®bene'13n3u®r S4'0ff,r 8Ubro'8 Henrich D-bus, ein Sohn, Heinrich Hermann,
npnen6hntineitp unh Ll^?^^wan in berliner Zeitungen Inseraten, in,uns eben in einer wirthschaftlichen UebergangSzeit, deren mißliche Einwirkungen vielleicht vou
estimmunaen bpY ffiptpfortnUlttlrt nafr&nvtl Im iahn«fAllP L 'fic #
■ whvhi mvu/itn, jevensaUs aber nicht durch
Es komme ferner und gerade in Bezug auf die Verbreitung, welche irpnhpftnnhun tm ... ....... l ... ,, r, P’ .
wenn einer gewissen, nicht immer
geboren®ben 27nSuntm ÄU‘M" 6einri* Äraft65fcr' el" ®^n' Justus Emil Karl, ~ - 5DC"-fCt6en ®™b0»nr8h,r„Uu L'm°nn, Karl Heil, ein Sohn, Wilhelm Karl
. K ° uth a m p t° », 28 Juli. Das Postbampsschjff bes No.bb. rloyo Ober, ^apt. C. d.klst w chrS am l5. Juli von Ncwyork abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen und Hut nach Landung der für Southampton Mimmten Passagiere, Post und Ladung 12 Uhr Nachts die Reise nach Bremen fort; i^etzt Die Oder überbringt 295 Passaaiere und volle Ladung.
Lfluf®C?eborenUben 93a*ma"n< einc Tochter, Friederike Suife
8eboren®beHl18n3u®em 3:afle3tercr- Hollmann, ein Sohn, Karl Philipp,
geboren®b?nI?8n'3uniCm ®Üri,Cr Unb Ermann, Ludwig Euler, eine Tochter, Marie, $u&ma$er Johannes Eick, ein Sohn, Karl Christian Johannes, geboren den 29. Juni. ^yri'nan
boren ^nn5eI 3ulf. ®$nefb<* Wilhelm Moritz Huppert, ein Sohn, Thomas, ge-
Auszug aus den Kirchenbüchern -er Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde.
Getraute.
. Den 22. Juli. Wilhelm Karl Christian Roth, Kaufmann dahier des W-H-Gne «Äffi 'ÄW
0r.tf.nfMn bei Ml-r ^Sicher sÄ/ Karoiine^Lech
Ä ^f,°rb£"c" «"«-'s in Bersrob nn’b 'Sch-ffrs'bahie^Philip^Lllof', förfter^riphHS^r^^V^ ^nrIr^fc.tcr Joseph Henserling, Kaufmann dahier, des Ober? forlter3$riebrt(i) Karl Joseph Henserling in Frankenberg, ehelicher Sohn und Luise Chris rane B-erau des Bürgers und Glasers, Karl Bie?au, eheliche Tockte nprfttnt?ey r?en' ?biüpP Theodor Christian Martin Haubach, Bürger und ilni- verst'lats, Instrumentenmacher dahier, des Bürgers und Unioersitäts - ^nst^p^- flnmnns' ^hQs°b ehelicher Sohn,- und Georgette Christiane Christine
ehelich"/ Tochter.^"^^^"^ Bürgers und Gastwirths zur Spönne, Heinrich Lampus.
Den 26. Juli. Dem Postsecretär Friedrich Rickard m„mta <y «.
Margarethe Alma, geboren den 2. Juli. ^tojarb Venus, eine Tochter,
Den 28. Juli. Dem Conditor Heinrich Kinkel ein ie;rtK„ m(r(1 ,
Christian Georg, geboren den 18. Juni. ' Johann Wilhelm
fle6»ren®ben 1e3nn®em $l,f8roärter 3°6ünn ®,b'“' eine Tochter, Johanna Marie, ben 7. Juli.äU"' ®Cm ®*“iner 3uftu§ SrQubt- °'n Sohn, Karl, geboren
fl foNmenben Wen - g ”mun«t" d!«!eh««H « ta Realfdnie f01r| ■ tzltllcheS LtlrW kI rnl<n- Äei dirsn AM um Bewilligung vonKW ■ Srübiahr und Herbst-W !876 zur MzahlunstM 1 lvigende Numlneni M 6n: Cf.
14 Pi-
5.22o unb 235»MW
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w. 43 Pf.
’Wtrefc iwt mit S-1 UW)tud)t tinj'lneeSr rage fällt bit fofortiy §
auf den Realschulen uni attgefunben hat, fallen * en ÄrnderuWN an W
, IrottoirS auf dem eö j ^ann wurde «eiter bei’ ' naunftalt forizefeht t?q iir »ussührung M'v
6 Ncuhädterthor zc. te chloßen, die im S«? : dringen zu lassen.
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Hem Wild-l» » tta t>et«n6onraHI ir M |um WlE ^, -reth |«W*E =11)3 be« 6*«.^ f !ir »eftanblunj Kittei it«? ta iim einen
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; crf herrschenden^^ Lpfttllt «erven. U! * *r,*»*A oetioumt 1 tfc's*
§£111X1.4 ätnton, So^n d-s TaglöhnerS Heinrich Schuiiheis. - Johanna Elisabetbe EM- Tochter bes Bahnarbeiters Johann Gottfrieb Henze. 1 e 9i ttinlto
Gestorbene.
„flr ' Johannes Glrsch aus Kohden, 16 Jahre alt. — 26 <>uli-
@ 07@Slrn3w24 9 atL ~ Karl, Sohn des Schreiners Justus Traudt 19 T alt ^^1^-^-^I^d^Iessors Winther, 21 Jahre alt.
in ®rnmien'l6^hnnDnr'ffim,Ar; n!? ?!9?' be§ Pripatiers in Porto Alegre
c?Af7r JI, n rß ^a°ef' ehelicher Sohn; und Christiane Luise Georaine
ehelich"Tochter" Bürgers unb Bäckers, sowie Stabiperorbneten, August Noll°
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Auszug aus drn Stsndrsaintsrfgistkrn her Stadl Gießen
*' Vom 21. Juli bis 28. Juli 1876. "
Eheschließungen.
bpfminp sro^r" 3uIi9ß ?br Kallfmaun Wilhelm Christian Roth mit Katharine Elisabethe Wilhelmine Moser. - 26. Mi: Dr. möd. Georg Friedrich Fayet mit Christiane Louise Georgine Dietzel. - Kaufmann
denen gegen doppelte und dreifacheSicherheit^ Cavit^ien ,u e.ner wirthschaftlichen UebergangSzeit, deren mißlich
werben. Die,e beruhen wohl meist out Schwindel, wie nUfte^nbei^aU e^gt Kn Gesetze ^°^°bung geschärft werben möchten
^Inserat tm Berliner Tageblatt off er fite kürzlich für ein Canitai nnn Qiin <nSr„ h-, |kAa :T}n°r, ,1)Cicltl9cn sttcn. «.« «.v.».,«. icmci unu uciuw m ^vezug aus oie rüervrettung, welche wehr benu boppeiter Sicherheit moimtllch 100 Thir. Zinsen. Ein biefiae”Kaufmann ttoV’bffitUm^"’(1Cl'’Cn 8,- ü2,mm Wein£' b,r Umstand In Be- der fchembai auf das Inserat einninn erhielt von einem hprr« orhAf«k0^xk?U 2J?;Y' “ b n?c^t 811 Mer Bedeutung gelangen konnte, wer..........- "• 1
lingsstraße 2 in Berlin, die MiOheiluna er n-öae nnrh Berlin Fa! Hohne, Schil soliden Richtung unserer Geschäftswelt, möglichst billige Maaren
ft.'tftt ss? jää rÄSte^2:k^A*^‘ir SöWS
bet Schlinge. Gestirn M°°rgen langte ein onstänbig gek,?ibeter Herr mit einem7l-°°n nek en - 'L1“ g-s-nwarttgen Diseussion Vorschläge bieser Art zu Tage
SgA’a.HJ.g.SSS <:;zjt?ss ktr? >' -S S £■«.;■aa/s»* L-%l= ^■■^.,»■^.1»^^.«
Elches selbst in Berlin nicht passirt- Die werthvollen goldenen Uhren und ~ '
d^'^sen waren eben großtentheilS ive.thlos und der Betrug lag klar zu Tage.
11 ^u!l' ^c,n Neureuter in Marpingen ist durch Ver
fügung königlichen Regiciung das Amt als Localschulinspector entzogen worden, weil fern Bei halten bei den durch die sogenannte Muttergotteserscheinung bet Mar- ?linßCmfr^nIü^ Bolksauflauftn, geg<n welche belehrend unb warnend einzuschreiten feine Pflicht gewesen wäre, ihn des bisher bewiesenen Vertrauens habe unwürdig erscheinen lassen. l_s wird ihm daher jegliche feinere Einmischung in Schulangelegen- hetten unbedingt unUi-iagt so wie zugleich die Befugniß zur Fortsetzung des lehrplan mäßig bisher ertheilteu Religionsunterrichtes entzogen. v
sagte Frau Clara Gar zu ihrem Manne, „auf i hS1 -f» °uf nud) abtr hast Du noch keine gemacht. Wenigstens erwarte ich eine Gradfchrlft von Du — die konntest Du gleich auf der Stelle machen. Ich will Dir die erste Zeile sagen: »Hier liegt begraben Clara Gar" — „Ach, wollte Gott, es wäre wahr!' stel sogleich der Mann ein.
Beerdigte.
ehe/ichklochtkr, att gNBeieti-
Wanderlager und Waarenauctionen.
Berlin, 26. Juli. In der langen Reihe von Beschwerden, der Gewerbetreibenden, welche setzt aus Anlaß der bevorstehenden Wahlen mit verstärktem Nachdruck laut werden, nehmen diesemgen über die Wanderlager und Waarenauctioncn eine, h"E^Wende Stelle ein. Diese Beschwerden sind nicht neu. Vor etwa Jahresfrist wurde,! namentlich im Königreich Sachsen und in der Provinz Hannover, ein Petitionssturm in's Werk ^iv|vi. Seiest, welcher in erster Linre auf ein directes Verbot der Wkinderlager und der Auetionen Johanne Noll,
-bzult-, £v£niuell aber £M£ w-s°niliche Einschränkung berselben foTberte. Zur iae8tünbun9 8rfci>rict> Sari Sßeter 3^^'' §en^^rifnä‘'Initl“s11fänne'’VI8o^"^sTSn7X^,,^2t<,U’,fT,,
tüutöe angeführt^ daß der reelle Gewerbebetrieb neben dem Hausircn, dem Betrieb der Wander- mentenmacher Philipp Theodor Christian Martin Haubach'mit Georaette ChriM^P
L U"° d°r honen m eme ungünstige «age gedrängt werbe unb auf die Dauer bi- Lompus. 2. sS.Jull: Hausbursch- H-inrff End«s mit Marl?W’Ä
' bezeichnete Coneurrenz der Hausirer u. s. w. nicht abzuhalten vermöge. Gustav Stock, geborne Schnepp. ' ^ttttoC bes Schriftsetzers
S.atlstlsche Nachwei,c und Zahlen.wurben nirgend gebracht. Die Petitionen sind in der Peti- Geborene
Ä S2?,WÄ ber Petenten auch tue rechtliche Begründung ihrer Anträge zum großen Theile hinweafalle Meisters Hermann Schelver — n • sroinmt ffaÄ k a XÄ i D f Schuhmacher- ».» oollstänbig- Verbot der Wanderiager erweise sich al8 3 un?nöa°lich. ^a8}'b“nn3ft ^4 ®«% Ä’-
' ...... H^'r-L Schmwt - 2^ Ju«^ Georg
Literarisches.
I . , Die beiden neuesten Nummern der I l l u st r t r t e n frrauen - uhf nnn ^ierteljährl. Abonnementspreis M. 2.50) enthalten: I. Die Moden - Nummer (29V “'S T ^rschiedenurtigen Ueberkleidern und Tuistcas Dolman äD Kragen nebst Mnilschetten unb Unterärmel, Gartenhut, Morgen- ••V' t l8 E Facherkette nebst Fächer. Knabeuanzug. Jacke und Taillen für größere Mädchen. Anzuge für kleine Kinder, Schürzen, ausgeschnittene Taillen und Ilanqe Halbhandschuhe. Tisch- und Nähtischdecke, Arbeitstäschchen, Speiseglocke und Ofenschlrin. Gehakelte Rosetten, Einsätze unb Spitzen, Durchbruchmuster in Leinwand ^ 7?)UÄÄnÜpfar?,ei,‘'^ und W-lßstick" Lu^züg ° ,c'
m,t A!.^bbilbungen. II Die Unterhaltungs-Nummer (30): Harzreife. Humoreske oon Otto ©nnbt- Fortsetzung. - Die hohe Pforte und Dolnia-Baadfche. — ehttaa^rf^P^- Von Karl ©tiefer. — Skating-Ring. Von W. Lackowitz -1 WrirpfmnnnLbC§ gelungen. Von H. Ehrlich. II. - Verschiedenes: Literarisches !?. - Briefmappe. Frauen-Gedenktage. — Ferner folgende Illustrationen: Das Einaanas-
thor zum Palast Dolma-Bagdsche zu Konstantinopel. — Die hohe Pforte zu Konstantinopel. Oberbairische Charakterköpfe. Von Konrad Dielitz. — Der Skating-Rina in London. Von G. R. Clarke und Geo. M'Culloch - Schlittschuhlaufen der Knabe. Nach A. van Dyck.
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..0 der Wanberlager erweise sich als ganz unmöglich. Wav oann oici^q»:
eventuellen Anträge betrifft, so würbe von den Petenten zunächst verlangt, daß die Inhaber von Ohler
- t e"n fcinc a"beren Bezeichnungen g-b?°'uch-n sollen, als Ihre Jacob Kari Gustao H-mrich7 Sohu ^z"Pf^L^^'"F-o7?SLl-i^"'
«uS Ihrer Legillmallon crstchtlichen Firmen. Dar» bemerkte ber Referent: In bl-sem Punkte!Heinrich Anion. Soün bt8 SWjLra ®~ ..24'_SU“:
zunächst zu erwägen, baß bw Gewerbepolizeibehörde des Ortes, wo ein Inhaber eines
Wanderlagers sich zum stehenben Gewerbebetrieb als Händler angemelbet hat, rechtlich nicht in der Lage fei, gegen denselben anders vorzugchen, wie gegen jeden anderen Gewerbetreibenden daß al,o gegen ihn, da er wohl stets als Kaufmann zu behandeln sein werde, die einschlaaendcn Vorschriften des Handelsgesetzbuchs zur Anwendung kommen. Der Artikel 16, Schlußsatz des! Hanoelsgesetzbuchs gestatte aber ausbrücklich Zusätze zur Firma, welche zur näheren Bezeichnung deä Geschäfts dienen, unb sonach könne von ber Verwaltungsbehörde der Gebrauch von der- Zeichen Beisätzen, mögen sie auch offen den Charakter der Reclame und Marktschreierei zur Schau tragen, nicht gehinbert werden. Sollte der Inhaber des Wanderlagers nicht als Kaufmann anzusehen sein, so würde das seine Lage nur verbessern, da dann die Beschränkungen des Handelsgesetzbuchs auf ihn in Betreff der Firma nicht Anwendung leiden. Der zweite Vorschlag lief barauf hinaus, den Wanderlagern eine locale Steuer aufzuerlegen. Dieser Antrag beinctfte der Referent, stoße sich an § 8 des Freizügigkeitsgcsctzes vom' 1. November 1867 sicher den Gemeinden untersagt, von den Angezogenen Ortsabgaben vor Ablauf von drei Monaten zu erheben, abgesehen davon, daß, wie mehrfach ausgeführt, kein rechtliches Merkmal trscche, an welchem man bas Geschäft des Wanderlagerunternehmers, sobald er ein stehendes Sbwerbe angemelbet, von einem anderen stehenben Geschäft zu unterscheiben im Stande wäre Dcr Vorschlag enblich, bie Wanberlager auf Die Jahrmärkte zu beschränken, scheiterte wiederum m der Unmöglichkeit, in der die Verwaltungsbehörbe sich befinde, rechtlich festzustellen, was ein Wanberlager ,ei und im einzelnen Falle ein Geschäft als solches zu bezeichnen. Der Abg. Oppenheim, welcher m der Commission zur Befürwortung zweier von ihm einqcreichter Peti- , lin gegen btc2Bbiibcrlagcr erschienen war, machte auf bas Gemeinschädliche dieser sehr ver- ckk.teten Geichafte aufmecham und gab zu erwägeu, ob nicht auf dem Wege der Besteuerung ,nt ,ocl s'stgegenzuwirken |ei, entweder indem man verschiedene Kategorien der Hausirsteuer chemein emfuhre und Die Wanberlager einer höher besteuerten Kategorie des Hausirgewerbes nterwerfe, oder indem man von jedem anziehenden Wanberlager alsbald die den fest angesesse- i!n Gewerbtreibenden auferlegte Gewerbsteuer für einen bestimmten Zeitraum vorauserl ebe 'Doch konnte er sich nicht verhehlen, daß der letzteren Maßnahme ernsthafte Bedenken entgegen- chben. Der Berichterstatter berief sich den Oppenheim'schen Vorschlägen gegenüber auf seine Kreits gemachten Ausführungen unb fügte hinzu: Uebrigens sei auch thatsächlich im Wege der Besteuerung eine Einschränkung der Wanderlager am wenigsten zu erwarten, da dieser Gewerbe- kstieb an sich schon mit außergewöhnlichen Spesen, als dem Leben des Unternehmers im Gast- sius, der theueren Miethe, den Transportkosten für die Maaren verbunden und darauf ein- pchtet sei, eine Erhöhung der Spesen durch eine Steuer also voraussichtlich leicht abhalten dttde. Auch der Corrcferent war wenigstens darin mit dem Referenten einverstanden daß ein «erbot der Wanderlager nicht zu rechtfertigen sei. Dagegen hielt er die wünschenswerthe Ein-
I Mänkung derselben dadurch für möglich, daß man sie als unter Titel III der Gewerbeordnung Meid betrachte und demgemäß zur Hausirsteuer heranziehe, sowie daß man ihre Inhaber als mfleute im Sinne des Handelsgesetzbuches ansche unb dadurch den Gebrauch namenloser und
Publikum täuschender Firmen strafbar mache. Der Vertreter der Negierung bemerkte: l Landerlager stellen in der Neichsgesetzgebung keinen rechtlichen Begriff dar. Es falle darunter | thatsächltcher Gewerbebetrieb, welcher ebenso in der gesetzlichen Form des stehenden, wie des I «^erziehenden Gewerbes ausgeübt werden könne. Es sei hier Alles Frage des einzelnen Falles. I ^schränkende Maßregeln gegenüber den marktschreierischen Ankündigungen mit hochtönenden, I wirklichen Namen des Geschäftsmannes verdeckenden Titeln, wie solche auf Plakaten, iii Lx m k a -----
I «nnoncen und auf Schildern bei den Wanderlagerkaufleuten vielfach üblich seien, könnten jeden- Gottfried Hermann, geboren den 14. Juni. I M8 nicht in Anschluß an das Firmenre ht des Handelsgesetzbuchs unternommen werden/ Es u k*1' Lo a«
I Mdle sich hierbei um die „Firma" im Sinne des Gesetzes nicht. Ueberhaupt aber kämen berd Öet,ore^Löc” Juni.
I pichen Marktschreiereien nicht blos bei Wanderlagern, sondern ebenso gut, wenn vielleicht auch *" * *"
»-W so oft, in dem Geschäftsverkehr der sonstigen Maaazine und Läden vor.
I Was die Waarenauctioncn anlangt, so führt der Referent geacnüber dem Verlangen, | selben ganz zu verbieten, einfach aus, daß die Gesetzgebung dazu kein Mittel habe. Eine Mindere locale Besteuerung aber, wie eventuell gefordert wurde, würde Sache der Landes- ■mgebung sein. Und der Regierungscommissar gab folgende Erklärung ab : Allen Abänderungs- | Rnfcn gegenüber ergebe sich für die Regierung zunächst die Frage, ob das Bedürfnis; einer | ?ftc'T,n so evident werde nachgewiesen werden können, daß mit einiger Sicherheit anzunehmen sei, es auch der Reichstag demselben sich nicht verschließen. Man müsse nun aber nicht ver- MWm, daß die hier erwähnten Uebelstände, vor Allem die von den Geschäften der kleineren M avten empfundene Beeinträchtigung ihres Gewerbes, großenthetls nicht in der Gesetzgebung,! U nn in den veränderten wirthschaftlichen und Verkehrsverhältnissen beruhten. Wir befänden |
fc,Qbt unk , ZKA
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