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von

Holzhandlung.

5985)

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Brünellen

L. Müller.

nach Maass.

(6113

empfiehlt

Carl Hoffmann.

(4037

Bielefeld.

E. Schür.

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Birnen, Kirschen,

gemahlen. 4704)

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Sauerkraut, eingemachte Gurken,

güt der der-

Scheuerlappen

106'70 dtm gdäumt

20 Stück ä 5 Mark gegen Nachnahme franco per Post.

achte Erbsen, Bohnen, Spargel, Carotten (6236 Emil Fischbach.

6083) Einzelne Bctttheile: Deck- und Unterbetten, Kissen rc., sowie mehrere voll­ständige ein- und zweischläfrige, sehr gut erhaltene, reinliche Betten mit Bettstellen billig zu verkaufen. I. Rothenberger,

Ltndenplatz.

6281) Ein noch gut erhaltener Winter - Ueberzieher billigst zu verkaufen. Wo ? sagt die Exped. d. Bl. ________

Frankfurt, 7. November. Der heutige Heu-und Stroh-Markt war gut be­fahren. Heu kostete je nach Qual, per Ctr. X 2.603.50, Stroh per Ctr. X 2 30-2.60. Hutter im Großen kostete das Pfund 1. Qual. X 1.10, 2. Qualität X 1, im Detail 1. Qual. X 1.30, 2. Qual. 1.1520. Eier, das Hundert gewöhnliche X 6, italienische X 7.60. Kartoffeln 100 Kilogramm X 67. Weißkraut das Hundert X 2025. Fletschpreise: Ochsenfleisch per Pfd. 75 Hammelfleisch 5463 H, Kalbfleisch 64 bis 70 X Schweinefleisch 7580 H. Erbsen, geschälte, (per 100 Kilogramm) 26-28 X, ganze Erbsen 2124 X, weiße Bohnen 2830 X, Linsen 3032 X

Eiligem ff ff ff empfiehlt

Steinkohlen, Braun- 'vhlen, kleingemachtes Buchen- und Tannenholz empfiehlt

S. Katzenstein,

Haarbalsam.

Dieser Balsam reinigt die Kopfhaut, als das beste Mittel, das Wachsthum Haare zu befördern und das Ausfallen

Das Neueste in Desatzartikeln, als: farbige Gallons und Sammtborden, sowie Knöpfe, Einfastbänder, Seide, Zwirne in allen Farben, empfiehlt zu billigsten Preisen

J. HL Fuhr. Sonnenstrasse.

Chocoladc*

per Pfund JA. 1.20 bis JA. 3.50, aus der Fabrik der Herren Joh

PH. Wagner 8? Co. in Mainz, empfiehlt

6235'> Emil Fischbach.

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Handel und Verkehr.

Gießen, 8. Novbr. Auf dem letzten sogen. Martini-Markt waren aufgetrieben: 723 Stück Rindvieh und 1945 Schweine; bei dem gestrigen Markttage standen ca. 600 Säcke Mein zum Verkauf. x 20 30, Weißer Wetzen

20,K°ru^13«0 Gerste X 12.15, Hafer X 7.20. (Durchschnitts Preis pro Malter.)

Sonntag, den 11. November wird um S'/r Uhr attkatholischkr Gottesdienst in der Hospitalkirche Hierselbst gehalten werden.

Der Vorstand»

in das Haus des Herrn Bau-Unternehmer Merz, Reichensand-Baliiiliofsstrasse 184,5, verlegt habe.

Zugleich halte zur bevorstehenden Saison mein gut assortirtes Lager bis zu den feinsten Stoffen unter Zusicherung rascher, reeller und billigster Be­dienung einem geehrten Publikum bestens empfohlen.

Hochachtungsvoll

Gustav Kauls*

früher Zuschneider bei Herrn 8. Flörsheim.

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Beilchenbouqnets in jeder Große empfiehlt die Handelsgärtnerei von Carl Deines, 6009) Gartfeld.

in dem Versprechen zugestanden mit Energie den Schäfern falls sie zu neuen Klagen

»irm Inders an Krlk gebundene und |o unlöslich- Phosphorsaure durch das sogen. Aufscdltcßen mit Schwefelsäure löslich gemacht wird. Dieses Verfahren hat eine tcdr arotze Bedeutung für di« Landw'lthe. Die Wissenschaft hat uns gelehrt, daß unsil^ Uuliurvflanzen zu ihrem Gedeihen neben anderen Nährstoffen ganz besonders auch fli^hnHnnre bedürfen Diese komm' unter anderem auch in besonderer Menge an «Uk Äbundcn M der Natur in Gest-insform vor. Das untere Lahnthal besonders ist reich an solchem Phosphorsäure hallenden Gestein sogen. Pbosphorit. Die Phosphor- iäure im Nbosphorit hat für uns, wenn wir das Gestein selbst fein gepulvert auf unsere Aecker streuen wollten, keine oder doch ganz geringe Bedeutung, weil die Phos- vbörsäure im rohen Gestein sich nicht im Wasser löst und die Pflanzen fast ausschließ- «ch Nährstoff- ausn-hm-n, die ihnen im Wasser gelöst im Boden zugesührt werden. Man bat deßhaib auf künstliche Weise die Phospborsaure löslich gemacht; dem ge vulverten Phosphorit wird Schweselsäure zugesctzt, diese verbindet sich mit einem Theii d^s Ka kes des Phosphorits und ein Theil der Phosphorsäure wird frei als Hydrat, iRftfi* in den Acker gebracht, im Woss-r aus, und kann von den Pflanzenwurzeln 1uf momm-7w-rden. Mit diesem sogen. Aufschließen des Phosphorits b-schäftig-n sich zahlreiche Fabriken seit Jahren und die massenhafteConsumtion ihrer' Fabrikate maa^etn Beweis sein, daß auch von denen, welche letzt noch zweifeln, der Versuch mb?n dem Stalldünger auch etwas künstlichen Dünger anzuwenden wohl einmal ge­wagt werden könnte.

Meinen Meinverkaus per Flasche 50, 60, 75, 80 H u. s. w. erlaube mir in empfehlende Erinnerung zu bringen. Besonders empfehle für Reconvalescente» Walporzheimer Auslese (roth) per Flasche X 1 30. (4705) L. Muller.

Ein befolgenswerther Rath.

Unter den Krankheiten, welche am häufigsten in der Statistik dcr Sterbefälle wtederkehren verdient die Lungenschwindsucht als diejenige bezeichnet zu werden, welche die Trauer am häufigsten in die Familien einkehren läßt und auf deren Rechnung die größte Anzahl aller Sterbefalle zu setzen ist. Bis j etzt hat die Wissenschaft noch kein sicheres Heilmittel entdeckt, sondern sich viel­mehr darauf beschränkt, die Leiden der Schwindsüchtigen zu erleichtern und durch sorgfältige Behandlung ihre Existenz um einiae Jahre zu verlängern. Jedermann weiß, daß man den Brustleivendcn den Winteraufenthalt in einem milden Clima und so viel als möglich in der Nähe von Tannenwaldungen empfiehlt, deren Ausdünstung eine so günstige Wirkung auf die Lunge ausübt. Unglücklicherweise können viele Kranke ihren Aufenthalt nicht verändern und an sie ist es, an d e sich dieser Artikel in erster Linie richtet.

Zuerst in Brüssel angestellte und seither an fast allen Orten wiederholte Versuche haben nachgewiesen, daß der Theer, ein harzhaltiges Produkt der Tanne, auf Brust- und Lungenkranke den günstigsten Einfluß ausübt. , . ..

Hierdurch allein schon verdient dies Produkt in hohem Grade die B -achtung aller Kranken. Jnveß ist noch weiter hervorzuheben, daß gerade bei Beginn der Krankheit dies Heilmittel in Anwendung gebracht werden sollte. Die geringste Erkältung kann eine Erkrankung der Lunge nach sich ziehen und es sollte daher zur größeren Sicherheit nicht versäumt werden, sich der Theerkur von dem Momente an zu unterwerfen, wo man zu husten anfangt. ES ist diese Vorsichtsmaßregel um so cmpfehlenswerther, als viele Brustleidcnde über ihren Krankheits­zustand völlig im Unklaren sind und sich noch von einer starken Erkältung oder einem leichten Lunaenkatarrh befallen glauben, wenn bereits die Auszehrung eingetreten ist.

Die praktischste Art der Anwendung des Theers ist diejenige in Form von Kapseln. Herr Guyot, Apotheker in Parts, stellt kleine konische Kapseln in Ptllengröße dar, welche unter einer leichten Hülle von Gallerte eine Dosis des besten und reinsten norwegischen Theers enthalten und von denen zwei oder drei bei jeder Mahlzeit genommen, in Erkältungsfällen, bei Lungen­krankheiten, Asthma und Schwindsuchtsleiden eine fast augenblickliche Erleichterung herbeiführen Da jeder Flacon 60 Kapseln enthält, so kommt die ganze Kur nicht theuerer als 10 bis 12 Pfennig täglich zu stehen und macht dieselbe die Anwendung jeder Medictn in Form von Tisancn, Pastillen oder Syrupen überflüssig.

Herr Guyot übernimmt eine Garantie nur für diejenigen Flacons, welche auf der Etiquette seine Unterschrift in dreifarbigem Drucke tragen. ("285

Depots in Gießen bei vr. Hempel, Apotheker, und in den übrigen Apotheken.

Eingesandt.

Gießen, 8. Novbr. Für die Leser Ihres Blattes dürfte es wohl von Interesse kein xu erfahren, daß es nicht allein auf dem Kriegsschauplätze, sondern auch in hie- Stadt Kampfeslusiige gibt, welche Proben ihrer Bravour ablegen. So z. B wurde gestern Abend ein hiesiger Mann am Neustädter Viaducte, ohne alle Veranlassung, von Soldaten überfallen und mißhandelt; gleichfalls einem jungen Menschen die Lippen mit Säbelhieben dermaßen zerhauen. daß ärztliche Hülfe tn 'Anspruch genommen wer­den mußte Ferner soll am Abende des 29. October der Lohnkutscher L. mit Sabel- ftichen tracttrt und weiter einer braven Frau (an der Wiesecker Chaussee wohnend) der Km»f mit Säbelhieben so bearbeitet worden fein, daß die Wunden vernäht werden mußten. Bemerkenswerth hierbei ist, daß diese Helden sich durch schleunige Flucht von dem Orte ihrer That entfernen und es daher nicht leicht ist, derselben habhaft zu werben. Aber außer den angeführten Thatsachen kommen auch Fälle vor, wo die Polizei unserer Stadt mit der nöthigen Energie einzuschreiten veranlaßt rst. wie z. B oin gestrigen Abend auf dem Marktplatz-, um gegenüber gröblicher Verletzung alles Schamgefühls den Sinn für Anstand und Sitte nicht abhanden kommen zu lassen. Ob die Wiederholung solcher Vorgänge geeignet ist, das gute Einvernehmen zwischen Eivil und Militär zu heben, und ob es nicht angezeigt wäre, angestch s solcher^Vor- kommnisse zur eigenen Sicherheit nöthigc Vorsorge zu treffen, überlasse ich der Be- urthetlung Ihrer £efer. r

Iettgebotenes.

6263) Empfehle Buchenscheit­holz I Classe billigst.

Chr. Horeysech.

und Hssin^Verkanf.

Zu jeder Zeit frisch zu haben Hasen ohne Fell ä3i 50, Rehlücken von 9 X an, Rehhinterbraten von 4 X 50 an, Reh­vorderbraten von 1 X 50 an bei Wtldpret- händler Boos, Löwengasse und Wildpret Händler Ebel, Markistraße._______16280

Getrocknete Aepfel,

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Emil Elschbach.

selben zu verhindern. Er enthält so viele Fettstoffe, dass der Gebrauch von Haaröl, Pomade etc. dadurch überflüssig wird.

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6123) Hierdurch beehre mich anzuzeigen, dass ich vom 1. November an mein

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Die ©tcUunfi des Ludwi,, Hildebrand

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wegen Geisteskrankheit wird mit dem An- MailbDUrg .3,

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Gießen, am 31. Oct-ber 1877 r(6252 solid und gut ausgeführt. (5974

Großherjosliches Stadtgericht Gteßen. \ __ &1? ------------------------------

Bötticher. Gebhardt.