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Icilgebot
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Wcrsteigerunges
350
K. Schön
(4923
Weibbinderarbeit am Rathhaus, veranschlagt zu
Steinfahren, Zerschlagen und Eindecken, sowie Grubenarbeiten zur Unterhaltung der Wege, veranschlagt zu
4628) 250 Stück doppelröhrige Kamin- 'teine werden billig abgegeben bei
Wilhelm Reiber, Bahnhofsstraße.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Arbeitsversteigerung.
Dienstag den 26. l. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, alS: Mk.
177
tictorli
iie kohlensäurereichsl Versandt-zum cnrm Hause - geeignetste; iowie _
Bekanntmachung.
Freitag den 29. d. M„ sollen in dem Geschäftszimmer der Garni- son-Verwaltung — Nahrungsberg im Hause von I B. Singer — im Submissions- resp. Licitationswege vergeben werden:
1) Vormittags 9 Uhr die Lieferung von circa 460 Ctr. Lagerstroh,
2) Vormittags '/-IO Uhr die Uebernahme des pro 1877 auslagernden alten Bettstrohs.
Die Bedingungen liegen im Geschäftszimmer zur Einsicht aus.
Gießen, den 22. September 1876. (4941 Großherzoglich- Garnison - Verwaltung.
"mit Kartoffelmehl und Wasser versetzt war. Die Einrede, das Kartoffelmedl sei als Bindemittel unentbehrlich, verfing nicht, (früher wußte man ja auch Nichts davon) und so wurde denn die confiscirte Wurst öffentlich versteigert und eine Strafe von je 3 M. über deren Verfertiger ausgesprochen. Es wäre nur zu wünschen, daß die Polizei auch anderen Nahrungs- und Genußmitteln ihre Aufmerksamkeit zuwendetc, so namentlich der Milch, den Gewürzen u. s. w. (Rh. u. N-B)
Barmen. Die .Bergische Volksstimme" bringt folgendes .Eingesandt"' In dem Hotel H. in der Alleestraße waren 1 Unterofficier und 10 Mann im Quartier Der Unterofficier sollte am Mittage mit den .Gemeinen" an einem Tische effen I Welche Grobheit eines Hotelbesitzers! — Dem „Herrn Unteroffizier" konnte freilich das Essen in solcher „Gemeinschaft" nicht schmecken, und er forderte als .extraer Mensch" auch einen „extraen Tisch!" Der Wirth, ein sehr höflicher Mann, glaubte allerdings, diesem durchaus „gerechtfertigten Verlangen" nachkommen zu müssen. — Derselbe s-r- virte daher dem „Herrn Unterofficier" an einem Seitentische „extra", d. h. er gab demselben Suppe, Gemüse und Fleisch „genügend" mit einem Glase Bier extra. Die 10 Gemeinen dagegen empfingen Suppe, Gemüse und Fleisch, außerdem Braten, Kompot rc., statt Bier indessen „Wein" — ein „extra Vergnügen der Gemeinen" und zum Aerger des Herrn Unterosficiers, welcher darob bös, den ganzen Tag und die halbe Nacht hindurch „kneipen zu müssen glaubte". Angekommen um 4 Uhr Morgens, machte er noch einen gräßlichen Skandal deswegen, weil ihm der Wirth nach dreimaligem Schellen erst öffnete. Der Wirth, ihn auf sein ungerechtfertigtes Auftreten aufmerksam machend, wurde von ihm angefatzt, aber des „zu vielen Trinkens wegen" zu wenig Kraft besitzend, wurde derselbe von dem Wirthe in's „Kühle" befördert, während die Gemeinen in feinem Bette schlafen dursten. Nach einer Beschwerde Seitens des Wirthe? wurde dem „Herrn Unterofficier" vom Herrn Compagnie-Chef die Wahl zwischen Strafe oder Abbitte gestellt.
Dorf-Gill, den 22. September 1876.
Großherzogliche Bürgermeisterei Dorf-Gill I. A.:
_ n, _ t Getraute.
®.en ®ept' Jacob Klinzelhöff-r, Bäcker dahier, des verstarb. Büraers und ?- tn böffer, erhtl. Sohn; und Johannette Christine Vogt,
des Bürgers und Rentners, Jacob Vogt, -Hel. Tochter. 01
_ _ Getaufte.
sn t. kCt1a17' ®,em Telegraphisten, Georg Hahn, jetzt tn Bonamcs, ein Sohn, Bernhard Hermann Berthold, geb. den 12. August. ' cm öo9n,
em Eisenbahnarbeiter, Johann Gottfried Henze, eine Tochter, Elisabeth Johanne Margarethe Emilie, geb. den 24. Juli. w
, Denselben. Dem Bürger und Messerschmied, Georg Schwan, eine Tockter Elisabeth Margarethe Katharine Henriette, geb. den 30. Jultz 0C1)t r'
Denselben. Dem Kaufmann, Anton Fangmann, eine Tochter, Adele Auauste Hermine Karoltne Christine Helene, geb. den 28. August. 0 K
Meter Fabrikarbeiter, Heinrich Heller, ein Sohn, Hermann Karl
-ptici, ycu. Dtn i. öcpr.
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Literarisches. "
, Tbiel's landwirthschaftliches Co n v er f at i onS-L eri c on » und 4. Verlag von Fr. Thiel in Straßburg. Den beiden Heften 1 unh 9 ® rx ollsemeln eine recht günstige Aufnahme gefunden baden, sind d'ie Hefte 3 und^4 gefolnt, und man darf nach dem Vorliegenden bereits das Ur bett abaeb^n hÄJ W-rk, wenn -s mit der Vielseitigkeit und Gründlichkeit, womst es begom n so tae£ w'rd, ein umfassendes Lehr- und Nachschlagebuch für die Landwirthschaft und die mb ihr verbundenen Zweige werden wird. Wichtigere Artikel sind mit nrnfepr ffirJnh i und Ausführlichkeit behandelt So findetman inßef 3“1**“ berühmten Afrika-Reisenden bis auf bte jünX Reiterforirf.f .
«ufeer den 6-°or°phischen, geognostischen und kttmatischen^Verhältnisen^wird die Pflanzen- und Thierwelt und vor Allem der Ackerbau einaebcnd befnrnLn der Leier in kurzer Zeit einen genauen Ueberblick über bü9 gante innere nnh x.,6 & Beschaffenbeit des Landes, soweit dasselbe erforscht ist, erhält 9 obne nötbia », hnl™ fllRtt A'
dicke Bände über einzeln- Theile Afrikas zu ^-n'AuchüberÄme^'enbältÄ '
vorliegende 4. Heft wichtige Mittheilungen, welche den besten Quellen entnom»^n .?
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— (Aus der guten alten Zeit.) Einem Artikel, welchen im „Bär" Ferdinand Meyer über die im Märkischen Provinzial-Museum befindlichen Hinrichtungswcrkzeuge veröffentlicht, entnehmen wir den folgenden Abschnitt: Das älteste unserer Hinrichtungs- Werkzeuge ist das Spandauer Richtschwert aus dem Jahre 1334. Es ist ein Geschenk des dortigen Magistrats, und trägt auf der vorderen Seite die Inschrift: „Wenn Du in Tugend Dienste übest wohl, Dies Richtschwert Dir nicht treffen soll". Seine Länge einschließlich des Griffes, beträgt 1,20 M., die Breite der Klinge 6 Cm Enthauptungen mit dem Schwerte wurden in jener Zeit und auch später noch an Mördern, Brandstistern, Räubern, Friedensbrechern und allen Denen vollzogen, welche sich ber| Freiheitsberaubung, sowie des Ehebruchs schuldig gemacht hatten. Auch sollte jeder Hirte, welcher die Saat zum vierten Male mit den Schafen zur Unzeit behüten würde, ohne Gnade hingerichtct werden. Mit welcher furchtbaren Strenge die „wisen und cremigen" Raihmanen zu Berlin die Criminaljustiz vom Jahre 1391 bis zu deren Entziehung, 1440, handhabten, geht aus den stattgcfundenen 114 Executionen hervor, unter denen sich 22 Enthauptungen durch das Schwert befanden. Für jede dieser letzteren erhielt der Scharfrichter 5 Schillinge. Die Annahme und Vereidigung dessel den erfolgte übrigens erst nach abgelegter „Blutprobe" oder dem Meisterstück im Kopf- abschlagcn. Deshalb begab sich der „Jungmeister" — wenn er in jenen abergläubischen Zeiten nicht zu anderen vermeintlichen Hilfsmitteln griff, um seine Zaghaftigkeit zu überwinden — mit dem Schwert unierm Mantel in die Kirche, um durch ein Gebet sich zu stärken. Gleichwohl wirkten zuweilen mancherlei Umstände auf das Mißlingen der Hinrichtung ein, so daß der Scharfrichter von dem erregten Volke das Schlimmste zu gewärtigen hatte. Ein Beispiel läßt sich aus dem Jahre 1665 ansühren, als ein Schmied, Namens Sprenger, in Berlin wegen Diebstahls gehängt werden sollte, kurz vor der Execution aber zum Tode durch das Schwert begnadigt wurde. Der hierauf nicht vorbereitete Scharfrichter Gottfried hieb zweimal und schnitt erst beim dritten Male mit dem Schwert den Kopf herunter. Noch in einem Berliner Lehnsbriefe vom 28. August 1728 heißt es: der Pöbel solle den Scharfrichter wegen derartiger Fehler nicht mißhandeln — die Obrigkeit bestrafe ihn. Noch im 16. Jahrhundert mußte er, um von Andern erkannt zu werden, einen wcißgrauen Hut mit rother Binde, nach später erfolgter Ablegung desselben aber sein Schwert als Erkennungszeichen, im Arme tragen- Alles was er, neben dem Körper eines Selbstmörders siebend, mit diesem seinem Schwerte ringsum erreichen konnte, war in älterer Zeit sein Eigenthum. Das Berlinische Richtschwert 1,05 M- lang, 6 Cm. in der Klinge breit, trägt auf beiden Seiten die gleiche (incorrrcte) Inschrift: SOLE DEO GLORIA ohne Jahreszahl. Ein älteres, mit silbernem Griff, befand sich in der früheren Rüstkammer (dem heutigen Marstallgebäude) in der Breiten Straße. Vom Scharfrichter Coblentz bis auf den Enkel vererbt, diente dasselbe zu 196 Hinrichtungen, obgleich nach einem alten Brauche nicht mehr als deren einhundert mit jedem Schwerte vollzogen werden sollten. Für die Abnutzung desselben wurde nach jeder Execution 1 Thalcr gezahlt. — Die Hinrichtungen mit dem Schwerte erreichten in Berlin zu Anfang dieses Jahrhunderts ihr Ende. In einer Concession vom Jahre 1815 wird dem Scharfrichter nach jeder Hinrichtung mit dem Beile 1 Thlr. 15 Gr. für die Abnutzung desselben zugestchert, während er für die Vollziehung selbst 5 Thlr. erhielt. Die letzte öffentliche Hinrichtung mit dem Beil fand in Berlin 1839 an dem Mörder Gurlt statt, und zwar auf dem heutigen Gartenplatz, von wo am 5. Juli 1842 das Hofgericht entfernt wurde. — Der Berlinische Richtblock mit der Spur eines Beilhiebes 0,64 M hoch, enthält oben die Vertiefung für das festgeschnallte Haupt des hinter dem Block knieenden Delinquenten. Die Arme desselben wurden bei den Handgelenken an den beiden unteren Ringen befestigt, während zwei Gehilfen des Scharfrichters den Körper, im Augenblick des Todesstreiches. mit an den Füßen befestigten Stricken nach sick zogen. — Die Todesart des Räderns stand in frühester Zeit auf Brandstiftung mit Mord, auf Raub, Kirchen- und Frtedhofsdtebstahl, so wie auf Verrath. Diese Strafe wurde überhaupt nur an Männern
Donnerstag den 28. September, Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus die Hofraithe des Lorenz Formhals als:
Flur Vsos 88 Meter Hofraithe auf dem Canzlciberg nochmals versteigert werden.
Gießen, den 18. September 1876. (4847 Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
Müller.
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6, L,
Auszug aus den Standesamtsrkgistkrn der Stadt Gießen.
Vom 15. bis 22. Sept. 1876.
Eheschließungen.
Chrtstine^Vogt dD/.' """^Höffer, Bäckermeister dahier, mit Johannette
Geborene.
fr i SA' Richard, S- des Gr. Reallehrers Or. Otto Btndewald — 11 Gulina ®arl Christian, S- des Portefeulliers Carl Lony. — 10. Auauste T des
Gustav Böcker. - 13. Mina Elisabeth-, T. des Schneiders^Georg Nahrgang°- 11 Johanna, eine unehel. T. von Auswärts. —*17. Magdalene ein unedel T nnn 9lnJ warts- - Johanna T- des Wirths Johann Karl Schmand! - PhiUpp S d i Maurers Philipp Lang. -19. Emma Anna. T. des Glaserarbeiters Valentin ^erdi — 18. Gottfried Heinrich Wendel Ferdinand, S. des Kanzlisten Gottfried Pf-iff-r. - 19. Rudolph, S. des Hauptkassirers Philipp Burger. — 14 Johannes Conrad h,» Mahners Christian Schmidt. - 11 Wilhelmine, T. des Bremsers Theodor Ortzch
Gestorbene»
Am 18. Sept. Der Commisstonär Elias Meier alt 55 _ iq
aar&K 2i mark ■** •“>*■s&-
Doujosen, und der Leichnam im Verschärfungsfalle auf das Rad w
Th-rle der oberen Fläche war das Rad mit einem sckarien An einem
Scharfrichter griff in die Speichen und 7cklug auf die Glie^mak5 d°!^ ^cn' zuerst, wenn die Hinrichtung „von unten herauf" erfolgte auf das Unke A l rechten Oberarm, dann auf den linken Oberarm und das rechte R n D ^l,b-en
zermalmen hierauf die Brust. Bei dem Rädern „von oben berab-- V® ® “6- juerft zerstoßen, - doch ging in beiden Fällen gewöhnlich eine unDer™erfr» bre lung voraus- In dem vorerwähnten Zeitraum von 1391 bis 1448 erHRrn^ «rbF°^‘ die Todesstrafe des Räderns. Nach Wendtlandt's Aufzeichnunaen^^7 Personen 1748 bis 1801, in welchen Jahren die SeDörrerung öon 6000 b% an 29 stieg. 131 Todesvollstreckungen statt; unter ihnen 66 Enthauptungen burdi °P^< und nur eine mittelst des Rades. ^"lyauprungen durch das Schwert
in plombirfen bebsebte 'in Giessen bei Herrn E König Oelms-F»
tn der Äegenc, circa 2 Utende Hofr fit» 100 Mor i nd Wiesen bin । «»der Hand;u in} wollen Li I ii mit mir bei । Christ.] i H Säcfe Derfauft l .. Heinrich P tyfaisbrunnen, '■Wer Mühl- u. fe Kesselbrunne: i Kränchesbrur
- lachmger, .FmiriMaller Nl Homburger Elisabi Hunyadi-Janos-Bit upfieh/t in stets fri
Dienstag den 26. September, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wohnung des Herrn Gustav Tollin im Hause der Herren Mettenheimer & Schultheis am Kreuz dahier nachstehend verzeichnete sehr gut erhaltene Möbel und Waaren wegen Aufgabk des Geschäfts freiwillig gegen Baarzahlung versteigert:
ein vollständiges Bett, 1 Spiegelschrank, Spiegel, 1 Wasch- und 1 Betttisch mit Marmorplatten, 1 ovaler Tisch, 1 Korbsopha, 1 Kleider- und 1 Küchenschrank, Stühle,silberneLeuchter, lOelge- mälde, Porcellaingeschirr, Briefpapier, Briefcouverts, Düten, und sonstige Schreibmaterialien.
Gießen, den 22. Sept. 1876.
In Auftrag: (4921
M. P t lger.
Versteigerung.
Montag den 25. September, Nachmittags 2 Uhr, läßt der Unterzeichnete in seiner Wohnung nachstehende Gerätbschaften gegen gleich baare Zahlung versteigern:
Eine Chaise, 1 Wagen, 2 gut erhaltene Chaisen- und 2 Wagengeschirre, 1 einspännigen Sattel und mehrere Hintergeschirre sowie Frauen-Kl-ider, Stiümpfe, Bettwerk, Weißzeug, Tische, Stühle, Kommode, Schranke u. s. w. (4883
Friedrich Lampus, S-lt-rsweg
Obstv-rst-igerung.
Montag den 25. d. Mts, von Morgens 9 Uhr an, 2 oll das hiesige G-meinde-Obst, bestehend in A-pf-ln und Birnen, auf Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist an der Walkmühle. Heuchelheim, den 21. September 1876.
Großherzogl. Bürgermeisterei Heuchelheim. Jung. (4899
Besondere Bekanntmachung.
Städtische Wafferleitnng betr.
Das Wasser der Stadtbach bleibt vom nächsten Montag an 2 Tage lang abgesperrt.
Gießen, den 23. September 1876. (4947 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. B r a m m.
Einträge in das Firmenregister Groß- herzoglichen Landgerichts Lick-
Johann Karl Vogt VII. von Lich betreibt seit dem 1. Januar 1876 Handel mit Specereien, Kurzwaaren, Farbwaaren und Porzellan im Kleinen, unter der Firma: Karl Vogt VII.
Isaak Mendelsohn von Lich betreibt seit dem Jahr 1875 Handel mit altem Eisen, Lumpen und Knochen, sowie mit Kurzwaaren im Kleinen, unter der Firma: Isaak Mendelsohn. — Er hat seiner Ehefrau, Tbekla, geb. Fürth, Procura ertheilt.
Stephan Hillenbrand zu Lich betreibt seit dem 1. Juni l. I. Steinkohlen-, Frucht- und Kartoffel-Handel im Kleinen, unter der Firma: St. Hillenbrand, v Hinrich Bechtel zu Birklar betreibt daselbst fett dem 23. Februar l. I. Wein- und Branntweinhandel im Kleinen, unter der Firma: Heinrich Bechtel.
Lich, den 22. September 1876. (4926
Großherzogliches Landgericht Lich.
Weyer.


