New' Bork, 18. Juni. Nachrichten aus Galoeston vom 11. Ium ,ufolae überschritt eine Abtheilung regulärer türkischer Truppen, um einem Zusammenstoß mit den Aufständischen auszuweichen, den Rio Grande, etwa 30 Kilometer vom Fort Clarke entfernt. Die Aufständischen setzten in der nämlichen Nacht über den Fluß, griffen die Mexikaner au, tödteten Mehrere und verwundeten Viele. Dann gingen sie auf mexikanisches Gebiet zuruck. Von dem in Texas zurückgebliebenen Rest der mexikanischen Truppen wurde 1 Oberst 8 Officiere und 31 Soldaten durch die Militärbehörden der Union aufgebracht
und tnternirt. , ~ ,
Washington, 20. Juni. Der Schatzsecretär thellte dem Fmanz-Connt6, das die neue 4procentige amerikanische Anleihe übernommen hat, gestern schrfft- lich mit, daß die Obligationen in Gold eingelöst werden würden. Die Redlichkeit der Regierung und des Volkes bürge für die Erfüllung dieser Verpflichtung.
Landwirthfchaftliches.
Berlin, den 14. Juni 1877.
VolkswirthschaftlicheS.
Nach dem neuesten statistischen Jahresbericht der,,Berliner Börsen-Zeitung' über den Stand der Lebensversicherung in Deutschland haben die von den 69 Lebensoer- sicherungs^Anstalten im Deutschen Reiche bis zum Schlüsse des Jahres 1875 angesammelten zinstragenden Fonds die Höhe von 356,846,822 JL erreicht Hiervon und 272,125,655 jt, b. i. 76,3 Procent in pupillarisch sicheren Hypotheken belegt und dieser Hypotheken-Bestand hat sich im Jahre 1875 um 23,662 136 JL vermehrt. Der Ge- sammt-Bestand des zinsbar angeleoten Vermögens vertheilt sich natürlich aus die einzelnen Gesellschaften nicht gleichmäßig; so besaß z. B- die größte preußische Lebensver- sicherunns-Gesellschaft, die Germania in Stettin, an zinstragenden Fonds Ende 1875 allein 25,433.678 JL. und ihre Hypotheken, welche im Jahre 1875 um etwas über 3 Millionen Mark gewachsen find, betrugen Ende 1875: 22,094,161 JL Diese bedeutenden Hypotheken-Anlagen der deutschen Lebensoerficherungs-Gesellschaften sind namentlich der Landwirthschaft und dem Grundbesitz in den großen Städten von dauerndem Nutzen, zumal die Gesellschaften Kündigungen ihrer Hypotheken zu bewirken keinen Anlaß haben. _ ___
Schiffsbericht. Mitgethetlt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd (§. W. Dietz in Gießen. £ „„
Southamton, den 20. Juni. Das Postdampfschiff Weser, Capt. F. von Bulow, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 9. d. M- von Newyork abg^ gangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung heute 1 Uhr Morgens die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die Weser überbringt 250 Passagiere und volle Ladung.
zur Hauptcolonne zurück-
Wien, 19. Juni. Ein Telegramm der „Neuen Fr. Pr." meldet aus Bukarest: Die Türken haben hinter Matschin Verschanzungen errichtet, um daselbst den Uebergang der Ruffen über die Donau zu verhindern. Die Ruffen befestigen die Umgebung von Satunowo, die Türken dagegen Jsaktscha.
Zara, 19. Juni. Nachrichten aus besonderer Quelle zufolge drangen die Türken in drei Colonnen in Montenegro ein. Eine Colonne marschirte über Ozdnik nach Dersno, eine andere im Zetathale nach Dopoljevic, eine dritte über Povia gegen Bogetic, wo die Montenegriner Proviant und Munition aufgehäuft haben und wo seit gestern gekämpft wird. Das Hauptquartier des Fürsten ist in Oranidol.
Lokal-Srotiz.
Gießen, 21. Juni. Se. Kaiser!. Hoheit der Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen verweilte gestern Abend von Ems kommend ca. 2 Stunden auf hie ft gern Bahnhof und oberen Theile der Stadt- Die jubelnde und Hochrufende Menge war indessen so stark angewacksen, daß Se. Kaiser!. Hoheit am Hess. Hofe umkehren mußte. Mit dem Courierzug 8" kehrte sodann derselbe nach Berlin zurück.
--Gestern Abend gegen 11 Uhr brannte es in der Mansarde eines Hauses am Lindenplatz. Durch rasche Hülfe wurde größerem Unglück vorgebeugt.
Der orientalische Krieg.
London. Ueber den Ueberfall von Beg Mahmed, bei dem bekanntlich nach einer Mittheiluug des Correspondenten des „Daily Telegraph" an die 4000 Tscherkeffen von den Ruffen niedergemacht sein sollten, liegt jetzt in der „Polit. Corresp." ein erster ausführlicher Bericht aus Tiflis, 1. Juni vor.
Derselbe lautet:
,Auf der Route von Kars sich bewegend, erreichte die Flügel-Abtheilung der Achalzicher Hauptcolonne des G--A. Loris-Melckoff am 29. Mai das 16 Werst (etwas über zwei deutsche Meilen) südlich von Kars entfernte Hatzi Chalil. Hier erfuhr der General von Kundschaftern, daß einen Tag vorher die feindliche irreguläre Kavallerie unter den Befehlen des russischen Deserteurs, Muffa Pascha Kunduchoff, aus Saganlug nach Kars sich in Bewegung gesetzt habe Mit der dem General eigenthümlichen Raschheit und Energie wurde noch am 29. Mai, um 9 Uhr Abends, G--M. Fürst Tschawtschawadze mit der zweiten Kavallerie-Division, dem zweiten Dagestaner Kumiko Kabardiner Regiment und 16 Geschützen der reitenden Artillerie nach dem 12 Werst westlich von Hadzi Chalil liegenden Ardost beordert. Gegen Mitternacht wurde das Lager Muffa Pascha's bei dem auf der Erzerumer Straße, 22 Werst südwestlich von Kars entfernten Marktflecken Begli Achmed (Beg Mahmed) entdeckt. G--M. Tschawtschawadze ließ den Feind, weicher gar keine Vorposten ausgestellt hatte, von drei Seiten gleichzeitig angreisen. Wiewohl der Ueberfall ein gänzlich unerwarteter war, so rafften sich die Türken doch zu einer sehr energischen Vertheidigung auf, so daß man russischerseits zweimal zum Bajonnete greisen mußte. Erst am 30. Mai, gegen 7 Uhr Morgens, ergriffen die Türken die Flucht. Die vierte Escadron der Nizegoroder Dragoner erbeuteten 2 Gebirgsgeschütze, 4 Munitionskarren, 2 Feldzeichen und eine große Anzahl Kavallerie- Säbel. Es wurden 200 Gefangene, darunter mehrere Officiere, gemacht. Der russische Verlust beziffert sich auf 7 Todte, darunter der tapfere Dragoner- Lieutenant Forshet, und 30 Verwundete. An Pferden büßten die Ruffen 51 ein. Nach vollzogenem Auftrage kehrte G.-M. Tschawtschawadze am 30. Mm
Der Getreidehandel trug den Charakter der Flaue und traten vor diesen günstigen Erntehoffnungen alle vorhandenen gewichtigen Momente in den Hintergrund, auf welche so große Unternehmungen i la hausse gegründet waren. England ließ es nahezu vollständig außer Acht, daß ihm noch ein Zuschuß von nahe 2 Millionen Qrtrs. nolhwendig, um sich seinen Juli- und August-Bedarf zu decken, da die Durchschnitts« zufuhren der letzten Zeit kaum zum brüten Theil seinen Wochenbebarf von 300—350,000 Orts, ausländischen Weizens genügten. Währcnb der letzten 4 Wochen waren bie Ankünfte verhältnißmäßig zwar groß unb erreichten für Weizen unb Mehl 1,222,000 QttS., allein bie unterwegs befindlichen Quantitäten haben sich stufenweise verkleinert und scheint bie Nächstzeit kaum eine nennenswerthe Vergrößerung zu bringen. Im gegenwärtigen Zeitpunkt, in welchem so viel über Knappheit an Weizen während der folgenden drei Monate gesprochen und geschrieben wird, mag ein Rückblick auf die Zufuhren von Juni, Juli unb August 1876 von Interesse sein. Dieselben erreichten damals 3,226.000 Qrts. unb würben aus folgenben Länbern importirt: Vereinigte Staaten unb Britisch-Norbamerika 1,820,000 Qrts., Rußlanb unb Türkei 565,000 Qrts., Indien 202,000 Qrts-, Aegypten 101,000 Qrts., Chili 139,000 Qrts. und Deutschland 75,000 Qrts ; aus verschiedenen Ländern 322,000 Qrts., welche zumeist Australien entstammten, welche Colonie tm vergangenen Jahre vom 1. Januar dis 18. Mat nicht weniger als 550,000 Qrts. Weizen und Mehl exportirte, von denen der größte Theil England zu Gute kam. Aus Frankreich waren die Exporte von Weizen und Mehl im vergangenen Jahre recht unbebeuiend, ebenso aus Dänemark. Vergleichen wir bie diesmalige Export- lähigkeit der verschiedenen Länder für die nächsten drei Monate mit obigen Zahlen, so werden wir sicher ein bedeutendes Deficit finden. Zunächst befindet sich beinahe nichts mehr aus den atlantischen Staaten nach dem vereinigten Köntgretche unterwegs, und wenn wir die Verschiffungen für die nächsten zehn Wochen auf durchschnittlich 30,000 Qrts. per Woche annehmen, so ergiebt dies 300,000 Qrts. bis Ende August. Aus Californien unb Oregon sind gegenwärtig 445,000 Qrts. auf der Reise, die alle cinheffen mögen; fügen wir diesen noch 50,000 Qrts. hinzu, welche an der Küste einge- lroffeu und m letzter Ziffer nicht inbegriffen sind, so erhalten wir als Facit aus den Vereinigten Staaten 745,000 Qrts., oder eine Abnahme von 1,025,000 Qrts. im Vergleich zum Vorjahre. Aus Montreal dürfte den letzten Berichten zufolge für die Nächstzeit nichts abgeladen werden können. Aus Rußland, Türkei und Deutschland können an unterwegs befindlichen Zufuhren und auf Abladung vor Ende August einzutreffen beorderten Schiffe kaum mehr als 300,000 Qrts. erwartet werden, mithin ca. 340,000 Qrts. weniger. Aus Chili mögen die Zufuhren vor Ende August nahe an bie letzt- jährige Ziffer streifen. Frankreich ist bas Land, welches wahrscheinlich ben größeren Theil bes Deficits becken kann. Der Import von ba betrug im Mai an Weizen und Mehl über 250,000 Qrts., und wenn der fernere Export auch nicht so ausgiebig mehr Eintreffen kann, so dürften doch hübsche Posten erwarten werden können. Auch aus Indien dürsten größere Zufuhren als im Vorjahre eintreffen und daraus ein Minus sich ergänzen. Aus Australien ist dagegen gar nichts zu erwarten und müßte dies dem schon großen Deficit hinzugefügt werden. Demnach dürften die Ankünfte der nächsten drei Monate irotz zunehmender Verschiffungen aus Frankreich, Indien unb wahrscheinlich auch Aegypten erheblich kleiner werden unb kann barin ber Hauplgrunb für baS Vertrauen ber Waareninhaber zu finden sein. Die dieswöchentlichen Landmärktc verliefen unter dem Einfluß bes schönen Wetters im Gegensatz zur Vorwoche flau und mußten Inhaber Concessionen machen, um verkaufen zu können. Der im letztwöchent- lichen Bericht mitgetheilte Preisaufschwung ist vollständig wieder eingebüßt. Die Zu- uhren in der am 9. Juni endenden Woche betrugen an ben für ben Durchschnittspreis maßgebenben 150 Märkten in Englanb unb Wales 26,779 Qrts. Weizen d 65 sh , bagegen in ber Parallelwoche 1876 40,330 Qrts. ä 47 sh. 4 <L; 1875 37,634 Qcts. h 41 sh. 11 d ; 1874 36,002 Qrts. a 61 sh 4 d. Die Gesammt-Weizenzufuhren vorn 1. September bis 31. Mai 1876/77 erreichten 29,652.590 Cwts.; 1875/76 39,817,826 Cwts ; 1874/75 29,042,587 Cwts.; Mehl zu gleichen Zeiten 5,255,752, 4,837,055, 4 252,848 Cwts.; Mais 25,301,912, 19,270,794, 11,515,568 Cwts. Amerika sanbte eot- prechend nichtigere Telegramme unb notirt New-Nock rothen Frühjahrsweizen mit 1 Doll. 90 C-, Mehl 7 Doll. 15 C-, Mais 57 C. St. Franzisco notirte am 7. c. Weizen mit 61 sh. 9 d. per Qrts. frei Englanb. Aus Frankreich sinb bie Klagen über ben Felbstanb bei bem schönen Wetter mehr unb mehr verstummt unb büßten Cerealien unb Mehl von ihren letztwöchentlichen Notirungen merklich ein, 8 Markenmehl in Paris 3—4 Frcs.; bamit sind die Mehlpreise unter Parität ber Weizennotirung, unb erwartet man eine Einschränkung bes Mühlenbetriebs, falls nicht Englanb in Kurzem neue Ent- bietungen macht. Belgien unb Hollanb ermatteten bei sehr gelobten Ernteaussichten und gingen auch am Rhein stilles Geschäft mit stark flauenben Coursen Hanb in Hanb; auch Süd- unb Mittelbeutschlanb hatten schwachen Verkehr trotz nachgebender Preise. In Oesterreich unb Ungarn würben bie Ernteaussichten ebenfalls s-hr gelobt unb mutzten Preise dadurch merklich nachgeben. In Ungarn ist ber Rapsschnitt nahezu vollendet unb wirb dessen Qualität gelobt. Die brutschen Norb- unb Ostseehäfen vermochten sich ber flauen Strömung nicht zu verschließen; ebenso wenig bie Jnlandsmärkte Norb- beutschlands, welche allermeist ihren Impuls vom Geschäftsgang deS hiesigen Marktes empfingen. In Rußlanb waren bie Ostseehäfen für spätere Lieferung nachgiebiger, eboch zurückhaltenb mit Angeboten auf prompte Ablabung, welche burch bie sich in Petersburg herausgebilbeten Vorgänge fast unmöglich geworben. Durch bie Verkehrsstörungen im Lanbe selbst und bie verspätete Schifffahrt auf ber Newa waren die per Mai auf Lieferung nach außerhalb abzulabenben Partien Roggen nicht vorhanben, unb sahen sich bie Verpflichteten gezwungen, thcils im Auslanbe zurückzukaufen, theilsLoco- waare um volle 2 Rubel theurer, als Juni-Juli-Lieferung zu kaufen. Währenb gleichzeitig empfindlicher Mangel an Leichterschiffen sich fühlbar machte, deren größerer Theil bei dem Eisgang auf her Newa reparaturbedürftig geworden ist. Laut eingegangenen Briefen sind ca. 3500 Waggonladungen Roggen eingetroffen, deren Empfänger den Bahnbehörden unbekannt sein sollen. Diese fast unwahrscheinlich klingende Nachricht dürste eine Aufklärung in einem Telegramm aus Petersburg vom 8. Juni sieden, dem zufolge die große russische Eisenbahngesellschaft die Annahme von Gütern auf der Mos- kau-Nischney-Nowgerod Linie für die Dauer von 10 Tagen eingestellt dat. Dieselbe schuldet ber Rybinsker Bahn aus bem bfrecten Verkehr ber Nikolajew-Babn 649 Waggons. Die Rybinsker Bahn erklärt, burch bie fernere Unregelmäßigkeit der großen Eisenbahngesellschaft fühle sie sich nicht für bie Lieferungsfrist der angemeldeten Waaren haftbar. Natürlich sind bas Zustände, bie ben Getreibehanbe! tn’ö ötoaen bringen müssen. Am hiesigen Markt wirkten bie brillanten Ernteberichte unb das schone Wetter oerflauenb und mußten alle Cerealien an Werth einbüßen.
(Deutsche lanbwirtbschaftl. Presse.)
kürzten Dienstzeit jetzt nahezu das Maximum der jährlichen, zwischen 190,000 unb 220,000 Mann betragenden Norm erreiche.
Türkei.
Konstantinopel, 19. Juni. Die Kammer votirte die Besteuerung der Bcamten-Gehalte. Di- dritte Lesung der Regierungs-Vorlage, betr. d,e inner- Zwangs-Anleih-, hat noch nicht stattgesunden. In der heut,gen Sitzung wurde ein formeller Antrag aus Einsetzung einer permanenten C°mnn>sion em- aebracht. Di- Kammer wird vor ihrem Schluffe noch ewige Sltzungen halten. — Derwisch Pascha ist mit zahlreichen Irregulären, welche vor dem Sultan Revue passirten, gestern nach Datum abgegangen. — Prinz Haffan wohntt aellern einem außerordentlichen Ministerrathe bei und geht am Donnerstag nach Varna ab. — Der Sultan hat beschlvffen, ein neues öcumenisches Patriarchats- Gebäude aus eigene Kosten bauen zu lasten.
Rumänien
Bukarest 19. Juni. Der Präsident der Kammer, Rosetti, hat seine Demission gegeben, mit der Erklärung, daß er mit den Ideen und dem Vorgehen der Kammer nicht mehr übereinstimme. Di- D-mtssion wurde einstimmig abgelehnt. Rosetti bestand zwar aus seiner Demission, allein man glaubt, daß er sich bestimmen lasten werde, das Präsidium fortzusühren.
Bukarest, 19. Juni. Die Kammer nahm nut 45 gegen 21 Stimmen das von dem Senate ameudirte Hypothekar-BilledGesetz an. Die Regierung legte der Kammer ein neues Arrangement mit Erafoleh, dem Unternehmer der Eisenbahnlinie Plojesti-Predeal, vor.
Amerika.
Vermischtes.
Darmstadt, 19. Juni. Heute Vormittag ertränkte sich im großen Woog unweit bes Zapfens ein junges Mädchen. Dasselbe war erst 15 Jahre alt, aus Gießen gebürtig unb befanb sich bei einer hiesigen Familie als Pflegetochter.
In bem Hinterbau bes ehemaligen Kriegsministerialgebäubes sollen für die Bau- gewerbschule zwei Zeichensäle erbaut werben.


