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er

Wilh. Klee,

356)

Bezeichnung der Parcellen.

Namen der Besitzer.

Gg. Wilh. Weidig

516)

1.

1571 Gentner,

420

1222

Geraucherlen Lachs

empfiehlt

Preßziegcl

4.

IM. 624.

aaW1

5.

n

I. 18,6. 19,6. 20,7. 21,4.

G. 4180. N. 7029. D. 2908. F. 3747-

6.

(716

Apotheken käuflich sind.

Ohnacker.

{691

Georg? Becker Wwe.

von

Amerikanische Ochsenzungen

2.

3.

Gemarkung Burkhardsfelden.

Johannes Becker II. von Burkhardsfelden

empfiehlt 443)

Ordn.-

Nuinmer.

8. Katzenateln, Hol-Handlung.

4

Menfanfc bett.

Gemarkung Beuern

Heinrich Wagner von Beuern

Wilhelm Hahn III. von Beuern

(414

Emil Fischbach

(702 Krofdorf,

Auskunft zu geben. Wetzlar,

710) Noch mehrere wenig gebrauchte Cefen verschiedener Gröhe billig abzu­geben im Müllei'schen Hause

__am SeUersberg.

rung einet Wegtz. »er biraße.

ei heimgtsM Nach einem M an verschiedenen Stellen, nb graten dieser drei 'ytuer nmtrn einet Mnimenstittjen-

mord. Die bchoiiengtsse und

Jagdverpachtung.

Donnerstag den 8. Februar l. I., Vormittags 10 Uhr, soll die Feld- und Waldjagd der Gemar­kung Nieder-Ohmen auf 6 Jahre auf hiesiger Bürgermeisterei öffentlich meist­bietend verpachtet werden.

Nieder-Ohmen, den 3. Februar 1877. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Ohmen.

den 5. Februar 1877.

Der Kgl. Landrath: Der Kgl. Oberförster: v. Tieschowitz. v. Meibom.

?ungtD bat die hiesige für beit iöhrreS bei den BorstandtM-

Frische Kabillau im

Schnitt 70 schwere

Hasen ä 3 «x, empfiehlt

701) H. Kurth.

Iugdverpuchtung.

Montag den 12. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll die hiesige Gemeinde - Feld- und Waldjagd wieder auf 6 weitere Jahre in dem Saale des Herrn Gastwirth Gengna ge! dahier verpachtet werden. Großen-Buseck, am 2. Febr. 1877. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck.

Wagner. (661

Aechten Berger Medicinal-Mberthran in Vi und i/r Flaschen, sowie im Anbruch, empfiehlt ____ 517)

Gg. Willi. Weidig.

Zkersteigemug.

Versteigerung

von Eichenrinde im Kreise Wetzlar.

Am Samstag den 3. März 1877, Vormittags 10 Uhr, sollen im Schützengarten zu Wetzlar aus den diesjährigen Lohschlägen und zwar: a»S der Gemeinde-Ober-

Atirgeöotenes.

Frische Bouquets <715 mit Camellien und AtlaS Envelops em­pfiehlt die Kunst- und Handelsaärtnerei

Zur Frage der Mädchenbildung.

Wir wollen nun nachweisen, daß für die Errichtung ausreichender Mädchenschulen Vie Mittel der Stadt nicht sehr in Anspruch genommen, die Steuern demgemäß nicht erheblich erhöht werden müssen. Doch würde dieser letztere Gesichtspunkt für unsere Stadtverordnete« sicherlich fein ernsthaftes Hinderniß sein. Denn die Stadt Gießen, das muß voll und gerne anerkannt werden, hat auf dem Gebiete des öffentlichen Unter­richts in wenigen Jahren so Großes geleistet und dabei engherzigen Rücksichten sich so Wenig zugänglich gezeigt, daß es undankbar wäre, in dieser Beziehung auch nur den leisesten Vorwurf zu erheben. Einzig der noch vielfach und in »eiten Kreise» herrschen- den Unklarheit über die Wichtigkeit und die Mittel der Mädchenbildung ist es zuzu­schreiben, daß unsere Stadt sich auf dem letzteren Gebiete noch nicht ganz dieselben Verdienste erworben hat, wie hinsichtlich der BildungSanstalten für die männliche Jugend.

An der jetzigen höheren Mädchenschule wirken zur Zeit in 9 (bezw. 10) Klassen, 2 wissenschaftlich gebildete Lehrer, 6 Elementarlehrer, 4 Lehrerinnen für wissenschaft­lichen Unterricht und 2 Lehrerinnen sammt einer Gehülfin für weibliche Arbeiten. Die Schule wird von 455 Schülerinnen besucht: das Schulgeld beträgt für die 5 unterep Klassen nur 3o, für die 4 oberen 42, für die sog. Fortbildungsklaffe 45

Einer Einnahme von 16000 Ji. stehen Ausgaben von 22000 JL gegenüber.

Welchen Aufwand würde die neue Mädchenschule erfordern? Nach dem Vor- schlage des Ministeriums, welcher auf einem zwischen allen deutschen Regierungen ge­troffenen Abkommen über den Mädchenunterricht beruht, würden für eine Schule mit)

IV. 496. V. 584. VIII. 101.

IX. 244.

Gemarkung Oppenrod.

Johannes Becker von Oppenrod

Gemarkung Steinbach.

Paulus Horn, Kasp. S. I. von Stein­bach

Gemarkung Treis at d! Ldat

Georg Becker von Treis a. d. Lda.

Mlclcfle.

Stabt Gießen bett.

xflabt bett, ändeibttetunz. fteuftabt.

Extrafeiner Tapioca,

in Griesform, empfiehlt (478

Emil Fischbach.

innen und einem Schulgelde von 30 Jt, eine Einnahme von 6000 gegenüberzustellen wäre. e

Der gesammte Mehraufwand für beide Schulen würde fomit ungefähr 5500 bis 6000 JL jährlich betragen; für diese im städtischen Haushalte unerhebliche Summe wäre ein Mädchenschulwesen geschaffen, welches den berechtigten Anforderungen unserer Zeit völlig entspräche.

Wir find überzeugt, daß unsere Stadtverordneten die Frage der höhere« Mäd­chenschule nochmals erörtern werden, wenn eine größere Anzahl hiesiger Einwohner ein Gesuch einreichen wird. Jedenfalls wird die Frage nicht mehr von inr Tagesordnung verschwinden, bis sie ihreLösung gefunden bat; denn sie ist zu wichtig für unser w lio- naletz Leben. Kei« Volk kann wirksamer für fein Gefammtgedeihen sorgen, als wettn eS die rechte Entwickelung des weiblichen Geschlechtes befördert. W>r von der Zukunft Früchte verlangt, muß die Blüthen der Gegenwart pflegen. Die besten Blüthen eines Volkes sind aber seine Frauen.

Jagdverpachtung.

Die der Gemeinde Bersrod zustehende Feld- und Waldjagd soll Montag den 12. d. Mts., Vormittags 10 Uhr anfangend, auf dem Büreau der unterzeichnete» Bür­germeisterei anderweit auf 6 Iahte ver­pachtet werden.

Bersrod, den 2. Februar 1877. (685

Großh. Bürgermeisterei Bersrod.

Böcher.

Ballorden

in großrr Auswahl.

Lachssorellen

empfiehlt 228) Emil Urschbach

Oeffcntliche Aufforderung

450) Nachverzeichnete Personen wollen die ihren Namen beigesetzten, ihnen in dem Grund- und beziehungsweise Flurbuch vor Namen stehenden Par­zellen veräußern. Da sie ihr Eigenthum, resp. die erfolgte Zahlung der Kauf- sänllinge nicht genügend nachzuweisen vermögen, so werden alle diejenigen, welche irgend welche Rechte oder Forderungen an diese Parcellen bilden zu fönnen glauben, hiermit aufgefordert, diese ihre Ansprüche binnen Wochen bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als sonst nach Ablauf dieser Frist, da, wo dieß erforderlich, die Löschung der Bemerkungbeschränkt" "verfügt, die neuen Eigenthumsurkunden gerichtlich bestätigt und die Ueber- schreibung der Verkaufsgegenstände auf die Namen der neuen Erwerber wird verfügt werden.

Neue süße Apfelsinen

per Stück 15 empfiehlt

Aber was wird aus den Mädchen werden, welche zur Zeit die höhere Mädchen­schule besuchen und nicht tn die neue Schule eintreten? Für sie muß eine Mittelschule geschaffen werden, welche überdies für die Stadt ein dringendes Bedürsrnß ist uhb nicht mehr lange verschoben werden kann. Für dieselbe würden vorerst 4 Klassen aus­reichen. Wir wünschen auch an die Spitze dieser Mittelschule einen ako-demisch geö­deten Lehrer gestellt zu sehen, dazu 3 Elementarlehrer ev. 2 und eine Lehrerin. De. Aufwand für diese Gehalte würde 8800 betragen, dem bei Ungefähr 200 Schüler-

580) Die anerkannten besten Tinten von August Leonhardt in Dresden, Zahn»Mundwasser zur sofortige» Be­seitigung der Zahnschmerzen, von E. Hück- stad t in Berlin, Dr. Romer Sh auf <-n's vorzügliche Augenessenz, englische Messer und Sabeln, Putzsteine, auf Lager bet

Julius Wallach.

in 2 - Pfd. - Dosen,

Feinste Cervelatwurst, Salamiwurst, empfiehlt

* bei

(477

Emil Elschbach.

"Str ta unb fibrti ?nt4l"nb >"ik Cfe*

10 Jahrescurfen folgende Lehrkräfte mit folgenden Gehalten erforderlich fein: Der Dirctor 40004600 (Durchschnitt 4300), 2 akademisch gebildete Lehrer 20003800 (2900, 2 = 5800), 3 Lehrerinnen 14002400 JL (1900, 3 = 5700), 6 Elementarlehrer 15002700 JL (2100, 6 12600), 2 Jnduftrielehrerinnen 1030 Jt. Summe bet Ge­halte 29 700 Wenn die Schule von 250 Schülerinnen besucht wird und nur 9 Klassen erhält, (der oberste JahrescurS wäre dann mit dem zweitobersten vereinigt), so wird ein akademisch gebildeter und ein Elementarlebrer entbehrlich, es kommen also von der angenommenen Maximalsumme 4800 JL in Wegfall. Die Hauptfumme, nämlich die Gehalte der Elementarlehrer und Lehrerinnen erfordern nur scheinbar für die neue Schule eine Erhöhung. Die derzeitigen Gehalte sind zu niedrig und müffen nach dem neuen Besoldungsgesetze doch erhöht werden. Aber auch dann werden schwerlich alle Lstper und Lehrerinnen sofort in den angenommenen Dmchschnitttzgehalt eintreten; so werde» z. B. die zur Zeit an der Schule wirkenden Lehrerinnen ihrem Dienstalter nach nur 141800 JL, somit keine den Dürchschuittsgehalt erreiche». Auf diese Weise wird die thatsächlich eintretende Erhöhung, welche allein durch die Bedürfnisse der neuen Schule gefordert wird, nicht 2500 M. Übersteigen. Diesem Aufwande stehen al- wahr­scheinliche Einnahmen aus der auf 250 Schülerinnen zu bemess'nben Frequenz bet einem Schulgelde von 60 jl, durch alle Klassen nach Abzug von 50/0 Freistellen 14250 «x, bei einer Festsetzung des Schulgeldes auf 60 bezw 72 «X, 16550 ji. gegenüber. Ganz ähnlich stellen sich die Zahlen in Offenbach, wo bei höheren Gehallsatzen, als sie hier faktisch eintreten würden, und mit den Kosten für Unterhaltung und Reinigung der Gebäude, Heizung, Schulgeräthichaften und Bedienung der ganze Aufwand 25729 Jt. erfordert, denen eine Einnahme von 16410 gegenübersteht.

I. 732. II. 191. IX. 558. XX. 796. I. 169. 279,5. 649. II. 94. 124.

610. 652. 765. HI. 38. 102.

292. 338. IV. 19. 618. 619 V. 217. 253. 333. 673. 875. 936. 1030. VI. 32. 155. 212. 290. VII. 46. 394. VIII. 177. 474. IX. 214. 267. 412. X. 391. 266. 783. 1134. 1198. XVIII. 122. 198. XX. 251.325. 687. IX. 637. 742. X. 975.

maÄt Murad'S eine Piano-Mce, die er noch tn schänen Tagen selbst componirt hatte, gespielt werde. Der Kranke hörte aufmerksam zu, plötzlich erblaßte er, sein «them ftoefte, her Kopf sank zurück- ... Die Musik wurde sofort unterbrochen. Murad, unter Beihilfe seines ihn nie verlassenden Arztes, Dr. Eapoleone, wieder zu sich gebracht, feufitt tief, brach in Thränen auS, erhob sich, sah seinen Arzt mit traurigem Blicke an und sagte die zwei Worte:Tschok tokundu (das hat mich sehr ergriffen.) Hierauf verfiel er wieder in apatischen Zustand. Alle halten seine Wiedergenesung für unmög­lich nur im Herzen feiner Mutter Valide ist noch nicht alle Hoffnung erloschen-

Fremder: Hören Sie, Herr Wirth, was ist denn da« für ein Spektakel auf 35rem Rathhaus da drüben? Das ist ja ein Geschrei, all ob sie einander umbringen wollten! Wirth: Ja, wie viel schreien denn? Fremder: Zwei höre ich schreien. Wirth: So, bann ist heute Lommissioussitzung. Fremder: Woher wissen Eie denn das? Wirth: Na, sehen Sie, wenn Einer schreit, so fft Amtsverhandlung, wenn Zwei schreien, ist Commissionssttzung, nnd wenn Alle schreien ist Stadtraths- fitzung.

Zarter Wahlscherz. In der Hitze des Gefecht! wird ein Abgeordneter von eine« feurigen, aber sehr unklaren Redner empfohlen. Ein blutjunges keckes Bürsch- lein antwortet:Mitbürger, wählt meinen geehrten Vorredner und mich, so kommen 2 Esel in den Reichstag!" Schallendes Bravo. Niemand konnte beiden Unrecht geben. Geschehen in einem thüring'schen Städtchen.__________________________________________

Miet b, bl( '

Summa ca. 3213 Eentner Spiegelrinde öffentlich meistbietend verkauft werden.

Die Angebote pro Eentner ungeschälter Spiegelrinde aus der Königlichen Ober­försterei Krofdorf abgeschätzt auf 760 Ctr. sind für die genau zu bezeichnenden Schläge, Diftrict 94, Schlag XVI und District 94, Schlag XVII im Schutzbezirk Stoppelberg bei Wetzlar, sowie für Diftrict 87, Schlag I im Schutzbezirk Salzböden (letzterer Schlag liegt ca.'/« Stunden von Station Fronhausen an der Main-Weser-Bahn enfernt) vor dem Termin schriftlich franfirt und auf der Adresse mit der Aufschrift:Submission auf Lohrinde versehen" dem unterzeichneten Königlichen Oberförster zu Krofdorf bei Gießen einzureichen. Hierauf wird die Er­öffnung der Offerten im Termine erfolgen.

DaS Königliche Landraihlamt zu Wetzlar, sowie die betreffenden Herrn Oberförster sind bereit Kauflustigen über die Lohquanti- täten der einzelnen Schläge die erforderliche

Gießen, den 10. Januar 1877.

Großherzogliches Landgericht Gießen.

Erdmann, Landrichter.

en r-ges durch Serüchie eint! i der engen Hasse, die bekannt- Mit, Umwelten sich |wiidi« ie die Passage zu Wagen vsll- richreckendften Gerüchte drcu= leibeimte in bem genannten SSÄÄ Je e.n«I mit

Aen, h n L jgkgehr. 3

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Dorsch-Lebertbran

fast geruch- und geschmacklos, in Flaschen mit gestempeltem Metallverschlutz k 60^, JL1 und Jt 1.70 echt zu haben bei (305 C. F. Semmler.

förfterei Wetzlar I ca. auS der Gemeinde-Ober­

försterei Wetzlar II aus der Gemeinde-Ober­

försterei Wetzlar III ,,

Marinirte Häringe

empfiehlt 515) Gg. Wilh. Weidig.

werden billig abgegeben.

-vuuptuye 325) Garifeld A. 118.

Zur Beachtung.

Die Quelle der meisten Krankheiten ist unbestritten die Vernachlässigung der Erkältungen; Heiserkeit u. Husten im Beginn unbeachtet, haben leicht die bedenklichsten Folgen, als Lungenent­zündung, Schwindsucht etc. Das ein­fachste und probateste Mittel sind an­erkannt die Stollwerckschen Brust- caramellen, welche in allen hervor­ragenden Geschäften und den meisten