Ausgabe 
21.2.1877
 
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105

den Verkehr

24

ssll

Buchen-, Eichen- und Tannen«

131

Prügelholz,

307

45

11

339

rf, gs-e* «"S'fesb

23

(962

6

40

68

322

4

47

2

70

Eichen-

Nadel-

Buchen-Prügelholz,

,, Eichen-

Nadel-

Buchen-Stockholz,

Nadel-

Buchen-Wellen, Eichen-

Holzverfteigeruug.

Im Gräfl. Solms-Laubach'schen Revier Feldheim soll Montag den 26. Febr. d.J. folgendes Holz versteigert werden:

16 Rmtr. Buchen-Scheitholz,

Ftchten-ReiSstangen von 7 Centimtr. Durchmesser und 7 Mtr. Länge.

Rmtr. Buchen-Scheit, 4 Knüppel, Rmti. Birken - Scheit, 48 Knüppel, 40 Stöcke,

Rmtr. Knüppel, 8,5 hundert Reisig, Rmtr. Nadel-Scheit, 10 Knüppel, 61 Stöcke, 18,9 hundert Reisig, Rmtr. Aspen-Scheit, 70 Knüppel, 44 Stöcke, 6,6 hundert Reisig.

Holzversteigerung

im Gemeindewald zu Albach.

Montag den 26. Februar soll in den Dtstricten Kreuzholz, Eisernhand und Mühlberg folgendes Gehölz öffentlich meistbietend versteigert werden:

28 Eichen-Stämme von 1533 Centimtr Durchmesser und 515 Mtr. Länge,

20 Kiefern-Stämme von 2639 Centimtr.

Durchmesser und 712 Mtr. Länge, 188 Fichten.Stämme von 1529 Centimtr

Durchmesser und 719 Mtr. Länge, 313 Ftchten-Derbstangen von 714 Centi­mtr. Durchm. und 712 Mtr. Länge,

Cubikmeter.

D>c Zusammenkunft ist an Heiden Tagen am BcllerSheimer Fußpfad Vormittags 9Vr

Utphe, den 19 Februar 1877. Henckel.

bikmeter.

Kiefern - Stämme von 1819 Cmtr Durchm, 610 Meter Länge 2,45 Cubikmeter.

Fichten - Stämme von 819 Cmtr. Durchm., 8-11 Meter Länge 24,37

257 Eichen-Srämme von 15 bis 40 Ctm. Durchmesser und 10 bis 17 Meter Länge mit 142,95 Festmtr. Buchen-Stämme mit 1,65 Festmtr. Fichten - und Lärcken - Stämme von 15 biS 46 Ctm. Durchmesser und 10 bi» 22 Meter Länge mit 56,35 Festmtr. Stück Fichten,Stangen, zu Sparren und Leiterbäumen geeignet-

147 ,, Stockdolz,

3700 Nabel-Wellen,

Holzversteigerungen

in der Fürstlichen Oberförsterei

Hohensolms.

Montag den 26 d. M soll in dem DistrictScheuernwald" zunächst Hohen­solms, nachstehendes Brennholz ver­steigert werden:

309 Rmtr. Buchen-Scheitbolz,

Leihgestern, am 18. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern.

H e ß. (961

Prügelholz,

380 Rmtr. dergl. Stockholz, 5460 Wellen dergl. Reisholz.

Alsdann wird Dienstag den 27. d M, ebenfalls im DistrictSch eucrnwald" nachstedendeS Bau-, Werk- und Nutzholz versteigert:

a e u b e t g. <

Die Dienststunden der Poftagentur in Münzenberg für mit dem Publikum sind festgesetzt:

Vormittags von 9 bis 12 Uhr,

Nachmittags von 4 bis 6 Uhr.

Darmstadt, den 14. Februar 1877.

Der Kaiserliche Ober-Postdirector.

In Vertretung:

Husadel.

Holzversteigerung.

Freitag den 23. Februar l. I.,

Vormittags 9 Uhr anfang end, im Leihaestener Gemeindewald rach« verzeichnetes Holz versteigert werden.

91 Rmtr. Nadel-Scheitholz,

Aerstergerünge».

Uutzhosi-Versteigerung in fer König!. Preußischen Ober­försterei Roßberg.

Dienstag den 27. Februar er-, von Vormittags 9 Uhr an, im Eitzn er'schen WirthSbause zu Roßberg soll das, in den in der Nähe dieses Dorfes b'Iegencn Dfftricten: Ktrchenstumpf, Trauf Allee, Kleinehaide und Hatnstruth lagernde Nutzholz, bestehend in:

y^obelbol) (Fichten und wenigen Kiefern): 459 Schneide^, Bau- und Nutzholzstämme III., IV. und V. Classe bis zu 17 Mtr Länge und bis zu 45 Centimtr. mitt!- ,?urchm 129,62 Fstmtr-, 41,5 Rmtr. ^chichtnutzholz II. Cl. (in starken Nollen von 3 Mtr- Länge) und 586 Nutzholz- »rangen I., II- und III. Classe;

91 < p cn und Birken : 6 Nutzholzftämme iv. und V. Classe bis 7 Mtr. lang und 43 Centimtr. im mittleren Durchmesser = 2,52 Feftmeter haltend, versteigert werden.

271 Prügelholz,

6 Eichcn-Scheitbolz,

29 Prügelholz,

74 Ermen- und Buchen Stockholz.

715 ,. Retserholz.

Dienstag den 27. Februar kommen weiter zur Versteigerung:

Eicken-Stämme von 54 73 Cmtr.

Durchm-, 413 Meter Länge 67 Cu-

Dte Zusammenkunft ist um 8 Uhr Morgens im Ort und der Anfang präciS 9 Uhr am Bau- und Werkholz.

Albach, am 19. Februar 1877. (963

Großherzogliche Büqermeisterei Albach.

Schäfer.

3340 Nadel-

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Credit bis 1. Juli d. I. gestattet.

Der Anfang ist jedesmal Vormittags 10 Uhr im District Berawald.

Rödgen, am 17. Februar 1877. (931

Grobherzogliche Bürgermeisterei Rödgen.

I n d er t h a l.

Keikgebotenes.

Seife

in großer Auswahl zu bekannten billigen Preisen wieder anaekommen bei (959 Moritz Gregori S» Sohn.

Stämme mit 13,30 Festmtr.

Stangen 24,84

Bekanntmachung.

Bom 1. März d I. an tritt in dem zum Landbestellbezirke des Postamts w Butzbach gehörigen Orte Miinz«nberg im Kreise Friedberg im (Srofib- Hessen eine Postagentur in Wirksamkeit Dieselbe erhalt bie Porto, iare von Hungen und wird durch ein täglich zweimal kurstrendes Privat- P.rsonenfuhrwerk mit dem Postamte in Butzbach in Verbindung gesetzt

*2118 Landbestellbezirk werden der neuen Postagentur die zum Bestellbezirke von Butzbach gehörigen Orte Tra>s -Münzenb erg, Kettenmühle, ^unkermühle, PIStschmüble und Ober-Hörgern, sowie die zum Bezirke Hungen gehörigen Orte Obbornhofen und Wohnbach zu-

Laubacher Hof gehört künftig zum Ortsbestellbezirk von Mün-

ÄS

A. auf, und gehen die nicht weiterlernenden Elemente in die Parallelklassen, die zu einerMittel­schule" oderhöheren Bürgerschule" (Realschule B.) sich zu gestalten hätten.) - Denn man nehme getrost die nicht mehr zu ändernde Thatsacke mit in den Kauf, daß, Dank früheren Er« leickterungen des Eintritts der Scküler, eben die städtische Knabenschule in ihren fähigeren Elementen längst in den Schooß der hiesigen Realschule ausgenommen worden ist, und daß man mit diesem Factor zu rechnen hat. **) Was nun gegenwärtig über die III. Klasse oben hinaufgeht, hat zunächst für die Zukunft der Realschule Bedeutung, und in dieser Hinsicht ist die Frequenz der II. Klaffe (etwa 40 Schüler) derart, daß man, wie von competenter Seite angenommen wird, etwa auf die Hälfte derselben für ein Absolviren der Realschule in ihren etwaigen zukünftigen Oberklassen rechnen könne. Set auch der eine und andere der befferen Schüler der II. Klaffe noch nicht entschlvffen zu einem Weiterstudium, was genau noch nickt festgestellt werden könne, so würde die erhebende und anspornende Aussicht auf eine höhere Lauf­bahn, die durch die Oberklassen ihnen eröffnet werde, cinestheils die vielleicht sonst verzagenden, schüchternen und muthlosen aufrichten und beleben, die talentvolleren aber ganz entschieden bestärken in ihrem jetzt vielleicht nur embryonischen Wille» und Vorsatz, einmal Naturwissen­schaften, Mathematik, Physik, Chemie, Berg- und Forstwiffenschaft oder neuere Sprachen zu iudiren kurz, was noch nicht sei, könne geschaffen werden I Man habe nur Den Muth, den Versuch zu machen, die Resultate würden nicht auf sich warten lassen!

Möchten darum die Männer, denen die Initiative in diesen wichtigen Fragen zustcht, das Beste erwägen, aber auch bedenken, daß das allzulange Vertagen des Vorkehrens und Han­delns zur Förderung gewisser offenkundiger städttschen Jntereffen seine Grenzen hat, sowie daß das Sparen von einigen Tausend Mark zur Herstellung einer verhältnißmäßig unbedeutenden Neuerung, die übrigens den Dorthcil einer ganzen Provinz und vice versa den der Stadt Gießen einschließen würde, nicht gut angebracht wäre. Man halte dabei fest, daß es erfahrungs- mäßig ist, daß in ganz Deutschland Oberklassen an Realschulen, wo sie geschaffen wurden, wohl vorübergehend weniger frequent, als sonst, vielleicht waren, daß aber noch nie eine derartige Klasse wieder eingegangen ist. Sie zeigten sich lebensfähig und nahmen namentlich seit dem Jahr 1872, auch schon nach 1866, fortwährend an Frequenz zu

Rheinhessen hat 1 Realschule I. O. (Mainz), Starkenburg hat deren 2 (Darmstadt und Offenbach), warum soll die Provinz Oberheffen nicht 1 Realschule I. O. erhalten und reprä-

Forster Koch von Wermertshausen wird denjenigen Kaufliebhabern, welche sich Mon- Uhr. tag den 26. d. Mts., Morgen« 10 Uhr, lu tm oben erwählten WirthShause einfinden

sentiren können I ?

Gießen hat ein Anrecht, eine innere Berechtigung, ja eine Verpflichtung, für die Vervoll­ständigung und Hebung seiner Anstalten zu sorgen, uno man muß wirklich die Naivetät und Leichtfertigkeit gewiffer Leute bewundern, mit der sie der Stadt zumuthen und aufgeben, den Neubau, den sie alsRealschule", unter Etnsenkung von Emblemen und Denkwürdigkeiten in den Grundstein, feierlich eingeweiht hat, nunmehr zu einer geringeren Anstalt herabzumindern, die, trotz der trefflichen Anschaffungen von für einen höheren wissenschaftlichen Unterricht bestimmten Apparaten und Lehrmitteln, höchstens nur als ..gehobene Knabenschule" für solche Schüler zu wirken hätte, die eigentlich und füglich in der städtischen Knabenschule sitzen sollten.

Daß zwei Schulen aber für die Zukunft im Neubau existiren können, zeigt die Frequenz der unteren Realklassen (54, 60 und 77 Schüler), neuerdings in Parallelklaffen getheilt, sowie die vier Vorschulklassen, die durchschnittlich einen Bestand von je ungefähr 60 Schülern auf­weisen. Wie kann man also noch über die Schülerzahl, die für das Bestehen von 2 Anstalten nöthig wäre, im Zweifel sich befinden?!

Nein! Alles in allem gerechnet, darf man sich nicht länger verhehlen, daß man dahier an einer Alternative angelangt ist, bei der es sich darum handelt, entweder, unter Mißkennung und Jgnyrirung anerkannter Forderungen des Fortschritts, den das Unterrichtswesen in allen aufstrebenden Städten gemacht hat, beim alten Herkommen zu verharren, oder, unter Ergreifung deS Paniers der befferen Ueberzeugung, einem großen Theil der hiesigen Bevölkerung bessere, erhebendere und lohnendere Bahnen des Erwerbs und des künftigen Berufs durch einen erhöhten Unterricht zu eröffnen.

*) S. Stein:die Realschule" im letzten Programm, S. 16 ff. **) Glaser: Reorg. d. Realsch." S. 9 ff. _________________________________________

294 Nadcl-Stangen, 18,75

Freitag den 23. Februar:

20,3 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 2

10

4

2

94,5

10

97,5

220

110

t -gl

>encex Lfliäft bereu*

«injufübrm. (n @ii6en| das noch nicht 20,000 Einwahn-r und mehr

wie Offenbach hat*), kann aber Die Obcrklasse auf die Frequenz zukünftiger Kaufttute nick rechnen wei! der Geschäftsmann vielfach hierorts seine Söhne doch Ueber in das Gymnasium schickt In dieser- Behauptung liegen zwei Schwächen und Unhaltbar etten, bie erste 'N der Thatsacke daß da- Gymnasium deßhalb in Gießen bisher von zenerl gesucht.wurde weil eines- tbeils die' Oberklassen der Realschule fehlen, anderntbeils toetl die hiesige Realschule als keine vollstänotq e und emancipirte bisher wirken konnte. Was nun bic Früchte anbe-

lanqt, die das Gymnasium, das überhaupt aber meistens nur bis Dbersecunda von den Sukünf-

® <xn bufhicUcn und Kaufleuten besucht wurde, dem Kaufmannsstande gebracht hat, so sind S At nicht'zu empfehlen. Massenhafte Fälle sind bekannt,

vA ftMr.PfpnP Gvmnasialscküler gerade von den realen Beziehungen ihres künftigen Gewerbe- vder Kaufmannsstandes so wenig wußten, daß sie von ehemaligen, natürlich absolviert habenden, bericktiat und belehrt wurden, wenn sie in's practische Leben hmemfungiercn oder Geschäfts abrecknen sollten. Da balf ihnen weder Griechisch, noch Latein! Vielfache Klagen junger Voloytärs, die auf dem Gymnasium sic akb ldet können aus größeren VerkchrsstäDten eonstatirt werden, in welchen ;ene zugestehen, daß sie unter dm übrigen jungen Comptoiristen, die aus Real- oder Gewerbschulen hcrvorgingen, sich isoliert und verlassen vorkämen. Ihre Klagen hatten und haben offenbar einen liefern Grund.

Die zweite Behauptung betreffend, daß Gießen für eine Realschule I. O. zu klein sei, möchte man Angesichts der etwa 300 Realschüler - wir zahlen die Vorschule nicht mit -, ^e täaUck iu dem Neubau wallen, fast wünschen, Gießen möchte nicht so rasch wachsen an w G Mandwidi--- d°ch^« Kl-ff-n, b-M)Ungswcis° nur 7 m jene Ml und man ,in rnrnnnnftifon für bie Zukunft. Nun die Sache liegt bekanntlich etwas anders! Wegen des für die Abiturienten obligatorisch werdenden Lateins hört die Ucberfullung der Realschule

) Don dieser Zahl können aber in Offenbach etwa 7000 Arbeiter abgerechnet werde^ die für die Realschule "kaum Bedeutung haben, wahrend die Zahl der Fabrikarbeiter Gießens bei dessen Bevölkerungszahl fast nicht in's Gewicht fällt.

Die Zusammenkunft und her Anfang ist edeSmal Morgens L Uhr beim Teich.

HohensolmS, am 17. Februar 1877. Fürstliche Oberförsterei Hohensolms.

________Dörmer, Reoterfsrster. (941

Holzversteigerung

Donnersta- den 22. und

Freitag den 23. Februar d. I., deS Vormittags um 10 Uhr anfangend, sollen tm Rödger Gemetndewald nach­stehende Holzsorlirnente öffentlich versteigert werden:

Donnerstag den 22. Februar:

15 Eichen-Stämme, mit 6,47 Feftu eter, 342 Nadel- ,, 97,62

1 Buchen-Stamm 0,54

weiden, das zur Versteigerung kommende Holz im Walde vorzeigen.

Rohberg, am 17. Februar 1877.

Der Königliche Oberförster: Schulz. (956

Di« Erweiterung der Realschule durch eine Oberklaffe.

(Schluß.)

Noch «Ut, trog aU.bcm, bei dem Einen unb Andern -«dielleicht, ein Bedenken wegen der Neniabilität resp «requen, einer etwaigen zweijährigen Obe,kiatze, gegenüber der Existenz eines Gvmnasiums dahier, zu widerlegen und möglichst zu be|eit,gen. Gegen jene» Bedenken «mes tNymna r L-unb die Tbatsache geltend machen, daß überall m größeren Städten,

in kleineren wie in Alsfeld mit seinen 3000 Einwohnern, ein Bedürfniß nach einer sowie selbst m ' QtimSiabvc abschließenden Schulbildung sich regt und nach

1» °°ß d°n ihr aus entweder die Hochschule

5 Sä1 s ä

oben schon berühr en, Off ch Frequenz, bei verschwindend wenigen

kukÄttaen S udlerenden'- in M ainz vom Schuljahr 1875"beispielsweise nur 5 Smdie- S^ock^ "bedeutend und voraussichtlich für die Folge so steigend ist, daß die Frage der Ä-rnabilität der betreffenden Oberklaffen längst nicht mehr erhoben wird. Was dem Mainzer Kaufmann aber erstrebenswerth ist, soll dies für den Gießener Geschäftsmann ..ma^b°^7uAbm sein?! - denn daß die Realschule in ihrem wirklich -usgesührten Ün7 n°ll»ändi°en Gedanken die rechte Bildungsstätte detz künftigen Kaufmanns und Industriellen und vollständig ,, .in h)Q& aud. M)on z. B. die Thatsacke beweist, daß bei btn betreffen^ d 'n Re^raanisationen der letzten Jahre weder in Mainz, noch in Offenbach Jemandem der Gedanke kam^e^a^die fehlende Griechische Sprache in den Lehrplan für die Mittel- und Oberklassen

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Roifl(tit wäre unau6bltiMii semer Tochter nach n «n Herrn Ingenieur lu Mfen, uns doch stanv'j ' mein Vater hat ein gutei, ' nein sagen, wenn wir zu versähen. Luch ich will Ihnen tzesteheu. Außerdcm. hr lange dauern, durch bei er ISjt ihn demnichst friidi ut geeigneten Briefkasten" k. ich gegangen war, begab e, erblaßte, als er ben end Herr M. vom Princips! ir davon! - Trotzdem ftedu ifll Manöver zwar durch btr. gab auch heule dem intn- unterweßi da» tm Hutfutt« voll heimwärts. Eine Stell, ! und zwar da, wo es n:g für Dich als Mgist m niä in den Stand" - rn jn fein dieser JmM. litt nun, wir wollen m och weiter RohrM er jungen Leute - ntW mm i)«tf, Md W »da l-sst» wd.dl u«b ftt» ihm I°«<ih°». di- Um würbm. - A» I« i iit - dm» Fr-md- Md $ ' liirltit <«rtm "ll bn

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