Botschafter in Paris ernannt
x.
schildert sein. t m ,, _
Unsere Absicht bei Besprechung dieses Werkes war es, dem Beschauer die Deutung zu erleichtern, zugleich aber sprechen wir unsere Freude und Dank aus, dah Gießen in Besitz eines so schönen öffentlichen Kunstwerks gekommen ist, wodurch der Stifter zeigt, wie die Kunst Trösterin im Schmerze sein, diesen veredeln, und gleichzeitig damit da« Kunstoerständniß wecken und fördern kann. ...
Der Friedhof, dieser geweihte und schöne Platz ist wie kein anderer geeignet dazu; wünschen wir, daß Andere dem schönen Beispiel nachfolgen.
Gießen im Juli 1877.
Tung seiner Interessen schreiten werde.
— Das „Telegr. Corresp.-Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 19. b.: Die Rusten haben Kasanlyk eingenommen und marschiren auf Philippopel. In der Umgebung von Kars und Bajazid sieht man Kämpfen entgegen. Bajazid ist von der Bevölkerung Verlusten. Heute ist hier ein neues Regiment ägyptische Kavallerie eingetroffen. Die Absetzung Abdul Kerim Pascha's von der Oberbefehlshaber-Stelle ist officiell. Der bisherige Palast-Marschall Said Pascha ist zum interimistischen Marine-Minister ernannt. Der eben zum Minister der öffentlichen Arbeiten ernannte Savfet Pascha hat seine Entlastung, gegeben. Der gegenwärtige Gouverneur von Adrianopel Ali Pascha ist zum
Der orientalische Krieg.
Konstantinopel, 17. Juli. Savfet Pascha wurde gestürzt, weil er es ablehnte, die Vermittelung der neutralen Mächte anzurllfen. Die Erregung der Bevölkerung ist ungeheuer, der Sultan kleinmüthig. Die Pforte befürchtet, die englische Flotte möchte unter Umständen die Einfahrt in die Dardanellen mit Gewalt erzwingen, falls die Rusten Konstantinopel bedrohen.
Bukarest, 19. Juli. Zwischen Jamboli und Kasanlyk stehen bereits 45 russische Bataillone. Es wird eine Schlacht in nahe Aussicht gestellt. Fürst Tscherkaßky hat die Deputirten der Bulgarei für das türkische Parlament auf- aefordert, ihre Mandate niederzulegen und nach Tiatowo zu kommen.
Pesth, 19. Juli. Die Mehrzahl der ungarischen Blätter fordert Intervention in der Türkei. Die Stimmung ist ungemein erregt gegen Rußland.
Wien, 19. Juli. Die „Presse" meldet aus Bukarest: In Aktscharr werden 12 neue bulgarische Bataillone organisirt. Es wird beabsichtigt, eine Feld-Eisenbahn von Giurgewo nach Simnitza zu bauen. — Das „Tageblatt berichtet aus Turn-Magurelli: Das neunte russische Armee-Corps und Th eile des achten operiren von Nikopolis gegen Lompalanka. Bereits wurde Tzibar- paianka von den Rusten besetzt.
— Die „Presse" meldet aus Bukarest: Die Eroberung Czernawodas, desten Häuser die flüchtenden Türken niederbrannten, erfolgte durch das 14. russische Corps unter General Zimmermann. — Die vor Silistria ankernden Schiffe wurden gestern verbrannt. — Die Vortruppen der Haupt-Armee dran
gen bis Jeni-Sagra.
Konstantinopel, 19. Juli. 20,000 Manu reguläre Truppen und eine beträchtliche Anzahl Freiwillige sind nach Adrianopel ausgebrochen. Die Bevölkerung letzterer Stadt trifft in großen Masten hier ein und wird von der Regierung in den Räumen der öffentlichen Schulen untergebracht.
Paris, 19. Juli. Ein Telegramm des „Temps" aus Athen meldet: Abtheilungen griechischer Freiwilliger haben die Grenze überschritten. Der Ausbruch eines Ausstandes in Thessalien ist wahrscheinlich. Das Ministerium mo- bilisirt Truppen und gibt Freiwilligen Waffen.
Konstantinopel, 20. Juli. Der Khedive hat weitere Unterstützung angekündigt. Der neue Groß-Scherif hat Gelder gesendet.
Wien, 20. Juli. Die Berufung Aarifi Pascha's zum Minister des Aeußern wird für ein Friedens-Zeichen gehalten; türkische Quellen behaupten das Gegentheil. Die Türken räumten Rahowa, wohin die Rusten von Nikopolis nachrückten. Es geht das Gerücht, daß, falls eine Vermittelung nicht bald eintrete, Oesterreich Angesichts der Verwirrungen in der Türkei zur Siche-
Lokal-Motiz.
Gießen, 21. Juli. Don verschiedenen Seiten werden lebhafte Klagen geführt über den Zustand, resp. die mangelhaften Vorkehrungen an dem Uebergang über die Stadtbach an der früheren Metzger'schen Hofraithe zwischen Neustadt und Retchensand. Dem Vernehmen nach sind schon eine Frau und ein Mädchen in die Bach gefallen und wundert cs uns nur, daß noch kein größeres Unglück zur Nachtzeit passirt ist. Hoffentlich bedarf es nur dieses Hinweises, Lamit von betr. Stelle für das Nöthige gesorgt wird
— — Gestern verunglückte wiederum ein Arbeiter an der Berlin-Coblenzer Bahn beim Sprengen von Felsmassen und dürften die Verletzungen des noch jungen Mannes lebensgefährlich sein.
Gießen, 21. Juli. Auszug aus dem Sitzungsprotocoll der Großherzoglichen Handelskammer zu Gießen vom 13. Juni 1877.
Anwesend: Homb erger, Noll, Georgi, Fritz Koch und Liebrtch.
Der Vorsitzende berichtet über die Eingänge, welche theils den Acten, der Kaffe und der Bibliothek überwiesen, theils zur Circulation bestimmt werden.
Nachdem in der letzten Zeit wiederholt von vielen Seiten Beschwerden über den ver- Ivahrlosten Zustand, in welchem sich die Zufuhrwege nach dem Güterschuppen und den Kohlen- rind Erzlagerplätzen der Köln-Mindener Eisenbahn zu Gießen befinden, eingelaufen waren, beschloß die Kammer:
1) Die Direction der Oberhessischen Eisenbahn zu ersuchen, den Weg, welcher von ihrem Bahnhofe nach dem Güterbahnhofe der Köln-Mindener Bahn führt und deffen Unterhaltung ihr obliegt, in einen solchen Zustand zu versetzen, daß derselbe zu jeoer Jahreszeit für schweres Fuhrwerk vollständig passirbar werde und ferner dafür Sorge zu tragen, daß der Uebergang über ihre Schienen so wenig als möglich für das Publikum gesperrt sei, damit dieser Verbindungsweg zwischen den Güterbahnhöfen der Main-Weser- und Oberhessischen Bahnen mit dem der Cöln-Mindener Bahn ungestört benutzt werden könne.
2) Die Direction der Cöln-Mindener Bahn wiederholt anzugehen, für eine Verbesserung und Unterhaltung der zu ihrem Güterbahnhofe und den Kohlcnlagerplätzen führenden Zufuhrwege zu sorgen, damit den gerechtfertigten Beschwerden über deren mangelhaften Zustand endlich einmal Rechnung getragen werde.
Auszug s. d. Stsndessmtsrrgistern des Standesamts Gießen.
Vom 8. bis 21. Juli 1877.
Aufgebote.
18. Juli. Bäckermeister Adolf Gottfried Günther von Mühlhausen in Thüringen mit Karoline Franz von Gießen. 19. Juli. Hutmacher Karl Ludwig Gail von Gießen mit Louise Wilhelmine Rispel von Lich. 20. Juli. Gaftwtrth Georg Schäfer von Hörnsheim mit Karoline Auguste Anna Marie Loos von Gießen.
Eheschließungen.
14. Juli. Schuhmachermeister Georg Franz von Gießen mit Christine Tuscheck von Gießen. - Schullehrer Heinrich Jäger H. von Staden mtt Margarethe Ehrenfeld von Ober-Seemen. 20. Juli. Bremser Martin Heidt von Grünberg mit Katharine Seng von Lehnheim.
Geborene.
7. Juli. Helene Marie Sophie, Tochter von Locomottvführer Georg Stephany. 6. Juli. Katharine, Tochter von Schuhmacher Eckhard Aff- 1- Juli. Karl Hermann Walther, Sohn von Stations-Assistent Hermann Douglas. 7. Juli. Johannette Katharine Wilhelmine, Tochter von Küfer Georg Ernst Reichwein. 11-
Heinrich Wilhelm Martin, Sohn von Küfer Wilhelm Schmall m " Em Kind männlichen Geschlechts von Mitprediger Gustav Drescher ohne Vornamen) 8. Juli. Johann, ein in der Entbindungsanstalt geborenes außereheliches Kind von Auswärts. 10. Juli. Franziska, ein in der Entbindungsanstalt geborenes außereheliches Kind von Auswärts. 13. Juli- Friedrich Wilhelm, Sohn von Stations-Assistent Wilhelm Gründlcr. — Johanna Wilhelmine, Tochter von Kreisdiener Johann Peter Egly. 14. Juli. Johanna, Tochter von Schreinermeister Heinrich Karl Kümmel.
10. Juli. Auguste, ein in der Entbindungsanstalt geborenes außereheliches Kmd von Auswärts. 12. Juli. E'N Kind weiblichen Geschlechts von Schmredmeister Johann Kasper Hcß (noch ohne Vornamen). 14. Juli. Elise, Tochter von Fuhrmann Kasper Bott. 11. Juli. August Johann Peter, Sohn von Bremser Johann Mahr- 12- Juli. Ludwig, Sohn von Fuhrmann Ludwig Euler- 16. Juli. Olga, Tochter von Makler Ephraim Grünewald.
@e ft erfreue*
9 Juli. Elise Anna, 9 Monate 1 Tag alt, Tochter des Etat onsbeamten Heinrich Schaumann. 8. Juli. Theodor. 3 Monate alt, Sohn des Spenglers Heinrich Köhler. 10. Juli. Johann Konrad, 24 Tage alt, Sohn des Arbeiters Johannes Damshäuser. 10. Juli. Kaminfeger Karl Neuling, 43 Jahre 5 Monate 21 Tage alt. 13 Juli. Schneider Johannes Müller, 29 Jahre alt, von Staufenberg ttm academlschen Hospital gestorben). 15. Juli. Marie Margarethe Körber, geborene Borner, 24 Jahre
Ferne deutend, und seine letzten Gedanken in die Heimath lenkend, deren schöne, burggekrönten Berglinlen im flachen Relief angedeutet sind. Klaren Auges und schmerzlos erwartet der jugendliche Kämpfer den Boten des Himmels, der ihm zu sagen scheint: „Jenseits lohnt ein Gott mit ewigen Strahlen."
Wenn es im Allgemeinen schon zu den schönsten Sitten der Menschheit gehört, ein dauerndes Zeichen der zwischen den Familiengliedern bestandenen Liebe am Grabe des Dahingeschledenen zu errichten, so ist es doch besonders erhebend, wenn ein Kunstwerk das Andenken an die jugendlichen Helden, die ihr hoffnungsreiches Leben freudig und muthig dem Vaterlande dargebracht haben, dauernd rege erhält.
Zur Ehre des Bestatteten, zum Trost für die Angehörigen, zum Nacheifern der Nachkommenden, wurde zunächst der Mittelbau als ein Theil später zu vollendenden Fa- milien-Devkinals errichtet. Doch leider mußten bald und eher als man ahnen konnte auch die Seitenthetle hinzugefügt werden.
War in der Mitte der Tod — um das Bild mit einem Wort zu bezeichnen —
Ein öffentliches Denkmal der Stadt Gießen.
Auf dem Friedhöfe unserer Stadt hat das Grabmal der Familie deS Herrn Commerzienrath C- Gail in diesen Tagen einen neuen plastischen Schmuck erhalten. Es sind dieses die beiden neu etngefügten HautMcliefs Zwar ist hiermit das ganze Welk noch nichl abgeschlossen, da die für die seitlichen Nieschen bestimmten Figuren noch fehlen, aber dennoch halten wir es für Pflicht, die Aufmerksamkeit unserer Mitbürger auf dieses künstlerisch hochvollendete Grabmal zu lenken.
Die Künstler, die das Werk gemeinsam geschaffen, sind die Herren Profesior H. v. Ritgen, der den architectonischen Entwurf gemacht und gezeichnet hat, und Bild Hauer Fr Küfthardt in Hildesheim, der denselben ausführte, und von dem sowohl der ornamentale als auch der figürliche Theil dieses schönen Werkes herrührt. Der orchitectonische Theil ist aus mehrfarbigem Sandstein hergestellt und bringt neben dem bläulichen Marmor aus Carrara eine glückliche Wirkung hervor. Sockel unb Arcbitrav sind aus rothem, die constructiven und ornamentalen Theile, welche den Mormor umrc^men, aus grauem Sandstein der Medler Brüche in der Provinz Hannover gemacht- D'e feine Neneissance-Architectur kheilt die 71/g Meter lange Wand in 5 Theils ein durch Pfeiler und freie Säulen getragenes kräftiges Mittelstück enthält das Haup. bild, zwei zulücktretende Flächen die Seitenbilder. Der Abschluß rechts und links wird durch Nieschen gebildet, die von reich gegliederten und ornameniirten Pfeilern einge faßt sind-
Der Mittel- und Hauptbau war dem bei Gravelotte verwundeten und an seinen Wunden verstorbenen ältesten Sohn H^rn Georg Gail gesetzt und umfaßt ein fast 2 Meter hohes Marmor Relief, auf welchem dem gefallenen jungen Krieger ein Genius den Kranz der Tapferkeit darbringt; milde und erhaben wie ein Seraph steigt er zu dem Scheidenden nieder, in der erhobenen Linken den Kranz, mit der Rechten leise nach der
zur Darstellung gebracht, so sollte links davon die Vorbereitung zum Tode, rechts aber die Auferstehung geschildert werden und das that KÜsthardt in einem alttestament- lichen und einem christlichen Bilde; das eine schildert den Abschied, das andere die Auferstehung. Das Alttestamentliche nach 1. Buch Mose 48 zeigt uns den alten blindgewordenen Jacob, der sein Ende in Egypten nahen fühlt und der seinen Sohn Joseph herbeigerufen hat unb besten Söhne Ephraim und Manasse segnet. Aufgerichtet im Bette streckt er feine Hand über die Knaben. Josephs edles Haupt beugt sich vor des alten Vaters Wort, das seine Seele durchzittert; zögernden Schrittes ist auch sein blühendes schönes Weib hinzugetreten. Feierlicher noch gestaltet sich die Handlung durch den lauschenden Jüngling, der als Symbol, des erlöschenden Lebens die qualmende Lampe von dem sphinxgeschmückten Canvelaber herabnimmt.
Zeigt dieses Relief-Bild die Vorbereitung zum Tode, so mußte das zur Rechten der Mitte die Auferstehung schildern. Das hat KÜsthardt gelöst, indem er die Auferweckung des Jünglings von Naim dafür wählte. Eo. Luca 7. 13—15. Die Handlung beschränkt sich, wie es der Plastik gebührt, auf die wenigsten Figuren, in denen jedoch die verfchiedensten Herzensregungen zum Ausdruck gebracht sind. Aus dem Stadtthore kommt der Leichenzug, von der andern Seite Christus und zwei seiner Jünger; die eigentliche Handlung ist in der Mitte; Christus, der Jüngling und seine Mutter; „meine nicht-, hatte er ihr gesagt unb trat zur Bahre und sprach: „Jüngling stehe auf!" In ruhiger Einfachheit, mit ausgereckten Hänben, Hoheit im schönen Kopfe, ein zarter Schmerz im eblen Gesichte, so steht der „Herr" in allumfassender Liebe da, mit feinem Machtwort den Todten erweckend, der noch in rührender Bewußtlosigkeit das Haupt erhebt und das müde Auge auf Christus richtet. Bittend, dankend liegt die in den Wittwenfchleier gehüllte Mutter vor Christus auf den Knien, mit den Fingerspitzen der schönen Hände leise sein Gewand berührend und so zugleich an jenes Weib erinnernd, dem Christus zurief: „Weib dein Glaube hat dir geholfen." Hinter der Bahre steht die Großmutter des Jünglings, die alten magern Hände gefaltet, leidenschaftslos, das durchfurchte Anlttz aber voll stiller Freude, daß die Tochter den „Einzigen" wieder hat. Reben dieser steht eine jüngere Tochter, die ihr schlafendes Knäblein herzt, unb freudigen Blickes unb voll Dankes auf Christus schaut. Ist hier daS Bicbelwort vorn Künstler weiter gebichtet, indem er statt des vielen Volkes die nächste Familie in die Handlung bringt, so ist auch eine größere Innigkeit dadurch ausgesprochen, daß zwei gleichalterige Knaben die Bahre tragen, die wohl Kameraden des Todten waren und ihm die letzte Ehre erwiesen; — lähmender Schrecken ist dem der zu Häupten geht, in die Glieder gefahren, denn er sah ja wie ich das Machtwort des Herrn an dem Todten erfüllte, während der, welcher zu Füßen geht, den Kopf voll Erstaunen wendet und seine Schritte einhält. Ihm gegenüber leben zwei Jünger Christi, ein Glaubensstarker, der es schon erfahren, daß seinem Herrn die Macht gegeben Todte zu erwecken, der andere, der den Finger so fragend an die Lippe legt, an Thomas erinnernd, noch zweifelt. „
Mit diesen 3 Marmor-Reliefs: Abschied, Tod unb Auferstehung ist einstweilen die Composition geschlossen, aber nicht erschöpft, das Symbol des Glaubens — daS Kreuz — krönt den Giebel des Denkmals, Hoffnung u. Liebe, die Statuen für die Nieschen an beiden Enden derselben werden später das Ganze endgültig zum Abschluß bringen und den großen schönen Gedanken vollenden. „Die Liebe hört nimmer auf" ftebt an dem Grabmal des Großvaters, Herrn G. Ph. Gail, und etz will uns scheinen als ginge grade von diesen Worten der leitende Gedanke für die Marmor- Bildwerke Küsthardt's aus; doch erst wenn auch die Nieschen gefüllt sind, wird der ewige Kreislauf von der Wiege bis über das Grab hinaus ganz ge-
Handel und Verkehr.
Gießen, 21. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 95 H bis 1.5 Hühnereier, per Stück 5—6 Enteneier, per Stück 6—7
Käse, per Stück 4—9 Käsematte, per St. 3 H, Erbsen, 1 Liter 16 X Linsen, 1 Liter 18 Tauben, das Paar 65^, Hühner, per Stück 1, Hahnen, per Stück 65 H, Enten, per Stück 1.20, Alte Kartoffeln 100 Kilo 11 50 H, Neue Kartoffeln 100 Kilo
15 JL ___________________________________________


