Zahlreiche
findet eine
Hollefreund.
Versuch vom 20. April
Eilen
des
Mittel
des Ellen-
Versuch am 3. Mai
4.98
4.35 3 61
B.
7.29
„Wenn Du langsam fährst, eine Stunde; wenn Du aber tüchtig zufährst, können cS ihrer mehrere werden." Der Fuhrmann lachte über den Schalk, hieb auf die Pferde und fuhr tin raschen Tempo von dannen. Da aber der Weg voller Wurzeln, Steine und Löcher war, hatte er bald das Gefährt zerbrochen und gebrauchte Stunden, um cs wieder gangbar zu machen. Er begriff jetzt die närrische Weisheit.
Unsere Cultur drängt vorwärts wie eine Locomotive, aber mit jedem Schritte tritt ihr ein immer verworrener werdendes Gestrüpp entgegen, schlingen sich immer zahlreichere Schmarotzerbildungen um die Speichen ihrer Räder, wächst die Zahl der Kobolde und des schwarzen Gewürms, welche ihren Gang hemmen und bisweilen zurückstauen. Ja es scheint, als ob die Kultur die Hindernisse, die sich ihr entgegenstellen, rund um sich herum, erst recht erzeugte, als ob in FortunaL Füllhorn anch Pandoras Büchse sich versteckt habe und mit den Früchten und Blumen auch daS Gift und Vie Raupen auf die Erde herabregneten.
Immer herrlicher haben sich Theorie und Praxis, welche für die Erzeugung der Bedürfniffe des menschlichen Geschlechtes arbeiten, entwickelt. Unsere Felder und Gärten werden zu immer höheren Stufen der Produktivität geführt, unsere Hausthiere, deren Fleisch wir genießen, werden nach rationellen Methoden aufgezogen und genährt, die Gerätschaften, in denen wir unsere Speisen zubereiten, haben eine ungemeine Vervielfältigung und Vervollkommnung erfahren. Dennoch hören und lesen wir täglich, daß unsere Früchte, Gemüse, Milch und selbst das Salz gefälscht und schädlich sind, daß das verdorbene Fleisch durch täuschende Mittel ein gesundes Aussehen erhält, daß unser Wein und unsere Biere aus krasser Habsucht aus höchst schädlichen Stoffen zusammengesetzt sind, daß unsere Kochtöpfe, sowohl die verzinnten, als auch die glasirten irdenen, unaufhörlich kleine Gifttheile absondern und den Speisen beimischen. Wenn man die« Alles hört und liest, wenn man ferner erwägt, daß durch eine Nachlässigkeit der Guttut selbst das Trinkwasser tief in Gottes Erdboden mit giftigen Stoffen getränkt wird, und daß sogar die Luft, die wir in den großen Städten einathmen, eine verpestete ist, so muß man es geradezu als ein Wunder erachten, daß man überhaupt noch lebt. Würden alle diese Momente gleichzeitig täglich auf jeden Menschen einwirken, so wären sie in der That in kurzer Zeit absolut tövtlich. Aber es ist ein Trost, daß an den Einzelnen immer nur Einzelnes herantritt und selten m dauernder Wirkung. Das Gespenst wird sich nur in vereinzelten Fällen als absolut todtbringenv erweisen, sich aber im Ganzen als Abkürzung der Lebensfrist charakterisiren.
Wie wenig schlimm das auch erscheinen mag, es ist schlimm genug. Nehmen wir den un- nöthigen Verlust an Leben für Menschen nur auf die Durchschnittschöhe eines Jahres an, so bedeutet das freilich für den Einzelnen nur den Verlust des Genußes eines Jahres; für die Gesellschaft aber bedeutet es den Verlust einer menschlichen Jahres Arbeit, an der si^ ihren berechtigten Autbeil hat. Für Deutschland mit 40 Millionen Einwohnern ist Verlängerung oder Verkürzung der durchschnittlichen Lebenszeit um 1 Jahr gleich dem Gewinn ober Verlust von der 40 Millionen Jahre wirksamen Arbeitszeit eines Einzelnen, für jede Generation in sich selbst
Bei dem Bestehen solcher gesetzlichen Bestimmungen kann es füglich Wunder nehmen, wir das Uebel so sehr hat anwachsen können. Der Handhaben bietet cs genug für Polizei, Staatsanwalt und Ricktcr. Aber eine schwächliche humanitäre Anschauung scheint bisher gewaltet zu haben Du lieber Gott, — ein Bischen Milch verfälscht und darum einen Menschen ,n's Gefänqniß oder gar Zuchthaus zu bringen!" Welch ein Maffenmord aber durch vic Verfälschung der Milch an den Kindern im zartesten Alter, an den künftigen Stammhaltern Der Generation verübt wird, bleibt unbeachtet, wenn man so spricht. Daß in den allermeisten Fällen die Krite- rien des Betruges vorliegen, der straffälliger ist als jeder andere Betrug, weil er nicht nur den Geldbeutel, sondern Leben und Gesundheit schädigt, konnte so lange mit dem zarten Mantel der Humanität bedeckt werden. ... . , . .. . m
Erst neuerdings hat sich der Staatsanwalt von Berlin gemüßigt gesehen, auf dies Verhalt- niß hinzuweisen und die intiativ thätige Polizei aufzufordern, alle Fälle zu seiner Kcnntnlß zu bringen damit er entscheiden könne, wo ein einfaches Vergehen gegen Die sanitanschen Bestimmungen oder wo ein Betrug »erliegt. Der Herr Staatsanwalt kommt mit seiner Erkenntmß solcher Üebelstände bisweilen ein wenig spät, wie es sein Vorgehen in den Gründcr-Prozefsen beweist, aber es soll Dies nichts von Der Dankbarkeit schmälern, die wir bei seinem neuerlichen Vorgehen empfinden. ... ,, .
Was wir als den Weg der Gewalt bezeichneten, müssen wir tn einem wohlorgamsirten Staatswesen zwar verwerfen; allein es gibt einen Mittelweg, welcher wohl geeignet unD ganz berufen ist dem Gesetze unterstützend zur Seite zu stehen, — den Weg der Selbsthülfc. Wenn das Publicum seine Interessen nicht selbstständig in Die Hand nimmt und die Falscher und Tauscher erbarmungslos der Polizei und Dem Staatsanwalt, und damit der strafenden Hand übermittelt, so kann alles Gesetz nur zu kleinem Theile wirksam werden. Hier liegt em Feld zu heilsamer Vereinigung vor wie kein zweites. Solche Vereine würden eine sprechende Bethatigung des Selbsterhaltungstriebes der Gesellschaft sein und segensreich wirken, wie kaum andere in verwandten Humanitären Richtungen! Wir stricken Strümpfe für die armen Heidenkinder in Kaplanb, Australien und China, wir haben Vereine aegen Thierquälerei, — wir wollen das : Alles von Herzen gelten lassen, aber wir können doch die Frage nicht unterdrücken: wegen unsere eigenen Kinder und wir selbst uns nicht näher als die Kaffernkindcr und die Threre? ein großes Gebiet menschenfreundlicher, wahrhaft humaner Thätigkeit eröffnet sich damit vor Der Gesellschaft. Möge sie zugreifen!''
zum Rückzüge gezwungen, der ungeordnet und unter Zurücklassung einer außerordentlich großen Anzahl von Todten und Verwundeten vor sich ging. — Die russische Division, die im Gebiete Alaschgerr operirt, beging auf ihrem gezwungenen Rückzüge überall Grausamkeiten. Die von ihnen durchzogenen muselmännischen und christlichen Dörfer wurden angezündet, die Einwohner geplündert. Diese Meldung wird auderweitig bestätigt.
— Die Abreise des Kriegs-Ministers Redif Pascha nach Schumla in Begleitung Namyk Paicha's erfolgte auf Beschluß des Ministerraths. — Es geht das Gerücht, die Belagerung von Kars sei aufgehoben.
Wien, 3. Juli. Die „Presse" meldet aus türkischer Quelle: Der Gouverneur von Tirnowa, Said Pascha, hat sich am Sonntag nach Gabrowa $ ' Petersburg, 3. Juli. Ein Telegramm des Ober-Befehlshabers der Kaukasus-Armee meldet: Derwisch Pascha erhielt in Batum bedeutende Verstärkungen, was General Oklobschio bewogen habe, seine Kräfte in voltheilhaf^ terer Position zu concentriren. Nachdem der türkische Angriff am 24. Juni mit massenhaften türkischen Verlusten zurückgeschlagen wurde, concentrirte General Oklobschio seine Colonne bei Mnkhästade. In Abchasien griff General Alchasoff am 27. Juni die Türken bei Otschamtschir an und brachte denselben große Verluste bei. Die feindlichen Truppen bestanden aus irregulärer und regulärer Infanterie und Artillerie, auch befanden sich darunter Aegyptier. Ungeachtet des Flanken-Feuers von drei und nachher neun türkischen Schiffen betrug der russische Verlust nur 250 Todte und Verwundete.
Konstantinopel, 3. Juli. Abends. Osficiell. Bei Sistowa sand zwischen 18 russischen und 12 türkischen Bataillonen ein Kampf statt, wobei die Türken Sieger blieben. — Im Kampfe bei Alaschzert hatten die Ruffen große Verluste. Die Ruffen waren genölhigt, die Belagerung von Kars aufzuheben. — Es wird versichert, daß Mahmud Damat Pascha den Kriegs-Minister während seiner Abwesenheit vertreten werde. — Auf Befehl des Sultans haben die Minister ihre Wohnungen am Bosporus zu verlaffen und nach ^rtambul überzusiedeln, um ohne Zeitverlust den außerordentlichen Minister-Räthen beiwohnen
24. ,
26. „
11. Mal
12. „
a) — b) - a) —
d) ~ 4.31
Ellenberger.
2.56
2.71
2.70
3.19
2.86
273
2.35
2.73 pCt. — 1.58 pLt. zu Gunsten berger's.
Kranke Kartoffeln.
3.33 pCt. = 3.96 pCt. zu Gunsten berger's.
zu können.
Konstantinopel, 4. Iüi. Die „Agence Haoas" meldet: Die Russen wurden bei Bjlla zurückgedcängt. Dieselben sollen den Vormarsch gegen Ras- grad aufgezeben haben und gegen Timowa vorrücken. Ein Versuch dec Russen, bei Turtukai über die Donau zu setzen, wurde 'zurückgeschlagen. Truppen sind nach dem Kriegsschauplatz abgegangen. Demnächst Recruten-Au-loosung in Konstantinopel statt. — Der ehemalige Botschafter in Wien, Haidar Effendi, wurde zum Botschafter in Teheran ernannt. Ein Telegramm des Gouverneurs von Eczerum meldet: Die Ruffen sind aus Kara- kaliffa, welches die Türken ebenso wie die umliegenden Positionen besetzten, ver- trieben worden. Das russische Centrum zog sich hinter Kars, die bei Alaschgert geschlagenen Ruffen gegen Bajazid zurück. Die Türken ergreifen die Offensive. Ein Angriff auf Poti wird vorbereitet.
Landwirthfchaftliches.
vergleichende Kersuche über die Leistungsfähigkeit der neueren Verfahren der Lpiritusfabrikation fpeciell des Ekenberger'fchen.
(Ausgeführt an der landwirthschaftlichen Versuchsstation Halle a. S. oon^PBebrend, E. Lauenstein, Th. Oßwald und A. Pagel, unter Leitung von M. Maercker. (Entnommen aus der Deutschen Landwirthschaftl. Preffe.)
(Fortsetzung)
1. Die Aufschließung deS Stärkemehls.
A. Gesunde Kartoffeln.
Von 100 Theilen Gesammtstäike blieben unaufgeschlossen
Plänen genehmigt. , v
Gießen, 6. Juli. 2ß<r machen unsere Leser nochmals auf das heute Abend in Wenzel 's Garten ftattfinDcnbe Gonccrt der östcrr.-ungar. Knaben-Kapelle aufmerksam. Dieselbe concertlrtc dieser Tage in Mainz unD ernteten die Leistungen derselben nach den Mainzer Blättern den reichsten Beifall. — Dem Publikum ist durch den regen Sinn des Herrn Wenzel wiederum hierdurch ein Genuß geboten und hoffen wir, daß seine Bemühungen belohnt werden. Durch Garantie-Leistungen der Kapelle, sowie andere größere Ausgabeposten für dieses Goncert, ist Herr Wenzel genötigt, vom Bier-Ausschank für heute abzusehen und wird sich ein jeder für Musik Juteressirende dadurch nicht abhalten lüsten, das Goncert zu besuchen, zumal das Entree ein billiges zu nennen ist. —
Gegen Fälschungen.
Unter dieser Uebcrschrift bringt das „Berliner Tageblatt" nachstehenden beachtenswerthen Artikel: x .
„Die Cultur, wenn sie auch heute gleichsam unter Dampf arbeitet, geht doch im Ganzen einen Schneckengang vorwärts, ja man wird allen Ernstes die Frage aufwerfen dürfen, ob die absoluten Fortschritte, welche sie früher bei geringerer Triebkraft und bei einem langsameren Tempo erzielte, nicht größer waren, als die heutigen. Wir haben Dabei nicht irgend eine speeielle Cultur, wie etwa die technische, )onbmt die allgemeine Cultur des Geistes, die ethische, im Auge.
Es ist bekannt, was Till Eulenspicgel einst einem ihm begegnenden Fuhrmann antwortete, i der ihn fragte, wie lange Zeit er noch bis zur nächsten Stadt gebrauche. Eulenspiegel antwortete:!
berechnet.
Hieraus ergibt sich das Recht unD die Pflicht der Gesellschaft, mit aller Kraft auf eine Verlängerung der durchschnittlichen Lebensfrist hinzuarbeiten unD Alles auszubieten, Daß nicht Die Fortschritte Der Cultur auf technischem Gebiete durch den wachsenden Mangel an ethischer Cultur illusorisch unD gänzlich zu Schanden gemacht werden. Kann DaS Gefühl, welches vor Den tausendfachen Formen der Täuschung unD Verfälschung, durch welche Mitmenschen geschäbiat werven, nicht zurückschreckt und die thierische Habgier überwindet, nicht durch innere sichtliche Erz:ehung gestärkt rocrDcn, so bleibt nichts Unseres übrig, als nach Gesetz unD wenn es unver- meislich ist, nach Gewalt sich umzusehen. .
Sßit unzweifelhaft wir auch das Erstere vorziehen mögen, so müssen wir doch beschämt bekennen, daß wir seine Existenz allein nicht für ausreichend erachten Achnlicb wie es bei allen Erfindungen geht — sie rufen den erfindungsreichen Geist zu neuen Anstrengungen wach, Die alte Erfindung zu überbieten ober werthlos zu machen — so ruft auch in dieser Zeit der Täuschungen und Fälschungen das Gesetz nur den listigen Geist wach, welcher Darüber sinnt und brütet, wie das Gesetz zu umgehen ist.
Es ist nun die nächstliegende Frage: Haben wir das Gesetz oder haben wir es nicht? Es will uns scheinen, als wäre das, was wir haben, wenn cs auch nicht so scharf formulirt fein ollte wie bei anberen Nationen, welche bie sociale Gefahr bieser Täuschungen klar erkannt haben, Doch in jebem Falle hinreichenb, um ein energisches Einschreiten ber Staatsbchörben als ein legales zu bezeichnen. Das Strafgesetzbuch verhängt 150 Mk. Gclbstrase ober entsprechende Haft über Denjenigen, der verfälschte oder verdorbene Getränke oDer Eßwaaren feil hält ober verkauft, selbst wenn er von ber Fälschung ber Maare keine Kenntniß hätte. Wer aber solche vergiftete ober mit gefährlichen Stoffen vermischte Sachen wissentlich unb mit Verschweigung bieser Eigenschaft verkauft, feilhält ober in Verkehr bringt, wirb mit Zuchthaus bis zu zehn Jahren, unb wenn er den Tob eines Menschen baburch herbeiführt, mit Zuchthaus von zehn Jahren bis lebenslang;
Lokal-Votiz.
Gießen, 5. Juli. Wir lassen nachstehend das Protokoll der Stadtverordneten- Sitzung vom 28. Juni folgen: . . _ n
1. Weitere Schritte wegen Vereinigung der bis letzt nur auf Kosten der Stadt unterhalten werdenden Vorschule mit der Realschule als einer StaatSanstalt sollen unterbleiben, bis die Bildung eines tn Aussicht genommenen Curatortums für die
2. Herr Metzgermeister Karl Metzger hat das Möhl'sche Wohnhaus nebst Scheuer und Stallung tn der Neustadt erworben und will derselbe in den schon seit , Jahren als Schlachthaus benutzten Räumen seine Schlächterei fortbetretben. Wegen seines defallsigen Gesuchs soL sich mit Rücksicht darauf, daß keine neue Schlachterei geschaffen und da die Erbauung eines allgemeinen Schlachthauses in der Kürze erfolgen Wird, unter dem Vorbehalt befürwortend ausgesprochen werden, wenn -Bittsteller sich verpflichtet, das Schlachten in seiner Behausung einzustellen, sobald das allgemeine Schlachthaus vollendet ist. _irx
3. Die Rechnungen der hiesigen Armenkasse und der Plocktschcn Stiftung für das Jahr 1876 wurden vorgelegt und dabet nichts zu beanstanden gefunden.
4. Das Gesuch des Herrn Ludwig Kauf um Vornahme von Aenderungen an den Fenstern seines bereits genehmigten Bauplans soll unterstützt werden.
5. Herr Mechanicus Wilhelm Ho sch will bei der Herrichtung eines Ladens in seinem Hause in den Neuen-Bäuen auf die Linie des Ztmmermann'fchen Hauses hervorrücken, was nicht genehmigt wird, weil sonst ein Mißstand nach der Seite des von Grolman'schen Hauses hin geschaffen und weiter auch das Trottoir beengt wird
6. Zur Herrichtung einer Umzäunung mit eisernem Hof-Thor wird dem Herrn Kasp. Vogel VI. auf dem Gartfeld Genehmigung ertheilt.
7. Wegen bedeutender Arbettsvermehrung wurde dem Herrn PoUzeibureauge- hülfen Moritz Krämer für das Jahr 1876 eine Remuneration von 300 JL bewilligt unb demselben sein Gehalt mit Wirkung vom 1. Januar 1877 ab um gleichen Betrag <r^°^’8. Dem Herrn Christoph Weiß soll die Errichtung einer Gartenhütte bet seinem Wohnhause an der Schoor nach vorgelegter Zeichnung gestattet werden, wenn Bittsteller dieselbe vier Wochen nach Fertigstellung mit einem anständigen Anstrich oer- h 9$ Die von Herrn Bauunternehmer Heinrich Adami nachgesuchte Anlage eines Gangpflafters von der Schoor nach seinen Häusern tn der neuen Anlage wird fle|tatt<10. Genehmigt wurde die Ausführung der im östlichen Thorhaus am Wallthor erforderlichen und zu 178 60 veranschlagten Arbeiten rc. und sollen dieselben
aus der Hand vergeben werden. , m u
11. Auf das wiederholte Gesuch der Herren Heinrich Baum und August Schultheis um Angabe einer Baultnte tn der Schwarzlach soll geantwortet werden, daß der Stadtoorftand bei seinem Beschlüsse vom 31. Mai d. I. beharren müsse.
12. Das Baugesuch des Herrn Julius Hoch wurde nach den vorgclegten


