Einzelbild herunterladen

e=

Handel und Verkehr

Jedenfalls aber muß man auch den Einfluß einer

c.

2008)

A. Fangmann.

der Fußböden, empfiehlt

(1812

Emil Fischbach.

lautern

(350

empfiehlt

wenn nicht gleichzeitig direkten Düngung mit

fördert, die Körner aber bilden sich weniger vollkommen aus, Knochenmehl oder Superphosphat zur Anwendung kommt.

Alleinverkauf der Prof. Dr. Meidinger - Füllöfen vom Eisenwerk Kaifers-

CO co

ab

JA

JA im JA

3

Niederste..................

Mittlere..................

Mittel früherer Jahre.............

Höchste.................

Niederschlag an 22 Tagen...........

Niederschlag im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen . .

13,8 +2.04 +2,64 + 12,5

2,45 Par. Zoll.

1,34

(1535

Gg. Wtlh. Weidig.

Kalisalzen bei allen wichtigen Kulturpflanzen, namentlich auch bei Zuckerüben, unter den jedesmaligen Bodenverhältnissen persuchsweise prüfen, und es ist sehr zu beachten, daß nicht selten der weniger günstige Erfolg durch die Art der Anwendung des Dünge­mittels bedingt ist. Als Regel muß man festbalten, daß der Kalidünger möglichst lange Zett vor der Einsaat des Ackers auszustreuen und möglichst innig und tief mit dem Boden zu mischen ist. Am besten ohne Zweifel streut man die Kallsalze, welche zur Kräftigung der Sommersaaten benutzt werden sollen, schon im Herbste des vorher­gehenden Jahres aus oder im Verlaufe des Winters, wenn die Witterung es erlaubt, jedenfalls aber so zeitig, wie möglich im Frühjahr. Man hat hierbei durchaus kein nachtheiliges Auswaschen oder Versinken von Kali und Magnesia, den hauptsächlich wirksamen Bestandtheilen dieser Düngesalze, zu befürchten' es findet nur eine um so bessere und gleichförmigere Vcrtheilung der Stoffe in der Ackerkrume statt, wie solches für die vollkommene Ausnutzung und günstige Wirkung des Düngemittels von größter

Tuhboden-Anstrich.

Fußbodenlack, sofort trocknend,

Letnölficcatif. zum Einölen,

Oelfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend, sowie alle sonstigen In­gredienzien zum Anftretchen und Wichsen

Wichtigkeit ist. Zu demselben Zweck ist es auch zu empfehlen, die Kalisalze sofort nach dem Ausstreuen unterzuackern oder doch kräftig in den Boden einzueggen.

d. Das rohe schwffelfaure Kalt wendet man in Quantitäten von 2 bis höch­stens 4 Centnern pro Morgen an, die concentrirten Kalisalze in entsprechend geringerer Menge (1 bis 3 Centner) und streut die Salze, der besseren und gleichförmigeren Ver- theilung wegm, im innigen Gemenge mit dem zwei- bis vierfachen Volumen trockener und lockerer Erde aus. Für die Düngung der Wiesen empfiehlt es sich sehr, die Kali­salze dem Kompostdüngcr bnzumischen; ein solcher kalireicher kräftiger Kompostdünger ist auch die geeignetste Form, um im Winter oder zeitigen Frühj hr den Kleefeldern das Kall mit gutem Erfolge zuzusühren. Soll mit den reinen Salzen oder nach deren Mischung mit wenig Erde auf Wiesen und Kleefeldern gedüngt werden, so muß dieses im Herbste nach dem Abernten der betreffenden Flächen geschehen.

e. Wenn man es als uothwendig erkannt hat, dem Boden möglichst rasch eine reichliche Menge von Kali zuzuführen, wenn z. B. der Boden durch häufige Kultur von Zuckerrüben an Kali stark erschöpft worden ist, so kann dieser Zustand sehr zweckmäßig ohne Nachtheil für die zunächst kultiotrte Frucht auf die Weise verbessert werden, daß man die Kalisalze nicht direkt auf die Felder streut, sondern bei der allmähligen An­sammlung des Stallmistes dem letztere« beimischt, von Zeit zu Zeit über demselben ausftreut. Es wird dadurch in Folge des späteren Ausbretkens und Unterbrtngens des Stallmistes eine sehr gleichförmige Vcrtheilung der Kalisalze im Boden ermöglicht und man hat zugleich den nicht gering zu veranschlagenden Nutzen, daß die Zersetzung des Stallmistes bei dessen längeren Aufbewahrung wesentlich verlangsamt und mehr ge­regelt wird, sowie daß das allmählig sich bildende Ammoniak dem Dünger möglichst erhalte« bleibt. Es wirken nämlich in dieser Hinsicht die Staßfurter Kalisalze, durch ihren meist ziemlich hohen Gehalt a« schwefelsaurer Magnesia, ähnlich wie der Gyps und es sind zu diesem Zweck insbesondere der sogenannte Kcnnit und die Kali-Mag­nesia zu empfehlen. Man ka«n ferner für die erwähnte Verwendung den Ksli-Mag- nesia Präparaten Gypspuloer beimischen oder auch eine solche Mischung mit Hülfe des gebrannten Kalkes auf folgende Weise sich bereiten. Man nimmt auf 1 Centner Kaiuit ober schwefclsaure Kalt-Magnesia (Düngsalze, welche z. B- aus der Fabrik von Dou­glas oder von Zieroogel und Eomp. in Leopoldshall-Staßfurt in den Handel geliefert werden), ungefähr 14 Pfund eines gut gebrannte« Kalkes, der vorher zu Pulver ab­gelöscht worden war, und bringt soviel Wasser dazu, daß die ganze Masse nach tüch­tigem Durcheinanderarbeiten einen Brei bildet. Letzterer wird nach einigen Tagen fest und kann dann zerpocht und durch ein Sieb geschlagen werden. Mit dem so darge­stellten Pulver wird täglich der Mist im Stalle ober auf der Düngerstätte überstreut.

f. Ueberhaupt ist die Beimischung von Aetzkalkpulver zu den Staßfurter Kalt­präparaten, zur Sicherung der günstigen Wirkung derselben, vielfach vortheilhaft, namentlich wenn die Salze sehr hygroskopisch sind durch größeren Gehalt an Chlor- magnesium. Ueberall sollte diese Mischung zu etwa gleichen Gewtchlstheilcn wenigstens versuchsweise oorgenommen werden und insbesondere dann, wenn bei anderweutoer Anwendungsweise bte Wirkung jener Präparate nur eine geringe ist oder sogar für die zunächst kultivirte Frucht negativ ansfällt. Im Interesse des Landwtrthes liegt es, durch Versuche nach allen Richtungen hin, die für seine Boden- und klimatischen Verhältnisse beste Methode der Anwendung der Kalisalze zu ermitteln.

(Fortsetzung folgt).

Oberhessische Eisenbahnen.

Wir bringen hiermit zur Kenntniß des Publikums, daß vom 15. d. M. ab bis zum 30. September d. I. zu dem um 4 Uhr 40 Minuten Nachmittags hier abgehenden Personenzuqe wieder Billete II. u. III. El nach Schiffenberg ausgegeben werden.

Gießen, den 10. April 1877. (2018

Großherzogliche Direktion.

Mo h n.

7. Kalisalze.

a. Von den bekannte« Sraßfurter Kalisalzen ist für die dem Fundorte und den Fabriken näher gelegenen Gegenden das sogenannterohe schwefeisaure Kali" zu empfehlen; für die entfernteren Orte aber sind, wegen Vertheuerung durch den Trans­port, diedreifach" undfünffach concentrirten Kalisalze" geeigneter und prciswürdtger, namentlich wenn das Kali hauptsächlich in Verbindung mit Schwefelsäure zugegen und das ganze^Fabrikat nicht sehr hygroskopisch ist.

b. Das Kalisalz hat sich bereits vielfach als ein vortreffliches Düngemittel be­wahrt; einen besonders günstigen Erfolg beobachtet man, wenn es zunächst bei der Kul­tur von Futterpflanzen, also zu Klee (Rothklee, Luzerne, Esper rc.), Grünwicken, Futter­roggen rc Anwendung findet- Außerdem ist die Wirkung bet Hülsenfrüchten, bet Lein und auf Wiesen meistens eine deutliche. Die Nachwirkung des Kalisalzes ist auch für die gewöhnlichen Korner- und Wurzelfrüchte eine günstige, bei unmittelbarer Anwen­dung aber zu diese« Früchten ist der Erfolg, namentlich für die Qualität derselben und .wenn das Düngemittel kurz »or der Saat ausgestrcut worden ist, oftmals ein wenig lohnender, zuweilen sogar ein nachtheiliger. Die Kartoffel» werden unter dem Einfluß der direkten Kalidüngung, wenn auch im Ertrage gefördert, doch leicht wästerig und mehlarm; die Rübenpflanzen verkümmern zuweilen, besonders bei vorherrschend trok- fener Witterung; bei den Getreidearten wird häufig fast nur die Strohbildung ge-

Aufforderung.

Johannes Röder IX. von hier beab* sichttgt, mit seiner sämmtlichen Familie nach Amerika auszuwandern.

Forderungen oder sonstige Ansprüche an denselben sind deßhalb und so gewiß inner­halb 14 Tagen bei der unterzeichneten Sjelle anzumelden, als sonst bei Großh. Kreisamt Gießen auf Ausfertigung der erforderlichen Reiselegitimation angetragen werden wird.

Queckborn, am 10. April 1877. (2006

Großherzogliche Bürgermeisterei Queckborn.

S ch i l l i« g e r.

J.r. D. Bapst.

empfiehlt

alle Arten Oefen und

Herde, als:

Regulirfüll -, Mantel-, Wormser-, Säulen- und Kochöfen,

Abtrittsrohre in Guß und Thon,

Säulen, eiserne Träger, Alte Eisenbahnschienen, Küchengoffen «nd Roste.

Frankfurt, 7. April. Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren Heu kostete je nach Qual, per Ctr. JA 4.50 bis JA 6.30. Stroh p. Ctr. JA 4.50 bis 5.. Butter im Großhandel 1. Qual, das Pfund JA 1.3035, 2. Qual. JA 1 20, Kleinhandel 1. Qual. JA 1 50, 2. Qual. JA 1.30. Eier das Hundert gewöhnliche

Verbesserte Dampspumpen

für

Dampfkessel und Reservoir-Speisung rc. von diesen 638 Stück in Betrieb, liefern für jede gewünschte Leistung ob Lager unter Garantie Wegelin & Hübner,

Maschinen'Fabrik und Eisengießerei in

Halle a. S. (348

5.50, italienische JA 7., Kartoffeln per 100 Kilogr. JA 7. bis JA 8..

Frankfurt, 9. April. Weizen effectiv hiesiger ab Bahnhof hier JA 26^27, unserer Umgegend JA 26y426V2, fremder JA 21-*-26. Roggen JA 18193/4. Gerste 1921. Hafer JA 14-18. Kohlfamen fehlt. Erbsen JA 2124. Wicken JA 19. Linsen JA 2130. Rüböl im Detail JA 76. Stimmung: unentschieden. Hauptsächlich

Bessentliche Aufforderung.

Der mit unbekanntem Aufenthaltsort ab­wesenden Ehefrau des Wilhelm Jenke von Elberfelds, Anna Barbara geb. Becker wird unter der Eröffnung, daß die nunmehr verstorbene Christoph Zimmer­mann Wittwe von Gießen in bem den 5. Mai 1875 errichteten Testament die M a r- garetheBecker von da zu ihrer alleinigen Erbin ernannt hat, aufqegeben, sogewiß innerhalb 60 Tagen sich über Anerkennung dieses Testaments zu erklären, widrigenfalls dasselbe vollstreckt und der vorhandene Nachlaß der Margarethe Becker über­wiesen werden wird.

Gießen, den 9. April 1877. (2011

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher. Gebhardt.

o R.

1 wirt i eb

ill b i)hniAtaj.

Oeffentliche Aufforderung.

Betreffend: Schuldenwesen des Theodor Dietz von Nieder-Ohmen.

I« dem in dieser Sache am 10. März l. I. abgehaltenen Termin kam ein definitives Arrangement nicht zu Stande, wurde jedoch von der Gläubigerschaft der Beschluß ge­faßt, zunächst bis zur definitiven Concurs- erkennung und weiterer Beschlußfassung der Gläubiger den zu Nieder-Ohmen gelegenen Stetnbruch durch den provisorischen Masse- curator Rechner Christian Schäfer in Grünberg, sowie unter technischer Leitung des Gemeinschuldners Theodor Dietz weiter zn führen. Es wird dieß unter dem An- fügen öffentlich-bekannt gemacht, daß Rechts­geschäfte nur mit dem Massecurator abge­schlossen und Zahlungen nur an diesen gültig geleistet werden können.

Grünberg, am 7. April 1877. (1920

Großherzogliches Landgericht Grünberg.

S e l l h e i m, 111 m a nn, Landrichter. Landg -Assessor.

eie an der Marburger Elch if das nun zur Vorlage p läuming genehmigt.

senhaus I. von Wieseck li im übernimmt, soll die in luf feinem Ilker m der

itn frbeiten jur HeMlmz eilt, dagegen mürbe bo§ ikNhmge Durchfahrt zwilchen atu ssin vi belass», adgelchnl, vW * mvM «scheint.

vorgesehenen Wt Wen jur , moiür btt flittel zu LOi

oon 138 Cinbenbiumien aiß an}un| der Schoortn, toirb ge-

Kaudepulaiion all iM ni

81010,011

staft« blm

Loon,5lle" einige ®ott, ' «nbmfa M Sfeftotbenni ftitoMtafft an6e.ffl.itt. 'fltbfien, dieselbe fofort aut,

bte.Erledigung.

er Herren Heinrich Bruch- lftit Christian Haubach, es,WsthelmVogt, Geor, sanden Billigung und würbe

L. u. 2. Petri um Erlaub' flBt soll sich so lange erflirt Hauses Hem» Julius Bij enden Ntdenhauses keine Ba- ammlung vom 1. März c. it

M «ui bm R,gi, !°g-n Worten. 9

sr-W«

Aeilgevotenes.

1794) Grasfamen, Luzerner, rothen deutschen und weißen Klee samen, empfiehlt

______J.?. II« Hapst.

1014) Guten Kuhmist verkauft billig Goldenberg,

Löwengafse.

Corsetten

in großer Auswahl, extra Weiten und Fotons, werden angefertigt bei

in eJ.M Protests i le* fek.

>' Itfet J . ®On8b'ir. dtt

iw '(Majd,, ®'emon.

*'«4. 'S

'adle «>"»

;-;erte f Mbei^ xirection ha Berschö""E rtÄssg

11. a°Äec- h-jbei1' (rrti)atert'fr n,n mil

flfl1-lllS

Landwirthfchaftliches.

Praktische Minke für die rationelle Behandlung und Anwendung der wichtigeren concentrirten Düngemittel.

Von Dr. E. Wolff.

(Fortsetzung).

5. Bakcrguano.

Von allen im Handel vorkommenden Gusnassrten verdient, außer dem Peru­guano, nur noch der Bakerauano Beachtung. Er wirkt fast allein durch feinen Phos­phorsäuregehalt und im Allgemeinen langsamer als das feinpulverige, gedämpfte Knochenmehl. Man sollte daher ein so werthvolles Düngemittel nur im vollständig aufgeschlossene« Zustande, alS Supervhosphat nur in derselben Weise, wie die ssnstigen Superphosphate anweuden. In diesem Zustande des Düngemittels muß man die An­forderung stellen, daß es etwa 20 Procent in Wasser löslicher Phosphorsäure enthält; eS ist alsdann meist preiswürdig und daher zu empfehlen.

6. Chilisalpeter.

Der Chilisalpeter ist unter den meisten Verhältnissen oon unficherer Wirkung, Iheils weil er nur einseitig, ausschließlich durch seinen Stickstoffgehalt zur Förderung der Vegetation beiträgt, tbeils auch, weil er bei ungünstiger Witterung oder bei unge­schickter Anwendung sehr leicht für die betreffende Kultur grsße-theils verloren gebt. Das falpeteriaure Natron wird nämlich nicht von Beftandtheilen des Ackerbodens ab- sorbirt und gebunden, es ist daher oftmals, wie schon früher hervorgehoben wurde, ein theilweises Auswaschen desselben oder zu rasches Versinke« in den Untergrund kaum zu vermeiden. Dagegen eignet sich der Chilisalpeter vorzüglich zu vorläufigen DÜngungs- versuchen im Kleine«, um überhaupt die Wirkung einer vermehrten Stickstoffzufubr auf dem betreffenden Boden zu prüfen Bei derartigen Versuchen streut man den Chili­salpeter tn Quantitäten von 1 bis IVr Centner pro Morgen unmittelbar vor oder nach der Saat aus und egqt oder ackert denselben mit der letzteren gleichzeitig ein. Im Großen sollte man dieses Düngemittel, meiner Ansicht nach, nur zur Ueberdüngmrg der Getreidesaaten, namentlich des Winterweizens im Frühjahr anwenden und im Gemenge mit hinreichend Erde, Vz bis 1 Centner pro Morgen, zu einer Zeit ausstreuen, wo die Pflanze« sich rasch und reichlich zu bestocken pflege» u«d daher sofort die ihnen fertig gebildet und in löslichster Form dargebotene Stickstoffnahrung aufzunehmen und zu verarbeiten im Stande sind.

Kaffee,

gebrannten Java, kräftig und rein von

Geschmack, per Pfd. JA 1.70, gebrannten ffein, kräftig und rein von Ge­schmack, per Pfd. JA 1.80, empfiehlt L. Müller,

2004)_______________Mäusburg B 48.

2013) Mehrere Centner Dickwurz zu verkaufen. Herw. Spieß, Wallthor.

Kleesamen

empfiehlt 1967) 6g. Wilh. Weidig.

1986) Mehrere Wagen Kuhmist zu ver- kausen bet_______Bäcker Steinberger.

Univkrsal-Rkinigungs-Sal?.

300) Von allen Aerzten als das dm sachste und billigste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Ausstößen, Krampf, VerdauungSschwäche und andere Magenbe­schwerden, in Vt, i/r, V< Original-Packeten mit Gebrauchsanweisung ä Vi. V, und 1/4 Mark zu haben bei C. F- S e m m l e r. Gothaer Knackwürstchen

Rleesnat,

alle Sorten, empfiehlt L. Müller,

2003)__________________Mäusburg B- 48.

2012) Et« Stamm gesperberte Hühner (Gewinnst), 1 ital. Hahn, zu verkaufen _________________________Lit. D- Nr. 217.

1970) Ei« Confirmanden-Rock zu ver­kaufen. Wo- sagt die Exped. d. Bltts.

gefragt war Weizen. Die uns vorliegenden Berichte melden größteutheils bessere Stim­mung für Getreide. Heutiger Markt verlief in fester Haltung, namentlich für feinen Weizen. Franz. Roggen 193/4 ja Gerste prima 21 JA Hafer sehr flau, russische Zu­fuhren drücken. Am Mehlmarkt festere Stimmung. Futterstoffe animirt- Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfd. Zollgewicht 100 Kilo.

Temperatur in Giefien.

März 1877: