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Nicht vergeblich haben die Unterzeichner der ersten Anregung die patriotische und kr-ibeitttche Gesinnung der Gießener Bürgerschaft aufgerufen, um einzutreten und m t- menn sckon tH engem lokalen Kreise, darum

Nachmittags 2 Uhr,

gehörenden

Rmtr.

röder

Stück

Holzversteigerung

ver-

Stockhelz,

Wellen

20 Meter Länge mit

Stück

712

(1051

1091)

22

125

2910

189

430

203

3225

25

15 bis 18

10 Mir.

15 bis 44 und 10 bis

Stockholm Wellen,

3

38

9

8

127

103

7

200

259

55

129

16 1090

180

58

1

District

Nonnen­

sollen in dem Marienstiftswald, Sandacker am Weg von Lich nach

Stämme von

Zentimeter Durchmesser und Länge

67,57 Festmeter, Stück Fichten-Stangen, zu Sparren und Leiterdäumen geeignet.

Sauerkraut, Kabeljau, Hechte, Karpfen, Aale,

Acker über dem Schafer- brunnen, Acker auf der Weißerbe, Acker auf dem Läuferts-

Jeilgeöotenes.

Universal-Reinigungs-Sal).

300) Von allen Aerzten als das ein­fachste und billigste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Ausstößen, .Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenb^ schwerden, in Vi, Vr, V* Original-Packeten mit Gebrauchsanweisung d Vr und k Mark zu haben bei C- F- Semrnler-

Buchen-Scheitholz,

Prügelholz,

Stockholz, Eichen-Prügelholz, Buchen-Wellen, Eichen Eichen-Stämme, 32,80 Kbrntr.

e^rt Möge das Publikum auch fernerhin seine Anerkennung für den sich bietenden dramatischen wie musikalischen Genuß durch einen recht zahlreichen Besuch der Vor-

stellungen an

versteigert werden.

Lich, den 21. Februar 1877. W i n h ei m.

Bekanntmachung.

1078) Die verfallenen Pfänder müssen längstens biS zum 15. März d. I. prolongirt oder ausgelöst werden, andern- falls dieselben zur öffentlichen Verstei­gerung kommen.

K. Griinebaum.

Gingesandt.

Theater.

Nachdem Prinz Carneval seinen Abzug gehalten und auch dem Rufe Terpsichorens wenig Folge mehr geleistet wird, dürfte es wohl an der Zeit sein, daS Stillschweigen, welches in Betreff der Vorstellungen der gegenwärtig hier weilenden Theatergesellschaft bis ieiit beobachtet wurde, einmal zu brechen. Somit möge denn dem Einsender dieser Zellen gestattet sein, Einiges hierüber in die OeffentUchkeit gelangen zu lassen.

Alle, welche bis daher de« Aufführungen angewohnt haben, werde» sich gestehen müssen, daß sie es hier mit Leistungen von Seiten der Mckwirkenden zu thun haben, welche - bei einem so gewählten Repertoire, das lebem Publikum Rechnung trägt noch selten hier geboten wurden. Die Besiegung der Schwierigkeiten, die in manchen Stücke» sich darbieten, lassen die Leistungen der Künstler im hellsten Lichte erscheinen, zumal sich die letzteren von ihrer Aufgabe wirklich erfüllt zeigen. U. A. nennen wir die Herren Director K trde, Berthold, Lange und Müller, die Damen Kurde Berthold, Weber und Brauckman». Besonders sei der Frau Director Kurde gedacht, welcher dadurch, daß deren besondere Befähigung den ihr ^E>ertr°6 en en Par­tien entspricht, ein Hauptverdienst an dem günstigen Erfolge zufallt,- wahrend sich aus den Leistungen der hier nicht genannten Kräfte die Ueberzeugung gewinnen laßt daß von ihnen allen das Möglichste zum Gelingen der Stücke beigetrageni wird. Neben den Aufführungen steht in würdiger Weise die Bewältigung des dem Orchester über­tragenen Parts. Für den Erfolg spricht am besten dies, daß das Publicum es an äußeren Zeichen der Anerkennung keineswegs fehlen laßt, indem d^selbe mit öfterem Beifall bei offener Scene und mit seinen wiederholten Hervorrufen Kunst und Künstler

Literarische-.

Die von Ernst Eckstein redigirte im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig

Holzversteigerung.

Freitag den 2. März d. I., von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Wiesecker Gemeindewald, District Teufelsspitze, Essigpfad und Klause versteigert werden:

Hohensolms, am 24. Februar 1877. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms.

D ö r m e r, Revierförster. (1085

Montag den 5. März c.,

Morgens 9 Ubr anfangend, soll in dem District ^EichelSberg^ zunächst Hohensolms nachstehendes Gehölz steigert werben:

" Rmtr- Tannen-Prü-elholz,

Donnerstag den 1. März l. I-, Vormittags 9 Uhr,

Deutsche Dichterhalle"

von der Werra, Helene von Hülsen. Eonrad von Prtttwitz-Gaffron. Epischer Theil: Sängers Dank- Von Alexis Aar. (Fortsetzung u. Schluß.) Die Lyrik auf dem Gymnasium. Von Ernst Eckstein. Aphorismen.

Vermischte Mittheilungen. Beobachtungen über die Frauen. Von Albert Lindner. (Fortsetzung und Schluß.) An Wilhelm Jensen. Von Konrad Telman». Offener Sprechsaal. Briefkasten- Grun-Lenau-Denkmal in

Wir^nache» wiederholt darauf aufmerksam, daß bieDeutsche Dichttrhalle^ nicht nur den anerkannten Größe» unserer Literatur, sondern auch solchen Dichtern und Schriftstellern von Talent offen steht, die einenNalE^sich^e^ .

roth am Heuweg:

Rmtr. Kiefern-Prügelholz,

empfiehlt

H. Kurth.

Das Interesse für die Stenographie hat in erfreulicher Weise in unfrer Stadt zugenommcn, was deutlich daraus hervorgeht, daß an dem in der Aula adgehaltenen Cursus nahezu 60 Herren Theil nahmen.

Im Lause des Winters traten allerdings einige Teilnehmer aus Mangel an Zeit von dem Eursus zurück, die übrigen jedoch setzten die stenographischen Studien ort und überzeugten sich immer mehr, welche Vortheile die schone Kunst b'etet-

Vor Kurzem nun brach Herr No ack, der den Unterricht anfänglich auf 40 Stum deu festgesetzt hatte, denselben plötzlich ab und zwar gerade an dem Zeitpunkt, wo man bei dem wichtigsten Theile der Stenographie, nämlich der Satzkurzung angelangt war.

Auf diese Weise ist der Zweck be§ Stenographie-Unterrichts nicht erfüllt worden und wäre es erwünscht, wenn Herr Noack die Gründe, die ihn zur Aufgabe des Cursus veranlaßt haben, anpabe. _____ A 1 '

_____Weg, Acker am Schwalbach'-

Sehtffeilerieht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd m» im r*f %4. Februar- (Per transatlantischen Telegraph^) Das Postdampf- sckiff Neckar Capt. W. Willigerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 10 y ruu? ton Bremen unb awt 13 Februar von Southampton abgegangen war, ist heute 3 Uhr Morgens wohlbehalten hier ansekommen.

0 Berlin. Ein erst kurz verheiratheter Gatte hatte am letzten Sonntag Alles zur roürbtgen Feier seines Geburtstages festlich hergerichtet. Als erstes Ansebinde wurde ihm aber sein außereheliches Kind ins Haus geschickt, da bdfen BHtr «efto:eben war Die Gattin machte ein sehr komisches Gesicht, band den Mantel um, letzte den L»t aus und verließ refignirt bat HauS. Der anfänglich verblüffte Gatte wurde nun Wrubig; was wird sie beginnen? wo ist sie hin? sie wird sich doch kein Leid anthun? Blwah?e, kenn nach Verlaus einer halben Stunde erschien d,e Frau «nebei: in Sefllei« tunsne? kleinen Mädchens d°S ste dem ®atten MJCenbant i-'n-r Sünden °°r der Ebr oorstellte. Jetzt machte der Mann daS komische Gesicht, aber nach einer kurzen erregten Auseinandersetzung beschloß man, den plötzlichen Haussegen den Gästen alS unvermuthetes Geburtstagsgeschenk zu piüsentiren. non 23eiP

Aus Baiern. Vorzüge der Billigkeit. Zu dem Buchdrucker Warth von Weil heim kam ei* Landbürgermeister, verlangte Wahlzettel und fragte was sie kosten < Buchdrucker Warth erwicderte, das Hundert komme auf 5 ^ ju Men«Jobe welche, die nichts kosteten.Nacha nema gleich do , sagte der biedere Darrmeister und steckte ein Dackel solcher Zettel zu sich- Folge davon war die überraschende Er- Knung, b«6 dn Ort ««nrnberd (®rer,) wäbtte, der früher nur ultramonUne stimmen fldiefed ».tte. k^ilich auf der Kunstausstellung einen ihm be-

kannten MaleriSon wem ist das Bild da?" -Von mir, Ele-llem , °°rs-tzi- der Künstler, -Ha, Ban Mir, d°S ist ja wohl ein Niederländer nicht? w" dl- «nt- wort. -Ex-ell-o, oerzeihen", stammelte der verwirrte Künstler, d-rke.n-n andern Ausweg sah, sich verständlich zu machen,es ist von mich!Ah so, von Siel Da« freut mir!"

sycuxrt Reisholz, Fichten und Lärchen-Stämme von " Zentimeter Durchmesser

Vermischtes.

Worms, 20. Fcbr. lieber Wassernoth enthält dieWormser .^on^'' folgen» des:Anno 1258 auf Lätare, welches der Zeit war der 3. Marz, ist solch ein unge­stüm groß Schneegewässer angangen, daß der Stabtwall bet her Juden Kirchhof ein groß Stück eingefallen unn auf der Andreßbrücken zween ersoffen sind.

6 Worms, 20. Febr- Ein hiesizer Pferdebesitzer wollte gesteh seinem Pferde die etwas allzularigen Haare schneiden, fand aber, daß diese« Geschäft

leitraubenb sei. Um nun die Arbeit adzukürzen, wußte derselbe nichts Besseres zu thun, als die noch nicht abgeschnittenen Haare deS THiereß mit Pettsleum ein-ureiben unb anruzünden. Wie rasend rannte ba> erschreckte und von Schmerzen gepeinigte Thier im Hose und auf der Straße herum, bis es endlich wieder eingefangen wurde. Mit Brandwunden bedeckt wurde das arme Opfer des Unverstandes dem Wasenmeister

werden auf dem Büreau des unterzeichneten Ortsgerichts die dem Metzger Carl Sack Grundstücke:

; IV. = 2,05

Fichtenstämme IV. = 1,18 *

Fichtenstangen I., II- und III. Classe, Kiefernstangen I. Cl^se, Rmtr. Eichen- resp. Buchen-Derbholz, verschiedene Reiser.

2) Von Nachmitlags 2 Uhr ab im Gemeindewald von Lützellinden:

4 Eichenstämme I. Classe ^-17,78 Fstmtr., 4 , II6,11

. Buchen-Stamm, 2,04

Wiese ck, den 23. Februar 1877. Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck- Lang. (1063

den hohen fielen, welche, wenn schon tu engem totalen »uiu.u

nicht minder bedeutsam, das Programm vom 1. Februar l. I- zu erreichen sich vor- | ätm'fünftiaen Mittwoch dm 28. I. M- Abends 8 Uhr in dem Gasthof rumPrin- wird sich in der anberaumten Generalversammlung der nationale und liberale ^"""Durch^di/ angezeigte Entgegennahme der Theilnahmeerklärung in einem Vor- «mmer des Versammlungslokales wird denjenigen Herren, welche den Zwecken deS Der- £ geneiot 6i§ jetzt aber die Mitgliedschaft noch nicht erlangt haben, nach Gelegen- b t rum Betritt und so zur Mitwirkuns bet der Organisation gegeben werden. ^e t 1 X- der Generalversammlung wird nach einem einleitenden Vortrage des Herrn er^tsadvokaten vr Muh l von Gießen über die Tendenz des Vereins und die Motche^sttner Entstehung die Berathungeines provisorisch entworfenen Statuts er-

Der Inhalt dieses Entwurfs wird sich durch eine wohlthuende Kürze auSzeichnen, «in Vorzug, der Angesichts her ausführlichen Darlegung des Aufrufs vom 1. Februar L Aus^Grmrd^d'er in ^dieser Veröffentlichung nicbcrgelegtcn Zielpunkte

lufammengetreten, bedürfen die Theilnehmer des Vereins nur solcher Statntenvor- iAriften welche für jede Beremsbilbung unerläßlich sind.

1 Es wifd darum von dem provisorischen Ausschuß der Generalversammlung ledig­lich die Feststellung des Zwecks des Vereins, die Fixirung des zährlichen Beitrages auf 1 unb bie Organisatlon des Vorstandes als Statutinhalt vorgesch «gen »erben.

Die Generalversammlung wirb nach Feststellung des Statuts die Vorstandswahl voraussichtlich alsbald vornehmen und so eine bauernde Vertretung für den neuen Ver rin geschaffen sein- __ gggBBW-MggB»

scheu Acker, Acker hinter dem Stein­brunnen, Acker am Steinbrunnen, Acker zwischen dem Aul­weg und Leihg. Weg, Acker am Atzelbusch, Acker am Heegstrauch, Acker auf den Fluth- graben, meistbietend versteigert.

Die Bezahlung geschieht in sechs gleichen Jahreszielen und soll der Zuschlag bei an­nehmbarem Gebot alsbald erfolgen- Gießen, den 21. Februar 1877. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

Lüdeking. (1000

2 , III. =1,78

Groß-Rechtenbach, den 24. Februar 1877. Das Bürgermeister-Amt-

Hardt. (1082

, 1036) Eine große Vogel-Hecke mit einem

guten Weibchen sofort zu verkaufen.

Näheres bei der Expedition d. Bl-

Am Dienstag den 6. März d. I. ollen öffentlich versteigert werden:

1) Bon Vormittags präciS 9 Uhr ab im Gemeindewald von Groß-Rechtenbach:

Eichenstämme II. Classe = 5,33 Fstmtr-,

III. =24,15 ,

Besondere Bekanntmachungen Brffentlichr Beksnntmrchung.

Unter Bezugnahme aus die Aufforderung vom 30. November 1876 wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Hein- rieb Schmidt II. von Rödgen wegen Verschwendung unter Suratei gestellt worden ist unb daß gültige Rechtsgeschäfte nur mit dessen Curator Jacob Stein I. von Rödgen adgefchloffen werden können.

Gießen, den 21. Februar 1877. Großherzogliches Landgericht Gießen.

Erdmann, vr. Trapp, Landrichter. Lauda. Assessor.

Dienstag den 6. März c., Morgens 10 Uhr, soll dahier Behufs Erbauung einer Förster - Wohnung die Anfertigung der Zimmerarbeiten zu 499 «X, eines Falz- ziegeldacheS zu 532 Jl., sowie Lieferung bon Sandsteinstusen zu 72 «M. und , Lungstein-Trog und -Krippe zu 44 veranschlagt, «enigstnehmend vergeben - werden.

Krofdorf, den 24. Febr. 1877. Der Bürgermeister:

1088)_______Colnot._______

Versteigerungen.

Holzversteigerung.

Freitag den 2. März l. I., von Morgens 9 Uhr an, soll das im Garbenteicher Gemeindewald, District Herrnwald unb Seewalb gefällte Holz versteigert werben:

10 Rmtr. Rabel-Scheitholz,

58 w Knüppelholz,

17 Stockholz,

1100 Wellen Reitzholz,

19 Nadelstämme von 1024 Ctmtr.

Durchm. unb 912 Mtr. Länge, 136 Nabelstangen, mit 6,37 Cubikmtr. Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im District Herrnwalb bei dem Teich; nach dieser Versteigerung soll bas gefällte Holz im Markwald daselbst versteigert werden.

Garbenteich, den 22. Februar 1877.

Grotzherzogl. Bürgermeisterei Oarbenteich.

________Schwarz.________(1083

Holzversteigerung

in der Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms.

Irische Veilchenbouquets

in jeder Größe empfiehlt (568

O. Garn, Handelsgärtner, ______________________Lindenplatz.___________ 1008) Ein Garten am Rodberg, Vr Morgen

Lsltend, ist zu verkaufen, oder zu verpachten. 5!äheres bei der Exped. d. BlttS.

Flur Nr. lllKlftr.

42

90

1554

29

25

224

3

131 u

132

490

3

62

343

24

221

432

24

250

625

25

231

386

30

92

478

32

45

355

7

200

416

1IÄS W jpriAf- lIE öön

Sbet

t(©ttat&eben füt Mnahmen ergriffen ykindseligkeiteil zu ver. 8 »ie solche 1871 11 dlvrte untermorftnen wird au8 Washington beschloß mit 8 gegen 7 abgegeben seien. Sil-

Echt, worin er gegen- b Derby's, daß die |er» mmengesetzt geivesen sei, chen Freiivilligen hätten

x"f,019n3 d-r

VW. hierauf auf 3 3,6,,' Limo» bet -etrachtnahme befftlbtn.

ielje vtröfftatlicht eine : w au8 Holland ton- HlHbjttttj' wrbietet.

WmnMzen jur Rege­le dem Pa^e wW tn ^et Soatltoti, mck» i^en Sufammmhitt bet

'n RachrWm ist bie W- laeneanjeiae beit SW« eB gort Ml« fi|lb 101 enftnbangewieftn, 5«®

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