Ausgabe 
26.4.1877
 
Einzelbild herunterladen

bemüht sein, sich diesen glerchzustellen. Der Kaiser, der bei den Truppen einen begeisterten Empfang sand, übernachtete in Tiraspol. Dort und in Ungheni findet eine Truppenschau statt.

Petersburg, 23. April. Die Correspondenz derAgence Rüste" be­spricht die Nachrichten, welche von yuer bevorstehenden Sendung Seitens der türkischen Regierung nach Kischeneff wisten wollen, und bemerkt dazu: die hieran zu knüpfenden Erwartungen könnten sich nicht erfüllen. Es seien allerdings in Konstantinopel derartige Anstrengungen gemacht worden, aber die Pforte ver­möchte Angesichts des Votums der Kammern nichts Ernsthaftes zu bieten. Courtoisie genüge in dec gegenwärtigen Situation nicht. Rußland könne sich zu keiner Comöoie hergeben. Der alleinige Zw-ck der türkischen Regierung sei, indem sie die Versöhnliche spiele, auf Rußland die Verantwortlichkeit für den Krieg zurückzuwerfen, und vielleicht Rußland die odiöse Absicht auf Territorial- Erwerb zuzuschieben, während Rußland nur reelle Garantieen für die christ­lichen Unterthanen der Pforte gefordert habe, welche Seitens der Pforte ver­weigert würden.

Petersburg, 24. April. DasJournal de St. Petersbourg" ver­öffentlicht das Manifest des Kaisers. Dasselbe gipfelt in der Erklärung, daß nach der Verwerfung des Protokolls und in Folge der hartnäckigen Weigerung der Pforte, ans die berechtigten Forderungen Europas einzugehen, der Augenblick des selbstständigen Handelns für Rußland eingetreten sei.

In der Circular-Depesche des Reichskanzlers Fürsten Gortschakoff heißt es: Nunmehr werde mit Waffengewalt das angestrebt, was Europa ver­gebens auf friedlichem Wege zu erreichen gesucht habe; Rußland glaube dabei dem Jntereste Europas zu entsprechen.

Aus Kischeneff wird von gestern gemeldet: Heute Morgen 9 Uhr besichtigte der Kaiser einzelne Truppentheile des achten Armee-Corps. Nach der Revue hielt der Kaiser eine Ansprache an die Truppen, worin er sagte: Es thut mir leid, Euch in den Kampf schicken zu müssen; ich habe so lange als möglich gewartet. Ist aber einmal die Ehre Rußlands angegriffen, dann, dessen bin ich gewiß, werden Alle bis auf den letzten Mann verstehen, dieselbe zu wahren und zu vertheidigen.

Petersburg, 24. April. In der Erklärung, welche der seitherige Ge­schäftsträger v. Nelidoff vor seiner Abreise von Konstantinopel der Pforte durch den ersten Dragoman der Botschaft überreichen ließ, heißt es: Rußland berufe seine Vertretung ab, nachdem alle versöhnlichen Mittel erschöpft seien. Den hiesigen Blättern zufolge hätte Layard der Pforte gegenüber erklärt, England habe die Integrität und Unabhängigkeit der Türkei nur unter den in den Ver­trägen bezüglich der Ausübung der Controle sestgestellten Bedingungen garantirt. Nachdem die Pforte dieses Controlrecht der Mächte bestritten habe, büße sie auch die entsprechenden Garantieen ein. England werde demnach nicht mit den Waffen für die Türkei eintreten.

Petersburg, 24. April. Das Manifest des Kaisers Alexander lautet: Unsere treuen Unterthanen kennen das lebhafte Interesse, welches wir beständig den Geschicken der von der Türkei unterdrückten christlichen Bevölkerung ge­widmet haben. Unser Wunsch, das Loos derselben zu verbeffern und zu ge­währleisten, wird von der ganzen russischen Nation getheilt, welche sich nunmehr bereit zeigt, neue Opfer zu bringen, um die Lage der Christen in der Balkan- Halbinsel zu erleichtern. Gut und Blut unserer treuen Unterthanen ist uns immer theuer gewesen. Unsere ganze Regierung bezeugt die beständige Sorg­falt, Rußland die Wohlthaten des Friedens zu erhalten. Diese Sorgfalt hat uns unaufhörlich seit Beginn der traurigen Ereigniffe in Bosnien, der Herzegowina und Bulgarien beseelt. Wir hatten uns vor Allem das Ziel gesteckt, auf dem Wege friedlicher Verhandlungen und im Einvernehmen mit den europäischen Großmächten, unseren Alliirten und Freunden, zu einer Verbefferung der Lage der Christen im Orient zu gelangen. Zwei Jahre hindurch haben wir unauf­hörlich Anstrengungen gemacht, um die Pforte zu Reformen zu veranlassen, welche die Christen in Bulgarien, Bosnien und der Herzegowina sicher stellen konnten vor der Willkür der Localbehörden. Die Ausführung dieser Reformen ging in absoluter Weise aus den früheren Verpflichtungen hervor, welche die Pforte feierlich dem gescxmmten Europa gegenüber eingegangen war. Unsere Bemühungen, obwohl unterstützt durch diplomatische Vorstellungen, welche in. Gemeinsamkeit mit anderen Mächten gemacht wurden, haben indeffen das ge­wünschte Ziel nicht erreicht. Die Pforte ist unerschütterlich geblieben in der kategorischen Zurückweisung jedweder Garantie für die Sicherheit der Christen, sie hat die Beschlüffe der Conserenz von Konstantinopel abgelehnt, welche von dem Wunsch geleitet war, alle möglichen Mittel der Versöhnung anzuwenden, um die Pforte zu Reformen zu bewegen. Wir haben den anderen Cabineten vorgeschlagen, ein Special-Protokoll abzufaffen, welches die wesentlichen Be­dingungen der Conferenz in sich begreift, und die Pforte aufzufordern, sich diesem internationalen Acte anzuschließen, welcher die äußersten Grenzen unserer friedlichen Forderungen bezeichnete. Unsere Erwartung indeffen hat sich nicht erfüllt. Die Pforte hat dem einstimmigen Wunsche des christlichen Europas nicht nachgegeben, sie hat den Beschlüffen des Protokolls sich nicht angeschlossen. Nachdem wir so alle friedlichen Bemühungen erschöpft haben, sind wir durch die hochmüthige Halsstarrigkeit der Pforte genöthigt, zu entscheidenderen Acten überzugehen. Das Gefühl der Billigkeit, das Gefühl unserer eigenen Würde legt uns dies gebieterisch auf. Durch ihre Ablehnung hat uns die Pforte in die Nothwendigkett versetzt, zu Waffengewalt unsere Zuflucht zu nehmen. Auf das Tiefste überzeugt von der Gerechtigkeit unserer Sache und indem wir in Demuth uns der göttlichen Gnade anvertrauen, lasten wir unsere treuen Unter­thanen hierdurch wisten, daß der Augenblick, welchen wir voraussahen, als wir jene Worte sprachen, auf welche ganz Rußland mit so großer Einmüthigkeit antwortete, daß dieser Augenblick nunmehr gekommen ist. Wir hatten die Ab­sicht ausgesprochen, selbständig zu handeln, sobald wir es für nothwendig halten sollten, und die Ehre Rußlands es erfordern sollte. Indem wir heute den Segen Gottes auf unsere tapferen Armeen herabflehen, ertbeilen wir ihnen den Befehl, die Grenze der Türkei zu überschreiten. Gegeben Kischeneff, 12. (24.) April des Jahres der Gnade 1877, im 23. Jahre unserer Regierung.

Gez. Alexander."

Kischeneff, 23. April, Nachts. Der Kaiser, begleitet von dem Groß- fürsten-Thronfolger, den Großfürsten Nicolaus Vater und Sohn und den Ministern Graf Adlcrberg, Milutin und Possiet, setzte die Besichtigung der Truppen bis nach Ungheni hin fort, wurde von denselben enthusiastisch begrüßt und war von ihrer Haltung sehr befriedigt. Um Mitternacht erfolgte die Rückkehr nach Kischeneff.

Türkei.

Konstantinopel, 23. April, 5</2 Uhr Abends. Der russische Ge­schäftsträger v. Nelidoff nebst dem gejammten Personal der Botschaft ist soeben abgereist. Vor der Abreise ließ Nelidoff dem Minister des Auswärtigen, Savfet Pascha, eine Note zugehen, worin es heißt, daß, nachdem die diplomatischen Verhandlungen ohne Erfolg geblieben, die Botschaft Rußlands abberufen sei.

Konstantinopel, 24. April. Savfet Pascha hat an die Vertreter der Pforte bei den auswärtigen Regierungen folgende Mittheilung gerichtet: der russische Geschäftsträger habe gestern formell Mittheilung von dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen gemacht und mit dem gesummten Botschafter- Personal Konstantinopel verfassen. Die Pforte bedauere diese von Rußland herbeigeführte Wendung und habe nach Rußlands Vorgang nun auch ihrerseits ihren Vertretern im russischen Reiche Befehl zum Abbruch des Verkehrs er- theilt. Die türkische Gesandtschaft in Petersburg kehrte somit nach Konstan­tinopel zurück.

Flurnänien

Bukarest, 23. April. Der Fürst ist nicht abgereist.

Bukarest, 24. April. Die rumänische Eisenbahn traf mit der russi­schen Milltär-Verwaltung Verabredungen wegen täglichen Truppen-Transportes von 5000 Mann. DerNomanul" meldet: Die Russen überschritten in dieser Nacht als Freunde die Grenze. Die rumänische Regierung protestirte formell ans das Schreiben des Großvezirs, betr. die gemeinsamen Maßregeln zur Ver- theidigung des Landes. Die Regierung erklärte der Pforte, die betr. Maß­regeln seien zu gewichtiger Natur, als daß sie von den executiven Behörden allein ergriffen werden könnten. Die demnächst zusammentretenden Kammern würden die Frage prüfen. Weitere kleine Abteilungen russischer Sapenrs überschritten die Grenze, andere Truppen-Äbtheilungen folgen. Die Regie­rung erklärt, der Gewalt nachzugeben.

Jaffy, 23. April. Aus Kischeneff wird gemeldet: Der Kaiser ist heute heute früh hier eingetroffen und sofort nach Ungheni weitergereist, wo er Abends 5 Uhr Truppen - Revue hält. Heute Abend 11 Ubr wird er nach Kischeneff zurückkehcen. Von Jiffy waren der Präfekt, die Gerichtspersonen und die Mitglieder der Geistlichkeit nach Kischeneff aufgebrochen, um den Kaiser im Namen des Fürsten von Rumänien zu begrüßen. Die Consuln Frankreichs, Rußlands u»b Deutschlands hatten sich gleichfalls dahin begeben.

Vermischtes.

(Zur Beachtung für Mütter.) Bei den zu erwartenden wärmer webenden Tagen ziehen Nachmittags ganze Schaaren von Kindermädchen mit zierlichen Wägel­chen und den Kindern hinaus ins Freie, um die Kleinen die frische wshlthuende Lust etnathmen zu lassen. Vorn auf dem Wägelchen liegt gewöhnlich eine mehr oder weniger fein gestickte Decke von weißer Farbe und das Auge des zarten Säuglings ist ge­zwungen, den durch die weiße Farbe der Decke hervorgebrachten blendenden, scharfen Reflex der Sonnenstrahlen auszuhalten. Die meisten Eltern scheinen nicht zu wissen, daß dies für die Sehkraft des Kindes von den schlimmsten Folgen sein kann, und bei längerer Dauer und öfterer Wiederholung einen ungeahnten Schaden heroorbringen muß. Wir machen daher die Eltern ganz besonders darauf aufmerksam, daß gerade die weiße Farbe diejenige ist, welche sich am wenigsten für Decken auf Kinderwagen eignet. Die beste Farbe ist jedenfallsgrün" oderblau". Diejenigen, denen das Obengesagte nicht cinleuchtet, erinnern wir an die Wirkung des Schnee's auf das Auge eines erwachsenen Menschen beim Reflex der Sonnenstrahlen im Winter, welche dann aber offenbar nicht die Kraft entwickeln können, wie im April ober einem späteren Monate.

Komisches Mißverständnis. Die Scene spielt auf einer Eisenbahnstation. Eine alte Dame steckt den Kopf zum Fenster hinaus und schreit mit giftigem Gesichte:Herr Condukteur, ist es erlaubt, in diesem Coup:e zu rauchen?" Wenn die Herren drin nichts dagegen haben", antwortete dienstbeflissen der Condukteur,so können gnädige Frau getrost rauchen."

Die Abonnements-Aufforderung desNiederlausiher-Anzeiger" beim letzten Quartalwechsel ist so naiv und eindringlich, daß wir uns nicht enthalten können, sie zu veröffentlichen:Zu dem bevorstehenden Quartalswechsel machen wir diejenigen unserer lieben Mitbürger, welche unser Blatt zwar lesen, aber nicht auf dasselbe abon- niren und wenn sie schon abonniren und das Blatt zu Inseraten benutzen, doch nur schwer das Geld herzugeben sich entschließen können, auf die verschiedenen mit verHer­ausgabe eines Blattes verbundenen Ausgaben aufmerksam. Jeder Zeitungsherausgeber, der sein Blatt im Gange halten will, muß fortwährend Geld ausgeben für: Agenten, Anzeigen, Bücher, Buchstaben, Bettler, Bindfaden, Buchführer, Bleistifte, Besen, Brenn- malertalten, Columnenschnur, Correspondenten, Couverts, Druckschwärze, Druckpapier, Dinte, Durchschuß, Einfassung, Farbe, Federn, Fracht, Feuchtbretter, Feuerversicherung, Geschäftsbücher, Hobel, Hammer, JrrthÜmer, Keilrahmen, Kleister, Klopfholz, Lampen, Lampengläser, Maculatur, Oel, Pressen, Porto, Proceffe, Packpapier, Redacrions- und Reporterkosten, Reparaturen, Setzerlohn, Setzkasten, Setzbretter, Schaden, Schulden, Schwindel, Schreibpapier, Streichhölzer, Schleifstein, Schwamm, Steuern, Unsinn, Verluste, Walzen, Winkelhaken, Zangen, Zinsen, Zirkel, Zeitungen, und noch einige EtceteraS also abonnirt."

Berlin. Bet einem am Mittwoch gegen einen Knecht verhandelten, sonst ganz alltäglichen Prozeß entwickelte sich zwischen dem Zeugen Ley und dem Präsidenten folgendes Gespräch. Präsident:Sie heißen?" Zeuge:Wilhelm Ley." Präsi­dent:Ihr Alter?" Zeuge:Der heißt auch Wilhelm Ley." (Große Heiterkeit im Publikum.)

(Die Wacht am Rhein von einem etgenthümlichen Ehor gesungen.) Schlesische Blätter schreiben: Dieser Tage traf am frühen Morgen in der Stadt Jauer ein Extra­zug ein, aus dessen Wagen ein kräftiger ChorgesangDie Wacht am Rhein" ertönte. Die patriotischen Sänger waren 190 in Eisen geschlossene und von 48 wohl bewaffneten Soldaten des 39. (Düsseldorfer) Regiments streng bewachte Männer, Sträflinge aus den Zuchthäusern zu Köln und Werder, welche nach dem Zuchthause zu Jauer geschafft wurden, sämmtlich zu fünfzehn-, zwanzigjähriger oder zu lebenlänglicher Zuchthaus­strafe verurtheilte Verbrecher.

Berlin. Die üble Angewohnheit, sich bet dem geringsten kleinen Kitzel im Ohr sofort mit dem ersten spitzen Gegenstand, der zur Hand ist, in das Ohr zu fahren, ist leider sehr verbreitet. So nahm auch, wie diePost" meldet, vor einigen Tagen ein Kaufmann, der in seinem Comptoir saß und arbeitete, wohl ohne zu wissen oder doch zu überlegen, was er that, das umgekehrt Ende be$ Bleistifts, mit dem er sich gerade Notizen machte, und fuhr damit in sein Ohr. An diesem Blefftiftende befand sich ein kleiner gedrehter Hornknopf. Dieser löste sich los im Ohre und blieb darin sitzen. Mehrere Aerzte haben sich bereits die größte Mühe gegeben, das Knöpfchen aus dem Ohre zu entfernen; es ist dies aber nicht gelungen. Dasselbe ist nach Ansicht des Pro­fessors von Langenbeck in eine Vertiefung des Ohres gefallen, die von außen nicht zu erreichen ist. Inzwischen hat sich eine Entzündung des Ohres eingestellt, die dem Kranken die größten Schmerzen verursacht. Sobald dieselbe einigermaßen gehoben sein roirb, soll eine Operation vorgenomwcn werden, die dem vorerwähnten Chirurgen schon mebre Male gelungen ist. Dem Kranken wird das Ohr abgeschnitten, die Vertiefung geöffnet, in die sich der Hornknopf versenkt hat, letzterer entfernt und das Ohr dann wieder angenäht. Dies sind die schlimmen Folgen einer kleinen Unvorsichtigkeit, der sich wohl schon Jeder einmal im Leben schuldig gemacht hat.

(Ein himmlischer Correspondent.) Der Eigentümer desNewyork-Herald" bat bekanntlich einen seiner Redacteure, Herrn Stanley, zur Aufsuchung des berühmten Reisenden Livingstone nach Central-Afrika abgeschtckt. Aber sein Unternehmungsgeist

-340)

6»

J JMtfi -3?Jöel . V'e brrgtr

®r !

lc0 zu Lfn «ltts.

r tyeMm IMaitn;

OberheM Eis

Freitag den 27.1 Nachmittags 2 j ein Thrtl der bei ' rabntn zugehörigen Grab i rrn Riegelpsad wiederholt autzgeboten werden.

Güßen, den 24. April Ll St^gmayer, Sk

i ^Ä-steigelur

tfi h ' ® ^nehmigl. nub von dem U fln W01 zu erheben; als $ - Gerung des Hobes und

Mtwoch'der 2. n

Men, den 25. April '^herzogliche OberfSrst ----- Gep r 0

ift jetzt l'H Äls gi0e? ? ÄSjÄS

MiniKrln »ff®

* 6 Ul» «er ftsSSä __ Lrimnralkam betreffend da

Wesenheit tine Anzahl R« . 8 llaglc auf Wulbifl. Es LnDtlfr und Odessaer Eif ' Iwn Arrest auf der Haup : uib ber Ober-Zngemeur ' b iedot Wille, der Bahnn u id ikiichenbuße. Dre Kn . Msdienstlichm Feier ein - Die in St. Laut i in welchem sie vor der Ar I b t Nolh, bie augenblickli in grellen Farben zeichnet. ' n.hmen die europäischen 5 : den schlechten Zeiten wird ikiliger, die Ausführung ( ft ib alle Nationen vertret laglich von Hunderten be' I Miel dazu nicht besitzen

Sz ' S1«!9 btn 30- A hol im Ni^Eags 9 ^'s^icten Lichtes 6Labh ' werden:^"ieichlietes H

r'N-i r°i

47 U m m e

48 N