in?" Wb?" f^ 8,7 ke“>
LrKr 1(2!'tn oq,8 N ntd)t Bri beniQ? kinen h^,. °^öh?eL°?uk folg !le' bc8 fit ein " lill* !l4 ®a"n „<ln Wet ’"[■ >0« einen *«
• *■ '* S,£
M fitj183??’ tln,ä Hin, < er 7 unt« btr unt> dir
Um er mu r'u- i n.flt -?"^tner Ge- d'E'L »-»77?'" ui,bw 2 S‘7 "«»m |u, btr „ ® pbe btbtoit, unb ®«b Betreffen unb bie
°7 b-Pchl-mit . an^t oz. geistlich, «ntneb^eibunoV2 .ffiotntnj Sßoft", 6fai$ Jritbmtn Äu8|Prud)eä:
Slert wird."
I Sinoobntr von Erbei- >R ®Hf’n nicht was sie
rW (iur Provin, Hessen •nbS, als er in Ausübung tinrm Strolche überfallen rö macht das peinlichste
>u kam gestern Vormittag 'rne von einem frembtn lhrscheinlichkeit nach, verlassen werbe. <5m göbrücke ber Köln-DW- schen. Nicht lange ftanbra herbeikam, welcher nsi Sofort eilte ber 6#
zunehmen. „Maß", tagte mir mein Eigenthuai ge- gerat-enen Sohnes laffen i( ärt herausgestellt, datz Vater des letzteren war, Soldat aber, ein M- loftet, wirb W
n seit langem ging man i legt schwer anzichesten- m den Decken u- ®änben n, eine Masse ans Pack- ioem MterungseiM leiten läßt ierunfltn aus dieser 3)1« eine WU von ca. M u (gopimafie un* 6 't, nie wohl jedem W e Roiette, in Pav'.ermM llnuten mitW( t* b vermag man dn
SÄ—ä
nnirbiidhauer eine fit em ^5nftc
L«s-i Ml»1(ae*l * genwartig ($ö3
JfiH «Ä’no* » firt», ®‘n”6" @,6t e '?Sfirni& gerieben« em e^wg «* schwarzen - ° njarffl^ en «O°/o
t jjE, owieM-
5
- ETÄÄ*
n t"., „,i W #01tu bn.41'*' St*« »*
»3*
„Es sind mehr denn 13 Jahre, als die erste Auflage von „Brehms Thierleben" erschien. Sympathisch ausgenommen von der Fachkritik, nahm es einen unaufhaltsamen Siegeslauf in alle Schichten der Gebildeten, durchbrach die Grenzen der engeren Heimat, den Namen des Ger- fassers auf den Flügeln des Ruhmes dahintragenv, und erwarb sich in einer verhaltnißmaßig kurzen Zeit das Bürgerrecht in den Sprachen fast aller Kulturstaaten. Diese Palme des Erfolges, diesen Ehrenkranz sehen wir dem Werke ausgeprägt durch die „Zweite Auflage". — Für die Hebung des naturwtsienschaftlichen Geistes und Bewußtseins hat Brehms Werk unendlich viel geleistet. Ein tiefes Bedürfniß nach naturwissenschaftlichen Kenntnisien durchdringt die große Menge der Gebildeten, und dieses Bedürfniß benützt stets eifrigst die Gelegenheit, wenn das Wissenswcrthe in eine Form gebracht wird, welche zugänglich ist. Brehms Werk aber war bahnbrechend für jenes Verftändniß und jene Theilnahme, welche heute das große Publikum der Lösung von naturwissenschaftlichen Fragen, die von dem gewöhnlichen Leben weit obliegen, ent- gezenträgt. Es hat auf noch unwirthlichen Grund fruchtbare Erde hingetragen, ein gesundes Korn hineingelegt, ruhig die Entwickelung abgewartet und steht heute vor uns in dem glänzenden Rcichthume einer glücklichen Ernte. Allerdings war der Verfasier, wie selten Einer, dazu berufen, auf einem Gebiete zu wirken, das von vornherein des allgemeinen Interesses sicher war, nämlich dem der Lebenskunde der Thiere. Aufgewachsen in der vortrefflichen Schule seines VaterS, des ausgezeichneten Beobachters der Vogelwelt, fand er auf wiederholten Reisen und Expeditionen, welche sich über 60 Breitegrade ausdehnten, Gelegenheit, immer neue Gruppen von Thieren in der Kreis seiner Studien zu ziehen. Zu diesen günstigen äußeren Bedingungen gesellen sich jedoch noch hervorragende innere. Brehm besitzt nicht nur ein außerordentlich feines Beobach- turgstalrnt, er hat auch im hohen Grade die Gabe, das, was er gesehen wiederzugeben. Wie er ein Meister des Wories ist und seine Zuhörer mit der Erzählung des Selbsterlebten zu feffeln versteht, findet auch seine Feder den Weg zu dem Herzen und dem Kopfe des Lesers. Gestützt auf reiche Erfahrungen, weiß er in den Beobachtungen Anderer Spreu von Weizen zu sondern; wahr und treu, ohne hausbacken zu sein und trocken, bleibt er frei von angekränkelter Sentimentalität und wirkt mit der Poesie der Natürlichkeit, welche in dem Stoffe selbst liegt. Seine Schilderungen fließen leicht dahin, eigenthümlich anregend durch ihre Unmittelbarkeit und die völlige Hingabe an die Sache. Wir begrüßen sie in der neuen Auflage wie einen alten, trauten Bekannten; allein dieser steht kräftiger vor uns, gereift in den während seines Lebenslaufes gesammelten Erfahrungen, gestählt nach innen, glänzender nach auycn. Das Werk ist eben um 13 Jahre jünger, und das bedeutet bei der Rührigkeit, welche auf naturwissenschaftlichem Gebiete immer mehr Platz griff, sehr viel. Die zahlreichen Forschungsreisen, ,das sich namentlich in Deutschland lebhaft entwickelnde Thiergartenwesen — der Verfasser leitete selbst durch lange Jahre der Thiergarten in Hamburg und das Aquarium in Berlin — waren auf Inhalt und Gehalt des Werkes von großem Einflüsse. Acltcre Beobachtungen fanden ihre Berichtigung oder Ergänzung, zahlreiche neue traten hinzu, so daß der Umfang des bis jetzt vorliegenden ersten Bandes int Vergleiche mit der ersten Auflage um 210 Seiten anwuchs. Zudem wurden überall die Fortschritte der Wissenschaft in Hinsicht auf den allgemeinen Bau und die systematische Stellung der lbiere berücksichtigt. Nicht genug rühmend können die Illustrationen hervorgehoben werden Als die erste Auftage erschien, wurden die Abbildungen als mustergiltig hingestellt; vergleicht mat aber jene mit den gegenwärtigen, so muß man über den ungeheuren Fortschritt nicht nur in >er Herstellung der Originale, sondern auch den technischen Ausführung der Holzschnitte staunen. Die von Seiten des Bibliographischen Institutes in dieser Hinsicht nothwendig gebrachten Opfer verdienen die vollste Anerkennung. Es berührt sehr angenehm, welch hervorragender Platz sowohl von Seite des Verfassers, als des Verlegers der Person der bethciligten Künstler, in erster Linie dem trefflichen Gustav M ützel in Berlin eingeräumt wird, der uns selbst einen kurzen Abi iß seiner Thätigkeit vorlegt. Wir erhalten dadurch einen Einblick in die namenlose Mühe, lebende Thiere der verschiedensten Gruppen aufzunehmen und ihre Charakteristik fcftzuhalten. Drei Jahre Arbeit waren den Säugethieren gewidmet. Herr Gustav Mützel hat das Verdienst in einer großen Reihe von Abbildungen, Porträts nach dem Leben vorgeführt, das Individuum unt nicht die Species wicdergegeben zu haben. Zahlreiche Thierbilder erscheinen in dieser Auf- lagk zum erstenmal, ein großer Theil der älteren wurde durch neu hergestellte ersetzt, nur wenige wurden unverändert beibehalten, so daß Text und Illustrationen den Ausspruch rechtfertigen: Gin neues Buch unter altem Titel. Nur einen Vorwurf haben wir dem Verfaffer zu machen. feine Behauptung, die Manner der strengen Wiffenschaft würden auch in dem „volksthümlichen" Buche manches Beachtenswerthe finden, ist viel zu bescheiden. Diejenigen allerdings, welche unter Zoologie nur die Entwickelungsgeschichte und Anatomie der Thiere einerseits oder die Systematik anderseits verstehen, werden in dem „Thierleben" nichts Homogenes erblicken; die Kunde der Lebensäußerung der Thiere ist jedoch eine Wissenschaft, der sicherlich die gleiche Berechtigung einzuräumen ist, als irgend einem anderen Zweige der von der Mooe beherrschten Zoologie. Nur sie »klein macht eine andere Zweigwiffenschaft möglich: Die Thierpsychologie. Für die erstere ist das Bre hm'sch e Buch auch gegenwärtig der vollständigste Repräsentant, für die zweite die reichste Fundgrube. In der That fand auch bereits die erste Auflage in allen jenen Schriften, welche sich mit der vergleichenden Psychologie des Menschen und der Thiere abgeben, die ausgedehnteste Verwerthung. Wir hegen die feste Ueberzeugung., daß auch die zweite Auflage nicht allein die von dem Verfaffer gegebene Bestimmung, „nach wie vor sich in den gebildeten Familien einzubürgern und zu einem Hausschatze im besten Sinne des Wortes zu werden", erreichen, sondern dem großen Ganzen der Wiffenschaft gleichen Vorschub leisten werde wie die erste."
Diesem Urtheil haben sich so hervorragende Stimmen angeschloffen, wie die berühmten Entdeckungsreisenden Hoch st etter, Tschudi, Rohlfs, Nachtigal, Schlagintweit und der Geograph Petermann, ferner die größten Naturforscher unserer Zeit, wie Leuckart, Darwin, Karl Vogr, Haeckel, Carus, Pagenstecher und viele andere. Wo aber solche Majestäten sprechen, hieße es Eulen nach Athen tragen, wollten wir noch unser eigenes Lob hinzufügen. Wir bemerken nur, daß uns der erste Band vollständig vorliegt und prächtig eingebunden zum Preis von 15 X durch alle Buchhandlungen zu beziehen ist.
Sclaiffeberleht. Mitgetheilt von dem Agenten deS Norddeutschen Lloyd E. W. Dietz in Gießen.
Southampton, 5. Sept. Das Postdampsschiff Weser, Capt. F. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 25. August von Newyork abgegangen war, ist heute 6 Morgens wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post unb Ladung 8 Uhr Morgens die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die Weser überbringt 235 Passagiere und volle Ladung.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 5. Sept. Der heutigeHeu- und Stroh-Markt war ziemlich gut befahren. Heu kostete je nach Qual, per Ctr. X 3—3.30, Lrtroh p. ®tr. X 2—2.40, Butter im Großen das Pfund 1. Qual. X 1.10, 2. Qualität X 1, im Detail 1. Qualität X 1.50—60, 2. Qualität X 1.40. Eier, das Hundert X 4.80—5.20. Ochsenfleisch per Pfd. 70 H, Kuh- und Rindfleisch 55-60 Kalbfleisch 60—75 Schweinefleisch 75—80 Hammelfleisch 50—63 H. Kartoffeln X 4.50—5. Erbsen, geschälte, (per 100 Kilogramm) 28—30 X, ganze Erbsen21—24 x Bohnen, weiße 22—25 x Linsen 32—36 X — Weißkraut das Hundert 25 X Brod-Preise: 3 Kilo gemischtes Brod 90 li/r Kilo gemischtes 45 2 Kilo Roggenbrod 1. Sorte 52 2 Kilo
Roggenbrod 2. Sorte 46
Kriegerverein"Giehen.
Kameraden!
Wie Ihr aus der Bekanntmachung des Präsidiums des Landesverbandes hessischer Kriegervereine in Nr. 199 d. Bltts. ersehen habt, wird der genannte Verband gelegentlich der Empfangsfeierlichkeiten für Se. Majestät den Kaiser in Darmstadt, Sonntag den 23. September, Nachmittags 4 Uhr, in Parade gestellt werden.
Es gilt unserem allgeliebten Heldenkaiser eine Freude zu bereiten! Wer von uns, dessen Verhältnisse es nur irgendwie gestatten, wer wollte da fehlen? Wer wollte persönliche Unannehmlichkeiten scheuen, wenn es gilt Seiner Majestät zu zeigen, daß nicht allein in den Rheinlanden, wo sich allein bei Düsseldorf 10,000 unserer Kameraden zusammengefunden haben zum gleichen Zweck, sondern auch im Hessenlande die Herzen aller Krieger dem jubelnd cntgegenschlagen, dessen Führung wir ein geeintes, ein starkes Deutschland verdanken.
Kein Verein darf fehlen und nach den bis jetzt vorliegenden Meldungen wird die Betheiligung denn auch eine zahlreiche werden
Es ist dem Präsidium des Verbandes gelungen, für alle Mitglieder der dem Verband angehörigen Vereine auf allen hessischen Bahnen zur Reise nach Darmstadt Fahrermäßigungen zu erwirken «unb zwar vollständig freie Rückfahrt aus einfaches Billet für die Hinfahrt. Die betr. Legitimations- karten werden in Kürze ausgefertigt werden.
Die Verringerung der Kosten für den Einzelnen ist ein Grund mehr zur lebhaften Betheiligung, und was die Verköstigung anbelangt, welche bei dem Ungeheuern Zusammenfluß von Menschen an jenem Tag in Darmstadt vielleicht höhere Kosten verursachen würde, so wissen wir uns ja zu helfen! Wir rücken einfach mit eisernem Bestand aus!
Anmeldungen zur Mitfahrt sind Freitag Abend in der Versammlung, spätestens aber bis Samstag den 8. September, Vormittags 12 Uhr, bei dem Vereinsdiener zu machen.
Gießen, den 6. September 1877.
Der Vorstand.
Allgemeiner Anzeiaer.
Bekanntmachung.
Betr.: Das Aufreißen von in dem Gießener Stadtwald gesteigertem Holz.
4934) Auf Antrag Großherzoglicher Oberförsterei Gießen bringen wir zur öffentlichen Kenntniß, daß das Aufreißen von Holz, welches in den Wal- dun.gen der Stadt Gießen versteigert wird, ohne Erlaubniß der Großherzoglichen Oberförstern strafbar ist.
Gießen, den 3. September 1877.
Großherzogliche Bürgcrme'lsterei Gießen.
I. V. d. V. :
———,Keller, Beigeordneter.
Versteigerung. Gras-Versteigerung.
Montag den 10. b. Mts., Dormittgs 9 Uhr anpfangend, loll das diesjähr'ae Grummetgras von bei. dem Marienftift Lick zustehenden circa 100 Morgen Wiesen in den Gemarkungen Lich, t^ber- unb Nieder-Bessingen versteigert werben.
Der Anfang ist hinter dem Kirchhof an der Straße nach Grünberg.
Lich, den 4. September 1877.
4950) Winbeim.
Ieilgeöolenes.
4S67) Ein sehr gut erhaltenes Sopha. tlelderschränke, ein Küchensckrank mit Aasoüssatz, runde Tische und eine eiserne Liste für Geschäftsbücher sind billig abzu- fleben.
Wo? sagt die Exved. d. Bltts._________
Annonce.
3 Thorfteine, 1 Hofthor, 1 Pumpe und 1 Vampenstein sind zu verkaufen bei ffid)__________Lud. Geißler Wittwe.
4£32) Eine Partie Treppen stabe dill o jü werkaufen in der Thür-Drücker-Fabrik
von Ehr Daudt.
4964) Mehrere Kanarienvögel zu verfaulen. Neuenweg B- 186.
MemenWeinverkaus
per Flasche 50, 60, 75, 80 H u. s. w. erlaube mir in empfehlende Erinnerung zu bringen. Besonders empfehle für Reconvalescenten Walporzheimer Auslese (rott?) per Flasche X 1.30. (4705) L. Müller.
Feinster medicinischer
Dorsch -Leberthran
fast geruch- und geschmacklos in Flaschen mit gestempeltem Metall-Verschluss
Va Originalflasche X 0.60,
Vr „ X 1.00,
Vi „ X 170.
Derselbe eisenhaltig pro Flacon ä X 1. — zu haben bei (3416
____________C. F. SEMMLER in Giessen.
4903) Eine vollständige, fast noch neue Ladeneinrichtung (Theke und Regale), ist umzu.'sbalber billigst zu verkaufen. Nä- berks bei der Exped. d. Bltts.__________
Zum Einmachen empfiehlt:
Extrafeinen Weinessig per Lit. 30 H ffein do. „ „ 24 „ sowie sämmtliche Gewürze ganz und rein gemahlen.
4704) L. Müller.
Corneil Beef
- 99
Beef Tongues Payfianclu Oac Tongues
empfiehlt
4925)
(amerik. Rinder-Roulade) per 2-Psd.-Büchse X. 1.80 i> n ff „ 0 „ „ „ 5.50
„ Ochsenzungen „ 2 „ „ „ 3.40
„ ,, „ Büchse „ 4.20
Emil Fischbach.
3 Erste Preismedaillen — 1 perdienstmedaille
2 — Ehrendiplome —
Gin goldenes Kreuz!
Von allen Aerzten als das kostbarste und angenehmste Stärkung^- unb Verdauungsmittel, sowie vielfach seinem pikanten Geschmackes und seiner vorzüglichen Wirkung wegen als Medt- cinal- Magenwein für Schwächliche und Magenleidende empfohlen ist der
Aerztliche Magenbitter, gen. L’Estomac.
von Dr. med. Schrömbgens in Kaldenkirchen.
Brocküre um jede Flasche.
In Gießen zu haben bet:
VH. Nau & Co., Jul. Wallach, I. A. Busch Söhne, Daniel Heil, Heinr. Kinkel, Conditor, Wilh. Flett, Neustadt, F. C. Henzerling und C. Müller. (1175
I Mr die Herren Studirenden
I empfehle ich meine Anstalt zur Anfertigung von
I Pfeifenköpfen und Seideldeckeln mit Wappen und Schrift,
■ desgleichen empfehle ich meine mehrfack prämiirten, überall mit großem Beifall ouigenommenen, unvergänglich eingebrannten PortraitS auf Pfeifenköpfe,
■ Seideldeckeln rc. nach eingesandten Photographien.
Jllustrirte Preis-Courante gratis und franco. — Lieferzeit 10—12 Tage Waldenburg in Schlesien.
Photogr.-artistische Anstalt l-26ö°J A. Leisner.


