telegraphisch gemeldet: Fürst Milan hat gestern Abend die in Belgrad residi- renden Consuln in amtlicher Form nach dem Konak berufen lassen und denselben seinen Wunsch eröffnet, Waffenstillstand und Frieden zu schließen; demnach wäre eine friedliche Lösung der gegenwärtigen Verwickelungen gewiß und in naher Aussicht.
Paris, 2ö. August. Der „Agence Havas" wird aus Belgrad von heute noch weiter gemeldet: In der gestrigen Conferenz haben die Consuln gemeinsam dem Fürsten zum Frieden gerathen. Der Fürst erklärte seine Ge neigtheit, Frieden zu schließen aus Grundlage der Aufrechterhaltung des Status quo ante bellum.
Italien.
Rom, 25. August. Der „Italic" zufolge reisen der Minister-Präsident Depretis, der Minister der öffentlichen Arbeiten Zanardelli und der Minister des Auswärtigen Melegari nach der Schweiz und treffen in Locarno mit den schweizerischen Bundesräthen Dr. Welti und Dr. Schenk zusammen, um über die Frage der Gotthardbahn zu conferiren.
Ovgkand.
London, 23. August. 800 Bergleute in Bridgewater sind jetzt arbeitslos, nachdem gestern 500 die Arbeit niederlegten, statt eine Lohnverminderung von 15 pCt. anzunehmen.
— Der Prinz von Wales ist seit gestern in Brüffel und besichtigt die Ausstellung der Lebensrettungs-Apparate.
Außland.
Petersburgs 24. August. Laut allerhöchstem Befehl hat die Verschickung von Verbrechern zur Ansiedlung oder Zwangsarbeit nach Sibirien aus dem Königreich Polen fortan ohne die bisher übliche vorhergehende öffentliche Ur- theils-Verkündigung und Ausstellung des Verbrechers auf dem ^-chaffot rc. stattzufinden.
Petersburg, 25. August. Der Mahnung Englands an die türkische Regierung, fernerhin keine Baschi-Bozuks bei den Kriegs-Operationen zu verwenden, steht ein gleicher Schritt der drei Kaisermächte zur Seite; Oesterreich hat hierbei besonders auf die Schwierigkeiten hingewiesen, welche bei einer etwaigen Verlegung des Kriegsschauplatzes in die Nähe des österreichischen Grenzgebietes durch einen massenhaften Uebertritt von Flüchtlingen entstehen, also Oesterreich direct berühren würden.
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volles hat das Jesukmd immer auf dem Arme. Das Erblicken der weißen Gestalt über der Mutter Gottes harmsnirt merkwürdig mit der Aufforderung der Himmelskönigin an die Kinder am zweiten Tage der Erscheinung, die Kranken sollten während acht Tage dreimal täglich die Gebete: „Komm, heiliger Geist" rc. und „Unter deinen Schutz und Schum" rc. beten. „Ja, einen Folioband könnte man sitzt schon über dal dort bis jetzt Geschehene schreiben! Die Ereignisse drängen sich förmlich. Nun soll die Erscheinung nach deren Offenbarung an die Kinder noch dreizehn Monate denselben zu Theil werden. Viele Wunder sind bereits constatirt durch theils plötzlich in Folgt ... des Genusses von oder Waschen mit dem Gnadenwasser erfolgte Heilungen, theill kr durch allmählich erfolgte Heilungen von Uebeln und Krankheiten, die Jahre lang gedauert. Ich theile Ihnen nur mit, bab alle Vorkommnisse, welcher Art sie auch sei» mögen, nach Tag unb> Stunde und mit Zeugen betaiüirt ntedergeschrieben worden confestim post factum. Ja. mit Recht kann man sagen, Marpingen wird ein zweiter Lourdes!" Die Saar- und 'U-osel-Ztg. bemerkt hierzu: „Daß nun solche Wunder derlchte durch die kleine und kleinste Caplanpresse reproducirt und von Dorf zu Dors weiter colportirt werden, versteht sich ebensowohl von selbst, als daß die belehrenorn Dementis des Kreisphysicus, des Landraihsamtes in Merzig u dgl. todtgeschwiegeii werden müssen. Der Schneider'sche Bericht enthält, bei Licht betrachtet, nichts» Miln als angeblrche weitere Behauptungen der drei unglücklichen Kinder, welche Behauptungen gerade schon in ihren abenteuerlich ausschweifenden Einzelheiten den Stempel des Gemachten, der Lüge so unverkennbar an der Stirn tragen, daß einem die Röt e der Scham und des Zornes aufsteigen muß, zu sehen, wie ein katholischer SeelsoM dies alles Ernstes berichten, ultramontane Blätter das ollen Ernstes weiter verbreiten können. Wir glauben einftroetlen noch nicht daran, daß Deutschland für ein ßourW eben so reif ist, wie so lange von Jesuiten und Jesuitengenossen beherrschte Frankreich. Die Erkenntniß aber, daß ohne energische Geaenmaßregcln Gefahr im Verzug! ist, verdanken wir dem voreiligen Ausplaudern der Complottanten selbst."
Ems, 15. Aug. Dem Rh. K. wirb geschrieben: .Gestern Morgen bot sich in der unmittelbaren Umgebung unserer Stabt ein seltenes Schauspiel- Etwas nach 7 Uhr begann eine Menge Kohlweißlinge bis gegen 10 Uhr zu schwärmen, vaß es schien, als schneie es in großen Flocken, ober als treibe ber Winb weiße Blüthenblätter der Obstbäume vor sich her. Wenn nur der dritte Theil derselben für Nachkommenschaft sorgt, bann dürste das Gemüse beträchtlichen Schaden leiden." Dieselbe Erscheinung ro.rb auch an anderen Orten bemerkt.
ä äx ät: ßÄfi baen SteUe bequemer zum Felsen Deroorquillt, s° strömen dennoch die Fremden «ui J, (" »er Nahe und Ferne nach Marpmqen. um e nen Augenblick ,u erhaschen, roo sie und» d« ß-
merkt an ber Gnadenquelle beten unb vom Gnabenwasser schöpsen können. Die (ir= <i chernungen bauern in Zwischenräumen von einzelnen Tagen fort, und zwar im örteKbtn. selbst; vor einigen Tagen aber wieder im Walde; das eine der drei Kinder, das dir V ,tin unb Erscheinung am ersten Tage gesehen und nachher nicht mehr, sieht sie jetzt wieder mit 'fidiloff6 cn,r .'mfi Sn»1 oen beiden andern Kindern; im Walde sahen die Kinder vor Kurzem die Erscheinuna waen, * ffiner auf beiden Seiten von je zwei Engeln umgeben, welche beteten und fangen. Die Kinder - den würden-■ honen das Gebet und den Gesang. Am verstossenen Freitag erschien die Mutter GottcS SunM m<r!' ierfia" ben Kindern im Walde im herrlichsten Glanze; über ihr sahen sie eine weiße Gestalt Mst eine flüM—■ mic die einer Taube, schweben (h. Geist) und zugleich hörten sie von oben die Stimme'
-Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe". Die Mutter .
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Belgrad, 24. August, Nachm. 123/4 Uhr. Officiell wird mitgetheilt: Gestern, am fünften Schlachttage, griffen die Türken unsere Stellungen bei Sr. Stephan mit aller ihrer Macht an, wurden aber zurückgetrieben. Unsere Infanterie focht mit großer Bravour; die Artillerie verursachte den Türken enorme Verluste durch ihr convergirendcs Feuer. Nachmittags griffen uns die Türken auch am linken Morawa-Ufer an, wurden aber überall unter Siegesrufen unserer Truppen zurückgeschlagen. Heute Morgen 6 Uhr, als unsere Truppen das Feuer eröffneten, rückte der Feind gegen unsere Verschanzungen vor, wurde aber gezwungen, sich zurückzuziehen. Bis zu dieser Stunde wurde der Angriff nicht erneuert.
»firtd.
Konstantinopel, 21. August. Der amtliche Bericht des Serdar Ekrem über den Kampf bei Alexinatz am 20. d. lautet: „Gestern griffen wir die Serben auf den Bergen, welche ungefähr eine Stunde von Alexinatz entfernt sind, heftig an. Der Feind hatte oort alle seine Kräfte concentrirt. Das Ergebniß des Kampfes war eine vollständige Niederlage der Serben- Die kaiserlichen Truppen nahmen die Verschanzungen der Serben mit Sturm unb setzten sich in ihren Positionen, welche sehr stark sind, fest.
Konstantinopel. Auf Kreta gährt es. Die Forderungen der christlichen Bevölkerung sind: Vertretung in der National-Versammlung nach Ver- hältniß der Confessionen, also etwa zwei Drittel Christen und ein Drittel Moslems, ferner Besetzung der Gerichte in den überwiegend christlichen Bezirken mit christlichen Richtern und Betheiligung der christlichen Elemente an der Eentralverwaltung der Insel. Heute besteht bekanntlich in der National-Versammlung, die übrigens sehr eingeschränkte Befugniffe und nicht einmal das Recht der Steuerbewilligung besitzt, dem Schein nach Parität, indem ebenso viele mahomedanische wie christliche Depntirte in derselben sitzen; den Ausschlag gibt oer General-Gouverneur, der natürlich Vertreter der Pforten - Regierung ist. Daß die Pforte sich vorsieht, beweist die mehrwöchentliche Anwesenheit Hobart Paschas in den kretischen Gewässern; es handelt sich für die ottoma- manische Regierung vor Allem darum, im Falle des Ausbruchs von Unruhen die Küstenplätze in ihrer Hand zu behalten.
Konstantinopel, 24. August, Abends. Der „Phare du Bosphore" ist wegen eines Artikels über Rußland und den bulgarischen Aufstand unterdrückt worden. — Das neue Papiergeld wird am Samstag in den Verkehr gebracht.
Aara, 24. August. Heute hat eine Abtheilung türkischer Truppen die österreichische Grenze bei Oßvinik verletzt und Vieh geraubt, auf Landleute, welche hiergegen Vorstellungen machten, wurden Schüffe abgefeuert, ebenso au österreichische Gensd'armen; ein Landmann ward verwundet, ein anderer ge- tödtet. Zwei Compognieen Jäger sind an Ort und Stelle angelangt. Die Türken haben das geraubte Vieh mit sich geführt unb sich auf das türkische Gebiet zurückbegeben.
Amerika.
New'Uork, 23. August. Die Republikaner von New-Dork haben Morgan als Candidaten für den Gouverneur-Posten aufgestellt.
Ber » i f ch t e S.
— Der Pfarrer Schneider von Alsweiler, eine halbe Stunde von Marpingen, schreibt in einem von der ultramontanen Presse veröffentlichten Briefe vom 14. d.: „Pastor Neureuter (in Maipingen) empfängt eine Menge von Briefen aus allen Himmelsgegenden mit der Bitte um einigen Aufschluß über die Erscheinungen rc. und möchte jedem Wunsche einigermaßen genügen; er ist täglich von den verschiedensten Besuchen in Anspruch genommen, wobei Anliegen hervorgebracht und um Ausschluß gebeten wird; denn wenngleich zwei Gensd'armen so zu sagen Tag und Nacht den Ort der ersten Erscheinung bewachen und rs öffentlich bekannt gemacht worden von Seiten
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wurden ein Raub der Flammen. Außerdem hat das Feuer auch ein Menschenleben » "i! gefordert. Zahlreiche nackte und obdachlose Familien stthen an den Trümmern ihre? . .»«nm sug« Fleißes und sti-.d noch froh, das nackte Leben gerettet zu haben. Der verursachte Sch-- 5* ' k .«n|Ianber al den ist noch nicht zu übersehen, aber äußerst bedeutend. Wie an die Brandstätte zahl- Voül9tt Berzweif
reich die Bewohner der Umgegend zur -,'ülfc geeilt, so wird auch hoffentlich die oil davon gM, |
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insel „Krautsand" über einen merkwürdigen Schmetterlingszug Folgendes mitgetheilt: Eine Erscheinung eigener Art, die auch wohl für weitere Kreise von Interesse feil dürfte, wurde im Verlaufe des gestrigen Tages hier beobachtet, nachdem uns dieselft wenige Tage vorher von einem etwa drei Stunden landeinwärts gelegenen Orte berichtet war. Mit der steigenden Fluth nämlich zogen große Schaaren von wntzu Schmetterlingen stromaufwärts, indem sie sich bie ganze Breite der Elbe als Äq aufsuchten, so daß ihre Seitenschwärme nur 20 bis 30 Schritt das diesseitige Ufa überflatterten Aber auch diese waren so dicht, daß man mit einem einzigen Hirk durch die Luft mehrere dieser Flatterthiere treffen konnte. In einer Entfernung, n
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Zustande von Lbmagen jx fcbrdbta, batte ein Zitt
Daun i. d. Eifel, 19. Aug. Gestern Nachmittag gegen 4 Uhr entstand in htm Bürgermeistereiorte Gillenfeld Feuer, welches, da augenblicklich nicht genügende Hülst vorhanden, große Verheerungen anrichtete. 64 Wohnhäuser nebst Oeconomiegebäuben, darunter das Pfarr- und ^chulhaus, sowie Stallungen, Vieh, Früchte u s. w.
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reich die Bewohner ber Umgegend zur <?ülfe geeilt, so wird auch hoffentlich bie iiin, 07" r T" ' bewährte Opferwrlllgkeit ihre Spenden schnell bringen, denn die Roth ist sehr gro|. ;AvfJ' W» II
Um dem augenblicklichen Bedürfnisse zu genügen, wurde heute Morgen hier im Orte ' ' '
eine Sammlung von Nahrungsmitteln von der Behörde abgehalten und sah man von allen Seiten, Reich und Arm, ihre Gaben, Brod, Flei'ch, gebrannten Kaffee rc., freubij auf den hierzu bestimmten Wagen hinlegen, welcher sofort zur Unglücksstäite abging.
Stade, 15. Aug. Dem hiesigen Tageblatt wird unterm 9. d. von der Elt-
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sie nicht mehr genau zu erkennen waren, bildeten sie die Erscheinung eines starke!! .m, ChocoJa
Schneefalles. Nur selten bemerkte man in dem Zug einen bunten SchmetterliH ' ' 'j: vb u. s. Dagegen wurden ganze Schwärme von Libellen von dem allgemeinen Wanderung pudere Bixuiier triebe mit fortgerissen; doch hielten dieselben wacker zusammen und blieben in ist LqH/»? u
sonderen Haufen. Das Eigenthümltche bei der Sache ist erstens die ungeheure MäqG,
die sich nach Milliarden zählte, sodann daß ohne Ausnahme alle im schnellen FlM im'---
ohne ihr Ziel nach rechts ober links zu verrücken, stramm auswärts strebten, obgleti nicht der leiseste Wind sie trieb, ferner dag die Schmetterlinge sämmtlich einer SU , waren und endlich, daß sie eine so gefährliche Straße wie die (Silbe aufsuchten. Ni Gegend, wo solche Schaaren sich niederlassen sollten, wäre in der That schlimm baifli-
Prag, 23 Aug. Die Oelfabrif Burianka in der Vorstadt Carolinenthal td seit 5 Uhr Nachmittags in Flammen. Der Wind weht gegen die nächstgelegene M gische Gasanstalt, so daß Gefahr vorhanden ist, dieselbe könnte explodiren. In giU besten wird das massenhaft herbeiftrömende Publikum durch Militär nach Prag znM gedrängt. Die Bewohner Der anstoßenden Häuser wurden delogirt. — 7 Ubr Abe N Die Fabrik Burianka ist sammt Maschinen, Oelpressen, Bottichen, 10,000 Ctr. Rcpb- kuchen unb 500 Ctr. Oel vollständig abgebrannt. D>k innere Gluth dauert fort, Fabrik wurde vor drei Jahren von Adam Fischer von der Creditanstalt gekauft- Tit anstoßende Kraus'sche Dampsmühle, Schulhofs Kattunfabrik und die WohnungSgebcut! der Gasanstalt gingen wiederholt an, wurden jedoch jedes Mal gelöscht; tm kleru- Gasometer wurden 209,000 Kubikmeter Gas abgelassen. Die Spritzen Prags ur! aller Vororte waren beim Löschen thätig. Das Militär sperrte alle Zugänge ad. Statthalter war auf der Brandstätte erschienen. Das Feuer ist im Keller durch plosion von Oleum erstanden.
— Ein kleines Pröbchen von dem blühenden Blödsinn, welchen Herr Wolff im Pariser „Figaro" über Bayreuth zum Besten gibt- „Wollen Sie wiff»". so fragt er seine Leser, „warum Wagner diese zahlreiche Anhängerschaft um sich sammelt, zu ber Capacitäten (intelligences) ersten Ranges gehören? Seien Sie W * genug, um die ganze Wahrheit zu hören. Der Grund ist in erster Linie die fcanbdiw Niederlage des „Tannhäuser" in Paris. ES gibt bewunderungswerthe Stellen in d(t- scr Oper. Der „Lohengrin" ist ein Werk der Inspiration und Ihr, Pariser, W lhn nicht- Nur Eurer Hingebung gehorchend, habt ihr Politik unb Kunst oermW und habt gepfiffen Damals habt Ihr Wagner einen nationalen Ruhm in DerM land verschafft. Um ihn zu rächen, hat sich ganz Deutschland um f.'.. —' ......
Oesterreich, das nicht unser Feind ist, ist zu seinen Gunsten aufgestanden. —. - Willen, Pariser, fanget das nicht wieder an! Wagner wird für sein Werk fein M blifum mehr finden, dieses Werk ist der Babylonische Thurm der Musik. "" nehme doch aus Bay euth das Andenken an ein enormes Talent mit, bas ein von hohem Werth besitzt. Um seiner Würde, um seiner Ehre, um seines Ruhmes w ber Nachwelt willen möchte ich Paris größer wissen Glauben Sie es wohl, vov unfcien elenden Streitigkeiten wird nichts auf die Nachwelt kommen. Das abbomhia langweilige Werk, das ich gehört habe, enthalt so schöne Theile, daß man sie seiner Gedächtnisse einpiägen muß, um mit feiner Zeit fortzuschreiten. Wrhe Denjenipeii. welche diese ewige Wahrbeit leugnen wollen! Eines Tages werden sie gezwungen st» zu bekennen, daß sie Unrecht haben, und ich kenne fein größeres Leiden, als die Ck wissensbisse einer besiegten Einsicht!"...... Wenn man nun nur wüßte, was >)'■
Albert Wolff mit all diesen Rebensarten sagen will Uns ist's nicht klar geworbn Aber ergötzlich ist, um stylvoll zu sprechen doch solch „blühenden Blödsinns lieblet


