Ausgabe 
12.7.1877
 
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General Grant ist hier eingetroffen.

Gutem Vernehmen nach ist die Zusammenkunft unseres von Oesterreich auf den 8. August d- I. in Aussicht

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Köln, 9. Juli.

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Hesterreich.

Wien, 10. Juli. Oesterreich bewilligte der Pforte die Benutzung des Hafens von Klek zum Transport der Verwundeten, von Sanitäts-Zeug und Proviant.

Wien, 10. Juli. DasTageblatt" meldet aus Belgrad: Die Regie­rung hat in Paris eine Anleihe im Betrage von 2 Mill. Ducaten abge­schloffen. Fürst Milan inspicirte die in Nigotin unter General Harvatovic stehenden Truppen. Serbien schloß am 4. d. Mts. einen Allianz-Vertrag mit Rumänien ab. Der Zeitpunkt der Cooperation ist auf Mitte August festgesetzt.

Lemberg, 10. Juli. Zwei in Sokal verhaftete russische Officiere wur­den hier eingebracht.

England

London, 9. Juli. Unterhaus. Northcote antwortete auf eine Anfrage Mack's, daß die Nachricht, der Botschafter Layard habe dem Sultan die Mit- theilung gemacht, die britischen Jntereffen dürften die Besetzung Konstantinopels und der Dardanellen erheischen, un vahr sei. Der Kriegs-Minister Hardy erklärte in Beantwortung einer Anfrage Anderson's, die morgen in Windsor stattfindende Truppen-Revue habe nicht die Bedeutung, daß Truppen in das Ausland abgesendet werden sollen, wovon keine Rede sei.

Amerika.

Washington, 10. Juli. Dem Vernehmen nach hätte Präsident Hayes sich damit einverstanden erklärt, daß die Indianer an der mexikanischen Grenze durch Truppen der Union auch auf mexikanisches Gebiet verfolgt wer­den. Demnach ist es nicht wahrscheinlich, daß die vom General Ord ertheil- ten Befehle abgeändert werden. Die mit Venezuela entstandenen Differenzen sind nunmehr ausgeglichen.

Der orientalische Krieg.

Konstantinopel. Ueber die russischen Grausamkeiten im Kaukasus wird aus Sukhum Kale Folgendes gemeldet: Die Ruffen haben gegen die Be­wohner des Kaukasus mit 'der äußersten Strenge und Grausamkeit gehandelt. Sie haben den unglücklichen Bauern alles geraubt, was nicht niet- und nagel­fest war selbst deren Bettzeug, und Alles zerstört, was zerstört werden konnte. Dies hat besonders Bezug auf einige ländliche Districte, durch welche die russischen Streitkräfte marschirt waren. In Folge der nomadischen Ge­wohnheiten der Bevölkerung ist es gegenwärtig unmöglich, einen Ueberblick über die volle Ausdehnung der Züchtigung zu erlangen. In dem District Zaimis ist jedes Dors niedergebrannt und in dem Ardlera-Thale sind 1500 Tscherkeffen- Familien absolut dem Verhungern preisgegeben. Fazli Pascha hat Vorräthe für ihre Unterstützung abgesandt. Später liefen jedoch Nachrichten ein, daß die abgesandten Vorräthe nutzlos waren. Die Hülfe kam zu spät. Die ganzen 1500 Familien waren dem Hungertod erlegen, bevor die Unterstützung sie er­reichen konnte.

Wien, 9. Juli. Ein Telegramm derPolit. Corresp." meldet aus Bukarest von heute: Morgen geht der Fürst von Rumänien nach dem Haupt­quartier Pojana bei Kalafat ab. Gegen den vom Fürsten mit der rumänischen Armee beabsichtigten Donau-Uebergang herrscht im ganzen Lande, welches eine Offensive der Armee offen perhorrescirt, die größte Agitation. Die Ein­nahme Tirnowa's wird in russischen Militär-Kreisen als eine glänzende Waffenthat gefeiert. Theile eines neuen russischen Corps haben heute früh dir Stadt vassirt.

Konstantinopel, 9. Juli. Der Commandant der englischen Flotte, Admiral Hornby, ist gestern hier eingetroffen. Derselbe wird demnächst vom Sultan empfangen werden. Tscherkeffen sind in großer Zahl nach dem Kriegsschauplätze abgegangen. Mukhtar Pascha rückt weiter gegen Kars vor. Die Türken bombardiren Scheftekil im Süden von Poti. Die Ruffen concentriren zahlreiche Truppen bei Ardahan. Die Einfahrt in den Hafen von Smyrna zur Nachtzeit ist durch amtliche Bekanntmachung untersagt.

Konstantinopel, 9. Juli. Da die Pforte den friedlichen Versiche­rungen des serbischen Agenten Christics wegen authentischer Nachrichten über militärische Vorkehrungen nicht vollständig traut und für den Fall, daß die Rumänen die Donau überschreiten würden, eine Betheiligung Serbiens an dem Kriege fürchtet, sowie auch über Oesterreichs Stellung nicht ganz beruhigt ist, so erfolgten abermals vertrauliche Anfragen an den Grafen Andraffy. Dieser ließ hier ebenfalls vertraulich erwidern, Oesterreich werde ein serbisch-rumänisches Kriegsbundniß nicht dulden und im Nothfalle serbisches und rumänisches Gebiet besetzen. Oesterreichischen Rathschlägen zufolge ist, wie ich auf's Bestimmteste versichern kann, die Abberufung Suleiman's aus Montenegro erfolgt. Eine

Patent-Aemter soll einPatent-Blatt" veröffentlicht

auch der Gehalt- der geringst bohrten Lehrerstelle auf 1000 Mk. festgesetzt wer­den kann, ganz absieht, im Ganzen 107 Gemeinden mit 153 in B.tracht kommenden Lehrerstellen, so daß sich der Aufwand für Aufbringung der Mini- analgehalte gegenüber den Beschlüffen der zweiten Kammer um 15,300 Mk. steigern, andererseits aber der Aufwand für Dieustalterszu'azen sich etwas er­mäßigen würde.

Nach dem Angeführten kann sich die Großh. Regierung mit dem zu Art. 1 des Entwurfs von des Herrn Grafen zu Solms-Laubach Erlaucht gestellten Anträge nicht befreunden. Die zu den übrigen Artikeln gemachten Abände­rungsvorschläge sind wesentlich nur Consequenzeu des zu Art. 1 gestellten An­trags und glaubt deshalb Herr Ministerialrath Knorr von einer näheren Erör­terung hinsichtlich dieser Vorschläge hier absehen und sich etwa weitere gewünschte Aufschlüsse für die mündliche Verhandlung vorbehalten zu können. (D. Ztg.)

Berlin, 10. Juli. Das soeben zusammengetretene Reichs-Patent-Amt hat in einer an die gleichartigen Behörden des Auslandes gerichteten Zuschrift die Grundsätze seines Verfahrens auseinandergesetzt und zugleich Den Wunsch ausgesprochen, mit den Patent-Behörden des Auslandes in Verbindung zu treten, um die Beschlüffe der Entscheidungen auf dem Gebiete des Patent- Wesens, sowie die Veröffentlichungen patentirter Erfindungen gegenseitig auszu-

erwaige Mllbesetzung bosnischer Gebietstheile würde wahrscheinlich türkis he Billigung finden.

London, 9. Juli.Reuter's Bureau" meldet aus Erzerum von heute: Nördlich von Bajazio ist ein Kampf entbrannt, welcher noch fortdauert. In Erzerum ist die Ansicht verbreitet, Mukhtar Pascha würde gezwungen sein, den Ruffeu, welche im Thale von Olti vorrücken, eine Schlacht anzubieten, bevor er seinen Vormarsch gegen Kars fortsetzen könnte. Eine russische Colonne, welche den Versuch machte, in Ardanutsch einzudringen, wurde geschlagen und zog sich nach Ardahan zurück. Mustapha Pascha ist von der Armee Mukhtar Pascha's mit 4000 Mann abmarschirt, um sich nach Kars hineinzuwerfen.

Konstantinopel, 10. Juli. Ein Telegramm Derwisch Pascha's aus Datum bestätigt, daß eine türkische Fregatte St. Nikolaus (Schefketil) bombar- sirt hat. Die Türken landeten und vertrieben die Grrnison, worauf die Ex­pedition nach Batum zurückkehrte. Der Marine-Minister, Reuf Pascha, ist zur Znspicirung der Balkan-Befestigungen abgereist. Das Corps Suleiman Pascha's wird nach der Donau abgehen.

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Lokal'-totiz.

Gießen, 11 Juli. Ein seltenes, in Gießen wohl noch nie gesehenes Schauspiel tzog gestern eine große Zuschauermenge nach den Ufern unserer Lahn. Es galt der ersten Auf- fahrt unserer hiesigen Rudergesellschaft, eines Vereins, welcher trotz seiner Jugend, wahrhaft Staunenswerthes in seinen Leistungen darthat. Der Wassersport, von England tmportirt ward in Den größeren Städten am Rhein uno Main schon längere Zeit gepflegt und regt vle kräftigende Arbeit auf dem nassen Elemente, sowie die vielfachen Rezattas mit ehrenden An­erkennungen und Preisen, den Sinn für dieses Vergnügen ungemein an. So konnte es denn auch nicht fehlen, Daß in Gießen, das sozusagen mit Vereinen und Vrrbindungen, mögen sie Namen und Zweck haben, welchen sie wollen, so vielfach beglückt ist, auch eine Rudergesell­schaft sich biloete, welche gestern an ihrem ersten Ehrentage gezeigt hat, daß Kern und Zug in der Gesellschaft ist. Gearündet von einigen Herren, worunrer namentlich unser Turnlehrer Herr Ehr. Rübsamen sich der größten Anstrengung befleißigte, hat sich die Gesellschaft, unter­stützt von passiven älteren Mitgliedern, einen eigenen Platz zur Erbauung einer Bootshalle, einer Landestelle erwerben können. Sechs Boote, welche elegant auf Den Wellen schaukeln, bilden Dann auch das eigene Inventar des Vereins. Doch nun zur gestrigen ersten Auffahrt. Punkt 5 Uhr begann die am jenseitigen Ufer placirte Kapelle der Wetzlarer Jager ihre munteren Weisen als Einleitung der Auffahrt über die Lahn zu schmettern. Zuerst traten Die zwei 4ruderigen Boote Hecht und Lahn (Hecht besetzt von den Herren Kautz, Battenfeld, Roll, Bock, Gregori alt Steuermann; Lahn besetzt von Den Herren Wittich, Petri, Hoch- stätter, Nauheimer, Gail als Steuermann) in Coneurrcnz. Die Bahn auf 3200 Meter abgesteckt, wurde von beiden Booten in kürzester Zeit durchfahren und schlug Lahn den Hecht um Vr Bootslänge, Bei dem zweiten Lauf eoneurrirten die beiden Grönländer G r ö t e (v. Münchow) und Christoph (Nauheimer). Die Kröte schlug den Christoph um 2 Bootslängen. Bei dem dritten Lauf wetteiferte das englische raceboot Welle (2Ruder besetzt von den Herren Balser und Kreuder, Hochstättcr als Steuermann) gegen Stöhr (4Ruder besetzt von den Herren Petri, Berger, Wittich und Hoch­stätter, v. Münchow als Steuermann). Welle schlug bei hartem Ringen beiderseits den Stöhr um ca^4 Bootslängen. Nach diesem Wettrudern folgten die Exercierübungen mit den beiden Schulbooten Hecht und Lahn, eommandirt durch v. Münchow. Bot daS Wettrudern schon dem Auze des Interessanten viel, so war dies bei den Erereierübungen in viel größerem Maße der Fall. Die Uebungen wurden mit größter Präclsion ausgeführt und war es eine wahre Lust, diesen Manövern vom Lande aus zuzusehen. Bei einbrechender Dunkel­heit war das Lahnufer und speeiell der reservirte Zuschauerraum mit einer Unmaffe farbiger LampisßsL deeorirt, welche dem Ganzen einen anheimelnden magischen Zauber verliehen. Auch hatte der Verein für ein recht hübsches Feuerwerk gesorgt und erregten einzelne Pieeen deffelben stürmischen Applaus des Publikums. Rechnen wir noch dazu die ausgezeichneten Leistungen der Kapelle, namentlich eine wahrhaft künstlerisch vorgetragene Solopieee, sowie die vortreffliche Restauration des Herrn Balser, so fehlte nichts, um Allem und Allen zu genügen. Ein Be­weis dafür,, daß gewiß gefallen, zeigte das Verweilen auf dem Festplatze bis zu der Zeit, wo die Uhr anfing, klein zu schlagen. Der Rudergesellschaft aber gebührt das Lob und die Aner­kennung, daß sie uns einen Genuß geschaffen, wie wir in Gießen noch keinen gehabt und wünschen wir, daß es der Gesellschaft ermöglicht werde, uns einen solchen in diesem Sommer noch einmal zu verschaffen, sowie daß durch zahlreichen Beitritt von Mitgliedern der Verein immer mehr gestärkt werde.

Gießen, 11. Juli. Am 9. d. M. sand eine Sitzung des Vorstandes des Ver­eins der nationalen und liberalen Partei statt, um darüber zu berathen, ob und wie der Verein zu den bevorstehenden Ergänzungs-Wahlen für die Stadtverordnetenver­sammlung Stellung nehmen solle. Der Vorstand war dabet einstimmig der Meinung, daß der Verein gegenüber einem so wichtigen Vorgänge des communalen Lebens nicht unthätig bleiben dürfe, zumal in dem bei Gründung des Vereins veröffentlichten Aus­rufe ausdrücklich gesagt wird:Das öffentliche Leben der heutigen Zett beschränkt sich nicht auf die Reichstagswahlen; es beruht, tn höherem Matze als sonst, bet der Selbst­verwaltung in Gemeinde, Kreis und Provinz, bei den Wahlen für die Gemeinde- Vertretungen, bet den Wahlen für den Landtag, jeden Staatsbürger zur polittfchen Mitarbeit. Nur festes Zusammenhalten aller Gleichgesinnten bietet jedoch eine Gewähr dafür, daß biefe politische Pflichterfüllung stets in einem auf das Wohl des Ganzen gerichteten Sinne geübt wirb.* Auch wurde mit Recht geltend gemacht, daß ein die besten Elemente der Bürgerschaft umfassender aus ungefähr 600 Mitgliedern bestehender Verein nicht nur verpflichtet, sondern auch am meisten befähigt sei, der aus dem Heretnziehen kleinlicher Interessen für das öffentliche Leben erwachsenden Gefahr zu begegnen und der Ueberzeugung allgemeine Anerkennung zu verschaffen, daß nur solche Männer ein Gemeinwesen zu erstreben würdig sind, deren Geistes- u. Charakter­eigenschaften dafür bürgen, daß sie ihre Pflicht unabhängig nach oben wie nach unten üben werden. Die Ergänzungswahlen werden erst im Herbste d. I. stattfinden; es wird deßhalb auch erst in einigen Wochen eine Versammlung des Vereins der natio­nalen und liberalen Partei einberufen werden, in welcher diese Ergänzungswahlen den Gegenstand der Tagesordnung bilden sollen.

Vermischtes.

Berlin. Unter der Anklage einer mit fast viehischer Bestialität verübten Mard- that stand am Montag Vormittag vor dem Schwurgericht in Spandau die Wiitwe Boger aus Spandau, welche beschuldigt war, ihren Mann zu Tode verbrüht oder ver- drannt zu haben. Die Verhandlung entrollte ein entsetzliches Bild menschlichen Elend« und sittlicher Verkommenheit wie sie einzelne Ehen der untersten Schichten der Be­völkerung darzubieten pflegen. Die schon vielfach bestrafte Angeklagte lebte mit dem Arbeiter Boger in höchst unglücklicher Ehe; ihr Mann war ein profeffionirter Säufer, der Frau und Kinder zum Betteln anhielt, sie wurde der Unzucht beschuldigt. Daß unter solchen Umständen der eheliche Himmel ein getrübter war, ist selbstverständlich, und die Angeklagte ging wiederholt eine Bekannte um Rath an,rote sie ihren ver­fluchten Kerl um die Ecke bringen fönne*. In der Nacht zum 16. Februar wurden die beiden Söhne des Boger, der l3jährige Hermann und der 8jährige Fritz durch den Schreckensruf des Vaters aus dem Schlafe geweckt:Hermann steh' auf, ich brenne am ganzen Leibe, Mutter hat mir das Bett angezündet.- Die Knaben sprangen auf, der Jüngste eilte zu den Nachbarsleuten, und diese erblickten ein furchtbares Nachtstück, wie es gar nicht grausiger gedacht werden konnte. Der Mann lag wimmernd im Bett, das Bett bis zur Brust von heißem Wasser durchnäßt, der ganze Hals, der vordere Theil der Brust vollständig mit Waflerblasen bedeckt, der Hal«, der Bart und bie ganzen Fleischtheile des Gesichts dicht mit Asche bestreut, die tiefe Brandwunden her- oorgerufen hatte. Es war fein Zweifel, der unglückliche Mensch war durch siedendes Wasser zunächst am ganzen Körper verbrüht und dann durch Aufstreuen von glühender Steinkohlenasche schrecklich verbrannt worden. Die Anklage bezichtigte nun die Ange­klagte dieser Unthat, an deren Folgen der Mann bereits am 20. Fedr. gestorben ist, vorsätzlich verübt, d. h. einen Mord begangen zu haben, während die Angeklagte, die einen sehr Jdjledjten Eindruck machte, in einer widerspruchsvollen Erzählung behauptete, daß sie. während sie Abends wusch, mit ihrem Manne Streit bekommen, daß dieser dann Miene gemacht habe, ihr den Eimer über den Kopf zu gießen und daß sie im Akte der Nothwehr an den Eimer gekommen sei, dessen Inhalt dann ihrem Mann

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