Bei Bjela wird eine Schlacht erwartet.
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har wieder begonnen.
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Straßenanlage zwischen dem Neuenwegerthor und dem Wallthor. Straßenanlage zwischen dem Neustädter Thor und dem Wallthor. Gesucv wegen Verlängerung der Ludwig,sstrahe bis zum Lethgesterner Die (Erbauung einer Brücke über die Wieseck.
Der Neubau des Gymnasial-Gclräubes nebst Director-Wohnung. Schulbedürfniffe.
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Kämpfe um Plewna dauern fort uno behauptet Osman Pascha seine Positionen trotz der numerischen Ueberlegenheit der russischen Streitkräfte.
Wien, 15. September. Der „Presse" wird vom 14. d. telegraphirt: Die Action bei Plewna ist zum Stillstände gekommen. Die Rusten begnügen sich mit den bisher gewonnenen Positionen und warten die Angriffe Osman's uno ihre eigenen Verstärkungen ab, die in dem erwarteten Maße erst in 14 Tagen eintreffen dürften. Demselben Blatte wird aus Krakau vom 15. d. gemeldet: Rach Berichten aus Russich- Polen haben alle im Radomer, Lubliner und Plozker Militärbezirke garnisonirenden Truppen Befehl erhalten, sich zum Abmarsche nach dem Kriegsschauplätze in Bereitschaft zu setzen.
Die Verwendung des unteren Stockes der alten Realschule für Schulzwecke.
Dir Quellwasserleitung betreffend.
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zurückgeworfen. Seit dem 12. Septbr. werden die übrigen Werke bei Plewna von Grivica aus beschosten. Die Einnabme Plewnas ist bevorstehend. Die Verwundungen sind größtentheils leiste. Die empfindlichen Verluste der Rusten werden dem allzu ungestümen Angriffe des Generals Skobeleff zugeschrieben. Die größte Maste der Verwundeten wurde nach TurnMagurelU gebracht, wohin die hervorragendsten Aerzte von Bukarest sich begeben haben. — Die rumänische Regierung hat am 13. Septbr. mit der Banque de Roumanie ein Abkommen wegen Zahlung der am 1. Octbr. in Paris fälligen 5procentigen Renten-Coupons abzeschlosten. Die Beträge zur Auszahlung des Coupons der Anleibe Stern zu London sind gleichfalls durch die genannte Bank bereits angewiesen worden.
— Die „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest, 14. d.: Ueber die Lage der Rusten am Schipka-Paste circultren ungünstige Gerüchte. Die neue Brücke bei Nikopolis war in Folge Mangels an Schiffen vorgestern noch nicht beendigt. Das vollständige Eintreffen der russischen Garde auf dem Kriegsschauplatz ist kaum vor dem 1. Octbr. zu erwarten. Die-Armee des Großfürsten-Thron- folgers hat sich nach einer Reihe von mörderischen Gefechten vollständig hinter die Jantra-Linie zurückgezogen.
Petersburg, 14. September, Abends. Aus Parodim, 13. d., wird amtlich gemeldet: Gestern machten die Rusten keine neuen Angriffe, sondern beschossen aus naher Entfernung sämmtliche türkische Befestigungen und die Stadt Plewna, welche gegen 4 Uhr Mittags zu brennen begann; außerdem wurden in den türkischen Befestigungen zwei Explosionen mahrgenommen. Die Türken erwiderten das Feuer nur schwach, und indem sie alle ihre Anstrengungen gegen den russischen linken Flügel richteten, welcher sie vom Rücken bedrohte. General Skobeleff wies fünf heftige Angriffe zurück, mußte aber am Abend nach dem sechsten Angriff die am 11. d. genommenen Befestigungen wieder verlasten. In der Nacht verschanzten sich die Rusten rund um Plewna und besetzten geeignete Positionen. Vom Anfang des Kampfes bis zum 12. d., 1 Uhr Nachmittags, waren 6000 Verwundete auf die Verbandplätze gebracht: 3500 von diesen sind bereits evacuirt. — Auf den übrigen Punkten des Kriegsschauplatzes ist es zu keinen neuen Zusammenstößen gekommen. Die Rustschuker Colonne hat sich in ihren neuen Positionen concentrirt, einen halben Tagemarsch hinter dem schwarzen Lom-Fluß, besten Linie von den Türken stark besetzt ist.
Konstantinopel, 14. September. Eilte Depesche Mukhtar Pascha's vom 12. Septbr. meldet: Eine kurdische Reiter-Abtheilung, welche den Araxes überschritten hatte und unweit Adjenas bei Eriwan erschien, vernichtete einen russischen Provisions-Transport, welcher von einer Compagnie Infanterie begleitet war; letztere verlor 60 Mann Todte. Nachdem die Kurden noch bei Sahakaserai eine russische Post ausgehoben hatten, zogen sie sich Angesichts von Jgdyr heranztehender überlegener Streitkräfte der Rusten mit vieler Beute nach ihrem Lager zurück.
Wien, 14. September, Abends. Das „Tageblatt" enthält folgende Nachrichten: Serajewo. Zahlreiche Flüchtlinge kehren zurück und unterwerfen sich den türkischen Behörden. Belgrad. Aus Alexinatz wird gemeldet, daß zwischen Nisch und Sofia ein aus 25,000 Mann Infanterie und 5000 Reitern bestehendes türkisches Corps concentrirt sei. Der serbische Heerführer Leschja- nin verfügt über 22,000 Mann nebst 120 Geschützen.
Konstantinopel, 14. September. Das Bombardement von Rustschuk
folgt:
202—206 186—195 206—212 180-200 150—165 184—195 155—170 160-180 125—150 135—145
1.50—1.80 2.00-2.50 1.70—2.10 3.30—3.90 2.70—3.00 2.20—2.50
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Die Witt tfrarina ß1 Grund der Joseph M SWerftefluni insbesondere unb 15. M Gläubigern i Vergleichen l 1,923,3. LX/1 Gemarkung f cn sie und bi rillen im R flamen Inan in Joseph solche anwe|ei Larven ihrer irnt auf A Wilrve rvul fcen Amber' tzcn, Hen unb Geoi wnler Hrsti ander Stabt ssogewiß sich tschlossenen M.'twe beS taten von t, Berichte ju Binwtnbungi dnsten nach 'khlNWNg b
mtnslellt, in lartdkn bet ttn ■ wlche ihr u I aS Kaufgel yiäubiaer i en Ulutatio werben.
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Lokal-Atotiz.
Gießen, 17. Sept. Wir lassen nachsiebend die Tagesordnung für die Siadt- verordneten-Sitzung am Donnerstag den 20. September 1877, Nachmittags 4 Uhr, im alten R.alschulLebäude, folgen:
10. Desgleichen des Metzgermeisters Pirr.
11 Gesuch des Heinrich Rau und des Heinrich Dapper von Wieseck um Erlaubniß zur Anlegung einer Abfahrt an dem Wiesecker Weg.
12. Gesuch des S- Katz en stein um Bauerlaubnitz.
13. Gesuch des Schlossermeisters Christian Noll um Bauerlaubniß.
1-1. Gesuch des Bierbrauers Georg Heß um Erlaubniß zur Anlegung einer Waschküche.
15. Gesuch des Adolph Kahn um Erlaubniß zur Vornahme von Bauoer- anberungen.
16. Gesuch des Bauunternehmers Kraus grill um Genehmigung der Abänderung eine? Bauplans.
17. Errichtung eines Grabdenkmals-
18. Tie Anfertigung einer eisernen Actenkiste für das Standesamt.
19. Gesuch um Rückvergütung von Octroi.
20. Die Rettungsanstalt betreffend.
21. Decretur von Kostenrechnungen (Polizeioerwaltung, Justizgebäude).
22. Die Vergebung der Holzhauer- und Waldcultur-Löhne für das Jahr 1878.
23. Die Rechnung der Stadt Gießen für das Jahr 1875 betreffend.
Gesuch des Metzgermeisters Seng um Erlaubniß zur Anlegung einer Schlächterei.
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— Ein ultramontaner Bauer in Gmund (Oberbayern) verwies die ihm zur Ein- quartirung zugetbeilte Mannschaft in den Schweinestall. Die Soldaten, 6 an der Zahl, gingen natürlich inS Wirthhaus und verpflegten sich dort auf Kosten des liebenswürdigen Quartiergebers. Am nächsten Tage eihtelt der Biedermann 80 Mann inS Quartier und wurde nun plötzlich wohlwollend gegen die Soldaten
— In der „Gartenlaube" finden wir folgenden Warnungsruf eines besorgten und betrübten Vaters: „Sehr geehrter Herr! Mein Junge sollte Landwirth werden: da er mir aber fortwährend die Ohren oolljammerte, es wäre fein moralischer Tod, wenn er nicht studiren könne, so liefe ich ihn in Leipzig feit Michaelis 1876 ftubIren. Kürzlich führt mich eine Besuchsreise durch Leipzig. Ich gehe mit meinem Sohne spazieren und frage ihn, was das für ein Haus sei. Was antwortete der Schlingel? Er wisse es nicht, seine Studien ließen ihm keine Zeit, in den Strafeen herum zu laufen, um sich jede Kneipe anzusehen. Ein Vorübergehender erklärt mir bereitwilligft, daß es die Universität fei. Tableau! Starr blicke ich meinen Jungen an. „So", sagte er, „das ist die Unioerfität? Von dieser Seite sieht sie so aus? Das wußte ich noch nicht. Ich bin immer von der andern Seite gekommen!" Was sagen Sie dazu? Er hat in den 3/< Jahren nicht ein einziges Colleg besucht. Natürlich nahm ich iyn sofort von Leipzig weg. Das Stückchen war mir doch zu stark. — Aber das Beste kommt noch. Gestern finde ich auf seinem Arbeitstisch ein Gedicht, in dem der Junge die ganze Geschichte erzählt und sich offenbar noch über mich luftig macht Sind das die Resultate heutiger Bildung."
Mainz, 8. Sept. Bauernfänger lockten gestern Abend zwei auf einer Ferienreife befindliche Studenten von Heidelberg in ein Wirthslokal. Allein schon auf den ersten Blick erkannten die Studenten die Situation und hatten auch sofort ihren Plan gefaßt- Wie gewöhnlich ließ man die vermeintlichen gefangenen „Gimpel" gewinnen, — so etwa 80 jl lagen auf der Seite der Musenföhne — als sie ihren Gewinn ein» strichen und unter Lachen das WirthslokU verließen.
Viernheim. 11. Sept- Herr Hofmarschall von W-sterweller hatte dieser Tage das Glück, einen Hirsch von 14 Enden in unserer Nachbarschaft zu erlegen. Das außergewöhnlich starke und stattliche Thier wog aufgebrochen über 300 Pfund.
Vermischtes.
— Der Schriftsetzer Karl Krause aus Leipzig wurde, wie der Rosenheimer Anzeiger berichtet, auö der Druckerei deS in Rosenheim erscheinenden ultramontanen -Neuen Wendelstein" entlasten, weil sich herausgestellt hat, daß er protestantisch sei- Uebrigcns wurde He.rn Krause seiner Zeit die Versicherung gemacht, daß et lebenS- lönglich in genannter Druckerei Arbeit erhalte, wofern er ein gut katholisches Mädchen heirathel
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Frankfurt, 13. Sept. (Fruchtbericht.) An hiesigem Markt ist die Stimmung sämmtliche Getreidesorten ziemlich unverändert fest geblieben. In gutem trockenen Weizen hatten wir einen guten Absatz, Ungar-Weizen aus zweiter Hand JL 25«/«. soll sogar ein Posten hoch prima mit JL 26 gehandelt fein; btrerte Abschlüsse au« Oesterreich kamen uns nicht zu Ohren, die täglich steigende Valuta macht TranLactionen unmöglich. Der Handel in hiesigem Landweizen bleibt nach wie vor schwerfällig, Preise je nach Beschaffenheit der Waare JC 22—23, Prima-Waare viel über EourS. Roggen- Unser Bedarf versorgt sich mit hierländischer Waare zu JL 17, während ungarischer
Beachtenswerte Notiz für Zeitungslefer.
Einen schlagenden Beweis dafür, wie sehr Gediegenheit, Reichhaltigkeit und un- parteiiscpe Behandlung aller Zeitftagen geeignet sind, einem journalistischen Unternehmen allgemeine Anerkennung zu erwerben und zu sichern, liefern die außergewöhnlichen Erfolge der in Berlin seit 6 Jahren bestehenden Zeitung: „Berliner Tageblatt."
Die gegenwärtige Adonnenkenzahl biefcS Blattes beträgt 57,000, eine Ziffer, welche bisher in Deutschland von keiner Zeitung auch nur annähernd erreicht wurde. Nur in England und Amerika bestehen einige Zeitungen, welche eine ähnliche Verbreitung besitzen.
Der reiche und interessante Inhalt des „Berliner Tageblatt- nebst dessen Gratis- Beilagen „Berliner Sonntagsblatt" und dem iUuftrirten W'tzblatt „Ulf- ist aber auch vollkommen dazu geeignet, selbst den weitgehendsten Ansprüchen des zeitungslesenden Publikums nach jeder Richtung hin vollkommen zu genügen-
Der politische Theil des „Berliner Tageblatt" zählt die hervorragendsten Publi- ciften zu feinen Mitarbeitern unb wird von ^pectalcorvefponbenten auf dem Kriegsschauplatz und an allen wichtigen Plätzen stets mit den neuesten und zuverlässigst.n Nachrichten versehen. Als besonderer Vorzug dürfte noch die Thatsache zu beachten sein, daß das „Berliner Tageblatt- bei seiner entschieden liberalen Tendenz nach jeder Richtung hin unabhängig ist, und sich durch keine Parteirücksichten bei der Beurtheilung politischer und national-ökonomischer Fragen beeinflussen läßt, sondern dieselben lediglich nach seinem eigenen über den Parteien stehenden Ermessen beleuchtet. — Nächst den umfangreichen Lokalnachrichten, welche alles Wissenswerthe über die Ereignisse in der Reichshauptstadt in wohlgesichteter Form bringen, enthält das „Berliner Tageblatt" eine alle Zweige des Handels umfassende „Handelszeitung" mit kompletem Kurszettel der Berliner Börse, die vollständige Ziehungsliste der preuß. StaatS-Lotterie rc. — Eine besondere Zierde des Blattes bildet das „Feuilleton", in welchem die neuesten Romane unserer ersten Schriftsteller, wie Spielhagen, Gutzkow, Aug. Becker, Alfred Meißner rc., Aufnahme gesunden haben. — Für das kommende Quartal hat das „Berliner Tageblatt" Berthold Auerbach'« soeben vollendeten Roman aus dem Volksleben unter dem Titel „Landolin von Reutershöfen" erworben, welcher sich den früheren Werken dieses gefeierten Dichters würdig anschliefet und ebenso rote desselben Autors „Bar- füßle", bald Gemeingut des deutschen Volkes werden dürfte. — Sodann finden in diesem Theile des Blattes Theater, Kunst, Wissenschaft durch Originalkritiken und Berichte sorgfältige Beachtuna. Die besondere Sonntagsbeilage „Berliner Sonniagsblatt" bringt vornehmlich kürzere Novellen, Humoresken und Skizzen, überhaupt Artikel belehrenden und unterhaltenden Inhalts. Schliefelich erhalten die Abonnenten de8 „Berliner Tageblatt" jeden Donnerstag das meisterhaft illustrirte Witzblatt „Ulk', welches durch feinen frischen Humor für die Erheiterung der Leser sorgt. Nach Aufzählung dieses reichhaltigen, den Abonnenten gebotenen Lesestoffes ist die foloffale Verbreitung des „Berliner Tageblatt" erklärlich und kann eine weitere Zunahme der Leserzahl wohl mit Recht erwartet werden. Der Abonnementspreis ist al« ein sehr mäßiger zu bezeichnen; derselbe beträgt für alle drei Blätter zusammen nur 5 je. 25 pro Quar- tal inklusive Postprovision.________________________________________________________________
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 14. Sept. Die diesjährige Herbstmesse nahm, wie bereits berichtet in Sohlleder einen raschen Verlauf; eS wurden alle zugeführten Quantitäten zu vollen Preisen aus dem Markte genommen Vacheleder war in feiner Waare nicht zugeführt, da solches aus den Fabriken birecte Nehmer fand; dagegen waren Vacheleder in mittel und geringer Waare stark vertreten; sie konnten aus der Preis-Erhöhung der feinen Sorten keinen Vortheil ziehen. Deutsche Schmalleder waren sehr stark zugefahien; sie wurden in sogenannter Meßwaare bis zu 10^ per Pfund billiger akS bisher gehandelt. Ostindifche Kypfe fanden in feiner und leichter Waare willige Nebmer, während geringere Qualitäten auch nur mit Concefsionen am Preise anzubringen waren. In braunen Kalb-Fcllen waren feine und schwere Sorten lebhaft begehrt bet cn. 10—20 H per Pfund Erhöhung, während leichte Waare theilweise billig abgegeben wurde. Schwarze Kalbleder stark vertreten und theilweise sehr billig erhältlich. Weiße u. braune Schaf-Felle tn matter Tendenz. Es ist nicht genug hervorzuheben, daß man schon seit geraumer Zeit und so auch namentlich diese Messe einen ganz bedeutenden Unterschied
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in den Preisen der guten unb feinen Leder gegen mittlere und geringere Qualitäten macht; es ist dies bei allen Gattungen (Sohlleder, Vacheleder und Oberleder) der Fall.
Die Preise stellten sich in Partien für 50 Kilo tn Reichsmark wie ' '


