Einzelbild herunterladen

Met »W ^auemb L7Uer 4 4 in äuj ""Mit "9na^6»4

*»

ÄÄJ?S

*" wS

M- Soft«« B lbN«8 Heu«»

ch«tionS-W Piwu, bem Sm,h,rj ausgetreten. $uif ®lt Tuiken h«b« Ifa - tet- welche von btei i;

*a* - 3«l ®M ^rtes König, das ndte. Der Senat W> en Rumäniens haben tu ' veranstaltet.

eg»

»uverkehr steigegeben.- t_ der türkischen Bescknz ßch nach Erzerum dich

1 Rustjchuk vom 25, B: bei Giurgewo fyjiuit mosten Schanze cm W Uhr dauerte M

ßitutr tyttt": Msti tn Batterien ihr Feuer he Batterien an^angl ^enbemM- Testen, Mai. Serbien M inten, bah Schisse W tterien errichtet.

n heute telegraphirt: in ff planten einen W< den Monitors. Sie'4 iundunika" mit W Braila gegenüber ihm die russischen Ossim Präcision explodirte, ,fischen Ossiciere emW

r z,Meldung * ®

d«8 «mH

Md- d°- z--»l 4

M

-M

au« I'1

rl.1^

«f«*&***

»urb""5$«r1,

nS?<

27. d. Mts.: Das von Ardler zurückgezogene Fuß-Kosaken-Bataillon ist in Sotscha angekommen, wo sich das Detachement des Obersten Schelkownikoff concentrirt, welchem von Norden her Verstärkungen zugegangen sind. Es be­stätigt sich, daß bis jetzt an der Küste ausschließlich Tscherkeffen - Auswanderer gelandet werden. Die Verluste des Generals Krawtschenko, der bei den Alkapu- Höhen dem Feinde große Verluste beibrachte, bestehen in 2 Officieren, 20 Sol­daten tobt, und in 31 Verwundeten. Auf dem linken Ufer des Kodor-Flusies ist das Detachement des Generals Alchasoff concentrirt und bereitet den Ueber- gang über den Kodor vor. Die türkische Garnison von Ardahan ist größten- theils zersprengt; ein kleiner Theil floh mit dem Pascha nach Datum. Das Detachement von Bajazed bleibt vorläufig bei Surb-Orhannes und besorgt die Verproviantirung.

Lokal-Vtotiz.

Gießen, 29. Mai. An die Stelle des verstorbenen Rectors Bürkel als Pan­dektist hat der ordentliche Professor der Jurisprudenz G. Kretschmar in Rostock einen Ruf in die hiesiae juristische Facultät anaenommen.

Gießen, 29. Mai. In Nachstehendem lassen wir das Protokoll der Sitzung der Stadt­verordneten vom 16. Mai folgen:

1. In der heutigen Sitzung fand die Wahl der Mitglieder der Einschätzungs-Commission für die Einkommensteuer ves Jahres 1878 statt und es wurden erwählt:

I. für die 1. Abtheilung:

a. aus der Zahl der Stadtverordneten Herr Bürgermeister Bramm,

b. aus Der Zahl der Steuerpflichtigen die Herren Ludwig.Bücking, Hofg.- Advoeat Dornseiff, Carl Schwan und Theodor Wo'rtmann,

e. als Ersatzmänner die Herren M. Homberger, Wilhelm Mosler und Anton Petri;

II. für die 2. Abtheilung:

a. aus der Zahl der Stadtverordneten die Herren Haustein, Lüdeklnq und Schwall,

b. aus der Zahl der Steuerpflichtigen die Herren Ferdinand Hoffmann, Friedrich Müller, Adolph Noll, Christian Schopbach, Philipp Schlatter und Heinrich Vogt,

c. als Ersatzmänner die Herren Emil Gail, Ludwig Kauf, Justus Kreiling und Christian Leo.

2. Nach den Anträgen der Schul-Deputation wurden folgende Gehaltsregulirungen beschlossen:

I. für d'e Stelle eines städtischen Schulinspectors:

Anfangsgehalt 3000 JL, der nach 5 Jahren auf 3500 .M., nach 10 Jahren auf 4000 uno nach 15 Jahren auf 4500 J4 zu erhöhen ist mit der Bestimmung, daß diese Gehalte nur tarnt zu zahlen sind, wenn der Inspektor das ganze städtische Schulwesen leitet.

II. für die aeademisch gebildeten Lehrer an den städtischen Schulen, und zwar:

a. für die Vicare:

im 1. und 2. Dienstjahr 1300 JL, im 3. Dienstjahr 1500 im 4. Dienstjahr 1650 <X

und im 5. Dienstjahr 1800

b. sür die definitiv angestellten Lehrer: vom 1. bis 4. Dienstjahr 1800

n 5. 8. 2100

9. 12. 2400

13. 16. 2700 ,,

17. Dienstjahr an 3000

Daneben haben die Mitprediger für geistliche Funktionen aus der Stadtkaffe jährlich 200 Jt. zu erhalten. An Wohnungsvergütung sollen bte unverheirateten aeademisch gebildeten Lebrcr 200 Jt. und die verheirateten 400 <A beziehen. Die aeademisch gebildeten Lehrer sollen gk halten sein, bis zu 30 Stunden Unterricht wöchentlich zu ertheilen.

III. für die definitiv angestellten Lehrerinnen mit seminaristischer Ausbildung: vom 1. bis 4. Dtenstjahr 1120 u 5. 8. 1220

9. 12. 1320

13. 16. 1420

17. Dienstjahre an 1520

IV. für die definitiv angestellten Lehrerinnen, die für das höhere Lehrfach geprüft sind: für das 1. bis 4. Dienstjahr . . . 1120

ii ii 5. 8. .... 1320

9. 12. .... 1520

13. 16. . . . 1720

vom 17. Dienstjahr an 1920

V. für die nicht definitiv angestellten Lehrerinnen: für das 1. und 2. Dienstjahr .... 860 X

3. Dienstjahr 950

uh 4. ,, ..... 1030 ,,

ii ii 5 ,, ..... 1120

Außerdem sollen alle definitiv angestellte Lehrerinnen ohne Unterschied eine Wohnungs­vergütung von 180 JL beziehen, vorbehältlich der Reduetion der Gehalte um den Betrag, auf welchen die Wohnungsvergütung durch das Gesetz demnächst etwa über 180 JL normirt wird.

Alle diese Bewilligungen sollen vom 1. Jan. d. I. an in Kraft treten.

3. Dem Lehrer an der 1. Stadtknabenschule Herrn Mitprediger Mitzenius wurden fütr seine ausgezeichneten Leistungen im Schuldienst 400 JL Remuneration bewilligt.

4. Herr Lehrer Aubel wurde vom 1. Januar d. I. an in den Bezug der 3. Gehalts- klasse versetzt.

5. Für den Unterricht an der Fortbildungsschule wurde den betreffenden Lehrern eine Vergütung von 1 Jl. 50 pro Stunde bewilligt.

6. Einer Schülerin Der höheren Mädchenschule ist mit Rücksicht auf das beigebrachte günstige Zeugniß des Schulinspectors Schulgeldbefreiung bewilligt worden.

Gießen, 29. Mai. Wir lassen nachstehend die T a a e 6 o r d n u n a für die Stadt- v^^"eten-Sitzung am Donnerstag den 31. Mat 1877, Nachmittags 4 Uhr, 1- Die Ergänzungswahl der Stadtverordneten-Versammlung pro 1878/80 belr. 2. Die Straßenbeleuchtung betr.

3. Niederschlagung uneinbringlicher Posten betr.

4- Fristgesuche auf Communalrückstände aus dem Rechnungsjahr 1876.

5. Baupesuch des Schreiners Wilhelm Schäfer von Hungen.

6. Desgl. des Graveurs Julius Bach.

7- DeSgl. des Christian JugHardt III.

8. Desgl. des Kaufmanns Wilh. Limpert aus Fürth.

9. Desgl. des Kaufmanns und Stadtverordneten Richard Scheel.

10. Desgl. des Maurermeisters Wilhelm Steinbach.

11. Desgl. des Kaufmanns L. A. Müller

12. Gesuch des Heinrich Rusag um Erlaubniß zur Herstellung einer Ein­friedigung.

13. Festsetzung des Preises für die aus dem Magazin abzugebenden Bohnen- st n.

14. Die Räumung des Stadtringgrabens.

15. Gesuch wegen Rückvergütung von Octroi.

16. Herstellung einer Brücke über den Oberlachsgraben.

17. Herstellungen im Rathhaus.

18. Herstellungsarbeiten am nördlichen Neustadter Thorhaus.

19. Herstellung des Spaliers am früher Regierungsrath Ebelischen Garten auf dem Asterweg.

20. Den schlechten Zustand des Leitersröder Wegs.

21. Kostendecreturen.

Handel und Verkehr.

Gießen, 29. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 1 JL 10 bis 1 JL. 25 Hühnereier, per Stück 45^, Gänseeier, per Stück X Enteneier, per Stück 6 X Käse, per Stück 410 Käsematte, per St. 3 X Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 20 Tauben, Das Paar 60 Hühner, per Stück 80 Hahnen, per Stück, Kartoffeln, 100 Kilo 9

Frankfurt, 28. Mai. Der heutige Viebmarkt war bei hohen Preisen gut be­fahren. Angetrieben waren: 405 Ochsen, 160 Kühe und Rinder, 400 Kälber und 500 Hammel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qualität JL 68-70, 2. Qual. JL 6065, Kühe und Rinder 1. Qualität JL 60, 2. Qualität 5456, Kälber 1. Qual. 65, 2. Qualität 4050, Hämmel 1. Qual. 50, 2. Qualität 4042.

Grünberg, 26. Mai. Weizen JL 1306, Korn JL 11.32, Gerste 10.40, Hafer JL 8.23, Erbsen 11., Samen 15.50, Kartoffeln JL 4.51. (Alles per 50 Kilo ober 1 Ctr.)

Gültige Privat Banknoten.

Die beschränkenden Bestimmungen des § 43 des Reichs-Bankgesetzes vom 14. März 1875 sind (nach dem im Reichsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) bezüglich nachstehender Privat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb des­jenigen Staates, welcher denselben die Befugntß zur Notenausgabe ertheilt hat zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. 2. Bayerische Noten­bank in München. 3. Bremerbank in Bremen. 4. Breslauer Bank in Breslau. 5. Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz. 6. Cölnische Privatbank in Cöln. 7. Danziger Privatbank in Danzig. 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main. 9. Hannosersche Bank in Hannover. 10. Leipziger Cassenverein in Leipzig. 11. Lübecker Commerzbank in Lübeck. 12. Magdeburger -Privatbank in Magdeburg. 13. Posener Privatbank in Posen. 14. Sächsische Bank in Dresden. 15. Bank für Süddeutschland in Darmstadt. 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart. Die Verwendung der Noten anderer deutscher Privat-Notenbanken oder Korporationen zur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für welches dieselben zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft.

TL" Seitens der Nationaldank für das Großherrogthum Luxemburg sind neuerdings auf Reichswährung lautende Banknoten in Abschnitten zu 5, 10 und 20 Mk. ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach § H des Bankgesetzes vom 14. März 1875 ver­boten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., im Falle gewerbsmäßiger wenduna daneben mit Gefängniß bis zu einem Jahre beftraft

Mitt he i l ü n g. ~

Französische Mühlsteine werden hiermit den Herren Mühlbesitzern aus der Fabrik aus Nord Hausen zu entnehmen empfohlen, wo ihnen die drei- bis fünffache Dauer derselben gegen die Accord-, oder gar der feilen französischen Herstellung garantirt wird. Das beste Existirende bietet denn auch wirklich das größte aller Lager, das größer ist, als die einzelnen Lagervorräthe der Bruchbesttzer in Frankreich und dem alle Brüche steuern, namentlich die von Süd-Frankreich, die das feurige starke Gestein liefern. Wir empfehlen so aus Ueberzeugung und aus Dankbarkeit für unsere in einer ungekannten M a h l tüchtigkeit uns erfreuenden und die größt­mögliche Dauer versprechenden Steine, nachdem wir Alle der meist aus Frankreich bezogenen Mühlsteine nach nur kurzer Benutzung verlustig gingen. Wendekind's Fabrik bietet uns in Nordhausen bequem die Prüfung unserer Mühlsteine ohne Decke und im Rohbau. Und dazu rathen wir. Man weiß seine guten Steine dann auch von der inneren Sorgfalt und Güte, also der wohlthätigen Beständigkeit.

Die Namen der Einsender und Referenzen sind in der Exp. d, Ztg, zu erfahren

Die Annoncen-Expedition Th. Dietrich 8fr iHäffei^über-

nimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschlands und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d. ^Casseler TageSpost.")

Akkgemeiner

Die Nechnungen der Armenkasse und des Plockischen Hospitalvermächtniffes zu Gießen für 1876 liegen auf Großh. Bürger­meisterei dahier acht Tage lang zur Einsicht offen.

Gießen, am 28. Mai 1877.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. Bramm.

Edictalladung.

Die Mehrzahl der perichtsbekannten un- bcoorzugten Gläubiger des Peter Heyer von Birklar hat mit demselben unterm Hsutigen ein Arrangement abgeschlossen, dessen Einsicht in unsrer Reaiftratur zu nehmen verslattet ist. Unbekannte Gläubiger des Genannten werden hiermit oufgefordert, binnen 14 Tagen Ansprüche jeder Art an demselben, sowie Einwendungen gegen das Arrangement sogewiß dahier geltend zu nwchen, als sonst sie mit solchen ausge­schlossen werden und das Arrangement vo^llstreckt wird.

Lich, den 25. Mai 1877.

Großherzogliches Landgericht Lich.

Weyer. (3004

-2790) Altes Actenpapier, schön rein, bH Ries JL 2. I. Rothenberger, Lindenplatz.

Versteigerungen.

Bekanntmachung.

Donnerstag den 31. d. M.,

Vormittags 9 Uhr, sollen bei dem Steinbruch des Th. Dietz nahe bei Nieder-Ohmen:

6 Eichen-Stämme, mit 5,06 Cubikmtr.,

40 Fichten- , 24,13

70 Stangen, 6,40

versteigert werden.

Sämmtliches Holz von vorzüglicher Güte, ist beschlagen und kann mit der Bahn ver­sandt werden.

Grünberg, den 26. Mai 1877.

Chr. Schäfer, Curator. (3003

Prima Chaisenlichter

empfiehlt

Gg. Wilh. Weidig.

Anzeiger.

Holzversteigerung.

Mittwoch den 6. Juni l. I.,

Vormittags Vz9 Uhr anfangend, soll im Rüddingshäuser Gemeindewald, Districten Katzenberg u. Bergereihen, nach­verzeichnetes Holz versteigert werden:

6 Eicken-Stämme bis 42 Ctmtr. Durch­messer und 11 Meter Länge,

5 Buchen-Stämme bis 42 Ctmtr. Durch­messer und 7 Meter Länge,

207 Fichten-Stämme bis 36 Ctmtr. Durch­messer und 16 Meter Länge,

290 Fichten-Stangen bis 12 Ctmtr. Durch­messer und 12 Meter Länge,

172 Rmtr. Buchen- und Nadel-Scheitholz,

107 desgleichen Prügelholz.

92 w n Stockholz,

181 Reisholz.

Die Zusammenkunft ist im Diftrict Katzen­berg am Weg nach Homberg und beginnt die Versteigerung mit dem Stammholz.

Rüddingshausen, am 28. Mai 1877.

Großherzogl. Ortsgericht Rüddingshausen. Loth. (3011

Neue Matjes Häringe

empfiehlt (2949) Emil Fischbach.

Donnerstag den 31. Mai, Nachmittags 2 Uhr, soll im Pfandlocal 1 Kleiderschrank, 1 Com- mode, 1 Sopha, Kleidungsstücke, eine Pistole, eine Taschenuhr, ein Opernglas u. s. w-, meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 29. Mai 1877. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

Müller. (3014

Aeilgebotenes.

G MAINZ. GIESSEN. ZK

Eben empfingen neue Zusendung des be­liebten

Trauben-Iirust-Honigs in allen 3 FlaschenfÜUungen und empfehlen solchen unter Garantie der Echtheit zu Fabrikpreisen. (3002

I. A. Busch Söhne.

Marinirte Häringe

empfiehlt (3018) Gg. Wilh» Weidig.

Hmuten

für Herren und Knaben, Kragen, Man­schetten und Shlipse, empfiehlt

2305) Aug. Haubach.