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F. K.
jagen und zu erlegen.
England
Meldung liegt nicht vor.
0. B.
führen!
Poet iirS Album:
»iti wri Vtatlfy imt Mdnzultj«, Äm 22. t «.vck des lönigl Tenchtshojit die Vorladung zu»
Lugen, die nicht ferne blicken Und auch nicht zur Liebe taugen, Aber ganz entsetzlich drücken, Sind de» Siebold Hühneraugen.
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*) Kür die hiesigen Seflügelfreunde wäre e» doch von großem Jnteresie, die Feiertage zu dieser so sehr reichhaltige« Ru-ftellurrg |u benutzen.
dlpril an unter: iel9e iu bringen. Die
Mitteilungen au- de« Gewerbeverein.
Zn seine» am 21 v Mt» gehaltenen Vortrag sprach Herr L. Itö'hler über die Verfahren de» Polirevs und Fourmreu», wie sie in Deutschland und in Amerika üblich sind. (Nähere- hierüber s. Gewerbebl. Na. 11 d. Z.) Dieser Gegenstand gab Deranlasiung -u einer tnterefsaaten Unterhaltung, wobei der auch in »eiteren Kreisen bekannte, verdiente Chemiker, Herr Dr. W. Retßig, dankcn-werthe Mitthetlungen machte.
In der letzte» am 34. v. Mt«. stattgehabten Bersammluna machte un« Herr Reallehrer Dr. Lasch» mit der Einrichtung seine- physikalischen CabinetS in der neuen Realschule bekannt und hatte sich zu diesem Zwecke eine zahlreiche Gesellschaft in seinem Hörsaale eingefunden. — Nachdem der Redner auf mehrere bauliche Einrichtungen aufmerksam gemacht, zeigte und erklärte ec eine Reihe physikalischer Apparate und unterhielt seine Zuhörer mit mehreren interessanten versuchen au- dem Gebiete der Optik und de- Electro-vragnett-muS. So sahen wir im verdunkelten Zimmer Nebelbtlder erscheinen und verschiedene in Glasröhren etngeschlosseue Gasarte» durch den durchziehenden elektrischen Strom wunderbar erglühen. Der Vortragende erklärte das Fou- cault'sche Pendel, mit Welchem die Drehung der Erde bewiesen wird, zeigte den e!ee- krischen Telegraphen, sprach über die A«»endnng des Heliostats zu optischen versuchen, und stellte mit der electrischen Leitung mehrfache versuche an, wobei dem Redner eine bös ihm ersonnene elektrische Batterie sehr zu statten kam, welche jede beliebige Combination der Elemente erlaubt. Dir mannichfache Anwendbarkeit de- großen Ex- perimentirtischeS wurde gezeigt, das SpectroSkop zur Darstellung der s. g. Frauen* hofer'schen Linie» kurz berührt, indem sich Redner Ausführlichere- über die Anwendung diese- Apparats für einen besonderen Vortrag oorbebtelt. Hierauf wurde die Gla-bläferlampe mit einer vom Redner erdachten, aufs feinste regulirbaren Luftzufüh* rnng in Thältgkeit gesetzt. Auch an akustischen Genüssen fehlte e- nicht, — e- erfreuten uns die traulichen Weisen einer durch Leuchtgas betriebenen chemische» Harmonika und eine in THStigkett befindliche, kleine Dampfmaschine trug da- ihrige zur Unterhaltung des Besuches bei. Einige Assistenten au- der oberen ElaHe standen dem Vortragenden bei seinen versuchen unterstützend zur Seite und verdient namentlich Herr Ztmmerman« besondere Anerkennung wegen seiner bet» Expertmentirc» bewiesenen Gewandtheit und Sicherheit.
Rach dem Vortrag machten die Zuhörer einen Rundgang durch die Räume des physikalischen CabinetS. Wir haben — und zwar nach wiederholten Besuchen dieses TheilS der Anstalt — die Ueberzeugung gewonnen, büß die bauliche Einrichtung desselben, sowie die Aufstellung und Anordnu«g der Apparate, eine wohl durchdachte ist. Die überaus reichliche Sammlung von Expert^enttr-Apparaten, von Mechanismen und Ma- schinen-Modellen sind, dem Gange des Unterrichts entsprechend, übersichtlich ausgestellt. Durch besondere mechanische Hilfsvorrichtungen können alle Operationen bequem und rasch vorgenommen werden. Eine größere Sammlung von Demonftrattonstafeln liegt theilS in Mappen, thetlS sind die Wände mit den wichtigeren passend geschmückt. Auch sind hier die Modelle für den Unterricht in der darstellenden Geometrie, sowie eine Auswahl von Vorlagen für den technischen Zeichenunterricht aufbewahrt, wie auch di« Apparate deS CabinetS selbst von de» geübteren Schülern in Ansicht»- und Durch- schnittSzeichnungen ausgenommen werden. — Eine eteloerzwetgte Rohrleitung stellt dem physikalischen Eabinet, das zur Beleuchtung, wie zu den verschiedensten Versuchen unentbehrliche Leuchtgas zur Verfügung, und die elektrische Leitung, welche daS ganze Gebäude durchzieht, hat namentlich in diesen Räumen eine große Ausdehnung gefunden. —
Wie wird eS doch dem Realschüler von heutzutage so angenehm und leicht gemacht, in den Naturwissenschaften etwa- Vorzügliches zu lernen! Welche Räume und Einrichtungen, welche Lehrmittel jetzt und früher, etwa gegen die Ausstattung deS ältesten RealschulgedäudeS in der Weidengasse, wo physikalisches Eabinet sammt Schulbi- bliothek, Conferenz- und Dtrector-Zimmer in 2 kleinen Stuben vereinigt waren. Heute noch nach 25 Jahren sehen wir in der Erinnerung den »alten Reitz" das für die jedesmalige chemische Unterrichtsstunde nöthige Laboratorium, in einem kleinen Lasten aufgestapelt, in die Lchrzimmcr bringen. Unter einem Mansardendach machten die „(trfb Höffer* philosophische Betrachtungen und die Herren Llassenführer gerietyen wegen des beengten Raums t» nicht geringe Verlegenheit, wenn sich zum Examen zahlreicher Besuch, namentlich seitens der Mütter, etngefundeu hatte; und heu:«N
Zum Schlüße seines beifällig aufgenommenen, »nterhalteaden Vortrags dankte Herr Dr. Tasche den Vertreter» der Stadt für die seinem Institut gewährten reichlichen Mittel. Möchte es dem Vortragenden, der schon eine so lange Reihe von Jahre« an unserer Realschule ersprießlich thälig ist, noch recht lange vergönnt sei«, in seine« von ibei mit so vielem Fleiß und Nachdenken eingerichteten physikalischen Eabinet die Realschüler unserer Vaterstadt — großentheilS unsere künftigen Handwerker und Industriellen — mit den Gesetzen der Natur bekannt zu machen!
Hiermit schließen wir unsere Mittheilungen, wünschend, daß dieselben etwas dazu beitraaen möchten, daS Interesse für »nsern Local-Gewerbeveretn zu wecke» und demselben neue strebsame Mitglieder und tüchtige ikräfte auS allen Berufsklassm zuzu-
chrn Erlaß gedenkt bet ' tle N anläßlich bei E'öui allen Theisen bei aus kn fernsten Ländern wrt weihevollen gemach Mete: und befreundeter Mhlt, der darin liege, |u werden. AuS diesen T Torge für des Valri- jte rr Allen, die ihn 6e. wk kundgeben und beach liß zu bringen.
zwischen Andrassy unb lbrüstungs-zrage. Jflna« u lasten, ohne England. ifftf fest, eventuell M 6 WMr nad) Mets- ‘Ute Morgen in Mont
Lokal-Notiz.
Gieße«, 28. März. Der Vertrag von Professor Dr. E Sareis „über die Bestrebungen der Eocialdemokratie" wird demnächst im Verlage von Emil Roth in Gießen erscheinen.
Vermischtes.
Darmstadt, 27. März. Für die von dem htes. verein für Vogel- und Ge- klüaelzucht veranstaltete am 31. März, 1, 2 und 3. April in der Turnhalle amWooüS- llah übzuhaltende Vogel- u. Geflügelausstellung find.so zahlreiche Anmeldungen etnge- troffen, oaß der disponible Ra»m vollständig besetzt sein wird und aus diesem Grunde «ine Anzahl Aussteller auS benachbarten Ländern abgewiesen werden mußten. Da nun der Anmeldetermin abgelaufen ist, sind wir in der Lage diese allgemeinen Angaben «twaS näher präcisiren zu können. Es «erden hiernach zsr Ausstellung gelangen:
1) Hühner, Hühncrartige Vögel und Enten 70 Stämme, darunter von Hühnern: Cochinchina, Brahma-Poutra, Malayen, Jokohama, La flache, Grave Coeur, Dorking, Spanier, Italiener, Hamburger, Paduaner und Brabanter, ChalonS, Bantam, Kampf- bantam, Zwerge, Strupphühner, Straußhühncr, Bergkräher, ferner Welsche, Fasanen, Feldhühner, Pfauen, Selitzenftädter Hühner, callforn. Wachtel»; Enten.
2) Tauben 101 Paare, als: Römer, Bagadetten und Türken, Indianer, Mal- tbescr, Kropftauben aller Art, Perrücken, Möochen, Schildtauben, Schwingentauben, Pfau- und Lockentauben, Tümmler und Purzler, Calotten, Trommler, Farbentauden, Schwalben, Schwaben, Wetßköpfe, Brüster, Zkupferflügel, StaarhalStauben, Brieftauben, ferner Lach-, Turtel- und Feldtauben und Lerchen.
3) Canarienvögel aus verschiedenen Zuchten 63 Stück.
4) In- und ausländische Sing- und Ztervögel aller Art 85 Stück, darunter nebea den einheimischen Sängern, singenden und sprechenden Staaren, Wellen-Sitttche, B^ber-Vögel, Cardinale, Papageien verschiedener Arten, die schön gefärbten ausländischen Finken IC. ic. ~ u m
5) Umfaßt die Ausstellung noch autzgestopfte Vögel, Eonseroe« und Vogelfutter, andlich Geräthschaften, al« Käfige rc. rc. , , CAA _
Der zur Ausgabe Gelangende Catalog wird sonach zusammen über 500 Nummern umfassen.*)
— Außer seinem berühmten Liede über „die schönsten Augen- hat Heinrich Heine einst einen VerS über unschöne Augen gemacht, der weniger bekannt ist. Der Jmpro- »isator Siebold brachte dem Dichter sein Stammbuch, warf sich dann in einen Lehn- Puhl und entschuldigte sich bei Heine mit quälenden Fußschmerzen. Da schrieb ihm der
last
London, 26. März. Im Unterhaufe erwiderte der Schatzkanzler Northcore auf Anfrage Forster's, Lord Derby habe dem türkischen Botschafter Musurus Pascha erklärt, der vom Sultan beabsichtigte Erlaß einer Amnestie dürfe sich nicht auf Personen erstrecken, welche Gewaltthitigkeiten verübt hätten; hierauf habe die Pforte noch nicht geantwortet. Achmer Aga gehöre nickt zu Denjenigen, welche begnadigt werden sollen.
London, 26. März. Heute tagte unter dem Vorsitze des Lordmayors im Mansionhouse ein Meeting zu Gunsten einer Ausstellung englischer und ausländischer Buchdruckerei-Gegenstände bei Gelegenheit der vierhundertjährigen Feier der Einführung der vuchdruckerkunst in England durch Eaxton. Die Versammlung nahm eine von Anthony Trollope beantragte und vom deutschen Botschafter Grasen Münster unterstützte Resolution zu Gunsten der feierlichen Begehung dieses Gedenktages an. Graf Münster äußerte hierbei, er habe die Ehre, ein Land zu vertreten, in welchem die Buchdruckerkunst erfunden sei; die Abhaltung der Feier sei ein neuer Beweis dafür, daß die Vereinigungs- Bande zwischen beiden Ländern fortbestehen.
London, 27. März. „Daily Telegraph" will erfahren haben, Ruß- land beabsichtige, die Protokoll-Verhandlungen in London auf einer Basis zu erneuern, welche Englands Auffassung bezüglich der AbrüstungS-Frage Rechnung tragen dürfte. Eine weitere Bestätigung dieser Meldung liegt nicht vor.
hier nach London zurückgekehrt war, um die vorläufigen Verhandlungen über das Protokoll zu führen, zu großen Eifer auf die Sache verwandt, um vor Ianatieff's Ankunft fertig zu sein, und so auch die Abrüstung und die Zuge- stänoniffe anderer Art versprochen. Als Jgnatieff ankam, fand er das Protokoll in einer Weise abgefaßt, die ihm nicht annehmbar erschien unb machte seine Vorbehalte. Diese wurden dann auch in Petersburg gebilligt. Gegenwärtig besieht Rußland noch immer darauf, sein Protokoll zu bekommen. In diesem Augenblick wird in Petersburg über die Abfassung berathschlagt, unb man glaubt sogar, daß bas russische Eabinet heute bereit ist, zu «nterzeichnen. Um die Ansichten Rußlanbs Über bte Abrüstungsfrage steht es inbeffen wie folgt: Rußlanb erklärt sich bereit, zu entwaffnen, wen» ber griebe mit Montenegro unterzeichnet sein und die Türkei mit der Entwaffnung begonnen haben werde. Es wentet die Furcht vor, daß vie in die Heimath entlaffenen türkischen RedifS Unruhen Hervorrufen und die Christen, die sie auf ihrem Wege anträfen, an« greifen würden; es will dahsr sein Heer unter Waffen halten, bis die Türkei dar- gethan habe, daß ihre Abrüstung ohne Ruhestörung vor sich gehe. Mir scheint es sehr zweifelhaft, daß England das Protokoll unter so bewandten Umständen unlerzeichnen werde; in russischen Kreisen aber läßt man die Hoffnung durchschimmern , daß Rußland noch weitere Zugeständnifse in Bereitschaft habe. Die Türkei wird vor solchen Vorschlägen gewißlich ihre Wehr nicht ablegen.
Paris, 23. März. Gestern Abend fand im Hotel Meurice zu Ehren des kaiserlichen Geburtstages ein Banket statt, an welchem das Personal der bayerischen Gesandtschaft und die hervorragendsten Mitglieder der deutschen Colonie Theil nahmen. Wegen der Abwesenheit Hohenlohe's war es der bayerische Geschäftsträger, der den von dreimaligem Hoch gefolgten Trinkspruch auf den Kaiser ausbrachte. Der Saal war mit Büsten des Kaisers und Blumen reichlich geschmückt und heitere Fröhlichkeit belebte das Fest bis zum Aufbruch.
Paris, 26. März. Oesterreichs Neutralität in dem russisch-türkischen Krieg soll gewonnen sein.
Spanien.
Cadix, 26. März. Bei einem zu Ehren des Königs auf dem Arsenale stattgehabten Banket brachte dieser einen Trinkspruch auf die englische Marine aus,' wobei er an seinen früheren Aufenthalt in London erinnerte, und mit dem LZunsche schloß, daß die freundschaftlichen Beziehungen zwischen England und Spanien fortdauern möchten. Der britische Gesandte Layard antwortete hierauf v!it dem Hinweise, daß die Armeen Englands und Spaniens beide seiner Zeit für das Princip der Unabhängigkeit gekämpft hätten.______________
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Eingesandt.
„Münchhausen ist tobtJ sagt mav, der geniale Freiherr, der die gefammte Jäger- wclt mit feinen waorbaften Geschichten erfreute; der einem stattlichen Zwölfender, in Ermangelung vvn Schrot, eine Ladung Kirschkerne vor den Kopf schoß, au» denen zwischen dem Geweih' zierliche Bäumchen erwuchsen; der die Jagd in der finstersten Nackt auSftbte, intern er seinem Hühnerhunde ein Laternchen an de» Schwanz taub; dieser Münchhausen, ber nie gelogen hat, soll tobt sein? Nein, entweder er lebt nach, oder er hat einen würdigen Nachfolger aefunden. Wer sich hieroon Überzeuge» will, der lese nur im © ebener Anzeiger No 71 „Vermischtes, Marburg 22. März-, denn da werden auS Salzböden schreckliche Geschichten berichtet- Da zerstören die Hirsche, die sich durch Übermäßige Schonung in Besorgniß erregender Weise vermehrt haben, nicht allein die Frucht- unb Gemüsefelder, sonder« sie treibe« die Frechheit soweit, baß sic nächtliche ©treifjüge in den Ort machen, höhnend an ber Wohnung ihre- Erbfeinde» de- Försters, vorbei befilirex, Brücken überschreiten und — «an staune! — sogar Angriffe auf Beamte be- OrteS (ber Nachtwächter gehört doch wohl zu diesen) machen. Die Folgerung, daß die gefährliche« Thiere bet einem strengen Winter in die Scheunen dringen wib schließlich die Leitern erklettern werden, um da- He» von oben herab zu werfen, ist hiernach eine durchaus gerechtfertigte.
Ist da- nicht mit der Feder de- seligen Münchhausen, ober eine» seiner Nachfolger geschrieben? Die Vorfälle in Salzböden sind allerdings schrecklich schön geschildert; Wir glaube« aber die Sache liegt tiefer und die Berichte über dieselben würden au- einer anderen Tonart geblasen werden, wenn man dem Einsender de» Artikels die Erlaubniß ertheilte, bat Hochwild zu eigenem Nutzen, Frommen unb Vergnügen zu
morgen vom Kaiser in ftltiir Aemahlin ««dm JJtrlin nach
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Zur erfolgreichen Verbreitung von Anzeigen
in Oberheffen,
namentlich unter der wohlhabenden Bevölkerung der Wetterau, kann das in Friedberg wöchentlich dreimal erscheinende Blatt
,Obkrhessischcr Anzeiger''
(Amtsblatt)
empfohlen werden, da es das verbreüetste, am meisten gelesene Blatt in Oberhessen, vornehmlich aber in der Wetterau ist. (Auflage 2800.)
Die große Verbreitung dieses Blattes sichert den durch dasselbe veröffentlichten Anzeigen einen erwünschten Erfolg; die Jnseratgebühren sind billig, nur 11 für die kleine Zeile. Bei größeren Aufträgen entsprechender Rabatt.
In Frankfurt nehmen Aufträge an die Herren: G- L. Daube & Co., Haasenstein & Vogler, Jägerische Buchhandlung und R. Mosse.
Friedberg (Heften).
Die Expedition des „Oberhessischen Anzeigers."


