Ausgabe 
9.2.1877
 
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Antwerpen, 6. Februar. Gestern Lbend fand eine öffentliche -und- aebuna gegen das Ministerium statt. Ein großer Haufe sammelte sich vor dem Jesuiten-Kloster an und rief: .Nieder mit Malou I" Die Polijei stellte die Ruhe wieder her.

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AtaNen.

RoW, 6. Februar. Di-Jtalie" meldet: Heute trifft ein Sprcial- »baejandier Frankreichs in Rom ein, um auf neuen Grundlagen die Verhand­lungen über ven Handels-Vertrag zwischen Frankreich und Italien wieder aufzunehmen. , .

Rom, 6. Februar. Der österreichische B-tschasier, Baron » Haimerle, überreichte heute dem König« seine Ereditive in Anwesenheit der Minister, de« Sivil- und Militär-Hofstaates des Königs. Baron Haimerle machte sodann auch dem Kronprinzen und der Kronprinzessin »on Italien seine Aufwartung und war der Empfang sehr herzlich. Beiderseitig wurden Versicherungen der zwischen Oesterreich und Italien herrschenden freundschaftlichen Beziehungen ausgetauscht.

Turin, 7. Februar. Prinz Karl von Preußen ist hier emgetroffen.

Literarisches.

Soeben ging unS dos neunte Heft bet fünfundzwanzitzsten Jahrgangs ter ,3Qu« strikten Welt* (Stuttgart, Verlag »on Eduard Hallberger) zu und glauben wir beese- gedtcgme Journal, welches heuer sein 25 jähriges Jubiläum feiert, nicht bester empfehle» können, als wenn wir den äußerst mannigfaltigen und interessanten Inhalt dieses neuen festes hier -um Abdruck bringen.

Text: Der Weg -um Glück. Rsman »on Miß Broddon. Bearbeitet von E. Vacnno. Rheinfrauen (Stifterbann oder die Reife nach Äöln. von Hermann Jahn. ÄenfteetinopeL Das Haupttelegraphenamt in London. Drei Erzählungen »aus dem Leben detz Kaisers Paul I. von Rußland. Nach historische» Thatiachen mitgetheilt »on H. von Lankenau 3. Der Zopf. Wie man in den Bereinigten Staaten reist. Der Obersteuermann. Roman von W Tlark Rüssel. Fortsetzung. Et» Prärie» brand in Afrika. Deutschlands Länder» und Städleaamen. Von de Porta. I. Das Aeußere Eine Elephantenjagd. Em Stündchen Schäfer. Nooellctc von Ernst Schalk. Welche Frauen sind die liebenswürdigsten? von Karl Stugau. Waldhüters Tochter. Das MädchenwaisenhauS der Fürstin Elisabeth in Bukarest. Aus Natur und Leben: Unterseeischer Kampf mit einem Schwertfisch; Herzog Chri­stoph'- eigenhändiges verzeichniß über Fehl und Mängel seines Hofgesindes; Kleine Mittheilungen. vom Lüchertisch. Gerichtszeitung. Humoristische Blätter: Die Tintenhose; Anekdoten und Witze. AuS allen Gebieten: HauSwirthfchaft; Landwind» schäft; Hausmedicin; Erfindungen; Gewerbliches; Küche; Militärisches. Historische Gedenktage. Bilderräthsel. Rösfrlsprang. Käthsel. Kleine Korrespondenz. Anfragen und Antworten. Anzeigen aller Art. Zettchronik auf dem Umschlag: Naturereignisse; Bunte Blätter; Unglücksfälle; Mannigfältiges; verbrechen; Statt»

tPetert&Mtg, 7. Februar Gestern wurde im Processe wegen der Demonstration vom 18. v. Mts. das Unheil gefällt; drei von den Angeklagten wurden freigesprochen, die anderen theils zu Zwangs-Arbeit, theils zur Depot- tation verurtheilt.

Odessa, 6. Februar. Der Großfürst, Oberbefehlshaber, trifft zunächst hier mit kleinem Gefolge zu einem mehrtägigen Aufenthalte ein.'

Türkei.

Konstantinopel, 6. Februar. Der Minister der auswärtigen Ange­legenheiten sandte den Vertretern der Pforte im Auslande eine Mittheilung zu, welche außer den schon bekannten Ernennungen folgenden Schlußsatz enthältDer Sultan empfahl durch einen Hat dem Großvezir eine rasche und vollständige Entwickelung der durch die Versaffung gewährleisteten Principien und die prak­tische Einführung aller Reformen, welche auf die Provinzen Anwendung haben.

Konstantinopel, 7. Februar. Der kaiserliche Hat, wodurch Edhem Pascha zum Großvezir ernannt wirb, gibt den festen Willen des Sultans kund, die Verfaffung durchzuführen, und verheißt mehrere Gesetz-Entwürfe, welche der Deputirten-Kammer vorzulegen waren, namentlich betreffs Organi- strung der inneren Verwaltung auf Grundlage der Decentralisation bezüglich der Wrhl der Provinzial-Gouverneure und ihrer Stellvertreter und hinsichtlich der Reorganisation des Finanzwesens. Auch wird erwähnt, daß die Regierung beabsichtige, europäische Finanzkräfte zu berufen. Samih Pascha ist zum Gouverneur von Kreta ernannt, Odian Effendi nach Konstantinopel berufen.

Pera, 6. Februar. Die Pforte ist bereit, Montenegro eine Gebiets­vergrößerung nach der Suttorina zu bewilligen und auf Grund der von Con­stant Pascha im Beginn der Jnsurrection vorgeschlagenen Bedingungen weiter zu unterhandeln, verweigert aber eine Rectification der Grenzen nach der innern Seite hin. > Süleyman Bey, des Sultans Geheimsecretär, reiste Samstags mit dem Lloyd-Dampfer nach Wien in einer Special-Commission Abdul Hämid's an den Kaiser von Oesterreich. Er führt reiche Geschenke bei sich. Gegeü Midhat Pascha wurden Palast-Jntriguen in's Werk gesetzt. Er blieb in Folge derselben drei Tage von der hohen Pforte weg.

Vermischtes.

Tübingen, 31. Jan Zn unserem friedlichen Städtchen herrscht seit einigen Tagen eine fieberhafte Aufregung, verursacht durch wiederholte Feuersbrünste, von denen eS kaum noch zweifelhaft sein fann, daß absichtliche Brandstiftung vorliegt. Am Anfänge der vorigen Woche brannten zwei Häuser von armen, wenig oder gar nicht versicherten Win-ern größtenthetl« nieder. In der Nacht vom Sonntag auf den Man» tag erscholl dann abermals der Feuerrus: wieder sollten zwei altehiwürdtge Gebäude ein Raub der Flammen werden, die bei ihrem Zusammenstürze zwei Feuerwehrmänner zerschmetterten. Kaum war eS am Montag Abend dunkel geworden, als eS wieder: Feuer! Feuer! durch die Gassen tönte, und vier Stunden später, kurz vor 10 Uhr, sah man aus dem Stalle des Gasthauses Zum Waldhorn dicke Rauchwolken heroorquellen. Alles rannte und suchte zu retten- Wie diese letztere so nahmen auch die anderen drei Feuersbrünste ihren Anfang, wo Stroh und leicht entzündbare Sachen vorhanden waren; dazu kommt, daß in den unteren Räumen detz Casö Reichmann abermals in einem Stalle, Zündhölzer und Papier oorgefunden wurden, die von einem Menschen dort zurückgelasten sind, der durch eine Hausbewohnerin an seinem Vorhaben gestört worden; das dort gefundene Papier soll theilwelse von einer englischen Zeitung hn- rühren, deren Ueberreste man auch beim Brande deS Waldhorn fand. An politische ober Raub-Brandstiftungen ist nicht zu denken, entweder arbeitslose Strolche oder ein Wahnsinniger treiben ihr Unwesen. Natürlich sind alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dem Uebellhäter auf die Spur zu kommen; das kgl. Oderamt hat eine Prämie von 1000 auf die Entdeckung desselben gesetzt, die Gebäude-Bersicherungscasse 500 JL und die städtische Casse die gleiche Summe. Die Nachtwachen sind verdoppelt, durch Bürger und Studenten verstärkt. Der Gemeinderath hat bestimmt, daß mit Einbruch der Nacht sämmtliche Scheunen und Hoflhore sowie sämmtliche Oeffaungen an den Scheunen und alle Hausthüren wenn möglich zu schließen sind. Ist es Abends nach 10 Uhr nicht geschehen, so ist eine Bestrafung zu gewärtigen. Der Gemeinderath wird in einer besonderen Sitzung die Frage in Erwägung ziehen, ob nicht die Polizeistunde wieder etnzuführen ist; als zweckmäßig empfiehlt er, daß die Bewohner höherer Stocks werke sich mit Rettungßsetlen versehen. Nur ungern wagt die Hausfrau ihre Woh­nung zu verlassen.

Heidelberg, 2. Febr. Die hiesige Zeitung berichtet: Heute in der Frühe -wischen 3 und 4 Uhr ereignete sich dahier ein Vorgang, wie ihn die Annalen der Ver­brechen unserer Stadt nur höchst selten verzeichnen dürften. Ein in einem hiesigen Ge­schäfte angestellter junger Kaufmann K-, der non einem Balle heimkehrte, wurde näm­lich in der Sandgasse plötzlich von drei Strolchen überfallen, mit einem Stricke ge­knebelt und nachdem ihm die Räuber einige Stiche beigebracht, seiner llbr und feiner Baarschaft beraubt. Nur mühsam schleppte sich der aus seiner Wunde blutende junge Mann nach Hause unb soll dessen Befinden glücklicherweise nicht bedenklich sein. Die sofort eingeleftete Untersuchung wird hoffentlich die Verbrecher der verdienten Züch­tigung entgegenführen. Einer btv muthmaßliche» Thäler soll bereits verhaftet sein. I

tisches.

Illustrationen: Der Weg -um Glück. Frau Gredby empfängt ihr Geschenk von Edith. Konstantinopel. Das goldene Horn mit der Brücke. Nach berjieueften photographischen Aufnahme. Das EenUaltelegraphenamt in London. Der *s>aal der Apparate. Ein Präriebrand In Afrika. Eisenbahnreisen in den vereinigten Staa­ten. Gezeichnet von I. R- Braun. Dos Mädchenwaisenhaus der Fürstin Elisabeth in Bukarest. Nach einer Skizze unseres Specialzeichners. Elephanten in Verlegenheit. DeS Waldhüters Tochter. Nach dem Gemälde von F. Dadd- Die erste Nacht etneü jungen Provinzialen in der Hauptstadt. Neun humoristische Bilder von Karl Koch.

LandwirthschaftlicheS.

Aus dem Königreich Sachsen. Von den Gegenständen, die in der Ende des verflossenen JahreS gehaltenen Sitzung unsere« Landes-Eulturrathes zur Verband, lung kamen, bieten einige auch für weitere Kreise Interefie. Herr Generalsecrelär ». Langsdorff refertrte zuerst über einen eingegangenen Antrag, worin der Landes-Culturrath ersucht wurde, dahin zu wirken, daß die Ableitung der städtischen Abfallstoffe in flie- ßeudr Gewässer untersagt und daß überhaupt solche Einrichtungen getroffen werden, vermittelst deren diese der Düngung nützlichen Abfallstoffe der Landwirthschaft in er» leichterter Weise und zu rechter Zeit -ugänglicb gemacht werben. Er wieS darin nach, daß die lavdwirthschaftliche Production mit der Zunahme der Bevölkerung deS Landes nicht gleichen Schritt gehalten habe; der Mehrbedarf an Körnern berechne sich für 1875 auf 41/3 Millionen Ctr., an Fleisch auf 564,000 Ctr., welche mit einem Aufwand von ca. 73 Millionen Mark von außen eingesührt werden müssen. Eine Steigerung der Production liege daher im Interefie der Gesaiumtbewohner Sachsens, könne aber nur durch Steigerung der Bodenkraft erreicht werden. Der Zukauf künstlicher Dünaemiltel, von 8V1 Millionen Ctr. im Jahre 1872 auf 92/3 Millionen Etr. im Jahre 1874 ge» stiegen, genüge aber keineswegs, da durch diesen nur der Ersatz der in den Producten «uSgeführten Phosphorsäure vollständig erfolge, nicht aber der Ersatz der durch den Regen abgeschwemmten Bodenbestandtheile (nach BreiienlohnerS Untersuchungen führt die Elbe alljährlich suS Böhmen 625,000 Ctr. Phosphorsäure, 80 Millionen Centnec organische Stoffe u. f. w. fort;) der vollständige Ersatz der auSgeführten Stoffe und die Vermehrung der Bodenkraft durch sogenannte künstliche Düngemittel finde keine natürliche Grenze in dem hohen Preise derselben, welcher die Rentabilität verringere. Deshalb sei die sorgfältige Zurathehaltung der Fäcalien anzustreben, welche für Sach« fen einen Gesammlwerth von ca 15*/2 Millionen Mark haben, wovon zur Zeit wohl der dritte Theil verloren gehen möge. UeberbieS sei die Ableitung dieser Stoffe in die Flüsse nicht nur unwirthschaftlich, sondern auch für die Gesundheit her Uferbewohner unterhalb der Einmündung der Kanäle nachtheilig und für die Fffcheretz verderblich. In England sei daher durch ParlamentSacte die Verunreinigung der Flüfie durch Cloakenleitungen ausdrücklich untersagt. Es nsüsfe deshalb die Entfernung auf solchem Wege angestrebt werden, daß die Fäcalifn dem Boden wieder zugeführt würden. Die- könne mit Erfolg nur durch solche Einrichtungen für Abfuhr und Transport geschehen, welche die GewinnungS» u. Lransportkosten auf das geringste Maß zurücksühreu, und da­durch bei der starken Verdünnung der düngenden Bestaudtheile den Bezug auch auf weitere Entfernungen ermöglichen. Die Verschiffung wie -. B. in den Niederland n, Belgien unb Straßburg, sowie die in Württemberg so bewährte Einrichtung erleich­terter Verfrachtung mit der Eisenbahn sei deßhalb anzustreben. Nach einer längeren Discussion trat der LandeS-Culturrath den Ansichten dcS Referenten bei, und beschloß, an die Regierung die betreffenden Ansuchen zu stellen. Infolge weiterer Anträge be­schloß der LandeS-Culturrath, daS Ministerium deSInnern zu cisuchen 1) beim König! statistischen Büreau einen, oder bei Bedarf mehrere technisch gebildete Hilfsarbeiter an­zustellen, um die land- und sorstwirthschaftliche Statistik einer möglichsten Ausbildung entgegenjufüfrren; 2) bei Erhebung der Angaben über die 1876er Ernte zugleich eine Erhebung der mit den einzelnen Früchten bestellten Fläche vornehmen zu lasten; 3) im Bundesrath dafür wirken zu wollen, daß die seinerzeit von der Commission für Statt i'lif dcS dcutichcn Reichs eatroorfenen Tabellen für Erhebung der Ernteerträge im Prin: cip beibebalten werden. Die beantragte Eint ichtung eincS landwirthschaftlichen Ma- ichinenmarktes zu Leipzig in Verbindung mit dem Kartoffelsaatmarkt fand volle Zu- fiunmung, und soll der Vorstand deS Leipziger Kreisoereins angcfleogeo werben, die hierzu geeigneten Maßregeln zu ergreifen- Ferner beschloß er im Anschluß an frü­here Verhandlungen beS Deutschen LandwirthschaftSralbs, das Königl- Ministerium zu ersuchen, dahin zu wirken, daß bei Rotirung und Veröffentlichung der Preise auf den periodisch wiederkehrenden Märkten Sachsens nach gleichtnäßigen Grundsätzen verfahren werde und zwar die Rotirung nach Gewicht auf Grund des Einheitssatzes von 100 Kilogr. Nettogewicht, bei Schlachtvieh nach 100 Kilogr. lebend Gewicht und Qualität, die Notirungen der Productenbörsen auf Grund de- Einheitssatzes bet 1000 Kilogr Nettogewichl, bei Spiritus auf Grund von 10,000 durch Gewicht zu ermittelnde Liter- procentc zu erfolgen habe. Endlich gelangten auch verschiedene Anträge in Betreff der Eisendahntariffrage zur einstnnmigen Annahme, so insbesondere die folgenden: Der LandeS-Culturrath beklagt, daß dem Vernehmen nach das ReichSeisendahnamt die Kgl sächs. Staattzregierung hindert, bas vereinfachte Tarifsystem im Localvsekehr Sachsens einzusühren, spricht dagegen der Königl. Staatsregierung sein volles Vertrauen auS, daß dieselbe fortgesetzt die Beseitigung der Differential- und Speciallarife anstrebeii werde, unb ersucht sie, auch ferner mit allen Kräften bemüht zu sein, daß ein einheit­liches Tarifsystem nicht nur baldigst im sächsischen Localoerkehr, sonbern auch im Ver­kehr auf ben Eisenbahnen Deutschlands zur Anwendung gelange.

Berichtigung.

In dem Artikel Blatt 27 LandwirthschaftlicheS betr. muß eS sub III. 3, 5 und 7« Reanmur statt Celsius heißen.

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