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4663)

Mohn.

5078)

2lb-

Drescbmaschinen für Hanv- und Göpelbetrieb,

(4597

(3369

Flick L Kröll.

C. F. Semmler in Giessen.

Corned Beef

5.50

,9

99

3.40

(5001

2

der Brauerei.

n

Büchse

n

II

Emil Fischbach

I. Buch in Hungen

4553)

II

II

II

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Versteigerung

von Grummetgras

Greorg G-rieb

Schlossgasse.

Wie anders sieht es dagegen bei uns aus! Während die Aktien inländischer Gesell chaften ohne Ausnahme einer Stempelgebühr unterliegen, coursiren bei uns ca. 7^ Milliarden aus länd ischer Werthe ohne jedw ed e B e schränkung und ohne daß die deutsche Regie­rung bisher daran gedaacht hätte, dieselben zu einer Stempelabgabe heranzuziehen. DaS Ausland ist also in einer ganz unbegreiflichen Weise vor dem Inlands bevorzugt, eine Bevorzugung, welche indeß durch nichts gerechtfertigt erscheint. Die immer und immer wieder geplante Bvr- sensteuer hätte allerdings einige Abhilfe schaffen können, aber die Durchführbarkeit dieser Steuer in der von der Regierung vorgeschlagenen Form ist nicht mit Unrecht angezweifelt worden und darum scheint das Projekt auch vorläufig fallen gelassen zu sein- Auf ein, wie uns dünkt, wirk­sames und durchführbares Mittel zur Abhilfe der hier geschilderten Schäden, wollen wir des­halb hiermit Hinweisen. (5s sind dies: das Verbot oder doch die Beschränkung der fernerweiten Einführung ausländischer Werthel Wir brauchen nur an das im Jahre 1870 erfolgte Verbot der weiteren Einführung von Prämienanleihen im deutschen Reiche zu erinnern und man wird uns zugeben, daß die Ausführung der von uns vorgeschlagenen Maßregel ganz eben so möglich ist. Ganz in derselben Weise wie s. Z. bei den Prämienanleihen hätte bis zu einer bestimmten Frist eine steuerpflichtige Abstempelung sämmtlicher ausländischer Effektengattungen zu erfolgen und von da an dürften dann nur noch derartig abgestempelte Werthe in den Verkehr gelangen. Schon durch die einmalige Abstempelung jener, 7'/2 Milliar­den Mark betragenden, Anleihen, welche bei uns im Verkehr sind, würde allein eine Steuer von ?i/2 Millionen Mark (bei nur 1 vom Tausend) einkommen; man kann aber die Gesammtsumme der Steuer dreist auf mindestens das Dreifache, also auf 22'/2 Millionen Marck veranschlagen, da es ja nur zu natürlich ist, daß die ausländischen Besitzer, um sich die, durch den internatio­nalen Verkehr der Börsen bedingte, Umlaufsfähigkeit und den Austausch ihrer Effekten zu sichern, die Abstempelung ihrer Werthe in Deutschland bewirken lassen dürften. Eine gleiche Erfahrung haben wir s. F. bei der Prämienanleihe gemacht. - In der Hauptsache aber müßte diese Maß­regel auf unser ganzes Wirthschaftsleben eine heilsame Wirkung ausüben; denn das deutsche Volk würde dadurch im eigensten Vortheile seine Ersparnisse wieder der deutschen Industrie und dem ganzen übrigen Verkehrsgebiete zuwenden und so zur Hebung und Befestigung des eigenen

bei der Actien-Brauerei Gießen

Samstag den 15. September, Vormittags 10 Uhr, auf den Wiesen an der Brauerei. Einsichr der Bedingungen in den Gcschäftsstuben

jBeef Tongues Pag .sandu <>x Tongues

empfiehlt

4925)_______________

Bekanntmachung.

Freitag den 14 d. Mts-, Vormittags 10 Uhr, wird nuf dem Hofe der Zeughaus-Kaserne das Obst von 25 Zwetschenbäumen gegen gleich baare Bezahlung versteigert werden

Gießen, den 12. September 1877. (5076 Großherzogliche Garnison-Verwaltung.

Ia Braun und Steinkohlen

liefert zum Zechenpreise (4831

Gg. Unverzagt I., verlängerte Asterwegstraße.

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Toilette-, Bade-, Ienster- unii Vftrdeschwämme

in größter Auswahl empfiehlt 2950)Emil Fischbach.

Oberhessische Eisenbahnen. Bekanntmachung.

Mit dem 15. d. Mts. wird ein directer Tarif für Holz- und Schwellensendungen .zwischen Ehringshausen und Gustavsburg, Station der Hessischen Ludwigsbahn in Hrait treten und ist das Nähere bei den betreffenden Expeditionen zu erfahren.

Gießen, den 8. September 1877. Großherzogliche Direction.

Eingemachte Gurken

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Gg. Wilh. Weidig.

ÄepfelniiihlenimdOlisliiresseii(Keltern)

neuester Construetion, in verschiedenen Größen, vorräthig bei

1/2 Flacon ä 0.60,

Vi » * 120,

zu haben bei

Wegen Localveränderung verkaufe von heute ab zu herabgesetzten Preisen. Eine Partie älterer Borbwaaren unter dem Ein­kaufspreise. Achtungsvoll

4958) CL Fr» OoäMT&cU

Auch ist der von mir seither innegehabte Laden und Wohnung anderweit zu vermiethen und bald zu beziehen. Der Obige.

B c k n 1111 tmach 11 n g.

5039) Die Stelle eines Schutzmannes in hiesiger Stadt ist zu besehen. Concurrenzfähtge Bewerber wollen innerhalb 8 Tagen unter Vorlage ihrer Zeugnisse bei der unterzeichneten Stelle ihre Meldungen einreichen.

Gießen, am 7. September 1877.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V. d. B.:

Keller, Beigeordneter._______________

von annähernd 9 Morgen Wiesen in theilungen nach Belieben der Kaufliebhaber

,.ickt »ur Sand waren, haben wir Schätzungen vorgenommen, die indessen, wie wir versichern zu Än ^uben der Wirkt ckkeit eher nachstehen dürften. - Es erhellt hieraus, daß em ganz 1 enorme/ Betrag' unseres Rallonalvermögens ins Ausland gegangen ist - eme Summe, die, wäre < unserer Industrie zugewendet worden, zur Entwickelung und Befestigungderselben m großar-

Sdfe bZ/traqen baben würde. Man wird daher dreist behaupten können, daß durch die Ent ielmnq jener Summ» allen Zweigen unseres Wirthschaftslebens cm unberechenbarer Schaden

Tn uns gegenüber auf dem Geldmärkte Reciprocitat zu üben; und wenn wir auchvorläufig -i ' foirßen alücklicherweise nicht bedürfen, so ändert dies doch nichts an der Thasiache, daß man unserer Industrie enorme Beträge entzogen hat und noch fortgesetzt entzieht. Es mochte zu bezweifeln sein ob der gegenwärtig herrschende wirthschaftliche Nothstand so gewaltige Dimen­sionen angenommen haben würde, hätte man bei Zeiten, d. h. dem sogenannten "?"^s unser ^r Aufschwünge" Maßregeln ergriffen zur Verhütung desi Äußerl and cs fließ enS uns er er Ersparnisse. Sollen nicht unsere wirthschaftllchen Verhältnisse, ,oll nicht speziell un ere Industrie noch mehr geschädigt werden, so ist es hohe Zeit, tafe tie beutle aeschilverten Uebelstanve ihre volle Aufmerksamkeit zuwendct. Es ist dies um so nothwendlger, als vielleicht schon in den nächsten Monaten, sowohl Rußland, als

tvieber mit größeren Anleihen hervortreten werden, bei deren Placirung erster Lmie f den deutschen Markt abgesehen sein dürfte. Wo, wie hier, wirthschaftliche Motive m Frage kommen, dürfen politische Rücksichten oder gar Sympathien für die "ne oder andere befreundete Macht nicht auf uns cinwirken. Es sind jene Motive tn der That so schwerwiegender Art und <s tritt die materielle Selbsterhaltung so sehr in den Vordergrund, daß es der Regierung nicht einen Augenblick zweifelhaft sein kann, welchen Weg sie zu wählen hat.

Welches sind denn nun aber die Mittel zur Beseitigung des hier geschilderten Mißstandes ? Bevor wir diese Frage beantworten, erscheint es uns nothwendig, zu untersuchen, m wie weit üi den verschiedenen Staaten des Auslandes den fremden Werthen der Geldmarkt offen steht und welche Bedingungen an das Zulassungsrecht fremder Anleihen geknüpft find. Sehen wir uns auerst Frankreich an: D?rt ist in erster Linie die Genehmigung der französischen Regierung zur amtlichen Notirung eines jeden ausländischen Papiers erforderlich, und selbst wenn diese erfolgt ist, darf kein Stück der betreffenden Anleihe früher in den Verkehr gelangen, Rvor nicht dafür der gesetzliche Stempel erlegt wurde, der sich nach dem Gesetze vom 25. Mm 1872 auf 1 l,2 vom Tausend stellt. Dieser Stempelsatz gilt massen nur für ausländische Staats- cnleben, während Aktien von Privatgesellschaften noch einer besonderen ^tcuer unietlicgcn. <^n Oesterreich hat das Gesetz erst in neuerer Zeit die Zulassung ausländischer Werthe gestattet, dock auch nur, nachdem die staatliche Genehmigung eingeholt worden ist. So ist vor mehreren Jahren beispielsweise die Einführung der italienischen Rente in Oesterreich 9c^tct-to^rbEe: aus Gefälligkeit für die italienische Negierung", wie es ausdrücklich in dem ZulassungsDekret heißt (Sine8 gleiche Beschränkung wie in Oesterreich besteht in Italien, und sogar m England, dem vielgepriesenen Freihandelsstaate, ist von Ktemvelaebubr

zu entrichten, die sich, auf über 2 von Tausend stellt. __

4.20

Wohlstandes beitragen. _______________

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 8. Sept Die nunmehr beendigte Sohlleder-Messe, die in allen Gattungen Wildsohlleder und kräftiger Zahmsohlleder sehr mäßig befahren war, nahm insbesondere in guter kräftiger Waare einen raschen Verlauf bei sehr animirter Stim­mung. Während des ganzen Sommers bewahrte das kaufende Publikum eine gewisse Zurückhaltung und trat in Folge dessen jetzt der Bedarf um so reger dn.

Der noch immer hohen und festen Preise der rohen Haute, sowie unter Berücksichtigung des Umstandes, daß die angebrachte Waare gute Sommertrocknung zeigte, erhöhten sich die Preise um circa 5-6 pCt. gegen die Frühjahrsmesse. Außer in prima starkem Wildsohlleder war die Nachfrage in Zahmsohlleder in kräftiger Waare eine ehr lebhafte und sprach sich für diesen Artikel ein erheblicher Aufschlag in ca. 1012 P 50Kilo aus. Mittel und leichtere Gewichte, Wild- und Zahmsohlleder profitirten gleichfalls von der allgemeinen guten Stimmung und fanden solchen guten Absatz in den bisher (erreich besteht in Italien, uno ,ogar in «sagia n u, bestandenen Abstufungen gegen die Preise der schweren Waare. Wir behalten un«?. vor, ausländischen Effekten jeder Art eine Stempelgebühr demnächst über die Preise, welche für diese Artikel erzielt würben. Nähere?i zu berichten, sow e gleichzeitig den Verlaut der bevorstehenden Oderleder-Messe mitzutheilen.

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»1° in W denn nicht au* _ u » k/ne WabonntL bd ÄS* W wiberfa^en 71' dem von der Kamel legenden, und wahr-

ne durch Wissenschast und Verschwendung ist, weil der

^^offioser Theile dis 3 Theile führt. Wenn hl destndet, so wird sie bti n zu kämpfen haben UN) n daiv aus die geringst!

man die tägliche Ration rige Hälfte sei guter W;

jedes Stück Hroßvies iloer als trockenen Zustz chen Milchsutter. Um brc meidet man ihn kurz w und stellt dieselbm pyrn fit von der Luft buch wird, damit dieselbe m ' gelegt.

tews in London, um» ilcher die vorlreffltchni Se­it bat, die ein Muster n ist soebm aus de» Wfl t in Folge der unchM nd feint finit auf mTt- mnt und Idjält sich ni Schanden geritten, ob; fämpft im ifer unterrichtet als q iu achen, er dm hat M das Äeorgskrmz : pustmliche Tapserk.il vor Fordes dtese Nuszeichnung der Wahrheit und der Ge- Verschweigen unb $trl*. mb unerschütterliche Wahr werden in letzter Zeit sich uf abgesehen, ,ie dem t Nreis wird bannt eiklatt,

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(? ?h r und eor Allen bann aber un° ° izuvnlässige ® g b(I

-den Ptennig, der nom

iS&sa des ^ster n in Dönr ^,r htioßenti Kall >'^^undM2P

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t! 6t6 ÄÄ, Aräser snst bi a die SÄä S-s«

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