Kermietyungen.
5847) Ein schönes, möblirtes Zimmer zn vermiethen im Bepler'schtn Hmterhause, 2. Stock, Ludwigsstraße.
5844) Lit. A. 227 ist ein möblirteS Zimmer mit Cabinet zu veimiethen.
5835) Ein mödltrtes Zimmer mit Alkoven ist zu vermieth.n.
__________________Restauration SpieS.
5798) Em freundliches Zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen.______B. 177.
5813) Ein Familienlogis zu vermiethen und sofort zu beziehen.
__H. Bruchhäuser, Grünbergerstraße.
5760) Ein schönes kleines Logis zu ver- miethen-________________Ltndenplatz A- 64
5814) Ein Familtenlogts, sofort beziehbar, zu vermiethen bet
_______Ferd inand Felsing, Wirth.
5815) Ein fein möblirtes Zimmer am Kreuz zu verniiethen. Näheres im Hause des Herrn Scklatter._________________
5805) Ein möblirtes freundliches Ztm mer zu vermiethen.
_________Dr Köhler Wittw., Gartfeld-
5794) Ein kleines Mansardenlogis, im November beziehbar, zu vermiethen. ____________E Döring, Riegelpfad.
5191) Möblirtes Mansaroenzimmer mit Eablnet per 1. October zu vermiethen. ___________Carl Deines, Gartteld.
5769) Der seither von der F c r b e r'schen Buchhandlung innegehabte Laden, sowie mehrere Familtenlogts, sind zu vermiethen. _____________________Herrn. Euler.
5454) Eine kleine Familienwohnung an eine ruhige kinderlose Familie zu vermiethen. Weidenflosse 98.
5840) Eine Frau sucht einen Lausdienft. Näheres__________Neuen-Bäu.n B- 101.
Der Milchverkauf, der seither auf dem Neuenweg benano, de findet sich nunmehr in dem Hinterhause des Herrn Ttieber (Neustadt) per Liter 16 H 5797) (Täglich 2 mal frisch )_______
Zur Beachtung
für alle Geschwächte und Kranke!
Tas bereits in mehr als 50,000 Expl, verbreitete, für Jedermann verständliche Merkchen:
Vollständige Beseitigung männlicher Schwäche, sowie der hieraus entstehenden Folge- iustände, wie Nervenschwäche, Mattig- eit, Abnahme des Gedächtnisses und Sehvermögens 2C. durch ein erprobtes, sicheres und reelles Verfahren von Dr. Xavier hat vielen Tausend Leiden» Den ihre Gesundheit wtedergegeben und wird gegen Einsendung von 60 (auch in Briefmarken) an Friedrich Otto’« Buchhandlung in Leipzig franco in Eouvert versandt.(5125
Beginn des neuen Jahrgangs!
Beste Zeit ;um Abonnement.
Aiiheim.ij
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IZ Die soeben erschienen« Nr. 2 I i
enthält: - -
vermischte Anzeiger,.
5841) Einem geehrten Publikum von Gießen zur Nachricht, daß die Tyroler Krautschneider Rüdiger wieder angekommen sind. Bestellungen können bei L. Flett (Gasthaus zum Schwanen), abgegeben werden.__________________________________
5768) Einen Hausburschen, welcher mit Pferden umzugehen versteht, sucht
Oberförster Weyland in Gladenbach.
5562) Ein tüchtiges, zuverlässiges Frauenzimmer wird als Haushälterin gesucht.
Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
Unser Graf. Erzählung von Theodor Hermann Pantenius. — Das Roß ist des Königs, der Reiter ist mein. Bild von Jan Chelminski. — Unter der Linde. Lüder aus der deutschen Vergangenheit. II. Von Carl Stieler. — Die tscherkessischen Skla oinnen in der Türkei. — Die Mutter?otte^- elschcmungen in DUtrichswalde. Von einem Kaibolike'i. — Thiers. Von Dr. W. Herbst. Mit Porträt. — Am Familientische: Zeichen der Zett in Konstantinopel.
Mit einer Beilage.
Zu Bestellungen empfiehlt sich:
die Ferber'sche Univ.-Buchhandlung.
E. H ein eman n, I. Ricker.
Der coamjer. Sdjiifuorftimö zii gießen
an die
Eltern und Pflegeltern der die Stadtschule besuchenden Kinder.
5834) Die in der letzten Zeit wieder zunehmenden Schulversäumnisie veranlassen uns folgende gesetzliche Bestimmungen (Artikel 24 des Volksschulgesetzes, §• 17 der Instruction für die Schulvorstände) in Erinnerung zu bringen.
Eltern und Pflegeltern sind für den ordentlichen Schulbesuch ihrer Kinder resp. Pfleglinge verantwortlich. Ohne Noth soll nie ein Kind die Schule versäumen, da der Unterricht nur bei einem regelmäßigen Schulbesuch Frucht bringen kann. Eltern, welche es mit ihren Kindern wohlmeinen, werden sie deßhalb aus eigenem Antrieb zu ordentlichem Schulbesuch wie zu häuslichem Fleiß anbalten; gegen Säumige ist es unsere Pflicht, mit Strafen (von 20—40 H für jede einzelne Versäumniß) einzuschreiten.
Wenn ein Kind erkrankt ist und die Schule nicht besuchen kann, so ist dem betreffenden Lehrer sofort durch die Eltern oder andere zuverlässige Personen Anzeige zu machen, nicht durch Kinder. Wenn dann das Kind nach erfolgter Wiederherstellung zum ersten Mal wieder zur Schule kommt, ist ihm eine schriftliche Bescheinigung mitzugeben, daß es seither (die Tage sind genau anzugeben) wegen Krankheit die Schule habe versäumen müssen.
Wenn Eltern oder Pfleger ein Kind in anderen als Krankheitsfällen beurlaubt wißen wollen, so ist dazu vorher bei Versäumnisien bis zu zwei Tagen die Erlaubniß des Lehrers, bei längeren die des Schulvorstandes durch einen Erwachsenen, nicht durch ein Kind, einzuholen. Erst wenn diese Erlaub- uiß ertheilt ist, ist die Versäumniß gerechtfertigt. Eine nachträgliche Entschul- digung genügt nicht und ist strafbar.
Wenn ein noch schulpflichtiges Kind die Stadtschule verläßt, um in eine andere Schule hier oder auswärts überzugehen, so ist davon sowohl dem Lehrer als dem Schulvorstand vorher Anzeige zu machen; unterbleibt diese Anzeige, so wird das Schulgeld so lange forterboben, bis sie erfolgt.
Gießen, im October 1877.
Für den evangelischen Schulvorstand:
__________________*__________Vigelius, Sckulinspector.___________________
Circus 8. Munenfetä jun.
in der Universitäte-Reitbahn in Giessen.
Heute, Freitag den 19. October 1877.
Grosse ausserordentliche Vorstellung»
Zum Lchluß der Vorstellung:
Aschenbrödel oder der gläserne Pantoffel.
DaS Weitere besagen die Tageszettel.
Zu recht zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein
^838) S. Blumenfeld, Direktor.
5843) Den Herren Gebrüdern Stamm statten wir für die hoch anzuschlagende Erlaubniß, an ihrem Hause das Brand- manöver abzuhalten, hiermit öffentlich den schuldigen Dank ab.
Lommando und Vorstand der freiw. städt. Feuerwehr.
Geschäfts-Empfehlung.
5839) Einen, geehrten Publikum von Gießen die ergebene Änzrige, daß ich mich dahier als etablin habe. Ich emvfehle mich daher zu
allen in mein WWW Fach einschlogenden Arbeiten, bei prompter
und reeller Bedienung bestens und bitte um geneigten Zuspruch.
^chtuna< vollst
Wilhelm Dietz,
Neicheujaudstrabe Nr. 130.
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> Die
♦ Neue Frankfurter Presse t
♦ eröffnet für die Moaste November und Dccember en; besonderes Abonne ♦ ▼ ment zum Preise von 4 jt. 18 sür welches alle Postanstalten Bestellungen ♦ ▼ entgegennehmen. ♦
J Die neueintretenden Abonnenten erhalten auf Wunsch den Beginn der ♦ ♦ Erzählung: ___
I Der Heiduck, J
:Roman aus dem russisch-türkischen Kriege
von Ilans Waehenbueen #
♦ von hier aus gratis zugesandt. ▼
? Frankfurt a. M, im October 1877. ▼
♦ Die Erpe-ition der Neuen Traickfurier presse. X
Für die Schönfärberei, Druckerei ulld chemische Waschanstalt von Louis Horn in Lskis a. i>. Lumda
übernimmt gefi. Aufträge Herr Georg Stieber, Strumpf- und Wollwaaren-Geschäft, Marktstraße._______________________(555
Abonnements - Einladung.
Die „Pfälzische Gcflügelzeitung" bat das 4. Quartal pro 1877 begonnen und werden alle Geflügelzüchter, sowie Freunde der Geflügel-, Zier- und Singvögel-Zucht znr zahlreichen Detheiligung höflichst eingeladen.
Die bis jetzt erschienenen Nummern haben wohl zur Genüge dargethan, daß die
Mlfische Geflügel-Zeitung
der ihr gestellten Aufgabe: „Anregung zur Zucht und Pflege des Nutz-Geflügels sowohl, alS auch der Zier und Singvögel," getreulich nachgekommen ist und wird uns die biS jetzt so reichlich gewordene Anerkennung pfälzischer und auswärtiger Geflügel- und Singvögelzüchter ein Sporn sein, auf dem betretenen Wege weiter zu schreiten, belehrend und anregend zu wirken, um die Grundsätze einer rationellen Geflügelzucht zum Gemeingut zu machen. Dabei soll der Liebhaberei und Pflege der Zier- und Singvögel, und dem Schutze der Wildvögel, wie die bi- jetzt erschienenen Blätter der Pfälzischen Geflügelzeitung den Beweis geben, reichlichst Rechnung getragen, und belehrende Abhandlungen über Aufzucht, Pflege, Lebensweise, Fütterung, sowie über Wart und Pflege in einzelnen Krankheitsfällen mitgetheilt werden.
Die Pfälzische Geflügelzeitung erfreut sich nicht allein in der Rbrinpfalz, sondern ebensowohl im Norden wie im Süden unseres deutschen Vaterlandes einer weiten Verbreitung und eines großen Leserkreises, weßhalb sie zu Inseraten vorzüglich geeignet ist.
Bei Anzeigen wird die einfache Petit-Zeile (V3 Breite) oder deren Raum mit 15 Pfg. berechnet. Bei häufiger Wiederholung oder öfteren Jnseraten-Auftragen erfolgt bedeutender Rabatt.
Die „Pfälzische Geflügelzcitung" erscheint monatlich zweimal zum Preise von nur 65 Pfennigen pro Quartal.
Für neu hinzutretende Abonnemen, welche den ganzen Jahrgang 1877 beisammen haben wollen, können noch Abonnements pro 1., 2. und 3. Quartal nad)geliefert werden.
Um zahlreiche Betheiligung der Geflügelzüchter und Freunde der Geflügelzucht ersucht Kaiserslautern, im October 1877.
Redaktion und Expedition der „Psähischen Gefliigeljeitunft",
Gesell äfts -ferle^ung.
5694) Hierdurch beehre mich, die ergebene Anzeige zu machen, daß ich mein Geschäft aus meiner seitherigen Wohnung, Sonnenstrasse B. 106, in mein neu erbautes Haus, Ludwigsstraße (vis-ä-vis der neuen Realschule), verlegt habe und daffelbe ganz in seitheriger Weise fortführe.
Bestellungen werden in meiner früheren Wohnung (bei Frau Frank), sowie bei Frau Moll (Rathhaus) entgegengenommen.
Für das seither bewiesene Vertrauen bestens dankend, bitte, daffelbe mir auch in meiner neuen Wohnung bewahren zu wollen.
Achtungsvoll
Heinr» Bepler, Tapefier.
Annonce« - Expedition
Th. Dietrich & Co.
Cassel.
Ferner bomicilirt in:
Frankfurt a. M., Mainz, Hannover, Cöln, Hamburg.
Täglich directe Besorgung von Anzeigen in sammtliche Zeitungen^ Fachschriften etc. Deutschlands und des Auslandes zu Originalpreisen. Insertionstarise gratis.
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Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühllschen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


