Ausgabe 
16.12.1877 Zweites Blatt
 
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(6470

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J. 1. flasch Söhne.

Advokat Mari sprach vortrefflich für die Gräfin «ntoneUt; er bestand darauf, daß vor «llem die wirkliche Mutter Laura'S cefannt sein mäste, deren Ernten; er leugnet, und nennt den Prozeß unmoralisch. Seine thettweise witzige Beweisführung gegen die Zu lafsung des ^eugenbeweises liefe kalt; die eben oeröstentlichten Dokumente haben einen tiefen Eindruck gemacht. Das gerichtliche U-theil erfolgt zu Weihnachten.

(Wie dem adzuhelfen.) Vater: (seinem Sohn oorwerfend, der aus der Schule kommt) Schon wieder eine schlechte Censur und wieder nicht versetzt!" Sohn: (eine Cigarre dampsend)Ja Vater, sorge nur dafür, daß diese reaktionäre Examen auf­hören und jeder Schüler durch eigene Wahl der Commilttonen befördert wird, dann wirst Du Deine Freude erleben, mit einem Satz bin ich in Obertertia. Du bist ja auch Stadtverordneter ohne Examen geworden und kannst kaum Deinen Namen schreiben.

In M -Gladbach hatte kürzlich ein 16jähriger Bursche aus Viersen für eine Maß Schnaps einen Mann erstochen; dafür wurde tr am Mittwoch vom Zuchtpolizei- gerichte zu Düsseldorf zu ?i/2 Jahre Gefängniß verurtheilt die höchste Swaf^ in diesem Falle für einen Verbrecher unter 18 Jahren zulässig ist. Der Mörder blieb bei diesem Urthetl ganz gleichgültig. rn r

Berlin. Die Ausstattung der Prinzessin Charlotte, der ältesten Tochter dc« Kronprinzen, die Ende nächsten Monats zugleich mit der für die Prinzessin Miabeth ferttflaefteüt sein wirb, zeichnet sich in allen ihren Stücken durch eine gediegene Einfach beit aus. Im Gegensatz zu den früheren Fällen hat man diesmal mit ganz geringen Ausnahmen nur deutsche und vor Allem Berliner Industrielle mit Bestellungen bedachi. Mit der Anfertigung des Brautkleides ist daS Haus Gerson u. Co. betraut worden. DaS Kleid ist eine aus weißem Silberstoff gefertigte Courobe mit langer srlbergestickier

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Schleppe. Die Taille ist mit einer 10 Ctm. breiten Sp tzr, das Vorvertheil d.s Kockcs nit mehreren 30 Ctm und die Schleppe mit einem 75 Ctm. breiten Sp genjolmt ge­schmückt- Der Brautsoawl tu ein v ereckiges Spitzentuch, 21/? Meter breit uno eben so lang, das nach englischer Sitte hinten an der Krone befestigt wird und oon hier aus herabfallend, die ganze Gestalt emschließt. Das Brauttafchentuch z'igt aa der einen Ecke das Preußische und Meiningische Wappen in detaillirtester Ausführung, gekrönt oon der Preufeische i Königskrone; an der anderen Ecke ein gleichialls mit der Krone geschmücktes C Soweit e- anging, ist die gesammte Wasche durch Handarbeit herg«- >tellt. Die Hemden, Frisiemäntel und Beinkleider sind theils mit breiter Madeicn- stickerei und Valencienner Spitzen, theils, und zwar soweit R- oon Moritz Benjam n geliefert sind, mit 1020 (Zentimeter breiter, in durchsichtigem Muster gehaltener, eigens nach den Wünschen der Frau Kronprinzessin gefertigter St ckerei und mit gleich breiter Valencienner Spitze geschmückt. Vorn sind die Hemden letzterer Art latzartig mit Stickerei garnirt; der Aermel wird ausschließlich aus Stickerei und Spitze gebildet. Aeußerst geschmackvoll sind die Taschentücher gehalten. Die Firma Goschenhofer und Röstcke hat endlich die Anfertigung des größten TheilS der T'sch- und Bettwäsche über­nommen. Das damastene Tischzeug zeigt in den vier Ecken die Buchst »den oer Braut und des Bräutigams, sowie beider Wappen. Das Dessin an sich ist bei den oer schiedenen Gedecken verschieden. Die Bettdecken sind aus roher Seide; das hier ge­wählte Muster zeigt <n frischen Farben gehaltene Feldblumen. Die seidenen Strümpfe find, passend zum Trouffeau mit dem Namenszug und der Krsne Ihrer Königlichen Hoheiten geschmückt

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Halbes 4

zu haben bet: