Einzelbild herunterladen

5523) Auf dem Fretherrltch von Nordeck tur Rabenauischen Hofgut Lond orf sind vorzügliche Speifekartoffcln in größeren und kleineren Partien abzugeben.

frltöü das Simmer ä X 1,50 Lweiluien sind zu verkaufen.

5524)__________________Wallthorstratze 77.

5521) Cin zweistöckiges Wohnhaus mit Mansarden und Garten ist zu dem Preise von 13000 Mark mit einer Anzahlung von 1000 Mark und auch un­ter sonst sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres bei _____________I. Blitz.

Meinen Weinverkauf per Flasche 50, 60, 75, 80 H u. s. w. erlaube mir in empfehlende Erinnerung zu bringen. Besonders empfehle für Reconvalescenten Walporzheirner Auslese (roth> per Flasche X 1.30. (4705) L. Müller.

portfanteCement

empfiehlt (4536) Fr. Müller II

*" **

««S* e. hÄ'«-

it Ä11 ,tle »urbe

' W« 200 sw

'-^^»dschik t|i(1

1,46111 thal- Ä ibtrg,, W btgnn

l-St-rei Vo4 llI° wlt dem in Sie-

W*t

N<n über den erf* «öffnet. Außer : MN Tralei und werden. Der Bau- lometer Schienenwege Mann und den Bau ehreren Punkten der en.

Mi Serajewo : Nach rstraße von Seraj?wo das Kommando eines fich zwei enMe ewna vom 30. Sept. iu$ mit dem Mißen m\\\\N und ruinäni- leiten, sowohl die der Die Türken beantwor-

,cs.

arte zweimal in unseren nen Sier durch die Po- 1 unterMn. Daß man sich sehr leicht denken, cher Sitzung der Stadt- jemifer hatten es adge- esürchtuna hetzten, t>atz rnrde dir Änalnie Hot ;T sein, eine AnM ches, dmn A stellte sub Au uuWM vvp'mi; in Zapf genommen M- dasselbe für die ZukB oßh. Kreisamt kme Zn- nächst zur Kenntniß 68 >ie Mittel zur unauStzk rbneten verwilltgt, weil Schaden zu bewahren ilgenoe Nschnchlen: M ;tßfl am Rheine zwisch« straft der Keieger M .rt der kleinen irdischen Blitzesschnelle lauste d« winselnve Kind am Uf« -'-S

steber. ®|n

In Msicninsier durch

iroeet ®orbe i Alles Behälter M- Brretch^untz .sZch ine irbirn 1° l1&

EntlernuuS l Kegel,

Bekanntmachung.

Den Schuldnern des Kaufmanns Hein­rich Battenfeld von Gießen wird eröffnet, daß gültige Zahlungen nur an den provi­sorischen Massecurator Max Pilger dahier geleistet werden können.

Gießen, am 29. September 1877. (5458

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher. Gebhardt.

Verfassers in verschiedenen Brennereien angestellt, basirten, haben sich seitdem so viel­fach und in den verschiedensten Variationen des veiwandten Rohmaterials rc. rc- be­währt, daß die Schlempe-Hcfe getrost zur allgemeinen und unbedingten Anwendung empfohlen werden kann.

Recept der Schlempe-Hefe pro 100 Liter Hefengut.

Aus dem Vormaischdotttch werden 50 Liter süße Maische durch ein grobes Sied in das Hefengefäß gegeben, dazu 50 Liter Schlempe dtrect vom Apparat, nicht aus der Schlempcgrube, so zugesiedt und vermaischt, daß die Endtemperatur 490 R. beträgt. Diese Hefenmatsche wird nun w iter genau so behandelt, wie die gewöhnliche 50stündige Grün-Malz Hefe, d. h. sic bleibt 24 Stunden zur Säuerung stehen rc. rc. Da der Ge­schmack ein ganz anderer ist, wie der der Grünmalz-Hefe, so ist es wünschenswerth, sich eines zuverlässigen Säuremeß-Appaiates zu bedienen. Der Säuregehalt vor dem An- stellen mit Mutterhefe soll sein 40 Lüdersdorff, oder 20 Ec. Hefengut müssen sein 2 Ec. No malnatron. Ist die Säuerung stärker, so ist vor dem Anstellen ein weiterer Zusatz von süßer Maische oder süßem Hefengut zu geben.

Das Vcrfshren erleidet keine Aenderung, ob Mais oder Kartoffeln gemaischt werden

Werden pro 100 Pfd. Kartoffeln weniger wie 4 Pfd. Malzgetreide zum Ver- zuckern verwendet, so ist eS wünschenswerth, dem Hefengut einen Zusatz von Malz zu gewähren, und zwar werden dann pro Centner Kartoffeln etwa 3/4 Pfd. Malz mit der Kartoffelmatsche in dem Hefengefäß gemaischt und hier entweder mit Wasser*) oder mit Schlempe gar gebrüht. Dem entsprechend werden nun Matsche und Schlempe weniger verwendet. In diesem Fälle muß natürlich das Malz Zett zur Zuckerbtldung haben. Böhm, welcher für 6 x auf vier Blättern klein Octav dasselbe Verfahren als Geheim-Recept vertreibt, hat folgende.Abänderung getroffen. Böhm matscht Malz und Kartoffelmaische, überläßt der Verzuckerung nur die Säuerung und setzt die Schlempe erst am zweiten Tage bei 300 N. zu. Diese unwesentliche Aenderung wird einen nach- theiltgen Einfluß wahrscheinlich nicht haben.

Der Vorzug der Schlempe-Hefe gegenüber der Grünmalzhefe ist zunächst Arbeits- ersparniß; das höchst lästige und mühsame Etnmaischen des Grünmalzes mit Wasser fällt fort. Weiter wird entweder der ganze oder wenigstens der größte Thetl des zur Hefebereitung verwandten Grünmalzes erspart. Diese Ersparniß beläuft sich auf 150 Pfd. Gerste pro 100 Ctr. verarbeiteter Kartoffeln 15 X, mithin per Campagne für mittlere Brennereien auf 3000 x Die Gährkraft dieses neuen Gährmtttels ist die­selbe wie die der Grünmalz-Hefe, übertrifft sie sogar noch insofern, als bet Ersatz der Grünmalz-Hefe durch Schlempehefe, ohne daß das in der gesparten Gerste wegfallende Stärkemehl durch Mehrnahme von Kartoffeln ersetzt wird, der Spiritus-Ertrag nicht verändert wird. Die allgemeine Einführung dieser Hefe ist deshalb von entschieden nationalökonomischer Bedeutung und Mittheilungen aus der Praxis über Gelingen und Nichtgelingen im höchsten Grade erwünscht. Mit Beginn der neuen Campagne ist zu empfehlen, mit der gewohnten Grünmalzhefe anzufangen und diese allmählich durch Schlempehefe zu ersetzen.

*) Naturgemäß muß auch die Regel für Bereitung der Kunsthefen, daß der Zuckergehalt derselben nicht unter 13 pCt. betragen darf, beachtet werden.

Literarisches.

DieDeutsche Revue über da« gelammte nationale Leben der Gegen­wart", herausgegeben von Richard Fleischer, Verlag von Carl Habel (C. G. Lüdentz'sche Verlagsbuchhandlung) in Berlin SW. 33. Wilhclmstraße hat eine überaus große Bedeutung für jeden Gebildeten gewonnen. Wer mit seiner Zeit in engerer Ver­bindung stehen, wer sich über die wichtigen Fragen des öffentlichen Lebens, über die Fortschritte in den Wissenschaften, der Kunst und Literatur unterrichten und durch werthvolle belletristische längere Beiträge der ersten Autoren Deutschlands im edleren Sinne unterhalten will, der lese diese Zeitschrift!

Heft 1 des zweiten Jahrganges bietet wieder einen höchst interessanten und be­lehrenden Inhalt: Der RetchstagSabgeordnete Schulte .eröffnet.in demselben einen tiefen Einblick in das clericale Parteitreiben und richtet eine Philippika gegen die Ultra montanen im Parlamente und ihre Führer Windthorst und Genossen. Der bedeutende Nationalökonom Laspeyres weist durch den Mehrverbrauch an Kohlen in den letzten Jahren nach, daß der Nothstand der gesammten Industrie nicht so bedeutend ist, wie es vielfach angenommen wird. Landgraf tritt für moderne Schauanstalten für die Fabrikate ein. Birnbaum berichtet über die landwirthschaftlichen Krisen im Groß und Kleinbetriebe. Gareis hält eine Reform der Genfer Convention, deren Mängel er nachweist, im Interesse der Humanität für nöthig. Breßlau gibt ein sehr interessantes,Bild von Don Carlos nach neuen historischen Untersuchungen, der historische Don Carlos weicht darin sehr von dem idealen Jnfanten in Schiller's Trauerspiel ab. Der berühmte Geograph Kirchhoff bietet einen neuen Einblick in den Bau Central- asiens. Carriere tritt für den Glauben an eine sittliche Weltordnung, durch welchen das Deutsche Volk sich erhoben hat, ein und hält mit hervorragenden Vertretern der Philosophie der Neuzeit eine Reform der veralteten christlichen Dogmen für nöthig. Se'tz, der bekannte Münchener Kliniker, berichtet über die Einrichtung der Spitäler. Reitling er schreibt über Wirbelbewegungen und Wtrbelotome, die ein wichtiges neues Gebiet der physikalischen Forschung bilden. Der Artikel ist für Jedem von hohem In­teresse, besonders weil Reitli! ger eine vorzügliche populäre Darstellungsgabe besitzt. Schasler bespricht die Kunstausstellung der Akademie in Berlin. Emil Naumann

schildert die Mufikseste am Rhein, in Salzburg rc. und hebt hierbei besonders zwei neue Compositionen von Vierling und Bruch hervor, sowie die große Virtuosität des be­rühmten spanischen Geigers ©arafate. Adolf Strodtmann berichtet über die con- fiscirtenneuen Gedichte" von G- Herwegh und bedauert die politische Verirrung des hochbegabten Dichters. Alle vorstehend bz. Artikel sind allgemein verständlich und von großem Interesse und Nutzen für jeden Gebildeten.

Das Feuilleton bietet durch seine wesentliche Erweiterung ebenso viel Unterhal- tungslectüre wie die besten und größten belletristischen Blätter. Wir finden in dem­selben drei längere abgeschlossene Capitel des Romans:Um den Kaiserstuhl" von Wilhelm Jensen, welche uns als eine meisterhafte und hochpoettsche Einleitung in das Leben des dreißigjährigen Krieges erscheinen und eine ergreifende Scene, die sich in Folge mittelalterlichen religiösen Fanatismus abspielt, vorführen. Wir machen auf diesen kulturhistorischen Roman des berühmten Verfassers besonders aufmerksam. Außerdem enthält das Feuilleton eine Verdeutschung HorazischerOden von Emanuel Geibel, die in dieser Übertragung zum ersten Male hier veröffentlicht werden, eine vortreffliche Schilderung über das Thierleben des Meeres von dem hervorragenden Kieler Zoologen K. Möbius, das spannende CharacterbildProfessor Hydra" von K- E. FranzoS und eine für unsere Zeit hochbedeutende Abhandlung von Daniel Schenkel über die nationale Bedeutung der religiösen Frage mit Bezug auf die jüngsten Vorgänge in der Berliner Synode; dieser vortreffliche Artikel wird gewiß Epoche machen!

Wir schließen diese Besprechung mit dem Wunsche, daß diese Zeitschrift, die unsere einzige wahrhaft nationale Deutsche Revue bildet, im Interesse der nationalen Bildung in keinem Hause fehlen möge. Sie bietet den reichhaltigsten, belehrendsten und interessantesten Inhalt unter allen bestehenden populären Zeitschriften.

Abonnementsbestellungen nehmen alle Buchhandlungen und Postanstalten an.

Gültige Privat Banknoten.

Die beschränkenden Bestimmungen des § 43 des Reichs-Bankgesetzes vom 14. März 1875 sind (nach den im Reichsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) bezüglich nachstehender Prioat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb des­jenigen Staates, welcher denselben die Befugniß zur Notenausgabe ertheilt hat, zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim. 2. Bayerische Noten­bank in München. 3. Bremerbank in Bremen. 4. Breslauer Bank in Breslau. 5. Chemnitzer Stadtbank in Chemnitz. 6. Cölnische Privatbank in Cöln. 7. Danziger Privatbank in Danzig. 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main. 9. Hannoversche Bank in Hannover. 10. Leipziger Cassenverein in Leipzig. 11. Lübecker Commerzbank in Lübeck. 12. Magdeburger Privatbank in Magdeburg. 13. Posener Privatbank in Posen. 14. Sächsische Bank in Dresden. 15. Bank für Süddeutschland in Darmstadt. 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart. Die Verwendung der Noten anderer deutscher Pcivat-Notenbanken oder Korporationen zur Leistung von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für welches dieselben zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft.

SS» Seitens der Rationalbank für das Großherzogthum Luxemburg sind neuerdings auf Reichswährung lautende Banknoten in Abschnitten zu 5, 10 und 20 Mk. ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach $ 11 des Bankgesetzes vom 14. März 1875 ver­boten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., im Falle gewerbsmäßiger Ver­wendung daneben mit Gefänxniß bis zu einem Jahre bestraft.

Handel und Verkehr.

Gießen, 5. Oct. Auf dem am 2. u. 3. Oct. dahier stattgehabten Viehmarkte waren aufgetrieben: 1776 Stück Rindvieh und 1436 Schweine.

Limburg, 3. Oct. (Fruchtbericht.) Rother Weizen X 21.10, Korn X 14., Gerste X 11.50, Hafer 7.50. (Durchschnitts-Preis pro Malter.)

Frankfurt, 3. Octbr. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war gut be­fahren. Heu kostete je nach Qual, per Ctr. X 2.603.40, Stroh p. Ctr. X 22.59. Butter im Großen das Pfund 1. Qual. X 110, 2. QualitätX 1, im Detail 1. Qual. X 130, 2. Qualität X 1.20. Eier, das Hundert X 5.806.60. Erbsen, geschälte, (per 100 Kilogramm) 2628 X, ganze Erbsen 2124 X Bohnen, 2326 x Linsen 2430 x Kartoffeln 100 Kilogr. X 55.50. Weißkraut das Hundert X 10.. Fleischpretse: Ochsenfleisch per Pfd. 75 H, Kuh- und Rindfleisch 55-65 H, Kalbfleisch 6075 H, Schweinefleisch 7580 H, Hammelfleisch 5063 H.

Im Aepfelwein-Machen herrscht dermalen eine große Thätigkeit. Das Einkeltern geschieht zu mäßigen Preisen, da die schwäbische Concurrenz Heuer fehlt, vielmehr von dort Kelterobst angeboten wird. Das Matter wurde bezahlt mit X 9.5010,50.

Temperatur in Gießen.

September 1877:

Niederste...................

Mittlere...................

Mittel früherer Jahre..............

Höchste ..................

Niederschlag an 16 Tagen.............

Niederschlag im Mittel früherer Jahre an 12 Tagen . . .

Mesondere Mekanntmachungen

Bekanntmachung.

Die Stellung der Katharine Elifa- Lethe Weller von Klein-Linden abgeschie­dene Ehefrau des Gorg Schmelz II. ton Großen-Linden unter Curatel wird mit dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß ge­bracht, daß gültige Rechtsgeschäfte mit der­selben nur durch den gerichtlich bestellten Kurator KaSpar Weller III. von Klein- Li nden abgeschlossen werden können.

Gießen, den 29. September 1877. (5459

Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher. Gebhardt.

Allgemeiner Anzeiger. Mobiliar - Versteigerung.

5526) Dienstag den 9. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr ab, werden auf Antrag des Herrn Eugen Siewert dahier im Saale des Herrn Gastwirth Bayer, Kurstraße Nr. 318, wegzugshalber nachstehende Mobilien:

5 SoPha, 5 Kleider- n. 1 Silberschrank, 3 Comoden, 1 Spiel-, 1-, 2 Schreib-, 1 Näh und verschiedene andere Tische, 24 Stühle, 5 Nacht­tische, 6 Waschtische (davon einer mit Marmorplatte), 15 Bettstellen, 1 Küchenschrank und 1 Küchentisch, 9 Spiegel (davon einer mit Marmor- confole). 8 Coltern, 2 Tischdecken, 2 große Teppiche, 6 Bettvorlagen, sodann Vorhänge, Nouleaux, Haus- und Kücheugeräthschasten, öffentlich an den Meistbietenden gegen Baarzahlung versteigert.

Bad Nauheim, am 3. October 1877.

Großherzogliches Ortsgericht Bad Nauheim.

Schutt.___________

Corned Eeef (amerikanische Rinder-Roulave)

Beef Tongues Ochsenzungen)

empfiehlt (5467

ftg. Wilh. Weidig.

Aettgeöotenes.

5497) Saatkorn verkauft

Phil. S ck w a n, Neustadt.

IS. Kübsamen,

4,0 0 r.

+8.40

+ 10,91

+ 18,0

1,66 Par. Zoll.

1,79

Versteigerung.

5529) Wegen Mangels an Raum ,,=tv « : wird Samstag den 6. d. Mts., Nach- '"St «ß I mittags 2 Uhr, im Rapp«» hier ein I erhaltener

L Wtziger Hotel-Omnibus ° "steigert.

GIESSEN, Mäusburg D. 9.

empfiehlt fein reichhaltiges Lager in weißen und farbigen Hemden für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollenen und baumwollenen Unterjacken und Unterhosen, in Socken, Hosenträgern, Glace, Wildleder-, Buckskin-^ Awirn- und Militär-Handschuhen, eine sehr reiche Auswahl in Kragen- und Manschetten - Knöpfen rc. (5101