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von Job. Heuchemer.
L. Cherubini.
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(288
Versteigerung
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Klftr.
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au Lang Göns im Gasthaus zum grünen 21/<2/4 Baum für die Straßen von Groß-Lu'.oen ,^Gii
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Mai“ gern.
Flur j ,36/46 ^47, 48U-4S 36/ö0-51
Bau-
29
liegen müssen; die Siadt hat die Verpflegung übernommen und Dank dem energischen Einschreiten der Polizei und der deutschen Gesandtschaft, sind die Leute endlich befördert worden. Wir hoffen, daß die Regierungen die energischesten Maßregeln ergreifen werden um diesem schmachvollen Gewerbe ein Ende zu machen.
E. Henry Strauß Maurice Strauß, Lobedanz u. Co. sind die Namen derjenigen Firmen, welche sich in Antwerpen mit bxr Expedition von Auswanderern nach Bra- iliin (Venezuela) Südamerika befassen.
Im Interesse der. Menschlichkeit und des gemeinnützigen Zweckes wird an alle verehrl'chen Zeitungs-Redaclionen die ganz ergebene Bitte gerichtet diesen Thatsache« bre Spalten zu öffnen und das Publikum vor diesem Auswanderungsunternehmen nach genannten Haien öffentlich zu warnen.
Hungen bis Nr 97.
Mittwoch den 7. Februar in dem Hause des Wi'ths Müller zu Geilshausen
Husten- und Brustleidende machen wir auf die Vorzüglichkeit des ächten Trauben-Brust Honigs von W H. Zickend eim er in Mainz, dem gerichtlich anerkannten ersten F-.br'kanten und Erfinder desselben, hiermit aufmerksam. Man beachte die betr. Annonce in diesem Blatte.
Nr. 140.
Mittwoch den 21. Februar in dem P f a n n ft i e l'schen Gastbaus zu Ulrichstein für die Straße Herbstem-Nidda von Nr. 175 bis Nr. 185 und für die Straße Ruppertenrod Ulrichstein von Nr. 140 biS Nr. 180,46.
Die resp. Großherzogl. Bürgermeistereien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinde besonders bekannt wachen zu lassen.
Gießen, am 15. Januar 1877.
Großherzogliches Kre'sbauamt Gießen. Holzapfel.
IV. Zwei Lieder für gemischten Chor : a) „Kein Feuer, keine Kohle“ b) „Im wunderschönen Monat c) „Meerfahrt“ für Baritonsolo, Chor u. Orchester
10 Uhr am Gabrielszimmerplatz. Ettingshausen, den 15. Januar 1877. Großh. Bürgermeisterei Ettingshausen.
Sommer.
Die resp. Großherzoglichen Bürgermeistereien werden ersucht, diese Versteigerungen im Interesse ihrer Gemeinde besonders bekannt machen zu lasse».
Grünberg, den 16. Januar 1877. (308
Großherzogliches Kreisbauamt Grün berg.
Dr. Dieffenb ach
V. Mittwoch den 24. Januar, Nachmittags _12*/2 Uhr,
307) Donnerstag den 25» und Freitag den 26. d. M. soll in dem Ettingshäuser Gemeindewold nachstehend verzeichnetes
DoNnerstag den 18. Januar, Nachmittags 2 Um.
sollen auf dahiesigem Ortsgericht auf freiwilliges Ansuchen der Wernard Sauer Erben die denselben gehörigen Grundstücke meistbietend versteigert werden:
bis Butzbach und von Pohl-Göns gegen Wetzlar.
für die Straße Grünberg Marburg von Nr. 87,5 bis Nr. 141,8.
3) Donnerstag den 8. Februar in dem Hause des Wirths Lenz zu Atzenhain für die Straße Grünberg-Lehrbach von Nr. 98,9 bis 156.
4) Freitag den 9. Februar, Mittag- 1 Uhr, in dem Wol f'schen Gasthaus zu Appenrod für die Straße Grünberg-Lehrbach von Nr. 156 bis Nr. 196,4 und für die Straße Marburg-Fulda von Nr. 0
Ouvertüre zur Op. : „Faniska“ von
Acker unter den alten Eichen, dafelbst, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker daselbst, Acker über dem Schäser- brunnen.
von Straßenarberten.
Die zur Unter Haltung der Straßen im Baubez-rk Grünberg für das Jahr 1877 erforderlichen Arbeiten sollen an nachbenannten Orten und Tagen, jedesmal Vormittags 10 Uhr, öffentlich versteigert werden:
Dienstag den 6. Februar L I. im Gasthaus zum Hirsch in Gründers für die Straße Gießen - Hersfeld von Nr.
54-98,9 und Tür d e Straße Grünberg-
unb Wcrkholz versteigert werden: Eichenstämme von 11—29 Zentimeter Durchmesser und 7—13 Meter Länge, Fichtenstämme von 15—32 (Zentimeter Durchmesser und 12-20 Meter Länge, Fichienstangen von 9—13 (Zentimeter Durchmesser und 7 — 18 Meter Länge- Der Anfang ist jedesmal Morgens um
Bekanntmachung.
Am.,Donnerstag den 25. d. M., von Morgens 9 Uhr an, sollen aus dem Nachlasse des verstorbenen oorhinnigen Schreinermeisters I. B e ck e r zu Fronhausen in dessen Wohnung eine große Anzahl der verschiedenartigsten Schreiner Werkzeuge, darunter eme sog. Kloppsäge und eine Sagemaschine, einige Kisten Glas, Glasnerdiamante und eme größere Quantität trockene Eichen-Bohlen bis zu 4 Zoll Dicke öffentlich versteigert werden. LBellnhausen, den 15. Januar 1877.
Der Vormund: ($06
Henrich Bierau.
11 Uhr, in dem Hofmann'schen Gasthaus zu Freienseen für die Straße Gießen = Hersfeld von Nr. 98,9 bis Nr. 110 und für die Straße Flensungen- Laubach von Nr. 110,7 bis Nr. 153,98.
9) Dienstag den 20. Februar in dem Philippi'schen Gasthaus zu Ruppertenrod für die Straße Gießen-Hersfeld von Nr 110 bis Nr. 156 und für die Straße Ruppertenrod - Ulrichstein bis
bis 17. . v
Samstag den 10 Februar tn dem Dürbeck'schen Gasthaus zu Kirtorf für die Straße Kirt-rf Neustadt von Nr. 31,2 bis 66,9 und für die Straße Marburg- Fulda von Nr. 17 bis Nr. 32.
Dienstag den 13. Februar in dem Gastbaus zum Hesscnbrückerhammer für die Straße Grünberg Hungen von Nr. 97 bi? 217,57 und für die Straße Hessen- brückeihammer-Gebern bis Nr. 116.
Donnerstag den 15. Februar in dem Kirchel'schen Gasthaus , zu Laubach für die Straße Hessenbrückerhammer- Gedern von Nr. 116 bis Nr. 162.
8) Freitag den 16. Februar, Morgens
'»Gemarkung W i e s e ck: 42,43 u.69 789 Wüse in der Speck. Gießen, den 12. Januar 1877.
Großherzogliches Orlsgericht.
Müller.
Solovorträge, für Clavier:
a) Allegro vivacissimo von D.
b) Albumblatt von A. Bungert, c) Polonaise As-dur von F. Chopin.
Liedervorträge:
a) „Wie bist du meine Königin“ von Brahms.
b) „Gretchen am Spinnrade“ von Schubert.
c) „Mazurka“ von Chopin. - . .
Der Flügel aus der Fabrik von Blüthner in Leipzig ist aus Ru dolp h1 sehen Pianoforte-Lager dahier.
Siebener gtmeertoerein.
Viertes Concert
Samstag den «O. Januar, Abend* 5 Uhr, im Clubsaale
unter Leitung des Grossherzoglichen Universitäts- Musikdirectors lerrn Adolf Felchner und unter gefälliger Mitwirkung der Königl. preuss. Kammersängerin Fräulein Lilli Lehmann aus Berlin, des Herrn Musikdirectors G. Enzian aus Creuznach und des academischen Gesangvereins.
Versteigerungen.
Stemlieferung zur Straßen-Unterhaltrrng 309) Das Brechen, Anfahren, Aufsetzen And das Zerschlagen der zur Unterhaltung der Staatsstraßen in dem Baub.zirk Gießen für ba‘) Jahr 1877 erforderlichen Steine foll an nachdenannten Tagen und Orten wenipstsorder'ch veisteigert werden:
I. Donnerstag den 18. Januar, Morgens 9 Uhr, zu Gießen im Bram urschen Wirths- lokal für die Straßen von Gießen bis Groß-Linden, von (ließen gegen Rodheim, von Gießen bis Steinbach, von Gießen bis Abthcilungtznummer 16 gegen Reiskirchen und von Klein-Linden gegen Wetzlar.
II. Freitag den 9. Januar, Nachmittags 12'/, Uhr, zu Lollar in dem Gasthaus zur Krone für die Straße von Gießen über Lollar.
III. Samstag den 20. Januar, Nachmittags 121/, Uhr, zu Reiskirchen in dem Guntrum'schen W rtbslocal für die Straße nach Grünberg von AbthcilungSnummer 16 bis Lindenstruth.
IV Montag den 22. Januar, Morgens 9 Uhr, zu Lich im Heinrich Jhring'schen Wirths- local in der Braugasse für die Straßen von Steinbach über Lich gegen Langsdorf und vom Hessenbrücker-Hammer über Lich gegen Butzbach.
Programm.
I. Symphonie in A-dur von Mendelssohn-Bartholdy.
II. Arie aus d. Op.: „Der schwarze Domino“ von A uber.
III. Sonate für Clavier in Es-dur (op. 31) von L. van Beethoven.
ULtoouVA V« e e • . A
Wegen rechtzeitiger Benutzung der Eisenbahnzüge ist der Antang 1 des Concertes präcis 5 Uhr festgesetzt, worauf hierdurch speciell auf- « tut lic COUCCim yu»c.t. __■ «vT (288
längere Zeit in Antwerpen merksamgcnmch^^^EE-MiM»^ —
Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Rick ersehen Buchhandlung und R u d 01 p h’schen Musikalienhandlung ä J. 2 zu haben.
Nummerirte Plätze JL 3. r
Nummerirte Plätze werden denjenigen auswärtigen Besuchern dieses Concertes fest reservirt, welche den Betrag für die gewünschten 1 latze bis zum 18. Januar an eine der bezeichneten Firmen einsenden und sind daselbst die Billete in Empfang zu nehmen oder werden auf Wunsch vor-
Bestp^l ^^enbQmit ais ob die armen Auswanderer auch vor der Ein
schiffung bei eits der aew'ffenloscsten Ausbeutung preisgegeben find, - so lesen wir nn Antwerpener Precurss^ur-Opinion, daß, wenn die Leute ankommen auf unverzügliche Einschiffung rechnen, es sich herausstellt, daß die Abiahrt erst »ach ewigen Wochen ttattfindet und die Agenten den ichmählichsten Gewinn aus dieser Laae zi henund um verschämt an Verpflegung und Wohnung profiNren, die Leute um die letzten Mittel _
dringen; oder daß der in den Prospekien angekündigte Preis nur eine Täuschung war her zugesandt, unb den Leuten, die in Antwerpen ank.men, viel mehr abverlanat wird- - ---
Es ist schon vorgekommen, daß 5anze FamiUen, auf der Straße dem größten Ekend preisoeaebrn attepcn baden und die Vorübergehenden^für sie collectirt haben. R0ch jüngst haben 700 für Venezuela bestimmte ColonMen
Auswanderung nach Brasilien. (
/r nUphrr nn bc* Uifit sein, vor der Auswanderung nach Brasilien t b 58®MUd« überfiaiipt der füblicfien .nnerikaniichen S.aattn zu wa.Mn; denn « < ’r^übaen'an s'Äb'beutf*V S£0®ru* Oie^trenSft'n M-b- bifefie Hal-n. namen l.ck Antwerpen un° 1»==^ 3lnuar October 3. sind nich, , ßP^r°oU 3600 goto uftCnbübtr39lTimerp(n na» Sübamerika d-'ö-b-rt worden, ,um wenig- als 3600 aoioHtjKri uocr ett,beutf»cn ülo?b unb der Stute Stemmann , "Ä « 86 »? MdÄIsch-n Lloyd, 1312 pr. Oteinmann und Ludwig, 1396 .
E enalttcke' Dampfer) Die meiften Colonisten kommen an« den preutztsch-polnischen Uomnien^ G°i"e>ü auch befinden sich Italiener und Russen tn kleine.er Anzahl . batU"*®ian woat nicht doron ,u denken, wie es diesen armen Leuten im fremden Land. > bei einem ün^ewohnten «lima, tdeilweise ungesunden «egenden und entblößt non allen
Ä Dir" Die englische Regierung hat jüngst w.eder, veranlaßt durch dos Schicksal einiger beschwindelter Colonisten, eine Warnung durch die Presse ergehen zu lassen, ^wandetunos^Comtnissions-Bevollmächtlgten sind non dem S°l°nien- Mtnister g-bet-n worden, solgend- weitere Not'z, welche dte Auswanderer, vor der Etni- gration n°» B-afiU-n warnt, Juni dieses Indres waren die Auswan-
r>erun.s.v-°°Umäch,igten durch dte Regierung Ihrer M°,est«t angew eien wotden, Auswärderer not Kr Einwundnung rach Brasilien zu wainen. Es scheint bessim un- geachtet nach Berichten des Ministers Ihre, Majestät 'n Rl° de Jane r° daß Aus- w'ndercr immer noch v^n bithm Lande nach der Colonie genannt "Kittsland in die Nrovini Parana in Süd-Brasilien ziehen unb daß nach emgelaufenen Nachrichten in R'o de ^Janeiro diese Auswanderer in einer bedauernswertheu Lage find. Unter diesen Umständen sind die Auswanderungs-Eommissionäre rotcberl-olt angewiesen worden, ihre Warnung Leuten, welche angelockt wurden nach Kittoland oder irgend einer anderen Colonie in Brasilien, ousiuwander»-, zu wiederholen, damit diesdlden wohl überlegen, was ft tbun. Der Minister Ihrer Majestät in Rio bat einen Bericht vor> emem ach- run^gswerthen Ausa anderer nach Hause gesandt welcher letten Juni ««ch Kittoland etnwänderte und in Wirklickkdt bei seiner Ankunft tn der Ansiedlung fand, daß es sehr wenig Feld giebt, daß aber dorten dichte Walder seien, daß im ^^meinen gesprochen, bfe Geaend ganz untauglich zum Bewohnen fei. Hierzu kommt noch, daß nicht etn einziges Haus errichtet worden und daß innerhalb 20 Meilen kein Weg war daßi zu dieser Zett in der Ansiedelung nur 3 Engländer waren, welche unter Zklh.n^lebten, und daß die englischen Auswanderer, welchen er auf feinem Wege nach Kittoland in Euri- tiba begegnete in einer verzweiflungsvollen Lage schönen, tiefer Bericht wurde von dem Ministern J^rer Majestät in Rio eidlich sestgrftellt und ist durch 2 anderen brit- tischen Unterthanen bestätigt, von deren Einem festgestellt ist, daß er seit 8 Jahreni ir Curitiba gewohnt hat. Zuletzt kehrte der Auswanderer auf seinem Wege -u diesem Lande zurück, nachdem er bei seiner Auswanderung nicht weniger als 17£„L. an verloren hatte, außer dem Werthc an Geräihschasten und anderen Gegenständen, welche er mitgenommen hatte. Die Auswanderungsbevollmachttgten ratben allen Leu en, welche überredet werden, nach Kittoland oder irgend einer anderen Colon«^in Brasilien auszuwandern, über obigen Bericht ernstlich nackzudenken und ihn mit den Aussichten welche von den Auswanderungsagenten angepriesen werden, zu vergleichen. Wenn ste dieß thun, können sie nicht fehlen einz sehen, daß er jenen Erwartungen in allen, rnS hcionberc den wichtigsten Punkten widerspricht. . _
Dieß ist hauptsächlich der Fall in Bezug auf die versprochene Einrichtung eines Empfanghauies für die Bequemlickk tt der Ansiedler bei ihrer Ankunft, in Bezuß aus Vorkehrung für Beschäftigung an öffentlichen Aasten für solche welche es ,verlangen, in Bezug auf alsbaldigen Bau einer Trambahn zwischen der Colon« Curitiba und bb Einrichtung von Verkaufs-Magazinen, wo die Auswanderer sowohl ihren Bedar kaufen, aiS auch ihre Ueber-P,oduction zu günstigen Pretsen^verkaufen könMen. Wem, tndeffen ungeachtet dieser Warnung die Auswanderer sich dennoch entscheiden, nach bei Kiltoland-Colonie zu ziehen, mag die Verantwortlichkeit hiefur und da« Ungemach unb bk Enttäuschung die sie erfahren werden, aus sie selbst zurückfallen.
Mögen alle Auswanderüngslustigen nach diesen Staaten sich hieran ein warnen-


