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r werdenden An- lfindmden Feuer- ehr-Sache allentr ar vollen Gange: folgende Punkte in Feuerlofch-Ge- itn Amneldungen er Gaste im festlieb mst. Der Festzug ;rohe Uebung der ersammlung statt. *W- to , teilt, worauf tue zbische fiauptfiatt Nachmittags ge- tr tn's idyllische i. Filr DielcMgrn, Wohnungen, drzw-
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Neustadter Thor.
4111)
Bekanntmachung.
4112) Wegen Neubau des Schulhauses zu Großen-Buseck ist die Straße vor demselben bis aus Weiteres unfahrbar. Es hat deshalb alles Fuhrwerk vom Bauplatz ab die kurze Verbindungsstraße zu passiren. Fuhrwerke mit langem Bauholz, welche von der Grünberger Straße aus kommen, können überhaupt nicht durchpassiren und muffen solche auf der Staatsstraße weiter fahren.
Großen-Buseck, den 21. Juli 1877. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Wagner.
4106) In Folge Auftrags Großh. Landgerichts Homberg soll wegen Schuldenwesen des Pachters Georg Schmidt zu Hof Sorge bei Burg-Gemünden
Samstag den 28. Juli,
Vormittags 9 Uhr anfangend, sämmtliches Korn und Weizen auf dem Halm, an Ort und Stelle, in Ab- theilungen, öffentlich gegen gleich haare Zahlung an die Meistbietenden versteigert werden.
Burg-Gemünden, den 21. Juli 1877. Großh. Ortsgericht Burg-Gemünden.
Sann. ____
______Kluge. —
— Königs Reisstärke, Q1969
Mais- und Waizenstärke, _
Patent-Stärke-Glanz, verleiht als Zusatz zur Starke der
Wäsche elastische Steife und blendende Weiße,
Waschpulver und Fettlaugenmehl,
Kernseife in diversen Sorten,
empfiehlt WUiu W€>5<Ihj.
Schllfeberleht. Mitgetheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd alor?/ 2i.^Juli. (Per transatlantischen Telegraph^ Das Postdampf- schiff Braunschweig, Capt- C. Undütsch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 4. Juli von Bremen und am 7. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern^o^lbehalten^ht^a g transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff General We?der, Capt H Erdmann, vom Norddeutschen Lloyd «Bremen, welches am 7. Juli von Bremen und am 10. Juli von Southampton abgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen.
Au überlassen, dagegen die Anstalt ausschließlich für Mädchen aus dem ganzen Lande fortzuführc^ Die Knaben bleiben in der bisherigen Familicnpflege unter Aufsicht desVorstandes. Auch können Mädchen in Familien untergebracht werden, wenn dies die besonderen Umstande vorthetlhaft erscheinen lassen. Ucberhaupt denkt man, daß sich Familienerzichung und Anstaltserziehung gcgen- scitia ergänzen müssen, da immer bei manchen Kindern auf ein eigentliches Rettungshaus nach langjähriger Erfahrung recurrirt werben muß. Die Anstalt selbst aber konnte durch das dankbar empfundene Entgegenkommen des Diakonissenhauses Elisabethenstift in Darmstadt der Pflege von 2 Schwestern übergeben werden, denen eine Lehrschwester (staatlich geprüfte Lehrerin) an die Seite tritt.
Die alten Räume, sämmtlich restaurirt und von den Schwestern sammt 6 Pfleglingen zu Anfang, denen bald weitere folgen werden, seit Kurzem bezogen, bieten jetzt wieder ein garan- muthendcs Bild. Da nun auch am 12. der Himmel seine Regenmicne mit einem heiteren Antlitz vertauschte und Gottes Sonne am Nachmittag gar freundlich herableuchtete, zogen, wie sonst so oftmals am Pfingstdicnstag, trotz des Wochentages, zahlreiche MissionSfrcunde aus Lich, den umliegenden Dörfern und weiterher zu der prächtigen Waldesecke innerhalb der ehemaligen Klostermauern, um die Fcstprediger zu hören, die sich hatten bereit finden lasten. Pastor Werner, der Anftaltsgeistliche des Diakonistenhauses, pries mit warm empfundenem Wort den Hei and, der das Verlorene sucht und uns in seiner Liebe das heilige Vorbild btt aller Rettungsarbeit an zeitlichem und ewigem Verderben ausgesetzten Seelen gegeben hat. Schon ergänzend und aus eigener reicher Erfahrung Vieles hinzufügend, legte Pastor Schlosser aus Frankfurts wie der erste Redner ein langjähriger Freund des Hauses, das Spestungswunder aus Der Herr habe das Hans 30 Jahre lang gnädig erhalten und die bange Frage des Vorstandes. Woher nehmen wir Brod? baß diese essen? allezeit durch Darreichung des Nothweudigeu beschwichtigt. Denn das: Mich jammert des Volkes — gelte noch fort und fort - Nach Einsammlung der Collecte die 197^. ertrug, machte eine Besichtigung bes Hauses mtt nochmaliger kurzer Ansprache und Weihgebet den erhebenden Schluß. Möge der Herr zu der Wiedereröffnung ©ebeu ben geb-n, zu den alten Freunden dem Hause viele neue zufuhren und seine schützende Hand über die Kinder und Schwestern halten und den letzteren Tag für Tag neue Kraft und neueri Segen zu ihrem schweren Amte verleihen. Die Correspondenz des Vereins geht nunmehr wieder durch den Vorstand des Arnsburger Rettungshauses zu Lich. Auch halten wir dasselbe für Liebesgaben an Geld und Naturalien bestens empfohlen. _
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 21. Juli. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut befahren. H-u kostet- je »ach Qualität per (Zentner 4.-, Stroh per Eentn-r 3 3 50, Neues H-u M 3-3.50. Butter ttn Großhandel dos Mund 1. Qualität 1-1», es.,.* y iKleinbandel 1 Quai. JL 1.40, 2. Qualität JL 1.20—30. Eier ge« »S£s äS
«... >?,nn ktt oeftern erfreuen mir uns des besten Wetters. Weizen ab unserer Um- k-ä-nd ür den Bedarf a-nüg-nd angeboten, mit Jä 28 b-zahlt. Fremde Qualitäten ohne Umsatz. Roga-n. Offerten °°» Frankreich sind °-rstummt und mutz en st» Re-
A-nd-rons- Nr°^1^^ 42°Nr° 2 I ^34, Nr. 4X30, Nr. 5 JL 24, Roggen-
mehl °/^(Berliner Marke) M. 27, do. II. (Berliner Marke) M 22, Wetzen, -ff"tiv hies.. ab Bahnhof 6ier X 28—, ab uns-r-r Umgegend 28do. sr-md-r^ I- n°<h 7l-24?°WZL/7 5°, Linsen Ä, bis 30 Rüböl detail, 78—79. Stimmung gedrückt- Dringend offertrt E-^nfer u
Roggen^ " (Die P rei s e v er st e h en sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht^lOOKi^) ß0 Frankfurt, 23. Juli. Der heutige Viehmarkt war in Ochsen gut, in den anderen Viehgattungen böchst gering befahren. Angetrieben waren: 430 Ochsen. 1-0 ö’ftbe und Rinder 160 Kälber u. 300 Hammel- Die Preise stellten sich per ^oo Psd. Ei chgewicht: Ochsen 1 Qualität 72-75 2 Qual. 63-65 * und Rindn i nnnntnf A! 60_63 2 Qualität 3L 52—54, Kalber 1 Oual. JL 70—80, 2.
Qu?l ^ 55-60, Hammel 1 Qual. M 56, 2. Qualität M 48. Schweine das Ptd.
i 60 H. _____ ___________________
Ahts weiter übrig, als Seinem Herrn das Vorgefallene zu gestehen und sich zu dem 6tfQti ^Ein DüsseldÄcr^äitncr piiigelte kürzlich etwas stark seinen Esel worüber
ip vollst and l g 0 bgcqu sch dd)er gewisienlosen, niederträchtigen Weise Lebcns-
mittel kerfälscht werden ohne daß dabet irgend welche Rücksicht auf Gesundhet und Äb-N der Konsumenten genommen wird, beweist wiederum eklatant folgender Fall.
bleftae? 4K Wie fi* gestern früh zum Frühstück von einem hiesigen Ma- ttrialisten für 15 sogenannten Limburger Käse. Nachdem er kaumdie Halste ver batte winde er unwohl, empfand starke Uebelkeit und mußte sich chlietzlich er Folge de en wurde der Käse von einem der hiesigen Aerzte unter ucht,
'ESS» »
Berlin-Coblenzer Eisenbahn.
Strcckc Nordbausen-Wetzlar.
Bau-Abtheilung I.
4042i Behufs Ausführung eines Wcrkftattsgebäudes und Wassersiation, sowie eines ringförmigen Locomotivfchuppens für io Stände auf Bahnbof Wetzlar, sollen im Wege der öffentlichen Submission
1) die Maurerarbeiten excl. Materiallieferung,
2) Zimmer-, Tischler- und Glaser-Arbeiten,
3) Dachdecker- und Klempner-Arbeiten,
4) Schmiede- und Schlofferarbeiten,
5) Maler- und Anstreicberarbeiten, , vergeben werden mit) ist hierzu Termin auf Mittwoch den 1. August 187*7, Vormittags 11 Uhr, im Abtheilungs-Bureau hier anberaumt.
Zeichnungen und Bedingungen liegen im Abtheilungs-Bureau aus, letztere rönnen auch von mir bezogen werden. , ,
Die Offerten auf ad 1, 2, 3, 4 und 5 sind getrennt emzureichen.
Wetzlar, den 18. Juli 1877.
Der Abtheilungs-Baumeister:
Merts, bwiHinVÄ Sachs u. a. beabsichtigt-
Heber jetzige berliner Wohmmgs- und Lebensverhältmsie schreibt die ©dciabG011x^011^
»±"6* “b baSet Cwta Z in d-n Jahrm 1867-1869 di- billigsten Mi-th°n, dann
Museen, Kunst und Wissenschaft re. geschaffen worden ist. Paris vor 20 Jahren war
Ä",?ÄV “■ "<• ff» «- “ä? “ «,■ w *O°ffif Äbm qibt e« jetzt in SBcrlin ir-fflich-s G-mÜsc. Fm -m- groß- Schuss-l >ung-
MMZMKMMW
Mittwoch den 25. Juli, Nachmittags 2 Uhr, soll im Gasthaus zum Schwanen u e Kuh meistbietend versteigert werden.
Giehen, den 24. Juli 1877.
GroßherzoglicheS Ortsgericht Gießen- 4119) Müller- ,
Jeilgebotenes.
Ein kleiner gebrauchter Schreibpult mit zugehörigem Tisch, ein Reitstnbl, zwei Stockdegen, ein Stockhammer, ein Säbel, ein Degen mit Silberdrahtgrtff, ein Conversationslexikon (16 Bände), sind billig zu verkaufen ________Lit. C. Nr. 77 Nebenhans-
4115) Em Kinderwagen, gut und rein, iu verkaufen. Wallthorstraße 135,
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3 gute Zugpferde, sowie zwei Wagen, zu verkaufen. Näheres bei
H. Nain,
Versteigerungen. Holzversteigerung.
Freitag den 27. Juli, Morgens 8 Uhr, werden in der Freiberrlich von Rabenaui- schen Oberförsterei Rabenau:
130 Rmtr. Kiefern-Scheitholz,
292 „ „ -Prügelholz,
224 „ -Stockholz,
704 „ -Reisholz,
öffentlich an den Meistbietenden versteigert Die Zusammenkunft ist am District Koos chen, auf der von Odenhausen nach Rüd- dingshausen führenden Chaussee 8 Uhr Morgens.
Kesselbach, den 23. Juli 1877
Die Freiherrlich von Rabenauische ö6erforderet Rabenau-
4107) Hoppä.
Hvespöttrte Spinnräder und ein Haspel sehr billig au verkaufen.
Lit. C. 77 Nebenhaus.


