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Hesterreich.

Wie«, 9. April. Fürst Midilinsky, General-Adjutant des Czars, ist angeblich in einer politischen Sendung hier eingetroffen. Die Flotte des baltischen Meeres hat den Befehl zur Ausrüstung erhalten. Die in der Um­gebung von Chotim stationirten russischen Truppen werden südwärts gezogen, dem Vorgeben nach, weil in Chotim die Diphteritis herrscht.

Frankreich.

Paris, 9. April. Der Papst soll Chambord^s Pilgerbesuch abgelehnt haben.

Italien

Rom, 9. April. In Beantwortung einer Interpellation theilte der Minister des Innern der Deputirten-Kammer mit, die Schaar Internationaler, welche in der Nähe von Benevent aufgetaucht sei, habe aus 50 Individuen der untersten Volksklassen bestanden; nach den bisherigen Anzeigen seien bereis 8 Mitglieder der Bande gefangen. Die öffentliche Ruhe könne nicht mehr ge­stört werden.

Rußland.

Petersburg, 9. April. Ju der Correspondenz derAgence Ruffe" heißt es: Die Antwort der Pforte auf das ihr mitgetheilte Protokoll werde ausweichend lauten und zwar dahin, daß sie sich ihre vollständige Unabhängig keit in allen inneren Angelegenheiten wahre, doch geneigt sei, sofort einen außer­ordentlichen Gesandten nach Petersburg zu senden. Von dem vorherigen Ab­schluß des Friedens mit Montenegro sei jedoch in dieser Kundgebung der Psortc keine Rede, vielmehr sei solcher an Bedingungen geknüpft, welche deutlich er­kennen ließen, daß die Pforte Zeit gewinnen wolle, um jeder Entscheidung auszuweichen und somit Rußland die Initiative eines eventuellen Bruches zu­zuschreiben.

Türkei.

Konstantinopel, 9. April. Die Geschäftstäger Rußlands, Oester­reichs und Frankreichs haben bei der Pforte angelegentlich die Annahme des Protokolls, sowie die Entsendung eines türkischen Unterhändlers nach Peters­burg befürwortet. Heute findet wiederum ein außerordentlicher Minifterrath statt. Dem Vernehmen nach wird die Pforte morgen das bereits angekündigte Rundschreiben an ihre Vertreter im Auslande absenden, worin sie ihre Ent­schließungen darlegt. Die montenegrinischen Abgeordneten bestehen ungeachtet der Weigerung der Pforte auf Abtretung der Districte Niksic, Kucci und Kolatschin.

Amerika.

Row'Aork, 9. April, Abends. Eine Menge feindlicher Indianer, gegen 1500 an der Zahl, erklärten ihre Unterwerfung.

Lokal-Notiz.

Gießen, 9. April. Die gestern hier abgehaltene öffentliche Socialisten-Versamm lung, welche von Nachmittags 3 Uhr bis Abends nach 8 Uhr währte, war außerordentlich zahlreich besucht. Wohl 900 bis 1000 Manschen wögen die Räume des Wenzel'schen Saalbaues gefüllt haben, in welchem der Präsident ber Socialisten, Kaufmann Reuter, die Versammlung eröffnete. Zuerst erhielt der socialdemokrattsche Agitator Frohme aus Frankfurt das Wort und entwickelte in anderthalbstündiger fließender Rede die Princtpie» der Socialbemokratie. Im Anschluß an das bekannte Programm des So- cialtsmus erläuterte der Redner die Motive und das Ziel der ganzen Bewegung in der Weise, daß er unter zabmer Umgehung der angreifbarsten Punkte mehr im Allgemeinen für die socialtstischen Ideale den Boden zu ebnen sucht. Nachdem Redner von dem Lob der Arbeit ausgegangen war, will er von den Forderungen des Programms das all­gemeine Wahl- und Stimmrecht auch auf die Landtags- und Communal-Wahlen aus­gedehnt sehen. Directe Gesetzgebung durch das Volk, Entscheidung über Kiieg und Frieden durch das Volk geben nach der Ansicht des Redners weitere Bürgschaften für das künftige Glück des Volkes, dem sogar bleibender Friede anstatt der seitherigen blutigen Kriege tn Aussicht gestellt wird. Dazu soll denn auch die allgemeine Volks- wehr an der Stelle der stehenden Heere das Ihrige beitragen. Redner versucht es nicht die von competenter Sette (dem schweizerischen General Herzog) gegen die Volkswehr- Jdeen geltend gemachten schwerwiegenden Bedenken zu wtederlegen, er ist vielmehr der Ansicht, daß die Volksheere für den Zukunftsstaat schon der Billigkeit wegen eine Noth/ wendigkett seien, auch 1813 habe das Volk tn Waffen die Fremden vertrieben. Die seiner Meinung nach unzureichende Preß- und Versammlungs-Freiheit führt den Redner zur Forderung, daß alle Gesetze abgeschafft werden sollen, welche das freie Denken und Forschen beschränken. Die Sprache der socialdemokratischen Organe scheint ihm das Maaß von Freiheit noch nicht erreicht zu haben, welches er für ein gedeihliches poli­tisches Leben für nothwendig hält. Rechtsprechung durch das Volk soll mit unentgelt­licher Rechtspflege Hand in Hand gehen. Bis jetzt entspreche die Rechtspflege den An- forderungen der Gerechtigkeit noch nicht, wofür der Proceß gegen Bebel und Liebknecht zum Beweis angeführt wird. Statt Jedermann zum Mitwirken bei der Rechtspflege zu berufen erfolge die Bildung der Geschworenenbank nach einem Census. Allgemeine und gleiche Volkserziehung, Hebung des Volks-Schulwesens seien endlich noch weitere Ziele der socialen Bewegung, die ja nur die Veredelung des Volks und die Erhebung desselben zu einem menschenwürdigen Dasein bezwecke.

Nach Herrn Frohme wendet sich Herr Klerx gegen den unlängst gehaltenen Vor­trag des Prof. Gareis, der das focialtstische Programm nicht vollständig und nicht überall richtig wredergegeden habe. Redner betont als angegebene Wege zur Ab­hülfe den Werth der Productiv-Genossenschaften mit StaatShülre.

Den beiden socialdemokratischen Rednern gegenüber vertritt Prof. GareiS voll ständig das, was er tn seinem unterdeß gedruckten Vortrage behauptet hatte, er hebt besonders die Verdienste der liberalen Parteien für Erringung der Freiheiten hervor, deren sich jetzt die Arbeiter-Partei mit anderen erfreue und macht darauf aufmerksam, welch unfreier Zustand vor jenen Freiheitsrechten gerade in Bezug auf die Arbeiter be stand. Er erklärt die von der Socialdemokratie vorgeschlagenen Mittel zur Abhülft bestehender Mißstände für unzureichend und größtentheils für vollkommen undmchführ bar, ja sogar als der Cultur Entwicklung geradezu feindlich. Die staatsrechtlichen Ver­hältnisse der Schweiz können für ein größeres Gemeinwesen nicht maßgebend sein und seien auch keineswegs in allen Stücken nachahmungswürdig. Redner vermißt in den Ausführungen der Gegner gewisse Punkte ihres Programms, wie die Frage nach der Güterentziehung und nach der Ehe, insbesondere aber positive Vorschläge für den Aufbau des künftigen Gemeinwesens. Ein vernünftiger Mann ziehe nicht aus einem Wohnhause aus, ehe er wisse, in welches andere Haus er einziehen könne, ebenso« ntg werde man vernünftiger Weise ein reparaturfähiges Haus abreißen statt dessen Mängel zu beseitigen. Deßhalb empfiehlt er Festhalten an der bisherigen Staatsordnung, welche alle Bedingungen der politischen Fortentwicklung in sich schließe.

Herr Frohme sucht diese Ausführung zu wiederlegcn ohne auf die von Prof Gareis gestellte Frage, mit welchen Mitteln der socialdemokratische Staat Productions- krisen und dergleichen Mißstände vermeiden und beseitigen könne, eine andere Antwort zu geben, als da- Wort Productiogenossenschaften. Den liberalen Parteien, meint Herr Frobme, komme das Verdienst nicht zu, welches der Vorredner ihnen beimesse, nament­lich sei das allgemeine Wahlrecht den Arbeitern nicht aus Wohlwollen gegen sie zuge- standcn worden. Gerade die socialistifche Bewegung, deren Bedeutung man noch vor wenigen Jahren nicht habe anerkennen wollen, habe wesentlichen Antheil an den neu-

errungenen Freiheiten. Es handele sich jetzt um die Emancipation des vierten Sta». des, die Vorthelle, welche die französische Revolution gebracht habe, seien nur der Bourgeoljle zu Gute gekommen.

Pcof. Hermann Sculfert bemerkt dagegen, daß nach der neuen Reichs-Gesitz- gebung jeder ohne Rücksicht auf Steuer zum Volkorrchtcramt berufen werden rönne folfllid? der Vocwurt btö Herrn Frohme bezüglich der Bildung Der Geschw^rnendarck unoeranlaßt fei. Er piolefurt gegen den Vorwurf, daß die Rechlshüife ein Privile­gium der Reichen sei, und daß der arme Mann um seinen Rechtsschutz betrogen we de. Die Forderung der Unentgeltlichkeit der Rechtspflege sei mit Rücksicht auf die Proceß- trameiel und Die dadurch erforoeite unermeßliche Richterzahl unerfüllbar, das Bedürf im Haftpfllchtzesetz zum Wohl der Arbe'ter gegebenen Grundjatze gibt Redner zu, betont aber, es könne bezüglich der beim Eileubahndetrreb vorkommenden Unglucksfälle ichon jctzt ohne Beweis eines Verschuldeiis Entschädigung erlangt werden. u B

Hierauf verwahrt sich Herr Frohme regen die Unterstellung, daß von Seiten der Socialiften die Greuel der französischen Revolution verherrlicht werden.

Dem gegenüber tue in Prof. Naumann aus der socialistischen Presse idem .Neuen Socialdemokrat , demVolktstaaf und dem ,,Vorwärts") nach, daß die Socialisten Eommumsten sind unb die revolutionäre Bewegung vertreten. So heiße es' der Eommunlsmus ist der durchgeführte Socialtsmus".....Wer wahrhafter Socialist

lein will, muß Communist sein" . . . ,,Der heutige Socialismus ist communistisch' ^ocialismus und Commamsmus baden sich soweit genähert, daß ihre Unterschiede bei­nahe oerfchwunden sind". Der friedliche Weg sei bei solch bedeutenden Umwälzungen unmoguch, Niemand werde sein Eigenthum gutwillig zur allgemeinen Ausnutzung ber- d-^N' und für diesen Fall habe der Socialismus selbst dieRevolution aus dem ge- fahrltcheil Wege der Gewalt^ in Aussicht gestellt. Es heiße in dieser H-nsicht ferner: ",yQt d'e machthabende Elaste so lange die friedliche, gesetzliche, sociale Revolution ver­zögert, dann wird wie Lassalle ankündigte die sociale Revolution m't Gewalt hereinbrechen mit wilbwe^enbem Lockenhaar, eherne Sandalen an den Füßen." Hierzu über bedürfe der Socialismus eine große Zahl Unzufriedener, die man durch die Aar latlon zu lchast n suche. Deßhalb habe man auch von einemfür die Arbeiter höchst unsinnigen Besitz eines Häuschens und einer Scholle Land" geredet, weil derselbe für die socialistischen Ideen weniger zugänglich mache Die verlesenen Aeußerungen der soclaldemokiallichen Presse zeigten, was man öou den Behauptungen Frohme's zu bal­len habe, daß der Socialismus fern vom Communismus sei und seine Biele nur unter Achtung der bestehenden Gesetze erstrebe.

Dagegen versucht Hen Frohme in höchst gewundener Weise die Bedeutung der verlesenen Aeußeiung^n der socialistischen Preste abzuschwächen. Die betreffenden Ai- tikel feien alswissenschaftliche Abhandlungen" anzusehen, durch Grundbesitz falle der Arbeiter siicht in oie Hände Der Wucherer. Freilich wolle er nicht ableugnen, daß oer hartnäckige Widerstand der besitzenden Elaste zu gewaltsamer Resolution treiben könne.

Prof. (Slcmm theilt durchaus den Standpunkt seines Collegen Naumalln und weist auf die neueste Feier der französischen Commune im weitesten Kreise der Arbeiter- paitci hin. Selbst ein Mann wie Albert Lange bezeichne neben den falschen Auf­fassungen vom Staat die Furcht vor der Revolution als wesentliches Hemmniß der socialen Bewegung. Den bewußten Widerstand gegen die letztere müsse nach Lange der volle Fluch treffen, den bcr kurzsichtige Doctrinär jeder Revolution als solcher eot- gegenschleudere. Die Socialisten säeten allerdings nur Unfrieden, d.iS Gefühl der Dank­barkeit gegenüber wirklichen Fortschritten sei ihnen fremd. Sonst müßten sie aner­kennen, daß gerade das von den be de» socialistischen Rednern so lebhaft ange­griffene Schulwesen allenthalben. und nicht am wenigsten in Hessen, unablässig ge­fördert werde. Einzelne Mißstände könne man abstellen, aber darum dürfe man nicht die heutige Staatsordnung umstürzen wollen. Gegen solche Consequenzen des Socialis- muS müsse man mit aller Entschiedenheit protestiren und festhalten an dem theuere,! deutschen Vaterlande, dessen sociale Grundlagen man jetzt zu erschüttern suche

Der Vorsitzende des Vereins der nationalen und liberalen Partei, Hosg.-Adv. Dr. Dtttmar kennzeichnet zunächst die eigenthümliche Taktik der socialdemokrattschen Agitation, welche die Masse der Unzufriedenen aufruft und sich zum Aushängeschild einen großen Theil der Forderungen aneignct, welche schon in dem Programm der liberalen Parteien gestanden, als man an eine deutsche Socialdemokratie noch n-.drt dachte. Er verweist dabei weiter auf den Kunstgriff der Agitatoren, i* den Volksoer sammlungen das zu verschweigen, was ihre Preste unverblümt sagt. Zum Belege da» für diene, daß Herr Frohme sich heute lebhaft gegen den Vorwurf deS Communismus verwahrt habe, während man doch den Communismus nicht offener predigen könne, als dies zum Beispiel geschehen sei von dem Volksstaat, der da sagt:Das Pnoat- eigenthum ist in letzter Linie der Urquell fast aller Verbrechen, die in unserer Gesell­schaft vorkommen. Den Diebstahl provocirt es ganz birect. Solange es Prioateigen' thum gibt, wird es auch Diebe geben. Eines verschwindet erst mit dem anderen, die Wirkung erst mit der Ursache". Oder:Es ist der socialistifche oder communistiiche Kampf der unerbittliche Krieg gegen das Besitzthum". Im Weiteren bebt Redner her­vor, daß über der wirthschaftlichen Frage der Nation ebensowenig wie der Einzelne seine Ehre vergessen Dürfe. Dieseni^Vorwurf sitze sich aber die Partei aus, welche wie die socialdemokrattsche die größten Schmähungen auf bad deutsche Heer gehäuft Ihibe, welche der Pariser Commune die Hand reiche und kein Gefühl dafür habe, daß diese Hand,' da sie ans Deutschland kommt, nur mit Widerstreben ersaßt wird. Wer Denio- krat fein wolle, möge wenigstens die Worte Ziegler's zum Wahlspruch erheben:Das Herz der Demokratie ist stets da, wo die Fahnen des Vaterlands wehen".

Herr Frohme erklärt einen solchen Appell an den Patriotismus für überflüssig und bestreitet den Vorwurf, daß die Socialisten nicht national seien.

Nachdem noch hieraus Herr Klerx die Berichtigung des Reichtagsabgeordnelen Kapell bezüglich des NothNands in Schlesien verlesen hat, schließt bcr Präsibent bk Versammlung, indem er den Anwesenden für ihre während der Verhandlungen be­obachtete Haltung dankt.

Wir enhalten uns näherer Bemerkungen über den Eindruck, den die fünfstünbigen, mit Spannung verfolgten Verhanblungen auf bie überaus zahlreiche Zuhörerschaft ge­macht haben müssen. Soviel glaubten wir aber boch sagen zu sollen, baß der gestrige Tag kein Siegestaq für die Socialisten war.

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Vermischtes.

Marburg, 5. Apnl Der Vorort Marburg hat die Turnvereine des Gaues Hessen zu dem auf Sonntag, den 15. April d. I., Mittags 1 Uhr in den Saal des Turnergartens dahier anberaumten Turntag eingeladen, bevollmächtigte Vertreter zu senden. Die Tagesordnung ist folgende: 1. Bericht des Gauoertreters C. Demuth. 2. Rechnungsablage des früheren Vororts Bad Nauheim. 3 Antrag von Marburg und Butzbach:Bei den Gaufesten sind als Preisturner nur den Vereinen des Gaues angehörige Turner zuzulasten." 4. Antrag des Gauoertreters C- Demuth:Berathung der Gau-Grundgesetze. 5. Neuwahl des Gauturnwarts. 6. Nachträgliche Forderung des Vereins Friedberg aus dem Jahre 1875. 7. Antrag von Nidda:Den jetzigen Frühjahrs Turntag in den Monat November zu verlegen."

Handel und Verkehr.

Gründer g, 7. April. (Fruchtpreise). 308,0 Ctr. Weizen 50 K- ob. 1 Ctr. 12 JL 76 H. 56,0 Ctr. Korn 50 K. ober 1 Ctr. 10 Jt 1 H. 102,0 Ctr. Gerste 50 K- oder 1 Ctr. 9 JL 32 207,0 Ctr. Hafer 50 K. ob. 1 Ctr. 8 JL 92 4,0 Ctr. W'cken

50 K. ob. 1 Ctr. 10 JC. 50 H. 90.0 Erbsen 50 K- ober 1 Ctr. 9 JL 81 1,0 Ctr.

Saamen 50 K- ob. 1 Ctr. 17 at 296,0 Ctr. Kartoffeln 50 K. ob. 1 Ctr. $ JL 43 Im Ganzen 1004,0 Ctr.

Mainz, 7. April. (Productendericht.) Weizen per Mai JL 23 35. Roggen per April, per Mai JL 17.20. Hofer per April, per Mai JL 16.40. Rüböl per Mat Jt 34.80.

Akademischer Gesangverein.

1992) Die Proben zumElias von Mendelssohn beginnen am nächsten Montag den 16. d. M., Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula.

Anmeldungen neuer Mitglieder nimmt der akademische Mufikdirector an den Uebungsabknden Montag und Donnerstag im Uebungslocal, sowie täglich in seiner Wohnung entgegen. Der Vorstand,