Ausgabe 
13.3.1877
 
Einzelbild herunterladen

Januar auSzuzahlen, weil man dabei von der Voraussetzung ausging, daß bei dieser Gelegenheit auch die noch im Rückstände befindlichen Bezüge für die ' Monate September bis einschließlich December zur Anweisung gelangen wür- ' den. Doch hatten die betr. Empfänger bei dieser Berechnung leider den alten türkischen Besmten-Grundsatz außer Acht gelasien:Man muß niemals heute : schon thun, was morgen noch geschehen kannDie Verkündigung des Finanz- Ministeriums war im strengsten Sinne buchstäblich aufzusassen: die Gehalter für Januar wurden zwar bezahlt, die Rückstände indessen in Anbetracht der schlechten Zeiten noch weiter ad calendas graecas verwiesen. Die bittere Pille wurde jedoch durch das feierliche Versprechen vecsüßt, daß die Gehaltszahlun­gen von jetzt ab allmonatlich pünktlich erfolgen sollen.

Nu^schuk, 8. März. An folgenden Balkan-Uebergängen wurden Trup­pen aufgestellt: bei Zamboli und Umgegend 5 Bataillone mit 2 GebirgS- Batterieen, in Tirnowa 3 Bataillone, in Gabrowa und Trawna je 1 Bataillon, in Plewna 1 Bataillon und 1 Reiter-Regiment. Zum Schutz der Balkan- Uebergänge bet Sofia wird daselbst ein Reseroe-Lorps zusammengezogen, zu deffen linker Flankensicherung man für den Fall einer neuen Bedrohniß vo§ Serbien her ein zweites kleines LorpS bei Nisch aufstellen will. In Sofia stehen jetzt noch 10 Bataillone und 3 Feldbatterieen. Die Truppen des Rischer Corps sind 21 Infanterie-Bataillone, 2 Jäger-Bataillone, 1 Reiter Regiment und 6 Batterieen stark, davon sollen 8 Bataillone und 2 Batterieen in Risch verbleiben, während der Rest in den nächsten Tagen zur Donau-Armee stoßen wird, und zwar sind die Marschordres für Schistowa-Rikopoli und Rustschuk ausgestellt Mit der Verproviautirung der Festungen hat es bis jetzt sehr schlecht ausgesehen, indesien wurden in voriger Woche Lieferungs-Verträge auf Weizen, Gerste, Reiß, Oel und Fletsch Eonserven abzeschlofien, so daß künftig­hin Varna, Schumla und Wtddin ebenso gut mit Mundoorrath versehen sein werden als Silistria, d. h. auf 3 Monate. Man macht große Anstrengungen, um dem Pserdemangel, welcher sich namentlich bei der Artilleriebespannung gel teilt) macht, abzuhelsen. Theils durch Zwangsmaßregeln, theils durch freiwillige Spenden wurden in der Donau-Provinz für die Armee in letzter Zett 2480 Pferde aufgebracht. Das Widdiner Corps besitzt eine Train-Colonne von 370 Karren und 900 Ochsen, Schumla etwa 300 Karren und 700 Ochsen, Silistria etwa 100 Karren und 250 Ochsen. Die Zusammenstellung der Trains fällt den Dörfern zur Last. In Rikopoli wurden die bisher bestandenen Be­festigungen ausgebessert und verstärkt und theilweise mit neuen Geschützen ver­sehen- An einer Redoute aus dem die Ostfront beherrschenden Hügel und an einer Batterie an der Donau oberhalb der Stadt wird jetzt gearbeitet.

Kriechenland.

Athen, 8. März. Nachdem das Cabinet Kumunduros seine Demission eingereicht hat, beauftragte der König Deligeorgts mit der Bildung eines neuen Cabinets, welche indeß schwierig erscheint, da die Meinungen der Parteien sehr getheilt sind.

Athen, 9. März. Deligeorgis unterhandelt zum Zwecke der Bildung des neuen Cabinets mit Zaimis und Trikupls; derselbe wird vom König die Schließung der Kammer-Session zu erwirken suchen. Gestern ist das Gesetz über die Minister-Verantwortlichkeit veröffentlicht worden.

Amerika.

New-Nork. Die in St. Louis erscheinendeWestliche Post" schildert in einem längeren Artikel den Rothstand unter den Arbeitern in grellen Far­ben , wie folgt:Seit einiger Zeit nehmen die europäischen Dampfer mehr Passagiere hinaus, als sie hineinbringen. Bei den schlechten Zeiten wird der Wunsch, nach dem alten Vaterlande zurückzukehren, vielseitiger, die Ausführung aber auch schwieriger. In dieser Flucht vor dem Hungertode sind alle Ratio­nen vertreten. Die Bureaux der Dampsschifffahrls-Gesellichaften werden täglich von Hunderten bestürmt, die nach Europa zurückzukehren wünschen, aber die Mittel dazu nicht besitzen: Viele bieten ihre Dienste an, Andere versprechen Zahlung in Hamburg oder Bremen. Die Agenten sind überzeugt, daß Tau­sende nur aus Mangel an nöthigem Reisegeld abgehalten werden, nach Europa zurückzukehren; häufig verkaufen Handwerker ihre gesummte Habe, um die Mittel aufzutreiben, mit ihren Familien nach Europa ziuückkehren zu können; alles dieses beweist, wie trostlos und schrecklich die Zustände unter dem Hand­werker- und Arbeiterstande in Rew-Dork gegenwärtig sind." (Angesichts dieser Rothlage der Arbeiter jenseits des Oceans halten wir es aber nicht für beson ders richtig, daß das Comits zum Schutze der katholischen Auswanderer fort­gesetzt durch Inserate in vielen klerikalen Blättern seine Glaubensgenoffen zur Auswanderung ,,in ein Land, wo man ungestört seine Religion ausüben kann", anspornt. Es wird ihnen in diesen Inseraten der Schutz von Vertrauensmän­nern unentgeltlich zugestchert und zum Schluß bemerkt, daß die Auswanderer sich ihnenganz ruhig" anvertrauen können. Diese Vertrauensmänner sind in den Seestädten stationirt und in den Anzeigen namhaft gemacht. Sicher wer­den diese verlockenden Inserate und die etwaigen mündlichen Ueberredungeu nicht ohne Wirkung bleiben. Ob man damit die Leute nicht auS einem ver­meintlichen in wirkliches Unglück stürzt, möchten wir dahingestellt fein lasten. Am Schluffe des Jahres wird man im Stande sein, eine erkleckliche Zabl Aur- wauderer zu nennen, welche das deutsche Vaterland verkästen haben in der sich meistens als irrig erweisenden Meinung, in Amerika wären goldene Berge zu finden. Und dieses Material wird, wie die Debatten gelegentlich des Cultus- Etats im preußischen Abgeordnetenhause zeigen, Seitens der Centrumsmitglieder dazu verwandt, um in einer Rede zu erklären, daß so und so viele deutsche glaubenstreue Katholiken wegen der Kirchengesetze ihr liebes Vaterland verlasteu haben).

Wasbiugton, v. Warz. In Betreff der Bestätigung Sherman's als Schatzsecretär durch den Senat wird noch gemeldet, daß die republikanischen Senatoren die Bestätigung unterstützten.

9 9 f < l S 9t 9 t i J.

Gießen, 12. Milz. Di« Blüthengallerien de« Palmengartens in Frankfurt « F'lfl0en ret$fB VlütbcUschmuck und lebt ein sroß-rtiger FrühjahrSflor i» A"sslcht sind bereit» über und über mit Blumen brbirft ur.d schirre

Gruppen von Azaleen, Hyacinthe», Naiciffen, Tazetten, Cyclamen persicum und Cine- ranen sind in der nördlichen Gillerie ausgestellt. Eine große Zabl «lzaleenbäumchen blühe» bereits in voller Pracht- DaS.Palmenhauö ha! -roße Bereicherung c.» Palmen erfahren und ift jetzt im wahren Sinne deS Worte« ein Palmenhain geworden, denn die Besucher wandeln letztunter Palmen-. Die jetzige Jabreizeit, da im Freien noch vollständig Stillstand, ist gewiß für einen Besuch sehr geeignet und wirb fein Besucher diese herrlichen Etablissements undefriedigt verlassen-

Gießen, 12. März. Da« 21 Stiftungsfest der freit», städt. Feuerwehr im fest­lich becorfrten Wenzel'ichen Solle verlief in allerschönster Wstse Unter munteren Ge­sängen, kräftigen Reden und unterstützt von einer prächtigen Musik oeischwanden den Theilnehmenden zu rasch die Stunde». Die Feuerwegr wurde zu ihrem Ehrentage von Seiten der Herren RegierungS- und städtische» Beamte», tretet von verschie­denen hiesigen Corporationen sowie durch auswärtige CorpS mit deren Besuch beehrt und bat diesen Besuch auch in kräftigen Toasten gefeiert. Leider, und ha« wollen wir mermit speciell hervorheben, ron die Erwartung, daß die Bürgerschaft, über deren Ruhe und Feuerffcherheit die Feuerwehr wacht und für welche der Feuerwehr­mann seine Zeit, Gesundheit, selbst sein Leben in die Schanze schlägt, durch ihr Erscheinen mit den Leistungen veS CorpS sich einverstanden erkläre» würde, diese Erwartung war eine irrige. Em klein wenig Anerkennung von dieser Seite wäre dem Corps wodl zu gönnen gewesen.______________________________________

Vermischtes.

London. 8US einen sonderbaren Jagdnnfall erwähnen englische Blätter, daß am Montag in der Nähe von Newhaven bei der Verfolgung eines Hasen zehn Jagd­hunde über eine Klippe stürzten und getvdtet wurden. Diesmal war also der Hase vieler Hunde Tod.

Mannheim, 5. März. H.ute kamen vor dem Notar M- 18,000 Bockkeller- Aktien zur Versteigerung. Der Erlös betrug 11 etwa gerade so siel, ate die Lici- totionskosten betragen.

München, 5 März DieCorr. Hoffm." berichtet:Der Seconbelitutenant Fuß des 9. Jnfanterie-Rkßi nents zu Würzburg, welcher den Einjährig-Freiw lligen v. Lutzenberger durch fartgesetzte Chikane zum Selbstmorde trieb, wurde am 28. Februar vom MilitärhezirkSgerichte Würzburg zu acht Tagen Stubenarrest oerurtheilt.

Wiesbaden, 6. März. Heute vormittag spielte vor dem hiesigen israeli­tischen Friedhöfe eine, ärgerliche Scene. ES foQt? die Leiche eineS verstorbenen JSrac- liten aus Schierstein beerdigt werd.»; der Verstorbene gehörte zwar der orthodoxen R chiung an, war aber noch Mitglied der hiesigen Synagogen-Gemeinde, batte also Anspruch auf Beerdigung in dem genannten Friedbofe. Der hiesige Ribbiner der orthodoxen israelitischen Religiontz-Vesellschaft, Dr. skahn, sollte die Grabrede halten, u-rd zwar, um jede Veranlassung zu Störungen zu »rrmeiden. außerhalb detz Frieds- hofS, auf offener Landstraße. Kaum aber war die Leiche vom Todtenwagen herab ge- nommen, aus die Bohre gestellt, und Dr. Kahn eben im Begriffe die Rede zu beginnen, rls der Diener der Synagogen-Gemelnde und mehrere Todtengräber herbeistürzten, die Bahre mit der Leiche wegnabmen, den Sarg sofort versenkten und auf daS Grab Erde schütteten. Die Entrüstung über diesen gewaltsamen Akt war bei der ganzen L i penge- sellschast eine ungeheure; doch wurde der Gewalt keine Gewalt entgegengesetzt, «obl aber begaben sich die Angehö'iqen auf die königl. Staatsanwaltschaft, um Klage zu erheben Die Untersuchung ist bereits im Gange.

Frankfurt, 6. März. Gestern Abend 8 Uhr wurde auf der Mirselver Land­straße am Eisenbahnübergang ein mit zwei Pferden bespan.stes Bauernfuhrwerk vom Zug: der Hess. LudwinSbabn überfahren. Die Pferde blieben tobt, der Fuhrmann ist schwer verwundet, der Wagen zertrümmert. Wie das Gespann über die an§eblich ge­schlossene Barriöre kam, ift noch unermittelt.

Ein hiesiger Buchhändler Hot an seine Abonnenten ein Eircular erlassen, in welchem er denselben mittheilt, daß er künftighin dieGartenlaube" wegen ihrer un- christlichen Tendenz und weil keine Aussicht Vorhände» sei, daß sie solche ausgcben werde, nicht mehr verbreiten werde.

ii'1 l . r l_ _ _ ...... v

Scbirfsherleht. Miti-etheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd (£- W. Dietz in Gießen.

Newyork, 9. 5»/ärj. (Per transatlantische» Telegraph.) DaS Postda '.pfschiff Weser, Capt. F- v. Bülow, vom 9torddeutschen Llyod in Bremen, welches am 14 Februar von Bremen und am 27. Februar von Southampton abgega»gen wrr, ist heute 1 Ubr Nachmittags wohlbehalten hier nnaefommen.

E t n ft V n b t

Unter den verschiedenen Mißständen, die in mancher Gemeinde noch obwalten unh bfr zu beseitigen sich jeder O tSbü^er anzelegen sein 'affen muß ist einer, der biS jetzt noch nicht in die Oeffmtlichkeit kam und zwar aus dem Grunde nicht, daß viele der davon Betroffenen, obwohl sie denselben einsahen, hiergegen die nöthige Schritte zu thun nicht für fruchtbringend erachteten. Die unten angeführten Thatsachen in die O<ffentlichkeit zu bringen, halte ich, da es sich um das Interesse eines Theiles der hiesigen Bevölkerung handelt, für meine Pflicht. Es betrifft dieS die Beiträge ber freunden Gesellen und Gehülsen zur Kassc des acad.'mischen HospitalS- Bekanntlich ist jeder sremdc Geselle, Gehülse, Commis rc- verpflichtet, sich vor der poliz-stichen An­meldung in der Klinik einer ärztlichen Untersuchung zu unterwerfen, deren Resultat er dem awtirenden Vertreter der Polizei bei feiner Anmeldung in Form eineS Gesundheits­attestes vorzulegen h-rt, laut welchem er in Krankheitsfällen dem academischm H^ip'tal Übrrwiefen wird. Das dafür zu entr-chtende Krankengeld betrüg'. JL 1 20 d-b Quar­tal. Diese Vorschrift wird aber zu einem sehr großen Theile nicht befolgt, viele der sich hier aufhalteuoen Fremden halten es unter ihrer Würde, sich einer ärztlichen Unter­suchung In der Klinik zu unterziehen, sind oft gar nicht polizeilich angemeidn und in- folge dessen ber Beitraztzpflicht zur Kasse der Klinik Überhoben. Die Beiträge müßten eigentlich quartalweise erhoben werden, wie dieS wohl auch früher der Full aesefen lein mag; d'eS geschieht jedoch nicht mehr, die Beiträge werden von den hiermit beauf» tragten Polizeidi-.nern erst nach Verlauf eines ganzen Iabres eincasst.t, so daß Zeder, oer zur Kasse gehört, mit einem M rle 4 80 bezahlen muß was sehr vielen

schwer fällt, denn die fremdengewöhnliche'en" 9Mri!er sind nicht immer in augen­blicklichen Besitze von 4 JL 80 Dadurch daß ber ganze Jahresbeitrag mit einem Male (wenn auch erst tanze nach Ablauf des betr. JahreS) erhoben wird, sind viele frewb^n iMraeiter mit 1, 2 und 3 Quartalen im Rückstand, die Sem arademnchen Hospital bet der vielleicht inzwischen erfolgenden Abreise der Steuernden verloren gehen; die Beiträge entfallen bann auf die noch 3urücfbletbe»ben. Hier ist unbedingt eine Reor» gLniiation nöth-g. Wenn die K'tnikkiffe die auf diese W-stse ^i'fqebrrcht-n nicht nöihlg hat, was daraus hervorgeht, daß ein sehr großer Tbeil der bi-'ü ii Frem)en, einerlei ob dieselben Handwerker, Kaufl-ute u. s. w. sind, von der Entrichtung dieser Kliniksteuer befreit ist, andere sich mit L.ich'.i^k :t b i dem verlassen Ht:ße s dt-ser Ver- pflichtiing entziehen, so möge man die Älinifiteue«- gänzlich aufheben, im andere» Falle aber etwas genauer mit der Erhebung der Beitrags oorgehen. Bei qenau'rer Beobach­tung des Ab- und Zuganges von Fremden ließen sich mit Leichtigkeit einige Hunvert Mark mehr zu Gunsten ber Klinik herauSschlazen, rS wäre wenigsten« Denen gegen­über Ocnüae geleistet, die infolge Beobachtunz aller gesetzlichen Vorschriften bezüglich des Meldewesens in hiesiger Stabt zur Entrichtung der Kliniksteuer herangezogrn wer» dm. E-.twedcr cS werden Alle von den Beitrigm befreit ober es wird streng darauf geachtet, daß jeder sich hier aufhaltenoe Fremde, soweit er noch keinen eigenen Haus­stand unterhält, zur Kasse der Klinik zahlt Natürlich müßten diese Beiträge zu An» fang oder Ende eines jeden Quartal- erhoben werden, was wiederum nicht schwer lallen dürfte, da die du:ch bk öftere Emcassirun- erwachsenden Mehrkosten reichlich dadurch gedeckt, wenn von den Beböroen nur die eben angeführten Bestimmungen ge­nauer überwacht würden. Im 3nt.reffe aller doi diesem Ucbelstand Betroffenen hoffe ich, daß diese Angelegenheit bald zu Gunsten der kentben Arbeiter behaab-U wirb.

E.

Gin g e s a n d t.

i Die Rechnung deS Herrn Fritzsche in der letzte« BolkSoersammlu rg. Wenn sich etnetz schönen Tag« die Arbeiter 10 Millionen Cigarren am Munde obziehen, 'n macht die«, bk C'garre j« 5 Ptg. gerechn-t, fflr sie eine Erfparniß von 500000 .M.

Wenn bei Herstellung von 500 Cigarre» der Tag-stohn etni8 Arbeiters »öthig ist, so sind durch diese« Sparen von 10 Mill. Cigarren an einem Tu. e üUeibtng« - 20000 Arbeitertagelohne ausgefallen Aber in U.e Händp der gefam ntex Arbeiten i mpffe »st durch dtesin einen Tag ein Kapital »en 500000 gekommen vorausgesetzt, dLß es ehrlich zuruckgcicgt wurde mit welchem Seilens bei Arbeiter eine Unten nebmunj gemacht werden kann, welche bei einer Re.'tirung von 10 Procent im Jahr dauernd 10000 JC abwerfen wird und woran sicherlich die 20000 Arbeitstage heraus- i geschlagen werde» föhnen, außerdem aber noch Kapstalzins und Unternehmergewinn den Arbeitern zu Gute kommen. Dann sind sie die Herrn von 500000 Jt

Es könnten hiernach die 2000 Arbeitstage für die (Suganenarbetter verloren gehen e« wird übrigen» nicht Jedem einfallen, grade an den Cigarren zu sparen, aber an einem andern Orte kämen sie mit Nutzen und Segen heran«.