Ausgabe 
14.2.1877
 
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Iheilung der Redaction li ti Innern, die den Einzi i-Artstels über das W irtikels über das Gericht schließt, indem er die m feindliche Stimmung ta die mir mehr und mebi ist fein Hindmiß für dv ,on, weicht Deutschland füi »rland wünschen-

I Berber jenW ** [jb,n verbreiteten Nachricht H ä»N angenommet ®!r,a" kiz ru^tg U"d die M-ldu»! ni ift z-st'w "55Ä- etzen wolle.

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Amerika.

New-Bork, 11. Februar. Der Hamburger DampferBavaria" ist auf der Fahrt von New- Orleans nach Liverpool am 6. Februar auf offenem Meere verbrannt. Passagiere und Mannschaft wurden gerettet und in Beaufort (Süd-Carolina) gelandet.

Washington, 10. Februar. Der Bericht der Majorität der Com­mission der Repräsentanten-Kammer zur Untersuchung der Wahlen in Louisiana constatirt, daß die demokratischen Wahlmänner als legal gewählt und die Ent­scheidung des Control-Comitäs als nicht vorhanden zu betrachten seien. Der Bericht der Minorität behauptet, daß die Republikaner als gewählt anzusehen seien, und beschuldigte die Demokraten der Gewaltthätigkeit und der Wahl- d^ls^^^^Engton, H. Februar. In der Sonnabend Nachmittag stattge- habten gemeinschaftlichen Sitzung des Senats und der Repräsentanten Kammer wurde die bereits gemeldete Entschließung der Präsidentenwahl-Commission über die Wahl der Wahlmänner in Florida vorgelegt. Sechs Senatoren und zwölf Deputirte brachten schriftliche Einwendungen vor. Der Senat genehmigte als­bald den Beschluß; die Kammer vertagte sich jedoch, ohne einen Beschluß zu fassen, bis Montag.

Lokal-Notiz.

Gießen, 13. Febr- Auf die Noti- in No. 34 dss. Bl. Butzbach, den 8. Febr. zurückkommend, sind die Persönlichkeiten dieses Stückchens Weltgeschichte von unserer Molirei bereits ermittelt. Die Mutter des ausgesetzten resp. verlassenen Kindes stammt von Hunaen und biente in hiesiger Stadt. Die Herren Friedrich Carl und Freund Pabstmann werden sich wahrscheinlich als ehrsame hiesige Familienväter entpuppen. Ein trauriges Stück Familienleben!__

Vermischtes.

Bieber, 30. Jan. DerFld. Ztg." berichtet man: Gestern ereignete sich in dem 2 Stunden von hier entfernten Orte Kempfenbrunn der folZende schreckliche Fall. Schon wiederholt hatte der Forstaufseher Leberecht, ein Ostpreuße, seinen WirthShaus- aenossen gedroht, sie niederzufchleßen, rote einst die Rothhosen in Frankreich. Noch vor kurzer Bett, als er im Wirth-Hause diese Drohung erneuerte, entluden ihm zwei Bursche gewaltsam das Gewehr. Als er nun gestern Abend gegen 10 Uhr, im angetrunkenen Zustande, das Wirthshaus daselbst verließ, sah er unter der gegenüberstehenben Linde mehrere junge Burschen stehen. Mochte er nnn unter denselben die zwei Burschen, die ihm neulich die Flinte entluden erkannt haben, oder ist er, wie Andere behaupten, ver- lacht unb mit Schneebällen geworfen worben kurz er riß bei deren Anblick die Flmte von der Schuller und feuerte beide Laufe auf die Burschen ab. Ein g.äßliches Jammer« aeichrei war die Antwort. Zwei Burschen von neunzehn und zwanzig Jahren wälzten sich am Boden. Der Aeltere, die einzige Stütze seiner blutarmen Eltern, hat die für Wildschweine berechnete, au4 dicken Röllern bestehende Ladung in de« Unterleib erhalten unb ist kurz nachher verschieden. Der Jüngere, welcher in den Schenkel getroffen ist, liegt schwer darnieder. Beide <3 ttt offene sollen an der ganzen Sache nicht betheilsist gewesen sein Der Uebelthäter, welcher erst nach längerem Rmgcn von den Bauern festgenommen werden ksnnte und die Nacht über von sechs Mann in der Wwthsstube bewacht wurde, ist heute Morgen in'S hiesige Gcrichtsgefängniß eingebracht worden, Äeberecht ist verheiratbet und Vater von drei Kindern. Sein Betragen, berechnet ober nicht, beutet auf Geiftesstörunf,. Auf dem Transport soll er seiner ihm begegnenden Frau, die in Ohnmacht fiel, gesagt Haden: Sei nm: getrost, mir thut etz nichts.

Aus Paris wird osm vorigen Donnerstag geschrieben: 3m Jardin des Plantes -ereignete sich gestern in meiner ÄnrsJenheit eine Scene, die Denen, die ihr beiwohnten, düs Blut in d-n Adern erstarren machte. Wie gewöhnlich ist der Bärenzwinger von N ugierigen dicht umringt unb nicht am wenigsten von Kindermädchen mit ihren Pfleger besohlen. Eines dieser Mädchen setzte ihren Schützling, ein Kind von fünf Jahren, auf die niedrige Ballustrade, die den Zwinger umgibt plötzlich ertönt ein verzwei­gter Schrei das Kind war in den Graden mitten unter die Bestien gefallen. Aber diese, als ob sie es für feige hielten, einem solchen zarten Geschöpf etwas zu Leide zu thun, betrachteten erstaunt das Kmd, ohne ihm auch nur ein Härchen zu krümmen. Aber wer holte da» Kmd heraus? Man sah sich gegenseitig au, kaum wollte es Je. manb wagen, als ein eben herb igceilter, elegant gekleideter Herr sich dazu erbot. An einem um den Körper gewundenen Seile wurde er hinabkelaffen ein paar bange Sekunden bann zog man Kind unb Retter herauf; völlig heil; nur das Kind hatte durch den Fall einige Verletzungen eitlen. Der edle Menschenfreund entfernte sich dann rasch man kennt richt einmal seinen Namen.

Darmstadt. DieHess. VolkSbl." bringen in einemEingesandt'' folgendes

Zeichen der Zeit: Dieser Tage waren wir Äugen* und Ohrenzeuge folgender Scene nach Schluß der Fortbildungsschule.Kall, gehste mit Ham?"Na", erwiderte der Jüngling,es preffirt mir net so, ich geh noch zu meim Mädche!"

Frankfurt. Eine Hockin, welche jüngst i» Oesterreich einen hohen Treffer ge­macht, hat im Westende ein Haus für 31,000 fl. gekauft. Sie erwarb gleichzeitig das gefammte Inventar und zahlte dafür weitere 10,000 fl.

Man erzählt der Bonner Ztg. folgende- Geschichtchen: In der Nähe von Düren starb vor kurzer Zeit ein alter katholischer Landpfarrer, der sich ein elklecklicheS Vermigen zufammengespart hatte. Er hatte die Kirche seines Pfarrsprengels zur Uni­versalerbin eingesetzt. Dies war zu feinen Lebzeiten allgemein bekannt geworden. Sein natürlicher Erbe, ein junger Arzt am Rhein, besuchte ihn trotzdem ziemlich häufig. Wie mußte derselbe staunen, als ihm bekannt wurde, daß er der alleinige Erbe seines be­güterten OheimS geworden sei. Er erfuhr bann, daß Der ganze Kirchenrath des Ortes sich kurz vor dem Ende des Pfarrers zu demselben begeben unb ihn veranlaßt habe, fein erstes Testament zu änbern unb anstatt die Kirche feinen Neffen als Erben ein- zusetzen. Unb warum?Damit die schöne Erbschaft nicht auch In den Besitz BiSmarck's käme." Der glückliche Erbe mag wohl bitz jetzt der einzige fein, der durch den Cultur- kampf zu einem Vermögen gekommen ist.

Literarische-.

Die von Ernst Eckstein rebigfrtc im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig erfcheinende

Deutsche Dichterhalle"

bringt in ihrer 3. Nummer folgenden interessanten Inhalt:

Gedichte von A F. von Schack, Felix Dahn, Max Kalbeck, Heinrich Seidel, Wilhelm Brüel, August Sturm, Hermann Linge, Albert Moeser. Epischer Theil: SängerS Dank. Von Alexis Aar. (Fortsetzung.)Ein seltenes Leben" von Paul Wels. Glossirt von Johannes Scherr. Neber Fortbildung epischer unb lyrischer Form in ber deutschen Dichtkunst. Von Christian Kirch­hoff. (Schluß.) Kurze Bücherschau. Vermischte Mittheilungen. Cha­rade. Offener Sprechfaul. Briefkasten.

Wir machen wiederholt darauf aufmerksam, daß dieDeutsche Dichterhalle" nicht nur den anerkannten Größen unserer Literatur, sondern auch solchen Dichtern und Schriftstellern von Talent offen steht, die einen Namen sich erst erwerben wollen.

Allen Literatursreunden empfehle« wir den in Leipzig erfcheinenden:Allge­meinen Literarischen Wochenbericht", welcher über alle bemerkenSwerthen Er­scheinungen der Weltliteratur berichtet und interessante Ereignisse der literarischen Welt bespricht. Der Wochenbericht bewältigt ein Material, welches keinem anderen lite­rarischen Blatte zu bewältigen möglich ist; es ist somit eine interessante Ergänzung aller Literaturblätter. Der sehr geringe Preis von 60 Pf. pro Quartal steht in kaum einem Verhältniß zu dem Werthe des Blattes.

Die im Verlage von Joh. Friedr. Hartkuoch zu Leipzig e-scheinendeDeutsche Dich ter ha Ile", Organ für Dichtkunst unb Kritik, her^ussegeben von Ernst Eckstein hat mit dem ersten Januar dieses Jahres ihren sechsten Jahrgang eröffnet. Wir machen unsere Leser auf diese einzig in ihrer Art dastehende Zeitschrift nachdrücklichst anfmerk- fam. Dieselbe entspricht in ihrer gegenwärtigen Gestalt einem wirklichen Bedürfniß. Die ersten sechs Seiten einer jeden Nummer sind der lyrischen und,epischen Poesie reser- virt, wahrend ber übrige Raum sich auf die verschiedenen Rubriken der ästhetisch-philo­sophischen Abhandlung, der kritischen Gänge und Charakteristike«, ber feuilletonistischen Literatur-Plauderei, der kurzen Bücherschau, der Vermischten Mittheilungen, des Offenen Sprechsaals, beS Briefkastens rc. vertheilt. Mitarbeiter derDeutschen Dichterhall:" find neben einer Reihe vielversprechender jüngerer Talente, denen die Redaktion mit größter Bereitwilligkeit die fördernde Hand reicht so ziemlich alle Dichter u Schrift- stcller ersten Ranges, deren sich Deutschland gegenwärtig zu rühmen hat. Wir er­wähnen nur Autoren wie: Friedrich Bodenstedt, Moritz Carriöre, Felix Dahn, Emanuel Gribcl, Karl Äerok, Rudolf Äöttschall, Hermann Grieben, Juüu2 Grosse, KlauS Groth, Karl Gutzkow, Rob'tt HMerling, Eduard von Hartmann, Hans Herrig, Paul Heyse, Franz Hirsch, Max Kalbeck, Paul Lindau, Albcrt Lindner, Hermann Lingg, Hieronymus Lorm, den Verfasser deSNeuen Tannhäuser", Emil Ritterhaus, Adolf Friedrich von Schack,^ Johannes Schnr, Richard Schmidt-Cabsms, Julius Sturm, Feodor Wehl, Ernst Ziel. Der Adonnementspreis von 2 Mark 50 Psg. pro Quartal ist für das monatlich zwei Mal m elegantester Ausstattung erfcheinende Unternehmen ein äußerst geringfügiger. Wem die Pflege wirklicher Poesie in vorurtheilsfreier Kritik und Aesthe- tck am Herzen liegt, dem wird dieDeutsche Dichterhalle" bald ein unentbehrlicher Freund werden.

Niederschlag in Gießen vom 1. September 1876 bis 31. Januar 1877. Tage mit Niederschlag.................91

Höhe des Niederschlags.................14,75 par. Zoll.

Niederschlag im Mittel früherer Jahre während derselben Zeit:

Tage mit Niederschlag.................74

Höhe des Niederschlags ... -.............9,14 par. Zoll.

OeffentlicheAufforderung.

Der Schuldschein der Spar- unb Leihkasse Grünberg;

d. d. 21. Mai 1875, Nr. 6083, ausgestellt auf Johannes Becker von Flen­sungen,

d. d. 24. Juli 1857, Nr. 1801, ausgestellt auf Konrad Philippi H. in Ruppertenrod,

d. d. 3. October 1862, Nr. 2811, ausge­stellt aus MatthäusBiedenkopf in Weickartshain,

< d. 7. Februar 1873, ausgestellt auf Ge­meinderechner Friedrich Schade in Grünberg für Eleonore Hill- gärtner in Allertshausen,

sowie ein Schuldschein des Vorschuß- Vereins, ausgestellt auf Wilhelm Semmler aus Höckersdorf, sind an­geblich verloren worden.

Etwaige Ansprüche an diese Scheine sind -innen zwei Monaten, Deut ersten Erscheinen Lieser Aufforderung in öffentlichen Blattern gerechnet, geltend zu machen, andernfalls dieselben für erloschen erklärt werden-

Grünberg, am 8. Februar 1877. (838

Großherzogliches Landgericht Grünberg.

Sellheim, Jttman«, __Landrichter. Landg. Assessor.

Die Versteigerung von Stämmen u» Stangen in der Obcrsörsterei Schiffeu- Lrrg vom 7. I. M. ist genehmigt. Die Abfahrschcine können vom 20. L M an Lei Großh. Rentamt Gießen erhoben werden. Als Termin für Ueberlicscrung des Holzes imb alö erster Abfuhrtag ist Mittwoch den 21. 1. M. bestimmt.

Gießen, den 12. Februar 1877. (848

Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg.

Georgi.

Allgemeiner Anzeiger.

Edictalladung.

Friedrich Schaaf in Gießen, fordert Nnrnens feiner Ehefrau Katharine, geb- Hobler, an Wilhelmine, Ehefrau deS Lehbers Zeiß von Lang-Göns, zur Zeit an unbetanntem Orte abwesend, laut Klage vom 20. September 1876 auf Grund ber Behauptungen:

Das von Lehrer Zeiß Eheleuten im August 1864 unter solidarischer Hast unb hi gesetzlicher Form bei I Arnold in Grüningen aufgenommene Darlehen von fl. 700

sei von bet klägerifchen Ehe­frau als Erbin beS Bürgen W- Hobler V. in Grüningen nebst 5% Zinsen vom 2.

August 1870 bis Ende 1872 fl. 84 35 und Prozeßkosten im Betrage von fl. 100 42

Ende 1872 bezahlt worden mit fl. 885. 17

Ersatz dieser fl. 885. 17 fr. nebst 5%

Zipfen vom 1. Januar 1873 an unb Klag­

rosten. Nach oberrichterlich ausge-^ sprochener Zuständigkeit unterzeichneten Gerichts wird Beklagte aufgefordert, bis zum 10. Mat 1877 sich auf diese Klage zu er­klären und einen in unserem Bezirk woh­nenden Bevollmächtigten zu oestellen, widrigenfalls sie des Klaginhalts für ge­ständig erachtet unb mit Einreden ausge­schlossen werden und die Eröffnung aller weiterer Erlasse in dieser Sache durch An­schlag an die Gerichtsthüre erfolgen wird.

Gießen, den 30. Januar 1877. (763

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher, Dr. (S ilmer,

Stadtrichter, Stadtg.-Asfessor.

Jagdverpachtung.

Montag den 19. b. Mts., Nachmittags 2 Uhr, soll die derGemeinbe Daubringen zustehende, am 1. März l. I. leihfällig werbende Feld- unb Walbjskd, auf unferm Büreau auf weitere 6 Jahre meistbietenb verpachtet werden.

Daubringen, den 12. Februar 1877. Grrßh. Bürgermeisterei Daubringen.

Hämmerle. (840

Holz-Verfteigerung in den Gräflich Solms - Laubach*- schen Waldungen.

Berichtigung.

Die Holzverstetgerung im Dtüriete Nafser- wald bei Altenhain findet nicht Dienstag den 27. Februar, sondern vielmehr Mon­tag den 2 6. Februar d. I. statt.

Laubach, den 12. Februar 1877. (841

Thum, Oberförster.

Stamm-n. Stangenholz- Veisteigerung

in der Oberförsterei Homberg.

Dienstag den 27. b. M.

sollen in den Diitricten Gebrannterwald und

Buchwald versteigert werden:

580 Fichtcn-Stämme von 1439 CtM- Durchmesser unb bis 22 Metr. Länge, 145 Fichten - Derbftangen, zu Sparren, Gerüststangen re. geeignet.

Anfang MorgcnS 9 Uhr im Districte Gebrannterwald auf dem Homberg-Hainger Fußpfab.

Homoerg a. O-, den 11 Februar 1877.

Großherzogliche Oberförsterei Homberg.

V a n b m a n n. (842

Versteigerungen.

Holzverfteigenmg

in ber

Fürstl. Obcrsörsterei Hohensolms.

Künftigen Freitag, den 16. d M, Morgens 9 Uhr anfangend,

soll in dem DistrictBuchenberg- zu­nächst Altenstädte» nachstehendes Gehölz versteigert werden:

14 Raumtr. Tannen Prügelholz,

44 Stockholz,

420 , R-isholz,_

626 Fichten- unb Larchen-Stamme von

15 bis 41 (Zentimeter Durchmesser unb 10 bis 18 Meter Länge mit 207,02 Festmeter,

350 starke Fickten-Stangen zu Sparren unb Weiterbau nun tauglich.

Bemerkt wird noch, daß das Brennholz erst Nachmittags gegen 2 Uhr zur Ver­steigerung kommt.

Hohensolms, am 9. Februar 1877.

Fürstliche Oberförsterei Hohensolms.

Dörmer, Reoierförster. (823

Donnerstag den 15. Februar, Nachmittags 2 Ubr, soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hos- raithe deS Friedrich Simon in der Katha­rinengasse als:

Flur Vaaz 31 Meter nochmals versteigert werden.

Gießen, den 10. Februar 1877.

Großherzogliches Ortsgericht.

Müller. (815-