vermag. Sollte Letzteres her Fall sein, so wäre sehr zu wünschen, wenn den Polizei:.
solches Verbot
und endlich machen ihre Enkel ihr als Schwagersleute die Aufwartung.
— lieber die culturbistorische Bedeutung und Wichligk.it dec Anzeigen belehrt
uns der American Stationer; er sagt: „Wer Geschäfte machen will, ohne es durch
aber sonst Niemand."
Lokal-Noti
gens wohlbehalten bter angekommen.
Wirthschaftliches
Anzeige mit: „Grands Magazins D . . . . vollständige Liquidation. Gratis! Jede Person, die hier für 15 Fr. kauft, erhält ihre Photographie, ferner gratis für einen Monat Clavierstunden; der Unterricht wird wöchentlich zweimal crthetlt und baue*t jedes Mal eine Stunde Der Unterricht wird in der Wohnung und zwrr durch eine Dame gegeben. Convenirt die Lehrerin nicht, so kann man eine andere wählen". — Dennoch liefert das Geschäft erstens die Waare, bann die Emballage, dann eine Pho tographie, und endlich eine Dame — die man auf Wunsch wechseln kann, mehr kann man für 15 Fr. wirklich nicht verlangen.
Newyork, 27. März. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschifs des Nordd. Lloyd Habsburg, Capt. K- von Ernster, welches am 11. März von Bremen und am 15. März von Southampton abgegangen war, ist heute 3 Uhr Mor-
Behandlung her Kühe, deren Milch nicht buttern will. Wenn bit Milch, sagt Gumprecht, schnell gerinnt, eine dünne Schicht Rahn von geringer Kon: sistenz bildet, welche durch eine Schichte Ra'.m von der bläulich aussehenden Milch getrennt ist und der Rahm schmierig ist, sich in einzelne Stücke zertheilt, welche in
Gießen, 29 März. Unsere neuliche M'ttheilung ü . , „
Theat'raustührung von Seiten einiger Mitglieder des Burgerclubs zum Besten der Ueberschwemmten können wir heute dahin ergänzen, daß dieselbe Donnerstag den 6 »pril in W enzel's Saalbau stttttfindet. -
Soweit das Programm dis jetzt festgestellt, wird nach etnem Prolog und leben: den Bildern: „Das erste Mittagessen", „Monsieur Herkules" und „Aus Liebe zur Kunst", aut Aufführung gelangen. Mit der größten Bereitwilligkeit und in anerkennend' ft er Weise hat Herr Kapellmeister Krausse die Mitwirkung der hiesigen Militarcapelle unter seiner persönlichen Leitung dem Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Die Eintrittskarten sind vorher zu lösen und es wird das Nähere hierüber tn oller Kürze mit Ausgabe des Programms veröffentlicht werden.
--Zwei männliche Kanarienvögel, welche aus einem Ei ausgebrütet worden sind, zeigte Herr Salzmann in der letzten Sitzung der ornithologischen Gesell- ' v ~ " i. Beide Vögel, zum Verwechseln ähnlich, zeigen in ihrer Färbung ein reines Gelb mit dunkler Kappe- Das Vorkommen von doppeldotte igen Eiern ist schon mehrfach beobachtet worden, daß aber aus solchen Eiern Junge ausgekommen sind, ie sich so gesund und kräftig, wie die vorgezeigten Vögel entwickelt haben, ist eine interessante Thatsache, die bisher wohl noch nicht conftatirt fein dürfte
wer die in Aussicht genommene — Aus Paris theilt man folgende dort tn vielen Exemplaren vertheilte Reclame-
Asrika. . > . „
Kairo, 25. März. Der Prinz von Wales ist fcute hier angekommen ^fcV@efber^lt und von dem Khedive mit großen Ehren empfangen worden.
Vermischtes.
Vom Dorfe. Der Winter ist soweit hinter untz mit all' seinem tiefen Weh und Leid, das er mit feinen herben Gaben über so manche Gegend gebracht hat. Er kündigte sich schon als ein launiger, und rauher Gast an in seinem novemberlichen -Schneegestöber, welches dann Massen SchneeS onhäufte und btc Wege und Pfade unsicher machte. Als er ober mit seiner eisigen Kälte im December unS entgegenkam, da fdiaarten wir uuS in unfern Häusern eng zusammen um das wärmende Kamin; und dock alS wollte er uns necken und an die heiße Jultfonnc erinnern, so grollte „................- -...... , . . . . . . ,
ber Donner selbst in den kalten Januartagen Auch welche Angst beschlich daS Menschen einer reichlichen Menge herumsckwimmen, wenn der Rahm beim Schütteln augenblicklich F),r, als im Februar durch wochenlange Regengüsse Bäche und Ströme schwollen, daß schäumt und nach mehrstündigem Buttern sitz nur kleine stecknadelgroße gelbe Küchel: sie aus ihren Ufern traten und haushohe Wellen ganze Gegenden Überflutbeten, Häuser chen bilden, die sich nicht zu einer Masse vereinigen, so nimmt man tur eine Kuh und Habe der Menschen begruben und das Leben gefährdeten. Wer hat mit jenen 4 Loth Spießglanz und 6 Loth Koriander un' mach: daraus m t weißem Ka^e 3 Pillen, betroffenen Unglücklichen nicht mit empfunden das tiefe Leid, wenn wir die Schilde- von denen man jeden Tag früh eine gibt- Unmittelbar darauf wirb ein Trank au4 rrnacn der Ueberschwemmungen lesen? — Doch als im März der grausige Sturm 1 Hand voll Kocksalz, 1 Schoppen Essig und 2 Schoppen Wasser gereicht. In hart fast das ganze westliche Europa durchtoste, den Forst zerbrach, die stärksten Bäume näcfigen Fällen läßt man auf die Pillen einige Tage lang einen Trank von 1 Schoppen uieberrif?, Häuser abdeckte und sie bebend machte, da glaubte man das Ende nahe Essig folgen, indem man 24 Stunden lang 4 Loth Talg, 1 El und 1 Hand voll Sali Er ist nun vorbei, der Winter, mit feinen Stürmen und Fluthen, mit seinem Scknee bat digeriren lassen.
™thmenbiac Geld verlangt. Da die letztere dem spanischen Eonsul in Bayonne und EiS und nur die Erinnerung an all da« Furchtbare ist geblieben und auch diese Votywenvige iseio venu y ~ inn OHO ftrcä mr Nerfüanna gestellt möchte man verbannen, um nicht wieder ähnliche, wenn auch schwache Empfindunaen sür die Rückbeförderung der Carlisten 100'UU z B s g y l 1 -urchzuleben. Und dennoch werden in Einsender dieses immer wieder ähnliche Erinne
rt, so berälh sie gegenwärtig, ob der Credlt erhöht oder Vie (&ariqten in runflcn und Empfindungen wachgerufen, denn — er hat leider eine Spinnstude in seiner Frankreich belasten werden sollen- Nachbarschaft. Das Toben und Lärmen, das Schreien und Aufstampfen der Bursche
ö 29 SH?än Die Regierung dürfte in der Amnestie-Frage in und Mädchen, mahnt es nicht an den dghmbrausenden Donner in finsterer Nacht?
Parts, 29. Marz. >L g (rJLmi;rtnn einwilliaen — Die der Das Schleifen und Tanzm, bis weit über die Mitternacht hinaus, erinnert das Ilichl die Constitutrung einer neuen Gnaden-Commission emwtlUgem der Nauschen der Wasscrfluthen? Das Quiken und Quakm der Handharmonika
Republik feindliche Haltung verschiedener Präfekten unD Unter-Praferten DUrsle untermischt mit stürmischem Gelächter, Poltern und Stampfen, cs ist uns ein klares fine neue PräfeklemBewegung beschleunigen. Bild vom pfeifenden Sturme, der die Bäume krachend und polternd niederwirit. Das
SR-M.frttfUÄ 27 März Abends. Die Deplttirten-Kammer erklärte unnöthige Schießen nun gar, wenn durchaus keine V-ranlassung dazu da ist, das die XSerfatUe», • M snnnAnArHfbn Nähert Mitfckkll für aültia Leute in ihrer nächtlichen Ruhe stört, erschreckt und vom Schlafe aufscheucht, es erzeugt
nach längerer Debatte die Wahl des Bonaparnste N Ich s g 3' nocj^ einmal alle Empfindungen, die wir bei der Entfesselung der Elemente gchudt
diejenige des Bonapartisten Häntjens für ungültig. haben. Hauptsächlich werden die Sonntagabende dazu ausersehen, um die tägliche
v a . Ruhe in nächtlicher Ausgelassenheit bis über Mitternacht hinaus auszutoben. Doch
Niemand zeigt sich, diesem Toben und Treiben eine Grenze zu setzen, keine Ortspolizei
_ < cy> c____bequemt sich, dem zügellosen Lärmen, Schießen und nächtlichem Unfug der -rwachscneil
Brüssel, 2i. Marz. Eine vorbereitende Versammlung von Actionar n ^UflCn^ g^ch nur ein „Halt" zuzurufen. (?) Ungehindert geht dieses Vagabundenleden der Banque de Belgique wird in Uebereinstimmung nut Beschlüssen, die in fort, von Sonntag zu Sonntag und gerade auch jetzt in der Passionszeit. Da zeidni 1tnk Qfittirfl nffaüt worden, in der morgigen General-Versammlung der denkt MSN manchmckl, das Ende kommt- Entweder nun tbut der Polizeidiener nicht ^cnt c brinaen daß dieselbe keinerlei Entscheidung treffe, W- Pflicht und Schuldigkeit, um gegen diese nächtlichen Orgien einzuschreiten, ober
Vanque de Belgique daraus Dringen, oap Dieieioe reiHeriei n , ist ihm überhaupt L-tnc Instruction ertheilt, wonach er Etwas dagegen zu thun
bevor nicht eine neue General-Versammlung einverusen woroen. vermag. Sollte Letzteres der Fall sein, so wäre sehr zu wünschen, wenn den Polizei-.
- _ . dienern strenge Maßregeln zur Verhütung solches nächtlichen Scandals ertheilt würde
tznglanv. * Doch all dieser Unfug mit feinen Unannehmlichkeiten und Störungen wird noch weit
o Oft cvm kündiate Lv'-d Sbaftesburv an, mehr ausgewogen durch die traurigen Folgen der Rohheit und Unsittlichkcit, zumal,
London, 28. März. Im Uverhau,- kunvigie X.0.0 a., m(ln bebcnfti bl,6 Schulkind-r beugen dielcs Lreib-nS fein müssen. Da geh,
er werde, sobald die Bill, betr. den Titel der Kontgm, die zweite uju g öe.in doch alle sittliche Anregung von Seiten der Schule verloren, alle guten Grundsätze
Dassirt den Erlaß einer Adresse an die Königin Vorschlägen, worin Letztere er- werden im Keime erstickt, die Zerstreutheit und der Leichtsinn gepflegt, sowie Faulheit
ftrtt-t bp« Titels Kaiserin" lieber einen Titel anzunehmen, welcher und Rohheit dadurch erzeugt. Bei solchen Mittheilungen hätten die Kreitzschulcom.
’H^t WJ und der Lmmlität ihrer treuen Untertßancn im Missionen ein offenes Feld ihrer W-rksamkeit, streng zu untersagen, daß in den Häusern
mehr mit der Landes-Geschichte und der LoyaUiar lyrer neuen ^eciya.u. Schuljugend durchaus keine Spinnstuben stattfinden dürften. Ein ' ' ‘ ~ ' Einklang stebe. — Im Unterhause erklärte Anderson, er wünsche morgen die roürbe ÜIC[ Unkraut verhüten.
^Itifraae an die Regierung zu stellen, ob ein Präcedenzfall Dafür vorhanden fei, _ (Complicirte Verwandtschaftsgrade.) Ein seltenes Paar soll demnächst vor MA HA während der Parlaments-Session außer Landes begebe, dem Brliner Stmidesamte erscheinen. Der Bräutigam ist 35, die sehr reiche Braut
L• XTJ mnliHt 1Ur ^ecbtfertiauna dieses auß-ra-wöhnlichcn 70 Jahve alt Di- L-tzi-r- weiß genau, daß der Zukünsüg- sie lediglich d-s Ä-lded wegm SB wichtige Grunde der Politik zur Aecylseriigung meie» auxcvg-wumu >ur Frau ni-umt, doch sucht sie für den Rest d-s Leben» ihr-Freude in dem G.danken, den
Verfahrens angeführt werden konnten, und welche ^Icapregeln getroffen se Mam , zu dem sie ein unbegrenztes Vertrauen und eine seltene Neigung gewonnen
um während der Abwesenheit der Königin Unzuträglichkeiten im Gange der ^att j.n Besitze eines hübschen Vermögen zu rotffen, wenn sie to>t ist. Die Verwandt- fprimihalten. Auf eine Anfrage des Marquis v. Hartington fchastSverhältnisse, welche auS dieser Jpeiratb entstehen werden, sind so curios, wie sie ^taatsgefchaffe ffrnzuyairem eru i t » Stande der varlamen- wohl noch nicht vorgekommen sind. Der 42 Jahre alte Sohn der Braut nämlich ist erwiderte Disraeli, er vermöge bei dem augendttcklichen e>tanDe Der P^amen w Mutter des Bräutigams verheirathet, einer Dame, die sich,
tarischen Angelegenheiten einen Tag für Die -oeratgung uv er Die oura) vu obwohl 60 Jahre alt, eine seltene Frische und ein liebliches Aeußere bewahrt bat. So Mission Cave's veranlaßten Ausgaben nicht festzusetzen; falls jedoch Hartington lDtr$> her Bräutigam zunächst der Mann seiner eigenen Großmutter, der Schwieger- ^^dsslsvotum aeacn die Reaiernna vormschlagm beabsichtige, werde er einen natcr seiner Ettern und der Großvater seiner Geschwister. Auch muß er, wenn er sich ein ^avelSvotUM gegen w Jiegiaui B M » fSarfinaton von ihm er- mit seinem Großvater unterhalten will, zu sich sttb.r sprecken. Die Braut wird aus Tag für die Berathinig ' an ' 3 . der Schwiegermutter zur Schwiegertochter, ihr Sohn der Schwiegerv uer seiner Mutter,
sucht, die Angelegenheit sm Dienstag oder Freitag zu besprechen. — Im Fort- . -- - -
z.an8e der Sitzung des Unterhauses kündigte der Schatzkanzler Northcote die
Vorlegung des Budgets für Montag an. — Eine Volks-Versammlung in Lei- , ., ... .. . . . . 5
„ d v , 9 . ' Qfnnnfimp Dpt ^itpl-Rill aus Anzeigen bekannt zu machen, verfährt wie der tuage Mann, welcher ein hübsches
ceflei sprach sich m einer ResoluUou geg y . 1 Mädchen liebt und ibm im Dunkeln Handküsse zuwirst. Er weiß wähl, was er thul,
weil dadurch constlstitioneste Schwierigkeiten geschaffen würden. ■ - ~
ztes-v-ere KeLanntmachung.
Aufforderung.
Ansprüche jeder Art an den überschuldeten Nachlaß des Johannes Nau II., lebig, Don Merlau sind binnen vier Wochen bei dem unterzeichneten Landgericht geltend zu machen, widrigenfalls die Vertheilung des Nachlasses nach Maßgabe der heute von den gerichtsbekannten Gläubigern gefaßten Beschlüsse erfolgen wird. (1511
Grünberg, den 20. März 1876.
GroßherzoglickeS Landgericht Grünberg.
Sellheim, Dr. Weiß, Landrichter. Landg.-Assessor.
FieHeigerunge«.
Samstag den 1. April,
Vormittags 11 Uhr, sollen in dem früher Ockel'schen Hause in der Waagengasse circa 5000 Dachziegel, alteS Bauholz, Latten, verschiedene Fenster, 1 Herdchm meistbietend gegen Baarzahlung versteigert werden. (1514
Allgemeiner Anzeiger.
Dienstag den 4. April l. I,
Vormittag- 9 Uhr,
sollen auf dem hiesigen Rathhaufe versteigert werden: Mk. Psg.
1) Erdauffüllung, veranschl. zu 76
2) Lieferung von Bruchsteinen, veranschlagt zu 1700
3) Maurerarbeit, veranschl. zu 1005
4) Steinhauerarbeit, „ „ 5068
5) Zimmerarbeit, „ „ 372
6) Dachdeckerarbeit, „ „ 198
7) Schreinerarbeit, „ „ 192
8) Schlosserarbeit, „ M 4736
9) Weißblnderarbeit, w „ 351
10) Spenglerarbeit, , „ 120
11) Gußeisenlieferung, „ „ 170
50
77
18
50
24
11
40
48
18
12) Pflastererarbeit, „ , 1460 52
Vor Beginn der Versteigerung soll die Lieferung von 252 Kubikmtr. Pflastersteineri tn Summission vergeben werden, wofür die Kostenüberschläge und Uebernahursbedin- gungen am 31. März und 1. April auf dem städtischen Baubüreau eingesehen werden können. (1547
Gießen, den 28. März 1876.
Großhcrzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm.
Holzversteigeruug
im Gießener Stadtwalde.
Montag den 3. Aonl 1876, von Vormittags 9 Uhr an, soll im (Siegener Stadtwalde, in dem Districte Waldshut, nachverzcichnetes Holz versteigert werden:
Prügelholz Stockholz ReiSholz Raummeter Wellen
Eichen 4 — 500
Nadel 636,2 186 6950
1317 Nadel-Stangen mit 28,53 Fstrntr.
Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee an der 5 Schneiße.
Bemerkt wird, daß die am 20 März d. I. abgehaltene Holzversteigerung nicht genehmigt worden ist. (1550
Gießen, am 29. März 1876.
Großherzogliche Bürgermetsterei Gießen- ________A- Bramm________ 1556) Freitag den 31. März, Nachmittags ‘/t2 Uhr, wird die Versteigerung von Möbeln, feiner Wolle, Stramin, Stickmustern, Perlen und Seide fortgesetzt.
Joh. Müller, Ww., Wallthorstraße.
Keilgebotenes.
1474) Ein einspänniges Pferdegeschirr zu verkaufen._______I Reiber, Gartfeld-
Anzeige.
Im Pfarrhofe zu Crumbach sink 20—25 (Zentner guteö Heu zu ver kaufen_________________________(1554 _
Durch große Waarenein kaufe offerire das Neue fte in Damenkleiderstoffen: Tbybet, Cachemire, elsäfser Cretonne, Pique und Cat tun zu auHergewöhnlicb billigen Preisen. (1542
Aug.
SüReKratöüdniiflf
empfiehlt
Emil Fischbach.
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1508) Br Dcrschalm Preise bei "Dttclmän!
Tafelrosin Ital. Hafi Apselsuicn empfiehlt
1349) legener i Neuenw kaufen.
fuße Messina,
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