ein Herz für sein italienisch cS Caterlarjb Herren, in welchem Augenblick machen -Die
England.
Kundgebung zu enthalten.
nehmigt.
—en.
der Kammer erkennt an, daß und Art des Ueberganges über Rumänien werde bis zum Fcie-
U..S u« .quu.uivuuh, I.»|U. fachen Systeme freie Bahn zu machen? Sie thun es in dem Augenblick, wo eine große und edle Ratio» durch dieses System vor den entsttz lichsten aller Kriege, vor den Bürgerkrieg, gestellt worden ist- (Sehr wah.! links-) Können Sie es leugnen, daß der 16. Mat, welcher Frankreich in diesem Augenblick vis in die Grundfesten erschüttert, das Werk des Vatikans ist? (Widerspruch im Lentrum.)
Meine Herren, die große Majorität des Französiichen Balkes legt Zeagniß für mich ab. Wollen Sie leugnen, daß die Französischen Bischöfe den Degen deS Himmels auf die letzten Wahlen in Frankreich herabgerufen haben, Obgleich noch niemals, so lange gewählt wird, eine solche Summe von Gesetzesübertretungen, von Unterdrückungen, von Lift und Betrug stattgefunden hat wie bei diesen Wahlen? (Sehr wahr! links.
Konstantinopel, 8. December. Es heißt, Sadyk Pascha solle Minister des Innern werden an Stelle von Hamdi Pascha. Edhem Pascha bleibe Großvezir. Der ehemalige Großvezir Mehemed Raschdi ist seit gestern mehr»
abgethönt sind.
Lor den seitber erschienenen ülteren Ansichten von Gießen zeichnet sich die vorliegende durch ihre hohe künstlerische Ausführung, durch einen größeren angemesseneren Maßstab, sowie durch ihre große Vollständigkeit vortheilhaft aus, wie sich dieselbe denn auch bereits des Beifalls anerkannter Kunstkritiker zu erfreuen hat.
Möge dieses Unternehmen sich des verdienten Beifalls des Publikum« zu erfreuen haben! In geschmackvollem RaLmen bildet das Bild eine prächtige Zimmerzierde und allen, welche einige Zeit in unterer Musenstadt gelebt, ist es beim Verl«,,en derselben das passendste Andenken. Vielleicht hilft das Erscheinen dieses BildeS auch manchem über die Sorgen für ein schönes Weihnachtsgeschenk hinweg!
Das Bild ist Sr. König!. Hoheit dem Großherzog gewidmet und von demselben ge-
Numänieu
Bukarest, 7. December. Die Adresse
mal« in das Palais berufen worden.
Konstantinopel, 7. December. Die „Agence Havas" meldet: Das neue türkische Anlehen von 5 Mill. Liv.-Sterl. gelangt morgen zum Eourse von 51i/2 in London zur Subscription. — GerüchtSweise verlautet, daß die Rusten in Folge des Vormarsches der Türken auf Tirnowa einen Theil ihrer Truppen aus der Umgebung von Plewna wegziehen.
die Regierung das Recht hatte, über Zeitpunkt die Donau zu beschließen und äußert darauf: densschluß gewaffnet unter den Fahnen bleiben.
— Im Entwurf der Adreste des Senats heißt es: Die Überschreitung der Donau durch die rumänische Armee sei von Klugheit und Vorsicht geboten gewesen. Rumänien dürfe die Waffen nicht vor Anerkennung seiner Unabhängig keil und Rechte niederlegen. Der Adreß Entwurf dürfte im Senat durchgehen, da die Opposition entschlosten ist, sich für den Augenblick jeder feindseligen
Versailles, 7. D-c-mb-r. Di- heutige Sitzung der D-Putirt-n-K°m- wurd^warum
mer war der Vornahme von Wahl-Prüfungen gewidmet und verlief ohne uns die Zurnuthung, einem s Zwischenfall.
Gingesandt.
68 möge gestattet sein, die Aufmerksamkeit des Lesers auf ein Kunstblatt zu lenken, welches «in besonderes Interesse für die hiesige Einwohnerschaft bietet. — Es ist dies ein großes Panorama der Stadt Gießen, im Auftrage der hiesigen Emil Roth'schen Verlagsbuchhandlung ausgcführt durch den rühmlichst bekannten Herrn Dr. Robert Deißler in Bnlin. — Aus dem Atelier be§ genannten Künstlers, welcher Mitarbeiter der angesehensten illustrirren Zeitschriften ist, sind schon viele derartige Gesammtansichten deutscher Städte hervorgegangen. Herr Geißler hat dieses Panorama unserer so malerisch und freundlich gelegenen Vaterstadt von dem hierzu unstreitig einladendsten Punkte, der „schönen Aussicht", aus im Sommer dieses Jahres eigenhändig ausgenommen und die Darstellung in einer ihm eigenthümlichen, sehr fein und vollendet ausgeführten Krcidemanier wiedergegeben. Die Zeichnung ist bis ix alle Einzelheiten auf'S fleißigste ausgearbeitet. Ein milder Tbondruck vermittelt die Uebergange zwischen Licht- und Schattenpartien und hebt die Gesammtwirkung. Der Blick des Beschauers weilt gerne auf dem besonders malerischen Hintergrund und dem ferneren Lahnthal, deren Objekte gelungen
Rede des Abg. IZi*. Petri
in der Sitzung des Prevß Abgeordnetenhauses vom 22. November 1877. (Schluß statt Fortsetzung.)
Meine Herren, soll ich Ihnen denn, ich glaube zum hundertsten Male, alle die Beläge vottüdren, die wir dafür beigebrackt haben? Soll ich Sie beispielsweise er innern an all' die Enzykliken und Breven, nebenbei bemerkt lauter Kathedralsprüche. lAbgeordncter Windthorst: Nein!) Herr Kollege Windlhorft sagt „nein"; ich verweise ihn auf die tnffUcbtn Aulführungen unserer früheren Herrn Kollegen Dr. Wehren- p'eimig, der auf das Evidenteste darqethon bot, daß namentlich die berühmte Enzy kl.ko, t welcher die Ma gesetzt für unverbindlich erklärt werden, ein Kathcdralspruch ist. nutz so 'erhstlt es sich mit allen. — Gestatten Sie mir, noch dieser kurzen Abschweifung zur Sache zucückzukehren. Ich sage also, soll ich L>te erinnern an all ote Enzykliken und Br.oen, worin unsere cL-laatspesctze für unverbindlich, die Verfassung der S actcn für Wahnsinn erklärt werden? Soll ich Sie erinnern an die b.kanr.te> Hirtendri l der französischen B'schöfe? Soll ich Sie erinnern an den bekannten Brief des Papstes an unseren Kaiser? Soll ich Ihnen ben Ausspruch eines Ihrer Wort fübrer. des Herrn v. Kerkbove, auf der Kalholikcnoersawmlung za Mecheln zittren, der geradezu sa f: Der Ultrauronlanismus kennt außer Rom kein Vaterland! Sie können das in Mn Schriften N'ppold's nachlesen. Soll ich Ihnen den Refrain des bekannten P'lgerl'edes von Lourdes ins Deutsche überfein? Soll ich Sie auf einen Vorfall der letzten Tage Hinweisen, auf die Thatsache, daß dec Pater Curct aus dem Jefuttenorden
Meine Herren, Sie haben in einer Weise, die in tzer Thal alles Maß übersteigt, den Herrn Kultusminister und uns angegriffen. Ich meineslheiS würde eS für ein schweres Unglück für das Land halten, wenn der Herr Kalt«sminifter seinen Sitz verlassen würde, wozu ihn Herr Abgeordneter Reichensperger aufgefordert hat; ich unterschreibe in dieser Beziehung jedes Wort, was neulich Herr Kollege Dr. L^sk.r £f‘agt hat und ich bin überzeugt, die große Majorität des Landes wird ebenfalls seine Worte unterschreiben. Ich, meine Herren, habe tm Lande einen ganz andern Vorwurf (Wtn den Herrn Kultusminister Falk und zwar von sehr ruhigen, begonnenen und ver tan, btgen Männern erheben hören, den Vorwurf zu großer Nachsicht, zu grvtzer Milde. Mir haben diese Männer gesagt, Lavendelwasser sei nicht die rechte Arznei gegen Rom. (Rufe aus dem Emtrurn: „Scheidewasser!") Mich haben diese Männer verwiesen auf den bekannten Streit zwischen der alten oemtian'schen Republik und dem Papste Paul V. und meine Herren, wenn ich die Blätter der Geschichte aufschlage, finde ich allerdings, daß damals der venetianifche Senat etwas-fester zugegriffen und Seme HeUigkeit sehr bald klein beigegeben hat. Und meine Herren, damals stand als Rathgeber hinter dem oenttianischen Senat jener unerschrockene ServitenmLnch Paolo Sarpi, der groyke Kenner des römischen Wesens, der je gelebt hat, derselbe Sarpi, der überfallen und niedergcmeuchelt, die bekannten Worte sprach: cognosoo stylum CurUe Romanae. (Unruhe.) Meine Herren, glauben Sie denn, daß, wenn heute der Äultu6mime<r Falk feinen Sitz verlassen und ein anderer Mann, eS sei Herr Eugen Richter hier oder Freiherr Den Manteuffel dort, seinen Platz ewnehmen würde, (Heiterkeit) daß dieser Manu eine andere Kirchenpolitik gegen Sie beobachten konnte? Die überwttgende N ■ iorität des Landes würde ihr Veto emlegen; ein Menn, der das versucht öouic, würde das Land vor denselben Abgrund stellen, vor dem letzt Frankreich steht, (sehr richtig! Hört, hort!) Meine Herren, ich habe eine so hohe Achtung vor dem sia»!S^ männischen Latent des Herrn Kollegen Windthorst, daß ich "erzeugt bür, daß wen er yeutc als Nachfolger des Herrn Kultusministers berufen Dbon
sinnen würde, bevor er nach den Enthüllungen, die wir vor
dem Mmistertifche aus gehört haben, die katholische Sbtheilung wieder Herstellen würbe. (Se6r M-m-H-rr-n. Ste haben uns btef.nAampf aufg«»tingt, mir ftab utrtj»oixjjt daß wir ihn zu Ende führen müssen, daß es unseren Staat, unser Rttch, die »esamnüe Kultur, alle geistigen E.rungenfchaften, alle idealen Güter gilt, ohne d e nicht werth wäre, ertragen zu werden. Ich meinerseits daS sage ich auf ch fl ich wünsche, und ick glaube, jeder aufrichtige Saterlanbsfreunb wünscht efli intmir, daß unser großer Kanzler die große Schicksalstragödie, «ndie « sein Leben gesetzt t at, auch vollenden wöge; das Vorspiel, ^"schrieben. „SchleswiG,-H ’ . . hi>r ist fettig, bei erste Theil der Trilogie, Überschrieben »Oesterreich i8Ss ist fcitifl, der /wette TheU, überfebueben ^Frankreich 1870—71- ist fertig; e# fehlt nur noch der dritte Lh-il, überschrieben: ,Rom". (Lebhaftes Bravo links. Unruhe im Zentrum). Ich hoffe, daß ihm die Voisehun. die Kraft schenken wird, daß er mit Hülfe seines treuen Eckehard, des Herrn Kultusministers Falk, auch den dritten Theil zu Ende brmgen wir..
(Lebhaftes Bravo links und rechts. Zischen im Centrnm.)
London, 7. December. Morgen soll ein Cabiuetsrath stattfinden. Lord Beaconsfield war heute bei der Königin in Windsor.
London, 7. December. Die „Times" veröffentlicht einen Brief aus Konstantinopel von einer Persönlichkeit, welche einen Vertrauensposten bei einem hohen Würdenträger des ottomanischen Reiches bekleidet. In diesem vom ^Ziderspruch im Gentium.) 29 Novbr batirten Schreiben heißt es: Die Pforte, am Erfolg verzweifelnd, M ine Herren, Sie sagen, das ist nicht wahr. Wann hat jemals Rom still ge- wolle sobald Erzerum Gefallen und die Straße nach Adrianopel bedroht sei, standen vor Gesetz und Verfassung, wenn es stch um seinen vortheil handelte? An woue, sovaiv iLrzerum . p < Jy, h jenem furchtbaren 2. December war in ben Straßen von Pari« baS Bürgerdlut, in
mit Rußland einen Separat-Frieden schließen und lieber den Russen die freie ^eineibige Mann von Sedan die französische Vcrfaffung erstickt halte, noch
Paffage durch den Bosporus gewähren, als denselben gestatten, nach Koustan- nl£^t tro(fcn geworden, ba standen schan die Französischen Prälaten in seinem Vor- tinovel in marfckiren. zimmer, um dem neuen Tyrannen ihre Aufwartung zu machen und in Notre-Dame
v 8 rauschte ein Tedeum für ihn gegen Himmel. (Beweaung im Centrum.) Nem, meine
SfafiCIte Herren, wir sind mit bem »ollen Bewußtsein, daß wir unser neues Reich, von dem vor
ö A f . . - T. f . cv noch nicht langer Zeit der bekannte italienische Staatsmann und Minister Sella g*fagt
Nom, 6. December. Deputirten-Kammer. Eccole entwickelt feine öag e8 nicht mehr ein Schrecken der Völker sei, sondern eine Hoffnung derselben
tervellation weaen der Beschlagnahme italienischer Schiffe im Bosporus. Der geworden, - ich sage, wir sind uns vollftäaoig bewußt, daß wir indem wir un'ern Minister des Aeustern Meleaari, beantwortet dieselbe, wobei er sagt: D>e Staat und unser neues Reich oertheidigen, zugleich auch die gesammte menschliche Ku tur Minister ves aeupetn, uicregari, c ’ _c,r oertheidigen. Herr Kollege Virchow hat vollkommen recht gehabt, wenn er umern
italienische Regierung bleibe den Pflichten der Neutralität streng getreu, halteaber As .Kulturkampf" bezeichnet hat. Wenn diese Bezeichnung nicht richtig wäre, gleichzeitig ihre Rechte und Jntereffen als neutrale Macht aufrecht. Der Mini (Q roürbe btcfc6 Wort nicht die Reise um die Welt gemacht haben. Meine Herren, ster erörterte die Thatsachen der Beschlagnahme, über die er sowohl mit der glauben Sie denn, daß Ihre Führer, wenn sie nach ultramontaner Erziehungsmethode Pson° al« auch mit anderen MLchM) b-reids wiedecholt Mt"h..lang.n -u«ge- Achtet.- dn£h°'“.
tauscht habe. Er glaube, das Recht sei auf italienischer ^seite, er kenne aber (§.baita be^ Vatikans, den Syllabus! Wiro darin nicht allen Errungenschaften noch nicht die Beweggründe, weshalb die türkischen Behörden so vorgegangen ber '^u[tur< bte in unseren Verfassungsurkunden kodiftzirt sind, der Krieg erklärt? feien. Er muffe sich daher hierüber jeder Aeutzerung enthalten. Angesichts der ^ehr richt',! links.) ,, . nn .. nn
strengungen, welche die italienische Regierung gemacht,^um der Türkei bie Lala' ^n(er 6er ticltung bcr Jesuiten zusammengewohnt haben, an der menschlichen mität des Krieges zu ersparen, hofft Melegari zuversichtlich, die Pforte werde y ljnö nocb mehr, meine Herren, ich kann diesen Punkt nicht übergehen, weil den Vorstellungen Italiens Gehör geben und die Schiffe freigeben. Die Frage |oroobl Herr Dauzenberg neulich alS Herr Reichensperger heute gegen den Herrn Kultus- ki Übrigens nicht so ernst, wie von einem englischen Journal behauptet worden Minister und diese Seite des Hauses den Vorwurf geschleudert haben, wir ^"^"oairten sei. Indem Italien die Rechte der beiden sequestrtrten Schiffe vertheidige, v De? Kultusminffter / Wir^hier^auf ^der'Uderattn Seite?' (Ruf
trete es für tue Sache des Fortschritts und für allgemeine Jntereffen ein und im 6tntrum: ^qij Die Herren trren. Ihr Papst, Ihre Bischöfe haben es getban. würden ohne Zweifel alle Mächte dem beistimmen. Der Interpellation ward $n biefem Kampfe - und baS sage ich mit voller Ueberjeugung — wird zugleich von -in- mpifere ^olae nickt gegeben bem Herrn Kultusminister und hier von der liberalen Seite des Hauses indirekt bte
etne weitere Folge mcyr g g katholische Religion selbst gegen diejenigen vertheidigt, die sich die besten Söhne der
CTörfipt Kirche nennen. (Hört! im Centrum.) Ja, meine Herren, hören Sie, ich werde Ih,en
Kuiivtu bad beweisen- Sie werden doch nicht leugnen wollen, daß nach katholischer Lehre als
rin von den Aposteln den Bischöfen überkommenes göttliches Recht nicht blos die Weihegewalt, sondern auch die Gewalt deS Lehramtes unv der Kirchenregierung gezeigt, als er ste auf bem letzten Vatikanum an sich riß ? Und, meine Herren, welche Achtung haben denn Ihre Bischöfe gegen diese göttlichen Rechte gezeigt, alS sie dieselben ohne jeden männlichen Wiberstand Preisgaben, und damit die Verfassung der Kirche auf ben Äopr stellen ließen? Ist es wahr ober ist es Verläumbung, baß ste mit Zurücklassung emeS papttrnen Protestes sich in Nacht unb Nebel aus Rom wegstahlen und nach Hause gekommen sofort in der letzten Dorfktrche verkündigen ließen, die vatikanifche Lehre sei so all, wie die Kirche, und uns, die wir im Vertrauen auf ihr Wort, das sie unS von Fulda aus im September 1869 gegeben hatten, dem Glauben unserer Vater treu biteben, tn ben Bann thaten, aber gleichwohl die Kirchensteuer von uns eintrieben? (Heiterkeit ) Meine Herren, und der Kultusminister, der von Ihnen so viel geschmähte — dock nein, idj nehme das Wort zurück, — der von Ihnen so schwer angegriffene Herr Kultus Minister treibt sie Ihnen sogar jetzt exekutioisch von unfl bei (Heiterkeit.) Meine Herren, daß die römische Kirche das Geld aus unseren ketzerischen Händen nimmt, hat mich nicht überrascht; (Heiterkeit.) Ich weiß, daß die römische Kirche es immer mit bem Worte jenes alten Imperatoren gehalten hat, von dem uns, ich glaube Suston erzählt, non ölet, aber wie ber Kultusminister dazu kommt, o»n uns die Kirchensteuer exekulivisch bettreiben zu lassen, das habe ich allerdings bis jetzt noch nicht verstanden. (Sehr Herren, ich muß Ihnen noch Eines sagen und Sie sind selbst schuld daran,
wenn ich eS Ihnen nicht ersparen kann. Sagen Sie mir doch einmal aufrichtig, was ist denn unter den erbarmungslosen Händen ber Pattei, welche gegenwärtig bie katbausche Kirche vergewaltigt, au8 unserem Glauben geworben? Droht er nicht tagtattich mehr zum reinen Paganismus herabzusinken? Meine Herren, ich bin jüngst in Marpingen gewesen. (Hört!) Glauben Sie mir, ich bin tief erschüttert, fast verzweifelnd von bort zurückuekehtt- Sie haben mir offen vorgeworfen, ich sei fein Katholik mehr, odglcich ich ben Glauben meiner Väter nie verleugnen werbe, aber, meine Herren, das sage ihnen mit der Hand auf dem Herzen, wenn das, was ich dott gesehen habe, noch Katholicismus ist, dann haben Sie Recht, dann bin ich kein Katholik mehr. (L>chr


