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Vermischtes.

Newy ork , 27. Mai. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff

behalten hier angekommen.

vertreten.

.KM.-Km/r. 11

51

Mer.

Oeffentliche Aufforderung

y u u tfXj M 11 * 1 1 v H v-/ 1 v - - j

insoweit ein Erwerbtitel noch nicht beigeschmoc rNN/zsi

na* eingetragen werden. . . , fr 5, ;0Vl

erfolgt:

XIII. 341.

II. Gemarkung Wieseck.

IIL

11. 12. 34. 35. 36. 43. 45. 47. 61. 62. 66.

(2783

Kluge.

Weyer.

Freitag den 2 beginnend, s bauie nachverzeicl Distrikten Heide, 'Eichwald, Wetten

GemeindewaldeS steiocrt werben :

Etämme-Etück lc ©langtn , 1

«öl 2 lryrn

Besondere ZZekanntmachungere

Oberhessische Eisenbahnen.

Ost-Mitteldeutscher Güterverkehr.

Durch den vom 1. Juni d. I. ab gültigen Tartfnachtrag 14 werden Ergänzungen und Aenderungen der Specialbestimmungen zum

Eintrag in das Firmenregister Großher- zoglichcn Landgerichts Lich.

Friedrich Horst zu Nieder-Bessingen und dessen Sohn Heinrich Horst daselbst betreiben seit dem 20. I. M. in Nieder- «Bessingen einen Blutegelhandel unter der«

zeichnen

Lich, den 26. Mai 1876.

»Donnerst i,k a tyrcitao de

Berlin - Koblenzer Eisenbahn.

Gießen, am 27. Mai 1876. .

Großherzoglichetz Landgericht Gießen.

Erd mann, Landrichter.

Literarisches.

Die von Ernst Eckstein redigirte, im Verlage von Joh. Fr. Hartknsch: Leipzig erscheinende , t t h

Deutsche D l ch t e r h a l l e"

bringt in ihrer 10. Nummer folgenden interessanten Inhalt: .

° Gedichte von Alexis Aar, Karl Gerok, Julius Sturm, Elly Gregor, Max Kalbt. Felix Dahn, Albert Moeser, Richard Frantz, Bernhard Staoenow, Heinrich W Ferdinand Hoefer. Das alte Haus. Eine Vorstadtgeschichte von Heinrich Seidel- Platen und seine Lieblingsblume. Von Ernst Eck>tetn- Cantate zur Enthüllung M Schillerstatue in Marbach, von I. G- Fischer. - Vermischte Mittheilungeu. - Offener Svrechsaal. Briefkasten.

XX.

51.

Lokal-Notiz.

Gießen, 29. Mai. Um das Publikum vor Schaden zu bewahren, bringen wir wiederholt in Erinnerung, daß mit dem 1. Juni die alten Sechser und Silbergroschen ihre Gültigkeit als aeseklickes Zahlungsmittel verlieren.

Betriebsreglement und zur Waaren-Classi- ficatton eingeführt, sowie der Fortfall des procentuellen Zuschlags bet Sprit- und Spiritussendungen in Wagenladungen über den 30. Juni d. I. hinaus auf unbestimmte Zeit verlängert. Näheres ist in den Ver- bands-Güterexpeditionen zu erfahren.

Gießen, den 25. Mai 1876. (2855

Die Directio n.

78 Achen/

8i ' Z.bchen- st D^^chkn-

h Achen-

Die Anfuhr von , c

1) 600 Cbm. Schlackensand von der Sophienhütte nach der Brucken­baustelle in Stat. 26 und

2) 400 Cbm. von Sophienhütte nach den Baustellen von Stat. 224 soll im Wege der öffentlichen Submission vergeben werden und ist hierzu Ter­min auf Donnerstag den 1. Juni 1876, Vormittags 9 Uhr, im diesseitigen Abtheilungs-Büreau anberaumt.

Die Bedingungen können Hierselbst eingesehen, auch gegen Erstattung der Eopialien von hier bezogen werden.

Wetzlar, den 22. Mai 1876.

D e r Abtheilungs-Baumeister:

Swun Ivird ' «2 lkrnntll'ß l^ntllÖfte mit M-L bes-elt ;<n fltridlti w n t

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Belarad. Bon hier wird betKöln. Ztg." geschrieben: Die politische Strümuna ist hier fortwährend eine kriegerische und seit den jüngsten Tagen herrscht in den verschiedenen Lagern der Freiwilligen eine auffällige Bewegung, welche die Annahme eines nahen Ueb-rschreit-ns der bosnischen Grenze mcht ausntschließen scheint. Im Lager von Tschokesin stehen gegenwärtig über 1000 Freiwillige, unter welchen flch auch das sog.Corps der Intelligenz befmbet, welches fast ausschließlich aus früheren österreichischen Stubenten unb gebilde­teren Elementen ans ben sübslavischenLänbern Oesterreichs formirt st. I Usckitza stehen 600, in Soschnitza 300 Freiwillige, l>ei:en ®c|amnit(tarfej gegenwärtig auf 1900-2000 Mann belaufen mag. Jnbeß erhalten diese Lager täglich Verstärkung, ja, man spricht sogar von einem ganzen Corps, das ausschließlich aus Banatern, also österreichischen Serben, «bildet, hier dem- nächst eintreffen soll. Den Oberbefehl über sämmtliche Freiw>ll,gen-Corps soll General Stratimirowitsch übernehmen, welcher schon während ungarischen Revolutionskrieges von 1848/49 an der Spitze eines serbischen Corps stand, bas ben Ungarn viel zu schaffen machte. Das vorgeschobenste greiwilligenlager ist nur zwei Stunben von ber türkischen Grenze entfernt, gegen welche ab unb lu Recoqnoscirungen unternommen werben. In ben Lagern ist allgemein bte Ansicht verbreitet, daß demnächst der Befehl zum Ueberschretten der Dwmai em- treffen werde. Seitens der serbischen Regierung erhält jeder Freiwillige täglich fünf Piaster und eine Oka Brod.

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13,5 Ämtr. Änfl Nadelholz: 157 «

160 Stangen, Stöcke, 538 Rei Krofdorf, den - $858) Der

tzsgkand.

London, 26. Mai. Im Unterhaus- erklärte bet Unter-Staatssecretär Lowther auf eine Anfrage Nobl's, die englische Regierung habe nicht bte «b-

Plymonth^27.'Mai. Das beutsche Mtttelmeer-Geschwaber ist beute früh tmSunb von Plymouth angekommen; ber AvisoPommerania , welcher gcfletn Abend nach Portland geschickt wurde, wird demnächst nachfolgen.

Spanien.

San Sebastian, 27. Mai. Laut Befehl des Generals Quesada wird der Belagerungszustand in den baskischen Provinzen und Navarra verkündigt und das Militärgesetz für geltend erklärt.

Serbien.

Eingesandt.

Gießen, 27. Mai. Die Neue Frankfurter Presse bracht- kürzlich eine Corre- spondenz über die Verhandlung einer Beleidigungsanklage bei Gr. Bezirksstrafgericht Darmstadt, die bei der Verbreitung jenes Blattes in unserer Gegend um so weniger unwiderlegt bleiben darf, als der darin angriffene Geistliche früher lange Jabre in hiesiger Stadt gewirkt hat und die Verunglimpfung desselben somit hier besonder- Auf­sehen erregt haben dürfte. Die Redaktion der N- F- Presse hat die Aufnahme der Abwehr versagt, angeblich weil gegenüber der Objectivität ihres Berichterstatters die Entgegnung zu gereizt sei. Was diese Objectivität anlangt, so hat das Verhalten bet Bautz' scheu Parteigängers, der die Miene des Biedermanns annimmt, indem ec seine Stellung zur Sache verschweigt, begründeten Anspruch auf eine andere Beurtheilung, und den Eindruck der Gereiztheit hat die Redaction der N. F. Presse wohl nur aus der Thatsache empfangen, daß sie von ihrem Correspondenten übel bedient worden ist.

Hiernach ersucht man verehrliche Redaction ganz ergebenst um gefällige Auf­nahme der beifolgenden Berichtigung:

Gießen, 21. Mai. Es liegt eine gewisse Tragik darin, wenn in Nr. 136 dieser in unserem Hessen meistgelesenen Blätter deren nationaler und liberaler Tendenz ge­mäß eine CorrespondenzAus dem Großherzogthum Hessen" Aufnahme fand, welche scheinbar einen Justizmord zu Gunsten kirchlich-reactionärer Widerhaarigkeit signalistrle, während jene Mlttheilung in Wahrheit, objectiv wenigstens, nur auf Verläumdung eines allgemein geachteten Geistlichen hinausläuft.

Auf der significanten Folie ultramontancr Gesetzesverachtung erfährt dort ein für das allgemeine Interesse schlechthin unbedeutender Beleidigungsprozeß eine Dar­stellung, durch welche jener Geistliche der Unwahrheit bezichtigt wird. Herr Dekan Krug zu Groß-Umstadt soll die durch denOdenwälder Boten" de« Herrn Baut daselbst bewirkte Veröffentlichung ihm fälschlich zugeschrtebener, gegen die Umwandlung der Confessions- in Communalschulen gerichteter Aeußerungen zum Gegenstand einer Anklage gemacht haben, bei deren Verhandlung vor dem Bezirk-strafgericht ihm sodann der Beweis der Wahrheit geliefert worden fei. Wie sich damit die stattgefundene empfindliche Bestrafung des rc. Bautz reime, soll wohl eben durch die Einleitung ange­deutet wrden, für Jeden aber, der zwischen der Ke ttele r'schen Pcocedur und dem kategorischen Imperativ der Respectirung eines Wahrheitsbeweises zu unterscheiden w-ch, muß sich hieraus schon der erhebliche Zweifel an der Unbefangenheit und Nichtigkeit jener Darstellung ergeben haben. Und in der That enthält jenes Referat eine crasse Entstellung des Sachverhalts, namentlich durch Unterdrückung entscheidender Punkte. Bautz hatte dem Beleidigten den Vorwurf gemacht,daß er, um die Einführung ber Communalschulen zu hindern, wissentlich unwahre Thatsache» verbreitet habe, daß fein Auftreten in dieser Sache dazu angethan sei, die Leute zum Austritt aus der evangel Kirche zu veranlassen," und erhalte ihn dazu inderekt als einen Reichsfeind denuncirt. Als einzige Unterlage für alle diese Beschuldigungen mußte dann in der Untersuchung die angebliche Aeußerung dienen:confessionelle* Kirchenvermögen könne wahrscheinlich nicht zur Unterhaltung confessionsloser Schulen verwendet werden". Das wäre ein an sich ganz richtiger Satz und in allen Fällen keineVorspiegelung", und mit dem Beweis dieser Aeußerung wäre selbstverständlich der unverfroren behauptete Wahrheits­nachweis nicht erbracht. Von 27 Männern, die bei der bezüglichen Verhandlung p gegen gewesen, war es aber auch nur ein Einziger, der die fr. Aeußerung gehört Haden will der Bürgermeister. Wenn der unter dem Zeich n des dunklen Mondes auftretenbe literarische Anwalt deS rc. Bautz anfüflt, daß noch 2 weitere Zeugen, die Aussage des Bürgermeisters unterstützt hätten, so verschweigt er, daß diese Eldeshelfer eben nur zu bezeugen vermochten, daß der Zeuge Bürgermeister ihnen erklärt habe, die angeblrchl Aeußerung sei wirklich geschehen. Derselbe verschweigt weiter, daß der Zeuge Bürger- meister von dem Gerichtshof in ouSsührlicher Motioirung für hier urtglaubroürbn erkannt würde, nicht blos wegen der vorliegenden Selbstwtderspcüche desselben, sonderngrrnn^. auch wegen früherer Vorkommnisse.

Wenn der Bautz'sche Anwalt hiernach nicht sine ira et studio plaidtrt zu Haden scheint, so spricht wenigstens das Eine zu seinen Gunsten, daß er sich schließlich auf >ie von dem Verurthetlten angerufene demnächstige Entscheidung des Appellhofes br- stebt. Es steht aber zu vermuthen, daß er vergessen werde, seinerzeit diese Entscheidun, mitzutheilen und diesseits demnach wohl später durch solche Mittheilung des Austragei ein weiterer Kommentar zu dem jenseitigen Vehmgericht geliefert werden muß, so wtni| auch die systematisch betriebene Verfolgung jenes Geistlichen durch rc. Bautz un) Consorten auf die Ehre einer öffentlichen Abwehr Anspruch macht-

a. Auf den Namenbte Herrschaft" eingetragen:

IX. 260. XXVI. 163. 169. 205. XXVII. 40. XXVIII. 5.

b. Auf den Namender Großherzogliche Camer al fr - c u 8

IIL 157. XXVI. 161. XXVII. 20. 28. XXVI. VVT 157a. 157b. 156. XXVI. 202. XXVII. 27. XXVIII. 1.- -

Die nachverzeichncten Parcellen sollen als:

Großherzogliches Haus"F a m i l i e n - E i g e n tjj u m

in die betr. Grundbücher und zwar - ' ' '' ' ' ' " ,,V4ÄI

ist mit dem ErwerbtitelErsitzung" eingetragen werden. . fr h « OVI

Einwendungen hiergegen sind binnen sechs Wochen, vom Erscheinen dieser

forderung an, bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, als sonst obiger EM--

Türkei.

Konstantinopel, 26. Mai. Wie versichert wirb, geben» bie Regie­rung an Bulgarien eine Proclamation zu richten, um bie bortigen Aufstänbischen zum Gehorsam zurückzuführen.

Wen.

Smyrna, 26. Mai. Das englisch- Geschwaber ist nach ber Besika- Bay abgegangen.

TÄumun. ber Krümmungen verkürzt, ferner abgebämmt unb "«tieft werben fcySK.MTÄÄ kN ff '*"»* Sft».

itnh Mattaroni die ersten, welche in Italien jemals zu dtesem Posten gelang­ten Der Erstere war Privatsecretär Cavour's und Generalsecretär im Mim- st rium ber an«wär.ig-n Ängel-genheit-n unter Visconti Venosta; ber Letztere Lfi mif der reckten Seite des Parlaments.

6 töm 27 Mai. Correnti ist, wie b-stätig-nb mitgetheilt wirb, beauf­tragt über 'einen Zusatzvertrag zur Baseler Convention zu v-rhanb-ln; bas Ministerium wirb bie sonach veränberte Convention vor bem Parlamente

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Firma Fr. Horst <v Sohn aus " Si

schastttche Rechnung. - Jeder der d-lt» »

Theilhaber ist berechtigt bte gitut« k .

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Großherzogliches Landgericht Lich Weyer. 1

Die mit schwarz lcmme im Distri ' Jtrfauft.

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Dte Freiherr 3853) Oberfö

I. Gemarkung Alten-Buseck. , Jl ®

Auf den Namender Großherzogliche Camer alfiScus eingetraL1 ft Troß-L I. 581,7. 582. 573. 657. 693. 921. 927. 977 1087. 1095. "01. II- 87 A Mtittt9

283. III. 10. 24. IV. 26. 88. 205. 223. 284. 352. 412. 448. 505. V 8. 6M- 167. 276. 281. 390 VI. 184. 286. 338. VII. 102. 108. VIII 457. IX. 15» M W

389. X. 18. 186- 219. 222. 601. 620. XI. 40.164.177. XII. 43. 193. 198. » Eichen -

51. 85. 92. 100. 228. 321 402. 432. 511 XV. 2. 23. 104- XVIII. 46. 138. , Buchen-

28. XXL 29. 182. 358. 390. XXIII 379. XXIV. 159. 164. 165. 243. XXv.^ - -

eingetsagcr! ^eti:Sc"r