Ausgabe 
28.11.1877
 
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Petersburg, 24. November. SDfftcieU. Bogot, 23. Novbr. Nach dem 19. Novbr. hat sich auf unserer östlichen Front nichts Besonderes ereignet. Gegen die Marena- Position entfalteten sich am 19. Novbr. 1000 Mann In­fanterie und 100 Tscherkesien, zogen sich aber ohne Kampf zurück, als das NewSkiffche Regiment vorrückle. Am nämlichen Tage verdrängten drei türkische Escadronen unsere Vorposten vor Koffabia und nahmen einen Dragoner gefan­gen, woraus sie sich vor dem Feuer der Infanterie-Reserve zurück;ozen. Am 20. Novbr. verdrängte ein türkisches Detachement, aus einem Bataillon, einer Escadron und zwei Geschützen bestehend, unsere Vorposten vor Omurkise, trat jedoch sogleich den Rückzug hinter den Lom an, als unsere Reserve erschien. Am 21. Novbr. versuchten berittene Partien des Feindes, dreimü den Fluß bei Solenika zu Übelschreiten, wurden aber jedesmal durch das Feuer unseres Kosaken-Postens zurückgejchlagen.

Officiell wird aus Kars vom 23. d. gemeldet: Die Garnison von Kars hat aus 32 Bataillonen Infanterie, 2400 Mann Artillerie und einer Brigade regulärer Kavallerie bestanden. Außer den in den Spitälern gefunde­nen Verwundeten und Kranken haben wir 17,000 Mann, darunter 5 Pascha's und 800 Officiere, gefangen genommen. Auf unserer Seite operirten gegen Kars 39 Bataillone Infanterie. Unser Verlust beträgt 1 General. 30 Stabs und Ober-Officiere, 469 Soldaten tobt; 43 Stabs- und Ober-Officiere und 1790 Soldaten verwundet und contusionirt.

Konstantinopel, 24. November. Ein kaiserlicher Jrade ordnet die Einberufung von 150,000 Mann Bürgerzarde in Konstantinopel und den Pro­vinzen zur Aufrechterhaltung der Ordnung an, im Falle der eventuellen Abwe­senheit der regulären Truppen. Auch die Christen sollen in die Bürgergarde eingereiht werden. Eine Abtheilung von Insurgenten in dem Bezirke Jene- wurde geschlagen.

Konstantinopel, 26. November. Omer Fezi Pascha wurde interimi­stisch zum Ober-Commandanten der Bürgergarde ernannt. Es circuliren meh­rere völlig unbestätigte Gerüchte von einem Ausfalls-Versuche Osman Pascha's. Nach einer Version wäre der Ausfall in der Richtung nach Rahowa, nach einer anderen in der Richtung aus Lowtscha unternommen worden.

Petersburg, 26. November. Officiell. Bogot, 25. Novbr. Gestern Abend um 6 Uhr nahmen die Colonnen des Prinzen Alexander von Oldenburg und des Flügeladjutanten Oberst Lubowitzky unter dem Ober-Commando Dan- deville's die befestigte Stadt Erropol ein. Die Türken flüchteten in großer Unordnung, von Dragonern verfolgt. Der Verlust der Ruffen war sehr un­bedeutend. Die Ruffen mußten unglaubliche Schwierigkeiten, welche ihre Ur­sache in der gebirgigen Gegend haben, überwinden. Die Haltung der Truppen war jedoch über alles Lob erhaben.

Lokal-Rotiz.

Gießen, 27. Roo. Wir lassen nachstehend das Protokoll der Stadtverordneten- Sitzung vom 22. November folgen:

1. Für das dahier zu erbauende GarnisonS-Lazareth kamen die Baupläne zur Vorlage, bet welchen nichts zu erinnern gesunden wurde.

2. Wegen des Gesuchs der Firma H eilt g en st äd t u. Cie. um Erlaubntß zur Erbauung eines Schuppens neben ihr Fabrikgebäude am Riegelpfad soll sich befür­wortend ausgesprochen werden.

3. Die Herren Stadtverordneten Kauf und Kaufmann L- Süß haben bet der Aufführung ihrer Gebäude an der Kaplans- und Wettergasse zur Verbretterung der Straßen daselbst Gelände abgetreten. Den nun gestellten Anträgen wegen Pflasterung dieser Geländetheile wurde stattgegeben.

d Siir Herstellung eines Mena ..-v v-» ömtquas m

der Scbwarzlach sollen 6te veranschlagten Arbeiten ausgeführt und die Kosten dasüi mit 235 X in das 1878er Budget ausgenommen werden. Ebenso sollen die Kosten für die zur Fortsetzung des Straßenumbaues -wischen SelterS- und Neustadtertor er­forderlichen Erd- und Plantrarbeiten im nächsten Budget vorgesehen werden.

5. Verschiedene in dem Schulhause an der Schdilftraße erforderlichen Arbeiten, veranschlagt zu 700 x, sollen für das Rechnungsjrhr 1878 ausgeführt werden.

6. Der vorgesehene Credit für bauliche Veränderungen in dem rechtssettigen Thorhause am Wallthor ist durch zufällige Arbeiten bezw. durch Anschaffung eines Ofens, eine- Heerds, eines Kessels rc. um 173 X 96 überschritten worden. Um diesen Betrag ist eine Erweiterung desselben zu Lasten der Ueberschüsse beschlossen worden.

7. Ein die Herstellung der städtischen Handkarren bezweckender Accord wurde genehmigt-

8. Bei der ftattgehabten Versteigerung von Grubenarbeit auf den städtischen Wiesen im Altentisch konnte der Wentgftfordernde nicht berücksichtigt w erden und es ist detzhalb zur Uebertragung der Arbeiten an den Vorletztbtetenden die im Art. 92 der Städteordnung vorgeschriebene Zustimmung der Stadtverordneten-Versammlung ertheilt worden.

9. Die seitherige Bedingung 5 bei den Holzoersteigerungen, nach welcher sich für Steigerer in den Stadtwaldungen nur Inländer verbürgen konnten, ist durch heutigen Beschluß der Stadtverordneten Versammlung dahin erweitert worden, daß für die Folge alle Reichsangehörtge, deren Zahlungsfähigkeit amtlich bescheinigt werde, zur Bürgschaftsleistung zuzulassen seien.

10. Drei Nachsuchenden wurden Communalsteuererläffe und für Schüler Schul­geldbefreiung bewilligt.

Verwischtes.

Mainz, 22. Nov. Einen seltsamen Besuch erhielt heute früh eine im 1. Stocke eines Hauses in der Augustinerstraße wohnende Familie, welche eben bei dem Kaffee saß, als zu dem halbgeöffneten Fenster ein Bauernbube hereinflog, gerade auf den mit Kaffeekanne, und Tassen bepflanzten Tisch. Der Bube nahm, weil ja Kinder einen be­sonderen Genius haben, keinen Schaden; der sonderbare Besuch klärte sich aber dahin am, daß der Bube auf einer hochgeladenen Strohfuhre faß und durch einen starken Ruck des nahe an den Häusern fahrenden Wagens in das Zimmer geschleudert wurde.

Drollige Scene vor Gericht. Schließlich wollen wir noch einer drolligen Scene erwähnen, so heißt es in einer Plauderei desWiener Fremdenblattes", die sich vor Kurzem vor einem benachbarten Bezirksgerichte abspielte. Zwei Frauen hatten sich gegenseitig mit Schmähungen überhäuft und gegen einander vor Gericht geklagt. Am bezeichneten Tage erschien eine derselben mit nur einer ihrer beiden angemeloeten Zeu­ginnen. Die zweite hatte nicht kommen können, weil sie im Wochenbette lag. Es er­schien daher ihr Gatte, um sie zu entschuldigen und um eine Erstreckung der Tagfahrt zu bitten.Also in acht Tagen," beeilte sich der Richter zu sagen.Verzeihen Ew. Gnaden," rief sogleich die andere anwesende Klägerin,in acht Tagen wird wahrschein­lich der gleiche Fall bei mir eintreten. Wollen e>te also die Sache auf später ver­schieben. ' So nehmen wir also einen Monat an; um diese Zeit dürften Sie alle Beide frei fein," entschied der Richter, der mit der Sache zu Ende zu fein glaubte. Aber kaum hatte er den Termin ausgesprochen, als sich wieder eine Zeugin erhob und verschämt lispelte:Pardon, in einem Monat werde ich mich in der gleichen Lage be­finden. Und so . . ."Wir wollen also die Sache auf nächstes Jahr verschieben und nicht weiter davon reden," entgegnete jetzt lächelnd der Richter und entließ die Par­teien, die sich hoffentlich bis dahin ausgesöbnt haben werden.

Parlow-Concerte.

Der königl. Musikdirector Herr Par low aus Stettin hat mit seinen im Saale deS Schützenhauses zu Danzig veranstalteten Gonceitcn die schönen Eindrücke aufge- ftischt, welche zu wiederholten Malen das renommlrte Orchester Dilse's aus Berlin auf die Danziger hervorbrachte. In der Art der Zusammensetzung deS Orchesters nach

Umfang und Trefflichkeit, aber auch in der ausgezeichneten Klangwirkung der vereinigten Elemente und in ihrer Ausgeglichenheit, bann in der musterhaften Präcision und in dem Nuancenreichthum der dynamischen Schattirungen, überhaupt in der Schlagfertig- f it und Virtuosität des imposanten TonkörperS wird man lebhaft an die Productionen Btlse's gemahnt. Das Bilse'fche Orchester hat sich durch vieljähriges Zrfammenf'piel, dazu durch mancherlei Verhältnisse, wie sie die R.sidenz gewährt, begünstigt, zu seiner jetzigen Höhe auf geschwungen. Hr. Parlow soll sich diesen Ruf erst erobern mit feinem feit ganz kurzer Zeit zusammengetretenen Wander-Orchester. Die Vorzüglichkeit der Leistungen laßt kaum daran glauben, daß dieses Orchester nur wenige Wochen unter seinem Dirigenten studirt hat, als Vorbereitung zu den eben begonnenen Kunst­reisen. Daraus läßt sich sehr leicht der Schluß ziehen, daß Hr. Parlow nicht nur vortreffliche Kräfte auszuwählen wußte, sondern daß er selbst auch die geeignete Per­sönlichkeit zur Leitung eines Orchesters ist, ausgestattet mit Kenntnissen, mit Energie und musikalischem Feingefühl. Es kann nicht fehlen, daß tzer Dirigent mit diesem Or­chester jenen erwähnten Ruf in Kürze gewinnen wird, wohin er auch seine Schritte lenkt. So viel auch die beiden ersten Concerte denen Referent beiwohnte, darboten an größeren und kleineren Jnstrumentalwerken, fast Alles kam nicht nur gelungen, sondern größtentheils meisterhaft zu Gehör. Dabei hotte man seine Freude an dem schönen Klang- material aller Instrumente. Das stattliche Contingent der Streichinstru nente spendete eine Fülle von Wohllaut, Kraft und Zartheit. Das bewegliche Figurenspiel im rapide­sten Tempo wurde mit bewundernSwerther Einmüthigkeit und Klarheit auSgeführt, während der süßquellende Gesang der Geigen in solcher Fülle von wahrhaft reizender Wirkung war. Von gleicher Güte sind namentlich die Holzblaseinstrumente, die Flöten, Oboen, Clarinetten, die zum Theil sich in den Händen bedeutender Solisten befinden, von denen auch einige in Virtuosenstücken excellirten. Die Blechinstrumente wirkten stets in größter Präcision.

Hebet daS SvumissionSwesen.

Darmstadt, 23. Nsv. Es gibt von Zeit zu Zeit Sündenböcke, welche für Alles herhalten müssen, und auf welche mit blinder Wuth losgeschlagen wird. Zu diesen, auf welche eben die schlechten Geschäfte abgeladen werden, gehört feit einiger. Zeit daS fog. Soumifstonswcsen. Wer möchte bezweifeln, daß dasselbe viele Mißstände hat! Allein wie lange ist's her, daß man gegen das Vergeben aus freier Hand eiferte, mit derselben inneren Entrüstung, wie jetzt gegen das SournisstonSwesen. Diesen macht man den Voiwurf, daß Unberufene sich herbeidrängen, die Preise, unbekümmert um den Ausgang, drücken, daß Kippen gemacht werden und die Wohlthaten der freien offenen Concurrenz noch nicht zum Ausdruck kommen. An dem Vergeben au8 freier Hand da­gegen tadelt man, daß dann Alles der persönlichen Stellung anheimfällt, der Gunst und Mißgunst Thür und Thor geöffnet wird, daß wohl auch p-fun^re Vor­theile zur Erlangung der Arbeit leicht in Aufnahme kommen und oergl. Man sieht, beides hat seine Nachtheile. Auf der anderen Seite hat auch beides feine Vortheile. Es kommt nur auf die Menschen an, wie dieselben sich zur Sache stellen. Diese ver­derben gar oft auch die beste Absicht und eS läßt sich gewiß nicht leugnen, daß theo­retisch die freieEankurrenz, wie sich einsoumissionsverfahren ausspricht, das richtigere ist. In trüben Zeiten muß man Dinge nicht verhandeln, welche in anderen regel­mäßigeren Zeiten ein ganz anderes Ansehen haben und wenn man Ausnahmszetten stets Rechnung tragen, überall gleich Abhülfe treffen wollte, so müßte der Gesetzgebuags- und Verwaltungsapparat vollständig in seinen Bahnen umdrehen, und stets mit Aus­nahme- und Abhülfemaßregeln bei der Hand fein, wo die Abhülfe in den Menschen selbst liegt-

Vor Allem scheint es, daß man ein wesentliches Abhülfemittel gegen die Miß­stände deS Soumissionswefens zu wenig streng verwendet. Eine Hauptklage ist, daß schlechte Arbeit für das billige Geld geliefert werde und das ist auch vielfach wahr. Wenn aber unnachsichtig gegen schlechte Arbeit oorgegangen, diese ohne Gnade zurück- gewiesen würde, so würden die Geschäftsleute, welche sich so gern herbeidrängen und leichtsinnig die Preise drücken, sehen, daß sie keine Geschäfte dabei machen können, sie würden fern bleiben. Andere würden es hören und es würden reelle Gewerbtreibende Dann wieder zu der Arbeit gelangen, von welcher sie jetzt durch Spottpreise oder durch Spottarbeit verdrängt werden.

Der Gegenstand ist lehrreich genug, um ausführlicher behandelt zu we den.

6285) Der Figaro schreibt:

Man legt sich oft die Frage vor, wie die armen Kutscher bei Regen, Schnee, Frost und ZDiirv, tu <*' itn0straft allen Unbilden dcr Witterung trofctn können. Man ist

versucht zu glauben, daß dieselben eine ganz eigene ©unniiuhon l,,sitz.'n, welche sie geg«n alle und jede Zufälle dieser Art schützt. Und doch ist dies nicht der Fall; ganz im Gegentheile, kommen bei keinem Gewerbe Krankheitszustände wie Bronchitis, Katarrhe, Erkaltungen oder an­dere Affectionen deS Halses und der Lunge häufiger vor, als gerade bei diesem. Um sich davon zu überzeugen, genügt es einige Stunden in der Guvot'schen Apotheke zuzubringen, welche sich aus der Fabrication der Theerkapseln eine Spezialität gemacht hat. Es ist interessant, die Menge der leeren Wagen zu beobachten, welche vor dieser Apotheke anhalten und deren Führer sich mit dem ihnen so nützlichen Medicamente versehen.

In der That ersetzen die Guyot'schen Theerkapseln mit Vortheil alle Arten Tisa- nen, Pastillen und Mixturen, welche von Niemand, der nicht frei über seine Zeit verfügt, genom­men werden können Ein anderer und nicht minder wichtiger Lortheil, den dies Medikament besitzt, ist seine Billigkeit. Wenn man bedenkt, daß jeder Flacon 60 Kapseln enthält und daß die gewöhnliche Dosis in 2 biß 3 Kapseln bei jeder Mahlzeit besteht, so wird man begreiflich finden, daß die ganze Lur auf nicht höher als 1215 Centimes (1012 H) täglich zu stehen kommt. Es ist evident, daß die Billigkeit des Preises nicht weniger als die Vorzüglichkeit des Mittels zu seiner Popularisirung beigetragen hat.

Handel und Verkehr.

Gießen, 27. Nov. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Psd. jt 1.1525, Hühnereier, per Stück 78^, Käse, per St. 59^, Käsemattt. per St. 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 Linsen, 1 Liter 20 H Tauben, das Paar 60 Hühner, per Stück 80 H, Hahnen per St. 70 H, Enten JL 1.90, Gänse per Psd. 52^, Kartoffeln 100 Kilo 6 JL 60

Frankfurt, 26. Nov. Der heutige Viehmarkt war nur in Hämmel u Schien gut befahren. Angetrieben war 360 Ochsen, 150 Kühe, 200 Kälber, die Preise hiesig hatten etwas angezogen, 6700 Hämmel und Schafe. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Dual. JL 73-75, 2. Qual. X 6870, Kühe 1 Qual. X 6668, 2 Qual. X 58 bis 60, Kälber 1. Qual. X 6870. 2. Qualität X 6063, Hämmel 1. Qual. X 58 bis 60, 2. Qual- X 50-52, Schafe 1. Qualität X 5052, 2. Qualität X 4244.

Frankfurt, 26 Nov. (Fruchtbericht.) Unser Markt bleibt flau und nichts ver­mag die Kauflust unserer Consumenten zu w^ck n. Weizen ab Umgepenb X 2222.25; Prima fremder X 2324. Roggen verlassen, Prima X 18.25, hiesiger X 16.7517, russischer X 16.50. Gerste >unb Hafer ohne Handel. Mehl sehr flau und Preise zu Gunsten der Käufer. Futterstoffe dringend offerirt. Wir notiren:

Mehl Nr. 1 X 42, Nr. 2 X 38, Nr 3 X 34, Nr. 4 x 30, Nr. 5 X 24, Roggen­mehl % (Berliner Marke) X 25, do. II. (Berl. Marke) X 21, Weizen, effect. hies-, ab Bahnhof hier X 2324, ab unferer Umgegenb X 2223., do- fremder je nach Qual. X 2325. , Roggen je nach Qualität X 1718., Gerste X 1824., Hafer X 1317., Kohlsamen X 3637, Erbsen X 2124, Wicken 17., Linsen X 2130, Rüböl, detail, X 83. Stimmung flau. (Die Preise verstehen sich fämmt- lich per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo).

6556) Ein höchst anmutbiges Unterhaltungsbuch für den ganzen Familienkreis ist der diesjährige Daheimkalender, der für den Preis von 1V?X als fertig gebundenes Buch alles enthält, was man von einem guten Kalender verlangen muß-

Inserate,

welche in der folgenden Nummer Aufnahme finden sollen, bitten wir bis Vormittags 11 Uhr aufgeben zu wollen. Größere Inserate wolle man einen Tag vorher aufgeben. Um den Satz rechtzeitig fertig zu stellen ist diese Bestimmung unerläßlich.

Die Expedition.