Einzelbild herunterladen

ArasLreich.

Aumauien.

Aus

Lüde

stattfinden werde.

Köln, 23. Septbr. Die Preis-Jury für das hiesige Bismarck-Denkmal erkannte unter 28 Modellen den ersten Preis dem Entwürfe des Bildhauers Fritz Schaper in Berlin, den zweiten Preis dem Entwürfe von E- Hundrieser

Bukarest, 21. Septbr. Großes Aufsehen erregt hier die Thatsache, daß Kaiser Franz Joseph den rumänischen Minister John Bratiano, der als radikalerRother" bekannt ist, durch Verleihung des Großkreuzes der eisernen Krone ausgezeichnet hat, ein Orden, den sonst nur hochgestellte Personen für iksonbere Verdienste erhalten. Man befürchtet hier die Möglichkeit eines

dem Herzog v. Decazes vorgeschlagen, in Brüssel einen Congreß der europäi- chen Mächte zu halten, als unbegrüdet. Einem Telegramm derLibertö" aus Guayaquil zufolge wäre in der Republik Ecuador Revolution ausgebrochen, Präsident Borrero abgesetzt und General Vintimilla zu deflen Nachfolger erhoben.

Meiger

Wag den 2( Nachmittage ' tttttn in der Weh Wm Tollin -im-Mettenhe

am Kreuz di llhtichnete sehr IJiöbti und Dran ^sGefchästS frm

Um weitere Gaben bittet dringend

Die Expedition dieses Blattes

Von autori- sührt werden.

Jeder hier ansässige junge Mann müßte verbunden sein, eine gewisse Zeit der Feuerwehr anzugehören. Die Uebungen der Feuerwehren müßten sich nur auf Hard-

^'enstag btn

»»«

»Mng versteigt­em vollständig, schrank, Sp,>g 1 Betttrsch tni 1 ovaler Tlscj sKleider- und

xosnersiag° , ei. wird d«

^le,stlk>ernes "älde, Porcella, *, Brief« n\ sonstige Sc

die es für ihre Pflicht erachteteten, die Pforte über die Stimmung des Aus- serbische Regierung setzte gestern die Vertreter der Großmächte in Kenntniß

landeS über sie aufrichtig zu unterrichten. Die dabei zu Tage tretenden Wahr- daß die türkischen Truppen nicht aufhören, die Waffenruhe zu verletzen. Solche

heiten waren den Mächtigen am Bosporus zu bitter und Aristarchi mußte Fälle haben sich am 17. L-eptbr. bei Alexinatz und Jankowa-Klisiura am 19.

einem süßeren Vertreter Platz machen. Wie es heißt, hat er seine Ansichten und 21. Septbr. am Javor und an der Drina ereignet.

über die nöthigen Reformen in einer Denkschrift niedergelegt, die demnächst der Oeffentlichkeit übergeben werden wird. Sie soll die Wurzel alles Unheils in dem Despotismus des Großvezirats sehen, das alle übrigen Ministerien zu Paris, 22. Septbr. Der deutsche Botschafter, Fürst Hohenlohe, wird bloßen Bezeichnungen herabdrückt. Aristarchi Bey begiebt sich vorläufig nach am Montag seinen Urlaub antreten und dem Vernehmen nach im October hier. Deutschland, und zwar nach Bieberich a. Rh., wo er bekanntlich ein Besitz- her zurückkehren. DerTemps" bezeichnet das Gerücht, Fürst Orloff habe thum 23. Septbr. Die Reichs-Commission für die Welt-Ausstellung

in Philadelphia macht bekannt, daß die Preis-Vertheilung am 27. September

M*A*W*XA Niemand weiß bet einem ausgebrochenen Feuer, wer Koch oder Kellner ist, ein

öfCHrrTfira. Jeder tobt und rast nach eigener Art. Das Ausstellen der Maschinen geschieht ohne

tt 21 föphfbr Die von Tsckernaieff in Scene aesekte Komödie 5?leS Verständniß, die Hilfsmaschinen werden aus unrichtigen und unzweckmäßigen

Wten, ^Deprvr. ^>le von n wen wu.nivuK Petzen aufgestellt. Das Zusammenwirken ist ein getheiltes, ja säst feindliches. Der

der Proclarnirung Milan S zum König von Serbien scheint ininen Tumult ist ein allzugroßcr und die schnöde Zurechtweisung achtbarer Männer von

eriisteren Charakter anzunehmen. Nach einem Telegramm desH. T. B. aus dummen Buben an der Tagesordnung. Die Bedienung der meisten Maschinen ist eine

Belgrad bitten sich die Hauptstadt und simmtliche Kreisstädte der Bewegung mangelhafte und vom Zufall abhängige, so daß an ein richtiges Vorgehen und Ans- der Armee angeschlossen und werde Fürst Milan in zahllosen Telegrammen zur ^nn nicht gedacht werden kann; überhaupt sind ver Maschinen zu viele, weil fu oer ymee unv o i x nicht mit Verständniß und Kenntniß plflcirt werden und dadurch den Raum und die

Annahme der Konigskrone aufgefordert. Tschernajeff hat ojficieu nach Belgrad £bätt0feit anderer dazu geeigneteren Corps zum Vordringen verhindern.

telegraphirt: Nach der Proclarnirung des Königthumes hat die gesammte Armee Wir haben in Gießen 2 Feuerwehrcorps, welchen gebührt, daß sie mit ihren sestt auch die vollständige Unabhängigkeit Serbiens und die gänzliche Abschütte- Hilfsapparaten zunächst dem ausgebrochenen Schadenfeuer aufrücken, daß sie ungehim >U", d.» T-ibo.«h-limsi.« »-od.mirt. Asi. W»u«n . M. Uo-bhi-M.il K.6 8 Älg! M

Serbiens bis zum letzten Blutstropfen vertheidigen zu wollen. Hierauf leistete jn cfnem brauchwürdigen Zustande sich befinden. Mangel an zu gebrauchenden App«- die gesammte Armee dem neuen Könige den Eid. raten darf nicht sein. Dem Wasserzubringer, von tüchligen, zuverlässigen und roomöi<

Fürst Milan soll bis jetzt das Vorgehen Tschernajeff's desavouiren und lich bezahlten Leuten bedient, kann jede Stellung, die er bet einem ausgebrochenen

fick über die Haltung des Commandanten sehr mißbilligend geäußert haben. Brande einzunehmen hat, vorher nach Grundlage des Stadtbauplans bestimmt sm -

m i O < TM .. .. ,4, rtnna :a r,4,pr Der Platz muß ein dazu geeigneter und reseroirter fein. Das Wassergertnne muß an

Nach Lage der Dinge konnte er auch nichts Anderes tt)un, ^^nn es ist sicher, j6ncr Stelle eine Vertiefung haben und in der Nähe desselben eine einfache Schleußt

daß die Annahme der Königswürde von den Großmächten Rußland nicht zur Stauchung des Wassers. ES sollte bei jedem ausgebrochenen Brande sofort die Aus- ; ausgeschlossen durchaus nicht gern gesehen werden würde. DasWiener laussschleuße geschlossen und das Wasser bei allenfallsigemZuhochsteigen abgelassen werden Tagebl." meldet bereits, daß mehrere Mächte ihre diplomatischen Vertreter in ^nnen. Ich gebe non dem Grundsatz- aus daß, wenn 2-3 Maschinen auf dem Bra°d- . cijl Q-a cc E platze richtig verthetlt und gestellt und vollständig mit Wasser versorgt, mehr ausrichrcv I

Belgrad in einem solchen Falle abberusen wurden. können, wenn richtig bedient, als 10 Maschinen, denen das fehlt; dann würde das M

3WieN, 22. Septbr. DiePolit. Corresp. meldet auf Grund authen- sperren der Straßen, die Demolirung der Nebengebäude, dar Aufstellen von Wassrr« tischer Informationen, daß in der Angelegenheit der Friedens-Vermittlung so- reihen und Jnsultiren friedlicher Bürger ein Ende nehmen. Die Feuerwehren oürben eben auf Grundlage der Vorschläge des britischen Cabinets eine Einigung der da, werden, was fies sein sollen sie würden zum Schutz und Hülse ihrer Nebenmensch-° zn r . r?__rni vi. AUc mRÖetS bereit und auch im Stande fein, zu Helsen. Der Pöbel und das unfugtreibendr

Großmächte erzielt worden fei. In Folge dessen werde die auf Wiederher- Publikum müßte durch das Militär von dem Brandplatze ferngehalten werden. Allc steüung des Friedens hinarbeitende diplomatische Action der Großmächte in Wasserzugänge müßten mit gangbaren Thüren und Treppen versehen sein, damit ein Konstantinopel nächster Tage eröffnet. Andererseits seien die Bemühungen Demoliren und Einschlagen nicht erst nothwendig sei. Zur Aufbewahrung der Maschinen neuerdings auch in erhöhtem Maße auf die Herbeiführung eines formellen «ehört ein Luft-, Licht- und Raum habende?i»-bäude, wie anderwärts bereits in n--'- nvuctvinyu v*# / / v ' c.a. n .. L , Ktadten aefcbeben. Dabet ein Raum, mn die nnfbin^n llphnnnen hi>r

Waffenstillstandes gerichtet; der osterreichsiche Botschaf e z Konstantinopel, werden können. Zum Trocknen und rlüfbcwahren" der Schläuche mußte-

Graf Zichy, wäre angewiesen, in dringlicher Welse bei der Pforte nach letzt- sondere Vorrichtung getroffen fein. Das Jnstandhalten der Maschinen und Schliuh! erwähnter Richtung hin zu wirken. kann nur durch verantwortlich gemachte und die Sache verstehende Männer ausge<

Wien, 23. Septbr. DieWiener Abendpost" schreibt: L_..-----

tativer Seite wird bestätigt, daß sämmtliche Großmächte sich über die bei _______ ______ vtl ut.llvtvltu ulUBlt.. |lwul u», v

Pforte vorzuschlagenden Friedens-Bedingungen geeinigt haben. Die Basis des Übungen und Anlegungen der verschiedenen Apparate beschränken, ein^jcdcr Fcuerwcfv Vorschlages bilde ein vom britischen Eabinette formulirtes Programm. In odmann soll und muß wissen, ob seine Maschine auch ohne mit Wasser zu arbeiten im Konstantinovel werden nun unverzüglich Schritte gethan, um die Pforte zur Stande ist. Dadurch würde die Abnutzung der Maschinen und Apparate bedeutend ... ' . ' .7. _ . , mfntfnrbprn T)n Ppbtprc bprpitsrin- erspart werden. Die Feuerwehr an und für sich selber soll und darf nur im Augen­

tnähme dieser Friedens-Bedingungen aufzufordern. Da letztere bereits prin- bhct bcr ®efa^r auf dem Brandplatze thätig fern. Die Aufstellung und in Gebrauch' cipiell die Bereitwilligkeit ausgesprochen hat, den Wünschen der europäischen setzung der Hülfsmaschinen, der proßen Leiter z. B., kann nur durch besondere dazu Mächte, soweit dieselben nur immer mit den Interessen des türkischen Reiches geeignete und bestimmte Leute geschehen und muß die Verwendung derselben bin vereinbar sind, loyal zu entsprechen, so ist an dem baldigen Zustandekommen Commandirenden auf dem Brandplatze anheimgestellt sein.

k ... Dies ist meine unmaßgebliche Ansicht, die ich mir nacb jahrelanger Erfahrung

des friedens schwerlich mehr zu zweifeln. als Feuerwehrmann gesammelt und gebildet habe, ich gebe sie der Oeffentlichkeit zur

Wien, 23. Septbr- DiePolit. Corresp." erfährt, daß heute unter Gutachtung. L. bler.

dem Vorsitze des Kaisers eine Mtnister-Conferenz stattgefunden hat, welcher An-----k P ,

dr-A, di. b.id.rln«,. Mittistcr -Präsidenten . fowi.J>l. Minifle, H-sm-n». ?. t

Wenckheim, Lasier, Trefort, CHIumecky, Prctis und L>zell beiwohnten. Die D W . ?1< jn g. ig M.;'2te Schule in Lollar 4 M. 30 Pf.; N. N. 8 M-: Ausgleichs-Verhandlungen werden demnächst zwischen den genannten Ministern grau Sttuerrath Schuster 10 M.; N. N- 20 M.; N. N. 10 M.; Ungenannt 50 Ps- fortgesetzt werden.

DiePolit. Corresp." meldet aus Belgrad vom 23. Septbr.: Die

in Berlin zu.

Stuttgart, 22. Septbr. Bei dem heutigen Gala-Diner im Residenz- Schlosie brachte der König folgenden Toast aus:Den Gesinnungen Württem­bergs, sowie den meinigen den wärmsten Ausdruck gebend, trinke ich auf das Wohl Sr. Majestät des Deutschen Kaisers, Königs von Preußen, des rühm- .......... ..................... ..... _ _ Vlt w

reichen Feldherrn des deutschen Heeres. Se. Majestät der Kaiser lebe hoch! Emfalls russischer Truppen in türkisches Gebiet.

Der Kaiser antwortete:Gestatten mir Ew. Majestät, Ihnen meinen Dank Bukarest, 23. Septbr. Die Regierung hat in Slatina einen Extra- für die soeben ausgesprochenen Gesinnungen^ zu sagen. Der heutige Tag hat $Ug m(t ejncm General, 40 Officieren und 130 Unterofficieren aus Rußland mir den Beweis geliefert, daß Ew. Majestät Befehl, Ihre Truppen nach den ahasten lasien. Auf Reclamation des russischen Consuls ließ jedoch die Regie- neuen Principien auszubilden, vollkommen erfüllt worden ist. Denn ich habe rung beu Zug passiren, nachdem sie die übrigen Consulate davon in Kenntnij die Truppen heute in einer vortrefflichen Verfasiung gefunden. Da ich weiß, ge^t h^te.

was sie im Kriege geleistet haben wurde mir doch die Freude, sie auf zwar

blutgetränktem, aber siegreichem Schlachtfelde zu sehen, so weiß ich auch

was Ew. Majestät in aller Zukunft von ihnen zu erwarten habeii. Ich trinke Konstantinopel, 21. Septbr. Die Botschafter dringen auf unbe- auf das Wohl Ew. Majestät, Ihres ganzen königlichen Hauses, Ihrer Truppen formellen Waffenstillstand. Die Pforte verharrte jedoch auf ihrer und des ganzen Württemberger Landes. Heute Abend 7 Uhr begann dienest £ßeigerung/ f0 lange ihr keine Garantie für die Verhinderung des russischen Vorstellung im Hoftheater. Dieselbe ist außeror^ntlich glänzend. Der Kaiser Zeuges nach Serbien gegeben würde. Darauf hat Graf Zichy heute eine der König und die Königin wurden bei ihrem Eintritt in die Loge stürmisch dem Sultan; letzterer versprach ihm, in der Waffeustlllstandsfrage

begrüßt. Nach 9 Uhr großer Zapfenstreich von 15 Militär-Capellen. Morgen ebeilfang uachgeben zu wollen.

ftuh z<Id-M-«S°-r be« 13 °°, d,m ftaifer b-, Spnliantinupel, 21. S-Pttr. ©er h-ätige Mmisierr-th fojte

Stuttgart, 22. Septbr. Dir heute Vormittag von dein Katscet Waffensttllstandes keinerlei Beschluß. Ein aus etwa hundert Mitgliedern

Ludwigsburg abgehaltene Parade nahm den glänzendsten Verlauf. Der König bestehender Großer Rath jedoch wird alsbald zusammentreten.

i ..... CT'Xn-v <3>/i t f OT f VW <41 0 <4a ttfkdV 22. Septbr. Der Secretär der britischen Botschaft,

ment zweimal dem König vorfuhrte. Der Kaiser sprach sich über die Haltung sgaringj reist morgen nach Philippopel ab, um die Arbeiten der von der Pforte der Truppen durchaus befriedigt und über den gestrigen Empfang hoch er- b^rthin entsendeten Justiz-Commission zu verfolgen.

freut aus. ..Juij----asm a- ---- in j. .. . ..ii. . 1.1.»

Stuttgart, 23. Septbr. Die heutigen Feld-Manöver des 13. Armee- Lokat-Siotiz.

Corps bei Hohenasperg verliefen vortrefflich. Der Kaiser sprach seine volle Gieße», 25. Septbr. Am Samstag Abend gegen/s6 Uhr entstand in einer Zufriedenheit über die Führung und Haltung der Officiere und Mannschaften Zrenkuf" sem«,'Herdk°ef'chräntt wuk'e. t0Wc4 ®inWreitcn bcr 5euct!

aus. Heute Abend 5 Uhr findet Familten-Dmer auf Wilhelma bei Cannstatt, ------ -----------

morgen Mittag 12 Uhr Dejeuner statt. Um 2 Uhr reist der Kaiser nebst Eine Ansicht über das Feuerlöschwesen Gießens.

Gefolge nach Weißenburg und macht die Rückreise nach Berlin am 28. S^pt Datz Feuerlöschwesen Gießens ist von Grund aus schlecht, was sich bei dem Der Könia bat an Angehörige des kaiserlichen Gefolges zahlreiche Orden letzten «rändchen zur Genüge bewiesen hat, und was ich trotz allem Glück, das wir _ bis jetzt bei einem auSgebrochenen Schadenfeuer hatten, im Nachstehenden behaupte»

verliehen. Unb beweisen will.

ÄiiM

I>! »-<<E - » v ift angeblich von

ST* "sießen, bm J ®' SroMr°Ms i i8ötttd)tr._ ßeffflitlÄ ® Dir Elbtti M Mil

MM unter her M vtntürS flngdrtkn, wc, ns btnfdbtn binnen 14 unteririchnelen C -j. wenn sie bei Reg

BeiWchtigung f 't, den 13. Septeml Kroßherzogliches & Weye

schinen . 587163

Hll/VU Illi »IlVe/lUUUl I^UVUIU» WCVUUUC, UllC UIIUCIWU119 VCLC119 llt vielir . '^ch

Städten geschehen. Dabei ein Raum, wo die nöthigen Uebungen der Feuerwehren ob- werben. no n#hrtTf#n mprhpn fnnnpn Qitm fTrrtrFnpti itnk fiTnfmuA V»; -ItgfH, 91

^U'-rzogliches