Bulgariens auf den Raum zwischen Donau und Balkan; Reformen in Rume- lien und Macedonten ; Abtretung Thessaliens und Epirus' an Griechenland und Belassung Bessarabiens bei Rumänien, sowie Datums bei der Türkei.
Konstantinopel, 28. April, Abends. Die Revue, welche morgen in San Siefano abgehalten werden sollte, wurde abgesagt. Großfürst Nikolaus wird nach der Audienz bei dem Sultan am Dienstag mit seinem Stabe abreisen.
Petersburg, 29. April. Wie die „Agence Russe" meldet, ist Gort- schakoff's Befinden bester, doch hindern die Schwäche und gichtisches Leiden den Reichskanzler noch an Wahrnehmung der Geschäfte.
Wien, 29. April. DaS hiesige „Telegr.-Corresp.-Bureau" meldet: Die Mittheilungen hiesiger Abendblätter über den angeblich bevorstehenden österreichischen Einmarsch In Bosnien und Herzegowina sind lediglich Eombinationen; Definitives in dieser Beziehung scheint durchaus nicht festzustehen.
Konstantinopel, 29. April. Der Seraskier hat mehrere Osficiere obgesendet, um hinsichtlich der Klage des Großfürsten Nikolaus, daß sich unter den Aufständischen in Thracien zahlreiche Soldaten befänden, Untersuchungen anzustellen. Said Pascha ist wieder als Parlastmarschall installirt.
Versailles, 29. April. Im Senat brachte der Minister des Auswärtigen, Waddington, einen Gesetzentwurf wegen Bewilligung eines Credits für die Ausstellung ein. — Die Deputirtenkammer berieth über einen Antrag von S^e (Linke), betr. den unentgeltlichen Besuch der Ausstellung am Sonntag. Die Commission beantragte hierzu im Einvernehmen mit der Regierung eine Resolution, wonach die Kammer der Regierung empfiehlt, den Besuch der Ausstellung an Sonntagen zu erleichtern. Das Haus trat den Aussührungen der Commission bei.
Wien, 29. April. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel vom Heutigen: Die Mitglieder der türkisch-russischen Commission zur Pacist- cirung Rumeltens, Samth Pascha und Wasta Effendt, erhielten lediglich den Auftrag, die russischen Commistäre mit Rath zu unterstützen. Russischerseits fungiren einige Generale in Philippopel als Commistäre. Die Unterhandlungen betreffs deö gleichzeitigen Rückzuges der englischen und russischen Streitkräfte sind noch keineswegs aufgegeben.
— Eine Mittheilung der „Polit. Corresp." aus London erklärt, daß England es noch immer nicht für ausgeschlosten halte, daß Rußland in vollem Ernste der Haltung Englands Rechnung tragen werde. Entgegengesetzten Falls werde England die Rectificirung der durch Rußland auf der Balkan-Halbrnsel wie an der asiatischen Küste des Schwarzen Merees geschaffenen Verhältniste in die eigene Hand nehmen und auf eigene Gefahr besorgen. Immerhin sei es möglich, daß England dem event. Eintritte der letzteren Phase einen bedeutungsvollen Schritt vorangehen laste. Mit der Möglichkeit einer von England nach London einmberuienden Conferenz könne gerechnet werden.
Pera, 8. April, lieber die Verheerungen, welche der Typhu! in der russischen Armee anrichtet, werden hier so grausige Dinge erzählt, daß, wenn auch nur die Hälfte wahr ist, eine Wiederholung der Epidemie von 1829 bevorsteht. In Adrianopel fallen täglich wenigstens 100 Mann dem Typhus zum Opfer; in Floria und mehreren anderen Orten, wo die Russen in größeren Masten lagern, ist es kaum günstiger. Es kann auch kaum anders sein. Die Bewästerungsver- hältniste Thraciens sind seit der Zett des Feldzugs, wo die Rusten zum ersten Male in Adrianopel erschienen, nicht bester geworben. Der ganze Boden rings um die Stadt haucht Ansteckungen aus, gegen die der Eingeborene aus langer Gewohnheit sich leidlich zu schützen versteht, gegen die aber der vor Strapazen und Todesgefahr gleichgültige Soldat keine Vorsichtsmaßregeln ergreift. Der Eingeborene hat seinen bestimmten Lebenswandel; er kleidet sich stets warm, lebt mäßig und geht bald nach Sonnenuntergang zu Bett; was er ißt und trinkt, ist möglichst danach angethan dem Fieber Widerstand zu leisten. Der russische Soldat aber behält seine Lebensweise bei, und darin liegt der Keim des Uebels. Sowohl 1829 wie jetzt schien die Lage der Dinge auf einen kurzen Aufenthalt zu deuten; aber dieser hat sich nun schon auf mehrere Monate ausgedehnt, und der Himmel weiß, wie lange dies noch dauern mag, wenn die englische Politik nicht zu einer bestimmten Aeußerung gelangt. Die russische Armee kommt aber aus diesem Grunde nicht zu einer Besserung ihrer gesundheitlichen Verhältniste. Während eines ganzen Monats wechselte der Bestand des Heeres über den anderen Tag, und die neuen Ankömmlinge hatten weder Lust noch Muße, über das Erforderntß des Augenblicks hinaus zu denken. So bleibt stets Alles in der alten Unreinlichkeit und der verpesteten Atmosphäre. Die Rusten suchen freilich ihre Lage, soweit dies geht, immer als rosig htnzustellen; aber fremde durchreisende Aerzte versicherten mir, daß es damit traurig genug bestellt sei. San Stefano war von je her seiner Ficberhaftigkett wegen bekannt und gefürchtet. In seiner Umgebung befinden sich große Sümpfe, und wenn erst die erste Hitze herankommt, ist das Schlimmste im Anzuge. Die Gesundheitsverhältnisse von Konstantinopel find immerhin gut zu nennen, trotzdem hier die Kloaken durch die Stadt fließen und die Gegend von Kassim Pascha und Tatavola verpesten. Wenn hier die Sterblichkeit gewachsen ist, so rührt dies hauptsächlich von den Flüchtlingen her, die trotz aller Geldspenden von Europa ein jämmerliches Dasein führen. Ein Arzt, der sich besonders mit den Flüchtlingshospttälern abgibt, versicherte mir diesen Morgen alles Ernstes, daß, wenn die Repatrttrung nicht sofort begönne, er das Aussterben sämmtlicher Flüchtlinge in drei Monaten mathematisch berechnen könnte. Augenblicklich sterben täglich drei von tausend was bei einer Anzahl von 100,000 — diese Zahl ist niedrig gegriffen — 300 ausmacht. Das internationale Flüchtlingscomttä thut sein Bestes, um das Elend zu heben; und wenn die Geldmittel aus Europa bester flössen, ließen sich noch manche Vorsichtsmaßregeln treffen, die man jetzt in der Besorgntß, daß diese Quelle bald versiegen werde, unterlassen muß. Ich möchte Sie daher nochmals bitten, die Milde unseres deutschen Publicums zu wetteren Spenden aufzufordern. Das Unterstützungscomitä, an dessen Spitze Männer wie der deutsche Konsul Herr Gillet, der österreichische Konsul Herr G. Oesterretcher und die Vorsteher unserer ersten Bankhäuser stehen, ist eine mehr als ausreichende Bürgschaft, daß die Spenden zu einer zweckmäßigen und segensreichen Verwendung kommen.(Köln. Ztg.j
Lokal-Notiz.
Gießen, 30. April. Wir lassen nachstetrend die Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 2. Mai 1878, AtachmittagS 1 Uhr, im alten Realschulgebaude folgen:
1. Den Feldschutz betreffend.
2. ConcurS der Firma Gebrüder Köhler.
3. Lrediterwetterungen.
4. Kostendccreturen.
5. Verpachtung von Wteseckböschungen.
6. Desgleichen städtischen Geländes an den FtscuS.
7 Feststellung des Preises für Erwiesen.
8. Straßenanlagen in der Schwarzlach.
9- Die Anlegung einer Stratze vom Seltersweg nach der neuen Anlage.
10. Die Erweiterung der Koplansgaffe.
11. Die Erhebung der Realschule zu einer solchen erster Ordnung.
12. Modellirunterricht an der Realschule.
13. Reparaturen cm Stadt-Thurm.
14. Einfriedigung an den Thorhäusern am Wallthor.
15. Gesuch der Philipp Schmall II. Wtttwe um Erlaubnth zur Anlegung eine« Stegs über die Wiefeck.
1«. Gesuch des Glasermeisters Heinrich Keck um Erlaubnth zur Ueberbrückunq deS Schorgrobens.
17. Gesuch deS Kaufmanns Heinrich Käs um Bauerlaubnih
18. Desgleichen des Chemikers G. Throm um Erlaubnitz zur Verlegung seiner Dampfkeffelanlage für seine Fabrik zur Herstellung von Ammoniak-Präparaten-
19. Desgleichen des Bauunternehmers Heinrich Merz um Erlaubnth zur Erbauung einer Waschküche.
20. Desgleichen des Grohherzogltchen ProfefforS vr. Birnbaum um Erlaub-! nih zur Vornahme von Bauoeränderungen. 1
21. Desgleichen des Karl Schmall wegen dergleichen.
22. Desgleichen des Vierbrauereibesitzers Friedrich Textor auf der Hrrdt um Bauerlaubnih
23. Gesuch des SchmiedmeisterS Emil Mai um Erlaubnth zur Anlegung einer Einfriedigung.
24. Desgleichen des Karl Bierau. Glaser meister.
25. Desgleichen des Kaufmanns Wilhelm Lim pert.
26. Gesuch desselben um Erlaudnih zur Ableitung bei Abfallwafferi in de« Schorgraben.
27. Die Stiftung bei GemeinderathsmitgliedS Friebrich Lony.
28. Bauwesen del MetzgermeisterS Friedrich Möhl.
Gießen, 29. April. Auszug auS dem Sitzungsprotokoll Srohherzogltcher Handelskammer zu Gießen vom 16. April 1878. Anwesend: Sämmtltche Mitglieder und Herr H. Schirmer als Mttdelegtrter in den Verhandlungen der TabakSsteuer- frage zu Eaffel.
1) Der Vorsitzende berichtet über die Eingänge, welche theils den Acten, theilS der Bibliothek überwiesen und zur Ctrculatton bestimmt werden.
2) Der zweite Punkt der Tagesordnung betrifft die Berichterstattung über die Verhandlungen der Delegirtenversammlung zu Cassel zur Besprechung der Tabakssteuerfrage, welche die Herren Delegirten in eingehendster W'ife auSfübrten. ES wurde mit Bedauern davon Kenntniß genommen, dah der seitens der Handelskammern von Minden, Hanau, Gießen, Chemnitz und Nordhausen gestellte Antrag, der sich auf das Energischeste geaen die Fabrlkatsteuer erklärte, einem hauptsächlich durch die Handelskammer zu Offenbach verfochtenen Compromthantrag welchen mußte.
3) Die Handelskammer in Frankfurt a. M-, als Centralstelle für die Ausführung der Beschlüsse der Delegirtenversammlung in Caffel, überreicht mit einem Ctrcular- schreiben vom 12. d. Mts. die Präsenzliste und die dort angenommenen Resolutionen nebst dem Beschlüsse, daß aus der Mitte der Versammlung ein Ausschuß, besteh mb ous den Handelskammern zu Berlin, Bingen, Bremen, Caffel, DrcSden, Frankfurt a. M.. Gießen, Hamburg, Hanau, Heidelberg, Minden, Mannheim, Offenbach, Osnabrück, Nürnberg, Wesel, Wolgast, Hanau (Verein deutscher K sten- rc. Fabrikanten), Magdeburg (Comtts), Würzburg, gewählt wurde, welchem die Vermittlung der weiteren Thättgkett der Handelskammern, Corporattonen und Vereine, sowie die Ordnung von Detailfragen und deren Organisation übertragen sei, und ersucht um Bezeichnung der Herren, welche man diesseits in den Ausschuh zur wetteren Berathung der Tabakssteuerfrage delegiren werde.
Man schritt hieraus zur Wahl dieser Delegirten, und gingen aul derselben ein- .stimmig die Herren Hornberger, Noll und Georgi hervor, welche als solche der Centralstelle bezeichnet werden sollen.
4) Das Präsidium des deutschen Handelstags ersucht durch Circularfchreiben um Mitthetlung der sämmtltchen das Etsenbahntarifwesen betreffenden Wünsche, Beschwerden, Gutachten und Eingaben, um diese den Vertretern des deu schen Handelstags im Eisenbahntarifausschuß theils im Original theils in ausführlicher Zusammenstellung zu übermitteln und deren besonderer Üerücksichttgung zu empfehlen, welchem Verlangen sofort entsprochen werden soll, insoweit die diesseitigen Destderten n'chi bereits befriedigende Erledigung gesunden haben.
5) Der Vorstand des Vereins zur Wahrung der gemeinschaftlichen wirthschaftltchen Interessen in Rheinland und Westphalen thetlt einen von 30 Handelskammern und (Korporationen dieses Bezirks einstimmig angenommenen Beschluß mit, welcher lautet:
»In Erwägung,
daß von bedeutenden wtrthschaftlichen Vereinigungen die Forderung der Bildung eines volkswirthschaftlichen Senats gestellt worden ist,
daß wirthschaftliche Frage« von äußerster Wichtigkeit, wie die Umgestaltung des Eisenbahnwesens und der Frachttarife, die Einführung neuer Steuern unter theilweiser Aenderung des Steuersystems und die Regelung der handelspolitischen Beziehungen, allem Anscheine nach der Entscheidung entgegen^ drängen, und daß daher die vorhergehende Bildung eines volkswirthschaftlichen Senats, als von der Reichsregierung anerkannter Beirath derselben in wtrthschaftlichen Fragen, um so mehr wünschenswerth erscheint,
beschließt die Versammlung, bei dem Präsidium des deutschen HandelStagl nach S 5 der Statuten die Berufung einer Plenar-Versemmlung desselben zu beantragen und ferner zu beantragen, daß die Frage der Bildung eines volkswirthschaftlichen Senats als erster Gegenstand auf die Tagesordnung gestellt werde",
und bittet um den Beitritt zu dem vorstehenden Antrag, welchem Wunsche in Rücksicht auf die Wichtigkeit und Tragweite der betreffenden Fragen willfahrt wird.
6) Die von der Main-Weser-Hütte durch eine Eingabe vorn 12. d. MtS. in Folge der Aufforderung der Kammer im Gießener Anzeiger vom 1. April L I, den Jahresbericht pro 1877 betreffend, ausgesprochenen Wünsche sollen, infomdt sie das Etsenbahntarifwesen betreffen, schon jetzt bet den Mitthetlungen an den Etsenbahntarifausschuß, soweit thunlich und zweckmäßig, berücksihtigt werden.
7) Das neue Gerichisoerfassungsgesetz bestimmt die Errichtung von Äimmern für Handelssachen bei den zukünftigen Landgerichten, wenn die LandeSjustizverwaltung ein Bedürfniß dazu annimmt Für unser Stadt sowohl, welche sich zu dem Sitz einer bedeutenden Industrie und eines lebhaften Gefchä tsoerkehrs emporgeschvungen hat, als auch für die Provinz Oberhessen, welche ebenfalls eine große Anzahl von industriellen Etablissements und erheblichen Handel in den oerschiedenartigsten Erzeugnissen besitzt, liegt dieses Bedürfniß in der unzweifelhaftesten Weife vor, und beschließt demgemäß die Kammer eine Eingabe an Großherzogliches Ministerium des Innern, worin dieses ersucht wird, dahin wirken zu wollen, daß von Groß- herzoglicher Regierung bei Einführung der Reichsjustizgesetze in Hessen die Errichtung einer Kammer für Handelssachen bei dem zukünftigen Landgericht Gießen beschlossen werden möge.
8) Das Büreau del deutschen Reichstags macht die Mittheilung, daß die diesseitige Eingabe vom 25. Februar l. I., betreffend die Verlängerung der Entladefristen auf den Eisenbahnen, in der Plenarsitzung deS Reichstags vom 3. April I. I. berathen worden sei, und daß nach einer abschriftlich beigefüitcn Erklärung bei bei ber Berathung der Petition zugezogenen Vertreters bei Reichseifenbahnamts ben geäußerten Wünschen durch das zu erlassende neue Betriebsleglement in ber Hauptsache entsprochen werden wird.
9) Nachdem dem Reichstag nunmehr die TabaksenquZte Frage zur Beschlußfassung vorgelegt worden ist, hält es die Kammer für dringend erforderlich, auch dieser Behörde die diesseitigen Ansichten und Wünsche in der für unseren Bezirk so hochwichtigen Angelegenheit in einer ausführlichen Eingabe kundzuzeben un> dieselbe in 500 Exemplaren durch den Druck vervielfältigen zu lassen. Diese Eingabe schließt mit dem Ersuchen, ber Reichstag möge nach eingehender Prüfung des Inhalt! beschließen:
1) alle diejenigen Schritte und Maßregeln abzulehnen, welche auf Einführung des Tabaksmonopols sowohl wie auch jeder Fabrikatsteuer nach dem amerikanischen ober einem anderen System gerichtet sind;
2) nur einer angemessen höheren Besteuerung des Tabaks im Sinne deS bisher bestandenen Systems, der Gewichtsbesteuerung, zustimmen zu wollen, so daß dieser Artikel nicht allein dazu ausersehen bleibe, die Bedürfnisse des Reichs. Haushaltes zu decken.
Handel und Verkehr.
Gießen, 30. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. JL 1.10, Hühnereier, per Stück 4—5 ©finfecier per St. 10 H, Enteneier, per St 5s Käse, per Stück 5—9 Käsematte, per Stück 3H, Erbsen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 24 Tauben, das Paar 80 Hühner, per Stück jt 1.15, Hahnen, per St. JL 1.50, Enten, p. Stück JÜ 3.43, Kartoffeln, 100 Kilo 7 Ochsenfleisch 70 H per Pfd., Kuh, u. Rindfleisch 56—60 Schweinefleisch 64 , Kalbfleisch 54 bil 56 H.
Sehlffeberieht. Mitgetheilt von dem Agenten del Nordbeutschev Lloyd T. W. Dietz in G i e ß e n.
Newyork, 29. April. (Per transatlantischen Telegraph.) Da! Postbampffchiff Donau, Capt. R. BussiuS, vom Norbbeutschen Lloyd in Bremen, welche! am 14. April von Bremen unb am 16. April von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Morgens wohlbehalten hier angenommen.


