Ausgabe 
29.8.1877
 
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machte Schützen. Abends um 6 Uhr traf eine ganze Schützen-Brigade mit 6 Kanonen ein, welche sofort an dem Kampfe Theil nahm. Abends um 9 Uhr erstürmten die Schützen die Höhe vor unserer rechten Flanke. Es entspann sich ein verzweifelter Kampf bis Mitternacht, wo die Mondfinsterniß eintrat und nur noch die Kanonade fortdauerte. Unsere Truppen behaupteten alle Positio­nen trotz der numerischen Ueberlegenheit des Feindes und eines mörderischen Kreuzfeuers. Wir haben vier Tage lang die ganze Armee Suleiman Pascha's, ohne Schlaf und warme Nahrung zu genießen, bekämpft. Beträchtliche weitere Verstärkungen sollen in der Nacht eintreffen. Gorni-Stuben, 24. August, Abends 9 Uhr. Heute beschränkte sich der Kampf auf eine lebhafte Kanonade. Die linke türkische Flanke mit zwei unseren Rücken bedrohenden Geschützen ist aus ihrer Stellung vertrieben. Nach Zurückweisung der türkischen Angriffe gegen Ajaslar am gestrigen Morgen wurden unsere Truppen am Nachmittag durch starke türkische Streitkräfte gezwungen, sich auf die Position von Sultan- kiöi zurückzuziehen. Bei Lowatsch und Plewna hat keine Bewegung des Feindes stattgefunden.

Konstantinopel, 25. August. Die Pforte beorderte die nächsten ver­fügbaren Irregulären nach Kreta, wo ein Aufstand ausgebrochen ist. Sami Pascha hat kaum 10,000 Mann in den Garnisonen zur Verfügung. Die mohamedanische Bevölkerung ist durch Aushebungen sehr vermindert.

Wien, 25. August. DiePresse" meldet aus Bukarest vom 25. d.: Der Angriff von 15,000 Türken gegen Popklöi wurde zurückgeschlagen. Die russischen Verstärkungen sind in dem Schipka-Paß eingetroffen. General Doro- chmsky ließ die südlichen Defilöe-Ausgänge durch Stein-Barrikaden unwegsam machen, wodurch der enorme Verlust der Türken erklärlich wird.

Wien, 25. August. Einem Telegramm derPolit. Corresp." aus Ra- gusa von heute zufolge griffen die Herzegowiner Insurgenten am Mittwoch das an der österreichischen Grenze gelegene türkische Fort Drono an, zogen sich aber nach mehrstündigem Kampfe wieder zurück. Dieselbe Correspondenz meldet aus Belgrad von heute: Die Vorbereitungen zur Mobilisirung zweier Armee- Corps werden beschleunigt. Bis zum 6. September wird das erste Armee- Corps an der Mündung des Timok bis Gramada, das zweite bei Jankova- Kllssura concentrirt sein. 320,000 Ducaten russische Subsidien sind hier eingetroffen. Die im Frühjahre entlassenen fremden Officiere wurden wieder in die Armee ausgenommen. Der Herzog von Leuchtenberg ist nach einem Aufenthalt von 6 Tagen in Belgrad wieder in das russische Hauptquartier zurückgekehrt. Aus Bukarest wird der oben genannten Correspondenz unterm Heutigen gemeldet: Die Gerüchte über Differenzen Rumäniens mit dem russi­schen Hauptquartier sind als übelwollende Erfindungen zu bezeichnen. Die rumänische Armee wird nach Maßgabe der ihr zugewiesenen Aufgabe sich an den Kriegs-Operationen betheiligen.

Petersburg, 26. August. Aus Gorni-Studen, 25. Aug., wird amt­lich gemeldet: Das gestern früh eingeleitete Scharmützel wurde den ganzen Tag lebhaft fortgesetzt und ließ nur Abends nach. Die Russen behaupteten alle Positionen; ihr Verlust war beträchtlich. Während des nun etwa vier Tage andauernden Kampfes wurden an Verwundeten 27 Officiere und gegen 900 Mannschaften nach Gabrowa gebracht; die Zahl der Todten ist nicht be­kannt. Heute, am 25. d., wurde Vormittags 9 Uhr die Kanonade am Schipka- Paß in heftiger Weise erneuert. Der russische Angriff aus Ajaslar wurde nach dem 23. d. nicht von Neuem ausgenommen. Die Türken haben daselbst bedeutende Streitkräfte concentrirt und sich verschanzt. Die russischen Truppen sind auf ihren Positionen in Sicht des Feindes zusammengezogen. In den zwei Gefechten bei Ajaslar am 23. d. betrug der russische Verlust: 1 Officier 66 Soldaten tobt, 11 Officiere 274 Soldaten verwundet. Bei Plewna und Lowtscha ist Alles ruhig.

Amtlich wird aus Gorni-Studen von heute gemeldet: Der Kampf ' um den Schipka-Paß, der (wie bereits mitgetheilt) gestern früh 9 Uhr wieder ausgenommen wurde, dauert nun schon den fünften Tag mit gleicher Hart­näckigkeit fort. Die Russen haben mehrere lebhafte Angriffe zurückgeschlagen und behaupten ihre Stellungen. Heute sand General Doroschinsky den Hel­dentod, nachdem er während der drei ersten Tage die Vertheidtgung des Passes geleitet hatte.

Petersburg, 26. August. Nach einer imRuff. Invaliden" veröffent­lichten kaiserlichen Verordnung vom 16. August sollen den beiden Festungs- Jnfanterie-Regimentern Dünaburg und Robruisk sechs Bataillone entnommen und in Reserve Bataillone transformirt werden; aus zwölf Reserve-Jnfanterie- Bataillonen soll die erste Reserve-Jnsanterie-Division gebildet werden.

Konstantinopel, 26. August. Amtliche Telegramme geben Künde von neuen, für die Türken günstigen Gefechten in der Umgebung von Eski- Djuma und Osman-Bazar. Gestern erneuerte sich das Bombardement zwischen Kalafat und Widdin. Die Montenegriner, welche sich anschickten, Podgoritza und Spuz anzugreifen, wurden zurückgeworsen. Die Neuwahlen zur Deputirten-Kammer sollen im September stattfinden. Dem Vernehmen nach hat das griechische Cabinet der Pforte befriedigende Versicherungen ertheilt, indem es gegen die Verdächtigung protestirte, daß Griechenland bei dem Er- schemen bewaffneter Banden in Thessalien seine Hand im Spiele haben könne. Abdul Kerim und Redis Pascha sollen im Seraskierat internirt werden.

Wien, 26. August. DasNeue Wiener Tageblatt" bringt folgendes Telegramm aus dem Btvouac am Kiricen-Berg vom 24. d.: Nach dem Treffen bei Eski-Djuma erneuerten die Russen am Mittwoch ihren Angriff auf die von den Türken besetzten dominirenden Kiricen-Höhen; jedoch wurden sämmtliche, bis Mitternacht wiederholten russischen Stürme abgeschlagen. Folgenden Tags en'braunte neuerdings der Kamps am Lom-User. Die türkische Artillerie er- f (butterte die Stellung der Feinde, bemontirte zwei Kanonen und traf mit ihren Geschossen drei russische Munitions-Wagen, welche in die Luft flogen. Schließlich wurde von Assim Pascha das Dorf Bikardama bei Sultankiöti er­stürmt , worauf die Russen über den Lom-Fluß zurückgingen. Aus russischer Sette kämpfte eine ganze Division; in Reserve stand die dritte Brigade. Der Verlust der Russen belief sich auf 400 Todte und 1000 Verwundete; der tür­kische war in Folge der gedeckten Stellungen geringer.

Petersburg, 26. August, Abends 10V4 Uhr. Den letzten Nachrich­ten aus dem Hauptquartier zufolge haben die Russen von ihren Positionen auch mcht einen Zoll breit aufgegeben; somit sind, soweit aus den bis jetzt vorlie­genden Informationen zu ersehen ist, die Depeschen aus Konstantinopel über die Einnahme mehrerer Befestigungen am Schipka-Paß durch die Türken absolut unbegründet.

Londorr, 27. August. In dem Bericht deS englischen Militär-Attachss

bei dem russischen Hauptquartier, Wellesley, an Lord Derby vom 6. August über die angeblich Seitens der Russen verübten grausamen Handlungen heißt es folgendermaßen : Wellesley hielt sich zwar nicht auf der äußersten Front auf und besuchte nicht persönlich die Ortschaften, wo die Russen grausame Hand­lungen begangen haben sollten, sprach aber eine große Anzahl Russen und Eng­länder, die den Gefechten beigewohnr hatten und den vollsten Glauben verdien­ten ; allesammt constatirten, daß sie niemals auch nur eine einzige grausame Handlung von den Russen hätten begehen sehen. Wellesley gewann aus allen Informationen die feste, rechtschaffene Ueberzeugung, daß die den Russen gemachten Beschuldigungen vollständig erfunden seien. Alle Berichterstatter englischer Blätter, die befragt wurden, leugneten auf das Bestimmteste, jemals gesehen zu haben, daß Russen Acte der Grausamkeit verübt hätten, und erklärten im Ge- gentheil, die Russen behandelten die türkischen Gefangenen äußerst wohlwollend, ja theilten sogar ihre eigenen Rationen mit denselben. Allerdings werde von beiden Setten beim Kampfe selten Quartier gegeben, auch habe Wellesley von einigen Fällen gehört, wo die Russen plünderten. Viele Brandstiftungen und Plünderungen würden von den Bulgaren begangen, obschon die Russen dies zu verhindern suchten. Schließlich rühmt Wellesley an dem russischen Soldaten, daß er jeder Grausamkeit unfähig sei.

Konstantinopel, 26. August. Ein Telegramm Suleiman Pascha's vom Donnerstag berichtet: Der Angriff gegen den Schipka-Paß wurde am Mittwoch und Donnerstag fortgesetzt und dauerte Donnerstag den ganzen Taz fort. Die Russen widerstehen, sind aber cernirt; wahrscheinlich wird sich der Schipka-Paß bald in türkischen Händen befinden. In einem Telegramm Derwisch Pascha's von Datum wird gemeldet: Die Türken haben am Freitag die russischen Befestigungen bei Kuffuban angegriffen und dieselben zerstört. Die Russen wurden mit einem Verlust von 300 Mann geschlagen; die Türken verloren 15 Todte und 40 Verwundete. Die große Schlacht, in welcher (wie bereits gemeldet) Mukhtar Pascha engagirt war, fand nach einem Tele­gramm des Letzteren von gestern in der Ebene von Kars bei Iedikler statt. Bei Beginn der Schlacht griffen die Türken die Kisil- Hügel an und nahmen dieselben in der Nacht vom Freitag auf Samstag. Ein von Badiran kommendes russisches Corps versuchte am Samstag früh die genannten Hügel wiedereinzu­nehmen. Der Kampf nahm nunmehr große Proportionen an und währte bis 5 Uhr Abends. Die ganze Ebene von Kars war ein ungeheures Schlachtfeld. Mehr als 200 Geschütze gaben ihr Feuer ab. Die russischen Angriffe gegen die Kisil-Hügel wurden von den Türken zurückgewiesen, und Letztere blieben Herren des Schlachtfeldes. Mukhtar schätzt den russischen Verlust auf 30004000 Todte, den türkischen auf 1200 Todte und Verwundete. General Ali und ein türkischer Oberst wurden verwundet. Der Commandenr der russischen Cavallerie General Zozowajoff ist gefallen.

Aus Varna, 28. Juli, geht derPolit. Corresp." ein ausführlicher Bericht über das Blutbad von Kavarna zu. Alle Berichtigungen Vorbehalten, lassen wir den Brief hier folgen:

Das einige Stunden von hier entfernt gelegene blühende Städtchen Kavarna, ast ausschließlich von Griechen bewohnt, war am 17. Juli der Schauplatz unerhörter Gräuelthaten. Schon einige Tage vorher waren dem hiesigen Gouverneur bte ganz positiven Meldungen zugegangen, daß etwa 2000 Tscherkessen und Tararen das reizend gelegene und äußerst nett gehaltene Kavarna belagern. Der Gouverneur verhielt sich diesen Mittheilungen gegenüber ganz gleichgiltig und ordnete keinerlei Maßregeln an, um dem hart bedrängten Städtchen Hilfe und Rettung zu bringen. Die Belagerung hatte schon volle drei Tage gedauert, als man sich endlich doch entschloß, von Bartichu aus den dortigen Commandanten der Redif-Abtheilung, Kurt Mehemed Ali, nach Ka­varna zu entsenden, um einem Blutvergießen vorzubeugen. Dieser würdige MllUar kam indeß nach Kavarna, ohne auch nur einen einzigen Mann feiner Truppen-Abthel- lung mitgebracht zu haben, und begab sich sogleich in das dortige Mitttärgefangnltz, wohin er die vier Aelteften des Städtchens zu sich deschied. In Gegenwart von vier Häuptlingen der Tscherkessen verlangte nun Kurt Mehemed AU von den Einwohnern Die Summe von 60,000 Piastern als eine Art Lösegeld, wogegen sich die Tscherkessen verbindlich machen sollten in längstens 2 Stunden abzuziehen. Während aber diese Verhandlungen noch im Zuge waren, fielen einige Tscherkessen aus der Begleitung ihrer Häuptlinge über die vier wehrlosen Bürger Kavarna's her, ermordeten zwei derselben und verwundeten die zwei anderen, welche inzwischen die Flucht ergriffen hatten. Dies gab nun das Signal zu einem allgemeinen Gemetzel. Die vor dem Mitttargesangnitz harrenden Tscherkessen, Lasen (Lasistaner) und Tataren stürzten sich wüthend auf die christliche Bevölkerung Kavarna's, drangen in die Häuser ein, ermordeten leben, der ihnen Widerstand leisten wollte, raubten alles, was sie mitschleppen konnten, schändeten Frauen und Mädchen und steckten die Stadt an allen Ecken und Enden 'N Brand, der mit den hoch emporschlagenden Flammen eine schauerliche Staffage der kannibalischen Scenen bildete. Die Schlächterei währte mehrere Stunden hindurch und horte selbst nach der Ankunft der schleunigst aus Baltschik entsendeten Panzerfregatte und der aus Bazardschick abgesandten Truppen noch nicht auf. Der auf der Fregatte von Ammar am nach Baltschik mitgebrachte Telegraphist, ein Armenier NamenS Eranozian, wurde bei seiner Ausschiffung von den Tscherkessen durch einen Schuß gelobtet und wdann ver­stümmelt. Der Platz, Die hübsche Kirche, das Schulgebäude, sowie die meisten Hauser sind gänzlich eingeäichert- Einigen der Bewohner gelang es, sich auf die Berge zu flüchten, einigen anderen glückte es unter dem Schutze der Dunkelhett das kleine Fort bei Kali-Akra zu erreichen, wohin sich etwa 3000 Personen, meist Griechen, aus den verschiedenen benachbarten Ortschaften vor den Tscherkessen gefluchtet hatten. BiS zum heutigen Tage ist es noch nicht gelungen, die Zahl ber Opfer von Kavarna festzusteuen, wert bte Zahl derjenigen noch nicht ermittelt werden konnte, die sich durch die Flucht nach Kali-Agra und auf die Berge gerettet hatte; man schätzte aber d'e Zahl der Hm- geschlachteten auf mehr als 1000 Personen. Auch die Zahl ber von den Tscherkessen geraubten Mädchen ist noch nicht feftgestellt worden, doch dürfte sie aber 50 betragen. Einem dieser Mädchen gelang es ihrem Räuber nach Baltschik zu entkommen, wo sie in elendem Zustande eintraf. Zu Auffindung der Vermißten werden allerseits bte größten Anstrengungen gemacht, allein bte türkischen Behörden, welche sich wohl bewußt sind, daß sie allein die Schuld an dem Vorgefallenen tragen, weil sie trotz, wiederholter Bitten und Aufforderungen keinerlei Vorkehrungen zum Schutze der bedrängten ^tadt getroffen, zeigten alles Interesse, um die Größe des angerichteten Unheils nach Mög­lichkeit zu verdecken. Zudem warfen auch die Tscherkessen die in den Straßen herum; liegenden Leichname in die Flammen der brennenden Häuser, so daß eme genaue Fest­stellung niemals möglich fein wird. Der Flottencommandant Hassan Pascha Uetz an Ort und Stelle 38 Tscherkessen verhaften, doch nur 20 derselben wurden, in das Gefang- niß abgeführt. Kurt Mehemed Ali wurde nicht verhaftet. DaS unerhörteste aber ist, daß etwa 1000 von den Tscherkessen wie man positiv versichert den Muttssarif Ali Bey begleiten, welcher auf der Suche nach den Schuldigen die Gegend durchziebt- Der den christlichen Einwohnern von Kavarna und ber Dörfer in ben Bezirken Bau­sch,k unb Mangalia in ber letzten Zeit verursachte Schaben erreicht die ungeheure Summe von mehr als drei Millionen türkischer Lire. An Ochsen allein wurden in diesen Gegenden etwa 15,000 Stück fortgeschleppt. Die am Leben gebliebenen Bewohner Kavarna's wurden auf der türkischen Fregatte nach Baltschik gebracht und von borr durch Boote hieher befördert- Es war ein erschütternder Anblick diese armen, halb­nackten, ausgehungerten Kinder zu sehen, die vergeblich nach ihren Ettern riefen. Tue hier ansässigen Griechen Haden sofort ein Comit6 gebildet, welches Sammlungen für diese unglücklichen Waisen veranstaltet. Oie türkische Fregatte begab sich fobann nach Kali-Akra, um auch die dorthin Geflüchteten aufzunehmen. Auch bas englische Krtegs- ichiff .Rapid-, mit dem Metropoliten, dem Mutessarif und dem englischen Consul an Bord, ist alsbald dorthin, sowie nach Kavarna abgegangen, das nach fortbrannte. »n» 12. Juli ging das österreichische LloydschiffHuftrta' dahin ab, kehrte Tag- barauf

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