Ausgabe 
1.3.1877
 
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Gültige Privat Banknoten

Frucht- und Mehlpreise^n verflossener Woche von nachbenannten Orlen und Fruchtmärkten.

Linsen.

Erbsen.

Hafer

Spelz.

Mit-i

ZS

preis

Markt

Febr.

.Frachtmärkte

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4

30

25

14

26

20

1

Erbsen, Lin en, Wicken 220, Lartoffeln 200, Mebl 140 Pfund.

Wellen.

22

43

in

8

1122) Ein schön möblirtes Zimmer zu

erfragen.

1116

(1124

(1116

Georgi

Auf dem Markt

20

26

24.

24.

16

8

15

10

52

9

850

400

350

5

3

6

35

279

3

171

67 341

128

Auf dem Markt

Auf dem Markt

15

26

7

Auf dem Markt

Buchen Eichen

5

5

Gießen Alsfeld Grünberg Lauterbach Mainz

Mit-- preitz

Mit.- preis

Mt^ preis

DaS Eichen.Stammholz ist durch seine gute Beschaffenheit zu jedem Gebrauchs, zweck vorzüglich geeignet und befinden sich hierbei auch einige zu Mühlwellen geelg-

Auf demlMit.- Markt Ipreis

sollen in den Walddistricten Burg, Wald­burgsberg , Langenbuchen und Neuhofs­taunen nachverzcichnete Holzsortimente ver­steigert werden:

2 Rmtr. Buchen-Scheithslz,

zu geben.

Krofdorf, den 27. Februar 1877.

Der Königliche Oberförster: v. M e i b 0 m.

mit 43,55 Festmeter.

Nadel-Stämme von 817 Mir. Länge und 1031 Zentimeter Durchmesser, mit 16,50 Festweter,

Nadel-Stangen mit 0,58 Festmeter.

agen la ßelppg im la fangbaren Ä'i- ;n wieder einmal re IüMd wm tyc b. Dvä) vir ireu- i Karl Neophilus ) wWn Bers'.ein znrr für sie ausze- $ir wollen darum nun Jst-r unitrtt

Holzversteigerung der Zimmer^schen Försterei Winnerod.

Montag den 5. März d. I., Morgens V29 Uhr anfangend,

Trauben-Brust-Syrup

mit Fenchelhonig, (331 in frischer Füllung, die Flasche * 1 und l'/r Mark, zu haben bei C. F. S e m m l e r.

Normalgewicht per Malter:

Die

Versteigerungen.

Versteigerung von Eichenrinde in der Königlichen Oberförsterei Krofdorf.

Am Dienstag den 20. März d. I., Vormittags 10 Uhr,

soll bei Wirth Kahlert zu Krofdorf der Lohertrag aus dem Schlage II des Distnct 86 im Schutzbezirke Salzböden (ca. 3/4 St. von Station Fronhausen an der Main- Weserbahn entfernt) im SubmissionS-Wege verkauft werden.

Die Angebote pro Zentner ungeschälter Spiegelrinoe abgeschätzt auf 130 Zentner find für den genau zu bezeichnenden Schlag II des DistrictS 86 vor dem Termine schriftlich frnnftrt und auf der Adresse mit der AufschriftSubmission auf Lohrinde verleben" dem unterzeichneten Königlichen Oberförster zu Krofdorf bei Gießcn ein­zureichen.

Hierauf wird die Eröffnung der Offerten tm Termine erfolgen.

Herr Förster Stumm zu Salzböden ist angewiesen, Kaustustigen über den vor- gedachten Schlag die erforderliche Auskunft

Holzverfteigerung tn den Waldungen des Gr. Ritt­meisters Freiherrn Ferdinand von Nordeck zur Rabenau in der Ober­försterei Treis a. d. Lumda.

Montag den 12 März d. I., von Vormittags 10 Uhr an, sollen im District Struth bei Beuern ver-

OeffentlicheAufforderung.

In Sachen der Ehefrau des Heizers Karl Klein aus Gießen, Marie geborene Brann, Klägerin

gegen

ihren Ehemann, Bekl.

Ehescheidung bctr.

Wird dem Heizer K a r l K l e i n zu Gießen, flebürttg von Merlau, dessen Aufenthaltsort unbekannt ist, auf diesem Wege eröffnet, daß seine Ehefrau Marie geb. Braun gegen ihn Klage auf Alimentation für fich und ihr Kind mit monatlich 60 JL, sowie wegen böslicher Verlassung auf Ehescheidung und Herausgabe eines Viertheils seines Ver­mögens als Strafe bei unterzeichnetem Ge­richt erhoben habe, und demselben unter Gestattung der Einsicht der Klage auf dem Actuariat des unterzeichneten Gerichts, auf- gegeben, sich binnen 60 Tagen auf die Klage zu erklären, widrigenfalls er des Klagein­halts für geständig erachtet und mit etwaigen Einreden ausgeschlossen wird. So lange von ihm kein ZustellungsbevsÜmächtigter bestellt ist, werden alle weiteren Verfügungen für ihn lediglich durch Anschlag am Gerichts- Brett bekannt gemacht

Gießen, den 9. Februar 1877. (855

Großherzoglichetz Stadtgericht Gießen.

B 011 i cher. Oppermann.

Nadel

! Eichen-Stämme von 1418 Mtr. Länge und 3463 Zentimeter Durchmesser,

Aenmetyungen.

Eine Stube mit Bett ist zu vermiethen.

Lit. A. 35.___________________________

1125) Ein freundliches Logis per 1. Juni d. I. zu vermiethen.

H. Döring, Grünberger Straße.

Hchmrsteigerung

in der

Oberförsterei Schiffenberg.

Die für Dienstag den 6» und Mittwoch den 7. n. M. von uns ausgeschriebene Holrver- steigerung (Nr. 46 des Gieße­ner Anzeigers) soll, des hiefigen Marktes wegen, nicht an diesen Tagen, sondern Donnerstag den 8. und Freitag den 9. n. M. ab- gehaiten werden.

Gießen, den 28. Febr. 18T7. Großherzogliche Oderförsterei Schiffenberg.

, Nadel-

Buchen-Prügelholz,

Nadel-

Buchen-Stockholz,

Nadel- ,

Buchen-Reisholz,

Nadel-

Lepchen-, Fichten- u. Kiefern-Stämme von 1539 Ztmtr. Durchmesser und 4-18 Mtr. Länge = 100 Festmeter, Fichten - und Kiefern - Stangen = 24 Festmeter.

steigert werden:

Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter.

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auf dtt Sr Mk- r Strabos O-- gtfen DtrL^?rnia|in

Zusammenkunft im Zimmer'schen Hof dahier.

Winnerod, am 23. Februar 1877.

Sänger, Förster. (1052

für bltfe

^Habern ,a^n Tefängch man ?tn?0^er*

Mark. Ä ?rubtn zu itfeilba^nen, aA MnSuffe^ Mnen beföcbern n rch. ÄahM- :rn fl« eine; aus IUl(v ein zweticz : werden, «rlcheS eiben gef^rt 0- Die Lausseile M Erdboden, daß behindert wird: stellt- Es mcht em Erdboden die Weilt wurde, ist tbert täglich 1500 »e Lahn ju Slock- oon 5060 Ztr. be­llender Hohe über- . der vielLufsthen ^dzug gegen Frank- igräbnlhseierlichkeit aber hiernuf be- ib begab sich, ohne chne geistliche Stic > Hal bei der Re-

Die beschränkenden Bestimmungen des S 43 des Reichs-Bankgesetzes vom 14. März 1875 sind (nach dem im Retchsgesetzblatte erschienenen Bekanntmachungen) bezüglich nachstehender Privat-Notenbanken als nicht anwendbar erklärt worden und es dürfen daher die Noten dieser Banken in ganz Deutschland, auch außerhalb des­jenigen Staates, welcher denselben die Befugniß jur Notenausgabe ertheilt hat, zur Zahlung gebraucht werden: 1. Badische Bank in Mannheim- - 2. Bayerische Noten­bank in München. 3. Bremerbank in Bremen. 4. Breslauer Bank in Breslau. 5. Ehemnitzer Stadtbsnk in Ehemnitz. 6. Eölnische Privatbank in Eoin- 7. Danziger Privatbank tn Danzig. 8. Frankfurter Bank in Frankfurt am Main. 9. Hannoversche Bank in Hannover. 10. Leipziger Eassenverein in Leipzig- H- Lübecker Kommerzbank in Lübeck. 12. Magdeburger Privatbank in Magdeburgs 13. Posener Privatbank in Posen- 14. Sächsische Bank in Dresden. 15- Baur für Süddeutschland in Darmstadt- 16. Württemberger Notenbank in Stuttgart- Die Verwendung der Noten anderer deutscher Privat-Notenbanken oder Korporationen zur Leistunq von Zahlungen außerhalb desjenigen Landesgebietes, für welches dieselben zugelassen sind, wird mit Geldstrafe bis zu 150 Mark bestraft-

Seitens der Nationalbank für daS Großherzogthum Luxemburg sind neuerdings auf Reichswährung lautende Banknoten m Abschnitten zu 5 10 und 20 Mk- ausgegeben worden. Die Verwendung dieser Banknoten zu Zahlungen innerhalb des Reichsgebiets ist nach $ 11 des Bankgesetzes vom 14. Marz 1875 ver­boten und wird mit Geldstrafe von 50 bis 500 Mk., tm Falle gewerbsmäßiger Ver­wendung daneben mit Gefängniß bis zu einem Jahre bestraft.

Die Nolstenhmrdlnng

von C. Schmit & «fe <?

(Comptoir und Lager: Frarikfurterstrasse E. S92) erlaubt sich ergebenst zu offeriren:

Steinkoblen (melirte, Stück-, Knabbel-, Nuß->c.-Kohlen),

Braunkohlen,

Briquettes,

Kleingemaehtes Holz.

Jede Quantität, von 1 Ctr. an, wird stets prompt in's Hau- geliefert; auch können jederzeit Kohlen auf unserem Lager abgeholt

Zur Bequemlichkeit des Publikums ist ein Briefkasten für Kohlenbestellungen am Hause der Herren J. A. Busch Sohne, am Kreuz, angebracht. Derselbe wird täglich 2mal geleert und finden die Aufträge sofortige Erledigung.lllio

Bekanntmachung.

966) Außer der Anfertigung von Bauplänen, Kvstenansckläge« n.aa SRrt*f»Hun<t erlaube ich mir bekannt zu machen, daß tch tm wn SSfen, ConstimtionS- und Kunstgewerbe - A-ichnen s,wt- technischen Rechnen leichtbegreiflichen, gründlichen Unterricht erthe.le.

Gießen (Neue Baue, bei Herrn H. A. Vieweg,

Buchbindermeister Adam wohnend). Kautechncker.

Wicken. | Startpffeln.

"= Auf dem^"

wäre sehr ,u 6Cbau=rn. wenn sich das Gerücht bestätigte daß d°r«»s- 16 Vah.n T.inkt der am 3. 66. stattfindenden Generaloersammlung em Hau» schuß sich d°hm geem gr. r au6ert)alb bcr Stadt, In Vorschlag zu bringen. ,m un« dieses Beschlusses würde den Zwecken des »erctnS so sehr

^),e » f,ftbcriae QUftanb unter Umstanden vorzuziehen wäre, da der

"r"n Statutm^durch den Ankäus eines so entlegenen G-bäud-S zur Illusion ge- macht wird. .. tz^ser Beschluß nicht ein übereilter ist; lch-

. Mög- porließt, diese Angelegenheit nachdem

flTfon0? geruht, in einer dem Publikum so wenig Rechnung tragenden Weese. ,ur. Ausführung zu bringen.

11 ß c 6 016 U .

1119) Eine Wasch- u. Wring-Mafchtne bester Zonftruction, mit Messingachse, ge­braucht, aber in bestem Zustande, preis- würdig abzugeben. Näheres bei der Exped. d. BUts.__

Verkauf

eines Haufens Pferdemist

bei der (1115

Actien-Branerei in Gießen.

1098) Ein Haus mit Specerei-Laden, Hss und Hinterraum, an der Straße ge­legen, ist zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bltts.___________________

688) Eine Partie gute Spritfasser billig zu verkaufen bei

8 1 M. Rosenthal.

nete Stämme.

1877. oS^' Mh-r-s bei b-r^P-b. »u

Amendt, Oberförster. (1002 eifrapem

5 20 -

7 4-

Eingesandt.

ea 6errn U. darum zu thun ist, zu erfahren, warum ich den ftenogra-

sonl'ch oder bei ^nem j 0 flbri6 her ©a^tür^ung gab und den Herrn Zuhörern Äür," wchhalb -'n ties-tts Eingchen ans di- SatzkLrzung bei Ansängern nicht mög- lich sei- Friedrich Noack,

ßtud. hist.

Ein gesandt.

Der Svar- und Leihkasse-Vercin hat nunmehr ebenfalls den sehr dankenswerthen Beschs gefaßt)?ch Ankauf -der Neubau eines Hauses, entsprechende LokalUa.en ,u

Mtt.- preis

M P.

Holz-Versteigerung

im Gießener Stadtwalde.

Montag den 5. März 1877, von Vormittags 9 Uhr an, soll tm Gießener Stadtwalde, in dem Di- tricte Philosophenwald, nachoerzeichneteS Holz versteigert werden:

44 Eichen-Stämme, mit 23,70 Festmtr., 1062 Kiefern-Stämme, 404,62

für Schreiner geeignet, 87 Kiefern-Stangen, mit 4,44 Die Zusammenkunft ist bei der Leib'schen Wirthschaft im Philosophenwald.

Gießen, den 27. Februar 1877. (1117

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. B r a m m.

Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spei, und Haser 120, s-.ro ......... -----------

Dia inzer und Lauter bacher Preise -erstehen sich zu 200 Psd., d.e von Grunberg ,u 50 »lgr.

Waizen.

Aul demiMil.-

Korn.

Gerfte.

Auf^em Markt

Mit.- preis

Auf dem Markts

Mit.- preis

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