Ausgabe 
27.5.1876
 
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Mainz, 22. Mai Km Samstag-Abend hielt der Verein zur Unterstützuna btr

Die Volkszählung im Deutschen Reich von 1875.

oder

Staaten.

12339)

Zu- (+) oder

1 u

Bon einer gedrückten Lage der industriellen Bevölkerung, insbesondere der Kr beiter, deren Löhne ja allerdings in neuester Zeit von ihrer Höhe herabgegangen M läßt deßhalb die Bevölkerungsstatistik bis jetzt noch nichts erkennen, um so weniger, als die Bezirke mit einer Bevölkerungsabnahme oder der geringen Bevölkerung^' nähme von weniger als 0,40 Procenl durchschutttlich jährlich, abgesehen von Elsaß' Lothringen und einzelnen anderen, sämmtlich vorzugsweise landwtrthschaftliche sind.

Für einen spateren Termin steht auch ein Vortrag dcS Herr Geheimen Iuftizrati Professor vr. von Schulte in Bonn in sicherer Aussicht.

Ortsanwesende Be­völkerung am 1. De- cember.

Pfnngstadt 20,41, Worms 21,69, Darmstadt 22.50, Offenbach 23.75, Main» 24 M

Sterbefälle auf 11),000 Einwohner. 8

Durchschnitt!, jährl Bevölkerungs - ober Abnahme in

Assaikpl""'" - Nonxlatte"

Amerika.

Washington, 23. Mai. Der Gesandte der Vereinigten Staaten in Wien, Orth, hat seine Entlastung eingereicht.

Möhren für Appartements zmrftste S-n'

[oroie auch Ui iigtr tem Leistens Noßikchm.

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Helf in allen Sorten, auf nnb schnell trocknen!

Deutsches Reich 42,757,812 41,058,792 +1,699,020 + 1.07 + W

Die Veränderungen in der Volkszahl lasten sich auf die Differenzen ctneStbeill zwischen den Geburten und Sterbefällcn, andernthetlS zwischen den Zu- und Wegzü-n zurückführen. Diele Differenzen muß man daher ins Auge fassen, wenn man btn Ursachen jener Veränderungen nachforschen will. Nun liegen aber aus dem Jahre Ibti darüber noch keine ausreichenden Nachweise vor. Gleichwohl läßt sich auS den Ergeb' nisten der Vorjahre schon jetzt als sicher hinstellen, daß neben einer geringen AuSaM derung in den letzten Jahren der ZählunqSperiode während der ganzen Dauer derselbe günstige Geburts und Sterblichkeitsoerhältnisse geherrscht haben, und aus einer Go®1 bination dieser Umstände die beträchtliche Vermehrung der Bevölkerung herrührt - Fast alle einzelnen Staaten weisen eine Zunahme auf. In Preußen ist die VolkHo-l von 24,641,539 auf 25,723,754 = durchschnittlich jährlich 1.07 Proc., in Bayern wn 4,863,450 auf 5,024,832 d. j. 0 82 Proc., in Sachsen von 2,556,244 auf 2,760,416 d. j. 1.92 Proc, in Württemberg von 1,818,539 auf 1,881,505 = b. j. 0.85 Proc,' in Baden von 1,461,562 auf 1,506,531 =s d. j. 0 76 Proc., in Hessen von 852,894 « 882,349 d. j. 0.85 Proc., u. s. w. gestiegen Vor allen zeichnete sich wie gewöhnt dos Königreich Sachsen durch den starken Zuwachs seiner Bevölkerung aus. Sw Abnahme haben dagegen erfahren: Lauenburg von 49,546 auf 48,808 = durchschnittstä jährlich 0.38 Proc., Mecklenburg-Schwerin von 557,707 auf 553,734 = durchschniltliü jährlich 0.1-8 Proc., Mecklenburg-Strelitz von 96,982 auf 95,648 durchschniltlxi jährlich 0.35 Proc., Waldeck von 56,224 auf 54,673 = durchschnittlich jährlich ".70 Proc. endlich Elsaß-Lothringen von 1,549,738 auf 1,529,408 = durchschnittlich jährlich D,$ Proc. Mit ganz vereinzelten Ausnahmen Lauenburg, Mecklenburg-Schwerin, M ntngen und Waldeck gtebt eS keinen Staat, dessen Bevölkerung in der letzten lungsperiode nicht mehr zu- oder weniger abgenommen hätte al5 in der vorletzten

Aus der Uebersicht, die wir nun bezüglich der einzelnen Staaten voranstell» konnten, läßt sich ferner entnehmen, daß die großen Städte auch wieder während btr letzten ZählungSperiode ihre Anziehungskraft bewährt haben (Berlin z. B. hob fit von 826,341 auf 968,634 Einwohner oder über 1.5 Procent im Jahresdurchschnitt Stadt Hannover von 87,626 auf 106,684 Einwohner rc.), sowie daß auch von btnjcih gen Bezirken, welch» sich einer ausgedehnten Großindustrie befleißigen, die Bevölkerns herangezogen worden ist.

, - _ rD katholischen Reformbewegung eine außerordentliche Generalversammlung ab, welche fi* -1

h" Schaluppen Trup- nach Ermächtigung durch die altkatdolische Synsdgl-R'präsentanz über einen Deleairnn

igeS hatte die türkische zur 3. Synode der Allkatholiken des Deutschen Reiches schlüssig zu machen batte. Di, nZ Itflj

Abn°hm-(-i r®r°"nL'n -bt',r * x leren Bevölkerung.

Lokal-Stotiz.

Gießen, 27. Mai. In der Sitzung der Stadtverordneten vom 18. Mai wurde Folgendes zur Verhandlung gebracht:

1. Dem Vorstand Gr. Eichamts Gießen, welcher die Anschaffung und Aufstellung einer Pumpe in dem hiesigen Faßetchlokal an die Stadt forderte, soll auf die deSfallsige Eingabe geantwortet werden, daß dies mit Rücksicht auf die §§ 2 und 7 der Verordnung vom 24. Mat 1870 durch Gr. Fiscus zu geschehen habe.

2. Die Baugesuche und Pläne:

a. von Herrn Wilhelm LüddekenS über Erbauung eines Wohnhauses in seinem Garten am Wieseckerweg; ,

b. von Herrn Adam Jäger über Erbauung einetz Wohnhauses auf seinem Acker am Leihgesternerweg;

o. von Herrn Karl Kratzenberger über Erbauung einer Waschküche bei seinem Wohnhause in der Schwarzlach;

d. von Herrn Schlosser Karl Schmidt, welcher auf sein W")nhaus iw der Löwengasse noch einen Stock aufsetzen lassen will,

wurden nicht beanstandet und soll sich für Genehmigung derselben ausgesprochen werden.

3. Dagegen soll sich für da« Gesuch deS Herrn Heinrich Schäfer, welcher auf einen Acker im Altenfeld ein Wohnhaus erbauen will, deshalb nicht erklärt wer­den, weil dasselbe im freien Feld errichtet werden soll.

4. Einem Gesuche deS Herrn Balthasar Seibert von Wieseck um Erlaubniß zum Abhub städtischen WeggeländeS vor seinem Acker am Rodt wurde, nachdem sich der Herr Stadtbaumeister für Gewährung desselben ausgesprochen, stattge- geben. .

5. Es soll dem Herrn Franz Gärtner die nachgesuchte Anlegung eines Ueber- gangS nach seinem Garten am Wieseckerweg unter der Bedingung genehmigt werden, daß die Ueberfahrt im Lichten V- Meter hoch und ebenso brert wird, die Canalwangen solid gemauert werden und die Decke auS hinreichend starken Steinen oder Hölzern hergestellt wird.

6. Zur ausgäblichen Verrechnung der in hem vorgelegten Verzeichniß aufgeführten uneinbringlichen Posten, mit Ausnahme von sechs, wegen welchen noch Ermitte­lungen stattfindcn sollen, erfolgte Genehmigung.

7. Auf Bericht des Herrn Stadtbaumeisters wurde -beschlossen, die BanquetS in der Bismarcksstraße, welche auf 1 Meter vorgesehen nun auf l1/» Meter Brette Her­stellen zu lassen.

8. Genehmigt wird die vorgcnommene Anschaffung deS nöthigen Klee- und GraS- samens für die städtischen Wiesen aus der Hand-

9. Bei der eben ftattfindenden Einrichtung der Gasleitung in der neuen Realschule sollen außer den bereits genehmigten Räumen noch weiter drei Lehrzimmer, das Modelltrcabinet und daS Vorlagenzimmer mit Gaslampen versehen werden.

10. Die Kirchenkassen in Leihgestern, Heuchelheim und Groß-Linden haben zu den Gießener Lehrerbesoldungen ständige Beiträge zu leisten und auf deSfallsige Vorlage willigt die Stadt-Versammlung in die von dem Großh. evang. Dccanar angeregte Ablösung dieser Beiträge ein.

11. Mit der baldigen Wieder-Aufstellung detz durch die Fluthen beschädigten Steg- in der StephanSmark über die Wüfick sei dem Herrn Stadtbaumeister Auftrag zu ertheilcn. Die oorgeschlagene Verlegung desselben tn die Stcphansstraße wurde abgclehnt.

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Verwischtes.

Darmstadt, 26. Mai. Die Sterblichkeit tn den volkreichsten Gemeinden deS GroßherzogthumS war im Monat April etwas geringer, als tm Vormonat, wozu ins­besondere das Zurücktreten der Todesfälle an Krankheiten der Resptrattonsorgane, sowie »ine verminderte Sterblichkeit an Altersschwäche rc. beitrugen. Die Zahl der Todesfälle beziffert sich nach Abrechnung der Todtgeborenen auf 447, oder es starben von 10,000 Einwohnern 22.31 Personen; im März dagegen stellte sich die absolute Zahl auf 468, die relative auf 23.35. An epidemischen, zyrnotischen und ähnlichen Krankheiten verstorben 58 Personen (März 64) und zwar an Durchfall und Brechdurchfall 29 (26), hiervon in Mainz 7, Darmstadt 6, Offenbach 3, Bingen, BenSheim, Pfungstadt und Friedberg je 2, Worin*, Gießen, Kastel, Lampertheim und Heppenheim je 1 Person, an Unterleibstyphus 12 (8), in Offenbach 6 (l), Mainz 3, Darmstadt, Lampertheim nnd Alzey je 1 Person, an Scharlach 5 (10), in Darmstadt, Offenbach, Worms, Bessun- fien und Pfungstadt je 1 Person, an Maser« 1 in Lampertheim, an Keuchhusten je 1 n Mainz und Gießen, an Bräune und DiphtheritiS je 1 in Mainz und Gießen (März 9), an Etterfieber 2 in Gießen, an Rose, Erysipelas 2 in Darmstadt, 1 in Mainz, tn Rheuma 1 in Bingen, Wochenbettfieber 1 in Lampertheim Krankheiten nicht epide- mischen rc. Charakters nahmen in 351 Fällen einen tödtlichen Ausgang, wovon auf Schwindsucht, Phthisis 76 (82) Entzündung der Luftröhre, der Lungen und deS Brust­fells 62 (72), auf Gehirnkrankheiten 37 (27), auf Krämpfe und K'ampfkrankbeiten 30 (27), auf plötzliche Todesfälle, Schlagfluh 19 (21), auf KrebSkrankheiten 17 (13), auf »rganische Herzkrankheiten }6 (18), auf Altersschwäche und Altersdrand 15 (28), auf LebenSschwäche und angeborene Mißbildung 11 (18), auf sonstige Krankheiten 68 Per­sonen treffen. Einen freiwilligen Tod gaben sich 4, durch Unglücksfälle verstärken 8 Personen; unbekannt blieb die Todesursache in 26 Fällen. Die günstigste MortalttätS- ziffcr zet-t diesmal Alzey mit 15.10 Todesfällen auf 10,000 Einw., die ungünstigste Ltmprrtheim mit 33.63. Von den übrigen Gemeinden hatten Kastel 16.67, Heppenheim 16.68, Bessungen 17.39, Friedberg 18 18, BenSheim 18.35, Gießen 20.00, Bin-en 20.31,

Das Kaiserliche statistische Amt in Berlin hat auf Grundlage von directen Mit­theilungen und Veröffentlichungen der deutschen statistischen Centralstellen die vorläu. figen Ergebnisse der Volkszählung im Deutschen Reiche am 1. December 1875 in vn. gleichender Weise mit dem Zählungsresultat vom 1. December 1871 zusammengeftkllt und nunmebr imDeutschen Reichs Anzeiger" zur Veröffentlichung gebracht. Wir entnehmen dieser Uebersicht, sowie den tn dem genannten Blatte «etter gegebenen Er­läuterungen und sachlichen Auscinanders tzungen Folgendes: Die gesammte Beoölkr- ruHft des Reichs stellt sich am 1. December 1875 auf 42,757,812 Köpfe. Am 1. De- cember 1871 wurden mit Einschluß der Truppen in Frankreich 41,058,792 ortsanwesenbr Einwohner gezählt- Die Zunahme beträgt also 1,699,020 Personen, d. i. durchschnitt­lich jährlich l,oi Procent der mittleren Bevölkerung. Diese Vermehrung ist eine sch bedeutende. In den vier Jahren von 1867 bis 1871 hatte sie nur 851,617 Köpfe oder durchschnittlich jährlich 0,58 Procent betragen: die Zunahme in der letzten Zählungj. periode, welche gleichfalls vier Jahre umfaßt, hat also diejenige der varletzten um. co. 700,000 Köpfe oder durchschnittlich jährlich O,43 Procent der Bevölkerung überstieg

Was die einzelnen Staaten anbelangt, so wird deren Volkszahl resp. deren rib- Zunahme wie folgt zur Tabelle gebracht:

Gestern um 8 Uhr Morgen- nahmen auf ein von dem französischen Ge­schwader gegebenes Signal alle in den Gewässern von Salonichi weilenden fremden Kriegsschiffe so nahe vom Landungsplätze als möglich in Schlachtord- nung Stellung. Einige Mieten darauf führten alle tf «- penabtheilungen an- Land. Schon bei Anbruch des Ta^ Garnison von Salonichi die polksreichen Quartiere, sowie die drei Hauptstraßen, durch welche sich der Zug bewegen sollte, besetzt und der türkische Commissär Dahan Effendi hatte mit seiner Person für die Ordnung eingeftanden. Um 10 Uhr lösten sich die Kriegsschiffe, nachdem sie ihre Flaggen und Maste zum Zeichen der Trauer eingezogen, je 5 Kanonenschüsse. Die fremden Truppen- kräfte, nahezu 2000 Mann, vertheilten sich in starken Pelotons vom Quai bis zu den Consulaten und besetzten auch noch verschiedene andere strategische Punkte der Stadt; sie trugen geladene Gewehre und ihre Säbel an der Seite. Um IO1/2 Uhr wurden die Leichen abgeholt und die Festung begann die 101 Kano- nenschüffe zu lösen, welche die Mächte gefordert hatten. Dem Sarge des fran- ^fischen Consuls zog die Musik de- Admiralschiffe- mit in Flor gehüllter Standarte voran; ihm folgte das Consulatcorp-, die Osficiere der Geschwader in Parade-Uniform und die türkischen und bürgerlichen und militärischen Behör­den, ebenfalls in großer Uniform. Die fremden Marinesoldaten bildeten Spalier. Der Palast de- Gouverneur- hatte seine Flagge eingezogen. Ueber dem Thore der Moschee wehte ein großes schwarzes Tuch. Sämmtliche Son« sulate hatten ihre Flaggen aufgepflanzt. Dem ganzen Zuge voran schritt ein türkisches Bataillon mit Musik und Trauerfahnen; drei Pelotons Marinesol- daten schloffen den Zug. Um 3i/2 Uhr erreichte derselbe den Landungsplatz. Die türkischen Truppen erwiesen den beiden Särgen die militärischen Ehren; dann löste da- Geschwader, während man die Leiche des Herrn Moulin ein­schiffte, 21 Kanonenschüsse. Der italienische Generalconsul hielt eine sehr er­greifende Leichenrede. Die Ordnung wurde keinen Augenblick gestört.

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Behufs Verminderung von Schreibereien und Jncaffokosten (f suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere I» serate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen. K',

Expedition deS Gießener Anzeigers. ob(1iiq

einstimmige Wahl fiel auf den 1. Vorsitzenden de« Vereins, Herrn Reallehrer Dr. D evk f P

und für 4en Fall von dessen Verhinderung, auf Herrn Gymnasiallehrer Dr. Munter

Außerdem wurden Mittheilungen über da- Programm detz am 11. Juni hier stau. #n1

findenden AltkathalikentazeS gegeben. Hiernach wird Mor-enS 11 Uhr in der provi-

torisch hergerichteten St- Clarokirche der 1. altkatholische Gottesdienst stattfinden - ..Portl-N Pfarrer S teinw a ch s von Offenbach relebrirt die Messe, während Herr Profrsiar ,

Dr. Knoo dt aus Bonn die der Feier des Tages entsprechende Predigt halten wirb "^.'lnlatteN 1 Nachmittags 3 Uhr findet im Akademie-Saal des Kurfürstlichen Schlosses eine gröstm Versammlung statt, zu welcher eine Reihe auswärtiger Celebritäten erwartet w rden Bischof ReinkenS, sowie der durch seine persönliche Betheiligung am vaticanischen Concil in die römischen Machinationen tief eingeweihte und durch seine Wissenschaft. lichen Leistungen berühmte Professor dcr katholischen Theologie tn München, Dr 1 Friedrich, haben die Vorträge übernommen, wodurch die Versammlung gewiß für Jedermann hohes Interesse haben wird, welcher den religiösen Zeitfragen nicht völlia fremd geblieben ist. '

1873 1871 1871/75 186771

1) Preußen 25,723,754 24,641,539 -j-1,082,215 4- 1.07 4- 0.69

Lauenberg 48,808 49,546 738 0.38 0.23

2) Bayern 5,024,832 4,863,450 -s- 161,382 -

3) Sachsen 2,760,416 2,556,244 + 204,172 -

f- 0.82 H

v- 1.92 -

L_ n QR J

b 0.20 b 1.30 l n Ra

4) Württemberg 1,881,505 1,818 539 J

- K9 Qßß _

5) Baden 1,506,531 1,461,562 H

- 44,969 4- 076 H

F 0.46

6) Hessen 882,349 852,804

- 29,455 4- 0.85 H

b 0.62

7) Mecklenburg-Schwerin 553,734 557,707 -

- 3,973 -

- 0,18 -

- 0.13

8) Sachsen-Weimar 292,933 286,183 4- 6,750 + 0 58 4- 0.29

9) Mecklenburg-Strelitz 95,648 96,982 -

- 1,334 -

- 0.35 -

-0 46

10) Oldenburg 319,314 314,591

- 4,723 H

- 0.37 4- 0.05

11) Braunschweig 328,351 312,170 -

- 16,182 -

- 1.26 4- 0.73

12) Sachsen-Meiningen 194,463 187,957 -

b 6,506

- 0.85 4

- 0.88

13) Sachsen-Altenburg 145,844 142,122 -

- 3,722 4

- 0-56 4

- 0.12

14) Sachsen-Coburg-Gotha 182,673 174,3 9 H

b 8,344 4

- 1.17 H

b 0.80

15) Anhalt 213,689 203,437 -

- 10,252 4

- 1.53 -

b 0.80

16) Schwarzburs-Rudolstadt 76,676 75,523 -

- 1,153 4

- 0.38 -i

b 0.14

17) Schwarzburg-SonderSh. 67,480 67,191 -

h 289 4-O.H -

- 0.34

18) Waldeck 54,673 56.224 -

- 1,551 -

- 0.70 -

- 0.56

19) Reuß ältere Linie 46,985 45,094 -

b 1,891 4- 103 4- 0.68

20) Reuß jüngere Linie 92,375 89,032 -

b 3,343 4- 0,92 4- 026

21) Schaumburg-Lippe 32,941 32,059 -

b 882 4- 68 4- 0.19

22) Lippe 114,254 111,135

b 3,119 -

b 0.69

- 017

23) Lübeck 5,6912 52,158 -

b 4,754 4- 2.18 4- 147

24) Bremen 142,645 122,402

4- 20,243 -

b 3.82 4- 2.59

25) Hamburg 388,618 338.974 -

b 49,644 4- 3.41 4- 2.51

26) Elsaß-Lotbringen 1,529,408 1,549,738

- 20,330 -

- 0.33 -

- 0.58