erthetlcn kann.
De; Schriftführer: Jul. Euler.
Landwirthschaftliches
dem verstorbenen Bülgerm-'ister Vogt zu. — Die Art und Werse dieses Vorckurfs trägt demselben eine Rüge vom Vorsitzenden ein.
Herr Batst erhält hieraus noch einmal das Wort und kann nicht genug hervor- heben, daß von der städtischen Veiwaltung ein harmonisches Vorgehen in Bezug aus Neuanmgen rc. beobachtet würde.
Der Vorsitzende ertheilt Herrn Bernhardt nochmals das Wort und rügt derselbe, daß die Bürgermeisterei in die alte Realschule verlegt worden sei und die Verwaltung der Stadt, wie er scheine, immer mehr geneigt sei, den zukünftigen Verkehr in die Stephansmark zu verlegen. Auch in anderen vielen Angelegenheiten zeige sich nicht das von Herrn Batst betonte harmonische Vorgehen.
Herr Bauer replicirl auf Vorbringen d.s Heirn Batst, er hätte s. Zett dem Stadtruth brieflich miltheilen lassen, sie möchten doch sitzt, wo das Material so billig an der oberhess. Bahn zu haben sei, ebenso die Reichensand-Bahnhofstlaße wie die Ludwigstraße euffüUtn lassen, da es doch bei ersterer Straße eher Bedürfnis fei. — Hierauf fei ihm aber keine Antwort gegeben worden und auch nichts in der Sache gethan worden. r. r . , . u
Herr Lehrer Albach nimmt das Wort, um stch gegen em in der Tagesordnung aufgeführtes Vorkommen, darin bestehend, daß die Lehrer das Schulgeld den Kindern gefordert hätten, zu verwahren. Es sei nur eine Aufforderung zur Bequemlichkeit des Stadt, entmetsters und im Interesse derjenigen Eltern ergangen, welche auswärts wohnleN und die Aufforderung im Anzeiger vielleicht nicht zu Gesicht bekämen.
Herr Werner entgegnete, es dürfe auch das nicht geschehen, da dies das sittliche Gefühl des Kindes jedenfalls beeinträchtige, er wüßte zwar bestimmt, wo doch Mahnzettel den Kindern mitzegeben worden seien. Dem Sladtrentmeister solle dies nicht zur Bequemlichkeit dienen, da er doch für seine Leistungen entsprechend bezahlt würde. . ,
Hieraus wurde Schluß der allgemeinen Drscusston beantragt und von Herrn H. Werner ein Antrag angenommen, welcher lautet: die Versammlung möge eine Commission von 7 Mitgliedern erwählen, welcher die Aufgabe zufallen sollte, das in der heutigen Tagesordnung niedergelegte Material zu prüfen und das Ergebniß derselben einer demnächst zu berufenden Bürger-Versammlung vorzulegen und es hiervon abhängig zu machen, etwaige Beschwerden und Wünsche in Form einer Resolution vor das Forum der Stadtverordneten zu bringen.
Herr Baist und Wagner theilen die Ansicht und will Letzterer nicht blos das heute vorliegende Material behandelt wissen, sondern auch das sich noch ergebende, da ja Überall noch etwaige Mißstände der eingehendsten Erörterungen werth seien.
Die Versammlung schreitet zur Wahl einer Commission und werden die Herren I. Bernhardt, Chr. Wagner, H. Werner, Cigarrenfabrikant Georgi, PH. Bauer, Aron Katz und Conr. Simon hintereinander gewählt.
Hierauf spricht der Vorsitzende seinen Dank für die allseitige Unterstützung und Aufrechthaltung der Ordnung der Versammlung aus und schließt dieselbe.
Der mit in die Commission gewählte Herr Fabrikant Georgi bringt nach Schluß seine Ablehnung zur Betheiligung an der Commission bei dem Bureau vor, auf welche der Vorsitzende erklä-.t, daß er, da bereits Schluß eingeireen fei, nicht mehr das Wort
Die Dolleproduktion.
Von Dr. Emil Wolfs.
Mus „die rationelle Fütterung der landwlrthschaftttcher Thiere", Berlin, Verlag von Wiegandt, Hempel u. Parey).
Schon von vornherein ist anzunehmen, daß die Nährstoffmenge im Beharrungsfutter der Schafe eine größere sein muß, als in dem der Ochsen. Zu der möglichst rascven und reichlichen Produktion von Wolle ist sidenfolls eine gewisse Menge von Futtereiweiß erforderlich; das lebhaftere Temperament und die selbst km Stalle vermehrte Bewegung dieser Threre steigert ferner den Bedarf an Respirationsmaterial und letzteres um so mehr, als bei dem kleineren Körperbau der Wärmeverlust durch Ausstrahlung anscheinend ein relativ größerer fein muß. Es ist unter diesen Umständen sehr bemerkenswerih, daß der Futterbedarf der Schase, gegenüber demjenigen der Ochsen, nicht ein noch größerer ist, als er in der Wirklichkeit sich herausstellt. Vermuthlich siebt di-s im Zusammenhänge mit dem dicken Wollpelz der Schafe, wodurch die Wärmeausstrahlung, vielleicht auch die Wasserverdunstung von der Oberfläche des Körpers und damit wiederum der Respirationsoerbrauch sich vermindert; in der Thal verlangen r. B- die Ziegen, unter sonst gleichen Verhältnissen und bei demselben Lebendgewicht, ein größeres Futterqnantum als die Schafe.
Ueder das Beharrungsfutter der Schafe sind in Weende Versuche angestellt worden bei Denen man nicht allein Die „sensiblen" Ausscheidungen, sondern auch die Re- spiratioiisproduktc genau bestimmte, so daß aus den aesammlen Versuchsresultaten die schon früher (S- 35) mitgetherlte vollständige „Stoffwechsilgleichung" zwischen Aufnahme u; b Ausgabe berechnet werden konnte. Von volljährigen, nämlich 4^2 Jahre alten Hammeln des grobwolligen Landschases der Göttinger Gegend (sog. Leine-Schaf), welche pro Kops mit der Wolle 96 Pfd. wogen, wurden, bei ausschließlicher Fütterung mit Wiesenheu mittlerer Güte, davon auf 1OOO Pfd. reines Körpergewicht (excl. Wolle) tä'Uich fast genau 26 Pfd. (entsprechend 21,4 Pfd. Trockensubstanz) verzehrt und aus diesem Futter 1,32 Psd. Eiweiß nebst 10,53 Pfd. stickstofffreien Nährstoffen (incl. 0,322 Pfd. Fett) reforbiit; letztere auf das Stärkemehläquioalent berechnet bctruuen 11,38 Pfd Hierbei fand tm Körper der Thiere em kleiner Ansatz statt, nämlich von 0,181 Pfd. Er- meif? und 0.299 Pfd. Fett (auf 1000 Pfo. Lebendgewicht berechnet). Es war also das Verzehrte Futter reichlich genügend, um den vorhandenen Ernährungszustand der Thiere zu erhalten, ohne daß es jedoch als eigentliches Mastfutter wirkte. Wenn man den beobachteten Ansatz von bei verdauten und resorbirtcn Nährstoffmenge in entsprechender W >se abzieht, so ergiebt sich als annähernder Nährstoffoerbrauch im BcharrungSzu- ftanoe der Hammel:
pro Tag und Stück 0,105 Pfd. Eiweiß und 0,978 Pfd. auf Stärkmehl rebucirte stickstofffreie Nährstoffe; oder
pro Tag und 10«>0 Pfd. reines Körpergewicht, 1,14 Pfd. Eiweiß und 10,65 Pfd. auf Stärkemehl rebucirte stickstofffreie Nährstoffe.
Das Nährstoffverhättniß ist alebann = 1 : 9,3 und die Gesammtmenge der Nährstoffe 11,8 Pfd. Hiermit stimmen auch die Resultate anderer in Weende mir Thieren derselben Rasse ausgeführter Versuche überein, indem jedesmal tm Mittel von 5 Einzelversucken bei einer Nährstoffmenge pro 1000 Pfd. Körpergewicht von Nh + Nfr. = 1 04 + 9,49 — 10,53 Pfd. ein Eiweißverlust vom Körper — 0,042 Pfd., bei 1,56 + 9,54 — 11,10 Psd., ein Verlust von nur 0,006 Pfd., dagegen bei 1,11 + 11/70 = 12,81 ein Eiweißansatz am Körper — 0,124 und im Mittel aus allen 15 Versuchen bei einer Nährstoffmenge von 1,24 + 10,24 = 11,48 Pfd. ein ganz unbedeutender Et- we ßansntz — 0,025 Pfd. beobachtet wurde. Ebenso fand man, wie schon bezüglich der Ochsen erwähnt wu'be, auch für die Schafe bestätigt, daß zu enge Nährstoffveibaltnsise zu vermeiden sind, so lange die Gesammtmenge der Nährstoffe keine sehr hohe ist, also kein eigei tliches Mastfutter verabreicht wird.
Auch in Hohenheim sind über das Erhaltungsfutter der Schafe Versuche angestellt worden, in welcben die Hammel von dreierlei verschiedenen Rassen aus dem täglichen Futter bei zweierlei Fütterungsweise pro 1000 Pfd. „nacktes" Körpergewicht (also ohne Wolle berechnet) durchschnittlich an Nährstoff 1,37 + 8,92 — 10,29 Pfd. und 1,23 + 9,93 — 11,15 Pfd. verdauten. Diese Zahlen stimmen mit den in Weende gefundenen nahe überein; nur die Menge der Kohlehydrate und somit die Gesammtmenge
der Nährstoffe ist in den Hohenheimer Versuchen eine etwas geringere, und hierdurch erklärt sich auch die kleine Gewichtsabnahme, welche die Thiere durchschnittlich erlitten, namentlich wenn man zugleich den täglichen Zuwachs an Wolle berücksichtigt. Der Gewichtsverlust war verhältnißmäßig etwas größer bei den Hammeln der Elektoral- rasse, als bet denen der Southdowns und her sog. württembergischen Bastardrasse; die Thiere der feinwolligen Rassen sind meistens kleiner und auch von feinerem Körperbau, als die Thiere der mehr grobwolligen Rassen, die ersteren bedürfen daher, auf gleiches Körpergewicht berechnet, eine etwas größere Nährstoffmenge, als die letzteren.
Wenn man die Resultate der bisher mit aller Sorgfalt angeführten Versuche übersieht, so erkennt man, daß ziemlich volljährige Schafe, welche zunächst ausschließlich dem Zw ck der Wolleproduktion dienen, in einem guten mittleren Ernährungszustände fortwährend erhalten werden können, wenn ihnen auf 1000 Pfd. Lebendgewicht im tägl chen Futter bargeboten werden:
Stärkere Rassen: 1,2 Pfd. Eiweiß und 10,8 Pfd. .stickstofffreie Nährstoffe, zusammen 12,0 Pfd.; Nährstoffverhättniß — 1:9.
Kleinere Rassen: 1,5 Pfd. Eiweiß und 12,0 Pfd. stickstofffreie Nährstoffe, zusammen 13,5 Pfd.; Nährstoffverhättniß = 1:8.
An verdaulichem Fett enthält das Futter tm ersten Falle etwa 0,20 Pfd., im zweiten 0,25 Pfd. und die Gesammtmenge der organischen Futtersubstanz, welche Übrigens ohne Nachtheil ziemlich beträchtlichen Schwankungen unterliegen kann, beträgt beziehungsweise ungefähr 20 und 22,5 Pfd. Hierbei ist der tägliche Zuwachs an „fluß- g- waschener" Wolle, je nach der Rasse und sonstigen Eigenschaften der Thiere, 0,12 bis 0,20 Pfd. Alle diese Zahlen sind zunächst für 1000 Pfd. des nackten Körpergewichtes berechnet worden; jedoch glaube ich, daß dieselben ohne Reduktion auch für die mit der Wolle bedeckten Schafe gelten können, man hat dann wenigstens die Beruhigung, daß die berechneten Nährstoffmengen jedenfalls dem Minimum des Bedarfs der Thiere genügen werden, was überhaupt bet der Anwendung der Fütterungsnormen in der Praxis von Werth ist.
Auf die Wolleproduktion hat die Art der Fütterung einen entschiedenen Einfluß, jedoch nur innerhalb gewisser Grenzen. Durch Mastfutter namentlich wird bei ausoe- wachsenen Thieren nicht nennenswerth mehr Wolle producirt, als durch ein Futtor, welches sie in einem guten Ernährungszustände erhält, ohne daß dabei ihr eigentliches Körpergewicht eine bemerkliche Zunahme erleidet. Dies zeigte sich in Weende, von wo 1000 Pfd. Körpergewicht der Negretti-Hammel im Durchschnitt von 7 Versuchen m.t Bcharrungsfutter täglich 0,141 Pfd. = 0,273 Procent des am Schluß der Versuche festgestellten ischurgewichtes, und ferner tm Durchschnitt von 14 Versuchen mit Mastfutter ebenfalls 0,141 Pfd. oder 0,286 Procent des L-churgewichtes producirt wurden. Ein gleich bestimmtes Resultat lieferten Versuche, welche in Hohenheim mit Lämmern der wütttembergischen Bastardrasse ausgeführt wurden; bet sehr intensiver Fütterung mit Wiesenheu und reichlichen Mengen von Hafer stieg tm Verlaufe von 9 Monaten (vom 5. bis zum 14. Lebensmonate der Thiere) das Lebendgewicht pro Kops von 50,8 bis auf 92,5 Pfd-, dagegen bet ausschließlicher Fütterung mit Wiesenheu, welches anfangs von vorzüglicher, später von mittlerer Güte wir, von 50,0 nur bis aus 72,3 Vsd. Die intensiv gefütterten Thiere zeigten sich am Schluß des Versuches als völlig gemästet, die nur mit Heu gefütterten befanden sich in einem mäßigen Ernährungszustände und gleichwohl war in beiden Fällen die Menge der producirten reinen Wolle eine fast absolut gleiche. Hierbei war es auffallend, daß die Wolle der reichlich mit Körnern ernährten Lämmer fortwährend sehr rein und weiß erschien, während die Wolle berHemSchafe die gewöhnliche schmutzige Beschaffenheit hatte und selbst im gewaschenen Zustande gegenüber der anderen Wolle etwas graufarbig war. An ungewaschener Wolle erhielt man von den intensiv gefütterten Thieren übereinstimmend pro Kopf 4,35 Pfd., bei ausschließlicher Heufülttrung tagegen 5,38 Pfd., an flußgewaschener Wolle beziehungsweise 2,95 und 3,22 Pfd-, an reiner, mit Schwefelkohlenstoff entfetteter Wollfaser 2,17 und 2,24 Pfd-, an letzterer also fast ganz gleiche Mengen-
Anders dagegen verhält es sich, wenn das verabreichte Futter zur Erhaltung eines mittleren Ernährungszustandes der ziemlich ausgewachsenen Schafe nicht genügt- Aus zahlreichen in Weende angestellten Fütterungsversuchen konnte gefolgert werden, daß zwar der Wollwuchs nicht immer Schaden leidet, wenn das Körpergewicht der Thiere etwas zurückgeht, daß jedoch eine Schädigung desselben unausbleiblich eintritt, sobald die Abmagerung eine gewisse Grenze überschreitet; es betrug z. B. die tägliche Wolleproduktion in einem solchen Falle nur 0,237 Procent des Schurgewichtes geg-.n 0,292 bis 0,306 Procent bei besserer Ernährung während der Dauer des betreffenden Versuches. Ferner zeigte es sich, daß Futterrationen, welche zur Herstellung des normalen Beharrungszustandes nicht völlig ausreichen, die Wolleerzeugung in dem Falle weniger beeinträchtigen, wenn sie sich durch verhältnißmäßigen Reichthum an stickstoffhaltigen Nährstoffen auszeichnen und daß unter übrigens gleichen Umständen die ftick- stoffreicheren Rationen für die Wolleproduktion stets den Vorzug verdienen.
Dies wird abermals durch Hohenheimer Beobachtungen bestätigt. Zwei Ab- tbeilungen von je 6 Stück Hammeln, welche stickstoffreich mit Wiesenheu und etwas Bohnenschrot, jedoch so gefüttert wurden, daß das Körpergewicht der Thiere völlig unverändert blieb (zu Anfang des Versuches pro Kopf 93,0 und am Ende 93,1 Pfd.), producirten in 121 Tagen pro Abteilung 9,12 Pfd. an gewaschener Wolle ober 31,9 Procent des Schurgewichtes. In zwei anderen Abtheilungen dagegen wurden die Thiere fast ausschließlich mit Stroh und Runkelrüben gefüttert, wobei sie pro Kopf allmählich von 92,2 bis auf 88,2 Pfd. an Gewicht abnahmen, also ein nicht genügendes Beharrungsfutter erhielten; die Wolleproduktion war pro Abtheilung nur 7,02 Pfd. ober 26,5 Procent bes schließlichen Schurgewichtes. Eine 5. Abtheilung, ebenfalls von 6 Hammeln erhielt ein noch ärmlicheres Futter, zu 2/3 aus Wiesenheu unb y3 aus Haferstroh bestehens), unb bas Lebenbgewicht bet Thiere sank sehr bebeutenb, pro Kopf oon 91,9 bis auf 81,2' Pfd. Trotz dieser großen Abmagerung producirten die 6 Thiere dieser Abtheilung ebenso viel Wolle, wie diejenigen, welche ein etwas besseres Beharrungsfutter in der Form von Stroh- und Runkelrüben verzehrt hatten, nämlich zusammen 7,33 Pfd. oder 27,3 Procent des Schurgewichtes. Dies beweist, daß zwar auch bet sehr spärlichem Futter, wenn dasselbe zum größeren Theil aus Wiesenheu besteht, immer noch ziemlich viel Wolle producirt wird; die Menge der letzteren steigert sich aber auf das Maximum bei ausschließlicher Heufütterung, insbesondere unter Mitwirkung von etwas koncentritem stickstofffreien Beifutter, wodurch ein sehr guter Ernährungszustand, aber noch keineswegs ein gemästeter Zustand der Thiere herbeigeführt wird, während eine Fütterung ausschließlich mit Stroh und Runkelrüben, also ein stick- stoffarmes und zugleich ziemlich wässeriges Futter der Maximalproduktton oon Wolle nicht günstig zu sein scheint, auch wenn das Lebendgewicht der Thiere habet nicht wesentlich zurückgeht unb anscheinend der ganze Ernährungszustand immer noch ein tnittlerer ist. __________________________________________________________________________________________________
Kirchliche Anzeigen
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
Samstag den 9. Juni.
Morgens 9 Uhr:
Ieier des Geburtstags Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs:
Pfarrer Dr. Seel.
Weilt»
3204) Wegen Geschäftsaufgabe wird Wein per Stück von 1200 Liter zu fl. 120.— ohne Faß loco Mainz erlassen. Derselbe dürfte sich besonders für Oeconomen unb Wirthe eignen. Briefe unter K. 3545 an Bud. Moste in Frankfurt a. M.
Marktstraße.
3217)
2763) Ein einstöckiges Wohnhaus ist auf ben Abbruch zu verkaufen. Näheres bei _________________________F Jutzi.
3044) Einige Hunbert Fuber Strohfeile zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. ____________________________
3201) Gut gebrannte Backsteine werden billig abgegeben. Zu erfragen bei
Wirth Schmidt, Grünbergerftr.
3213) Eine gut erhaltene leichte Chaise wird zu mäßigem Preis abgegeben. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.
Hammelfleisch 1. Qualität bei Aug. Schmidt,
la. Portland-Cemeat
h JL. 10.50 pro Tonne, empfiehlt
3047) Joh. Fischer, Alicenstraße-
3219)
Eingetroffenen frischen Salm, Seezungen, Schollen, gut in Eis verpackt, empfiehlt H- Kurth.


