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Gießen, 10. August. Unsere Leser machen wir auf das heute Abend in der Stadtkirche stattfindende Orgel-Concert des erblindeten Orgelvirtuosen Herrn Karl Grothe aus Berlin aufmerksam. Die sich für gute Musik, namentlich für elastische Kirchenmusik, resp. Orgeloorträge Jnteressirenden können diesem Kunstgenüsse um so mehr mit freudiger Zuversicht entgegensehen, als Herrn Grothe von competentester Seite die rühmlichsten Zeugnisse gegeben werden. In Berlin, Dresden, Leipzig, Torgau u s. w. hat er feine Zuhörer mit Entzücken und Verwunderung erfüllt. Ein tüchtiger Organist einer Nachbarstadt schreibt uns über den Künstler: „Herr Karl Grothe ist ein großer Virtuos; ich habe seinen Vorträgen mit freudigem Erstaunen xv- gehört. Er stt derselbe, der im vergangenen Jahre im Dome zu Merseburg vor dem Kaiser Wilhelm und den anwesenden hohen Herrschaften in dem Orgel-Concerte unbestritten den Sieg davon getragen hat.-
Mehr bedarf es wohl nicht zur Empfehlung des jungen, kaum 22 Jahre zählenden Künstlers, von dem wir nur noch mittheilen wollen, daß er in Folge einer Erkältung seit seinem 7. Lebensjahre erblindet ist.
Sein Unternehmen sei edlen und kunstliebenden Herzen hiermit bestens empfohlen.
--Der hiesige Nuderclub veranstaltet kommenden Sonntag einen Ausflug per Boot nach Weilburg. Die passiven Mitglieder sind etngeladen, sich an dieser schönen Parthie per Bahn zu betheiltgen. Das Versammlungslocal in Weilburg wird das Hotel zur Traube sein. Rückfahrt sämmtlicher Mitglieder per Bahn 8 Uhr Abends.
--Auf dem letzten Viehmarkte waren aufgetrieben: 1910 Stück Rindvieh sowie 575 Schweine.
--Nach einem Erkenntniß des Reichs-Ober-Handelsgerichts stehen Studenten während der Zeit ihrer Unioersitätsstudien in väterlicher Gewalt und können demzufolge Rechtsgejchäfte mit Dritten rechtsverbindlich nicht abschließen, selbst wenn sie außerhalb des elterlichen Hauses sich aufhalten, sich selbstständig ernähren und großjährig sind.
Um die angedeuteten Zwecke zu erreichen, ist es klar, daß für die große Bevölkerung Berlins ein einzelner Mann schwerlich ausreichen würde, es müßten ihm vorläufig wenigstens Assistenten beigegeben werden. Durchaus wünschenswerth erscheint es, die Zusammensetzung des Personals so zu treffen, daß in demselben nicht blos die Chemie, sondern auch die Kenntniß der vegetabilischen Rohstoffe und die Fähigkeit im Mikroskopiren ihre geeigneten Vertreter finden. In besonders schwierigen Fällen würden auch Specialisten, außerhalb der Station stehend, mit Untersuchungen betraut werden müssen.
Welche Behörde nun auch, sei es das König!. Polizei-Präsidium, welches bereits eine derartige Kontrole innerhalb gewister, allerdings sehr beschränkter Grenzen ausübt, sei eS der Magistrat — die zu errichtende Kontrol-Kommisfion oder Kontrol-Sta- tton untergeordnet werden möchte, immerhin wird eine möglichst selbständige Stellung derselben wünschenswerth sein. Sie würde auch vornehmlich der vorgeordneten Behörde die Gesichtspunkte dazulegen haben, nach welchen bei Entnahme, resp. Kauf von Proben verfahren werden müßte. Untersuchungen für Private würden nur gegen Entschädigung und soweit die offiziellen Arbeiten dadurch nicht beeinträchtigt werden, ausgeführt werden können.
der Armee bilden. Achmed Ejub Pascha hat sich bei Rasgrad mit 40,000 Mann und 15 Batterien verschanzt. Küstendsche ward gestern wieder beschoffen. Bisher haben die türkischen Schiffe keine Truppen an's Land gesetzt. — Athen. Hier herrscht große Aufregung; die Mobilmachung von 40,000 Mann wird als bevorstehend betrachtet.
Wien, 7. August. Die (ministerielle) „Wiener Abend-Post" constatirt die allseitige Zurückdrängung der Ruffen aus Bulgarien, sowie die Einschließung Gurko's. — Die Pforte hat Neigung zum Frieden, aber nur auf der Basis der Andraffy'schen Note, ausgedrückt. Die Mächte sind indeß abgeneigt, derzeit eine Vermittlung einzuleiten. — Massen von türkischen Irregulären sind an der serbischen Grenze concentrirt. Die Pforte ist entschloffen, die erste Regung Serbiens mit einem Einmarsch zu beantworten ohne Rücksicht auf etwaige Vorstellungen.
Konstantinopel, 7. August. Das „Amtsblatt" bringt ein Reglement in Betreff der Bildung einer Konstantinopeler Bürgergarde, welche otto- manische Unterthanen aller Bekenntnisse umfaffen soll. — Nach einer Depesche Suleiman Pascha's concentriren sich die Russen in Hainboghaz. — Die in Folge der bekannten Demonstration gegen Redis Pascha Exilirten wurden begnadigt. — Ein russisches Schiff bohrte Samstag Nacht drei kleine vor Kilios am Eingang des Bosporus ankernde türkische Handelsschiffe in den Grund.
Konstantinopel, 7. August. Aarifi Pascha wurde zum Präsidenten des Senats ernannt. — Eine in den Journalen veröffentlichte Note dementirt, daß Midhat Pascha mit einer Mission in Europa betraut sei.
Wien, 8. August. Der „Neuen Fr. Pr." wird aus Schumla vom 6. August telegraphirt: Suleiman Pascha meldet, daß sich die Russen jenseits des Balkans auf der ganzen Linie zurückziehen. Eine Stunde westlich von Popkoi, in der Nähe von Eski-Djuma, stießen türkische Patrouillen auf ein großes russisches Lager. — Die „Deutsche Ztg." berichtet aus Belgrad vom 7. August: 12 Bataillone Infanterie, welche in den Lagern um Belgrad, Kra- gujewatz und Negotin stehen, und die Artillerie des Timok-Corps — 5 Feld- Batterien zu je 8 Geschützen — haben Befehl erhalten, an die Grenze gegen Negotin und Saitsckar abzurücken. — Das „Fremdenblatt" meldet aus Orsowa vom 7. August: Die Zahl der vor Küstendsche erschienenen türkischen Kriegsschiffe beträgt sieben , darunter zwei Transportschiffe mit Landungs-Truppen. Die Nuffen halten die Stadt, die von den Türken bombardirt wird, noch immer besetzt und leisten energischen Widerstand. Anodolköi ist noch in russischen Händen. Prinz Haffan steht nördlich von Bimroedi. Die Russen halten sämmt- liche Positionen der Eisenbahn-Linie Küstendsche-Czernawoda besetzt. — Das „Fremdenblatt" erklärt die Meldungen über unmittelbar bevorstehende oder sich vorbereitende serbische Actionen für unbegründet.
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Großen betriebene, daß z. B. Pfeffer, Zimmt rc. in ganzen Körnern resp. Rinden mehrfach theurer sind als im gemahlenen Zustande. Hier hätte es nun jede Hausfrau in der Hand sich zu schützen, indem sie die Gewürze felber zerkleinerte; allein theils aus Bequemlichkeit, theils, namentlich in größeren Wirthschaften, auch aus Mangel an Reit unterbleibt das nur zu oft. — Auch das Salz enthält öfter fremde Beimengungen, die zuweilen absichtlich hinzugefugt sind.
8. Mehl und Brot. Sollten auch die Fälschungen von Mebl und Brot bei uns bis jetzt nicht so häufig vorgekommen sein, so mahnen doch die Fälle, die er ft vor Kurzem am Rhein das gerichtliche Einschreiten wegen Vermengung des Mehles mit Gyps nothig machten und die offene Anpreisung des sogenannten Kunstmehls (Gyps und Schwerspatb) aus Rotterdam, vor welchem sogar ec. Exc. der Herr Handels- mimfter sich verpflichtet sah zu warnen, zur größten Vorsicht. Es ist außerdem erwiesen, daß von gewissenlosen deutschen Händlern den Mühlen-Etablissements Schwer- spath zum Vermengen mit Mehl angeboten ist. — Die häufigsten Unredlichkeiten, die berm Handel mit Mehl vorkommen, bestehen darin, daß das schlechteste Weizenmehl unter Roggenmehl gemischt oder letzteres mit Gerftenmehl (aus den Graupenfabriken) vermengt wird. Auch kommen Verfälschungen mit Bohnenmehl, Kartoffelmehl oder dcrgl. vor. (<benfo ist der Feuchtigkeitsgehalt des MehlS ein sehr schwankender und oster absichtlich vergrößerter, so daß auch hierauf die Untersuchung sich zu erstrecken hätte, k « trotze V"011 bet Verfälschung außer auf Anwendung verschie
dener Mehlsorten im Gemenge meist darauf sich zu beschränken, daß man sucht dein Teig möglichst viel Wasier zuzuführen, um so ein schwerer wiegendes Brot zu erzeugen, andereneits wird einzeln auch durch reichlichen Zusatz von Hefe (welche selbst wieder öfter mit zu viel Starke rc. versetzt ist) resp. Sauerteig ein recht groß ausfehendes Brot erzielt. Es wäre daher sehr wünschenswerth, daß beim Brot die Trockensubstanz bc- sttmmt und durch Veröffentlichung der Resultate in geeigneter Weise das Publiku n einen Anhalt zur Beurtheilung des Nährmerthes erhielte. — In England bat man auch eine sehr gefährliche Verfälschung des Brotes mit Alaun und mit Kupfer- und Zinkoitriol zur Erzeugung einer schönen weißen Farbe resp. zur Erzeugung einer lockeren Krume beobachtet.
rr KX9, Fleuch paaren- Von einer eigentlichen „Verfälschung" kann bei frischem Fleisch zwar nicht die Rede sein, wohl aber ist hier die wichtige Frage zu erörtern, ob das Fleisch von gesunden Thieren stammt und überhaupt im genießbaren Zustande ist. Die Untersuchung dieser Frage fällt jedoch mehr in das Gebiet des Veterinärwesens und bereits von Seiten der Maiktpolizci nach Kräften eine Kontrole des Fleischoerkaufs angestrebt. Nur bleibt zu bedauern, daß diese Kontrole sich nicht auch aus alle nicht auf den Märkten erscheinenden Fleischwaaren erstreckt. Daß gerade in den sogenannten Wtnkelschlächtereien viel Fleisch von krankem oder gefallenem V'eh verkauft wird, ebenso daß bei der Verarbeitung zu Wurst ein großer Theil kranken oder verdorbenen Fleisches mit zur Verwendung kommt, ist allbekannt und eine sorg- raltigere Kontrole hierüber wäre höchst nothwendig. In letzter Zeit ist sogar künstliche Färbung von Cervelatwurst durch Anilin entdeckt worden! Ganz besonders wichtig erscheint es ferner, daß sämmtliches in Berlin eingeführtes Schweinefleisch auf Trichinen untersucht würde.
x £ diese Untersuchung, sowie überhaupt die ganze Kontrole der Fleischwaaren ebenfalls mit dem in Anregung gebrachten Institut zu verbinden fei, bliebe weiterer Erwägung der Behörden Vorbehalten.
c k 10- Butter und Fettwaaren überhaupt Wie bei der Milch, so ist auch bei der Butter eines der Hauptzusatzmittel das Wasser, und um dieses derselben besser einverleiben zu können, das Salz, oder in neuerer Zeit das sog. Butterpulver. Außer- dem werden bekanntlich große Mengen von Schmalz und Talg rc. als Sufap zur billigen Butter verwendet, ia auch die ganz aus Talg bereitete Kunstbutter, von der in Berlin selbst seit Kurzem eine Fabrik eristirt, wohl ohne Zweifel öfter als echte Butter von kleineren Händlern verkauft. Andererseits ist eS vom Rhein her bekannt, daß Faßbutter aus her Schweiz von den Bauernfrauen mit Milch durchgeknetet und als frische Butter verkauft wird, nicht zu gedenken der ganz groben Verfälschungen mit gekochten Kartoffeln u. dgl., die ab und zu an den verschiedensten Orten Vorkommen. — Hier wäre ein ganz besonders großes Arbeitsfeld für die Kontrol-Statiom
Auch der Talg unterliegt öfter der Fälschung, insofern als man ihm eine Menge Wasser durch besondere Bearbeitung beizufügen versteht; selbst Zusatz von Bleiweitz soll vorgekommen sein, wie andererseits Schweineschmalz mit Speckstein, Porzellanthon rc. versetzt gefunden worden ist.
seroen. Bekanntlich ist die schöne grüne Farbe mancher Conserven (Erbsen, Pickles, Pfeffergurken, Reineclauden) schon lange als ein verdächtiges Anzeichen betrachtet worden und in der That haben fast alle Untersuchungen Kupfer in denselben nachgewiesen; cs würde daher eine ständige Kontrole auch hierüber in Anbetracht des großen Verbrauchs an derartigen Gegenständen geboten fein. Hat doch sogar Pasteur in Paris vorgeschlagen, gesetzlich alle schön grün aussehenden eingemachten Erbsen rc. wenn nicht zu verbieten, so doch bei ihnen auf dem Etiquett die Bezeichnung „mit Kupfer gefärbt" zu fordern!
Ohne weiter auf andere minder wichtige Nahrungsmittel eingehen zu wollen, darf als fast selbstverständlich wohl noch hinzugefügt werden, daß die zu errichtende Kontrol-Station nicht allein zu untersuchen £ätte, ob die bett. Lebensmittel gefälscht sind, sondern auch ob dieselben überhaupt in einem der Gesundheit zuträglichen Zustande verkauft werden. Ebenso würde sie darauf zu achten haben, ob der Preis der betr- Gegenstände dem inneren Werthe entspricht, und möchte in geeigneten Fällen eine Darlegung des relativen Werthoerhältnisses für das Publikum von großem Nutzen fein.
Wenn auch streng genommen nicht hierher gehörig, dürfte es doch zu empfehlen ,ein> außer den eigentlichen Nahrungsmitteln noch andere Gegenstände de« häuslichen Bedarfs der Kontrole der Station zu unterstellen. Ein wichtiger derartiger Artikel ist die Seife, welcher öfter außerordentlich viel Wasser, zuweilen auch Stärke rc. beigemischt wird. Ebenso sind die Tapeten, Kleiderstoffe, Beleuchtungsstoffe, speciell Petroleum mit Bezug auf seine Reinheit, mineralische und künstliche Heizstoffe u. s. w. in Betracht zu ziehen. Erst vor Kurzem ist wieder in Sagan Tarlatan gefunden, der mit dem so giftigen Schweinfurter Grün förmlich beklebt war, und ebenso bat man schwarzes seidenes Garn als mit Bleisalzen gefärbt erkannt.
Organisation flnb Kosten der Kontrol-Station.
Unterhaltung des Laboratoriums, ind. Ankäufe der Proben und cd ent. Honorar für Specialarbeiten Gehalt des Vorstehers Gehalt des 1. Assistenten
Gehalt des 2. Assistenten.............
Für die Bedienung ind. Wohnung
4500 JL 6l >00 , 3000 , 2000 „ 1500 „
17000 JL
Landwirthschaftliches.
Nachrichten aus dem Klub der Iandwirthe ;u Berlin.
Denkschrift betreffend die Errichtung einer Kontrol-Station für Lebensrnittel in Berlin.
(Schluß.)
5. Kaffee, The- und Chokolade. Beim Kaffee sind -4 leider die Haus- frauen zum Theil selber welche eine Faischung begehen, indem sie den Kaffee mit schonen. Roggenkaffee, Felgenkaffee -o mengen; im großartigsten Matze findet aber diese Fälschung seitens der Händler bei dem sogenannten Stampfkaffee statt, wo abgesehen von der schlechtesten Qualität des Kaffees massenhaft die erwähnten Surrogate we£nK?r21J(^t no$ schummere, zugesetzt werden. Selbst diese Surrogate sind oft wieder gefälscht, wie z. B. der Feigenkaffee mit Roggenkaffee, die Cichorien mit Runkelrüben unb iogar maö in «elgien im großen Maßstabe fonftatirt ist, mit fein gemahlenem Torfabfall! — Auch die rohen Kaffeebohnen unterliegen der Fälschung. Man färbt sie ßrün mit Berliner Blau und chromsaurem Bleioxyd oder bereitet gar künstliche Bohnen aus Brot und aus Thon, wie das bei den Sendungen für die Armee 1870/71 bemerkt wurde.
Beim Thee kommen bekanntlich ähnliche Färbungen vor; außerdem wird er öfter Zustand gebracht""" gemengt, oder gar gebrauchter Thee wieder in verkaufsfähigen Die Chokolade verdient ebenso regelmäßig auf Verfälschungen geprüft zu werden, denn daran fehlt es gerade bei diesem Artikel am wenigsten. Fast sämmtliche Choko- U » aUr£ billigeren Sorten, namentlich das sog. Chokoladcnpulver, sind
rnll^Kartoffelstarke, Dextrin, oft auch mit gemahlenen Eicheln, Mandelschalen u. s. w.
Zucker Wenn auch der Zucker in ganzen Broden seltener der Fälschung Ä 5 noS U"hr aber beim sog. Kochzucker die Bestimmung
dc's Feuchtigkeitsgehaltes, die von kleineren Händlern Öfter absichtlich — natürlich bis zu einer gewissen Greirze — vermehrt wird, von Wichtigkeit. Der Kochzucker, sowie u ÄQnnte gemahlene Melis sind außerdem zuweilen mit Dextrin, Mehl, ja selbst zucket statt^ vermengt und ebenso finden hin und wieder Verfälschungen mit Kartoffel- kf36' ?nIi? wie.6ci der Chokolade werden auch die Gewürze mit mit gemahlenen Sicheln, Wicken, Mandelschalen, ja selbst angeblich mit Sagespanen u. s. w. vermengt. Tie Fälschung ist eine so im
Was nun den Kostenpunkt anbetrifft, so dürften zur Begründung der Anstalt ganz annähernd folgende Ausgaben in Betracht kommen, wobei vorausgesetzt wird, daß die Stadt Berlin ein geeignetes Lokal mit Heizung, Beleuchtung und Wasser dazu eins räumt-
I. Einmalige Ausgaben.
Einrichtung des Laboratoriums ind. Bibliothek 15,000
IL Jährliche Ausgaben.


