Ausgabe 
28.3.1876
 
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bie Amnestie, doch wollen die drei ersten zahlreiche Einzelbegnadigungen. Die von dem abgesetzten Präfekten Tracy ernannte Gemeinde-Commission von Mar­seille hat ihre Entlastung eingereicht.

Die Seine ist auf 5,50 Meter gefallen.

Paris, 24. März. DieAgence Havas" meldet aus Kairo vom heu­tigen Tage: Der Khedive hat Disraeli gebeten, den Cave'schen Bericht wegen desjenigen Abschnitt-, welcher die gegenwärtige Verwaltung und diejenige deS Vorgängers in der Finanzverwaltung, Said Pascha, kritisirt, nicht zu ver­öffentlichen. Dagegen wird der finanzielle Theil des Berichts in der nächsten Zeit und zwar auf Initiative des Khedive selbst, veröffentlicht werden. Hin- zugefügt wird, daß bie Zahlung der am 15. April fälligen ägyptischen Cou­pons bei dem Hause Glyn and Mills gesichert sei.

Versailles, 24. März. Die Deputirten-Kammer beschäftigte sich in der heutigen Sitzung mit Wahl-Prüfungen; zu der Wahl des Rittmeisters de Mun im Departement Morbihan beantragt die Commission die Einleitung eines Untersuchungs-Verfahrens, um die Einmischung der Geistlichkeit zu Gun­sten des gewählten Candidaten zu constatiren. Man entgegnete, die Unter­suchung sei unnütz, da die Intervention der Geistlichkeit zu seinen Gunsten gar nicht bestritten werde; wenn die Religion bedroht sei, so habe die Geistlichkeit vollkommen recht, bei den Wahlen zu Gunsten der Vertheidiger der Religion einzutreten. Hierauf erklärt Gambetta: Die Republikaner greifen weder die Religion noch die aufrichtigen Katholiken an, sondern sie wollen lediglich daß der Klerus in die Kirche zurückgewiesen werde, und ihn daran erinnern daß er zum Vermitteln der Eintracht und des Friedens berufen ist Die beantragte Untersuchung wurde demnächst mit 309 gegen 173 Stimmen angenommen.

Versailles, 24. März. Die Kammer hat beschlossen, morgen die Amnestie-Commission zu wählen. Die Radikalen hatten Verschiebung der Wahl Lis Dienstag beantragt.

Atakien.

Rom, 24. März. DemDiritto" zufolge wird sich das neue Cabinet wegen vorzögert-n Eintreffens des neuen Ministers Melegari aus Bern nicht vor Dienstag der Kammer vorstellen können.

England.

London, 24. März. Im Unterhause zeigt Samuelson an, er werde am Montag den Schatzsecretär Northcote darüber interpelliren, ob er nach gegenwärtiger, eingehenderer Information seine in der Sitzung vom 14. Febr. entwickelten Ansichten über die Möglichkeit, daß Aegypten seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen vermöge, aufrecht halte oder zurücknehme. Das Oberhaus hat in erster Lesung die Titel-Bill mit 72 gegen 47 Stimmen angenommen.

London, 24. März. Im Oberhause erwiderte der Colonial-Minister Lord Carnarvon auf eine Anfrage von Cuttesloe, er habe keine Mittheilungen Aber eine Expedition nach Whydah (Guinea, Sclaven-Küste) erhalten und glaube, daß die Furcht vor einem neuen Kriege unbegründet sei. Der Gouverneur der Goldküste habe den König von Dahomey in einem Schreiben aufgefordert, die alljährlichen Einfälle der Eingeborenen, sowie die Menschen Opfer zu hindern. Demnächst erwiderte der Minister des Auswärtigen, Lord Derby, auf Hampton^s Anfrage, England habe von Holland die Mittheilicktg erhalten, daß die hollän­dischen Kammern demnächst über die gänzliche Aufhebung des Zucker-Zolles Beschluß fassen würden; nach dem Ausfall dieser Beschlußfassung werde die Regierung ihre Politik hinsichtlich der Zucker-Convention darlegen. England habe über die Zucker-Frage mit Frankreich und Belgien correspondirt, könne die Zucker-Zölle nicht wiederherstellen und müffe auf das Entgegenkommen der aus­wärtigen Regierungen in dieser Frage rechnen.

Rußland.

Petersburg. DerAllg. Ztg." wird aus St. Petersburg geschrieben: Das Gerücht, nach welchem der Kaiser Alexander auf längere Zeit Rußland verlassen werde, um im Auslande der Insel Malta seinen Aufenthalt zu nehmen, während welcher Zeit dem Großfürsten-Thronfolger die Regent­schaft übertragen werden solle, erhält sich nicht nur, sondern nimmt sogar eine bestimmtere Form an.

Türkei.

Ragusa, 25. März. Morgen soll hier eine Zusammenkunft des Statt­halters von Dalmatien, Feldzeugmeister v. Rodich, mit dem türkischen Gouver­neur Ali Pascha und dem türkischen General Achmed Mukhtar Pascha stattfinden.

Amerika.

New - N^rk, 24. März. Die republikanische Convention von New- Hort hat den Senator Conkling als Präsidentschafts-Candidaten ausgestellt und eine Resolution angenommen, in welcher sie die Wiederaufnahme der Zahlungen tu Metall empfiehlt. Die demokratische Convention von Pennsulvanien hat sich in einer Resolution für die vollständige Amnestirung der Conföderirten, die am Secessionskriege Theil genommen haben, sowie für loyale Abtragung der Staats­schulden erklärt.

New-Avrk. Wie wenig sich annoch die Lage der Handwerker in Amerika seit der Krisis von 1873 gehoben hat, beweist eine Uebersicht der dor­tigen Gewerkvereine in derNew-Aork Times", aus der hervorgeht, daß deren Mitgliederzahl annähernd blos ein Drittel der vor drei Jahren eingeschriebenen beträgt (weniger denn 18,000 gegen 48,180). Von den 58,350 Handwerkern, die keinem Verein angehörten, befinden sich dermalen 21,420 ohne Arbeit. Am allerstärksten litten die Baugewerke, zunächst diesen die Schiffszimmerleute, Faß­binder, Schneider und Hutmacher. Am glimpflichsten scheinen die Schuhmacher davon gekommen zu sein.__________

Lokal-Notiz.

Glesien, 27. März. Am Samstag Nachmittag geriethen 3 junge Herren, welche in einem Nachen auf der Lahn sich belustigten in die größte Gefahr zu ertrinken. Herbeigeeilten Bleichern gelang es durch Zuwerfen von Seilen die gründlich Durch­näßten ans Ufer zu ziehen.

-- Daß gestrige Erstlingsktnd des hiesigen Cither-Clubs, welcher erst seit 4 Monaten exifttrt. war trotz des ungünstigen Wetters sehr besucht. Das recht hübsche Programm, vermehrt durch verschiedene Zugaben, wurde sehr präcis und sauber her­untergespielt. Rühmend muß das Publikum erwähnt werden, welches bis zum Schlüsse die größte Ruhe und Aufmerksamkeit bewahrte und nach jeder Piöce rauschenden Beifall

pendele. Um so mißbilligender müssen wir uns über das Mitbringen von Hunden in einen Concertsaal aussprechen. Es scheint fast, als ob manche Herren nicht ohne ihren Köder existiren könnten. Nichts ist störender, als wenn cmc solche Bestie ibre Mhnn- gung fleaen Musik und Beifall kund gibt.

Vermischtes.

* Hanau, 23. März Heute gegen Abend ist eines der Meng Werke der eine halbe Stunde von hier im Forstbezirk Wolfgang gelegenen Puloer-Fabrik in Folge einer Explosion, deren Ursache unbekannt, aufgeflogen DaS massive Gebäude ist rasirt und ein Ärbeiter (von Groß-Krotzenburg und Ledigen Standes), der seiner Vorschrift gemäß nach zeitweiliger Bedienung des Werks den Jnnenraum eben verlassen hatte und an der Thür stand, schwer verletzt unter den niedergefallenen Trümmern hervorgezozen worden. Glücklicher Weise war gerade der Arzt des Etablissements an Ort und Stelle um alsbaldige Hülfe zu leisten. Die um den Bau ungelegten Traversen und die Bäume des Waldes, in welchem die ganze große Fabrik-Anlage zerstreut liegt, haben größeren Schaven die Fenster anderer Gebäulichkeiten natürlich ausgenommen verhütet. Furchtbar war der erste Schrecken in den zugehörigen Arbetterwohnungen. Das cxplo- dirte Material betrug 100 Kilo. Die Detonation wurde auch hier gehört. (Fr. I)

Würzburg, 21. März. DasW Journ." berichtet:-Die Nemesis hat gestern einen zweiten Angehörigen jener schändlichen Sorte von Weinfabrikauten vulgo Weinschmierer erreicht, welche unsere edlen Frankenweme durch ihr Fabrikat in Mig- credit bringen. Auf ergangene Anzeige von Norddeutschland her verfügte sich das Untersuchungsgericht in den Keller des Betreffenden und nahm vorläufig Veranlassung, diverse Proben behufs chemischer Untersuchung mit sich zu nehmen." Die Redaction des genannten Blattes macht hierzu folgende Bemerkung:lieber die unter solchen Leuten herrschenden Begriffe gibt am besten der Umstand Aufschluß, daß der Bruder des Beschuldigten, ein hiesiger jüdischer Banqaier heute auf unserem Bureau erschien, ' um die Veröffentlichung des Vorfalls gegen Offerirung einer Summe Geldes zu yin- tertreibcn. Selbstverständlich hat uns diese äußerst beleidigende Zumuthung erst recht bestimmt, das Ganze der Oeffentlichkeit zu übergeben."

Heber die Vergangenheit des Verbrechers Thomas bringt der St. Louis Repu- blican folgende Mittheilung: Alexander Keith, so hieß Thomas eigentlich, aus Halifax in Nruschottland gebürtig, wo sein Vater und fein Oheim wohlhabende Brauer waren, soll zu Anfang des americanischen BürgerkriegerS in Halifax eine Rolle in der Gesell­schaft gespielt, dieselben Eigenschaften der Jovialität, des Sinnes für Geselligkeit, denselben Hang zum vielen und guten Essen und Trinken, wodurch man Thomas charakterisirt hat, gehabt haben. Keith soll ein munterer, offenherziger, gutmüthiger Mensch gewesen sein, als welcher auch Thomas von seinen alten dresdener Bekannten und von denen geschildert wird, mit denen er seine Reisen über den Ocean machte Man hatte Keith in Halifax den SpitznamenSandy" wegen seiner Haarfarbe gegeben; in den Triuk- und Clubgesellschaften war er einer der Ersten. Beim Beginne des Secessionskrieges gab er seine Stellung in der Brauerei seines Vater auf und ging ins Blokadebruch- geschäft, weil es großen Profit versprach Er gewann auch in der That bedeutende Summen und sein Credit stieg mächtig Er besorgte die Verschiffung von Baumwolle und Tabak und übernahm den Einkauf nach dem Süden zu versendender Artikel. Die zu Halifax lebenden conföderirten Flüchtlinge deponirten ihre Gelder bei ihm. Ende des Jahres 1864 reifte er nach New-2)ork unter dem Vorwande dringender Geschäfte und ließ sich nie w'eder in Halifax sehen. Er hatte alle disponiblen Fonds mitge­nommen; es kamen nach feiner Abreise auch mehrere von ihm begangene Fälschungen an den Tag. Ein hübsches Mädchen aus Neuschottland, mit dem er ein Verhältnis gehabt, folgte ihm nach New-Aork. Wenige Monate später kehrte die Unglückliche, gebrochen und traurig, nach Halifax zurück. Sie erzählte, sie habe Keith in New Jork geheirachet und ihn dort während einer schweren Krankyeit treu gepflegt; nachdem er genesen, habe er sie verlassen. Sie gebar Zwillinge, die kurz nach der Geburt starben. Auch sie lebte nicht mehr lange. Kurze Zeit darauf tauchte Keith unter dem Namen Thomas ober Thompson in St. Louis auf, wo er nach einjährigem Aufenthalt die Dame hciratbete, die er jetzt durch seinen Selbstmord zur Wittwe gemacht hat und die seit einigen Wochen in stiller Zurückgezogenheit in der Stadt New-York lebt.

London, 18. März. Ein heiterer Fall kam oiefer Tage vor das Grafschafts­gericht zu Bideford. EineLehrerin" wurde nämlich gegen den Vater mehrerer ihrer Schülerinnen klagbar, weil derselbe das ausbedungene Honorar zu zahlen verabsäumte. Bet Gericht stellte sich jedoch heraus, daß dieLehrerin" des Schreiben? gänzlich unkun­dig war und ihre Rechnungen vermittelst allerlei höchst seltsamer Haken führte. Nichts desto weniger mußte der Angeklagte das rückständige Lehrhonorar 15 L>h. ent­richten, obwohl es schwerlich durch entsprechende Kenntnisse seiner Kinder ausgewogen sein wird.

In Charleston, der Hauptstadt von Südcarolina, ist am Montag früh eine Feuersbrunst ausgebrochcn, welche sich bei Südostwind und Wassermangel rasch auSbreitete und bald den von Columbus Street und Rogers Alley, St. Philipp und Percy Street, Washington Racecourse und der Südcaroltnischen Eisenbahn umschrie­benen Bezirk in Asche legte. Hunderte von Leuten sind obdachlos. Während der Ser; wirrung drangen Negerbanden raubend in viele Häuser ein. __________________

Wirthschaftliches.

Einmachen von Früchten in Glyceein. Das Hessische Gewerbeblatt bemerkt: Bekanntlich werden fische Früchte in Glycerin gut conservirt. Nicht ganz reife Früchte werden blanchirt, b. h. mit Wasser bis nahe zum Sieden erhitzt, dann herausgenommen gut ablaufen gelassen, mit erwärmtem concentrirtem Glycerin über­gossen und zugebunden. Bet reifen Früchten wird selten blanchirt. Gut ist es, nach einiger Zeit das Glycerin abzugießen und mit frischem concentrirtem Glycerin zu be­handeln, ähnlich wie beim Einmachen mit Zucker. Datz abgegossene Glycerin kann auf dem Wasserbabe wieder eingedickt werden. DaS gewöhnliche Glycerin ist häusig unrein: man verwende daher »nur ganz reines Glycerin vom spec. Gewicht 1,25, wel­ches ganz wasserhell und von rein süßem Geschmack ist.

Verwerthung von altem Papier. Nur zu wenig achtet man auf altes ober gebrauchtes Papier. Wenn ein Ofen geschwärzt wird, kann er lange Zeit hübsch auSsehend erhalten werden, wenn man ihn jeden Morgen mit Papier abreibt. Mit Papier kann man viel besser die äußere Seite eines Kessels, einer Thee- ober Kaffee­kanne rein unb glänzend erhalten, als mit Seifenbrühe. Mit Papier polirt man auch am Besten die Messer unb Blechgeschirre, nachdem dieselben gereinigt sind. Wenn man ein wenig Seife auf daS Papier streicht und Blechgeschirre und Löffel damit reibt, glänzen sie wie Silber. Zum Psliren von Spiegeln, Fenstern, Lampencylindern:c eignet sich Papier viel besser als Tuch. Papier ist viel besser unterm Fußbodenteppich, als Stroh; e5 ist dünner, wärmer unb macht weniger Geräusch, wenn man barcuf geht. Zwei Lagen von Papier zwischen die anderen Bettdecken eingelegt, halten so warm, wie eine Steppdecke. Und muß man auf einen Stuhl steigen, so lege man ein Stück Papier darauf, denn dadurch schont man Holz und Farbe rc. des Möbels-

Literarisches.

Die von Ernst Eckstein rebigirte, im Verlage von Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig erscheinende

D eutscke Dichterhalle"

bringt in ihrer 6. Nummer folgenden interessanten Inhalt:

Gedichte von Robert Hamerling, Richard Frantz, Philipp Berke, Max Schlier­bach, Heinrich Seidel, Ernst Eckstein, Felix Dahn, Alwine Morich, Max Kalbeck Theodor Renaud. Classisches Liederbuch. Besprochen von Wilhelm Buchholz- Lebende Bilder im Malkasten zu Düsseldorf. Von Adolf Kohut (Schluß). Kritischc Streifzüge von Karl Böttcher. Vermischte Mittheilungen. Offener Sprechsaal- Briefkasten.__________________________________________________________________________

Ein drastischer Beweis, wie so häufig das Publikum am unrechten Orte spart, beweisen die großen Summen, welche Effektenbesitzern fortwährend durch Verjährung verloren gehen. So sind z. B. Hessische Trefferloose von fl. 15,000, 10,000, 7010, 2000, 1000 2C-, Nassauer von fl 3000 rc., Freiburger von Fs. 50,0 0 rc-, St. Genois von fl. 50,000 rc., Lütticher von Fs. 60,000 rc. rc-, der Verjährung zum Theil ganz nahe, während man sich um ganz geringe Kosten vor ZinS- und Capitalverlust schützen kann

Wir erinnern hiebei an dasNene Finanz- unb Verloosungsblatt" von A Daun in Stuttgart (8000 Auflage), V4jährlich M- 1. 75., welches in jeher Nummer 7 Origi­nalberichte von verschiedenen Börsenplätzen, mehr als 800 Course unb die pünktlichsten Verloosungs- und Restantenlisten aller verloosbaren Effecten bringt- Eine einzige Notiz darin kann schon das ganze Abonnement decken.

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