lich wäre.
Serbien.
Mk.
>et ötrdnigtm Staaten hat verfügt, daß ein amerikanisches Kriegsschiff nächstes Früh- adr die für die Ausstellung bestimmten Werke der in Europa lebenden amenkamschen Künstler abholt und hierher bringe. Unter den hierfür ausersehenen Häfen befinden ich: Southamton für England, Havre für Frankreich, Bremen für Deutschland und Livorno für Italien.
Di- »tn*
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;\a4 Bür-auz'»
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Kahl
Kießeli, am
Die Directio^
Frilchbäcker ) u Gießen.
Sonntag, den 23. Januar 1876. W- Lang in der Neustadt, H. Kuhn am Kreuz, L- Keil in den Neuenbäuen..
Kirchliche Anzeigen
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
Gottesdienst.
Sonntag, den 23. Januar.
Morgens: Pfarrverwalter Schlosser. Nachmittags: Pfarrvicar Schöner.
(Die Pfarrgeschäfte in der nächsten Woche besorgt Pfarrverwalter Schlosser.)
20 Januar. Di« Behörden von Charleroi hab.» auf ihrem
nehme einen beunruhigenden Sharakter an.
Hngland.
k,h Dienst geleistet, diese« Prtvatbanket ,u verbietm ^'V«7mbett°^ Absicht dadurch u vereiteln. Da« Verbot erfolgte kraft d.« und Sambetta S »»NRi «au , peroai tz„ al« Stellvertreter de«
Wü»"LW d! Mamille augenblicklich Befehlshaber im D.par.em.n- d« Rh°.'.mm.dungen ist- benachrichtigt. Buffet daß er morgen in
der P?—Commission dik Regierung über das Circular, betr. d.e Aus- fnhrung des Preß-Gesehes, interpell.ren werde.
ZSelgien.
Zu Dr. Tiedemann'S Pen-t*»o-^räpar*ten» Das BreSl. Jntell.- Blatt brachte vor Kurzem einen Redactions-Artikel von einem New-Yorker Correspon- deuten über die ganz vorzüglichen Heilwirkungen ber Dr. Tiedemann ichen ken-tsao-Pra« varate. Mit Bezug hierauf erkläre ich, daß ich mich der Ansicht memcr deutschen und malischen Collegen, daß die Ren-tsao-Präparate des Herrn Dr. Tiedemann in Stral- und eine ganz ausgezeichnete und schnelle Wirkung bei allen Schwachczustanden entfalten, vollständig anschließe. Was Liebig'- Extract für den ^esammt-OrgamSmus, das find die Tiedemann'schen Lvn-isso-Präparate ^^rUiche ^E^de^S^ualsystem S.
(L. S) '* ---—
Literarisches.
Die »Deutsche Dichterhalle- herausgegeben von Ernst Eckft ein (Verlag von c^ob $rr. Hartknoch in Leipzig!, welche sich einer immer wachsenden Theilnahme des Publikums zu erfreuen hat, tritt mit ihrem soeben begonnenen fünften 3fle.rgana in eine neue Phase ihres Entwickelungsganges ein, indem namentlich der prosaische Theil nach Jnhatt und Umfang wesentlich vergrößert wird. Das Blatt wird durch diese mhalt- liche Vervollkommnung bedeutend gewinnen und in neuen Kreisen EinKang frnben. Die gefeiertsten Dichter und Schriftsteller der Gegenwart zählen zu den ständigen Mitarbeitern der ^Deutschen Dichtcrhalle- und legen hier ihre Geist und Herz erfrischenden Geiftesproducte nieder. Schon der jetzt abgeschlossene vierte Jahrgang liefert des Schönen und Gehaltvollen so viel, daß man mit wahrer Freude dem reichsten Inhalte folgt: wir dürfen von dem neuen Jahrgange aber nach weit mehr erwarten und sehen chon in der ersten Nummer die Prosa,Beiträge von Moritz Carriöre (Ueber Freiheit und Schönheit) von Paul Lindau (Ueber das Alter auf der Bühne) von Felix Dahn lUeber den Bau der Ballade) von Hieronymus Lorm (Ein österreichischer Musenalmanach) und Poetische Beiträge von Emanuel Seibel, Friedrich B-denst-bt, Hieronymus Lorm, HanS Herrsch, Ferdinand Freiligratd, Robert Hamerling, F-l-x Dahn und Kar Gutz. ow enthalt, diese Erwartung verwirklicht. Durch die Dergrotzerung de« Blattes ist eine Erhöhung des AbonnementspreiseS aui 2'/« Mk. pro Quartal bedingt worden, ein Preis der für ein derartiges Organ immer noch mässig zu nennen ist. Wir wün. schm dem schonen Unternehmen, welche« die Theilnahme aller Gebtldeten verdient, den besten Fortgang -________
Belarad, 19. Januar. Di- Skupschtina setzte in thrtt heutigen Sitzung di?Berathung des Etats fort und reducirte dt- Posten für die serbi- M Ngenten in Wien und in Bukarest, sowie auch für dte G-nsd armerte beträchtlich. ----
---Lokal. Srotiz.
21. Jan. Sicherem Vernehmen nach, beabsichtigt die hiesige Actien- Gesellschaf? Lahnhütte" ihren Hochofen auszublasen, da die Verwaltung auf ei.e Befierung des Eisengesckäftes keine Hoffnung
onttboit 18. Jgnuar. Dem „Daily Telegraph" wird aus Kairo tele- ^"französische außerordentliche Gesandte, Herr Outrey, ser vom FFVtfÄ sä* "äs.."”*,%
Andraffv's Vorschläge mit Vorbehalten angenommen. — Di- Anti-Sclavere>- «-l.lli^ast ba au Lord D-rby ein Gesuch gerichtet, daß dte englsiche Reg>e- Gefeüschaft h amerikanischen sich in die cubanischeu Verhaltnrffe
rung g-me.n am "^o"ina P7st" v-röff-ntlicht einen von der Pforte -rlaffe- nen^Mman, welcher verschiedene Aenderungen in den Gerichtshöfen uukui'digt, h ibre Amtsbefuaniffe vorschreibt, ihnen strenge Unpartetllchkelt
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S"*Ä1 -Unu«,. «,»<,»> »-,>->.»»«»»>» ist,»m «»»»„»,»>
. nn ernannt worden. — Lord Lytton ist hier eingetrosten.
Löndo« 20. Januar. Di- „Tim-S" äußert betreffs der Note An- drasiv's -s sei leicht, di- Grenzen zu bestimmen, bis wohin dte Reglung dte Resorm-Prosecte generell unterstützen werde. Einmal müßten alle Vorschläge S Z die Reformen aufrichtig zu sichern, und anderer,etts dürft k-m Reständtbeil des gegenwärtigen türkischen Reiches von -ln-m fremden Staate Vestanothetl o g, v implicite diese beiden principiellen
äffiÄ. Ä«S: w °°.»»».> i<i.
O-sterrech einen Ehrgeiz untcrzuschieben, der mit diesen Pnnc,pien unverträg.
im Gikßrne
Montag den von tzonnit soll nn tzietzener S tznnmald, indem vochonzrichnetetz H, kcheidh.* 1 * 3 * *
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finden.
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— Mikenbausen, 18. Jan. Noch zuverlässiger Quelle berichtet das hiesige « 'n rar rerf-rn des im Juli 1870 als Reservist zur Fahne einberufenen und
i ®« ®ta« ™-3“1!^er.9leBtnlent8 Nr. 80 -ina-st-llt-n Martin «8 Asbach, w-lch-r nach wr Schlacht b« Wör.h als „v-rmißt" b-,-,chn-t und
• s.tr* Srf^nrttnif? des f. Amts-Gerichts in Allendorf vom 4. Jult 1874 für tobt
SIÄurbc bab n au8 9or "in P-nns,l°.nt-n von d-ms-lb-n einen Brief ä d. 14. Dec. !
3 s/ck iffct in Äork befinde, von wo er gern nach Hause zurückkehren
rooa" -ff eT?ei tbm ie?oj, ^megen ;mangel5 an Geldmitteln nicht möglich Landr-th Bernstein bat den Brief nebst einem Berichte an die k. Legierung zu Kassel Aksandt welch' letztere hoffentlich das Weitere veranlassen wird, daß rc. ^"lff in seme Heimath -iirückkebren f<nn. Die Rückkehr des V'rmißten ist umsomehr von Erheblichkeit, al. er der einzige Ernährer seiner Eltern war, welche in Folge dessen feit dem 1 Sep.. 1870 eine monatliche Unterstützung von je 10’/2 Mark beziehen, ^kaw tlich fft 13
nnn nmtlicbcr Seite (Graf Roon) die Wahrscheinlichkeit solcher Vor- k7mmniste in Ab7ede° ME worde^'Eslst zu hoffen, dast dieser Fall .u erneuten eneraifchen Rcclamationen bei der französischen Rcglerung Lnlaß S^ben wird.) energ w^ci Ä im National Republican veröffentlichtes Schreiben des Ge-
neral-Directors'der internationalen Ausstellung in Ph.ludelphia b.etet: eimgen Aufschluß über den dermaligen Stand dieses großartigen Unternehmens- Obgleich der
für die Ausstellung vorgesehene Raum nahezu 50 Acres einnimmt, also noch Stoße
Ut als detienige für die Wiener Weltausstellung, welche als die größte unter den btv-
her veranstalteten Ausstellungen gilt, erweist sich derselbe dennoch J!uf
io lablreich eingelaufenen Anmeldungen als unzureichend, und müssen deßhalb viele LiAtin# rsinffm in besonderen Gebäuden untergebracht werden Die Zahl dieser letz« « tn fteiat “ortmArenb n‘b wkb voraussichtlich die Ziffer von 200 M 250 erreichen.
frrmben Aussteller, ss diejenigen aus Oesterreich-Ungarn, Deutschland, FrankE Enal7nd^Schweden?Aegvvteu, 3aVan u. a., führen ein ober mehrere Ge- haubr tbests zu Ausstellungszwecken nnb theils zum Gebrauche von Cornmissaren, Ausstellern ,ind Gästen auf. Eine Anzahl von Handels- und Industriezweigen, welche für iÄhbl nM ta bedürseii, als: Photographen, Wagenbauer, Glasmacher, Schu^äarener/euger^Etzergl., dann aber^auch"solche Aussteller b.e mit ihren mdbungen ge'S haben, werden in abgesonderte G-daude gewr-sen werben muffem Bis Anfang October v.rigen Jahres waren für das H'^ptgebaude ^ ,3 a00 Q-'Zutz Raum von amerikanischen Ausstellern alleinangemeldet, wahrend der für die Abthei lnna der Vereinio^en Staaten vorbehaltcne Raum nur 160,000 Q.-Futz betragt, wovon abe? ungefähr ein'Drittheil auf die Verbindungswege entfallen durfte^Die Maschlnen- üalle ist gleich allen anderen Abtheilungen bereits ganz besetzt. ES haben sich b'erfür etwa tausend Aussteller aus Amerika, hundertundfunfzig auS England u"d eben so viele aus anderen Theilen Europas gemeldet- Besondere D^s^wird für ru dieser Halle getroffen, um daselbst die hydraulischen Maschinen, Dampfhammer, Hebevorrichtungen u. dergl unterzubringen. Für die Kunsthalle' vierm
mehr Raum angewendet, als zur Verfügung steht, so daß auch hier durch fei^rfeste -(ubauten Abhülfe geschaffen werden muß- Gleichwohl liegt es t.i der Absicht d General-Direction, diesen Theil der Ausstellung in einer ®c^6 * * * iof "
Hauptgalerte sämmtliche ausstellende Nationen durch ihre Kunstwerke vertreten ersch l- nen Das „Women’s Centenial Executive Committee“ (Frauen-Comite) hat einen Betrag von 30,000 Dollars aufgebracht Behufs Errichtung eines Povillons, wo rede weiblicher Arbeiten zur Ausstellung kommen soll und wofür man auf eine zahlreiche Betheiligung Seitens aller Nationen rechnet. Das Marine-Departement der Regierung
cm Firmen-Reg'f
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Md Hermaan« 5t in W 1> an die Firmen Sah' dah'er Activrn lmd Pckv neuen Firma
Aß Heiden Finn HermannKatz Hießen, btnlU SroßheiroM»
An Kerhindemng br ' W
Der Witwer C Mainzlar und seine der Gemarkung Mai vermögen verk'ust. Christoph wird a Wochen vom Ersa machung in den Bli Rechte mit Mcksicht in Selbstperfon ode mächtigte zu wahre für ihn bestellt uni Stelle verhandelt i
Gießen, den 12 Großherzoglichee
Sri
5,R°e»leSciJe Biscuiten 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf, 2 Pfb. Mk. 5 70 Pf
QU beziehen durch Du Barry L Co. in Berlin, W. 28-29 Pasiage (Kaiser-Gallerie) und 163—164 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei« und Delicatesienhändlern im ganzen Lande. .
In Gießen zu haben bet Müller <L Schwager. W
Allen Kranken Kraft «nd Gesundheit oW Medicin und ohne Kosten durch die Ges«ndheitS-M-hltpe«se:
BfflÄlEIIE von London.
«eit 28 J.hrm h.t keine «r.nkheit di-s-r «nzen«»»ee, «wechanbe»
unb bewährt sich vteselbe bei Srw-chj-nen und Kinde,n -tzne Medtet, ’*
allen Magen-, Ketten., »ruft. Sangen-, Leber- Trü,-n. EckIn-ch.ut^ Schnn5 Bkfen- uni Merrnieiden, TnbetkLje, Schwinbiucht, Asthma, U«erb«lichk«, »erstopfung,
Diarrhien, «chiafl-figkett, Schwäche, »ämonbuiben, Wffsersucht, b J
fteigäi, Obrenbrausen, Uebelteit und S,brechen I-ldst n-ahrenb ier ^Egerschast, Diabet^, Melancholie, Abmagerung, «heumanSmur, Gicht, B,-lchiucht; auch »sie a» Säuglinge schon t« btt »eburt an selbst der Ammenmitch ^^n^ - >^,ug
ans 80,000 Serttflraten »ber Genesungen, die aller Mediein wirerstand«,, w°n<nlerLer«fieate vom Prosessor Dr Würger, Geh. Medieinalrath Dr. F © »enete, »tmMchtt
MediÄn an der Universität Marburg, Mebirinatrath Dr. Angelstein, Ehorelanb, Dr. Sampb«^ Profeßor Dr. Döds, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marqulse ve Breh<M7 vmen ander« hochgestellten Personer^ftane^auf »°^^en
Lertificat des AredicinalrachS Dr Wurzer. Bonn, 10. S011
De Barry ersetzt in allen Fällen alle Arzneien. Ste wird mit dem 8^«^frühen bei allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urürweae^kr«kran^te» bei Steinbeschwerden, entzündlicken oder krankhaften ^^zungen der Harn^hre, B^vMngm, krankhaften ZusEnenziehungen in den Nieren und in der Blase,
Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses Witt«»
nicht blos bei HalS^ und Brustkrankhettcn, sondern auch dn L«gen^ mtd Ichwmdsucht. (L. S.) Rud. Wurzer, Medieinalrath und Mitglled mehrer« gelehrt«
®Ci<e’Äo,416. Seh. Medieinalrath Dr. F. W. »mü »rdentlichtt Pr«sffs°r ber Medietn an der Universität Marburg, sagt in der „Berliner Klinsichen Woch«schM K Kprü 1»^. .Ich werde es nie vergessen, daß ich die Erhaltu^ ein^ meiner Kinder d«svge^Nt« BevaleHtn Arabica“ (RevalescJere) verdanke.- Das Ktnd litt b« 4^ 8<>«6moiiete «l «Lnzlicher Abmagerung und fvrtwührenrem Erbrechen, welche Uebck bie Revalesci^re hat seine Gcsvndheit in sechs Wochen vollkvmmmhergEellt.
Nr 64,210. Marquise von Brehan von 7jähriger Leberkrankheit, Zittern an aü« Glievern^-bmagerung^n^H^ochonbr,. * ^.„^^.oittt, «r^orbeta, vo. «ungen- unb
»anbe».,.^
Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und NervenznE^g.
Nr. 65,715. Fräulein de Moutlouis von Unverdauttchketz, Schlafioffgkett und Abmagnung^ Baron Sigmo von lüjähri^r bähmm^-nHändenund
Das Revalescifere ist vier Mal so nahrbaft als Flttfch «nd erspart bei Mw^chsem» und Bindern 50 Mal ihren Dreis in anderen Mittel» und Speffr«. __
Preise der Revaloscifere ’/2 Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. J,7° ^RevaLTi^re^ChocoU^e^l2 Tasten Mk. 1,80 Pf., 24 Tasten Mk. 3,50 Pf., 48 Tasten


