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London, 26. Septbr. Nach einer telegraphischen Meldung desReuter'

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*t Die beiden neuesten Nummern der Jllustrirten Frauen-

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tasche, Staubtuchkorb, Tintenwischer, Ttschbürsic nebst Sch-mfel, Arbeit?- oder Tabackl- beutel, Kinderstuhl, Lampenteller, Cylinderhütchen, Lampenschirm und Cylinderputzer- Verschiedene Strick- und Häkelarbeiten. "'

Holzmalereien, Epritzarbeitcn rc. rc. mit 77 Abbildunaen und einer Beilage mit 18 Mustervorlagen für Bunt- und Kettenstichstickeric, Filet-Guipure, Epitzenarbeit, Durch­bruch in Leinewand, Namenchiffren und 8 Schnittmustern nebst verschiedenen Stickerei- Vorzeichnungen. II. DieUnterhaltungs-Nummer (38): Wie ich sie dennoch geheirathet habe. Humoreske von Walter Schwarz. Erdmann Encke's Denk­mal der Königin Luise. Von Ludwig Pietsch. Venetianische Frauen. Von Alexander von Roberts. Die Frauenarbeit auf der Kunst- und Kunstgewerle- Lusstcllung in München. Von K A. Regnet. Verschiedenes. Briefmappe. Frauen-Gedenktage. Ferner folgende Illustrationen: Böses Gewissen. Von Carl Kronberger. Das projeetirte Denkmal der Königin Luise im Berliner Thier­garten. Von Erdmann Encke. Nach dem Modell gezeichnet von F. Weiß. Vene- tianische Frauen. Von Alexander Zick.

Gedichte von Alexi? Rar, Karl Zettel, Julius Sturm, Pein Hille, Albert Moeser, Friedrich Mook, Helene von Hülsen, Ludwig Eichrodt, Rudolf Gottschall, I. Mähly, Felix Holn. Heinrich Laube. Ein Blatt zu de? Meisters siebzigstem Geburtstage, Karl Böttcher. Sappho. Von I o s. C a l. P o e st i o n. Festlied. Vir Edwin Bormann. Vermischte Mittheilungen. Offener Svrechsaal. - Briefkasten.

London, 26. Septbr. Reuter's Bureau meldet aus Belgrad vom 26. d. M-: Der russische General-Consul begab sich gestern zum Fürsten um ihn darauf hinzuweisen, daß Europa seine Proclamirung zum

Achsen la. Qualität,

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von Dr. pracL Sri qeletzt w das Fahri

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KrauLreich.

Paris, 26. Septbr. Nach einem Telegramm desJournal des Debats" hätte die serbische Negierung gestern dem General Tschernajeff den Befehl er-

ipeur, vlö zum 2. October Waffenruhe zu beobachten. Der deutsche snP,. und Astheim zu den Kosten der von ihnen zum Abschluß ihrer Gemarkungen schafter Fürst Hohenlohe ist gestern von hier abgereist.

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gegen Üeberschwemmungen durch den Rhein beabsichtigten Errichtung eines Land­

dammes mit Einsetzung einer Schleuße ein Betrag von 54,000 Mk. aus der Onglaud.

Staatskassegewährtwerde. Drei Mitglieder des Ausschuffes (Königer, Kug- London, 26. Septbr. Nach einer telegraphischen Meldung des Reuter'- lei und Martin) können sich von dem Nutzen der Anlage nicht überzeugen und schen Bureaus" aus Belgrad hat die Ueberreichuna der Adresse des Ausschuss.« wollen deshalb keine Mittel de« Staates bewilligen. Der ganze Ausschuß der Skupschtina, in welcher Fürst Milan ersucht wird den Könias-Titel an schlägt ferner vor, die Anträge des Abg. Osann auf Subvention aus Staats- zunehmen, bisher nicht stattgefunden und dürfe voraussichtlich noch nickt erfolgen' Mitteln für die Gemeinden Trebur und Astheim zur Entwäfferung ihrer Gemar- da der Fürst sich bestimmt dagegen erklärt hat. 0

kungen, und der Abgg. Osann und Stüber, die Entwäfferung des Riedes betr-, P -- - -

für erledigt zu erklären.

Darurßabt, 26. Septbr. Zwischen Heffen und Preußen schweben zur Milan, u... vumu, yinjutveqen, vap Europa ieine Prociamiruna zum Zeit noch Verhandlungen wegen der Main-Correction, insbesondere der Canal- Könige mit Mißfallen ansehe. Karzoff rteth dem Fürsten, den General Tsckerna. Frage. - Die Regierung hat einem Antrag des Abg. Dumont gegenüber er- jeff auf 24 Stunden nach Belgrad zu rufen und ihm zu erklären er danke klärt, daß sie darauf, den Quartier-Trägern zur Erleichterung der ihnen durch ber Armee für die loyalen Gesinnungen, welche sie durch seine Proelamiruna das Reichsgesetz obliegenden Verpflichtungen eine Entschädigung aus Landes- zum Könige kundgegeben, könne aber feine neuen Verwickelungen durch Annahme Mitteln zu gewähren, nicht eingehen könne, weil die Gemeinden ja nicht ge- des Königs-Titels Hervorrufen. Emiffäre durchziehen das Land welche nöthigt seien, Natural^erpflegung zu gewähren. Kundgebungen der Municipal-Behörden für die Königs-Proclamirung' hervor-

Berlrn, 26. Septbr. Laut Verfügung des Handelsmtnisters werden zurufen suchen. 9 v

sämmtliche Plakat-Fahrpläne der deutschen Eisenbahnen vom 15. October d. I., wo der Winterfahrplan in Kraft tritt, auf den Stationen der eigenen Bahn- Serbien

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land und Großbritannien eine Vereinbarung getroffen, welche sich ganz der a

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A. Busch

Neustadt, Weidiß-

Mit in reiche!

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Irische Spritzen und Durchbrucharbeiten, 77 Olhhilhiinnen nnh pfm>r mit ^8

Wien, 27. Septbr. Der Kaiser erhielt heute zwei Handschreiben von bringt in ihrer 18. Nummer folgenden interessanten Inhalt: dem deutschen und dem russischen Kaiser. Serbien hat die Waffenruhe abgelehnt.

Wien, 27. Septbr. Aus Belgrad wird gemeldet: General Tscher- najeff verweigert es, die von türkischer Seite zugestandene Verlängerung der Waffenruhe «nzunehmen. Eine amtliche Erklärung der serbischen Regierung über diesen Punkt ist den Consuln zwar zugesagt, aber bisher nicht erfolgt.

Wie«, 27. Septbr. DiePolit. Corresp." veröffentlicht den Wortlaut

der von dem Minister Ristic gestern Abend den Vertretern der Großmächte in cOferte[jä6H^^e7^Mbo^neme^äp7e%1I^^ 2.50/ enthalten: L D i"e Moden-ssumm er Belgrad übermittelten Note, worin als Erwiderung auf die Mittheilung der (27): Braut-, Gesellschaft?-und Prornenaden-Anzüge, Paletots ; Filz-und Sammethili-, Pforte bezüglich der Verlängerung der Waffenruhe das Eingehen auf letztere 6apoten, Fichüs; Damenhemd mit verschiedenen Garnituren; Herrenweste mit Uh" abgelehnt wird. Diese Ablehnung wird damit motivirt, daß in der Form, die !=*ur'f,t ^Tn3i0ClUn Knaben und Mädchen, Mäntelchen, Jacken, hole

bi, Werte bet ,-geb-n Hefe in HÜE batattf, d-ß w.d.r 5!ÄS«5

bar war. Die serbische Regierung bedauert, daß die Pforte diese Unzukömm­lichkeiten nicht in Erwägung gezogen und sich vielmehr darauf beschränkt habe, die Waffenruhe um eine Woche zu verlängern, was wenig geeignet sei, Zusam­menstößen der Armeen und unnöthigem Blutvergießen vorzubeugen. Indem die serbische Regierung keine Befehle zur Verlängerung dieser Situation ertheileu kann, wünscht sie doch sehnlichft den Abschluß eines regelrechten Waffenstillstan­des herbei.

Literarisches. Mer'- 3D?&

rnst Eckstein rebigirtc, im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch i- Obiges

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eine lehr freundliche Ansprache. Heute findet Gefechts-Exercieren der Kavallerie nun das Schreiben nach Straßburg, wo dasselbe den 12. August anlangte. Der wIlMM;

und sodann Besichtigung des Schlachtfeldes statt. Straßburger Postbeamte, dem dieser Brief in die Hände kam, sah sich nun veranlaßt,

W--H-»burg 27. S-p.br. »maisch., Mitth-Uuns zufolge »-« to K » »«Sfta e,rf ÄÄ Ämä »' der Kaiser bei seinem Aufenthalt zu Stuttgart gelegentlich der Vorstellung der der in Folge dieser Verspätung das vereinbarte RendezoouS versäumt hatte - Noch Mt württembergischeu Ritterschaft einem Mitgliede der letzteren gegenüber folgender- unangenehmer wurde aber durch eine solche Eonfusiou eine junge Dame betroffen, "XT-; maßen geäußert: Er sei erfreut, sich der Hoffnung hingeben zu können, daß welche wochenlang in Marienbad vergeben? Nachrichten von ihrem Gatten erwartet, AW nun bet Stiebe» ««etter reichem-. Di- SSfuna bet «ufg-de !-i freMch feine SfttÄTÄ ÄJ'Mfc'iSeo,;rllSSw*£n' leichte gewesen. Man möge nur bedenken, wie schwer es dem Kaiser Alexander dies vereinbart worden war, der gescheidte Postbeamte hatte aber die nach Marstnbab gemacht worden sei, diesen neuen Beweis seiner Friedensliebe zu geben. JetztStadt Rom", adrcssirten Schreiben nach Rom cxpedirt, von wo sie erst nach scheine aber für die Politik der großen Mächte eine Grundlage gefunden zu Marienbad gesendet wurden. Ob der Merger, den solche Unachtsamkeiten den Babe- ,-i». welch- h°ff-»,lich ,n -in-m g-b.ihUch-n Ziel, führ.» werb-. ' »alhn«Ä mnchtt dn s*lb Mi

xn.fl..,,,,« vor einigen Tagen am Gestade von Hunstanton in einer Flasche gefunden worden ist

fPcnerttUD. Der kurze Inhalt ist folgender: 28. Juni 1876. DieMary Jane", Hamburg -

Wie«, 26. Septbr. Die Pforte hat abermals den Waffenstillstand ist verloren! Ein Lebewohl an alle Freunde, insbesondere an Alice, meine Ee- . abzelehnt und will blos eine Waffenruhe bis zum 30. September gewähren. wohl'sinN, dl'nk?ich "an^Dich" Adieu^Theuerste!^- W- ff-ÄS' Die Machte unterhandeln. Rußlands Zustimmung ist zweifelhaft. Wir sinken soeben; ich habe keine Zett mehr." - Und da sage man noch daß heut, lU

Wien, 26. Septbr. DiePolit. Corresp." veröffentlicht einen längeren die treue Liebe ausgestorben sei!

telegraphischen Bericht aus Konstantinopel über die seit dem 20. September ehrlicher Hofbeamter.) Der ^Palastmarschall des abgesehten Sultans V.

fortlaufend stattgefundenen diplomatischen Schritte zur Erzielung eines Waffen- N^sterdEk' Arpfhfer fi^hebihml\ia ?^gen. Wie man dm

stillstandes Danach hätte die türkische Regierung gestern schriftlich die Ver- ^wiesen: 54 Wage^- und Reitpferde und 22Wagen, 4^,CjebS""tne° SiuSro^i

längerung der Waffenruhe um acht Tage zugestanden; die von den Mächten von mit Edelsteinen besetzten Bernsteinspitzen enthaltend, 12 goldene und sildem,

aufgestellten Friedens-Bedingungen würden (wie schon gemeldet) heute der Cigarettenkästchen^7^mit^Eiamanten besetzte Tabatieren ü. s. w.

Psorte mitgetheilt werden. Bezüglich dieser Bedingungen sei außer dem be­reits Bekannten noch hervorzuheben: Für Montenegro werde eine günstige D

Grenzregulirung, für Bulgarien ein selbstständiges Exarchat und administrative Leipzig erscheinende Reformen gefordert.'D

deutschen Strandungsordnung anschließt. WrLri.

«6dnb6Id?,»ä!,r,rO" bm i6n^'n äi,rtriäen a",b9 d-? PI°tl?mi.g-ch-M-, °-tl-h»ich«, °R-t"ch>jg-EtW'skb-^l!!!

Der Reichskanzler hat dem BundeSrath eine Vorlage wegen Ein- biefer Vorschläge zusammen,

ziehunz der Zweithalerstücke zugehen lassen. Danach wird die Außercurssetzung extr. v x -r*' k k ID°rt ber Pforte auf die Vor-

bi-f-t M»»i!°rt. mit b-m I. N°°.mb,t b. I. Lsichügt; v°» bi-f.m^L.° Lrb«*«»114

mine an sollen dann noch für weitere drei Monate in allen deutschen Staaten qa s c n c J eines aus 0 mohamedauffchen und . Wölf w.wuu5J<

Einlösitgsstellen designirt werden. W ^gliedern bestehenden Reformrathes beschlosieu worden, welcher -Mit bei der

Berlin, 26. Septbr. Der Stadtverordneten-Coiigreß hat den Beschluß mit be" o,ber. ^te 9eforbcrten '

über gleiches Wahl-Recht oder Claffen-Wahlen ausgesetzt befchaftigen soll. Die Regierung wird die Initiative ergreifen, diese Hut gemasti

Wiesbaden, 26. Septbr. Die Synodal- Ordnung wurde in zweiter Reformen IM ganzen Reiche zur Ausführung zu bringen.

Berathung angenommen mit 36 gegen 5 Stimmen: Diehl, Ernst, Kreuter, V e r vl i f ch t e S.

Ohly und Stamm, und hierauf die Synode geschlossen. . ^"^lische G-o-raphie.) Die PragerPolitik" schreibt: Den Herren Postbeamtcii

Weißenburg, 26. Septbr. Der Kaiser vertheilte gestern eigenhändig ££ ^enn^nur^durck^"d°^ Nasser der unterschiedlichen Heilquellen zu Kops-

die Preise an die Sieger im Pferde-Rennen. Die elsäffer Bauernmädchen unangenehmen Confusionen erklären, mit^welchen^sich^di'e'se^Hm"?p°roducst°m waren in festtäglicher Nationaltracht, die am Rennen theilnehmenden Bauern passirte Heuer Herrn Adalbert Vysoky aus Jungbunzlau, welcher sich einige Wochen in vollem Jockey-Costüm erschienen. Im Ganzen mochten 20,000 Personen an- *n ^,arI^ab oufhielt, Folgendes: Herr Vysoky verabredete mit einem seiner Freunde, rnejenb fein. Sim «b-»b bt-ch» bet Stt-ßbut,-t»n--.«-,an«.D-tdn b-rn d"l-t"»Ä MmÄü* ® «SÄrt'»fX Sbnifet eine eerennbe. »n eine Deputaten beflelben tichtete Se. ®aJe|Mt »nrgnft tn ,H«us StrnSbui,'-. SD,, ß, P-stm-ift« l" ££||S

eine sehr freundliche Ansprache. Heute findet Gefechts-Exercieren der Kavallerie nun das Schreiben nach Straßburg, wo dasselbe den 12. August anlangte. Der