Emil Elschbach
(5811
«K- Wilh. Weidig.
«okal-Mott;.
Gießen, 10. Nov. (Auszug aus dem Jahresbericht der Handelskammer in Gießen für das Jahr 1876.) (Fortsetzung.)
Scbon öfters hatten wir die Direction der Köln-Mindener Eisenbahngefellschaft um Beseitigung der von vielen Seiten erhobenen Beschwerden Über den verwahrlosten Zustand, in welchem sich sämmtliche Zufuhrwege nach ihrem Güterschuppen und ihren Sohlen- und Erziagerpiätzen befinden, ersucht. Obgleich die Direction in Anerkennung türcr Verbindlichkeit in Bezug auf die Unterhaltung dieser Wege Abstellung der ge rügten Mißstände in Aussicht gestellt hatte, mußten wir wiederholt constatiren, daß in dieser Beziehung, um nur eine einigermaßen genügende und dauernde Instandsetzung dieser Wege zu erzielen, noch nicht- geschehen sei.
Wir sahen uns deshalb veranlaßt, in Rücksicht auf zahlreiche Beschwerden Über diese Calamttät der Direction der Köln-Mindener Eisenbahn in Köln nochmals ernstliche Vorstellungen zu machen und hervorzuheben, daß die gründliche Herstellung und Instandhaltung um so nothwmdtger sei, da diese Wege fast ausschließlich mit schweren Ladungen befahren würden, mit dem dringenden Ersuchen, daß sie nunmehr die ihr obliegende Verbindlichkeit auf das Gründlichste erfüllen und den nur zu berechtigten Klagen endlich vollständig Rechnung tragen möchte, worauf uns dieselbe erwiderte, daß sie, um allen ferneren Klagen vorzubeugen, beschlossen habe, die Wege mit Steinpflaster versehen zu lassen, wa-, wie wir erfahren, auch bereits thetlwetse geschehen ist und hoffentlich in der zugesagten Weise demnächst vollständig zur Ausführung gelangen wird
Auch bezüglich des den Verkehr in höchstem Grade hemmenden Zustandes des Weges von dem Main-Weser-Bahnhof Über die Schienen der Oberhessischen Eisenbahn nach dem Güterbahnhof der Deutz-Gießener Bahn, dessen Unterhaltung der Oberhessischen Etsenbahnoerwaltung obliegt, sowie darüber, daß dieser Weg allzu oft und lange gesperrt sei, waren uns mannigfache Beschwerden zugekommen, welche uns bestimmten im Interesse des HandelSftandeS und des geschäftstreibenden Publikums über Haupt die Beseitigung auch dieser Mißstände zu bewirken. Wir richteten deshalb an die Direction der Oberhessischen Eisenbahnen das Ersuchen:
1) die Instandsetzung des fraglichen Weges in einer Weise vollziehen zu lassen, daß derselbe zu jeder Jahreszeit für schweres Fuhrwerk vollständig passirbar fei, und
2) dafür besorgt zu sein, daß die Absperrung des Weges auf die möglichst kürzeste Zeit beschränkt werde.
Die Direction der Oberhesstschen Bahnen erledigte dieses Ersuchen durch die Mit theilung, daß sie ihren Sectionstn-enieur angewiesen habe, den Weg in-thunltchst gutem Zustand jederzeit zu erhalten und den betreffenden Bediensteten wiederholt habe ein- schärsen lassen, daß der Abschluß deS Uebergangs aus die möglichst kürzeste Zeit beschränkt werde, und hoffen wir, daß durch diese Anordnung die Klagen über beide Uebelstände aus die Dauer beseitigt sein werden.
Lenne-Lahn-Bahn.
In unserem vorjährigen Berichte hatten wir als unsere letzte Thätigkeit in dieser Frage erwähnt, daß in einer Sitzung des Localcomit6's, welcher auch ein Vertreter des Gladenbacher Comttö's anwohnte, der Beschluß gefaßt wurde, das letztere zu veranlassen, daß es zur Beseitigung seiner ungünstigeren Stellung dem Laäspher Comite gegenüber sämmtliche Interessenten für die Linie Altenhundem-Gladenbach-Kinzenbach zur Zeichnung von Beiträgen für deren Erbauung auffordern möge, dessen Ausführung der anwesende Vertreter von Gladenbach übernahm.
Am 29. März l. I. wurde unS von Großherzoglichem Ministerium des Innern die Mtttheilung, daß die Bergisch-Märkische Eisenbahngesellschaft die Uebernahme des Baues der Linie Altenhundem Laasphe-Cölbe gänzlich abgelehnt habe. Wir benachrichtigten hiervon daS Comtt6 für VekehrStnteressen in Gladenbach und fragten zugleich bet demselben an, welchen Erfolg die von dem Vertreter destelben in der letzten Sitzung des hiesigen Localcomitö's übernommenen Schritte gehabt hätten und in welcher Weise mnn jenseits beabsichtige, zu Gunsten der Linie Kinzenbach-Altenhundem weiter vorzugehen. Wir sind jedoch bis heute auf diese Anfrage ohne jede Antwort geblieben und mußten darum zu der Ansicht gelangen, daß von jener Seite nun wohl kaum eine weitere Initiative erwartet werben könne.
, . .„Die Wichtigkeit aber, welche die Ausführung des Baues der Linie Gießen Kinzen- bach Altenhundem für die diesseitigen Interessen, tnbesondere für die Rentabilität der Oberhessischen Eisenbahnen hat, drängte uns Großherzoglichem Ministerium von dieser Sachlage Kenntniß zu geben und diese hohe Behörde zu ersuchen
geneigtest in Betracht ziehen zu wollen, ob es im diesseitigen Interesse nicht angemessen erachtet werden dürfe, daß die Großherzogliche Regierung nun mehr mit der Königlich Preußischen in Verhandlung trete, um wegen des Baues dieser Secundärbahn eine befriedigende Vereinbarung herbeizusühren.
( Fortsetzung folgt.)
-Auszug a. d. StandesamtsreMern drs -Standesamts Gießen.
Vom 3. bis 9. November 1877.
Aufgebote.
3. Nov. Handelsmann Michael Philipp Weingärtner von Messenhausen mit der Händlerin Anna Marie Weidemann von Wachstedt. 7. Nov. Der Lademeiiter an der Köln Mindener Bahn, Hermann Heinrich Wienstroh von Diepholz mit Christine Wilhelmine Scheer von Osternburg bet Oldenburg. 8. Nov. Kaufmann Heinrich Robert Stuhl von Langenbach mit Emilie Theodore Jchanna Mathilde Weidig von Gießen — Schäfer Kasper Post von Schwabenrod mit der Wä cherin Helene Wadenpfuhl von Beuern.
Eheschließungen.
3. Nov. Rentner Chrfftian Gottlieb Helm von Lich, mit Henriette Sophie Louise. Wittwe des Jacob Etsch, geh. Reuß, von Lich, beide wohnhaft in Gießen.
Geborene.
29. Octbr. Ferdinand, Sohn von Tapezierer Ferdinand Nennstiel. 30. Octbr. Otto, Sohn von Gastwirth Johann Karl Steuernagel. 4. Nov. Ludwig Hermann Sohn von dem Hilfslocomotivsührer an der Main-Weser-Bahn Karl Köhler. 3. Nov Sophie, ein außereheliches Kind von Auswärts. 5. Nov. Christine Louise, Tochter von dem Cxpeditionsgehilfen an der Cöln Mindener Bahn, Wilhelm Vorländer. 6 Nov Anna Elisabethe, Tochter von Bierbrauer Ferdinand Wakon. 4. Nov. Ein Kind männlichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von Uhrmacher Heinrich Friedrich Reit. 5. Nov. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von dem Hauptmann im IL Großh. Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Wilhelm Theodor Rau. 4 Nov. Wilhelm Nicolaus Philipp Engelbert, Sohn von Schlossermeister Karl Flett. 2. Nov. Helene, Tochter von dem Hilfsheizer an der Main-Weser-Bahn, Georg Köhler. 4. Nov Jacob Peter Friedrich Wilhelm, Sohn von Lehrer Johann Adam Lehr.
Gestorbene.
2. Nov. Henriette Auguste Clotilde, 8 Monate alt, Tochter von Mechaniker Georg Hauß. 3. Nov. Anna Margarethe Louise, 26 Tage alt, Tochter von Formen- schnetder Georg Appel. — Mina Katharine, 1 Jahr 2 Monat 14 Tage alt, Tochter von Loco notivbeizer Heinrich Amend. — Liseite Dickocö, geb. Kraft, 66 Jahre 1 Monat 21 Tage alt, Wittwe des Grobherzoglichen Reallehrers Wilhelm Dickor6. 4. Novdr Johannette Heinzerling, 16 Jahre 9 Monate 4 Tage alt. 3 Nov. Taqlöhner Heinrich Euler, 41 Jahre alt (im acadernischen Hospital gestorben) 8 Nov. Anna, 1 Monat 10 Tage alt, Tochter von Eisenbahnarbeiter Heinrich Benner. — Ein in der Geburt verstorbenes Kind männlichen Geschlechts von Bierbrauer Friedrich Ulrich. — Roth- aerber Daniel Engel. 72 Jahre 10 Monate 13 Tage alt. — Wilhelm, 14 Tage alt ein außereheliches Kind von Auswärts. ö '
Sonntag, den 11. November wird um 9y2 Uhr
attkatholischrr Gottesdienst
in der Hospitalkirche Hierselbst gehalten werden.
Der Vorstand.
1813) Mein Lager in allen Sorten Pinseln, Der- golderartikeln, Spacktelmeffern, Maserwaljen h., em» pfehle bestens. 1
Darmstadt, 8. Nov. Den größten Flächeninhalt umfaßt der Kreis Alsfeld, nämlich 62,108 Hectare — 1 Hektare — 4 Morgen hessisch —, ihm folgt Gießen mit 60,319 Hectare, dann Erbach mit 59,309 H. Die kleinsten Kreise sind Bingen mit nur 19,590 H. und Mainz mit 19,718 H. Der hiesige Kreis umfaßt 29,803 H.
Vom Rhein, 7. Nov. Die Zett der größten Gefahr zur weiteren Verbreitung der Rinderpest scheint in den beiden Orten, Geisenheim und Elbingen, nun vorüber zu Jet* dem 29. v. M. ein neuer Seuchefall nicht vorgekommen ist. Hoffentlich bleibt die Seuche auf beide Orte beschränkt. Wenn man bedenkt, wie leicht die Krankheit über den ganzen Nheingau und weiter sich hätte verbreiten können, so sind die Opfer, welche die Seuche in beiden Orten an Vieh gefordert — 210 Stück Rindvieh unb 136 Ziegen —- wenn auch für die Betroffenen sehr schmerzlich, dennoch nicht sehr groß. Behufs Abhilfe dieses NothstandeS ist in Rüdesheim dieser Tage eine allgemeine Collecte abgehalten worden.
Handel unb Verkehr.
AA ® V®en, 10. Nov. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. btS 1 Jfc, Hühnereier, per St- 7-8^, Käse, per St. 5-8 H, Käsematte, per St- 3 Absen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 20 H, Tauben, das Paar 50 A, Hühner, perStück70-H, Hahnen per St- 65 Enten Jü 1.50 Kartoffeln 100 Kilo 6 je 50
Corned Beef (amerikanische Rinder-Roulade), Bccf Tongues (amerikanische Ochsenzungen), Ham (amerikanischer Schinken), empfiehlt billigst
Ein billiges Heilmittel.
Jedermann weiß wir hartnäckig Erkältungen, Lungenkatarrhe ober ähnliche Affektioncn in der Regel sind, wie viel Zeit deren Gunning gewöhnlich in Anspruch nimmt und welche Dosen von Medikamenten als Tisanen, Syrupe, ?c. zu diesem Behufe angewendet werden müssen. ES ist ferner Niemand fremd, daß eine vernachlässigte Erkältung häufig eine Lungenerkrankung nach sich zieht, wenn sic nicht in Schwindsucht übergeht.
Vielfach angestellte Experimente haben vargethan, daß der norwegische Theer, in reinem Zustande und entsprechend präparirt eine an'S Wunderbare granzende Heilkraft auf die vorerwähnten Krankheiten mit erstaunlicher Raschheit auSübt. In fernem ursprünglichen Zustand- kann der Theer fernes unangenehmen Geschmackes nnb seiner Bebngen Beschaffenheit wegen nicht genommen werden; em Pariser Apotheker, Herr Guyot, ist daher auf den Gedanken gekommen, ihn in kleine, runde und mit einer Gelatinehülle versehenen Kapseln in Pillengrößc einzuschließen. Nicht« ist leichter zu nehmen al« dieses Präparat, daS, leicht auflösbar, den Theer mit der^rößten Raschheit zur Wirkung gelangen läßt.
o. . 3toei ober drei Guyot sche Theerkapseln zu jeder Mahlzeit genommen führen eine sofortige Linderung herbei und genügen in den meisten Fallen, um in geringer Heil eine Heilung der hartnäckigsten Erkaltung und eine« jeden Lungenkatanhs herbeizufübren Man kann damit selbst der bereits voraeschrittenen Lungenschwindsucht Halt gebieten und dieselbe ausheilen; in diesem Falle halt der Tbecr die Auflösung der Tuberkeln auf und ist mit Hülfe der Natur die Heilung oft rascher bewerkstelligt, als man es hoffen und erwarten durfte.
--rt. ^zan Fl1"n 5'es populär gewordene Mittel nicht genug empfehlen und ble« sowohl hin- Nchtllch seiner Wirksamkeit als auch ferner Billigkeit. In der That kommt, da jeder Flacon 60 Theerkapseln enthalt, bte ganze Cur auf nicht höher als 10-12 H täglich zu stehen unb schli-ßt ^'außerdem den Gebrauch von Medikamenten in Form von Ttfanen, Pastillen oder Syrupen vollständig aus. 7 .
Um sicher die achten Guvot'schen Theerkapseln zu erhalten ist darauf zu achten daß die Etiguette des Flacons die Unterschrift Guyot in dreifarbigem Drucke enthält. ^^^^p^in^Gicsicu^bei Dr. Hempel, yipotfreffr, unb in den übrigen Apotheken.
_ Mtttheilung.
» , Franrvfische Mühlsteine werden hiermit den Herren Mühlbesitzern aus der Aaortr aus Nordhausen zu entnehmen empfohlen, wo ihnen die drei- bis fünffache b.cr^c,Ibkcn Hegen die Accord-, oder gar der feilen französischen Herstellung aarantirt wird. Das beste Existirende bietet denn auch wirklich das größte aller oas großer ist, als die einzelnen Lagervorräthe der Bruchbesttzer in Frankreich 'n alle Brüche steuern, namentlich die von Süd-Frankreich, die das feurige.
. Fefern. Wir empfehlen so aus Ueberzeugung und aus Dankbarkeit n e n<r ""gekannten M a h l t üchtigleit uns erfreuenden und die größt- h,??»n:n®Ä™DfrfpTt(^nb<n Stein-, nachdem wir All- der meist au« Frankreich «abrit bietetf“?'r ^-Nutzung verlustig gingen. W-ndekind's unb im” in Nordhausen bequem die Prüfung unserer Mühlsteine ohne Dechk und im Rohbau. Und dazu rathen wir. Man weitz seine guten Steine dann auch Don und Güte, also d-r wohlthättgen Beständigkeit.
^^^Dte^Namen^der^E^nsender und Referenzen sind in der Exp. d. Ztg. ,u erfahren.
Mannheim, 7. Nov. Heute Nachmittag wurde dex H. 4. 13 wohnhafte Leisten wacher F. in Haft genommen, weil er sein eigenes 5jähriges Kind in seiner Wohnung 3" erhängen versucht hat. Der Betreffende Hai, wahrscheinlich bei den konvulsivischen Zuckungen des armen Wesens von Neue erfaßt, dasselbe wieder vom Strick abgenommen, jedoch war das Kind schon dem Tode nahe, blaurothe Streifen am Halse des Kindes zeigen die Spuren der Gewaltthat. Ueber die Motive der That ist uns bis jetzt nichts bekannt geworden.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Nov. 3. Christian Gottlieb Helm, Bürger zu Lich und Rentner dahier, ein Wittwer; unb Henriette Sophie Louise Etsch, geborene Reuß, Wittwe des Kirchendieners zu Lich, Philipp Jakob Etsch.
Getaufte.
Nov. 4. Dem Schlosser Karl Emil Noll dahier, eine Tochter, Johanna Elisabeth Louise Sophie, geb 23. Sept.
Denselben. Dem Schneider Wilhelm Moritz Huppert dahier, ein Sohn, Wilhelm Johann Friedrich Philipp Martin, geb. 12. Oct.
Denselben. Dem Schneider Georg Kroh dahier, ein Sohn, Georg Heinrich, geb. 2. Oct.
Denselben. Dem Lackirer Christian Euler dahier, eine Tochter, Johanna Katharine Friederike, geb. 25. Sept.
Denselben. Dem Schreiner Heinrich Weber dahier, eine Tochter, Johannette, geb. 25. Sept.
Nov. 8. Dem Oberlieutenant und RcgimentSadjutanten im II. Großh. Jn- anterie-Regiment Nr. 116, Georg Hof, eine Tochter, Christine Johannette Elise Emilie Louise Carola, geb. 8. Aug.
Beerdigte.
Nov. 5. Lisette Dickorä, geb. Kraft, Wittwe deS oerft. Großh. Reallehrers Wilhelm Dickor6, alt 66 I. 1 M 21 T-, gest. 3. Nov.
Nov. 6. Johannette Heinzerling, des Nachtwächters an der Main-Weser-Bahn. Adam Heinzerling, ehel. Tochter, alt 16 I. 9 M. 5 T-, gest. 4. Nov.
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