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des Christian Jughardt III. des Graveurs Julius Bach.
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Desgl. Desgl. Desgl. Desgl. Gesuch
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Wahl eines Mitglieds für die Armendeputation.
Den Pedellendienst an der Vorschule zur Realschule betr.
Die Bletchleihen betr.
Die Vervielfältigung des Stadtbauplans.
Gesuch des Kaufmanns August MontanuS um käufliche Ueberlassung
Dasselbe Blatt sagt, die Intentionen Rußlands bedrohten weder bittet noch indirect, weder die Interessen Englands noch die Interessen anderer Mächte. — Die von türkischer Seite verbreiteten Nachrichten über angebliche türkische Waffenerfolge geben Angesichts der diesseitig vorliegenden Nachrichten einen Beweis, bis zu welchem Grade der Erfindung die türkischen Kriegs-Bulletins gehen.
Aufstellung von Schiebkarren u. f. w.
20. Lagerung des Bauholzes für das Bauwesen der Ludwig Geißler's Wwe.
21. Gesuch um Genehmigung der Zeichnung für ein Grabdenkmal.
22. Decrelur von Kostenrechnungen.
23. Fristgesuche auf Communalrückstände aus dem Jahr 1876.
24. Gesuche um Erlaß von Communalrückständen.
Frankfurt, 14. Mai. Der heutige Viebmarkt war gut befahren. Angetrieben waren: 430 Ockfen, 260 Kühe und Rinder. 300 Kälber und 350 Hämmel. Die Prelle stellten sick: Ochsen 1. Qualität AL 65-68, 2. Qual. AL 60—63, Kühe und Rinder 1. Qualität AL 60—62. 2. Qualität AL 54—56 Kälber 1. Qual. AL63—66, 2. Qualität AL 53-56, Hämmel 1. Qual. AL 54—56 2. Qualität AL 48—51.
Frankfurt, 14. Mai. (Frucktbericht) Unser Markt verlief auch heute in sehr ruhiger Haltung. Weizen ab unserer Umgegend dringend offerirt. Französischer Roggen nur aus zweiter Hand gekauft. Gerste umsatzlos. Haser matt. Am Mehlmarkt mne Aenderung. Futterstoffe fest. Wir notiren heute: Mehl Nr. 1 AL 45, Nr. 2 AL 41, Nr AL 37, Nr. 4 AL 33, Nr. 5 AL 27, Roggenmehl o/i (Berliner Marke) AL 29, do. tt- (Berliner Marke) AL 24, Wetzen, effectiv htes., ad Bahnhof hier al 30—30.50, ab unserer Umgegend AL 29-29.50, fremder je nach Qualität AL 24—30, Roggen je nach uuai- al 20-22 75, Gerste AL 19—22.50, Hafer AL 15—19, Kohlsamen fehlt, Erbsen AL " bis 24, Wicken AL 17.50, Linsen AL 21-30, Rüböl, detail, AL 74. Stimmung matt. Hauptsächlich gefragt war Weizen; dringend offerirt russischer Roggen. (Die Prelle ve - stehen sich sämmtlich per 200 Pfun> Zollgewickt — 100 Kilo^t ■
begeben, um den König zu bitten, das Decret vom 5. Mai, betr. die vollständige Gleichstellung der baskischen mit den übrigen spanischen Provinzen, zurückzunehmen.
Der orientalische Krieg.
Wien, 12. Mai. Die „Polit. Corresp." veröffentlicht ein Telegramm aus Galatz von heute, welches lautet: Das von der russischen Batterie in die Luft gesprengte türkische Kriegsschiff war kein Monitor, sondern ein größeres Panzerschiff mit 9 Kanonen und 150 Mann Besatzung, welche größtentheils umgekommen find. Gestern Abend haben zwei türkische Monitors die Beschießung der russischen Batterien bei Braila wieder ausgenommen.
London, 12. Mai. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Erzerum vom 10. d. Mts.: Am 6. Mai, Abends, haben russische Truppen bei Dou- batan, 3 bis 5 Stunden von Kars entfernt, ein Lager aufgeschlagen. Seit dem 1. Mai haben nur zwei unbedeutende Scharmützel stattgesunden. Die Ruffen hatten mit Schwierigkeiten bei der Verpflegung zu kämpfen, da Lebensmittel auch um hohe Preise nicht zu beschaffen waren.
Bukarest, 12. Mai. Der Fürst hat sich heute nach Oltenitza begeben. Der Senat beräth heute über eine Motion bezüglich der gegenwärtigen Lage, welche der gestern von der Deputirten-Kammer beschloffenen ähnlich ist.
Galatz, 12. Mai. Der russische Consul hat heute den Consulaten der übrigen Mächte angezeigt, daß auf Befehl des russischen Ober-Commandeurs die Schifffahrt auf der Donau verboten sei.
Konstantinopel, 12. Mai Die Kammer hat eine Adreffe erlaffen, wodurch der britischen Regierung für die auf das russische Rundschreiben von ihr ertheilte Antwort Dank ausgesprochen wird. — Aus Rustschuk wird gemeldet , daß die Kanonade zwischen den Orten Totrokan und Oltenitza fortdauert. Die Versuche der Ruffen, die Donau bei Rahoma zu überschreiten, seien gescheitert. Auch an anderen Punkten wurde der Uebergang versucht.
— Amtliche Telegramme ans Datum vom 11. d. Mts. melden: Ein beträchtliches russisches Armee-Corps griff die von Auxiliar-Truppen (?) besetzten Stellungen an; nach blutigem, erbittertem Kampfe, der acht Stunden dauerte, wurden die Russen mit einem Verlust von 4000 Todten zurückgejchlagen. Der türkische Verlust ist verhältnißmäßig gering. — Der seicher hier beglaubigte diplomatische Agent Rumäniens ist abgereist.
— Aus Erzerum vom 10. d. Mts. wird amtlich gemeldet: Der Corn- mandant von Kars telegraphirt, daß in einem am Mittwoch stattgehabten Treffen bei Aiswali, unweit Kars, die Russen geschlagen wurden und 30 Todte zurückließen. Eine russische Brigade ist gegen Kaghisman dirigirt. Der Corn- mandant von Ardahan telegraphirt: Eine russische Brigade rückte gegen die Redoute Amir Oglou vor, zog sich aber nach einem resultatlosen Geschützkampf
Stadtverordneten Ludwig K^auf.
Stadtverordneten Rtckard L-cheel.
Kaufmanns August Plank um Erlaubniß zur Vornahme von
Rentnerin Anna Marte Stollmer.
Schreiners Karl Stückrath.
Firma Karl Emmelius.
Löb Süß.
Gastwirths Hubel er um Angabe der Baulinie für seinen Neu
in der Brandgasse.
Die Grenze der Besitzung des pensionirten CollegienhausverwalterS Gerbode
Handel und Verkehr.
Gießen, 15. Mai. Auf dem Heuthen Wockenmarkt kostete: Butter, per 1 AL 32 bis 1 AL 38 H, Hühnereier, per Stück 5 Gänseeler, per Stück 11 Enteneier, per Stück 6 X Käse, per Stück 5-10 H, Käsematle. per St. 3 Erbsen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 20 Tauben, das Paar 60 Hühner, per Stück 1 A Hahnen, per Stück 1 AL, Kartoffeln, 100 Kilo 8 AL
Grünberg, 12. Mai. Weizen 1350, Korn AL 11 55, (Scrftc AL " £ Hafer AL 9.4, Erbsen AL 11.33, Samen AL 17, Kartoffeln AL 4.29. (Alles per 50 R.
Lokal'dkotiz.
Gießen, 15. Mai. Wir lassen nachstehend die Taaes ordnung für dieStadt- verordncten-Sitzung am Donnerstag den 17. Mai 1877, Nachmittags 1 Uhr,
wieder zurück. ,
Petersburg, 13. Mai. Amtliche Meldung aus Tiflis vom 12. Mar: Generallieuteuant Oklobschic hat nach Einrichtung der befestigten Position von Mukhaestate cm 11 Mai zwei Avantgarden auf die Höhen von Khafzubain, längs dem Fluffe Kintrische, vorgeschoben. Die ziemlich starke Position wurde erstürmt, wobei alle Truppentheile sich des alten Ruhmes der Kaukasus-Armee würdig erwiesen haben. Die Wirkung der Artillerie war bewundernswerth. Unsererseits sind 12 Soldaten tobt, 9 Officiere und 107 Soldaten verwundet. Der Verlust der Türken ist enorm.
— Gestern haben zwei Avantgarden-Abtheilungen der Division Oklobschic die verschanzten Höhen von Hatzubani (in der Richtung nach Datum hin gelegen) erstürmt. Alle Truppentheile fochten glänzend; namentlich die Artillerie hat viel zum Erfolge beigetragen. Die Türken erlitten große Verluste; auf russischer Seite blieben 12 Mann tobt und etwa 100 wurden verwundet, darunter 9 Officiere.
Kairo, 13. Mai. Das englische Panzergeschwader, bestehend aus 5 Fregatten, wird um den 16. d. Mts. in den ägyptischen Gewäffern erwartet.
Bukarest, 13. Mai. In der Nachtsitzung des Senats forderte Boe- resco für Rumänien eine internationale Stellung gleich derjenigen Belgiens. Minister Cogalniceano erklärte: Die Interessen der Türkei hören auf, die unserigen zu sein, sobald uns dieselbe den Krieg aufzwingt. Wir haben keine besondere Convention mit Rußland für den Zeitpunkt der Beendigung des Krieges. Wir befinden uns der Türkei gegenüber, welche die Kosten tragen wird. Der Senat nahm mit 36 gegen 7 Stimmen eine von Ghika vorgeschlagene Tagesordnung an, welche mit der von der Deputirten-Kammer beschloffenen ziemlich gleichlautend ist.
London, 13. Mai. „Reuters Bureau" meldet aus Erzerum vom 12. Mal: Kosaken gingen bis Baschky vor, sahen sich dann aber genöthigt, sich bis Kagh'sman zurückzuziehen. Auch von Soghanli gingen die Ruffen zu einer Recognoscirung vor, wahrscheinlich um einen Flanken-Angriff auf das Lager bei Bardiz zu machen. Der tiefe Schnee verhinderte aber ein weiteres Vorgehen. Verstärkungen treffen maffe!'weise ein. In Alexandropol und Eriwan soll großer Mangel an Lebensmitteln herrschen. Die Telegraphen-Verbin- dung mit Kars ist unterbrochen.
Bukarest, 13. Mai. Die Türken versuchten heute Nacht bei Oltenitza zu landen. Der Versuch wurde aber durch die Gegenwehr rumänischer Truppen vereitelt. General Manu verlangt Verstärkung.
Wien, 14. Mai. Eine Erklärung Rußlands, welche die Anerkennung des internationalen Charakters des Donau Stromes und das Versprechen möglichst baldiger Herstellung freier Schifffahrt enthält, steht bevor.
Bukarest, 14. Mai. Rumäniens Kriegs-Erklärung gegen die Pforte wurde heute den General-Consuln angezeigt. Die rumänische Armee soll durch 25,000 Ruffen verstärkt werden. Aus Kalafat wird von einem Versuche, die Donau zu überschrciten, berichtet. Am Sonntag wurde der Geschützkampf zwischen Widdin und Kalafat fortgesetzt.
Petersburg, 14. Mai. Der „Agence Ruffe" zufolge machten die Debatten im englischen Parlamente über die Gladstone'schen Resolutionen hier den günstigsten Eindruck, besonders die Erklärung der Minister, daß die Politik Englands sich lediglich auf die Wahrnehmung britischer Jntereffen richten werde.
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nach dem Leihgesterner Weg.
18. Anpflanzung von Obstbäumen Seitens der Actienbrauerei am Leihgesterner Weg.
19. Gesuch des Christian Schmidt um Ueberlassung eines städtischen Platzes
städtischem Gelände.
' ' des Gastwirths Heinrich Schnell um Bauerlaubniß.
Türkei.
Brindisi, 12. Mai. Die von Ungarn eingetroffene Softa-Deputation ist mit dem Lloyd-Dampfer nach Konstantinopel weitergereist. Mit demselben Dampfer reiste Iskender Khan, ein Neffe des Emir von Afghanistan, der, wie es heißt, dem Sultan seine Dienste anbieten will.
Vermischtes.
— (Tod durch Verbrennung.) Ein schrecklicher, fast unglaublicher Vorfall hat sich, wie französische Blätter berichten, in der Nacht vom 3. auf den 4. d. Mts. in donnere, Departement Aonne, zugetragen. Im dortigen Theater wurde die „Einnahme der Bastille" aufgeführt. Einer der Akte dieses Stückes endigt mit dem patriotischen Liede: „Le chant du üepart“, welches vom versammelten Publikum mitgesungen wurde. Ein etwas angeheiterter Arbeiter, Choupe, wollte seinen Gefühlen keinen Zwang an- thun und sang noch weiter, als schon der Vorhang herabgelassen worden war. Choupe wurde nun von einem Polizeisoldaten arrettrt und in den Kotter des nächst dem Theater befindlichen Polizeihauses gebracht. Nach kurzer Zeit wurde ein zweiter Excedent, dieser aber in vollständig betrunkenem Zustande in den Arrest mehr geworfen als geführt. Dieser Mann, welcher sich bet seiner Verhaftung äußerst gewaltthätig gegen die Gendarmen benahm, mußte in seiner Tasche Zündhölzchen gehabt haben, welche sich beim Ringen mit den Gendarmen entzündet haben mochten, denn kaum war die Thür ge- s i lossrn, als die Kleider des Mannes in Flammen standen. Der Betrunkene, welcher ich ohnehin in fast bewußtlosem Zustande befand, siel wie eine leblose Masse zusammen und mochte bald erstickt sein. Choupe hingegen, welchen dieses entsetzliche Schauspiel vollständig zur Besinnung brachte, machte alle mögliche Anstrengungen, um seinem Schicksal, dem er vollständig wehrlos gegenüber stand, zu entgehen, doch vergebens. Niemand kam ihm zu Hilfe. Das Feuer griff immer mehr um sich, und das enge Kellerlocal war bald mit dichtem Rauch gefüllt. In der Nähe des PolizeihauseS woh- nende Leute wollen sich zwar erinnern, em Geschrei gehört zu haben; sie glaubt n jesoch, daß dasselbe von einem Tumulte in dem benachbarten Theater herrühre. Als um Mitternacht ein Polizei-Agent die Arrestanten abholen wollte, fand er nur noch zwei Leichen. Nach ärztlicher Aussage mußte Choupe drei Viertelstunden mit dem Tode gerungen haben. Der Unglückliche hinterläßt eine Frau und ein Töchterchen.
— (Abermals eine Höllenmaschine.) Der „Newyork Herold" berichtet, daß am 11. April beim Zollamte in Newyork ein Faß, welches angeblich Wein enthielt, beanstandet wurde, indem nämlich die Zollbeamten, als sie eine mit dem Dampfer „Frisia" aus Hamburg angelangte Weinsendung untersuchten, bet einem der Fässer einen Verdacht erregenden Inhalt vermutheten. Einer der Beamten, welchem die Katastrophe von Bremen in Erinnerung kam, gab Auftrag, das verdächtige Faß mit Anwendung aller Vorsiastsmoßregeln zu öffnen. Nachdem dies geschehen, fand man wirklich in demselben eine Art Höllenmaschine, nämlich ein Kistchen von Blech, welches auf allen Seiten mit eisernen Spitzen versehen war und eine Quantität Dynamit enthielt, genügend, um ein Hous in die Luft zu sprengen. Die Zsllwächter, welche das Faß zuerst untersuchten, sind nur durch ein Wunder einem schrecklichen Tode entgangen, wenn man bedenkt, daß sie, um den Spund zu öffnen und einige Reifen zu beseitigen, das Foß mit Hammerschlagen bearbeiten mußten, wodurch leicht eine Explosion des Dynamits hätte hrr- beigcfÜhrl werden können. Bis jetzt ist noch nicht bJannt, wer das Faß, welches nach seiner Adresse nach Huntingdon rJndiana) bestimmt war, abgesendet hat. Man fragt sich, od es nicht etwa in der Absicht an Bord der „Frisia" gebracht wurde, diesem Dampfer dasselbe Schicksal zu bereiten, welches im verflossenen Jahre der „Mosel" zu- gedacht woiden war. Es wäre dies eine entsetzliche Katastrophe gewesen, denn bie ,,Fiisia" führte außer der Mannschaft 272 Passagiere an Bord. Die amerikanischen Behörden haben eine Untersuchung dieses Vorfalls eingeleitet.
Die Annoncen-Exped ition Th ^retrtch & in Dassel nimmt die prompte Besorgung von Anzeiaen in sämmtlichc Zeitungen Deutsatt > und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnseraten-Annahme f- d. „Can
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