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Pr." auS Lemberg mel- Moskauer Processi allzu annf worbtn.
tia btportirt. — Der wgehens btt sischen WochlthW'itse 1. April in Folgt m feit ein.
olgt ist i« dem geßriM beschlossen worben, dir lagen, den Ausgleich en zu unterbreiten. Die Minister M kehrt am ■r die Bankfrage und bit
t nunmehr Sturm seim tisnen einaebracht.
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Vermischtes.
— Nach einer uns vorliegenden statistischen Uebersicht über den gelammten trans- Ltlr.ntischfn Verkehr des Norddeutschen Lloyd in Bremen im Jahre 1876 haben die Dampfschiffe dieses Instituts 53 Netsen nach und von Newysrk, 23 Reisen nach und $on Baltimore, 10 Reisen nach und von New-Orleans, 9 Reisen noch und von dem 2c Plata, und außerdem 18 diverse Reisen, u. A. nach Savannah, Buenos-Ayres, Montevideo, Thiva, gemacht. ES wurden in biefen Reisen im Ganzen 37,386 Per- iL.i.r. beförbtri und beUägt die von den Dampfern durchlaufende Distanr 974,182 Seemeilen. Auf diesen sind an Kohlen verbraucht 171,367ä 1000 Kilo. Der nan^e Kohlenoerbrauch des Norddeutschen Llsyd beziffert sich für 1876 auf 201,278 Lons, wovon 112,500 Tons Deutsche Kohlen.
Fret-LauberSheim, 19. März Ein Nero der Vögel wird durch den „Rh. Beob." vor das Forum der Oeffentlichkcit gebracht. Vor wenigen Wochen, so schreibt das Blatt, wurde durch die Sebelle in unserem Dorfe bekannt gemacht, daß ein jeder Hausbesitzer ober Nutznießer eines Hauses d'-i Spatzen zu liefern oder 54 Pfennig zu zahlen hätte. ES dauerte nicht lange, so erdröhnte das Dorf von ei-er Schießerei, daß einem ordentlich bange wurde. Aber nicht genug, daß dieser nützliche Vogel vertilgt wird, nein, sorenannte Flegel vertilgen auch Lerchen, Meisen, Goldammern, kurz was «u nützliches Thier für die Landwirtbschaft und ein Todfeind den vielen Raupen und foi-Hgem Ungeziefer ist. In obigen Zeilen ist nicht angeveutet. von wem diese dem «besetz hobnsprecher.de Verordnung auSgeht. Hoffentlich wird aber derjenige, welcher einen solchen Vernichtungskrieg gegen die „gefiederte Welt" veranlaßt hat, darüber Rede stehen müssen. ___
Htußland.
Petersburg, 19. März. Der in London ausgestellte Protokoll-Entwurf liegt seit gestern hier vor. Man ist zur Verständigung mit der englischen Regierung geneigt und betrachtet die Herstellung einer solchen als wahrschein- lich. — Nachrichten ans Montenegro zufolge hätte der Fürst die Forderung der Abtretung des Hafens Spizza aufgegeben, bestehe dagegen auf der Uebcr- laffung des Bezirkes von Nikstc. Es heißt, daß der Fürst, falls die Pforte ein Abkommen auf vorstehenden Grundlagen ablehne, sich an die europäischen Mächte wenden werde.
Türkei.
Konstantinopel, 19. März. Wie hier allgemein angenommen wird, werden die Vereinbarungm zwischen England und Rußland das Einvernehmen der Pforte mit Montenegro erleichtern und würden die Verhandlungen fortge- sührt werden können. Da der Waffenstillstand morgen abläuft, würden in tiefem Falle au die Truppen Befehle ergehen, sich defensiv zu halten. — Unter den ernannten dreißig Senatoren befinden sich einige Nicht-Muselmänner. Zum Präsidenten des Senats ist Server Pascha ernannt worden. Die Eröffnung des Parlaments findet heute (Montag) im Palais statt.
Konstantinopel, 19. März. Der Sultan hat heute das Parlament mit einer Rede eröffnet, die er durch seinen ersten Secretär verlesen ließ. Der Feierlichkeit wohnten bei: die Minister, die Würdenträger von Civil und Militär, sowie von der Geistlichkeit, die Senatoren, Deputirten und Geschäftsträger der fremden Mächte, mit Ausnahme der deutschen und russischen, welche durch ihre Dragomane vertreten waren. Morgen soll die feierliche Einführung der Deputirten stattfinden und demnächst die Kammer ihre Arbeiten beginnen. Unter den dreißig Senatoren befinden sich sieben Nichtmohamedaner.
Berlin. Wir lesen in der „Volkszeitung": Ein dunkles Vorkommniß, von welchem wir jedoch mit oller Reserve Notiz nehmen wollen, soll, wie hiesige Blätter erzählen, augenblicklich die Behörden beschäftigen. Bei Herstellung der Bahnstrecke zwischen Berlin und Dresden war eS nothwendig ein kleine- Erbbegräbniß wegzu- räumen, und bald erzielte man unter den Interessenten eine Einigung dahin, daß die Ueberreste der in den beiden Särgen ruhenden Verstorbenen an anderer Stelle gebettet werden sollten. Die Arbeiter, welche mit dieser Uebersiedelung zu thun hatten, waren neugierig und lüfteten die Särge so weit, daß sie den Inhalt sehen konnten. In dem einen lagen die Gebeine deS vor zwei Jahrzehnten verstorbenen Großvaters der Familie, in dem andern aber bemeiften die Leute eine mit Sand gefüllte Lederpuppe, während eigentlich der etwa vor 10 Jahren verstorbene 24jährige Sohn, der Eigenthümer deS Erbbegräbnisses, darin ruhen sollte. Erst vor Kurzem ist die Sache ruchbar geworden, und man ist in der Gegend behördlicherseits bemüht, die Sache aufzuklären. ES wird sich darum handeln, zu untersuchen, ob hier ein Leichenraub vorlie.zt, ober, wie Andere meinen, ob nicht seiner Zeit eine ausländische Lebensversicherungs-Gesellschaft, die für den Tod bc8 angeblich Begrabenen eine große Summe gezahlt hat, auf ebenso geniale wie raffintrtc Weise geprellt worden ist. Ein Resultat dürften die Nachforschungen ohne die Hilfe des Zufalls schwerlich haben; denn die Familie ist ausgestorben, und der damalige einzige, verheirathete Sohn mit seiner Frau feit jener Zeit nicht mehr sichtbar geworden.
— Vor der Thür der BartholomäuSkirche in Berlin marschirte, wie das „B. Fr.-Bl." meldet, kürzlich eine eigenthümliche Gesellschaft auf. Ein junger Husar zwischen zwei Grenadieren mit geladenem Gewehr und aufgestecktem Bayonnct, mit Helmen (Schuppenketten herunter), also im Wachtdienst, eine verschleierte junge Dame und ein älterer Herr, der Vater derselben. Der aus der Kirche tretende Küster wurde bedeutet, den Prediger Herrn Vorberg zu holen, was sofort geschah, denn man hatte diese Gesellschaft bereits am Samsta; erwartet. Der Prediger kam- Die Kirche wurde von Neuem geöffnet: der Geistliche trat ein, gefolgt von einem Grenadier, dem Brautpaar, dem zweiten Grenadier, dem Schwiegervater und endlich dem Küster, der die Kirche wieder hinter sich verschloß. So ging der Zug bis vor den Traualtar, das Brautpaar, der gefangene Husar und die junge Dame, traten vor den Geistlichen, die Grenadiere, Gewehr bei Fuß, zur Seite, und nun begann die Trau-Ceremonie. Nachdem dieselbe geendet, verließ der Zug in derselben Ordnung die Kirche, vor welcher ei» Wagen hielt- Das junge Paar nahm den Fonds, die Grenaoiere den Rückfitz und fort ging es, nach zärtlichem Abschied vom Vater, nach dem Potsdamer Bahnhof, resp. nach — der Festung Magdeburg, woselbst der junge Ehemann noch zwei Jahre zu vertrauern hat, getröstet von dem Bewußtsein, daß seine junge Frau in seiner Nähe weilt. Der unter so eigenthümlichen Verhältnissen den Segen der Kirche für seine Ehe nachsuchende Gatte war der in letzter Zeit vielgenannte Husar Cornand, der als reicher Erbe des hiesigen Coaditors Schilling in die Hande von Wucheren gefallen war und durch verschiedene leichtsinnige Handlungen sich eine Festungshaft zugezoge» hat, in welcher er auch die Braut kennen lernte. Glücklicherweise nennt, trotz erheblicher Verluste, der junge Husar noch so viel fein eigen, daß er nach wiedergewonnener Freiheit anständig leben kann, wenn er — vernünftig geworden ist.
Bopfingen- Von hier wird ein seltener Fall von Kindersegen berichtet, indem eine Frau innerhalb 10 Mo-laten und 20 Tagen ihren Gemahl mit Drillingen und Zwillingen, 5 gesunden Knaben beschenkte.
Berlin. Eine anrüchige Gesellschaft war am Sonntage im Dorfe Britz bei Berlin zu einer Ballfeftlichkrit vereinigt. Dort ümb nämlich ein Japanesen-MaSken- ball statt, der — wie es in den bezüglichen Ankündigungen hieß — als »Zusammenkunft aller Abfuhr-Unternehmer" veranstaltet war. Die Festlichkeit rotr überaus zahlreich besucht, mußte jedoch schon um Mitternacht beendet sein, weil die Balltheilnehmer um diese Zeit ihre gewohnten Rundreisen in Berlin anzutreten hatten.________________
SebifTaberietit. Mitgetheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd (£♦ W. Dietz in Gießen. - ,
Newyork, 17. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Mosel, Capr. r>. A. F. Reyuaber, vom Norddeutschen Llyob in Bremen, welches am 3 März von Bremen und am 6. März von Southamptön abgegangen war, ist heute Vormittag- wohlbehalten hier angekommen. '
Versteigerungen.
Holz-Versteigerung
im Gießener Stadtwalde.
Montag den 26. Mä-z 1877, von Vormittaos 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in den Di- ff rieten Strangswiese und Unttrwald, Forst- wartet Fernewald, nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz:
SLeith. Prügclh. Stockh. Reish. Raummeter Wellen
Eichen 2 9 2 130
Nadel 2,4 356,6 130,4 5130
B. Bau, Werk- und Nutzholz:
21 ssichen-Stämme, mit 5,48 Festmeter.
569 Fichten „ „ 266,44 „
9 Etchen-Stangen, , 0,94 „
1127 Fichten- „ „ 83,87
Die Zusammenkunft ist an der Straugs- Miese.
Gießen, am 21. März 1877.
Großherzogliche Bürgermeisterti Gießen. ____________A. Bramm.________(1539
Holzversteigerung.
Montag den 26. März,
Vormittags 10 Uhr anfangend, soll im (Semeinheroalb zu Alboch, Districten Roderde und Dachsberg, folgendes Gcbölz .Öffentlich meistbietend versteigert werden:
2Y Rmtr. Buchrn-Scheiihslz,
1° „ « Knüppelholz,
14 m Stockbolz,
250 Wellen „ NeiSholz,
6 Rmtr. Nadel-Knüppelholz,
43 „ „ Stockbolz,
1370 Wellen „ Reisholz,
170 NadeUSiämme von 15 — 30 Centimtr.
Durchmesser und 9—16 Mtr. Länge, 400 Nadel Deröstangen von 7—15 Ctmtr.
Durchmesser und bis 10 Mtr. Länge, 142 Nadel-Neisstanaen von 4—7 Ltmtr.
Durchmesser und bis 7 Mtr. Länge. Die Zusammenkunft ist im Ort bei Wirth Ludwig Euler I. um 9 Uhr. Sämrnt- ltches Ban - und Werkholz ist schönster Qualität, und ganz nabe an der Vicinalstraße nach Oppenrod.
Alboch, am 19. März 1877. (1544
Oroßherzogliche Bürgermeisterei Albach.
Schäfer.
Allgemeiner Anzeiger.
Holzversteigerung.
Montag den 26. und
Dienstag den 27. März d. I., jedesmal Vormittags von 9 Uhr an, sollen in dem Alten-Busecker Gemeindewald, Districten See, Hangelstetn uab Ellersberg, folgende Holzsortitzrente versteigert werden:
397 Rmtr. Buchen - Scheidholz erster Qualität,
2 Rmtr. Eichen-Scheidholz,
143 „ Buchen-Prüselholz,
14 „ Nadel.
176 „ Buchm-Stockholz,
2 „ Nadel- „
4625 Wellen Buchen-Reisholz,
300 „ Nadel-
7 EichemStämme, mit 2,21 Festmeter,
19 Buchen- „ , 5,50 ,
3 Nadel- „ „ 0,83
29 Nadel-Stangen, „ 1,75 „
Der Anfang ist im District See an beiden Tagen.
Allen-Buseck, am 20. März 1877. Großherzogi. Bürgermeisterei Alten-Buseck. _________Wagenbach______(1528
Holzversteigerung.
Dienstag den 27. b. M-, von Morgens 9 Uhr an, solle» im hiesigen Gcmeindewald, District Wellersloh und Esp:
16 Rmtr. Buchen-Scheidholz,
8 „ Nodel-
16 „ Eichen-Prügelholz,
147 „ Nadel-
800 Wellen , Reisbolz,
134 Rmtr. , Stockholz,
535 Nadel-Stämme mit zus. 208,73 Kbmtr.
407 Nadel-Stangen „ , 43,33 „
versteigert werden.
Der Anfang ist im District Wellersloh. Großcn-Buseck, am 20. März 1877.
Großh. Bürgermeisterei Großm-Buseck.
Wagner. (1522
Für
Eltern und Vormünder.
1523) In einer anftäneigen Familie werden Schüler, welche das hiesige Gymnasium ober die Realschule besuchen wollen, in Kost und LogiS aufgenommen. Liebevolle Behandlung und gute Beaufsichtigung wird zugesichert. Näheres bei der Exped. b. Bltts.
Gutsinvenlar-Vrrstkigrrung.
Am Montag den 26. b. Mts-, von Vormittags 9 Uhr an, soll wegen Auflösung der Verwaltung todtes und lebendes Inventar der Gräflichen Gutsverwaltung ArnSdurg bet Lich zur öffentlichen Versteigerung kommen, worunter die weithin bekannte CotswoldS- Bastard-Mutter-Schafheerde in Loosen i 5 Stück mit Lämmern, sowie einige Zuchtböcke. (1446
Laubach, am 16. Marz 1877.
_________Gräfliche Rentkammer._________
Holzversteigerung in den Staufenberger Gemeinde Waldungen.
In den biesigen Gemeindewaldungen soll den 26. und 27. März nachverzeichneteS Holz versteigert werden.
i. Brennholz.
Montag den 26. März, von Vormittags 8 Uhr an: 107 Rmtr. Buchen-Scheidholz 131 „ Eichen- „
102 „ Aspen- u. Nadel-Scheidholz,
76 „ Buchen-Prügelholz,
78 „ Eichen-
50 „ Aspen- u Nadel-Prügelholz,
224 „ Buchen-, Eichen- und Nadel-
Stockholz,
11210 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel- Reisholz.
II. Bau- und Werkholz:
207 Eichen-Stärnrne bis zu 72 Centimtr. Durchmesser und 16 Meter Länge, mit 158,79 Kubikmeter,
331 Nadel- und Fichten Stämme bis zu 40 Centimtr. Durchmesser und 10 Mtr. Länge, mst 135,49 Kubikmeter, 2 Buchen'Stämme nut 1,52 Kubmtr., 168 Nobel-Stangen mit 6,75 Kubikmtr. Der jedesmaligr Anfang ist im District Mühlwald an der Main-Weser Bahn.
©taufenberp, b?n 20. März 1877.
Großb. Bürsermeisterel Staufenberg.
Vogel 1531
Kerigcoolsnes.
1496) Lucerner, rothen, weißen Klee' sameu, Grausamen, künstliche Dünger, empfiehlt Emil P i st o r.
Militair-Pftiftuköpfe fertigt für Wtederverkäufer billigst die Porzellanmalerei von
Bud. Wennetrom tn Cöln, 1627)__________Blindgasse Nr. 12.__________
1530) Ein weißer Italiener Hahn zu vcr- kaufen Lit. B. 21.__________________________
Gothaer Knackwürstchen
empfiehlt (1535
__Gg. Wilh. Weidig.
Frische Kabillau, Stetnbutt, Stockfisch, Bückinge zum Braten und Robesfen, Kieler Sprotten, Lachs, Aal, sowie in Gelbe, Caviar, Capern, Sardinen, Sardellen (in Fässern und Büchsen) und sonstige französische und amerikanische Conseroen, deutschen und französischen Rabmkäse, Sauerkraut, Blumenkohl und Salat empfiehlt
1537___________________H. Kurth
HDD
Wein, Weinessig und Branntwein zu ho.ben bei
_____Joseph Stein Wwe._ Türkische Zwiebeln fortwährend zu haben. [H- 4649] (1183
Heumark 39 (harte Faust), Köln.
1501) Ein braunes Pferd (Wallaw) zu 1 und 2spänmgem Fahren geeignet, ist prei-würdig zu verkaufen bei
Fruchthändler Köhler, Langsdorf.
Trauben-Brust-Syrup
mit Fenchelhonig, (33 ’
In frischer Füllung, die Flasche 4 1 und 3 Mark, zu haben bei C. F. S em ml er.
1510) Gute Speisekartoffein sind ste's zu haben bei L. Mühlhausen.
1505) Täglich frische Hefe bet ______________________Carl Heil.
1119) Eine Wasch- u. Wring-Maschine bester Construction, mit Messingachse, ge braucht, aber in bestem Zustande, preir würdig abzugeben. Näheres bei der Expe^-. d. Bltts-__
688) Eine Partie gute Gpritfässtr billig zu verkaufen bei
M- Rosenthal.


