Ztatien.
Eccole interpellirte die
die Berge.
im Rathhau in Pacht gtt Die P S/sfe
Äm 30. Novbr- und 1. Decbr. schafften seine Truppen Geschütze auf das Pmnd 1. Qual. 1.20 2 Qualität1 10, 'L ..
N.chdem di- Türken di. Wra.schesch-Position -erlaßen^ rückte li 6. Äpr‘V«'T* «ul*
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Petersburg, 4. December. Officielle Meldung aus Bogor vom 3. b,; Die Türken hatten sich von Prawitz hinter Orkhanie auf die befestigte Position Wratschesch und von Etropol auf die Anhöhe von Greot am Engpässe zurückgezogen. Die Colvnne des Generals Ellis befestigte sich in der Position Ba- wetz und beobachtete Wratschesch. Inzwischen ward eine andere Colonne unter General Dandeville von Etropol gegen die Anhöhe Greot gesandt, welche sie am 28. Novbr. nahm, worauf die Türken Wratschesch räumten. Am selben Tage besetzte General Dandeville die der Greot-Höhe gegenüber liegende Anhöhe. -Mm qn WrthHv >.mX 4 r-L.£Tt.„ C.l... ... zr, .
2 Matrosen ertranken, und muß in Dock gehen. „Oder" weiterbefördert
6573) Liadtkasse c gemäß ölls sich eigne nannte B
Nom, 4. December. Der Papst empfing gestern die Großherzogin Wittwe von Toskana. — General Lamarmora befindet sich auf dem Wege der Genesung. — Die Kammer berieth heute den Etat des Unterrichtswesens.
Nom, 4. December. Das Gerücht von dem Ableben des Papstes ist falsch. — Der König conserirte mit Baron Ricasoli über die innere und äußere Situation.
Meine Herren, wir werden — das will ich noch nachholen — Ihren einzelnen Belchwerden gegenüber uns in reiner Weise ablehnend verhalten; Ruf: (Dis thun Sie dochl) wenn Sie solche haben, tragen Sie solche an entsprechender Stelle vor S e dürfen sich darauf verlassen, daß, wenn Sie begründet sind, wir auf Abhülfe drin,en werden. Und, meine Herren, wenn es Ihnen darum -u thun «st, etwa vorhandene U i- klarhetten in der bestehenden Kirchengesetzzebung zu beseitigen oder unnöthiae Hä len daraus zu entfernen, warum bringen Sie darauf abztelende Anträge nicht ein? Glauben Äb'i mrih"?rbV |oI*,r A-Uräge -wl-hn-n? (fljf tm (Zentrum: ®e,
m.S! Widerspruch links.» - Wir werden es nicht ihun. machen Sie einmal den Der- ,u bigrün6en owwn. und Sb werden sich oon dem Ärn|tc unseres Willens überzeugen.
Meine Herren Sie stellen diesen Kampf immer so dar, als bandle es sich u n eine prtnc pielle Verfolgung des Katholicismus und des katholischen Volkes, (ttafe im Centrum: Sehr richtig! So ist es! Widerspruch links.)
m Meine H"ren, dringen Sie doch eine einzige Thatsache dafür bei, daß da, wo die Gesetze des Staats befolgt werden, der Ausübung des katholischen Kultus a ich nur das geringste Hinderniß in den Weg gelegt wird! (Sehr richtig! links.) Blättern Sie doch einmal in dem vor Ihnen liegenden Etat und sehen Sie sich die Sum nen an, welche für die B-dücfniss- der katholisch.',, Kirche oon der Regierung in Anford-runa gebracht worden, (Unruhe im Centrum), und welch.' wir, dafür bürge ich oane Aa itand bewilligen werden. (Sachen im Centrum). Sic scheinen mit Ihrem Lachen sagen zu wollen, diese Ziffern ständen blos auf dem Papier, — ja, meine Herren, eS liegt in Ihrer Hand, daß Sie sofort Fleisch und Gebein amehmen, wenn Ihre Gastlichen die Staatsgesetze beobachten wollen. (Fortsetzung folgt)
neral Ellis sofort zur Verfolgung längs der Chauffee vor, pafsirte Orkhsnie und Wratschesch und besetzte am i. b. die Position auf den Bergen gegenüber der türkischen Stellung bei Arab-Konak, indem seine linke Flanke mit Dandeville Fühlung nahm. Am 2. d. dauerte das Heraufschaffen von Geschützen auf fcic Berge fort. Am 3. d. sollte die Beschießung der türkischen Position Arab- Konak beginnen. Gegen Slatitza wurde eine Colonne unter General Kurnatoff gesandt. Dieselbe besetzte den dortigen Engpaß. Die russischen Truppen haben ungeheure Schwierigkeiten zu bekämpfen, das Heraufschaffen der Geschütze auf hohe, steile Berge ist höchst schwierig und das Wetter höchst ungünstig. Schnee, olnn ~ Regengüsse wechseln miteinander ab. General Dandeville hält eine 3400 Fuß hohe Position besetzt. Der Verlust in den Tagen vom 28. Novbr. bis 1. Decbr. beträgt 380 Mann.
.. tü‘?niDton, 5. Dec. Das Poftdampsschiff Donau, Capt. R. Bussius, vom Rorddeutsch.m L!oy> in Bremen, welches am 25. November von Newyork abgegangen war, isi heute 10 U r Morgens wohlbehalten hier ang^kommen unb bat nach Landung oer für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 12 Uhr Mittags die ■ einen fortgesetzt Die Donau überbringt 90 Passagiere uns volle Ladung.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 5. December. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut ire- sahren. Heu kostete je nach Qual, per Ctr. je 2.40-3.80, Stroh per Ctr. JL 2 40—2 50 Sutter im Großen das Pfund 1. Qual, jfc 1.20, 2. Qualität JL 1 10, im Detail 1. Ci it ai Al 1 Q C\ ..*1 ii 4 o a rr.. .. u /— . „ _ ' _ _
Der orientalische Krieg.
Konstantinopel, 3. December. Ein Telegramm Mehemed Alt's aus Kamirli vom Heutigen meldet: Fortwährend findet heftiger Geschütz-Kampf statt. Mehemed Ali und Schakir Pascha bemühen sich, die von den Raffen besetzten Positionen in der Richtung von Etropol und Orkhanie wieder etnzu- nehmen. Mehemed Ali wurde heute ein Pferd unter dem Leibe erschoflen.
Bukarest, 4. December. Die Journale veröffentlichen einen Tagesbefehl des Fürsten an die rumänische Armee, worin die Tapferkeit und Unerschrockenheit der rumänischen Truppen gerühmt und hervorgehoben wird, daß der erhabene Kriegsherr der mächtigen Armee, mit welcher die rumänischen Truppen alliirt seien, beim Besuche der russischen Positionen und seinen Namen führenden Forts die rumänische Tapferkeits-Medaille angenommen und an seiner Brust befestigt habe. Diese der rumänischen Armee erwiesene Ehre sei derselben ein Sporn zu neuen Opfern und Erfolgen gewesen. — Nelldoff ist gestern früh nach dem Hauptquartier zurückgekehrt, General Jgnatieff reist heute dahin ab.
— „Reuters Bureau" meldet: Es fanden in London Unterhandlungen wegen der Emission eines türkischen Anlehens auf Grund einer von dem Khedive zu leistenden Garantie statt. Da die Bürgschaft des Khedioe für genügend befunden wurde, wird die Anleihe demnächst in London, Piris und Bombay zur Emission gelangen.
Southampton, 4. December. Der Lloyd-Dampfer „America", welcher am 27. Novbr. von hier nach New-Dork gesegelt ist, lief heute Morgen wieder hier ein. Derselbe collidirte am 1. Decbr. mit der italienischen Barke „Utile" mit Getreide auf der Fahrt von Baltimore nach Queenstowne. Die Barke ging unter. Capitän und Steuermann, sowie 11 wurden gerettet. Die „America" ist etwas beschädigt Paffagiere und Post sind heute mit dem Dampfer worden.
Präsident Grevy sagt, er allein sei von der Majorität zum Präsidenten der Republik gerufen worden und habe nicht im Nimen der Majorität gesprochen, die ihn weder über irgend einen Punkt verpflichtet, noch ihm irgend einen Punkt bezüglich der Bildung eines parlamentarischen Cabinets indicirt habe. Der Zwischenfall wird damit verlaffen.
England.
London, 4. December. Anläßlich der Einweihung der Christus-Kirche zu Bournemouth kam es heute zu einer conseroatioen Demonstration, indem eine Vertrauens-Adreffe an die Regierung überreicht und zugleich erklärt wurde: das Land sei befriedigt über die Aufrechterhaltung der Neutralität. Am Abend fand eine neue Versammlung statt, welcher der Schatzkanzler Northcote beiwohnte.
London, 5. December. Dem Bankete in Bournemouth wohnten 150) Personen bei. Sir Drummond Wolff hatte den Vorsitz. Northcote hielt eine Rede, in welcher er ausführte, der Zweck der Regierung sei, den Frieden wie- der herzustellen unb die Interessen Englands überall zu schützen. Die Regierung habe deutlich erklärt, an welchem Punkte die englischen Jntereffen beeinträchtigt werden könnten. Es würde von der größten Genuzthuung für bie Regierung sein, wenn sie allein oder vereint mit den andern Mächten, bie Mittel, ben Kampf zu beenben, finben werde, welche mit ihrer Ehre und Pflicht vereinbar wären.
fleisch 54—60 Kalbfleisch 60—70 Hammelfleisch 54-63 H, Schweinefleisch 70 bis b? A 7 Duchenscheitbolz per M-ter 12.55, Tannenholz per Meter 55 Buchen- «cheilholz gehackt per Gentner JL 1.75—90 je nachdem qeschnitten.
Limburg, 5. Dec. (Fruchtbericht.) Rother Weizen JL. 19.50, Weißer Weilen 9, Karn JL 13.20, Gerste JL 11.50, Hafer JL 7.40. (DurchschnittS-PreiS pro
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Nom, 4. December. Deputaten-Kammer. C— vlv
Regierung in Betreff der Beschlagnahme''von zwei italienischen Schiffen im Bosporus. "
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ba3U^ 34 falle Nicht gern in einer Besch werdesache ein Habet! so
6 ?runtle Iic0cn^cn £&atfad)e obiecii» richtig gestellt sin? Nun habe ich aber seit ich die Ehre habe, diesem Hause anzugehören, oft aenua die Er- b°? ctne Angelegenheit, welche uns von einem Beschwerdeführer ans . LSnenÄmmDÄrfl9? worben, sofort ein ganz anderes Aussehen gewann, w an LTmi au5 (au\ben Ministertisch deutend) auf Grund der Arten vorae-
S*nCye m d) "awentlich nach mit vielem Vergnügen der Scene hpms" @(?,or-rmer u,n§ unb *en gesummten Ministertisch so gründlich mit m°hn?mich °°rs.ch^"zu 6 Cinfaa,n I,e6' Schon di-,- 8-s-h-ung
,-hn-nmhchk?au^d,-'^-7gils^ H°?rn'^ch7L-?'L
«amps- mit Jho-n di- w-li-r- E-foh-ung g-machi. daß S?e nur iu U U-I-U fi ” ?°n N-bmsSchlich-m, oon N-b-ndin°-n di- »ufmerfiU'it »o nl!« !ac^e. "trzulenken Und, meine Herren, ich möchte mich oon a5errn 'ItetAenfnerrtfr
Leotßitcp die Prtnctpien mit Ihnen öebatttren, die in Frage stehen die Geaeniäke mit 3bnen erörtern, welche unseren beiderseitigen Anschauungen zu Grunde liegen Nur 'n etnem Punkte möchte ich eine Ausnahme machen! nämlich in Bezug au Las waS wefen gesagt N^ M Verfahren des Herrn Kultusministers in dem U tte^richtS- dod-n ^^§^ren 'vir haben oft genug hier beklagt, daß wir kein Unterrichtsgesetz haben und daß der Herr Minister mehr -der weniger bei der Leitung des Uiterricbts- wesens auf seine eigene Einsicht angewiesen ist. Wenn dies aber der Fall ist, so ist er
-in V^a^msen Vorgänger nicht gebunden, es muß ihm vielmehr werden, Verfügungen feiner Vargänger nach bestem E messen nnt auch auf den Artikel 21 der Verfassung Bezug ge-
M0*P«rtfcn' Artikel 112 der Verfassung völlig außer Acht gelassen welcher die
r^K6’116111 "Och zu erlassenden UnterrichtZgesetz ausdrücklich ’ “^^öbe deßhalb bringen wir auf der liberalen Seite so entschieden auf ben Unt^richtsgesetzes. Und, meine Herren, hatte denn der Herr flpr/l?"fn"nx"iUnl bem ®rla6 welchen Herr Abgeordneter Reichen-
S L LJ L a Meine Herren, ich habe hier eine Aeußerung deS Herrn Pfarrer» Schulte von @rmitten vor m r, welche der geehrte Herr kürzlich in einer Katholiken- »ersammlung zu Düsseldorf gethan hat, die lautet:
In der Schulfrage ist unser letztes Ziel - wir brauchen das nicht abzu- leugnen wirklich die vollständige Wiedereroberung der Schule für die Kirche ^clamatton des Religionsunterrichts ist nur die erste Etappe
Unrb Kollege Windthorst hat sich kü zlich in der bekann
ten Kathiliken-Versammlung in Köln dahin ausgesprochen:
Mn. ^Eschen Schule und Kirche wird nicht lange mehr zu halten
nr mniffr? ^bLbanJ? r" ftW "bben den Staatsschulen vollkommen
orianisirte K.rchentchulen einzurichten, denn es kann nicht genügen, daß der Religionsunterricht zugesichert ist, der ganze Geist der Schule muß von der Religion getragen werden.
Gewiß, meine Herren, wir sind auch der Ansicht, nur nicht in dem Sinne, ro t Sie es meinen. Ich werde Ihnen das noch auseinandersetzen.
n. .Meme Herren, ich bedaure es aufrichtig, daß ich mich mit Herrn Reichensperger über bie eigentlichen Gegensätze in bem sogenannten Kulturkämpfe auZeinandersitzm muß, benn, meine Herren, wir h^ben auch diesen Pun't bis zum Ueberdruß hier 'n diesem Hanfe erörtert. Aber drängen Sie uns denn nicht diese wiederholten (6rörte= ^®taU°a Vanb b?$uf ^gen, wenn wir bei s-lchen Angriffen gegen den perrn Kultusminister, dem wir in diesem Kampfe zur Seite stehen, stillschweigend Was soll das Land von uns denken, wenn w,r kein Wort der Erwiderung auf Ihre Hefti ien nngriffe gegen eine Gesetzgebung haben, an deren Zustandekommen wir einen thätiaen Aniheil gehabt?
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Dir offmi Köhler dahir Ludwig Köhl uuü Joseph Zablunüsunfä her Milbiger halb alle Diese liche Ansprüche einen der Znh, fordert, sslche Vorzugsrechte 1878 bet unten Zum Versuch Termin auf:
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Vorn Mnaumt, moi ^eärt-nü^tw bleibenden ali Mehrheit der angesehen we.d Die Einsich, nuar an geftat
Zugleich wiri wngen für die einen der genar Gültigkeit nur c curator Herrn' werten können.
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Nede des Abg. l>r. Petri
in her Sitzung der Preuß. Abgeordnetenhauses vam 22. November 1877.
Meine Herren! Wenn Sie die Güte haben wollten, etwas Ruhe zu aewabren ss wirb meine stimme, wie ich glaube, den ganzen Saal ausfüllen.
Meine Herren, ich begreife diese heftigen Angriffe, welche gegen unsere Maiaesetz- gebung auch heute wieder gerichtet worden, absolut nicht, da bie Herren aus bem (Jen !rsUn?(I?rl7irenk?eJ.t’Ojl:ben\n,el4e '-a-nsr-ich- Folgen Hefe Gesetzgebung ,ür di. römische Kirche gehabt habe und noch habe. Wenn man die Reden der Herren Dauien berg und R'ich-n,perger g-hori Hotz s. f,ute man in der Thai glauben, di- q-ir-n der jungen in °n"7r ShSS
«uItUu?S1inlnet RUin
(Bin billiges Heilmittel. — Zwei Guyot'sche Theerkapsel n zu lebet Mahl ' jeU genommm find von ausgezeichneter Wirkung in Erkältungsfällen, gegen Husten, Kaiarrh Bronchitis, Schwindsucht, sowie überhaupt gegen alle Hals und Lungenleiven.
,, Jeder Flacon enthält 60 Kapseln, wodurch sich der Preis des ganzen Heilverfahrens, welches die Anwendung von Pastillen, Tisanen, Syrupen vollständig überflüssig macht, auf ungefähr 10—20 H täglich stellt.
Es existiren zahlreiche Nachahmungen dieses Products und ist daher genau auf die Etiquette der Flacons zu achten, welche mit der Unterschrift deS Herrn Ounot m dreifarbigem Drucke versehen sein muß. (628Z
_____Depot in Gießen bei l>r. Hempel, Apotheker.
Anfrage an löbl. Polizeiverwaltung!
Bestehen keine Maßregeln, um der Verpestung der Straßen durch die ae ruchlose Latrinen Neinigung entgegenzutreten?
______________________________ Eine feinfühlende Aase.
Vehirfeberleiit. Mitgetheilt von dem Agenten dcS Norddeutschen Llovtz K. W. Dietz in Gießen.


