Ausgabe 
19.6.1877
 
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669

1)

2)

762

3)

Müller.

(3120

Müller.

(3119

(3445

ä 12 zu haben bei

C. F. Semmler in Giessen.

Donau'ÄEl

August Plank.

(2985

Zimmersroder Sandsteine.

Otto Thiel.

Kreutzer.

(3368

669

519

806

363

1219

825

738

1006

575

). Suleiman Montenegriner aben die zwi- Paflha rückt

ldet: Serbien pfchtiiia mild

-.40,

.70, 1.20.

Die bezüglichen Bedingungen liegen im 'diesseitigen Geschäftszimmer zur Einsicht

Die Anfuhr von Steinkohlen pro 1877/78 rc. 4400 Ctr. vom Bahnhofe Gießen nach der Zeughaus - Caserne und dem Garnison-Lazareth um 10 Uhr Vormittags.

Die Lieferung des Zündholzes pro 1878/79 rc. 144 Cubm. Scheitholz für die Zeughaus-Caserne und dem Gar­nison-Lazareth um Vir" Uhr Vor­mittags.

Die Lieferung von Petroleum und Dochtband pro 1. Juli 1877 bis ultimo März 1878 rc. 680 Kilo Petroleum für die Zeughaus-Caserne und dem Garnison-Lazareth um 11 Uhr Vor­mittags.

s linken Cen- irten-Kammer

offen.

Gießen, den 18. Juni 1877.

1V327

,6/149b ,G/15ta

V1 n n Putzpulver,

'V405 14/487 'V225 'V141 1V 273 '5/291 '5/14

Flur 10/3vOa

12/404

Blechdosen (3437

Mtr. 781

meistbietend versteigert werden. Gießen, den 2. Juni 1877. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

3432) Eine prachtvolle Penduluhr und ein fchönsptelendeS Musikwerk wird billig abgegeben. Von wem? sagt d. Exped. d. Bltts.

2062) Maserwalzen und Schablonen für Weißbinder, achtes Blattgold, citrou und orange, Blartsilber, Bronccn in allen Farben, alle Sorten Pinsel, als deutsche Borst, geschliffene Borst-, Maser-, Vertreiber, (in Borsten und Dachshaar), Zacken-, Strtch- und Weißotnsel. empfiehlt

L. Müller, Mäusburg B. 48.

1 die beabsch' uiig andeuten )eputirten der

Mitgethetlt von dem Agentm de« Norddmtschen Lloyd

??Ewyork, 16. Juns (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Oder. Capt. C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 2. Juni von -o^men und am 5. Juni von Southampton abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen.

Acker auf der Hardt über den Gärten,

Acker daselbst auf den hintersten Trtschen,

Acker daselbst,

Acker an der Landwehr,

Acker in der Schwemme,

Acker daselbst,

Acker auf der kleinen Weide,

Wiese daselbst,

Acker in den krummen Gräben,

Wiese auf der kleinen Weide,

Wiese auf der Hohleiche, Wiese daselbst,

Ltz W iS- 1 ttchraße vom nipassirbar.

egen Mitglie- bliothek find eben, tteldje rirb das Be- taat8:Umwäl- :te sind dem

3. Der vorgelegte Wirthschaftsplan für die Waldungen der Stadt Gießen für bas Jahr 1878 wird genehmigt, da die Ansätze in demselben für die Stadt in jeder Beziehung befriedigend zu nennen sind.

4. Die Firma Heinzerling u. Tribus hat um die Anlegung einer Ueber- sahrt nach ihrem Lagerraum in der Schwarzlach nachgesucht, welchem Gesuch unter der Bedingung stattgegeben werden soll, daß die Arbeiten nach den Vorschriften des städtischen Bautechnikers ausgeführt werden.

5. Für Wiederherstellung des Durchlasses am s. g. großen Weidweg im Neu­städterfeld wurden die angeforderten 40 Credit bewilligt.

6. Das Gesuch des Christian Petri III. um Erlaubniß zur Aufführung eines Nebenbaues in der Alicenstraße, soll nicht beanstandet werden.

7. Ebenso werden die Bauveränderungsgesuche der Herren Ernst Balser und Jean Boeck nicht beanstandet.

8. Bei dem Gesuche des Herrn Karl Zwesch um Erlaubniß zur Errichtung eines Anbaues an seinem von Glaser Keck erkauften Hause, konnte sich nicht befür­wortend ausgesprochen werden.

9. Genehmigt wurde das Baugesuch von Herrn Ludwig Helmolt, welcher auf dem Gartfeld ein Wohnhaus zu bauen beabsichtigt.

10. Herr Andreas Euler hat auf der linksseitigen Böschung des an seinem Besitztum herziehenden Stadtkanals auf städtischem Eigenthum eine Mauer aufgeführt und einen vor seinem Besitzthum nach der Schoor zu bestandenen städtischen Graben zugefüllt. Um das hierbei bestehende Interesse der Stadt zu wahren, soll Herr Euler zur Ausstellung eines Reverses angehalten werden, worin er sich verpflichtet, die Mauer gut zu unterhalten, den Zufluß des Wassers im Stadtkanal nicht zu hindern rc., sowie den zugefüllten Graben wieder herzustellen, wenn dies von der Stadt für nothwendig «rächtet werden sollte. Auch soll derselbe für diese Begünstigung jährlich 70 H Zins entrichten.

l?lugenbieter9 Specialität von Bähr & Dönges, Frankfurt a. 9)1.,

Fabrik französischer, holländischer und italie» nischer Liqneure.

Dieser angenehme, bitterschmeckende Kräu- ter-Liqueur, aus einem Extract von Vege- tabilten vortheilhaft und für den Genuß zusagend zusammengestellt, hat sich in kurzer Zeit wegen feiner magenstärkenden, die Verdauung unterstützenden und erwärmen­den Wirkung einer sehr guten und gewür­digten Aufnahme, auch in höheren Kreisen, zu erfreuen.

Die Fabrikanten enthalten sich jeder weiteren Anpreisung und führen nur an, daß genannter Liqueur der Gesundheit nach­theilige Substanzen, wie ärztlich u. chemisch constatirt, nicht enthält und daher dem geehrten Publikum eifrigst als Magen- liqueur empfohlen werden kann.

Zu beziehen Preis pro </t Flasche JL 2.40, pro V2 Flasche JL. 1.50 in (Hießen in den Niederlagen von Rudolf 4-obel und

in lackirten

°on bet beut; blochen in Nnsluß auf hatten, lheilt r eine besori- sich Bemerk tnmen, ihre uig bei der

Vermischtes.

Lehrer: Was ist das da hinten wieder für eine Unruhe? Was habt ihr mit der Landkarte? Na wird's bald, was gibt's? Schüler (auf die Landkarte Deutend): Ei, Herr Lehrer, 3 Meile von Breslau frömmelte e Wanz!

Besondere Bekanntmachungen

Bekanntmachung.

Samstag den 23. d. M.

sollen in dem Geschäftslocale der Garnison- -Perwaltung (Nahrungsberg) nachbenannte Leistungen und Lieferungen im Wege der öffentlichen Submission vergeben rnerden, -und zwar:

meistbietend versteigert rnerden. Gießen, den 2. Juni 1877. Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

Dienstag den 17. Juli, Nachmittags 2 Uhr.

sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Grund­stücke des Wilhelm Steinmüller in Lang-Göns zu Vio, als:

Versteigerungen.

Dienstag den 17. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Grund­stücke der Karl Jacob Schmitt's

Wasche.

Die Wasche beim academischen Hospital Dahier soll vom 1. Juli d. I. an aus Treier Hand vergeben rnerden; die hierzu Äusttragenden haben sich aus dem Büreau ioes Hospitalverrnalters anzumelden, woselbst Nie Bedingungen und Tarif eingesehen werden kkönnen. (3430

Mobilien-Versteigerung.

Mittwoch den 20. und Donnerstag den 21. Juni, Nachmittags 2 Uhr, lasse ich in meiner Wohnung auf dem Marktplatz:

18 vollständige Betten, 3 Commoden, 4 Kleiderschränke, 1 Sopha, 10 Wasch­tische, 12 Nachttische, 8 Spiegel, 1 Wasser- ständer, 40 eiserne Gartenstiihle, 12 Gartentische, 1 Büchergestell, Bettvor­lagen, Wasserflaschen, Leuchter, Gläser rc., meistbietend gegen gleich haare Zahlung versteigern.

Die Gegenstände können an demselben Tage Vormittags von 11 12 Uhr einge­sehen rnerden.

Gießen, im Juni 1877. (3075

H. Schnell.

K<tfl*ee9

gebrannten Java, kräftig und rein von Geschmack, per Pfd. 1.70,

gebrannten ffein- kräftig und rein von Ge­schmack, per Pfd. JL 1.80,

empfiehlt L. Müller,

2001) Mäusburg B 48/

Beglenieiils und Tarife d" hiesigen Dienstmänner sind in der Expedition d. Blattes zu haben.

Die Holrversteiaerung in der Ober- sorsteret Schiffenberg vom 13. l. M. <ft genehmigt. Die Abfuhrscheine können ®om 30. I. M. an bei Großh. Rentamt Gießen erhoben rnerden. Ueberlieserung des Holzes, sornic erster Abfuhrtag, Montag i>en 2. n. M.

Gießen, den 17. Juni 1877. (3455

Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg.

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(Station der Main-Weser-Bahn),

und wetterbeständig, dabei leicht zu bearbeiten, Druckfähigkeit 678 Kilogr. pro sDCentim., in Quadern, Deckplatten und Bruchsteinen 11t beziehen, empfiehlt 9

3454)

Heugras-Versteigerungen

der Fiirstl. Solms. Rentei Lich.

I. Wiesen oberhalb der Stadt Lich.

Mittwoch den 20. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, .

Wiesen der Peinmühle gegenüber, den Wiesengrund herab, Großer Wörth, Stock­wiese, hier statt 9 Morgen deren 27, zusammen 130 Morgen.

II. Wiesen unterhalb der Stadt Lich. Donnerstag den 21. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, Gänsmetdmiese, an der Lohmühle, an der Bleiche, zusammen 10 Morgen.

III. Gemarkungen Mühlsachsen, Ober- und Nieder-Bcssingen.

Freitag den 22. Juni, Vormittags präcis 8 Uhr, Hainmiese, Krummmiese, Riedchen, Seemiese, Sautenkor, im Ganzen 100 Morgen.

IV. Gemarkung Burkhardsfelden. Montag den 25. Juni, Vormittags präcis 9 Uhr, Mönchmiese und Strauchmaldmiese, im Ganzen 70 Morgen.

Die Ausgebote geschehen an Ort und Stelle in Abtheilungen von ein bis zmei Morgen.

Gegen voi schriftsmäßige Bürgschaft mird Zahlungsfrist bis Martini I. I. gestattet.

Lich, den 10. Juni 1877.

Fürst!. Solms. Rentei Lich.

V4 1'4. mit Gebrauchsanweisung 1/3

Grohherzogliche Garnison-Verwaltung.

Oeffentlicke Aufforderunq.

Nachdem Großherzoaliches Hofgericht der Provinz Oberhessen über das Vermögen des Theodor Dietz von Nieder-Obmen den förmlichen Concurs erkannt hat, werden dessen sämmtliche Gläubiger zur Anmeldung und Begründung ihrer Forderungen, sowie zur Geltendmachung etwaiger Vorzugrechte auf

Samstag den 18. August l. I., Vormittags 9 Uhr,

unter dem Rechtsnachtbeil des stillschweigend eintretenden Ausschlusses von der Concurs- masse geladen.

In der erwähnten Tagfahrt soll sodann über Masseverwaltung, Bestellung eines Güterpflegers, sowie über die Wahl eines Glaubigerausschusses verhandelt werden, was unter dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß in Ansehung der weder in Selbst- Person erscheinenden, noch durch gehörig bevollmächtigten Mandatarea vertretenen Gläubiger der stillschweigende Beitritt zu den von der Mehrheit der Erschienenen gefaßt werdenden Beschlüsse unterstellt mer­ken wird.

Grimberg, den 5. Juni 1877. (3439

Großb.rzogliches Landgericht Grünberg.

S ellheim. Jttmann.

Landrichter. Landg.-Affeffor.

Baumwachs, flüssig und in Stangen, empfiehlt 2059) L Müller, Mäusburg B. 48.

Amerikanische

Heu- u. Dunggabeln

empfehlen (3459

____________Heinzerling 89 Tribus.

3423) Eine Partie Mist ist abzugeben bei M. Rosenthal.

Elster Bezugnahme auf die in dem Jnseratentheile unserer heutigen Nummer enthaltene Annonce, betreffs Taunus-Mineralwasser, wollen mir nicht verfehlen, unfern geehrten Leser auf dieses vorzügliche Mineralwasser aufmerksam zu machen.

zeichnet sich ganz besonders durch seinen reinen angenehmen Geschmack vor ähnlichen Mineralwässern aus und ist sowohl als diätetisches, wie auch als sehr er­frischendes Tafelwasser von vielen ärztlichen Autoritäten empfohlen.

Herr Dr. Schwarz, Regierungs- und Medicinalrath, schreibt über dasselbe:

«. -»Das Taunus-Mineralwasser zeichnet sich nach der vorliegenden 1873 von Herrn b- Hofrath Professor l)r. Fresenius angestellten Analyse vorzugsweise aus durch voll- standige Reinheit von allen künstlichen oder organischen Beimischungen, durch reichen Gehalt freier und gebundener Kohlensäure, sowie ganz geeigneter gesundheitsmäßiger mineralischer Bestandtheile. Nach den von mir längere Zeit hindurch an Gesunden und Kranken gemachten Erfahrungen gehört das Taunuswasser nicht zu den eigentlich mebfemifdjen Mineralwässern, sondern eignet sia) besonders als diätetisches Ge- tränk zur Gesundheitserhaltung und auch für solche Kranke, welche wegen Schwäche oder Reizbarkeit der Verdauungsorgane stark einwirkende Heilwässer oder Arzneimittel nidyt^ertragen können, aber eines gelinden, lösenden, blutoerdünnenden und reinigenden Getränkes zu Wiederherstellung ihrer Gesundheit bedürfen."

Brunthal, bei München.

Die Hofrath Stei nbacher'sche Naturheilanstalt, die sich seit Jahren unter ihrer vortrefflichen ärztl. Leitung stets fortwachsender Frequenz erfreut, hat neuerdings wieder glänzende Heilrefultate an mehreren Morphium-Vergifteten zu verzeichnen, die in verhältnißmäßig kurzer Zeit ihre vollkommene Gesundheit wieder fanden. Bei Herzkranken erweisen sich die in der Anstalt feit Kurzem eingeführten pneumatischen Apparate als außerordentliche Heilfactoren.

Aeilgetiotenes.

2061) Oelfarden zum Fußboden-Anstrich hart und schnell trocknend, fertig zum An­strich, Leinölfirnis; zum Einölen, Bern­steinlack zum letzten Ueberzug, sowie SpirttuSlack mit und ohne Farbe, sofort trocknend empfiehlt

L. Müller, Mäusburg B. 48.

3450) Ein Ofen gut ausgebrannte Russen- steine sind zu haben bei L. L A. Petri.

H. von Gimborn» Fleck wasser besitzt in höchstem Grade die Eigenschaft, alle Fette und Harze aufzulösen ohne den geringsten Rückstand zu hinterlassen.

Matjes - Häringe

empfiehlt (3461) Gg. Wilh» Weidig.

2060\ Alle Sorten Lack, Oel- und Weingeistfirniffe, Seccatif, Teredine, Goldgrundöl rc., in bester Qualität, em­pfiehlt

_____1^« Müller, MäuSburg B. 48.

3435) Die erwarteten Bienen-Pfeifen sind eingetroffen. Ehr. Schopb ach. __norm. W- Hensler.

3408) Circa 1500 Klafter HenaraS vom Gänsacker verkauft Chr. Loder III.

Ehefrau,

als:

Flur

Mtr.

3/191 bis

3794

Acker auf H>en Crosdorfer

194,7

Weg.

4/15

2175

Acker daselbst,

6/48

3250

Acker hinter den Schieß­

gärten,

29/57

2050

Wiese auf der Weißerde,

29/5b

2050

Wiese daselbst,

36/41,3

469

Acker unter den alten

Eichen,

36/42,3

463

Acker daselbst,

33/131

831

Acker am Nahrungsberg,

33/132

744

Acker daselbst,

33/133

744

Acker daselbst,

33/l30

944

Acker daselbst,