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sumatisnaus, g und alle :^e u. äusser-
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unheilbare eiten.
O- Pathemann! lare Medicamente
*ch bei einem ■ bt- und Rheumatis- sJeiden im Hüftge- k angewandt und bin Ihnen viel Dank inldig. Bevor ich re Medicamente ge- aucht, musste ich, wo- mich das Leiden ’ang, herübergebeugt hen, und jetzt kann h wieder mit grader altung gehen. Ver- en Gicht- und Rheu-
empfehlen.
Achtungsvoll Bröcher in Ottfingenr Venden, Kr. Olpe.
ann in Barmen.
Ihnen mittheilen zu zugesandten Medica- ch wieder vollständig für ich Ihnen meinen
nge.
t. April 1875.
)D H. Gaschermann.
ann in Barmen.
Inden, Ihnen für dis m, die mir geworden [usprechen. V> as ich habe ichverdoctem
Q;:,te Besserung zu be- Beweis wurde, schon nnehmen. dass durch ein Gesundheitszustand werde Hochachtungs- Fif'le b. GKveubrick . 16. Pedr. 1675. g
1876:
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Mo. 44. Dienstag, den 22 Februar. S8V6.
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" Anzeige- nnh Amtsblatt für heu Kreis Gießen.
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schul st raße, Lit. B. Nr. 18.
Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf.
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Hesterrerch.
Wien, 18. Februar. Heute Nachmittag 3 Uhr stieg das Wasser im Donau-Canale rapide, fiel aber rasch wieder auf 5 Schuh, nachdem der Schutzdamm in Freudenau weggerisien worden. In den niedrig gelegenen Gasten des zweiten, dritten und neunten Bezirks dringt das Wasser bereits in die Keller. Der Central-Kirchhof steht unter Wasser; die Beerdigungen daselbst mutzten flirt werden. Der Kaiser und die Kaiserin haben die bedrohten Stadttherle bestchtigt.
Wien, 18. Februar. Die Donau ist noch immer im L-teizen begriffen. Der Prater steht ganz unter Wasser; desgleichen der Ausstellungsplatz bis zur Rotunde. t mr ,
Wien, 19. Februar. In der heutigen Sitzung der Abgeordnetenkammer brachte der Finanzminister den bereits angekündigten Gesetzentwurs betr. die BeitragSlerstung der Actiengesellschaften und Creditvereine zum Wiener Börseufoud (Corirunzsfleuer) ein. — Das Hochwasser ist hier im Sinken begriffen ; aus den oberen Donau-Gegenden wird gleichfalls sinkender Wasterstand angezeigt. Der Wiener Donau-Canal ist jetzt eisfrei.
Prag, 18. Februar. Die Moldau ist ausgetreten und hat die Niedrig gelegenen Gasten der Altstadt, der Josephsstadt und der Kleinseite überschwemmt. Ein Theil der Moldau.Inseln und die Quai-Bauten sind gleichfalls unier Master gesetzt. Das Wasser ist noch immer im Steigen begriffen und steh jetzt drei Dieter über der Normalhöhe. Auch die Flüffe Tepl, Wottawa, Be- 1 raun und Luznik haben die Niederungen überschwemmt. In Lelphen ist ; Stand der Elbe 6 Meter über Rull.
Kolland.
Deutschland.
Berlin, 18. Februar. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Etats-Be- rathung. Die Titel, betr. die directen und indirecten Steuern, weiden genehmigt. Eine längere Debatte führte der Etat für das Bureau des Staats- Ministeriums, insbesondere der Dispofirlous-Fonds von 93,000 Mark herbei. Der Abg. Richter sprach gegen die „Provinzial-Corresp." und behauptete, die Soeial-Demokrateu, die früher von der Regierung unterstützt worden seien, würden jetzt zu scharf verfolgt. Der Minister des Innern motivirte die Noth- wendigkeit der „Provinzial - C-rresp." und wies die Behauptung, daß die Regierung jemals Verbindung mit den Social-Demokrateu unterhalten, zurück. Der Dispositions-Fonds wurde in namentlicher Abstimmung mit 173 gegen 131 Stimmen genehmigt, und die übrigen Titel bis zum Justiz-Etat unge- kürzt bewilligt.
Amsterdam, 17. Februar. Das „Vaderland" bringt eine Erzählung über die Begebenheiten, welche sich mit dem Major Steck in Darmstadt zugetra- gen haben. Demzufolge ist der Mann das Opfer deutscher Willkür. Er ha nichts Anderes gethan, als einigen jungen Leuten, die zu ihm kamen,Ralb ertheilt und vielleicht auch Reisegeld vorgeschosten. Aber selbst oas Ober-^ - bunal in Berlin (reffor.irt Darmstadt denn nach !Berlin?) habe dann nichts Strafwürdiges gefunden. Erst als Major Dteck nach Holland gereist habe man, blos um ihn zu belästige,i, ohne allen Grund wieder die Verfolgung gegen ihn aufgenommeu. Man habe die Verhandlung gegen ,hn so bange bin- ausgeschoben, bis er unterwegs »ach Java war, damit der arme Dcam, nicht vertheidigen könne- Man siebt also, wie schändlich d,e deutschen Behor- Warum Major iLtcct uver
nimmt. Das Haus verweist die Frage zur Berichterstattung an die Justiz- Commission. Nächste Sitzung Dienstag. 1 8
19- F-bruar. ®er zufolge ist Graf Otto zu Stoll- berg-Wernigerode Präsident des Herrenhauses, zum deutschen Botschafter in Wien qualmt uno dort als persona gratissima acceptirt worden.
Köln, 18. Februar. Der Special - Correspondent der „Köln. 6ta." meldet aus San Sebastian vom Freitag Nachmittag: Die Regierungs-Truppen haben soeben die Höhen von Mondigorria und Arratsain, die letzten der Stadt bedrohenden carlistischen Batterien, genommen. In der Stadt Glocken- gelaute und Musik.
2lu$ Bayern, 18. Februar. Ein Erlaß des Cultus - Ministeriums, vaß in Fragen der Gesundheitspflege und Gesundheitspolizei auch der Artt in den Schulsitzungen mit Sitz und Stimme theilzunehmen hat, verdient die größte Beachtung. Gilbt es doch noch viele Schulen — um nur Eines arzu- fuhren — wo das ganze Jahr Lehrer und Schüler im glaub und Schmutz [ld? Steegen muffen, weil im Etat nur die einmalige Ausgabe für Aufwaschen des Lehrzimmers, und zwar vor der Prüfung, vorgesehen ist.
^München, 18. Frbruar. Wie die „Südd. Presse" erfährt, ist der bisherige Präsident der zweiten Kammer, Freiherr v. Ow, nicht gesonnen, bei einer etwaigen Wiederwahl diesen Posten anzunehmen. An seiner Stelle soll von Seiten der clericalen Partei der bisherige Bice-Präsident, Dberappellations- rath Kurz, in Aussicht genommen fein.
Stuttgart, 19. Februar. Rechtsanwalt Hermann Niethammer, gewesener Landtags-Abgeordneter, Mitglied des Vorstandes der Volkspartei, ist vergangene Nacht am Schlagfluß gestorben.
Braunschweig, 18. Februar. Das hiesige Kreisgericht hat heute den Schriftsteller Dr. Gustav Rasch wegen Vergehens gegen die §§ 130 und 131 '^^^'/^buches zu 10 Monat Gefängniß und Erstattung der Unter- f.lls erhobenen Anklage auf Majestäts-Beleidigung erfotgre Urtheil.
Berlin, 18. Februar. Neber die Vorbereitungen zur Weltausstellung wird der „Post" aus Philadelphia^geschrieben: Die seit Anfang des Jahres herrschende günstige Witterung ist Seitens der Centennial Commission und von den verschiedenen Privat-Unternehmern auf das Energischste benutzt worden, und keine der bisherigen Ausstellungen ist wohl zu diesem Zeitpunkte so weit vorgeschritten gewesen, als die hiesige. Die fünf Hauptgebäude sind äußerlich vollkommen fertig und schreiten im Innern ihrer Vollendung sichtbar entgegen; in der Maschinenhalle werden bereits einzelne Gegenstände aufgestellt, während im Hauptgebäude die bereits von fernen Welttheilen eingetroffenen Ausstellungs- Gegenstände lagern. Von den anderen Gebäuden, ihre Zahl beläuft sich auf nahe 200, sind einzelne bereits vollendet, andere wachsen wie Pilze aus der Erde und da zu gleicher Zeit das überaus günstige Wetter es gestattet, mit den Gartenanlageu, die wahrhaft prächtig werden, hnrnt^lipn tÄictyte emge- JX -Ä ttinSrtiiargebaut, die mit ihren rotten Ziegeldächern und kleinen nut Bler "''gef°ßten Fenster- scheiben einen originellen ober angenehmen Eindruck niachen. Das Gouveriw- ments-Gebäude, worin verschiedene Bureaus und Empfangszimmer, sowie .Räumlichkeiten für Ausstellungsgegenstände, namentlich der verscht^enm Jndea- »erstämme, sind, ist beinahe vollendet und ist ein recht imposantes Gebäude dw unzähligen anderen Gebäude hier zu beschreiben, wurde wohl zu weit fuhren, ich behalte mir vor, später das eine oder das andere, wenn es sich durch«äußere ober innere Eigenschaften besonders auszeichnet, zu erwähnen, zedoch muß ich lunbedingt uoch d-s sog. Frauen-Pavillons erwähnen. Dieser Pavillon der einen Flächeninhalt von 30,000 Quadratfuß bedeckt, soll baju dienen, wnbliche Handarbeiten, Malereien und dergleichen aufzunehmen. Dte Präsidentin des : Damen-Comitös, Mrs. E. D- Gillespie, eine Dame von st »nd Energ e ; die mehrere Jahre in Deutschland gelebt und in den ersten Gesellschaftskreisen Berlins wohl bekannt ist, hat sich die Aufgabe gestellt, hier den Damen all Nationen Gelegenheit zu geben, ihre Talente, Geschicklichkeit Fleiß und A - . dauer concurrirend neben einander zu stellen, und unsere deutschen Frauen und Mädchen sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lasten, um ihren altbe- währten Ruf iu erhalten und zu erhöhen.
Berlin, 19. Februar. Das in den militärischen Kreisen Frankreichs ' beliebte und verbreitete Blatt L’avenir mihtaire bemerkte zu dem Artikel des Journal des Sciences militaires „les vraies causes de _la supjriontö de la Prusse en 1866 et 1870“, dessen Schlußbetrachtungen in Deutschland unangenehm ausgefallen sind: „Frankreich hat Mühe genug gehabt, Europa von der Aufrichtigkeit seiner Friedenswünsche zu Überzeugen; möchte daher doch die Rresle Bublicationen vermeiden, welche geeignet sind, immer wieder Zweifel an aeaenwärtia moralisch und materiell reorganlstrt; sie macht zeden Tag Fortschritt das ist unzweifelhaft, indeß ist sie noch sehr weit von dem entfern, was sie sein muß, und lauge noch wird es währen, bis das zu Gunsten Preußens verrückte Gleichgewicht wieder hergestellt fein wird.
Merlin 19 Februar. Abgeordnetenhaus. Es sind -ingegangen ein Antraa des Abg. Denzin iu Betreff des Berichts der Eisenbahn-Untersuchimgs- Commission • cfn Antrag des Abg. Virchow auf Vorlegung der Pr°viuz>al- Ordnuna für Rbeinland und Westfalen; endlich eine Interpellation des Abg. SKimhtfciwfr rsRieipfeib) in Betreff des Unterrichts-Gesetzes. Die Etats-Bera- Wmdihorst (Bielefeld) ll fi6(r bie Gestüts-Verwaltung und die Justiz-
des Justiz-Ministeriums mit großer Majorität l'NSmommeu. Zu ^ Ailfh^ung
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