Ausgabe 
21.1.1877
 
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>em Congrchr vorzüegten > Mitgliedem des Senats, oses, eingesetzt werden, um ihl abgegebenen Stimmen e sein und nur durch gr­ünen.

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Mittheilung

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Anlaß zu Explosionen gibt ferner öfter- der Umstand, daß eine Ergänzung des Petroleum- bei Nacht bei pressanten nächtlichen Arbeiten nothwendig ist. Die Lampe wird in diesem Falle auSgelöscht und beim Eingießen ein anderes Licht oder Lampe benützt. Beim Etngietzen deS Petroleums entweichen nun die im Bassin befind­lichen leicht zündlichen Gase, entzünden sich an dem vielleicht in zu großer Nähe be­findlichen Lichte und die Explosion ist fertig.

Die meisten Unfälle werden jedoch dadurch hervorgerufen, daß Petroleumlampen durch Unachtsamkeit umgeworfen werden und durch dieselben leicht brennbare Stoffe wie Tischdecken, Kleidungsstücke u. s. w. in Brand gesetzt werden.

Häufig treten aber auch Explosionen bei der reinlichsten, vorsichtigsten Behand­lungsweise der Petroleumlampen ein. In diesem Falle liegt die Ursache im Gebrauche von Petroleum, welche- unvollständig gereinigt oder absichtlich mit leichtflüssigen Oelen verunreinigt ist.

Herr Ludwig Jung, I. Vorstand der Münchener Feuerwehr und deS bayerischen Feucrwehr-VerbandeS empfiehlt zur Verhütung derartiger Unfälle die von Professor Dn äängerle in München erfundene Petroleumlampe.*) Wir selbst haben diese Lampe einer eingehenden Prüfung unterstellt, deren Resultat ein so günstiges war, daß w'r das Urtheil deS Herrn Jung, welches in seinem vortrefflichen, populäre» Schnftchen Feuer und Licht, München 1875* mit folgenden Worten aussprtcht, t» vollem Maße bestätigen können.

Die Annoncen-Exped ition ^h. Dietrich 8? (So* in Cassel über­nimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche" Zeitungen Deutschland- und des Auslandes zu Originalpretsen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f. d.Casseler Tagespost")

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 19. Januar. Konrad Pfeiffer, Maurergeselle, des Fuhrmanns zu Großen- Buseck, Philipp Pfeiffer ehel Sohn, und Christiane Karoline Schmidt, deS verstorbenen hiesigen Fabrikarbeiters Wilhelm Schmidt ehcl. Tochter.

Ketaufre.

- Den 14. Januar. Dem Restaurateur Emil Wenzel eine Tochter, Anna Lina, geb. den 14. November.

Denselben. Dem Fuhrmann Heinrich Stephan II. ein Sohn, Heinrich Jakob Karl, geb. den 18. December.

Denselben. Dem Bahnarbeiter Johann Georg Jung eine Tochter, Margarethe Maria, geb. den 13. December.

Denselben. Dem Gensdarmen Heinrich Gries ein Sohn, Adolf Heinrich, geb. den 5. Januar.

Den 15. Januar. Dem Gastwirth Konrad Peter Prell eine Tochter, Jo* Elise, geb. den 26. Oktober.

Den 17. Januar. Dem Gastwirth Wilhelm Hofmann eine Tochter, Ch'l Johannette Georgine, geb. den 31. December.

Beerdigte.

Den 13. Januar. Mathilde Weidig, des verstorbenen penfionirten Landrichter- Wilhelm Weidig ehel. Tochter, alt 50 I 3. M. 28 £., gest. den 12. Januar.

Den 15. Januar. Bernhard Mehrfeld, Lackirer, alt 29 I. 6 M- 22 T., gest. den 12. Januar.

Die Petroleumlampe und ihre Behandlung.

(Schluß.)

6. Bei der Reinigung der Petroleumlampen hat man vor allem in dem Brenner die Rückstände von dem verkohlten Dochte zu entfernen und die Durchbrüche, sowie die unten befindliche Oeffnung durch Auswischen mit einem reinen Lappen frei zu machen und zu reinigen. Wird der Brenner mit Putzpulver, Wiener Kalk n. f » gercimgt, was wohl selten nölhig sein wird, so müssen nachträglich die Theile des Putzpulvers, welche sich zwischen den Durchbrüchen festgesetzt haben, mit oller Sorgfalt entfernt werden, indem durch diese Verstopfung die Luftströmung gehemmt wird, was schlechte- Brennen

Aecht kölnisches Wasser

von Jean Maria Farina.

Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich m M. 13,70 per Dutzend, M. 6,85 per halbes Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen zu M. 1,28 und 68 Pfg. gehorsamst.

Johan« Maria Aarina in Köln.

- Die auf Gegenseitigkeit beruhende Lebensversicherung-- 'and^Ersparniß-Bank in Stuttgart hat trotz dem allgemeinen Darniederliegen beinahe aller Geschäftsbräuchen auckim Jahre 1876 wieder einen äußerst befriedigenden Zuwachs an neuen Ver­sicherungen erhalten. Laut Veröffentlichung di^er Bank belauft sich der Zugang au 3495 Anträge mit 3t 19,350,600 und der reine versicherungsftand stieg pr. 31. Dezem­ber 1876 auf 30,170 Policen mit 114.734,300. Auch der RcchnungSstand wird in diesem Jahr wieder günstige Ergebnisse für die Versicherten liefern. Die derzeit oer- tbetlt werdende Dividende ist 38% der Prämie.

Um die vielen Feuersbrünste zu verhindern, welche durch Umwerfen der Petro- leumlampen entstehen, hat Professor Dr. Zängerle in München eine sehr zweckmäßige Petroleumlampe construirt. ES wird bei dieser Lampe wesentlich an Petroleum ge- fpart und ist die gleichmäßige Flamme sehr weiß. Jede Gefahr einer Explosion ist ausgeschlossen und bei etwaigem Umwerfen der Lampe wird die Flamme durch da- nochfließende Master sofort ausgelöscht. Die Lampe faßt auch soviel Petroleum, daß ba§ lästige Nachfüllen nur selten zu geschehen braucht. Diese Lampe, welche jetzt bei .den meisten Epencsterrr zu haben ist, kann allen Familien, insbesondere jenen mit Kindern auf das Beste empfohlen werden und ist deren Verbreitung nur zu wünschen, damit die durch Petroleumlampen oorkommenden Feuersbrünste immer seltener werden oder ganz aufhören."

Den Lesern, welche sich über die Construktton und Behandlung-weise der Petro­leumlampe näber unterrichten wollen, empfehlen wirbte Petroleumlampe und deren Behandlung von G- Fischer, Weimar 1876.

*) Die Zängerle'schen Lampen sind im Preise von 8 3t per Glück an durch daS General-Depot derselben von F. Wocher in München, Theresienstraße 4, zu be­ziehen.

Französische Mühlsteine werden hiermit den Herren Mühlbesitzern aus der Fabrik aus Nordhausen zu entnehmen empfohlen, wo ihnen die drei- bis fünffache Dauer derselben gegen die Accord-, oder gar der feilen f r a nz ö si s ch e n Herstellung garantirt wird. Das beste Existirende bietet denn auch wirklich das größte aller Lager, das größer ist, als die einzelnen Lagervorräte der Bruchbesitzer in Frankreich und dem alle Brüche steuern, namentlich die von Süd-Frankreich, die das feurige, tarke Gestein liefern. Wir empfehlen so aus Uebe.zeugung und aus Dankbarkeit ür unsere in einer ungekannten Mahltüchtigkeit uns erfreuenden und die größt­mögliche Dauer versprechenden Steine, nachdem wir Alle der njetft aus Frankreich bezogenen Mühlsteine nach nur kurzer Benutzung verlustig gingen. Wendekind's Fabrik bietet uns in Nordhausen bequem die Prüfung unserer Mühlsteine ohne Decke und im Rohbau. Und dazu rathen wir. Man weiß seine guten Steine dann auch von der inneren Sorgfalt und Güte, also der wohltätigen Beständigkeit.

Die Namen der Einsender und Referenzen sind in der Exp. d. Ztg. zu erfahren.

Auszug aus dm Standksamtsrrgiiiern dcr Stadl Gießen.

Vom 14. bis 20. Januar 1877.

Eheschließungen.

17. Januar. Schreiner Karl Heinrich Martin Schwan von Gießen mit Mar­garethe Philipvine Erker von Pfaffenwiesbach. 19. Maurer Konrad Pfeiffer V. von Groß-Busick mit Christiane Karol ne Schmidt von Gießen.

Geborene.

11. Januar. Dem Spenglergesellen Heinrich Ignatz Kraus eine Tochter (noch ohne Vornamen.) 11. Dem Musiker Carl Caemmercr et» Sohn, Karl Louis Fried­rich Georg. 13. Dem Weißbinder Wilhelm Färber ein Sohn, Emil Friedrich. 10. Dem Bäcker Konrad RGl eine Tochter, Katharine Margarethe. 7. Dem Ge­schäftsführer S. Pascoe eine Tochter, H»ltane Johanna Mary. 12. Katharine, ein außereheliche- Kind von Auswärts H Dem Schuhmachermeister Friedrich Simon eine Tochter, Karoline. 13. MüNe? ein außereheliches Kind von Auswärts. - 15. Franziska, ein außereheliches Kind storrAuswärts. - 13. Dem Assistenten Georg Ludwig Basiert ein Sohn, Karl Justus Kcknrad. 14. Dem Eisenbahn-Arbeiter Hein­rich Wilhelm Stiehl ei» Sohn, Hermann Ferdinand. 16. Dem Gendarmen Ludwig Prefiedt ein Sohn, Wilhelm Ludwig. 17 Dem Weißbinder Konrad Döpfer eine Tochter, Lina Katharine.

Gestorbene.

13. Januar. Schmied Konrad Jung, 30 Jahre alt, von Holzheim. 12. Ma­thilde Weidig, 50 Jahre alt, von Gießen. Lackirer Vernarb Mehrfeld, 29 Jahre 5 Monate 22 Tage alt, zu Gießen. 13. Dachdeckergehtlfe KaLper Weimer, 20 Jahre eit. von Vlt-Vuseck. 19. Marie Weber, 26 Jahre alt, von Gieße«.

iUr ^ferner auch die Dochtscheide am oberen Ende innen und außen zu reinigen, da die sich bildende und festsetzende Dochtkohle rc. de» Docht leicht hemmt und dadurch die Schraube zum Versagen bringt. Die Cylinder reinige man mittelst eines Cylmder- vutzers von Wolle oder mtttekst eine- reinen leinenen Läopchens, daS um einen Stock a^ickelt ist. Ist Rauch oder sonstige Unreinlichkcit im Cylinder festgebrannt, so taucht man den Cylinderputzer oder da- Läppchen in angefeuchtete Asche oder in eine Soda- lösuna ein und reibe damit die betreffende Stelle. Solcher Art behandelte Cylinder sind mit Wasser nachzuspülen und trocken auszuwischen.

Kugeln und Tulpen reinige man mit Soda- oder Aschenlösung, spüle sie mit Wasser nach und lasse dieselbe abtrocknen; das Abwischen ist zu unterlassen.

Milchglocken fasse man bet der Reinigung an de« engen Ringe, da die Glocken «n dieser Stelle verschmolzen sind, während sie an dem untere», weiteren Ende autz- einandergeschnitten und daher leicht zerbrechlich sind. Ki{m

Man nehme die Reinigung der Petroleumlampen grundsätzlich deS Morgens vor, damit dieselben sauber und sorgfältig gereinigt und etwaige Reparaturen und Dochtneueiungen rechtzeitig vorgenommen werden können. Wird die Petroleumlampe erst vor dem Gebrauch behusS der Instandsetzung herbetgeholt, so geschieht die Rei­nigung meistens bei schlechter Beleuchtung in nicht gehöriger und - zweckentsprechender Weise uud d-sa auszusührende Reparaturen werden vom Spengler nicht mit der nöthiaen Ruhe und Umsicht auSgeführt, da sich erfahrung-mäßig gegen Abend in den Lampengeschäften die Arbeiten häufen. Dietz ist die Ursache, daß die Lampen häufig schlecht brenr eu, was man demschlechten Petroleum", demschlechten Dochte oder derschleckten Construction der Lampe" -uschreibt. *

Lampen, die tagtäglich regelmäßig gebrannt werden, brennen viel gleichmäßiger rind entwickeln größere Lichtstärke, als unregelmäßig benützte Lampen.

Bei Lampen, welche längere Zeit z. B. die Sommermonate über nicht benutzt »erden, ist es nothwendig, das Petroleum abzugießrn, den Docht zu entfernen und die Base und Brenner genau auszuwtschen und zu reinigen um die Verharzung des Pe­troleums zu verhüten. Wird diese Reinigung unterlassen, so ist dann anzunehmen, wenn die Lampe im Herbst wieder in Gebrauch genommen wird. Es genügt jedoch in diesem Falle nicht daS alte, verharzte Petroleum einfach abzugtcßen und durch frische- zu ersetzen, sondern cs muh die Glasvase sorgfältig gereinigt werde». In ledem Falle ist ein neuer Docht einzuziehen. . *

Aus demselben Grunde darf kem Petroleum gebraucht werden, das den Sommer über in kleineren Quantitäten aufbewabrt wurde, auch sind derartige Gefäße bevor sie mit Petroleum gefüllt werden, mittelst Asche und heißem Wasser zu rein gen.

7 Bei dem Ankäufe von Glascylindern sehe man darauf, daß dieselben -u der betreffenden Lampe genau passen und für dieselbe bestimmt sind. -Würde man z. B. einen 12"' Rundbrenncr auf einen 10"' Rundbrenner setzen, so wurde dce Flamme roth brennen und qualmen, weil der Luftstrom für die Flamme zu stark ist.

Bei den geschnürten (gekröpften) Rundbrennercylindern, muß die Kropfhöhe dem Brenner genau angepatzt sein und soll der innere Durchmesser an der Schnürftelle mit dem äußeren Durchmesser des Dochte- zur Erzielung einer guten und Hellbrennen: den Flamme in annähernd gleichem Verhältmsse stehen. Zu eng geschnürte Cylinder geben eine gedrückte, röthliche und zu weit geschnüne eine lange rauchende Flamme.

Hat beim Ankauf der Cylinder die Auswahl, so wähle man solche, die unten eine möglichst alcichmäß'ge Wandstärke haben, da die Ausdehnung de- Gases dieser Cylmder beim Brennen der Lampe auch gleichmäßig stattfindet. Wahrend deS Brennens sind die Cylinder möglichst vor Zugluft zu schützen, da selbst die beftgekühlten Cylinder bet solchem anhaltenden Uebelstand springen. o ... .,

Wie bereit- Eingangs erwähnt wurde, mehren sich in neuester Zeit leider die Feuersbrünste und Unglückfälle, welche durch den Gebrauch des Petroleum- entstehen Häufig liegt die Ursache hiervon in dem Umstande, daß die Luftzufuhr unterbrochen oder gehemmt ist, indem die Durchbrüche des Brenners durch Dochtkruste, Staub, Wolle und sonstige mit dem überziehenden Petroleum sich verbindende Rückstände ver­stopft sind. Die Temperatur des Brenners und demnach auch de- Petroleum wird durch die fehlende rölhige Luftströmung ganz erheblich gesteigert, es findet in Folge dessen ein Zusammenschmelzen detz Brenners statt, der nach unten langst weiter ge­brannte und weiter gekohlte Docht rutscht mit den übrigen glühenden Rückständen in da- Gla-bassin. dessen Gase beim Zusammentritt mit frischer Luft und diesen glühen­den Rückständen sofort explodiren. t t

Nicht selten wird eine Explosion dadurch herbcigeführt, daß der Docht die Docht­scheide nicht vollständig ausfüllt. In diesem Falle schjägt die Flamme durch die vor­handene Lücke in das Bassin und bringt die daselbst befindlichen Dämpfe zur Ex-

-eMM- illußriri* Leitung herausgegeben von I. M. Kaiökander

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