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leichtesten hintergan-en und glaubt das als gut Bekannte und Erprobte in Händen ,u halten, während man schlechte — vielleicht gesundheitsgefährliche Nachahmungen bezahlt hat- Das einzig sichere Mittel zur Verhütung ähnlicher Betrugsversuche ist genaue Prüfung des betreffenden Facsimiles.
— Front gegen die immer mehr alles vernünftige Maß Überschreitenden Ansprüche der Dienstmädchen baden nach dem „N- B. Tagebl." eine namhafte Anzahl von Hausfrauen in der Dorotheen» und Friedrichsftadt tn Berlin gemacht, indem sie sich dazu vereinigt haben, nur unter gewissen Grundsätzen und Bestimmungen beim Miethen eines Mädchens und während der Dienstzeit zu verfahren. So z. B- den Lohn eines Mädchens keivenfalls über 36 Thlr. pro Anno incl- Bier und Zuckergeld zu bedingen, jedoch bleibt der Herrschaft vorbehalten, wenn Leistung und Betragen befriedigen, am Quartalschluß bei Zahlung des vierteljährlichen Lohnes ein Uebriges zu thun- Durch diese Bedingung ist das Mädchen auch steuerfrei. Das Miethen eines Mädchens erfolgt lediglich durch eine Annonce der Herrschaft in einer Zeitung oder im Jntelligenz- blatt, niemals aber darf eine Hausfrau auf die Annonce eines Mädchens hin dasselbe aussuchen, oder gar in ein MiethSkomptoir gehen, wo nicht selten die Hausfrauen verhöhnt werden. Miethungen durch Miethsfrauen sind streng verpönt. Männliche Besuche, gleichviel ob in der Eigenschaft eines Bräutigams, Bruders, Cousins oder Landsmanns rc- sind auf's Bestimmteste und Strengste verboten. Der oder btc Schlüssel ,ur Hinterthür, Keller oder Boden rc. sind an einem Bande, umgehängt derartig zu tragen, daß sie niemals verloren gehen können, was nur zu leicht geschehen kann, wenn die Schlüssel lose umherliegen. Neber Sonntag darf kein Mädchen bis nach 10 Uhr ausbleiben. — Soweit ist das Programm gewiß zu unterschreiben. Es sollte aber auch von der Hausfrauen-Vereinigung festgesetzt sein: „Die Herrschaft wird jede Gelegenheit benutzen, einen Brief zurückzuweisen, wenn er statt an das Hausmädchen, Köchin rc. N. N- gerichtet, den Titel Fräulein führt" Nun, das letztere scheint uns denn doch über die Grenzen hinauszugehen, welche unsere jetzigen gesellschaftlichen Anschauungen im Gegensatz zu denjenigen eines vergangenen Jahrhunderts gebildet haben.
— Folgende Einzeichnung in ein Fremdenbuch ist zwar eine Vervollständigung jenes allbekannten Wortes, spricht aber von tiefer Erfahrung und stark hinterlassenen Eindrücken; sie lautet:
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, Der bleibt ein Narr sein Leben lang, Behält aber sein Geld und wird nicht krank.
Bad Gastein, 25. Aug. Seit heute früh ist hier ununterbrochener dichter Schneefall. Der Schnee liegt schuhhoch in den Straßen; Bäume sind unter der Schnee: last gebrochen. Der Schneefall dauert fort. (W- Pr.)
— (Ein ganzes Dorf in Flammen.) Magyarische Blätter berichten von einem schrecklichen Brande, der in Balinka, einem Dorfe des Stuhlweißenburger Comitats, ausbrach und dem das ganze Dorf und leider auch mehrere Menschenleben zum Opfer fielen. Das Feuer kam Nachmittags um 3 Uhr dadurch zum Ausbruch, daß ein Schm ster, auf einem Hanfhaufen sein Mittagsschläfchen haltend, die brennende Pfeife fallen ließ. Das Feuer verbreitete sich mit riesiger Schnelligkeit. In kurzer Zeit stand dal ganze, aus 80 Häusern bestehende Dorf in Flammen. An Löschen wurde gar nicht gedacht. Zwei Männer, welche ihre Habseligkeiten zu retten versuchten, kamen in den Flammen um ; auch die Köchin des Pfarrers wurde ein Opfer des Feuers. Schrecklich war die Reiche, welche das Volk an dem Urheber des Feuers nahm: man ergriff ihn und warf ihn in die Flammen! — Nur wenige Häuser waren assecurirt: die Einwohner des Dorfes sind durchweg an den Bettelstab gebracht.
— (Unangenehm.) Eine für Bank Präsidenten sehr unangenehme Manier, ihr
Geld zu collectiren, haben die Leute in Eldorado im Staate KansaS. Dort schloßt wie die „Newy. Hdlszlg." erzählt, vor einigen Wochen die „Butter-County-Bank" ihre Thüren, ohne ihren Depositoren genügende Gründe anzugeben. Zwei derselben rückten dem Bank-Präsidenten mit Pistolen auf den Leib, forderten ihr Geld und erhielten es. Als ein Dritter dies nachahmen -wollte, hatte der Herr Präsident sich ebenfalls mit einem Revolver bewaffnet und drückte ihn auf den ungeduldigen Depositor ab. Da- Ding ging aber nicht los, der letztere zog auch sein Schießeisen unh schoß den Präsidenten tobt.
— (Schrecklicher Aberglaube.) Ein elsässischer Correspondent, der Längere Zeit in Algerien gedient, theilt der „N. A. Ztg" in Bezug auf die muselmännische Kriegs- sührung folgende Erklärungen mit: „Die häßliche Sitte, die verwundeten Feinde zu verstümmeln, ist nicht allein der angebornen Rohheit der Wüstensöhne, sondern auch dem religiösen Aberglauben zuzuschreiben. Aus purer Rohheit haben die algerischen Truppen, als Insurgenten oder als Alliirte der Franzosen, Gefangene auf zugespitzten Baumstämmchen gepfählt, den französischen Marketenderinnen die Brüste abgeschnitten und Sodomsgreuel an den Leichnamen der Colonistenkinder verübt. Aus Gewinnsucht haben sie den Frauen die mit silbernen Kholkhals (Armringen) geschmückten Handgelenke durchg^hauen und Säcke voll Menschenohren ins französische Lager geschickt. Aus Prahlsucht schmückten sie ihre Sättel mit Franzosenköpfen und richteten größere oder kleinere Pyramiden von Menschenschädeln auf. Allein noch mächtiger wirkte der Glaube, der verwundete Feind müsse verstümmelt werden, sonst würde er anderswo mit gesunden Gliedern wieder auferstehen. Die der Schlacht von Wörth entronnenen Turkos sagten zu Straßburg: „Unsere bei Wörth gefallenen Kameraden werden alle wieder im Lager von Chalons auferstehen, weil die dummen Prussiens nicht wissen, daß man den Todten die Köpfe abschneiden muß." Auf den serbischen Schlachtfeldern hämmern die Türken den gefallenen Christen spitzige Keile in den Mund. Das khut der Aberglaube auch geliebten Tobten gegenüber, die man im Verdacht chat, als Vampyre wieder zu erscheinen Im Klostergarten auf dem Ottilienberge entdeckten wir folgende arabische Inschrift, die vermuthlich von einem der zersprengten Turko's herrührte: „Allah innaar chitan prusian!“ (Gott stoße in die Hölle die preußischen Teufel.) Das ist die unauslöschliche Rachsucht, die den Feind bis in's ewige Leben verfolgen möchte. Deswegen zerstückten die muselmännischen Insurgenten zu Delhi und Cawnpore die Leiber der englischen Frauen und Kinder, während die Engländer das Wiedervergeltungsrecht ausübten und die Mörder, n^ch der Sitte der algerischen Korsaren, vor die Mündungen ihrer Kanonen banden. Im Hinblick auf den religiösen Aberglauben schnitten die Franzosen den zur Hinrichtung verurtheilten arabischen Mördern den langen Zopf ab, an welchem der Engel des Lebens die Seelen der Gläubigen in's Paradies tragen soll."
*** Wie neue Erfindungen gewöhnlich erst durch Vervollkommnung bei ihrer praktischen Anwendlung wahrhaft nützlich werden, so ist dies auch mit den Dachpappen- Dächern der Fall. Diese Dächer, welche vor den schweren Stein- und Ziegel-Dächern große Vorzüge haben, hatten jedoch noch Mängel, die bisher nicht zu vermeiden waren; namentlich war das im Sommer häufig dabei wiederkehrende Abträufeln von Pech und Theer ein höchst unangenehmer Umstand. Durch einen Cemenlfirniß, welcher aus der Fabrik von H. Stolle & Co. in Berlin hervorgeht und auf die Dächer angewandt wird, ist es nun gelungen, diesen Uebelstand sowohl gänzlich zu beseitigen, wie es auch hierdurch erreicht wird, den Dächern eine große Festigkeit und Dauer wie auch ein besseres Ansehen zu geben und hat sich dies Material schon seit Jahren vollkommen bewährt
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