Ausgabe 
25.4.1877
 
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Vermischtes.

Rußland.

Türket.

14.

16.

Desgleichen der Gewerbebank.

Desgleichen des Georg Unverzagt.

Desgleichen des Georg Stühler. m ,

Gesuch des Uhrmachers Wilhelm Böger um Erlaubniß zur Vornahme

denz als unbegründet. ,

Petersburg, 22. April. Das russische Rundschreiben ist an den be- treffenden Orten noch nicht übergeben; dies wird aber voraussichtlich morgen geschehen, einen Tag vor dem Erscheinen des kaiserlichen Manifestes und der Kriegserklärung. W,° dieAgence Russe" meldet, wird di- Musterung der Truppen Seiten- des Kaisers am Dienstag in Kischeneff stattfinden.

Lokal-Notiz.

Gießen, 24. Avril. Wir lassen nachstehend die Taaeü ordnunq für die Stadt- verordneten-Sitzung am Donnerstag den 26. April 1877, Nachmittags 4 folgen. * ^cftftcöunß be§ Platzes für das zu erbauende Schlachthaus.

2. Den Ausbau des Ludwigsplatzes betr.

3. Gesuch um Verbesserung des Wegs zwischen den Hofraithen des Fabrikanten Emmeltus und des Rentners Eckel aus der Marburger Straße.

4. Das Begießen der Straßen betr.

5. Bedürfnisse für die Turnanstalt.

8.

9.

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11.

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6. Kostendecreturen.

7. Gesuch wegen Nachlaß von Pachtgeld.

Die Gehaltsverhältnisse der Feldschützen betr.

Gesuch der Bauunternehmer L. u. A. Petri um Bauerlaubntß.

Rumänien

Bukarest, 22. April. Das Amtsblatt meldet die Ernennung Pilats zum General-Director deS Post- und Telegraphen-Amtes. Die rumänische Presie spricht sich lebhaft gegen die von Bourke im englischen Parlament gege­bene Erklärung auS. daß Rumänien einen Theil des türkischen Reichs bilde. Die ersten Ergebnisse der Senatoren-Wahlen sind beinahe alle für das Ministerium günstig ausgefallen. .

Bukarest, 23. April. Bei den Senatswahlen des ersten Collegiums erhielt die Regierungspartei die Majorität. Bratiano wurde fünfmal, Cogal- uiceanu dreimal gewählt. Von Koryphäen der Opposition erschienen Demeter Ghika. Cantacuzenu, Lahovary und die im Anklagezustand sich befindenden Minister Boerescu und Catargiu als gewählt.

Amerika.

New-Orleans, 22. April. Die republikanische Legislatur hat sich am Sonnabend aufgelöst, ohne daß es zu Ruhestörungen gekommen wäre.

gebäud^s. ^jstg^uche auf Communalrückstände aus dem Jahr 1876.

Konstantinopel, 21. April. Layard hatte heute eine lange Confe- renz mit dem Großvezir und dem Minister des Aeußern. Man versichert, der­selbe werde morgen auch eine Audienz mit dem Sultan haben.

Konstantinopel, 22. April. DieAgence Havas" meldet: Die JachtArgonaut" ist heute mit Instructionen für die russische Botschaft einge­troffen.' Es wird versichert, bei der gestrigen Besprechung mit dem Großvezir und dem Minister des Auswärtigen hätte Layard die Form der Antwort der Pforte auf das Protokoll getadelt. Er gab zu verstehen, daß die Türkei, An­gesichts der in der letzten Zeit begangenen Fehler, namentlich der Massacres in Bulgarien, von England nicht unterstützt werden könne. Nach dem bekannt gewordenen Resultate der Besprechungen Layard's mit den türkischen Ministern und fremden Geschäftsträgern, namentlich Nelidoff, hält man eine friedliche Lösung der obwaltenden Wirren für unmöglich. Die «»gekündigte Audienz Layard'S beim Sultan findet heute nicht statt. .Es wird versichert, daß der Großvezir eine Depesche anläßlich der rumänischen Truppen - Concentrirung an den Fürsten von Rumänien gerichtet habe, in welcher er denselben auffordert, sich mit der Pforte in's Einverständniß zu setzen.

von Bauoeränderungen.

Gesuch der Firma Gebr. Kaufmann wegen desgleichen.

15. Gesuch des Wilhelm Ho sch wegen desgleichen. ,

Gesuch der Ludwig Geißler's Wittwe wegen Erbauung eines Neben-

Verloosungen.

Badische fl. SS-Loose von 1845. Gewinuziehung vom ^1- März 1877.^ SeimWuna Qm 1. Octbr- 1877. Sir. 16295 X 68,571.43. Nr. 35721 X 17,142* Nr. 5331 344301 & X 6857.15. Nr. 5858 23870 156699 261923 i. .* 3488.58. ST 7810 16272 36843 57783 187416 289156 739 295567 79 307682 .ä3?«4 3(m6 ii 171429. Nr- 19483 23877 26587 987 29782 37506 90352 103404 113841 U 148394 163939 207913 210122 217163 242053 289725 329577 34204 350737 35488

94 359985 368263 395054 ä X 428.58. Nr. 5312 50 73 75 80 8190 98 870 77 93 94 96 900 7802 3 5 11 18 30 40 47 16258 62 67 91 96 19489 99 20934

Petersburg, 21. April. Anknüpfend an eine Correspondenz der Nat.- Ztg " 0116 Wien, wonach die eventuelle Besetzung Bosniens und der Herzego wina durch Oesterreich gegen Rußland gerichtet wäre, bemerkt eine Correspon­denz derAgence Russe", die Entente zwischen beiden Regierungen sei eine vollendete. Die Behauptung, Rußland hätte beim Vatikan Vorschläge zur Reaeluug d-r Differenzen zwischen der russischen Regierung und der Curie ge- macht, letztere jedoch hätte dieselben zurückgewiesen, erklärt dieselbe Correspon-

Laut öffentlicher Bekanntmachung des Kceisgerichts Gera ist über das ver­mögen des unbekannt wo abwesendendurchlauchtigsten Prinzen Herrn Heinrich XX, von Rcuß-Köitntz" das ganz gewöhnliche Concursverfahren eingeleitet.

Frankfurt, 19. April. In Bornheim war das Amt eines Standes-Beamten mit demjenigen des Schultheißen verbunden- In Folge der Einverleibung der Nach­bar-Gemeinde in Frankfurt legte zwar der Schultheiß seine sämmtlichen Functionen als solcher nieder, fungirte aber trotzdem bis vorige Woche als Standes Beamter weiter. Sämmtlicye Ehen, welche von Herrn Schultheiß Rühl in diesem Zeiträume geschloßen wurden, sind jedoch nach amtlicher Entscheidung ungültig, und die betreffenden Paare werden demnächst aufgefordert werden, sich nochmals trauen zu lassen.

In Düsseldorf hat sich einVerein gegen Kleiderluxus" gebildet; derselbe soll bereits 276 Mitglieder, darunter 63 Damen zählen.

Mainz DaS Polizeigericht hatte einen hiesigen Metzger wegen Beimtschuug von Kartoffelmehl bei der Fabrikation nicht nur der Fleischwurst, sondern auch von Leberwurst zu 100 x Geldstrafe event. 21 Tage Haft oerurtheilt und 26 Prd. Wurst confiscirt. Diverse Metzger hatten damals ausaesagt, daß Kartoffelmehl bei der Fa­brikation von Fleisch- und Bratwurst nützlich, ja nothwendtg sei. Gegen das Urtdeil hatte der Metzger appellirt- Verthetdtger ist Dr. Mann. Ein Metzgerdursche des Be­klagten beponirt, daß er auf HO Pfd. Fleisch wurst .nur 23 Pfd. Kartoffelmehl ge­nommen habe. Zum Beifügen des Mehls der Leberwurst habe er keine Ordre gehabt. Techniker Kaiser vom Gewerbemuseum in Nürnberg bepontrt, daß eine Gahrung bum Stärkemehl nur eu.treten könne, wenn dasselbe vorher in Zucker verwandelt worden fei. Essigbildung sei ebenfalls, also auch sauere Gährung, unmöglich- Die Zersetzung hänge mit dem Wasserzusatz zusammen. Ein Vergtftungsfall sei durch stärkehaltige Wu.st noch nicht in der Literatur constatirt, eine schädliche Wirkung ube das Stai ke- mehi in keiner Wurst. Durch eine geringe Menge Stärkemehl wird der Nährstoff der Wurst etwas ver mindert, aber durch den Zusatz desselben wird die Haltbarkeit b er leiten [ noch vermehrt. Präsident Keller erinnert an die Gebräuche beim Anfertigrn haus- machender Wurst, wo kein Stärkemehl verwandt wird und sragt weiter, wie viel Wafter denn zu 3 Pfd. Stärkemehl hinzugenommen werden müsse und erhält die Antwort .,6 Pfd.", die nach Aussührungen des Präsidenten also gar keinen Nährwerth haben. Dr. Mann sucht anszufüdren, daß Fälschung nur bet Rohproducten möglich sei. Bet Bier fei keine Fälschung möglich, ebenso wenig bei Wein. Man könne nicht sagen, daß Wu st gehacktes Fleisch sei, sondern sie sei ein Kunstprodukt. Schon von Alters habe man Mehl, Milch 2C. an die feine Wurst gethan. Man verlange auch nicht, daß in der Trüffelwurst nur Trüffeln sein sollen rc. Speciell bei der Fleischwurst hatten ja ver­schiedene der achtbarste» Metzger das Bindemittel für nothwendtg erklärt,das Ba- bufum würde sich bedanken, Wurst ohne Kartoffelmehl zu kaufen. Beim Kochen ohne Stärttzusatz werde das Fleisch in der Wurst zähe rc." Zum Schluß lieft er ein Zeugnis des Dr. Hellwig vor, daß er Kunde des Anklagten sei. Vertreter der Staatsbehörde ist Hr Dr. Steiiiew. Auch er ist Kunde des angeklagten Metzgers, beantragt ober heute die Bestrafung. Die Landwurst, die besser sei, als die Stadtwurst, enthalte kein Stärkemehl. Wenn sämmttiche Mainzer Metzger Wurst gefälscht hatten, so mußten sie sich demnächst sämmtlich vor dem Strafgericht verantworten. Er ist eigentlich der An­ficht, daß die Strafe der ersten Instanz viel zu milde sei für den fortgesetzten Betrug, bei dem der Angeklagte in einer Woche mehr verdiene als die 100 X Jndeß könne er leider keine erhöhte Strafe beantragen. Der Gerichtshof entscheidet, daß, da im ge­wöhnlichen Leben unter Wurst ein gewürztes Fleischfadrikat zu verstehen sei, und da daraethan sei, daß Stärkemehl einen geringeren Nährwerth habe, als Fletsch, ein s-.ei- derartiger Zusatz als Fälschung und eine Art Betrug zu betrachten sei, daß also btt eher Wurst (nicht bl09 bei Leberwurst) der Stärkemehlzusatz als Fälschung zu,betractz. ten sei. Das Unheil erster Instanz auf WO X Geldstrafe wird also, da der Gcnchis- hof nicht höher greifen Cann, bestätigt und der Angeklagte tn die Kosten bex App.u- tnftan8j)er^rtbdlL^^^^^^ Betreff der Beschaffenheit der erwärmten Lust bet Luft­heizungen und damit auch die Frage der Verwendbarkeit dieser Heizmethode in den Schulen ist neuerdings durch Untersuchungen des bekannten Chemikers Dr. Kaiser zur Entscheidung gekommen. Derselbe hat zuerst die Luft auf ihren Gehalt an Kohlenoxyd- gas untersucht. Hierzu diente das Verfahren von Ludwig, welches aus die Oxydirb. r- feit des Kohlenoxyds zu Kohlensäure durch mäßig concentrirte ^romsaure beru Fünfzig Liter der direct aus dem Leitungtzrohr entnommenen und durch Baumwoue iltrtrten warmen Lust wurden mittelst eines Aspirators zur Beseitigung der Kohl.' - säure langsam durch Kalilauge und bann durch eine Röhre gelettet, der sich mit Chromsäurelösung genetzter Bimsstein befand; alsdann wurde nach demiL-ocknrn über Schwefelsäure und Chorkalium in einem Kaliapparat durch Abwägung das -u KohUn« säure oxydirte Kohlenoxydgas bestimmt. Etwa 20 nach dieser und anderen Mechoden an verschiedenen Tagen vorgenornmene Untersuchungen ergaben tn allen Fallen das Vorhandnrse'.n von Kohlenoxydgas, während gleichzeitig angesteUte.Untersuchungen dtt Lust vor ihrem Eintritt in den Heizapparat vollständige Abwesenheit von Kohlenoxyds gas ergaben. Letzteres tritt wahrscheinlich bet der Heizung durch das glühende '^sen aus dem Verbrennungsraum in die erwärmte Lust Über. Ferner wurden die Zer- sctzungsproducte der organischen Gemengtheile der Luft, des Staubesnachgewiesen und zwar mittelst Alkohol. Nach dem Durchgang der erhitzten Luft ze gte der Alkohol. ime gelbe bis braune Färbung und hinterließ filtrut und verdunstet cinen m Wasser un­löslichen bräunlich gefärbten Extract, welcher intensiv beißend fd)me<tte, dn glelches Gefühl im Halse erzeugte und einen theerartlg brenzlichen Geruch besaß. Da die zur Heizung verwendete Luft vor ihrem Eintritt in den Apparat der Heizung keine Svu der erwähnten Erscheinungen beim Alkohol bemerken ließ, so folgt, daß die kratz g swmeckende, theerartige Substanz erst während des Heizprozesses entstanden tst, und es ist im hohen Grade wahrscheinlich, daß bas etgenthumllch trockene Gefühl im HllN mit den anderen Affectionen der Schleimhäute, welche bei dem Einathmen von durch Luftheizung erwärmter Luft entstehen, durch jene theerarrtgen.Substanzen derv°rgeruftn wird. Diese Thatsachen scheinen entschieden genug gegen Einführung der Lufthetzu 6

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Paris, 22. April. Tschernajeff ist heule Morgen von hier nach

Kischeneff^a^z e st^^ DieAgence Havas" meldet:Die Pforte hat mit Berufuna auf den Vertrag vom Jahre 1858 Rumänien ausgeforbert, sich mit chr in's Einvernehmeu zu setzen zur V-itheidigung des durch eine Invasion der Rusten bedrohten rumänischen Gebietes.

tzngland

London, 23. April. DieMorning Post" erfährt, die englische Mit- telmeer-Flotte werde alsbald durch das Canal-Geschwader verstärkt werden. Emer Privat-Dcpesche aus Pera vom heutigen Tage nach soll der Sultan ent- schloffen sein, nach der Donau abzugehen und das Ober-Commando persönlich zu übernehmen.

Schweden.

Stockholm, 22. April. Die erste Kammer nahm mit 99 Stimmen gegen 20 die vom Ausschüsse modificirte Regierungs-Vorlage, betr. die Armee, an. Die zweite Kammer lehnte dieselbe mit 104 Stimmen gegen 86 ab.

Spanien.

Madrid, 21. April. Die amtlicheGaceta" publiciN einen königlichen Erlaß, durch welchen den Osficieren aller Grade, sowie den Soldaten, welche im Carlisten-Heere dienten und den Theilnehmern an cantonalisttschen Ausstän­den Amnestie zugesichert wird, sobald sie sich binnen 30 Tagen von heute an bei den Behörden stellen.

in den schulen zu sprechen _ -

Handel und Verkehr.

Gießen, 24. April. Auf dem heutigen Wochenmartte kostete: Butter per Pfd- 1 JL 28 Hühnereier per Stück 4-5 k Ganseeier p- St. Enteneter p- 7 q, Käs, v St. 4 5, 6, 10 u. 11 X Kasematte p. St. 3 Erbsen, 1 Liter 2U Lilffe'a, 1 Ltter 24 k Tauben, das Paar 1 J4. Hühner, per Stück 1 JL Hahnen, per

Friedberg, 19. April. (Fruchtbericht). Wir notiren: Weizen 2727.25, Roggen 21.50-22, Gerste JL 20.50 Hafer ^-19^)0

Mainz, 20. April. Weizen X 23-26, Korn X 18.80-20.75, Gerste X bis 21.25, Hafer X 15.50-18.25, Rüböl roh X 36.

Grünberg, 21. April- (Fruchtpre se.) Weizens 12.92 Korn 10.42 9 H 9.57, Hafer X 9.24, Erbsen X 9.68, Linsen X 12, Kartoffeln X 3.51. Alles per J?lI° an Hurt, 23. April, »etter: Regen. Weizen fest, per 100 Äilo netto.^Lu ferung mind/ftens 75 Kilo Naturgewicht per 100 Liter effekt- htes. u. m - » .

effect fremder 2427, per diesen Monat 25Vr- Roggen, per 100 Kilo nettoam L mtndkstens 70 Jtilo Naturgewicht per 100 Viter effeetto hi-stg-r 2/«, P» Stelen TOo 193/,. (Serflt, per ICO Kilo netto effekt. htet. u. wetter. 21, effekt. franft(4e «. ® I per 100 Äilo netto effektiv hiesiger 17*/*18«/. per diesen Monat 17si«. Oels-o N p^ 100 Kilo netto. Rüböl per SO Kilo netto, auf Li-ferung mindestens 37» Oelwaage u. incl. Faß mit Eisenband effect. ohne Faß hies. 38. Branntwein Trall. per 160 Liter effekt. ohne Faß-

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